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s. m. s, smart microwave sensors GmbH GmbH

Braunschweig ·HRB 4525 Braunschweig
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
In den Waashainen 1
38108 Braunschweig
Handelsregister
HRB 4525, Braunschweig
Eintragungsdatum
14. Januar 1998
Branche
Herstellung von Prüfmaschinen
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Unternehmenszweck
Der Entwurf, die Herstellung, die Entwicklung sowie der Vertrieb von Sensorsystemen.

Finanzen

Mitarbeiter 2024
164
Bilanzsumme 2024
38,64 Mio. €
Jahresergebnis 2024
9,76 Mio. €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 38,64 Mio
  • Umlaufvermögen 88,5 % 34,20 Mio
  • Anlagevermögen 10,8 % 4,17 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,7 % 265,5 k
Passivseite 38,64 Mio
  • Eigenkapital 90,3 % 34,91 Mio
  • Rückstellungen 6,2 % 2,41 Mio
  • Verbindlichkeiten 3,4 % 1,32 Mio
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 842,6 k
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 81,2 % 684,3 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 18,8 % 158,2 k
Aufwendungen 21,20 Mio
  • Personalaufwand 62,6 % 13,28 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 20,2 % 4,27 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 17,0 % 3,61 Mio
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,1 % 28,5 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % 9,1 k
  • Rohergebnis 31,48 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 9,76 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 9,76 Mio
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GuV-Daten für 9 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Ralph Dipl. Ing. Mende seit 2005 Geschäftsführer

Eigentum & Beteiligungen

Beteiligungen an

Historie

  1. 2013
  2. 04.11.
    Adressänderung
    s. m. s, smart microwave sensors GmbH
  3. 2005
  4. 22.08.
    Kapitaländerung
    s. m. s, smart microwave sensors GmbH
  5. 22.08.
    Zweckänderung
    Der Entwurf, die Herstellung, die Entwicklung sowie der Vertrieb von Sensorsystemen.
  6. 22.08.
    Änderung der Rechtsform
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  7. 22.08.
    Änderung des Vertretungsplans
    Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam vertreten. Den Geschäftsführern kann Einzelvertretungsbefugnis erteilt werden. Den Geschäftsführern kann die Befugnis erteilt werden, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
  8. 22.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    Ralph Dipl. Ing. Mende · Geschäftsführer
1 weiterer Eintrag API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 1. April 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

s. m. s, smart microwave sensors GmbH

Braunschweig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1 Geschäftsmodell

Die s.m.s, smart microwave sensors GmbH ist schwerpunktmäßig in zwei Geschäftsbereichen tätig, zum einen in der Entwicklung automotiver Radarsensorik nach Vorgaben kundenspezifischer Anforderungen als Ingenieurdienstleistung und zum anderen in der Vermarktung eigenständig produzierter, industrieller Sensorik im Einsatzbereich des Verkehrsmanagements. Weitere Geschäftsbereiche haben Ihren Fokus auf Nischenmärkten und Spezialanwendungen mit Anwendung leistungsfähiger Sensorik. Damit ist die s.m.s, smart microwave sensors GmbH mit ihrer Geschäftstätigkeit in Wachstumsmärkten aktiv, in denen auch in den nächsten Jahren mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten zu rechnen ist. Dies lässt sich durch den weiter anhaltenden Trend zum autonomen Fahren und der Vernetzung mit einer intelligenten Infrastruktur erkennen.

Das Unternehmen ist gemäß DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und die Überwachung der Anforderungen unterliegt unserer Qualitätsabteilung, die innerhalb der Firma unabhängig und direkt der Geschäftsleitung unterstellt ist. Auch bei der stetigen Entwicklung der internen Prozesse ist unsere Qualitätsabteilung involviert.

