Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KommanditgesellschaftBremenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021KonzernlageberichtDie Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. KG (nachfolgend "LMB KG") mit Sitz in Bremen-Vegesack ist Konzernobergesellschaft von insgesamt 64 vollkonsolidierten Unternehmen ("LMB-Konzern"). Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeiten des LMB-Konzerns liegt im Neubau und der Reparatur von Yachten und Marineschiffen. Der LMB-Konzern verfügt mit den Standorten der Fr. Lürssen Werft GmbH & Co. KG in Lemwerder, Berne und Bremen-Aumund, der Lürssen-Kröger Werft GmbH & Co. KG in Schacht-Audorf, der Peene-Werft GmbH & Co. KG in Wolgast, der Blohm + Voss B.V. & Co. KG in Hamburg sowie den Reparaturstandorten der Neue Jadewerft GmbH in Wilhelmshaven und der Norderwerft Repair GmbH in Hamburg über ausreichende Kapazitäten, um der Nachfrage nach den angebotenen Produkten entsprechen zu können. Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2021 Der Geschäftsverlauf und die Lage des LMB-Konzerns waren auch im Geschäftsjahr 2021 von einer hohen Auslastung vorhandener Kapazitäten geprägt. Aufgrund der langfristigen Fertigung im Schiffbau unterliegt der Umsatz ablieferungsbedingt starken Schwankungen. Bei Ablieferung von drei Yachten, einer Fregatte, fünf Patrouillenbooten sowie der Abwicklung verschiedener Reparatur- und Refit-Aufträge sind die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen, einschließlich der Geleisteten Anzahlungen, ist gestiegen. Nach Berücksichtigung aller übrigen Aufwendungen und Erträge resultiert daraus ein positives Konzernjahresergebnis. Die Konzernbilanzsumme beträgt EUR 1.943 Mio. (Vj.: EUR 2.116 Mio.). Der Anteil der Eigenmittel beträgt 10,4% (Vj.: 9,4%) der Bilanzsumme. Der Auftragsbestand des LMB-Konzerns ist trotz der Ablieferungen im Geschäftsjahr weiterhin auf einem hohen Niveau. Produktion Im Geschäftsjahr 2021 war die Produktion insbesondere durch den Bau verschiedener Yachtaufträge sowie die Teilfertigung von Korvetten in Arbeitsgemeinschaften im Durchschnitt weiterhin voll ausgelastet. Beschaffung Die Beschaffung umfangreicher Liefer- und Leistungsumfänge hat einen erheblichen Einfluss auf die Leistung des LMB-Konzerns und auf den Geschäftsverlauf. Für die von uns gefertigten Produkte greifen wir auf einen speziellen Beschaffungsmarkt zurück, der aufgrund unserer hohen qualitativen und technischen Anforderungen im Wesentlichen hoch qualifizierte Unternehmen umfasst. Unsere Vergaben sind auf ein wettbewerbliches Ausschreibungsvorgehen ausgerichtet. Wir streben dabei immer an, in relevanten Zuliefermärkten unsere Unabhängigkeit zu erhalten. Investitionen Im Jahr 2021 investierten wir EUR 35,8 Mio. (Vj.: 34,6 Mio.) in Sachanlagen. Prognose Auf der Grundlage der bestehenden Neubauverträge und angesichts laufender Verkaufsbemühungen rechnet die Geschäftsleitung weiterhin mit einer guten Auslastung der operativ tätigen Gesellschaften. Die Entwicklung des LMB-Konzerns ist vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und den damit möglicherweise im Zusammenhang stehenden, den LMB-Konzern unmittelbar betreffenden weltwirtschaftlichen Auswirkungen mit Risiken behaftet. Darüber hinaus gibt es aus Sanktionen Auswirkungen auf einzelne Aufträge des LMB-Konzerns. Für 2022 erwarten wir für den LMB-Konzern dennoch einen höheren Umsatz als in 2021 und ein positives Ergebnis. Risikobericht Das Risikomanagement im LMB-Konzern besteht aus