Emder Schiffsausrüstungs AGEmdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Vorbemerkung Vorab wird darauf hingewiesen, dass zur besseren Lesbarkeit in diesem Lagebericht auch das generische Maskulinum verwendet wird. Eine Benachteiligung i.S.v. § 1 AGG, gleich welcher Art, ist damit nicht intendiert. Die in diesem Lagebericht verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich daher - sofern nicht anders kenntlich gemacht - auf alle Geschlechter. I. Grundlagen der Gesellschaft 1. Gesellschaft Die Emder Schiffsausrüstungs AG ("Emder Group") ist ein Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit angegliederter Produktion und Verarbeitung im Bereich Segelmacherei (technische Konfektion) und Taklerei sowie verschiedenen Beteiligungen in unterschiedlichen Branchen. Die Aktivitäten erstrecken sich u. a. auf die Geschäftsfelder Deutsche und Internationale Seeschifffahrt, Werften und Maritime Industrie, On- und Offshore-Versorgung, sonstige Industrie sowie B2C ("Business to customer"). 2. Tochtergesellschaft/Beteiligungsgesellschaften Die Emder Schiffsausrüstungs AG hält insbesondere folgende Anteile: TBSG Versorgung + Logistik GmbH, Bremen[1], direkte Beteiligung 50%: Die TBSG Versorgung + Logistik GmbH, Bremen, ist in der Unternehmensgruppe mit der Abwicklung des gesamten Exportgeschäftes beschäftigt. Darunter fällt u. a. die Versorgung von Baustellen deutscher Unternehmen im Ausland, die Belieferung diplomatischer Vertretungen sowie humanitäre Hilfslieferungen. FOSS & ESG Catering Ltd., Limassol, Zypern[2], direkte Beteiligung 50%: Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft FOSS & ESG Catering Ltd., Limassol/Zypern beinhaltet die Verpflegung, den Service, die Reinigung und den Wäschedienst in der Offshore-Industrie (Bohrinseln, Wartungs- und Errichterschiffe u. a.) inklusive Gestellung des dafür notwendigen Personals. Haase Catering Verwaltungs-GmbH, Emden, direkte Beteiligung 50%: Die Gesellschaft fungiert als Komplementärin der Haase Catering & Eventmanufaktur GmbH & Co. KG, Emden. Haase Catering & Eventmanufaktur GmbH & Co. KG[3], Emden, Kommanditist (50%): Das Unternehmen bietet die Planung und Durchführung von Veranstaltungen mit Cateringservice für private (B2C) wie gewerbliche Kunden (B2B) an. Gebäudetechnik Campen GmbH[4], Riepe, direkte Beteiligung 20%: Das Unternehmen ist ein Meisterbetrieb in den Geschäftsfeldern Elektro, Heizung, Klima und Sanitär. [1] Siehe auch: www.tbsg.de [2] Siehe auch: www.goss-foss.com [3] Siehe auch: www.haase-catering.de [4] Siehe auch: www.gebaeudetechnik-campen.de 3. Personal[5] Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte die Emder Schiffsausrüstungs AG 81 Mitarbeitende (m/w/d), davon 6 Teilzeitbeschäftigte und 13 Auszubildende in den Berufen Technische(r) Konfektionär(in), Fachkraft für Lagerwirtschaft und Fachlagerist(in), Kaufmann(frau) im Groß- und Außenhandel sowie Kaufmann(frau) für Büromanagement. Das Durchschnittsalter lag bei rund 35,7 Jahren, 29,6 Prozent aller Beschäftigten waren Frauen. Alle Auszubildenden, die ihre Prüfung im Jahr 2023 erfolgreich abgelegt haben, wurden in ein befristetes Arbeitsverhältnis übernommen.