Unsere wichtigsten Partner sind unsere Lieferanten und unsere Kunden. Um diesen ein wertvoller Partner zu sein, sehen wir die Entwicklung unserer Mitarbeiter und die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte als Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

1.2 Forschung und Entwicklung

Unsere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (FuE) sind darauf ausgerichtet, innovative Produkte und nachhaltige Lösungen für unsere Kunden und die eigenen Geschäftsfelder zu entwickeln und damit sowohl die eigene als auch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu stärken.

Auch im Kalenderjahr 2023 wurden weiter umfangreiche Entwicklungsaktivitäten durchgeführt.

Im Bereich Traffic wurde die Entwicklung der Software des UMRR-12 Sensors und weiterer Sensormodelle für zusätzliche Anwendungen weitergeführt, das Gerät TOPGRD 171 neu entwickelt und darüber hinaus der "COM HUB", ein Edge Gerät zur Einbindung von Sensordaten in die Verkehrssteuerung und zum Abruf von Verkehrsdaten aus der Cloud, der Produktion übergeben. Weitere Aktivitäten werden in der Entwicklung eines verbesserten und leistungsfähigeren Gerätes liegen.

Im Bereich der automobilen Sensorik fokussieren sich unsere Entwicklungsarbeiten weiter schwerpunktmäßig auf die Plattformentwicklung in den Frequenzbereichen bei 76-77 GHz, sowie 77-81 GHz mit hochintegrierten Chiplösungen, welche durch die Zusammenarbeit mit renommierten Halbleiterherstellern befördert werden. Bei der Entwicklung der Sensormodelle UMRR-A4 Typ 171 UND UMRR-A1 Typ 166 mussten wir auch im Kalenderjahr 2023 mit Verzögerungen kämpfen und konnten deshalb die Entwicklung nicht bis Ende des Kalenderjahres 2023 abschließen.

Mit der Neu- und Weiterentwicklung unserer Produkte waren im Kalenderjahr 2023 durchschnittlich und unverändert 26 Mitarbeiter (Vorjahr 26 Mitarbeiter) beschäftigt.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die weltwirtschaftliche Entwicklung im Kalenderjahr 2023 war auch in diesem Jahr durch regionale Unterschiede geprägt. In Europa haben sich die Unsicherheit hinsichtlich des weiter bestehenden Krieges in der Ukraine und die gestiegenen Energiepreise auf die Nachfrage bemerkbar gemacht. In den USA haben sich steigende Beschäftigung und höhere Löhne positiv auf die Nachfrage und die Entwicklung des BIP ausgewirkt. In China hat dagegen die wirtschaftliche Unsicherheit im Schatten der Immobilienkrise seine Spuren bei der Binnennachfrage hinterlassen.

Insgesamt wuchs das globale Bruttoinlandsprodukt um 2,6 % und ist damit geringer als im Vorjahr (ca. 3 %) ausgefallen. Die regional sehr unterschiedliche Entwicklung lässt sich auch in den unterschiedlichen Industrien beobachten. In der Automobilindustrie waren Nachholeffekte erkennbar, nachdem sich die Störungen in den Lieferketten abgebaut haben. Unterhaltselektronik wurde nach dem Nachfrageboom während der Corona-Pandemie deutlich weniger nachgefragt und in der Bauindustrie schlug das Zinsniveau auf die Nachfrage durch. Es bleibt deshalb weiterhin die wirtschaftliche Unsicherheit bei Verbrauchern und Unternehmen über die Folgen des Kriegs in der Ukraine und ihren langfristigen Folgen.

Der Ölpreis (Brent) tendierte im Kalenderjahr 2023 seitwärts und bewegte sich um den Jahresdurchschnittswert von ca. 83 USD/Barrel. Er war damit zwar deutlich günstiger als noch im Vorjahr, wo der Durchschnittspreis bei 101 USD/Barrel lag, aber immer noch auf einem hohen Niveau. Die Preise für Aluminium entspannten sich im Jahresverlauf des Kalenderjahres 2023 weiter, beginnend um Preise von 2.400 EUR/t wurden zu Ende des Kalenderjahres Preise um 2.100 EUR/t erzielt.