aufeinander abgestimmten organisatorischen und methodischen Elementen, die integrativ miteinander verknüpft sind. Es ist zentral aufgebaut. Dadurch sind die Entscheidungsträger regelmäßig über Risiken informiert, die die Geschäftsentwicklung und den Grad der Zielerreichung maßgeblich beeinflussen könnten. Wir nutzen sich ergebende Chancen in den Märkten und in unseren Projekten, um den LMB-Konzern auf allen Ebenen voranzubringen. Die Geschäftsleitung geht grundsätzlich nur überschaubare und beherrschbare Risiken ein. Den Risiken aus der langfristigen Fertigung von Schiffen wird durch ein intensives Projektcontrolling Rechnung getragen. Der LMB-Konzern gewährt den Kunden branchentypische Gewährleistungen. Zur Absicherung gegen derartige Ansprüche wurden ausreichend Rückstellungen gebildet. Zur Reduzierung des Insolvenzrisikos bei wichtigen Lieferanten wurden die internen Mechanismen zur Überwachung weiter ausgebaut. Bei der Lieferantenauswahl werden wichtige Zulieferer auf technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit überprüft. Die Beurteilung und Steuerung der Leistungsfähigkeit unserer Lieferanten wird auch während der Bauphase fortgeführt. Dies schafft die Voraussetzung für eine langfristig stabile Beziehung zu unseren Lieferanten und trägt zur Risikominderung bei. Im Cash-Management verfolgt der LMB-Konzern eine insgesamt ausgewogene Anlagestrategie im Rahmen unterschiedlicher kurz- und mittelfristiger Anlagen bei verschiedenen Finanzinstituten. Das Fremdwährungsrisiko wird dadurch, dass alle Gesellschaften der Gruppe bisher in Euro fakturieren, minimiert. Zahlungsströme auf der Beschaffungsseite in unterschiedlichen Währungen werden soweit sinnvoll durch Termingeschäfte gesichert. Gleiches gilt für Wertpapiere des Umlaufvermögens, die auf Fremdwährung lauten. Darüber hinaus werden keine derivativen Finanzinstrumente genutzt. Unternehmerische Verantwortung Verantwortliches Handeln gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Dieses Handeln basiert insbesondere auf der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sowie der Beachtung marktüblicher Standards und Verhaltensregeln. Das setzt voraus, dass wir die Auswirkungen unserer geschäftlichen Entscheidungen erkennen, die Umwelt und Sozialthemen unverändert stark fokussieren und daran arbeiten, die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt und die Gesellschaft stetig zu verbessern. Umweltschutz Über die gesetzlichen Normen und internationalen Standards hinaus streben wir danach, die Umweltbelastung unserer Produkte bzw. unseres Produktionsprozesses zu reduzieren. Hierzu haben wir entsprechende Verfahren implementiert und zum Teil durch unabhängige Dritte zertifizieren lassen. Unsere Mitarbeiter sind angehalten, die natürlichen Ressourcen verantwortungsbewusst und effizient zu verwenden Mitarbeiter Auch in 2022 werden wir wie im Berichtsjahr durch ausgewählte interne und externe Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen gewährleisten, dass die Qualifikation unserer Mitarbeiter dem aktuellen Stand der Entwicklung entspricht, um damit die Kompetenz unseres Personals sicherzustellen. Dabei achten wir auf ein konsequentes Kostenmanagement und einen effizienteren Einsatz der Ressourcen, um den LMB-Konzern für die zukünftigen Aufgaben zu stärken. Der Personalstand im LMB-Konzern hat sich zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr erhöht. Wir danken allen Mitarbeitern unseres Konzerns für die guten Leistungen im letzten Geschäftsjahr.