Abbildung 1 Die Emder Group beschäftigte mittelbar und unmittelbar insgesamt 281 Mitarbeitende (m/w/d).[6] [5] Angaben bezogen auf Emder Schiffsausrüstungs AG ohne Beteiligungsunternehmen. [6] Angabe inkl. der unter I.2 aufgeführten Tochter-/Beteiligungsunternehmen (Beteiligungsquote ≥ 50%) ohne Unterbeteiligungen II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Zum Ende des Jahres 2023 hat die Weltwirtschaft weiter an Schwung verloren. Die Phase der Erholung von der Pandemie ist weitgehend abgeschlossen, und der durch den weltweiten Inflationsschub ausgelöste restriktive Schwenk der Geldpolitik drückte über höhere Finanzierungskosten vielerorts die Güternachfrage. Besonderen Belastungen waren darüber hinaus die europäische und die chinesische Wirtschaft ausgesetzt: In Europa durch den russischen Krieg gegen die Ukraine und die mit ihm zusammenhängenden hohen Energiekosten, in China durch die Strukturkrise des dort besonders wichtigen Immobiliensektors. Auch die deutsche Wirtschaft befand sich zum Jahresende im Abschwung. Wichtige Bereiche des Verarbeitenden Gewerbes haben an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt, insbesondere die Automobil- und die Chemiebranche. Dazu kommt, dass die Nachfrage nach Industriegütern zuletzt generell schwach war. Zudem sind die Realeinkommen inflationsbedingt über längere Zeit zurückgegangen. Die geldpolitische Straffung hat die zuvor außerordentlich günstigen Finanzierungsbedingungen verschlechtert, was insbesondere die Bauwirtschaft belastet. Des Weiteren ist seit dem Verfassungsgerichtsurteil vom November offen, welche finanzpolitischen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren zu erwarten sind. Die vor allem, aber nicht nur, durch die Wirtschaftspolitik bedingte Verunsicherung dürfte die Investitionsbereitschaft weiter verringern.[7] Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2023 gegenüber dem 3. Quartal 2023 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,3 % gesunken. Für das gesamte Jahr 2023 haben die neuesten Berechnungen den Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 % zum Vorjahr (kalenderbereinigt -0,1 %) bestätigt.[8] Allerdings gibt es auch Gründe dafür, dass die Weltwirtschaft im kommenden Jahr wieder etwas anziehen dürfte. Denn der zuletzt überraschend deutliche Rückgang der Inflationsraten in den USA und im Euroraum (vgl. Abbildung 2) hat die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass beide Zentralbanken ihre Geldpolitik im Lauf des Jahres 2024 etwas lockern werden.
Abbildung 2 [7] IWH, Konjunktur aktuell - Jg. 11 (4), 2023, Halle, www.iwh-halle.de [8] Destatis, 2024, Pressemitteilung Nr. 066, Wiesbaden, www.destatis.de 2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf 2.1 Schifffahrt[9] Die deutsche und internationale Seeschifffahrt sah sich zunehmend mit Herausforderungen konfrontiert, die durch Kriege und Konflikte verursacht werden. Das Rote Meer ist bis dato durch den Beschuss von Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe nicht sicher, Hintergrund ist der Konflikt in Nahost. Weite Teile des Schwarzen Meers bleiben durch den Angriff Russlands gegen die Ukraine zudem Kriegs- und Risikogebiet - und damit für die Schifffahrt eine weitere Gefahrenzone. Darüber hinaus nahmen die Spannungen zwischen China und Taiwan und im südchinesischen Meer weiter zu. Dies ist umso mehr von Bedeutung, als dass Deutschland rund 60 Prozent seines Im- und Exports über den Seeweg abwickelt. Über diesen kommen Energie, Lebensmittel, Kleidung, Technik, Möbel und Medikamente ins Land. Ende 2023 bestand die deutsche Handelsflotte aus insgesamt 1.800 Schiffen (Vorjahr 1.839 Schiffe) mit einer Bruttoraumzahl (BRZ) von 47 Millionen (Vorjahr 44,8 Mio. BRZ). Damit ist Deutschland weiterhin die siebtgrößte Schifffahrtsnation der Welt. Griechenland, China und Japan belegen in dieser Reihenfolge die ersten drei Plätze. Bei der Containerschifffahrt ist Deutschland weiterhin knapp führend (29 Mio. BRZ), vor China (28,1 Mio. BRZ). Die Mehrzahl der deutschen Reedereien ist mittelständisch geprägt. 80 Prozent der Unternehmen haben weniger als zehn Schiffe. 881 Schiffe der deutschen Handelsflotte führen die Flagge eines EU-Landes am Heck. Weiterhin gilt es, eine der größten Herausforderungen für die Seeschifffahrt zu meistern: die Transformation zum klimaneutralen Verkehrsträger Schiff bis zum Jahr 2050. Dafür unternimmt die Branche enorme Anstrengungen und Investitionen. Die EU hat beschlossen, die Schifffahrt ab 2024 mit in das EU-Emissionshandelssystem einzubeziehen. Reedereien müssen damit für den Ausstoß von CO 2 innerhalb der EU bezahlen und Rechte für die Emissionen erwerben. 