Der Euro begann das Kalenderjahr 2023 auf einem Niveau um 1,07 USD/EUR und bis zur Mitte des Jahres bewegte er sich zwischen dem Niveau zu Jahresbeginn und 1,12 USD/EUR, wo er seinen Höchststand des Kalenderjahres erreichte. In der Folge verlor der Euro bis zu Beginn des vierten Quartals kontinuierlich an Wert und setzte erst bei 1,05 USD/EUR zur Gegenbewegung an. Zum Ende des Kalenderjahres schloss der Euro auf einem Niveau von 1,10 USD/EUR und damit wenig verändert zum Jahresbeginn.

Die weltweiten Produktionszahlen der Automobilindustrie waren 2023 erstmals wieder auf dem Niveau wie vor der Corona-Pandemie. Die pandemiebedingten Störungen sind somit überwunden.

Die Lage auf dem für das Unternehmen wichtigen Markt für elektronische Bauteile entspannt sich merklich, es sind deutliche Verbesserungen bei der Verfügbarkeit von elektronischen Bauteilen zu registrieren. Nur noch vereinzelt erfordern Komponentenzuläufe eine ständige Überwachung. Wir widmen diesem Bereich weiter unseren besonderen Fokus, um mögliche Auswirkungen für unsere Kunden gering zu halten.

2.2 Geschäftsverlauf und Ertragslage

Das Kalenderjahr 2023 wurde wieder erfolgreich in Hinblick auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage abgeschlossen und wir können das Unternehmen weiter als gesundes, wachsendes Unternehmen mit solider Basis bezeichnen. Die Strategie der Geschäftsleitung ist weiterhin fokussiert auf das organische Wachstum des Unternehmens entlang des bestehenden Geschäftsmodells und den unternehmerischen Kernkompetenzen, bei finanzieller Unabhängigkeit gegenüber Dritten. Weiter wird der Fokus auf wichtige Schwerpunktmärkte gelegt und eine höhere Präsenz in diesen Märkten angestrebt. Vor diesem Hintergrund wurde mit der Übernahme eines ehemaligen Distributors in Großbritannien im Kalenderjahr 2023 zusätzlich erstmals ein Unternehmen akquiriert, um einen besseren Zugang für dortige Kunden zu erreichen. Das Unternehmen firmiert seit der Übernahme unter dem Namen smartmicro UK Ltd. und ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft.

Auch in den USA wurde die geschäftliche Abwicklung für unsere Kunden umstrukturiert und erfolgt jetzt über einen lokalen Vertriebspartner, der smartmicro US, LP.

Unsere wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind unverändert und es wird weiter auf den Umsatz, das Rohergebnis und die Investitionen abgestellt.

2.2.1 Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 konnte der Unternehmensumsatz um 25,8 Prozent auf einen Wert von 38,6 Mio. EUR gesteigert werden. Im Vorjahr betrug der Umsatz 30,6 Mio. EUR. Damit konnte die für das Kalenderjahr 2023 erwartete Umsatzsteigerung in Höhe von 5-10 % deutlich übertroffen werden. Ursächlich sind hier Nachholeffekte, resultierend aus der mangelnden Bauteilverfügbarkeit und die beginnende Umsatzrealisierung durch die Einführung neuer Produkte, zu nennen. Die Umsätze im automotiven Projektgeschäft sind auch in diesem Jahr hinter den Erwartungen geblieben. Hier wird erst im Kalenderjahr 2024 eine deutliche Erholung erwartet.

Das Rohergebnis erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 14,9 Prozent auf 28,5 Mio. EUR. Die Steigerung konnte wie schon im Vorjahr mit der Umsatzentwicklung nicht vollständig Schritt halten, da die Materialaufwandsquote auch im Kalenderjahr 2023 etwas höher als im Vorjahr war.

