Geukes GmbH & Co. KommanditgesellschaftBocholtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024LageberichtA. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2024 Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland war im Jahr 2024 durch einen leichten Abschwung geprägt. Im Jahr 2024 verzeichnete Deutschland einen Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Rückgang ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Wesentlicher Faktor hierfür ist ein Rückgang der Bruttowertschöpfung im Baugewerbe in Höhe von 3,8%. Unser Unternehmen musste einen Umsatzrückgang von 8,37% verkraften. Das Rohergebnis ist zwar um 16,35% gestiegen, dennoch wurde das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von 193.548,46 Euro beendet. Der Umsatzrückgang liegt zum Teil noch in der Schließung des Standortes in Isselburg begründet; auch konnte im Jahr 2024 der Abverkauf nur mit erhöhten Abschlägen erfolgen. Die anhaltende Zurückhaltung bei privaten und gewerblichen Bauinvestitionen - ausgelöst durch gestiegene Zinsen, hohe Baukosten sowie verschärfte Kreditvergaberichtlinien - führte zu einer deutlich rückläufigen Nachfrage nach Baustoffen im klassischen Endkundensegment. Während größere Bauträger weiterhin in den Bau von Mehrfamilienhäusern investieren, beziehen diese ihre Materialien überwiegend direkt von der Industrie. Als regionaler Baustoffhandel sind wir hingegen auf kleinere Bauvorhaben und private Bauherren ausgerichtet, die traditionell auf die Leistungen des Fachhandels zurückgreifen. Hinzu kommt der verschärfte Wettbewerb im Baustoffhandel, der zu einem deutlichen Preisverfall geführt hat. Die verbleibende Nachfrage konnte teilweise nur mit reduziertem Deckungsbeitrag bedient werden, was sich zusätzlich negativ auf das Ergebnis ausgewirkt hat. Das Jahresergebnis hat sich im Wirtschaftsjahr 2024 trotz widriger Umstände auf -193.548,46 Euro gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres wesentlich verbessert. Die Marktsituation ist nach wie vor von intensivem Verdrängungswettbewerb geprägt. Unser Unternehmen begegnet diesen Herausforderungen mit innovativen Produktkonzepten, einer hohen Qualität der angebotenen Sortimente sowie einem verlässlich ausgerichteten Kundenservice. Trotz der anhaltenden Zurückhaltung im Baugewerbe infolge gestiegener Finanzierungskosten und allgemeiner wirtschaftlicher Unsicherheiten sehen wir für das Jahr 2026 eine positive Wendung. Die geplante Anhebung der Schuldenobergrenze in Deutschland signalisiert eine expansivere Fiskalpolitik, die voraussichtlich zu einer Belebung öffentlicher Investitionen führen wird. Insbesondere im Bereich der Infrastruktur- und Wohnbauprojekte erwarten wir dadurch neue Impulse. Vor diesem Hintergrund rechnen wir mit einer zunehmenden Nachfrage nach Baustoffen und einer schrittweisen Stabilisierung der Baukonjunktur im weiteren Jahresverlauf. Unsere Geschäftstätigkeit umfasst im Wesentlichen zwei Geschäftsbereiche, den Handel mit Baustoffen, die Produktion von Mörtel und Beton, den Handel mit Artikeln für den Garten- und Landschaftsbau sowie den Baumarkt, der den gesamten Do-it-yourself-Bereich (Verkauf von Heimwerker-, Bau- und Gartenartikeln) abdeckt. Durch Erweiterung und Aktualität unseres Verkaufssortiments konnten wir den Absatz unserer Produkte bei den Stammkunden ausbauen sowie Neukunden hinzugewinnen. Durch langjährige Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Herstellern können wir solide und handwerklich hochwertige Produkte anbieten. Langfristig sind nach unserer Überzeugung Qualitätsprodukte zu angemessenen Preisen durchsetzbar. Der Personalanteil an der Gesamtleistung belief sich im Jahr 2024 auf 20,17% (Vorjahr: 20,74%). Der Personalabbau im Geschäftsjahr führte zu einer Verringerung des Personalaufwandes um 10,90%. Der Anteil des sonstigen betrieblichen Aufwands an der Gesamtleistung belief sich im Jahr 2024 auf 10,04%. Im Vergleich zum Vorjahr ist er von 10,79% auf 10,04% nur geringfügig gesunken. Der Materialaufwand hat mit 68,24% den höchsten Anteil der betrieblichen Kosten im Verhältnis zur Gesamtleistung. Im Vergleich zum Vorjahr ist er jedoch von 75,39 % auf 68,24% gesunken. Dies ist insbesondere auf die hohen Preisnachlässe im Abverkauf und die generelle Lagerabwertung in Isselburg im Geschäftsjahr 2023 zurückzuführen. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft zeigt gegenüber dem Vorjahr eine Änderung auf. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens hat sich verändert. Am Ende des Jahres 2024 wies die Gesellschaft einen Eigenkapitalanteil von 9,29% (Vorjahr: 8,12%) der Bilanzsumme aus. Unsere Finanzlage ist als sicher zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen, und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der im aktuellen Geschäftsjahr erwirtschaftete Verlust resultiert auch aus dem defizitären Standort in Isselburg. Insbesondere sind hier die verpflichtende Weiterbeschäftigung von Personal, finanzielle Verpflichtungen von Staplern und PKWs sowie die Rückbauarbeiten, zu nennen. Das Fremdkapital gliedert sich in langfristige, mittel- und kurzfristige Verbindlichkeiten. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 17,84% der Bilanzsumme. Der Anteil des langfristigen Fremdkapitals ist gesunken und beträgt 10,17% der Bilanzsumme. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 12,32% der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Bei der Untersuchung des Fremdkapitals nach seiner Herkunft waren gegenüber dem Vorjahr keine auffälligen Veränderungen zu beobachten. Den größten Anteil am Fremdkapital haben die Bankkredite. Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Unser Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen im Geschäftsjahr wurde weiter ausgedehnt. Der Schwerpunkt waren Produkt- und Verkaufsschulungen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Auch für das Geschäftsjahr 2025 erwarten wir weiterhin schwierige Marktbedingungen in der Baubranche. Die Nachfrage bleibt aufgrund der hohen Zinsen, gestiegener Baukosten sowie allgemeiner wirtschaftlicher Unsicherheiten auf einem niedrigen Niveau. Besonders betroffen ist das Segment der privaten Bauherren, das traditionell die wichtigste Zielgruppe unseres Unternehmens darstellt. Großprojekte, die weiterhin umgesetzt werden, laufen überwiegend über große Bauträger, die direkt bei der Industrie einkaufen und damit nicht zum Kundenkreis des regionalen Baustoffhandels zählen. Unser Fokus liegt deshalb auf der Stabilisierung unserer Kernbereiche durch eine konsequente Kostenoptimierung. Im Jahr 2025 sind weitere Einsparungen geplant, insbesondere im Bereich Personal und Fuhrpark. Gleichzeitig stärken wir unsere Eigenfinanzierung und planen, dem Unternehmen im Bedarfsfall zusätzliche liquide Mittel zuzuführen, um unsere Zahlungsfähigkeit auch in angespannten Marktphasen jederzeit zu sichern. Ziel ist es, die Phase bis zur endgültigen Abwicklung des defizitären Natursteinhandels zu überbrücken, und die verbleibenden Strukturen rentabel aufzustellen. Ab 2026 rechnen wir jedoch mit einer schrittweisen Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage. Perspektivisch prüfen wir weitere Maßnahmen zur Stärkung unseres Kerngeschäfts, darunter die Digitalisierung unserer Vertriebsprozesse, den gezielten Ausbau von Nischenprodukten sowie neue Angebote im Bereich Direktvertrieb an Endkunden. Investitionen in Betriebs- und Geschäftsausstattung werden 2025 auf ein notwendiges Maß beschränkt bleiben. Die Finanzierung erfolgt primär aus dem laufenden Cashflow und - falls erforderlich - ergänzend über Leasing und langfristige Fremdmittel. Der wirtschaftlich nicht rentable Standort in Isselburg wurde zum 31. Dezember 2022 planmäßig geschlossen, um die unternehmerischen Ressourcen gezielt auf die strategischen Kernbereiche Baustoffhandel und Baumarkt zu konzentrieren. Für den Abverkauf vorhandener Lagerbestände sowie den fortgesetzten Betrieb der Betonmischanlage bleibt der Standort mit einem minimalen Personaleinsatz von zwei Mitarbeitenden weiterhin eingeschränkt in Betrieb. Diese Maßnahme führt zu einer signifikanten Kostenentlastung. Darüber hinaus generiert die Vermietung und Verpachtung von Teilflächen zusätzliche Erträge, die zur weiteren Verbesserung des Ergebnisses beitragen. Trotz gestiegener Zinsen gehen wir davon aus, dass im Bereich der Bauwirtschaft mit relativ stabilen bis leicht steigenden Umsätzen gerechnet werden kann. Wir bearbeiten den Markt akribisch und hoffen, damit gute Umsätze auch in einer schwierigen Zeit zu erzielen. Für das Jahr 2025 rechnen wir weiterhin mit stabilen bis leicht steigenden Umsätzen im Baustoffhandel und Baumarkt und erheblichen Kosteneinsparungen in allen Bereichen und somit mit einem geringen Defizit. Für die kommenden drei Jahre haben wir Investitionen mit einem Umfang von insgesamt 350.000 Euro hauptsächlich im Bereich Betriebs- und Geschäftsausstattung geplant. Für das Jahr 2025 werden wir ein Investitionsvolumen von rund 150.000 Euro einsetzen. Die Finanzierung der Investitionen wird aus dem Cash-Flow, ergänzt um langfristige Fremdmittel und Leasing, erfolgen können. II. Risiko- und Chancenbericht 1. Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Um im Marktwettbewerb auch zukünftig erfolgreich bestehen zu können, werden von uns ausreichende Maßnahmen getroffen, insbesondere mit der Erschließung von neuen Sortimenten. Des Weiteren sollen durch gezielte Marketingmaßnahmen neue Kunden hinzugewonnen sowie der bestehende Kundenstamm gepflegt werden. Die Risiken der zukünftigen geschäftlichen Entwicklung liegen im Rahmen der allgemeinen Unwägbarkeiten unserer unternehmerischen Aktivitäten sowie der branchenspezifischen Umstände. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; größere Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Unter dem Liquiditätsaspekt wird eine möglichst niedrige Zielgewährung erstrebenswert sein. Für eventuell mögliche Forderungsausfälle besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem namhaften Inkassobüro. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite bei regionalen Geschäftsbanken. Hier besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. 3. Chancenbericht Dem Wettbewerb am Markt werden wir mit einem hohen Maß an Qualität und einer klaren Unternehmensstrategie begegnen. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche werden durch laufende Qualitätskontrollen sowohl direkt bei uns, als auch bei unseren Lieferanten, gesichert. Weiterhin ist unsere Beschaffungspolitik darauf ausgerichtet, Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten zu minimieren. Unsere Stärken - Kundennähe, Kenntnis des regionalen Marktes, Beratungskompetenz, Flexibilität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit - weisen uns als kompetenten Dienstleister und Problemlöser gegenüber unseren Kunden aus. Trotz der allgemeinen Risiken in Baubranche sehen wir zuversichtlich in die Zukunft. III. Prognosebericht Für das Jahr 2025 rechnen wir mit weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen im Baugewerbe. Das relativ hohe Zinsniveau, stark gestiegene Baukosten sowie die anhaltende Zurückhaltung privater Investoren belasten insbesondere den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern - ein Segment, das traditionell den Kern unserer Kundschaft bildet. Großvolumige Projekte im Bereich des Wohnungs- und Infrastrukturbausektors werden überwiegend durch große Bauträger und öffentliche Auftraggeber umgesetzt, deren Materialbeschaffung oftmals direkt über die Industrie erfolgt. Somit bleibt unser Marktumfeld im Kerngeschäft auch 2025 herausfordernd. Für 2026 erwarten wir erste positive Effekte aus der geplanten Aufweichung der Schuldenbremse sowie verstärkten Investitionsprogrammen von Bund und Ländern. Die Bundesregierung plant laut Koalitionsbeschlüssen erhebliche Investitionen in die öffentliche Infrastruktur, darunter Brücken, Schulen, Krankenhäuser und kommunale Einrichtungen. In welchem Umfang der mittelständische Baustoffhandel hiervon profitieren kann, ist abhängig von der konkreten Ausschreibungspolitik und Projektstruktur. Unsere Einkaufskooperation Eurobaustoff rechnet ab dem zweiten Halbjahr 2025 mit einer leichten Markterholung, die sich 2026 verstärken könnte - insbesondere, wenn öffentliche Projekte in die operative Umsetzung übergehen. Unser Unternehmen verfolgt eine klar ausgerichtete Strategie zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit: Kostensenkung, Effizienzsteigerung, gezielter Vertrieb über digitale Plattformen sowie Fokussierung auf margenstarke Nischenangebote. Besonders der Ausbau unseres Direktvertriebs, z. B. über eBay-Kleinanzeigen oder lokale Werbeaktionen, bietet kurzfristig Umsatzpotenzial. Zusätzlich arbeiten wir an der Erschließung neuer Kundengruppen im Bereich gewerblicher Kleinabnehmer sowie der Erweiterung unseres Sortiments um hochspezialisierte Baustofflösungen, wie z. B. individuell gefertigte Betonteile. Für das Jahr 2025 gehen wir trotz anhaltender Belastungen von stabilen bis leicht steigenden Umsätzen aus. 2026 erwarten wir - bei gleichbleibender Umsetzung unserer Strategie und verbesserten konjunkturellen Rahmenbedingungen - eine moderate Erholung unseres Geschäfts. Das Ziel bleibt, durch strikte Kostenkontrolle und kontinuierliche Anpassung unseres Angebots an die Markterfordernisse, wieder in die Gewinnzone zu gelangen. Parallel dazu sollen durch die fortlaufende Vermietung ungenutzter Flächen sowie die konsequente Rückführung defizitärer Geschäftsbereiche zusätzliche Deckungsbeiträge erwirtschaftet werden. Unsere Zahlungsfähigkeit ist auch über das Jahr 2026 hinaus sichergestellt. Grundlage dafür bildet unsere rollierende Liquiditäts- und Umsatzplanung, ergänzt durch eine konservative Finanzpolitik, Effizienzmaßnahmen im Working Capital sowie die Möglichkeit zur Eigenmittelzufuhr bei Bedarf. C. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen. D. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft unterhält eine Betriebsstätte in Isselburg. HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Angaben zur Form und Darstellung des Jahresabschlusses Die Geukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft hat ihren Sitz in Bocholt und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Coesfeld unter HR A 4849. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde anhand der Buchführung nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Dabei wurden die Vorschriften des Gesellschaftsvertrages berücksichtigt. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. 2. Erläuterungen zur Bilanz 2.1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Anlagevermögens Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bewertet. Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen erfasst. Die den handelsrechtlichen Vorschriften (§ 284 Abs. 3 HGB) entsprechende Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einer Anlage zum Anhang in Form eines Brutto-Anlagenspiegels dargestellt. Bei Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Abschreibungen planmäßig ermittelt. Die Abschreibungen werden monatsgenau ab dem Zeitpunkt der Anschaffung oder Herstellung in Anspruch genommen (pro rata temporis). Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von jeweils EUR 800,00 werden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. 2.2. Umlaufvermögen 2.2.1. Vorräte Die Vorräte werden gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften in § 253 Abs. 1 HGB bewertet. Dabei erfolgt die Bewertung der Vorräte nach dem Durchschnittspreisverfahren. Die Vorräte werden zum niedrigsten Wert aus Anschaffung- oder Herstellungskosten und dem beizulegenden Zeitwert angesetzt. Die Abschreibungen werden vorgenommen, wenn der beizulegende Zeitwert unter die Anschaffungs- oder Herstellungskosten gesunken ist. 2.2.2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen wurden zum Nennwert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos besteht eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von EUR 5.300,00 (Vorjahr: EUR 3.800,00). Darüber hinaus wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von EUR 11.900,00 (Vorjahr: EUR 6.400,00) gebildet. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Kommanditisten in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 176,22) enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 2.2.3. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. 2.3. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag erfasst, soweit sie Aufwand für das folgende Geschäftsjahr darstellen. Der Ansatz erfolgte zum Nennwert und wurde im Wesentlichen für Kraftfahrzeugsteuer gebildet. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für folgende Geschäftsjahre darstellen. 2.4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Bei der Bemessung wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. In den Sonstigen Rückstellungen enthalten sind Rückstellungen für Urlaub sowie für Berufsgenossenschaftsbeiträge, Ausgleichsabgabe nach SGB IX, Aufbewahrungskosten, Mietnebenkosten, Rückzahlungen von Beihilfen und Abschluss- bzw. Prüfungskosten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. 2.5. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 711.635,60 (Vorjahr: EUR 891.359,22). 3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend dem § 275 Absatz 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 4. Sonstige Angaben 4.1. Durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten sowie Haftung für fremde Verbindlichkeiten Zur Sicherung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 1.123.517,07 wurden sonstige Einzelforderungen abgetreten sowie eine Mischanlage sicherungsübereignet. Zur Absicherung von Fremdverbindlichkeiten in Höhe von EUR 300.000,00 hat das Unternehmen eine beschränkte Bürgschaft übernommen. Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 3.531.558,10 wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von A bis Z sowie das Warenlager abgetreten. Darüber hinaus wurden drei Kraftfahrzeuge, zwei Gabelstapler, ein Radlader mit Ladeschaufel, eine Radladerwaage, eine Ladeschaufel ohne Zähne sowie weitere Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung sicherungsübereignet. 4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Infolge der am 31. Dezember 2024 bestehenden Miet- und Leasingverträge ergeben sich für die folgenden Wirtschaftsjahre die nachstehenden Verpflichtungen:
Aufgrund der zum 31. Dezember 2024 bestehenden langfristigen Mietverträge ergeben sich für die folgenden Jahre weitere jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 507.500 (ab 2027 EUR 492.500). 4.3. Arbeitnehmer Durchschnittlich waren während des Geschäftsjahres 73 Arbeitnehmer (Vorjahr: 84 Arbeitnehmer) beschäftigt. Hiervon waren 20 Personen als Arbeiter (Vorjahr: 25 Arbeiter), 50 Personen als Angestellte (Vorjahr: 56 Angestellte) und 3 Personen in der Position des leitenden Angestellten (Vorjahr: 3 leitende Angestellte) tätig. 4.4. Geschäftsführer / persönlich haftende Gesellschafter Die Geschäftsführung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres 2024 oblag der persönlich haftenden Gesellschafterin, der Geukes Verwaltungs-GmbH, Bocholt. Die Gesellschaft erhält für ihre Haftung im Rahmen der Gewinnverteilung eine Vergütung in Höhe von EUR 2.600,00. Die Geschäftsführer der Geukes Verwaltungs-GmbH, Bocholt, Frau Mechthild Syperrek, und Herr Gerrit Syperrek sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Geukes Verwaltungs-GmbH mit Sitz in Bocholt hat ein Stammkapital in Höhe von EUR 26.000,00. 4.5. Haftungsverhältnisse Für die unter 4.1. angegebenen Bürgschaften ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen, da die besicherten Darlehen ordnungsgemäß bedient werden. 4.6. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. 4.7. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2024 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 193.548,46 ab. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2024 wird auf die Kapitalkonten der Gesellschafter verteilt.
Bocholt, 04. Juli 2025 Die Komplementärin Geschäftsführerin: Mechthild Syperrek Geschäftsführer: Gerrit Syperrek
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.07.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Geukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Geukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Geukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften sowie bestimmte Personenhandelsgesellschaften im Sinne von § 264 a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - erlangen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bocholt, 04. Juli 2025 bswp Büdding ter Steege Weiß PartGmbB Frank ter Steege, Wirtschaftsprüfer Felix Büdding, Wirtschaftsprüfer |
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Geukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft GmbH & Co. KG
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Anschrift
-
Werkstraße 10
46395 Bocholt - Handelsregister
- HRA 4849, Coesfeld
- Eintragungsdatum
- 15. November 2004
- Branche
-
Beteiligungsgesellschaften
Graugießereien
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 68,2 % 4,77 Mio
- Anlagevermögen 24,8 % 1,73 Mio
- Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7,0 % 487,7 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 3,6 k
- Verbindlichkeiten 85,1 % 5,96 Mio
- Eigenkapital 9,3 % 650,0 k
- Rückstellungen 4,3 % 302,3 k
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 1,3 % 90,0 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Belastung auf Kapitalkonten 92,2 % 200,3 k
- Erträge aus Beteiligungen 3,9 % 8,5 k
- Gutschrift auf Verbindlichkeitskonten 3,1 % 6,8 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,8 % 1,6 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 88
- Gutschrift auf Kapitalkonten 0,0 % 0
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,0 % 0
- Personalaufwand 59,7 % 3,64 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 29,7 % 1,81 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5,8 % 351,3 k
- Abschreibungen 4,6 % 280,7 k
- Sonstige Steuern 0,2 % 14,9 k
- Rohergebnis 5,89 Mio
- Ergebnis nach Steuern −178,7 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −193,5 k
GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Mechthild, geb. Geukes Syperrek
seit 2004 Kommanditist
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- Unbekannte Beteiligung 6,7 %
Historie
- 2021
-
16.11.
Eintritt eines MitgliedsGeukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft · Persönlich haftender Gesellschafter
-
13.01.
Sonstiges PersonenereignisMechthild, geb. Geukes Syperrek · Kommanditist
-
13.01.
Austritt einer PositionE**** G***** · Kommanditist
- 2013
-
13.11.
Eintritt eines MitgliedsEUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG · Kommanditist
- 2012
-
12.04.
AdressänderungGeukes GmbH & Co. Kommanditgesellschaft
- 2009
-
14.07.
Eintritt eines MitgliedsEUROBAUSTOFF Zentrallager Westfalen GmbH & Co. KG · Kommanditist
- 2008
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15.01.
Sonstiges PersonenereignisMechthild, geb. Geukes Syperrek · Kommanditist
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15.01.
Sonstiges PersonenereignisE**** G***** · Kommanditist
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2023 Jahresabschluss
- 2024 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2024
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- geukes.de AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
- C
- entity_id kopieren
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