2.2 Schiffbauzulieferer und Werften[10] Die globalen Neubaubestellungen blieben das dritte Jahr in Folge auf einem hohen Niveau und sorgten für hohe Auslastung in der deutschen maritimen Zulieferindustrie. Auch Europas Werften verzeichneten wieder vermehrtes Interesse der Kunden und verbuchten bis Ende Oktober laut dem Branchendienstleister Clarksons Research Neubauaufträge in Höhe von rund 7,1 Mrd. USD, ein Anstieg von fast 50% im Vergleich zum gesamten Vorjahr. Kreuzfahrtschiffe, das mit Abstand wichtigste Marktsegment der zivilen Schiffbauindustrie in Europa und in Deutschland, verzeichnen neue Buchungsrekorde und starke Umsätze. Kreuzfahrten als Urlaubsform haben nach Corona nichts von ihrer Attraktivität verloren. Das Interesse an Neubaubestellungen in diesem Markt ist zurück. Die Reedereien wissen, wie wichtig ihre industriellen Partner sind, denn nur der hohen Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Schiffbauindustrie ist es zu verdanken, dass man die Erwartungen der Kreuzfahrttouristen wieder mit neuen, faszinierenden Angeboten übertreffen kann. Gerade auch im Bereich der Nachhaltigkeit liefert die Industrie zukunftsfähige Lösungen. Zu den positiven Entwicklungen in den, die Clarksons-Statistiken dominierenden Handelsschiffen haben deutsche Werften zwar nicht nennenswert beigetragen; dennoch ist die Auslastung auch bei vielen hiesigen Schiffbauern aktuell durchaus hoch. Die Erfolge bei diversen anspruchsvollen Aufträgen für öffentliche Auftraggeber aus dem In- und Ausland haben dazu spürbar beigetragen. Auch Reparaturwerften waren gut gebucht und berichten über zufriedenstellende Ergebnisse. Erfreulich ist zudem die Nachricht, dass der Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung Offshore für die deutsche Schiffbauindustrie zu einem gewichtigen zusätzlichen Standbein wird. Die Botschaft wurde nicht nur als Absichtserklärung auf der Nationalen Maritimen Konferenz (NMK) vernommen, sondern hat sich inzwischen auch in ersten konkreten Bauverträgen manifestiert. Die gewaltigen Ausbaupläne, gepaart mit der Erkenntnis, dass diese durch verlässliche, sichere Partner innerhalb der EU angepackt werden müssen, schürt entsprechende Erwartungen. Die deutsche Schiffbauindustrie hat das zurückliegende Jahr intensiv genutzt, um an mehreren Standorten dezidierte Produktionskonzepte für den Bau großer Konverter-Plattformen auszuarbeiten und mit entsprechenden Investitionsplänen zu hinterlegen. Bei einigen der benötigten Spezialschiffe zeichnen sich bereits gravierende Kapazitätsengpässe ab, was die Umsetzung der Ausbaupläne im vorgesehenen Zeitplan in Frage stellt. 2.3 On- und Offshore-Windenergie[11] Der Offshore-Wind-Zubau hat 2023 langsam wieder Fahrt aufgenommen: 27 Offshore-Windenergieanlagen (OWEA) mit einer Gesamtleistung von 257 MW speisten erstmals ins Stromnetz ein. Zudem wurden 74 neue Fundamente errichtet. In Summe sind in Deutschland derzeit 29 Offshore-Windprojekte mit einer installierten Leistung von 8.465 MW bzw. 1.566 Anlagen in Betrieb. Drei weitere Projekte befinden sich im Bau. Der Bruttozubau an Land lag mit 48,3 Prozent über dem Vorjahreszubau von 2.405 MW. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 745 Windenergieanlagen (WEA) mit 3.567 Megawatt (MW) installierter Leistung errichtet. Der Gesamtbestand erhöhte sich auf 28.677 WEA mit einer kumulierten Leistung von rund 61.000 MW. 2.4 Geschäftsentwicklung Schiffsausrüstung und technischer Handel Im Jahr eins nach dem offiziellen Pandemie-Ende waren die Märkte nur noch in Einzelfällen von aus dem Takt geratener Lieferketten betroffen. Die Warenverfügbarkeit war in allen Geschäftsbereichen bis auf wenige Ausnahmen, in der Regel bei technischen Artikeln gegeben, allerdings waren Lieferzeiten zum Teil erheblich länger und die Preise, insbesondere im Lebensmittelbereich, haben inflationsbedingt stark angezogen. Dies hat insbesondere bei den Managed Services im Segment Food Management (Catering) im Verlauf des Geschäftsjahres zu Preisanpassungen geführt. Parallel dazu wurde hier aber auch das Serviceniveau und der -umfang deutlich erhöht, das Angebot digitaler und nachhaltiger gestaltet. Das Ship Stores Management (Technical Catering) als weiteres Segment in den Managed Services entwickelte sich sehr dynamisch und wuchs um 36,9 % zum Vorjahr bezogen auf die Umsatzerlöse. Deutliche Zuwächse konnten auch in der Neubauausrüstung verzeichnet werden. Die Geschäftsfelder Industrie und Fertigung waren geprägt von einer zunehmend schwächeren Nachfrage aus dem produzierenden und verarbeitenden Gewerbe, während der private Konsum im Bereich von Bootsausstattung und -zubehör sowie technischer Konfektion (Bootsbezüge, Persenninge u. a.) stabil blieb. In dem beschriebenen Marktumfeld konnten Umsatz (+10,7%) und Rohergebnis (+10,0%) jeweils stark ausgeweitet und ein Betriebsergebnis unter Berücksichtigung der Beteiligungserträge deutlich über Vorjahrsniveau erzielt werden. Die Gewinnerwartung wurde damit bedeutend übertroffen. Das Rohergebnis lag mit TEUR 6.172 rd. 10,0% über dem Vorjahr (TEUR 5.610), die Umsatzrentabilität im Kerngeschäft (ohne Beteiligungen) betrug 2,2 Prozent. Das bewährte Netzwerk