Die Personalaufwendungen erhöhten sich vorwiegend aufgrund gestiegener Lohnkosten und weiteren Einstellungen um 1,1 Mio. EUR auf insgesamt 12,8 Mio. EUR.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um TEUR 234 und sind im Vergleich zum Vorjahr nur in Einzelpositionen nicht gestiegen. Die größten Anstiege waren in den Aufwänden, Kosten für Fremdleistungen und Fremdarbeiten, für Lizenzen und Konzessionen sowie den Aufwänden durch Währungsumrechnungen zu verzeichnen. Demgegenüber steht ein Rückgang bei den Verkaufsprovisionen und den Aufwendungen für technische Unternehmensberatung.

Der Jahresüberschuss lag mit 29,4 Prozent über dem Vorjahreswert und ist damit deutlich höher als erwartet ausgefallen. Es war mit einem gleichbleibenden Ergebnis gerechnet worden. Als hauptursächlich für die Abweichung können die stark angestiegenen Umsätze bei den Produktverkäufen genannt werden. Hier sind Nachholeffekte eingeflossen, die durch die verzögerte Realisierung von Umsätzen aufgrund von Bauteilverfügbarkeiten bestimmt waren.

2.2.2 Finanzlage

Die Unternehmenslage kann weiterhin hinsichtlich des Vermögens und der Finanzen als sehr solide bezeichnet werden. Die vorgehaltene Liquidität ermöglicht es, Zahlungsverpflichtungen umgehend nachzukommen und bei Möglichkeit unter Abzug von Skonti zu zahlen. Zahlungsein- und -ausgänge werden hierzu kontinuierlich überwacht und neue Forderungen und Verbindlichkeiten in die Liquiditätsplanung aufgenommen. Auch der zusätzliche Liquiditätsbedarf, verursacht durch die zusätzliche Ausweitung der Lagerbestände, ist berücksichtigt. Möglichen Währungsrisiken wird durch die Führung von Liquiditätsbeständen sowohl in Euro, US-Dollar und GBP entgegengewirkt. Zusätzlich besteht eine Rahmenkreditlinie in Höhe von 2 Mio. Euro, um kurzfristigen Liquiditätsbedarfen gerecht zu werden. Eine Inanspruchnahme dieser Kreditlinie ist im Kalenderjahr 2023 nicht erfolgt.

Die Investitionssumme für Sachanlagen betrug im abgelaufenen Kalenderjahr 265 TEUR und lag damit deutlich unter den Abschreibungen des Vorjahres (TEUR 595). Grund für den Rückgang lag in der bewussten Reduzierung aufgrund der allgemein herrschenden Unsicherheit bei den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, einem erhöhtem Liquiditätsbedarf durch die Bestandserhöhungen im Umlaufvermögen und der aus liquiden Mitteln durchgeführten Übernahme der smartmicro UK Ltd. in Großbritannien. Größter Investitionsschwerpunkt im Kalenderjahr 2023 lag in der Erneuerung des Fahrzeugbestandes.

2.2.3 Vermögenslage

Die Vermögenslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter positiv entwickelt. Das in Vorräten gebundene Vermögen ist, um dem Risiko möglicher Bauteilengpässe und Unsicherheiten bei den Lieferzeiten entgegenzuwirken, auch in diesem Jahr weiter angestiegen. Die dafür notwendige Liquidität ist ausreichend vorhanden.

Das Vermögen ist gebunden im Anlagevermögen zu 4,4 Mio. EUR, in Vorräten zu 14,8 Mio. EUR, in Forderungen zu 7,9 Mio. EUR und in einem Liquiditätsbestand mit 4,4 Mio. EUR. Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 32,4 Mio. EUR erhöht (Vorjahr 25,4 Mio. EUR). Die Erhöhung ist auf der Passivseite der Bilanz überwiegend in der Erhöhung des Eigenkapitals abgebildet und durch den Jahresüberschuss begründet. Weiter haben die in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen werterhöhend auf die Passivseite eingewirkt. Sie betreffen Pensionen, Steuern und sonstige Rückstellungen und sind im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. Zum Bilanzstichtag wurden sie mit 3,9 Mio. EUR festgestellt (Vorjahr 2,8 Mio. EUR). Die Veränderung zum Vorjahr ist in der Erhöhung der Steuerrückstellungen abgebildet.