Bremen-Vegesack, 06. Juli 2022 KonzernbilanzAKTIVA
PASSIVA
Konzernanhang1. Allgemeines Die Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Bremen-Vegesack, ist beim Amtsgericht Bremen unter HRA 20779 eingetragen. Der Konzernabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 11 ff. PublG aufgestellt. 2. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss sind neben der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Bremen-Vegesack, als Mutterunternehmen folgende Gesellschaften unter Anwendung der Vollkonsolidierungsmethode einbezogen:
Die Gesellschaften machen von der Befreiung des § 264 Absatz 3 HGB, § 264b HGB bzw. des § 5 Absatz 6 PublG i. V. m. § 264 Absatz 3 HGB Gebrauch. Die mit * gekennzeichneten Gesellschaften wurden im Geschäftsjahr 2021 erstmals konsolidiert. 3. Konsolidierungsmethoden Der Stichtag des Konzernabschlusses und der Abschlussstichtag der einbezogenen Unternehmen ist der 31. Dezember 2021. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte bis zum 31. Dezember 2009 in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 301 Absatz 1 Nr. 1 HGB (alt) nach der Buchwertmethode durch Verrechnung des Beteiligungsansatzes mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals im Zeitpunkt des Erwerbs bzw. der Erstkonsolidierung der Tochterunternehmen. Die sich ergebenden aktivischen und passivischen Unterschiedsbeträge wurden in den Gewinnrücklagen verrechnet. Seither erfolgt die Kapitalkonsolidierung gemäß § 301 HGB (in der Fassung des BilMoG) nach der Neubewertungsmethode. Auf- und Abstockungen von Anteilen an Tochtergesellschaften werden als Kapitalvorgang abgebildet. Die Beteiligungen an assoziierten Unternehmen werden nach der Equity-Methode gemäß § 312 Absatz 1 Nr. 1 HGB mit dem Buchwert im Zeitpunkt des Erwerbs bzw. der Erstkonsolidierung angesetzt. Die sich ergebenden aktivischen Unterschiedsbeträge werden zusammen mit den passivischen Unterschiedsbeträgen in der Gewinnrücklage verrechnet. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge zwischen den einbezogenen Unternehmen werden aufgerechnet. Zwischenergebnisse aus Lieferungen und Leistungen werden eliminiert, soweit diese für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzernabschlusses nicht von untergeordneter Bedeutung sind. Einbezogene, auf fremde Währung lautende Bilanzen von Tochtergesellschaften werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Das Eigenkapital wird zu historischen Kursen in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnungen werden zu Durchschnittskursen in Euro umgerechnet, wobei der Jahresdurchschnittskurs der Europäischen Zentralbank angewendet wird. Sich ergebene Umrechnungsdifferenzen aus der Konsolidierung werden im Eigenkapital gesondert ausgewiesen. 4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Publizitätsgesetzes sowie des Handelsgesetzbuchs. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen wenden einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden an. Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und linear über die voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer von grundsätzlich fünf Jahren planmäßig abgeschrieben. Für Neubauwerften wird wegen der Langfristigkeit des Geschäftsmodells eine voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer von 15 Jahren angenommen. Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anlehnung an die für steuerliche Zwecke geltenden Abschreibungstabellen ermittelt. Die Umstellung von der degressiven auf die lineare Abschreibung erfolgt in dem Jahr, in dem die lineare Abschreibung zu einem höheren Abschreibungsbetrag führt, als die degressive Abschreibung. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 250,00 werden in den Aufwand gebucht. Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt. Zuschüsse von Dritten für Investitionen in das Sachanlagevermögen werden teilweise direkt mit den Anschaffungskosten verrechnet, teilweise in einem passivischen Sonderposten ausgewiesen. Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten angesetzt. Bei einer voraussichtlichen dauernden Wertminderung am Bilanzstichtag erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden berücksichtigt. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die bis zum Bilanzstichtag angefallenen, direkt zurechenbaren Einzelkosten der Fertigung, der Konstruktion und des Materials sowie die aktivierungspflichtigen Gemeinkosten des Fertigungs-, Konstruktions- und Materialbereichs. Die Erzeugnisse sind verlustfrei bewertet. Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Ist der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger, erfolgt aufgrund des strengen Niederstwertprinzips eine Abschreibung auf diesen Wert. Die geleisteten Anzahlungen auf Vorräte sowie die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel mit dem Nennwert) oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausfallrisiken werden, soweit erforderlich, durch Pauschal- und Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird maximal bis zum Nennwert bzw. den Anschaffungskosten zugeschrieben. Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten oder zu dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert bilanziert. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte, zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist. Der Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung resultiert aus der Aufdeckung von stillen Reserven im Rahmen der Erstkonsolidierung. Der Posten wird gleichmäßig über die verbleibende Restnutzungsdauer der erworbenen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aufgelöst. Erhaltene Investitionszuschüsse werden erfasst, wenn entsprechende Zahlungen eingegangen sind. Sie werden unter der Position Sonderposten für Zuschüsse zum Anlagevermögen ausgewiesen und über die Nutzungsdauer der betreffenden Vermögensgegenstände ertragswirksam vereinnahmt. Pensionsrückstellungen von Anwartschaften noch tätiger Pensionsberechtigter werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren berechnet. Die Abzinsung erfolgt pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Bei den erwarteten Lohn- und Gehaltssteigerungen werden neben dem reinen Gehaltstrend auch eine erwartete Inflationsrate und ein Karrieretrend einbezogen. Den Berechnungen liegen die Generationentafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) und eine unternehmensindividuelle Fluktuation zugrunde. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden mit diesen Schulden verrechnet; entsprechend wird mit zugehörigen Aufwendungen und Erträgen verfahren. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die erhaltenen Anzahlungen und die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten sowie die Fremdwährungsbestände werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei Restlaufzeiten bis zu einem Jahr finden abweichend von den dargestellten Bewertungsmethoden das Anschaffungskosten- und das Realisationsprinzip keine Anwendung, d. h. die Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag erfolgt bei diesen Posten unabhängig vom Kurs zum Zeitpunkt der Transaktion. Passive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Ertrag für künftige Geschäftsjahre darstellen. Der Posten wird aufgelöst, sobald der Ertrag wirtschaftlich entstanden ist. Soweit zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, bestehen, werden die sich daraus ergebenden Steuerbe- bzw. -entlastungen als latente Steuern angesetzt. Latente Steuern werden verrechnet angesetzt und nicht abgezinst. Von dem Wahlrecht, einen Überhang an aktiven latenten Steuern aus den Jahresabschlüssen anzusetzen, wird kein Gebrauch gemacht. Für Wertpapiere des Umlaufvermögens, die auf Fremdwährung lauten und einem Wechselkursrisiko unterliegen, werden Bewertungseinheiten mit gegenläufigen Devisentermingeschäften gebildet. Zum Bilanzstichtag werden die Wertpapiere mit ihren Anschaffungskosten oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert in Fremdwährung angesetzt und anhand des Wechselkurses zum Zeitpunkt der Anschaffung in EUR bewertet (Einfrierungsmethode). 5. Erläuterungen zum Konzernabschluss Aktiva Die Aufgliederung der Positionen zum Anlagevermögen und ihre Entwicklung (Anlagespiegel) sind in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, umfassen in Höhe von TEUR 0 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr: TEUR 19). Forderungen in Höhe von TEUR 5.250 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen werden Beträge in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 11) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Passiva Aus der im Rahmen der Erstkonsolidierung zum 1. Januar 2005 durchgeführten Kapitalkonsolidierung der in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften ergaben sich passivische Unterschiedsbeträge (TEUR 14.425), die nach Verrechnung mit gleichfalls ermittelten aktivischen Unterschiedsbeträgen (TEUR 9) in Höhe von TEUR 14.416 in den Gewinnrücklagen erfasst sind. Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags der Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen wurde von folgenden Annahmen ausgegangen (Vorjahreswerte in Klammern):
Bei den Pensionsrückstellungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 182, der bei der Berechnung der Kommanditanteile entsprechend § 172 Absatz 4 HGB nicht zu berücksichtigen ist. Da der Jahresüberschuss in voller Höhe dem Verrechnungskonto des Gesellschafters gutgeschrieben wurde, gilt die Kommanditeinlage in entsprechender Höhe als nicht geleistet. Ansprüche aus Rückdeckungsvermögen in Höhe von TEUR 2.029, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich zur Erfüllung von Altersteilzeitverpflichtungen dienen, wurden mit den Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von TEUR 11.156 verrechnet. Dabei entspricht der Aktivwert des Rückdeckungsvermögens dem Zeitwert und den fortgeführten Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherung. Der Saldo aus der Verrechnung der Aufwendungen aus dem Deckungsvermögen (TEUR 17) mit dem Aufwand aus Aufzinsung der Rückstellung (TEUR 69) wird in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um auftragsbezogene Rückstellungen und ausstehende Lieferantenrechnungen. Die Fälligkeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 228 (Vorjahr: TEUR 150). Von den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, entfallen TEUR 223.613 (Vorjahr: TEUR 301.698) auf Gesellschafter. Sicherungsgeschäfte