aus eigenen Filialen und Subkontraktoren wurde kontinuierlich erweitert und umfasst nahezu alle wichtigen Häfen auf der Welt. [9] Verband Dt. Reeder, 2024, Pressemeldung v. 12.03.2024, Hamburg, www.reederverband.de [10] Verband f. Schiffbau u. Meerestechnik e. V., 2023, Jahresrückblick, Hamburg, www.vsm.de [11] Bundesverband Windenergie (BWE), 2024, Berlin, Ausbau der Offshore-Windenergie 2023 (Pressemitteilung), www.wind-energie.de 3. Lage des Unternehmens 3.1. Ertragslage Die Gesamtleistung stieg um 10,7% auf TEUR 30.415 (Vorjahr: TEUR 27.468) ausgeweitet werden, während sich der Jahresüberschuss (Gewinn nach Steuern, EAT) um 51,7% auf TEUR 786 (Vorjahr: TEUR 518) erhöhte und bereits das Beteiligungsergebnis der FOSS & ESG Catering Ltd., Limassol/Zypern beinhaltet. Die Personalaufwendungen sind auf TEUR 3.568 (Vorjahr: TEUR 3.378) gestiegen. Die durchschnittliche Personalstärke (ohne Vorstand und Auszubildende) lag bei 61 Personen (Vorjahr: 59 Personen). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind auf TEUR 1.502 gestiegen (Vorjahr: TEUR 1.363). Hierbei ist der Erhöhung insbesondere auf Reparaturen, Reisekosten, Werbung/Marketing sowie Währungsdifferenzen zurückzuführen. Die Abschreibungen beliefen sich auf TEUR 190 (Vorjahr: TEUR 173). Das Finanz- und Beteiligungsergebnis von TEUR 136 (Vorjahr: TEUR 47) enthält im Geschäftsjahr 2023 neben Zinserträgen von TEUR 20 und Zinsaufwendungen von TEUR 9 auch das Beteiligungsergebnis der FOSS & ESG Catering Ltd., Limassol/Zypern in Höhe von TEUR 125. 3.2. Finanzlage Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im abgelaufenen Berichtsjahr stets sichergestellt. Die Zahlungsverpflichtungen konnten stets innerhalb der Zahlungsziele erfüllt werden. Zur Finanzierung des Anlage- und Umlaufvermögens setzt die Gesellschaft verschiedene Finanzierungsinstrumente ein. Neben Darlehen und Kurzfristkrediten über Banken gehört hierzu u. a. auch weiterhin das Leasing. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2023 beträgt TEUR 380 (Vorjahr: TEUR 1.210). Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit verminderte sich auf TEUR -453 (Vorjahr: TEUR -169). Des Weiteren ergibt sich unter Berücksichtigung der laufenden Darlehenstilgungen und der Ausschüttungen an Aktionäre ein Cashflow aus der Finanzierung von TEUR -428 (Vorjahr: TEUR -234). 3.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme beläuft sich auf TEUR 10.859. Das Eigenkapital in Höhe von TEUR 6.080 deckt bereits ohne Berücksichtigung der Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 874 neben dem Anlagevermögen auch die Vorräte zu mehr als 100 % ab. Die Eigenkapitalquote beträgt 56,0 %. Der Return on Investment (ROI) liegt bei 13,5 %. Auf der Aktivseite der Bilanz ist im Wesentlichen eine Zunahme des Anlagevermögens auf TEUR 2.141 (Vorjahr: TEUR 1.838), die Zunahme der Forderungen und sonstigen Vermögengegenstände auf TEUR 4.465 (Vorjahr: TEUR 4.041) sowie der Rückgang an liquiden Mitteln auf TEUR 1.796 (Vorjahr: TEUR 2.298) zu verzeichnen. Im Übrigen ist die wesentliche Veränderung auf der Passivseite der Bilanz die Zunahme des Bilanzgewinns auf TEUR 4.200 (Vorjahr: TEUR 3.862). Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird mit dem Prädikat "gut" bewertet. 3.4. Investitionen Investiert wurden TEUR 77,6 in einen Lastkraftwagen, TEUR 80,3 in die Software für die Geschäftsbereiche Food-Management und Ship-Stores-Management, TEUR 100,6 in die Anzahlung des Warenwirtschaftssystems sowie TEUR 143,9 in die Anzahlung der Photovoltaikanlage. Auch die vorgesehenen Investitionen in Hardware sowie PC-Arbeitsplätze, Server und Peripheriegeräte, Software und sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie die notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen und Reparaturen wurden durchgeführt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 493,1 getätigt. 3.5. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen orientiert sich bei der Beurteilung und Steuerung seiner Leistung primär an den finanziellen Leistungsindikatoren wie Umsatz und Betriebsergebnis, aber auch an nicht-finanziellen Kennzahlen wie z. B. Produkt- und Servicequalität oder Kundenzufriedenheit. III. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht 1. Chancen- und Risikobericht Die Emder Schiffsausrüstungs AG ist typischen Geschäftsrisiken ausgesetzt, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Hierbei werden geschäftsübliche Chancen und Risiken im Rahmen eines monatlichen Berichtswesens erfasst, bewertet und analysiert. Aufkommende Risiken und Probleme werden auf Grund der Größe der Gesellschaft und kurzer Kommunikationswege im direkten Dialog und regelmäßigen Besprechungen aufgezeigt und Problemlösungen erarbeitet. Nachfolgend sind die Wesentlichen allgemeinen und unternehmensspezifischen Risiken aufgeführt. Wirtschaftliche und rechtliche Besonderheiten des ausländischen Marktumfeldes können direkte Risiken durch die weltweite Dienstleistungserbringung der Gesellschaft bzw. mittelbare Risiken über das Engagement der Tochter- und Beteiligungsunternehmen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emder Schiffsausrüstungs AG bergen. Die Gesellschaft hat ein aktives Risiko-Management-System eingeführt, um frühzeitig Risikofaktoren erkennen zu können, die sich aus dem wirtschaftlichen Umfeld ergeben können, in dem das Unternehmen tätig ist. Neben den Prinzipien und Methoden des Qualitäts-Management-Systems nach DIN EN ISO 9001:2015 hat der Vorstand Wert darauf gelegt, die Mitarbeiter durch entsprechende Anleitung für folgende Risikobereiche zu sensibilisieren: Markt-Risiko, Kredit-Risiko, Währungs-Risiko, Liquiditäts-Risiko, Betriebs-Risiko und Terror-Risiko, darunter insbesondere auch das Risiko von Cyber-Angriffen. Die bestehende Warenkreditversicherung wurde Anfang 2019 umgestellt bzw. dahin gehend neu geordnet, dass eine Verlagerung der (pauschalen) Deckung auf einzelne Risiken bzw. Risikogruppen (Branchen) mit höherer Ausfallwahrscheinlichkeit erreicht wurde. Dadurch wird gewährleistet, dass bisher nicht versicherbare Kundengruppen oder Branchen zukünftig zum Deckungsumfang gehören. Derivative Finanzinstrumente zur Absicherung der genannten Risiken, insbesondere für Währungs- und Zinsrisiken, werden nicht eingesetzt. Bestandsgefährdende Risiken haben sich nicht ergeben. Die Chancen der Gesellschaft liegen in der breiten Aufstellung und internationalen Tätigkeit mit verschiedenen ausländischen Tochtergesellschaften und darüber hinaus auch mit einer engen weltweiten Kooperation mit Partnern der internationalen Seeschifffahrt. Zudem tritt das Unternehmen branchespezifischen Risiken, wie beispielsweise der schrumpfenden deutschen Seeschifffahrt, mit einem Kundenportfolio, das unterschiedliche Branchen abdeckt, entgegen. Denn als Schiffsausrüster bedient es, neben der Schifffahrt, auch Industrie-, Offshore- und Privatkunden. Das Unternehmen setzt die OKR-Methode (Objectives and Key Results) als agiles Framework zur Strategie- und Zielumsetzung sowie zur Messung von Ergebniskennzahlen ein. Ein Hinweisgebersystem in Entsprechung des HinSchG wurde implementiert. Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine Ereignisse berichtet. Wesentliche Emissionsquellen im Unternehmen wurden nach dem Scope-Konzept (Scope-1- und 2-Emissionen[12]) erfasst und entsprechend des GHG-Protokolls[13] bilanziert (Carbon Footprint). Das Unternehmen weist dazu eine gesonderte Eco-Bilanz aus. 2. Prognosebericht Die aktuell vorliegenden Frühindikatoren deuten für den Jahresbeginn 2024 auf keine konjunkturelle Trendwende hin: Verschlechterung der Auftragslage in allen Wirtschaftsbereichen, geringer Auftragsbestand, hoher Krankenstand, andauernde Streiks. Alles in allem dürfte die Wirtschaftsleistung im laufenden Quartal ihren Rückgang zunächst fortsetzen und um 0,1% im Vergleich zum Vorquartal sinken. Zu einer spürbaren gesamtwirtschaftlichen Erholung dürfte es erst in der zweiten Jahreshälfte kommen. Insgesamt wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr nur um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr zunehmen anders als erwartet, befindet sich die deutsche Wirtschaft im Winterhalbjahr 2023/24 in einer Rezession. Insbesondere die Erholung der Industriekonjunktur setzt erst später ein.[14] Die konjunkturelle Schwäche wird den Beschäftigungsaufbau verlangsamen und die Arbeitslosigkeit zunächst weiter steigen lassen. Die Arbeitslosenquote wird in diesem Jahr mit voraussichtlich durchschnittlich 5,9% um 0,2 Prozentpunkte höher liegen als noch im Jahr 2023. Erst im Jahr 2025 dürfte die Quote wieder auf 5,6% zurückgehen. Die Inflationsrate wird weiter zurückgehen von durchschnittlich 5,9% im vergangenen Jahr auf voraussichtlich 2,3% in diesem und 1,6% im kommenden Jahr. Insbesondere die Gas- und Strompreise werden für die Verbraucher günstiger werden. Daher dürfte die Energiekomponente im Prognosezeitraum den Preisauftrieb senken. Die Kerninflationsrate der Anstieg der Verbraucherpreise ohne Energie) wird sich langsamer zurückbilden und in diesem und im kommenden Jahr mit 2,8% und 2,2% über der Gesamtinflationsrate liegen. Insbesondere die Teuerung bei den arbeitsintensiven Dienstleistern wird nur langsam zurückgehen, weil steigende Lohnkosten den Preisdruck hochhalten. Das Defizit im Staatshaushalt wird sich in diesem und im kommenden Jahr auf 1,8 bzw. 1,0% der Wirtschaftsleistung zurückbilden, nach 2,1% in diesem Jahr. Der Leistungsbilanzsaldo wird bis zum Jahr 2025 auf 6,6% der Wirtschaftsleistung sinken.[12] Im Laufe des Jahres 2024 wird allerdings der private Konsum von steigenden Reallöhnen gestützt werden, und die deutsche Exportindustrie dürfte davon profitieren, dass sich allmählich die internationale Nachfrage nach Gütern des Verarbeitenden Gewerbes wiederbelebt.