Ausfall- und Liquiditätsrisiken aus Forderungsausfällen können durch vorhandene Liquidität aufgefangen werden und zusätzlich hätte das Unternehmen die Möglichkeit, eine mit der Hausbank vereinbarte Kreditlinie in Anspruch zu nehmen. Die Eigenkapitalquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, erreichte mit 83,7 Prozent allerdings wieder einen sehr hohen Wert. Dieser unterstreicht die finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit des Unternehmens.

2.3 Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage des Unternehmens

Nach Einschätzung der Geschäftsführung ist die Vermögen-, Finanz- und Ertragslage der s.m.s, smart microwave sensors GmbH als positiv anzusehen. Dies trifft auch auf den Geschäftsverlauf im Kalenderjahr 2023 zu, der mit Umsatz und Rohergebnis den höchsten Wert der Firmengeschichte erreichten. Die Zurückhaltung bei den Investitionen ist bewusst vorgenommen und wird sich in den Folgejahren wieder normalisieren.

3. Prognose, Chancen- und Risikobericht

3.1 Prognosebericht

Die Auswirkungen und Entwicklungen rund um den Ukraine-Konflikt werden uns noch weiter begleiten und die Folgen sind nicht endgültig abschätzbar. Zusätzlich werden mit den Inflations- und Zinsthemen weitere beeinflussende Faktoren relevant. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir bei den Umsätzen ein Wachstum von 5-10 % gegenüber dem Niveau vom Vorjahr.

Die Einführung weiterer neuer, leistungsfähiger Sensor- und Zubehörprodukte wird sich zusätzlich positiv auf die Umsatzentwicklung auswirken.

Auch beim Rohergebnis erwarten wir eine Erhöhung auf dem Niveau der Umsatzsteigerungen. Bei den Investitionen wird es eine deutliche Erhöhung zum Kalenderjahr 2023 geben, welches ein deutlich niedrigeres Niveau als die Vorjahre aufwies. Der Schwerpunkt der Investitionen wird in der Anschaffung moderner IT-Infrastruktur liegen. Weitere wesentliche Investitionen sind für die Einführung eines externen ERP-Systems vorgesehen und bei der Modernisierung von Arbeitsplatzrechnern. Beim Jahresergebnis erwarten wir im Kalenderjahr 2024 einen Wert auf Vorjahresniveau. Insbesondere die weitere Erhöhung der Personalkosten wird sich hier bemerkbar machen.

3.2 Chancen- und Risikobericht

Chancen auf eine weiter steigende Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen sehen wir in dem Trend der zunehmenden Automation im Verkehrsbereich und haben hier als Anbieter für mobile, als auch stationäre Lösungen, in diesen Bereichen, beste Chancen weiteres Wachstum zu realisieren. Die Chancen zur Erschließung neuer Kunden und Absatzmärkte werden zusätzlich als positiv eingeschätzt.

Chancen auf dem Beschaffungsmarkt bestehen in den mit steigenden Stückzahlen realisierbaren Skaleneffekten. Dadurch lassen sich für uns die Produktionskosten nachhaltig senken.

Auch die enge Zusammenarbeit mit Halbleiterherstellern bleibt weiterhin wichtig und wir werden dieser unsere besondere Beachtung schenken. Deren integrierten Produkte bieten uns die Chance, zukünftig noch preiswertere oder leistungsfähigere Radarsensoren zu entwickeln.