und Angaben zu Bewertungseinheiten Negative Zeitwerte der Devisentermingeschäfte zum Bilanzstichtag liegen nicht vor. Der Bestand an Wertpapieren, die auf Fremdwährung lauten und bis maximal im September 2026 endfällig sind, beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 15.700. Das Portfolio ist zum Bilanzstichtag in Höhe von TUSD 19.300 bzw. TEUR 16.023 durch revolvierende Devisentermingeschäfte abgesichert. Die Effektivität der Sicherungsbeziehung wird nach der Methode des Critical Term Match beurteilt, laufend überwacht und quartalsweise angepasst. Die Zusammenfassung erfolgte zur Absicherung der Risiken aus Wechselkursschwankungen. Für einen Auftrag der Betriebsstätte Saudi-Arabien in USD/SAR sowie für einen Auftrag in norwegischen Kronen (NOK) wurden Devisentermingeschäfte abgeschlossen, die der Absicherung der Währungsrisiken von Fremdwährungsschwankungen dienen. Die zum Stichtag nicht mehr benötigten Devisentermingeschäfte wurden durch gegenläufige Positionen geschlossen. Die Effektivität der Sicherung wird nach der Methode des Critical Term Match beurteilt. Die am Bilanzstichtag bestehenden Devisentermingeschäfte belaufen sich auf den Terminkauf von USD 6,0 Mio. und von NOK 25,1 Mio. sowie den Terminverkauf von USD 6,0 Mio. und NOK 25,1 Mio. Negative und positive Zeitwerte der Devisentermingeschäfte werden zum Bilanzstichtag nicht ergebniswirksam berücksichtigt, da es sich um Sicherungsgeschäfte handelt (Einfrierungsmethode). 6. Sonstige Angaben gemäß § 13 Absatz 3 i. V. m. § 5 Absatz 5 PublG In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung werden Umsatzerlöse im Sinne des § 277 Absatz 1 HGB in Höhe von TEUR 1.258.408 (Vorjahr: TEUR 1.524.183) ausgewiesen. Das Ergebnis aus Beteiligungen und assoziierten Unternehmen beträgt TEUR 5.002 (Vorjahr: TEUR 3.663). Die Löhne und Gehälter, soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung betragen TEUR 277.338 (Vorjahr: TEUR 262.930). Im Jahr 2021 wurden durchschnittlich 3.366 Mitarbeiter beschäftigt.
Bremen-Vegesack, den 6. Juli 2022 Weitere Angaben zum Konzernabschluss Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 25. August 2022 gebilligt. Entwicklung des Anlagevermögens
Bescheinigung In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Konzernabschluss wurden die Erleichterungen nach § 9 Absatz 2 und 3 PublG zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Konzernabschluss und dem Konzernlagebericht haben wir mit Datum vom 25. August 2022 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN KONZERNABSCHLUSSPRÜFERSAn die Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Bremen-Vegesack Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Bremen-Vegesack, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Lürssen Maritime Beteiligungen GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Bremen-Vegesack, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Bremen, den 25. August 2022 FIDES
Treuhand GmbH & Co. KG
gez. Noodt, Wirtschaftsprüfer gez. de Witt, Wirtschaftsprüfer |
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LBG-Kommanditgesellschaft KG
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- KG
- Anschrift
-
Zum Alten Speicher 11
28759 Bremen - Handelsregister
- HRA 22340HB, Bremen
- Eintragungsdatum
- 19. September 2005
- Branche
-
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Finanzen
Bilanz
2022- Umlaufvermögen 87,0 % 1,78 Mrd
- Anlagevermögen 11,8 % 240,46 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,9 % 18,47 Mio
- Aktive latente Steuern 0,3 % 5,93 Mio
- Verbindlichkeiten 73,6 % 1,51 Mrd
- Rückstellungen 17,7 % 361,14 Mio
- Eigenkapital 7,7 % 157,32 Mio
- Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung 1,0 % 19,99 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 163,3 k
- Sonderposten für Zuschüsse und Zuwendungen 0,0 % 78,9 k
Bilanzdaten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Maria del Pilar Grotheer-Nees
seit 2021 Vollhaftender Gesellschafter
Historie
- 2025
-
22.01.
Eintritt eines MitgliedsNVL Holding B.V. & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
-
22.01.
Eintritt eines MitgliedsFLW Holding B.V. & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
- 2021
-
09.08.
Änderung der VertretungsbefugnisMaria del Pilar Grotheer-Nees · Persönlich haftender Gesellschafter
-
28.07.
Austritt einer PositionE****** D** · Persönlich haftender Gesellschafter
-
28.07.
Eintritt eines MitgliedsMaria del Pilar Grotheer-Nees · Persönlich haftender Gesellschafter
- 2016
-
09.02.
Austritt einer PositionP**** L***** · Kommanditist
-
09.02.
Austritt einer PositionLBG-Kommanditgesellschaft · Persönlich haftender Gesellschafter
-
09.02.
Eintritt eines MitgliedsLBG-Kommanditgesellschaft · Persönlich haftender Gesellschafter
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2022 Konzernabschluss
- 2021 Konzernabschluss ↓
- 2019 Konzernabschluss
- 2018 Konzernabschluss
- 2017 Konzernabschluss
Konzernabschluss 2021
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
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Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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Tastenkürzel
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