[7] Für das kommende Geschäftsjahr werden Umsatzerlöse in Höhe von rund 34 Mio. EUR (+ 12,3% zum Vorjahr) erwartet. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2024 einen Jahresüberschuss mindestens auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023. [12] Direkte Emissionen (Scope-1) und indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope-2) [13] Greenhouse Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard, vgl. https://ghgprotocol.org/corporate-standard [14] Ifo Institut, 2024, Konjunkturprognose Frühjahr 2024, München, www.ifo.de VI. Bericht über bestehende Zweigniederlassungen Die Zweigniederlassung Schiffsausrüstung Wilhelmshaven, Niederlassung der Emder Schiffsausrüstungs AG wurde am 22. Dezember 2020 im Handelsregister gelöscht. V. Erklärung des Vorstandes zum Abhängigkeitsbericht Zusammenfassend können wir zu allen Rechtsgeschäften der Emder Schiffsausrüstungs AG mit dem beherrschenden Unternehmen oder mit den übrigen, mit dem herrschenden Unternehmen verbundenen Unternehmen feststellen, dass nach den Umständen, die dem Vorstand in dem Zeitpunkt bekannt waren, zu dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, die Emder Schiffsausrüstungs AG bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten hat. Berichtspflichtige Maßnahmen i. S. d. § 312 AktG lagen nicht vor.
Emden, 10. Mai 2024 Emder Schiffsausrüstungs AG gez. Mathias Overhaus, Vorstand gez. Simon Menz, Vorstand BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Die Emder Schiffsausrüstungs AG hat ihren Sitz in 26723 Emden, Zu den Hafenbecken 7-9, und ist eingetragen beim Amtsgericht Aurich im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nr. 201074. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss der Emder Schiffsausrüstungs AG, Emden, zum 31. Dezember 2023 ist in Aufbau und Gliederung nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung der Gesellschaft aufgestellt. Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt. Von den Erleichterungen für mittelgroße Gesellschaften des § 327 HGB bei der Offenlegung wird Gebrauch gemacht. Größenabhängige Erleichterungen, die bei der Aufstellung des Jahresabschlusses nicht oder nur teilweise in Anspruch genommen wurden, werden bei der Offenlegung nachgeholt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot). Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen angesetzt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wird für jedes Kalenderjahr ein Sammelposten gebildet und über einen Zeitraum von 5 Jahren linear abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten bzw. wegen voraussichtlicher dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Pensionszusagen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, sind zum beizulegenden Zeitwert bewertet und werden mit der jeweils zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nominalbetrag unter Berücksichtigung von Einzelwertberichtigungen für erkennbare Einzelrisiken angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. 3,0 % (Vorjahr: 3,0 %) auf die nicht versicherten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Für öffentliche Investitionszuschüsse wurde ein Sonderposten aus Investitionszuwendungen für Investitionen ins Anlagevermögen gebildet, der korrespondierend zu den Abschreibungen, entsprechend der durchschnittlichen Nutzungsdauern der bezuschussten Vermögensgegenstände, aufzulösen ist. Die Ermittlung des Barwertes der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß der Rentenformel und der Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Nach der Neufassung von § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB sind Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen der bisher vergangenen sieben Geschäftsjahre mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abzuzinsen. Die Neuregelung ist erstmals verpflichtend auf Jahresabschlüsse für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2015 enden. Der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre beträgt per 31. Dezember 2023 1,83 %. Der Zinssatz für den korrespondierenden siebenjährigen Zeitraum beträgt 1,75 %. Der Gehaltstrend wurde aufgrund fehlender Anwartschaften mit 0,0 %, der Rententrend p.a. mit 1,5 % angenommen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Verluste und Gewinne aus Kursabweichungen werden bei Eingang der Forderungen bzw. Belastung der Verbindlichkeiten fortlaufend berücksichtigt. 3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Die Gesellschaft hat gemäß § 327 Nr. 1 S. 1 HGB i. V. m. § 266 Abs. 1 S. 3 HGB im Rahmen der Offenlegung von der größenabhängigen Erleichterung Gebrauch gemacht und lediglich eine verkürzte Bilanz aufgestellt. a) Anlagevermögen Anschaffungskosten
Aufgelaufene Abschreibungen
Nettobuchwerte
Finanzanlagen Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft 20 % der Anteile oder mehr hält. Die Angaben beziehen sich auf den letzten vorliegenden Jahresabschluss.