Chancen können sich durch staatliche Konjunkturpakete in den unterschiedlichen Märkten ergeben. Da hier oft Investitionen in die Infrastruktur enthalten sind, können sich dadurch Chancen für die Vermarktung unserer Produkte ergeben.

Patentrisiken hinsichtlich der Verletzung von bestehenden oder neuen Schutzrechten Dritter, oder die Verletzung eigener Patente durch Dritte können auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens negativ auswirken. Aufgrund der hohen Bedeutung für das Unternehmen wird diesem Punkt durch die Zusammenarbeit mit renommierten Patentanwälten und einem umfassenden Innovationsmanagement Rechnung getragen.

Risiken bestehen hinsichtlich der allgemeinen weltwirtschaftlichen Entwicklung, da sich eine allgemeine Abkühlung immer auch auf die Kaufbereitschaft von Automobilkunden und damit auf das dortige Investitionsklima niederschlägt und insbesondere im Bereich der Vergabe von Entwicklungsdienstleistungen mit einem Rückgang von Aufträgen durch unsere Kunden zu rechnen und die Akquise neuer Projekte dadurch ebenfalls beeinträchtigt wäre.

Währungsrisiken bestehen durch die zeitliche Veränderung der Wechselkurse für das Unternehmen zum US-Dollar, da sowohl ein Teil des Materialeinkaufs als auch Anteile am Umsatz in dieser Währung erfolgen. Durch vertragliche Preisgestaltung als auch die Überwachung des aktuellen Fremdwährungsbedarfs lassen sich die Auswirkungen auf das Unternehmen durch gezielte Währungsgeschäfte begrenzen und entsprechende Preisniveaus absichern.

Risiken auf dem Beschaffungsmarkt äußern sich in langen Lieferzeiten für Rohmaterialien und Bauteilen und den daraus resultierenden steigenden Lieferzeiten für unsere Endprodukte. Größere Auswirkungen auf unsere Lieferfähigkeit und daraus resultierenden Auswirkungen für unsere Kunden versuchen wir durch eine kontinuierliche Planung und Nachverfolgung zu vermeiden.

Risiken auf dem Personalmarkt können sich durch den allgemein bestehenden Fachkräftemangel ergeben, sodass es zukünftig weiter schwierig bleibt, geeignetes Fachpersonal einzustellen.

Ein weiteres Risiko besteht im zunehmenden Wettbewerb und dem daraus resultierenden Preisdruck auf unsere Produkte, der auch durch mögliche Erhöhungen der Einfuhrverzollung in den Zielländern verstärkt wird. Die Veränderungen der Zollpolitik in einem unserer wichtigsten Märkte, der USA, hatten bislang keine spürbaren Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung.

Chancen und Risiken stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander und es wurden auf Basis der Unternehmensplanung keine Risiken festgestellt, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden.

 

Braunschweig, den 10. Mai 2024

Gez. Dr. Ing. Ralph Mende, Geschäftsführer

Aktiva

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.717,88 38
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.613.740,87 1.768
2. technische Anlagen und Maschinen 975.438,00 1.035
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.029.023,50 1.208
3.618.202,37 4.011
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 705.866,58 0
4.346.786,83 4.049
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 14.849.401,52 10.435
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.647.310,74 6.031
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.360.231,23 4.710
27.856.943,49 21.176
C. Rechnungsabgrenzungsposten 226.840,15 205
32.430.570,47 25.430

Passiva

Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26
II. Gewinnvortrag 19.752.822,48 16.053
III. Jahresüberschuss 7.374.847,06 5.700
27.153.669,54 21.779
B. Rückstellungen 3.873.715,60 2.790
C. Verbindlichkeiten 1.403.185,33 861
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 1.403.185,33 (Vorjahr: TEUR 861)
32.430.570,47 25.430
Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Rohergebnis 28.466.704,88 24.775
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 10.507.418,25 9.802
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.284.165,12 1.882
davon für Altersversorgung: EUR 79.373,94 (Vorjahr TEUR 117)
12.791.583,37 11.684
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 657.904,82 626
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.325.586,27 4.092
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung: EUR 271.125,78 (Vorjahr TEUR 62)
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 140.259,23 13
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24.354,79 17
115.904,44 -4
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3.424.125,62 2.661
8. Ergebnis nach Steuern 7.383.409,24 5.708
9. sonstige Steuern 8.562,18 8
10. Jahresüberschuss 7.374.847,06 5.700

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft wird unter der Firma s.m.s, smart microwave sensors GmbH geführt und hat ihren Sitz in Braunschweig. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Braunschweig unter der Nummer HRB 4525 eingetragen.

Die s.m.s, smart microwave sensors GmbH, Braunschweig, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Immaterielle Vermögensgegenstände bis EUR 250,- werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Die Nutzungsdauer der immateriellen Wirtschaftsgüter liegt zwischen 3 und 5 Jahren.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei Zugängen erfolgt die Abschreibung pro rata temporis (monatsgenau). Die Nutzungsdauer der beweglichen Sachanlagen liegt zwischen 3 und 15 Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter(Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800) werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bewertet, wobei altersabhängige Abschläge vorgenommen wurden.

Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den je nach Fertigstellungsgrad angefallenen Einzel- und Gemeinkosten ermittelt. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden dabei nicht berücksichtigt.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Den Ausfallrisiken zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ist durch ausreichend bemessene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen, Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen/Ausgaben ausgewiesen, die Erträge/Aufwendungen nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert

Die Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach der projizierten Einmalbeitragsmethode (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln Heubeck 2018G bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im November veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 (2) HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurde ein Gehalts- und Anwartschaftstrend von 5,0 % und ein Rententrend von 0,0 % zugrunde gelegt. Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung der zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Rückdeckungsansprüche erfolgt auf Basis versicherungsmathematischer Gutachten zum beizulegenden Zeitwert. Dieser entspricht den Anschaffungskosten.

Gemäß dem Rechnungslegungshinweis des Instituts der Wirtschaftsprüfer IDW RH FAB 1.021 vom 26. April 2022 erfolgte eine Anpassung der Bilanzwerte für die handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für die Altersversorgung aus rückgedeckten Direktzusagen.

Die s.m.s., smart microwave sensors GmbH, hat die handelsrechtliche Bewertung der Pensionsrückstellung zum 31. Dezember 2023 mit dem Erfüllungsbetragsverfahren für den Versorgungsberechtigten (Vorgabe Aktivprimat) angewendet.

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden, die im Rahmen der Ausübung von Ermessensspielräumen in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung nötig ist und beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten werden in Höhe ihres Erfüllungsbetrages ausgewiesen.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Wert erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Latente Steuern werden für alle temporären Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Bilanzwerten und deren steuerlichen Wertansätzen gebildet. Die sich insgesamt ergebende aktive Steuerlatenz wird in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagegitter.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der smartmicro UK Limited, Waterlooville, Großbritannien. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 weist ein Eigenkapital von TEUR 152 und ein Jahresergebnis von TEUR 130 aus.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

(3) Pensionsrückstellung

Der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Martkzinssatz der vergangenen zehn Jahre im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre beträgt EUR 21.034,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für Ausschüttungen gesperrt.

Zum Bilanzstichtag betragen die Pensionsverpflichtungen TEUR 1.582 (Vj. TEUR 1.486). Diese wurden mit dem Deckungsvermögen (verpfändete Rückdeckungsversicherung) von TEUR 360 (Vj. TEUR 337) saldiert.

(4) Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen

Am Bilanzstichtag setzen sich die Rückstellungen wie folgt zusammen:

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
Steuerrückstellungen 1.526.850,60 412.495,00
Sonstige Rückstellungen 1.124.860,60 1.229.048,14

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalverpflichtungen (TEUR 830), und Gewährleistungen (TEUR 191).