1) Angaben zum 31.12.2022; TBSG Versorgung + Logistik GmbH zum 31.12.2023 2) Beim Ergebnis handelt es sich um das Ergebnis des abweichenden Geschäftsjahres bis zum 31. Juli 2023. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden mit TEUR 262 (Vorjahr: TEUR 520) Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht ausgewiesen. Sie sind in voller Höhe den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mitzugehörig. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. c) Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das Grundkapital beträgt EUR 800.000,00 und teilt sich wie folgt auf: 800.000 Stückaktien zu je EUR 1,00 insgesamt EUR 800.000,00 Im Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2023 ist ein Gewinnvortrag mit EUR 3.861.998,15 (Vorjahr: EUR 3.495.605,80) enthalten. d) Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wird ab den 1. Juli 2022 (Ende der Investitionsmaßnahme) über 60 Monate aufgelöst. e) Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich mit TEUR 874 (Vorjahr: TEUR 927) aus Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, mit TEUR 413 (Vorjahr: TEUR 178) aus Steuerrückstellungen und mit TEUR 1.047 (Vorjahr: TEUR 997) aus sonstigen Rückstellungen zusammen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Verpflichtungen aus Pensionsrückstellungen sind zum Teil durch Rückdeckungsversicherungen (TEUR 274) bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. In der Handelsbilanz werden Rückdeckungsversicherungen mit dem Aktivwert bewertet. Dieser Wert stellt den Zeitwert und gleichzeitig die fortgeführten Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherungen dar. Sie wurden nach den Bestimmungen des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugrundeliegenden Pensionsverpflichtungen verrechnet. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von TEUR 8. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach bisheriger Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt.
Im Finanzergebnis werden mit den Pensionen im Zusammenhang stehende Zinsaufwendungen und Zinserträge mit Vermögensgegenständen und Schulden in nachfolgender Form verrechnet:
f) Verbindlichkeiten Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar; die Vorjahreswerte sind in Klammern aufgeführt:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten solche aus Steuern mit TEUR 24 (Vorjahr: TEUR 27). 4. Angaben zu der Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Hinsichtlich der Angaben zur Aufgliederung der Umsatzerlöse wird auf § 288 Satz 2 HGB hingewiesen. Im Rohergebnis sind in Höhe von TEUR 18 (Vorjahr: TEUR 9) Erträge aus der Auflösung von Sonderposten für Investitionszuschüsse enthalten. Im Rohergebnis sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 187 (Vorjahr: TEUR 341) enthalten. 5. Sonstige Angaben a) Anzahl der Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB Im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2023 wurden 61 Mitarbeiter (ohne Auszubildende und ohne Vorstandsmitglieder) beschäftigt; die Vorjahreswerte sind in Klammern aufgeführt:
b) Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Es wurde eine gesamtschuldnerische Mithaftung vereinbart für folgende Kredite: - EUR 300.000,00 Bar-/Betriebsmittelkredit (Inanspruchnahme per 31. Dezember 2023: EUR 0,00) gemäß Vertrag über einen Darlehensrahmen vom 23. Januar 2009 zu Gunsten der FOSS & ESG Catering Ltd., Limassol / Zypern, und - EUR 400.000,00 Kreditrahmen (wahlweise für Kontokorrentkredit, Geldmarktkredit oder Avale) (Inanspruchnahme per 31. Dezember 2023: EUR 43.067,75 für Avale) gemäß Vertrag über den Kreditrahmen vom 2. Dezember 2014 zu Gunsten der TBSG Versorgung + Logistik GmbH, Bremen. Die Verpflichtungen aus der gesamtschuldnerischen Mithaftung bestehen gegenüber den Beteiligungsunternehmen FOSS & ESG Catering Ltd., Limassol / Zypern, und TBSG Versorgung + Logistik GmbH, Bremen. Die Zugrunde liegenden Verpflichtungen können von den betreffenden Gesellschaften nach unseren Erkenntnissen in allen Fällen erfüllt werden; mit einer weiteren Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Für die Gebäudetechnik Campen GmbH wurden Bürgschaften in Höhe von EUR 35.000,00 gestellt. Die Bürgschaften dienen der Absicherung bestehender Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber Kreditinstituten. In Anbetracht der positiven Ertrags- und Liquiditätslage der Gesellschaft schätzen wir das Risiko einer Bürgschaftsinanspruchnahme als gering ein. c) Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus kurz- und mittelfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von jährlich rd. EUR 100.000,00. d) Angaben zum Vorstand und zum Aufsichtsrat Vorstand der Emder Schiffsausrüstungs AG, Emden: Mathias Overhaus, Dipl.