(5) Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Rahmen der Verrechnung der Pensionszusagen mit den verpfändeten Rückdeckungsver-sicherungen sind die in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthaltenen Aufwendungen aus der Abzinsung (EUR 31.257,00, Vorjahr: TEUR 29) und Erträge aus dem verrechneten Vermögen zu saldieren (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB). Unter dem GuV-Posten Zinsaufwand wurden die vorgenannten Aufwendungen im Geschäftsjahr mit Erträgen in Höhe von TEUR 7 saldiert.

Sonstige Angaben

Zur Erweiterung der Büroflächen wurde ab 2017 ein Bürogebäude angemietet. Das Mietverhältnis hat eine Laufzeit bis zum 28. April 2027. Die vereinbarte jährliche Gesamtmiete beträgt TEUR 177 (netto).

In 2020/2021 wurde ein weiteres Büro-/ Produktionsgebäude errichtet und von der s.m.s, smart microwave sensors GmbH (inklusive Dachfläche) ab Mitte April 2021 angemietet. Das Mietverhältnis hat eine feste Laufzeit von 5 Jahren für das Gebäude und 10 Jahre für die Dachfläche. Die vereinbarte jährliche Gesamtmiete für Gebäude und Dach beträgt TEUR 243 (netto).

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2023
Engineering 110
Produktion 16
Verwaltung 37
Gesamt 163

Unternehmensorgane

Im Geschäftsjahr 2023 war Herr Dr. Ralph Mende, zuständig für alle Bereiche, zum Geschäftsführer bestellt. Er ist allein vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung unterbleibt unter Hinweis auf die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB.

Angaben zu Geschäften mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Art und Umfang dieser Geschäftstätigkeiten sind in folgender Tabelle zusammengefasst:

Art des Geschäfts Verkäufe Käufe Bezug von Dienstleistungen
in TEUR in TEUR in TEUR
Geschäftspartner
Tochterunternehmen 347 14 n.V.
Gesellschafter 1.700 32 433

 

Braunschweig, den 10. Mai 2024

Gez. Dr. Ing. Ralph Mende, Geschäftsführer

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 361.939,16 0,00 0,00 361.939,16
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.213.084,13 0,00 0,00 3.213.084,13
2. technische Anlagen und Maschinen 1.251.692,41 68.340,00 0,00 1.320.032,41
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.926.800,02 196.529,82 59.822,61 4.063.507,23
8.391.576,56 264.869,82 59.822,61 8.596.623,77
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 705.866,58 0,00 705.866,58
Anlagevermögen gesamt 8.753.515,72 970.736,40 59.822,61 9.664.429,51
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 323.575,28 15.646,00 0,00 339.221,28
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.445.442,76 153.900,50 0,00 1.599.343,26
2. technische Anlagen und Maschinen 216.793,41 127.801,00 0,00 344.594,41
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.718.195,52 360.557,32 44.269,11 3.034.483,73
4.380.431,69 642.258,82 44.269,11 4.978.421,40
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen gesamt 4.704.006,97 657.904,82 44.269,11 5.317.642,68
Nettobuchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.717,88 38
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.613.740,87 1.768
2. technische Anlagen und Maschinen 975.438,00 1.035
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.029.023,50 1.208
3.618.202,37 4.011
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 705.866,58 0
Anlagevermögen gesamt 4.346.786,83 4.049

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die s.m.s, smart microwave sensors GmbH, Braunschweig

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der s.m.s, smart microwave sensors GmbH, Braunschweig, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der s.m.s, smart microwave sensors GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Braunschweig, den 15. Mai 2024

Höweler | Rischmann
und Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Fiedrich, Wirtschaftsprüfer

Gattmann, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wurde 10. Juli 2024 festgestellt.

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
  • Chronologischer Auszug (CD)
  • Strukturierte Inhalte (SI, XML)
  • Gesellschafterliste
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag
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Website-Inhalt

Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.

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Profil · Finanzen · Personen · Dokumente

Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen

Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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