-Kaufmann, Emden, gesamtverantwortlicher Vorstand, Simon Menz, Bachelor of Arts, Emden, gesamtverantwortlicher Vorstand. Aufsichtsrat der Emder Schiffsausrüstungs AG, Emden: Hans-Jürgen Wurpts, Emden, Aufsichtsratsvorsitzender, Geschäftsführer der AquaMerc Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH, Gerhard A. Binder, Hamburg, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, Partner der Aug. Bolten Wm. Miller's Nachfolger (GmbH & Co.) KG, Christian Reincke, Bremen, Vorstand der Sloman Neptun Schiffahrts-AG und Raimund L. Overhaus, Emden, Geschäftsführer der AquaMerc Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH. Die Aufsichtsratsmitglieder haben für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 insgesamt Vergütungen in Höhe von EUR 11.000,00 erhalten. Im Übrigen wird hinsichtlich der Angaben nach § 285 Nr. 9 a) und b) HGB von dem Wahlrecht des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. e) Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers Auf die Angaben gemäß § 285 Nr. 17 HGB über das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar wird unter Hinweis auf die Schutzklausel in § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB verzichtet. f) Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen Angabepflichtige wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen zu nicht marktüblichen Bedingungen gemäß § 285 Nr. 21 HGB unter Berücksichtigung der Beschränkung gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB bestehen nicht. g) Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende in Höhe von EUR 0,70 je Aktie, in Summe EUR 560.000,00, an die Aktionäre auszuschütten.
Emden, 10. Mai 2024 gez. Mathias Overhaus, Vorstand gez. Simon Menz, Vorstand BestätigungsvermerkIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Emder Schiffsausrüstungs AG, Emden Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Emder Schiffsausrüstungs AG, Emden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Emder Schiffsausrüstungs AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Leer, 10. Mai 2024 NW
Treuhand und Revision GmbH
gez. Fischer, Wirtschaftsprüfer gez. Jans, Wirtschaftsprüfer Auszug Protokoll - Aufsichtsratssitzung vom 15. Mai 2024 Zu Punkt 4 der Tagesordnung: Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns Der Aufsichtsrat stimmt dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns zu und fasst den Beschluss, der Hauptversammlung folgende Gewinnverwendung vorzuschlagen: Der Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn 2023 von 4.199.592,25 € wie folgt zu verwenden:
Auszug Protokoll - Hauptversammlung von 15. Mai 2024 Zu Punkt 2 der Tagesordnung: Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns Ich stelle den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zur Abstimmung: Den Bilanzgewinn 2023 von 4.199.592,25 € wie folgt zu verwenden:
Wünscht jemand der Anwesenden eine Aussprache über diesen Tagesordnungspunkt? Ich stelle fest, dass dies nicht der Fall ist und darf daher um Abstimmung bitten. Ich stelle fest, dass bei einer Präsenz von 800.000 Stimmen die Abstimmung folgendes ergab: a) 800.000 Ja-Stimmen b) 0 Nein-Stimmen c) 0 Stimmenthaltungen Das Ergebnis der Abstimmung gebe ich hiermit bekannt und stelle fest, dass damit der Vorschlag vom Vorstand und Aufsichtsrat für die Verwendung des Bilanzgewinns angenommen worden ist. Die Auszahlung der Dividende erfolgt am 17.05.2024. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Emder Schiffsausrüstungs AG, Emden, wurde am 15. Mai 2024 festgestellt. |
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Emder Schiffsausrüstungs AG AG
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- AG
- Anschrift
-
Zu den Hafenbecken 7
26723 Emden - Handelsregister
- HRB 201074, Aurich
- Eintragungsdatum
- 24. März 2009
- Branche
-
Großhandel mit Schiffen und Booten (ohne Freizeitboote) sowie deren Ersatzteilen und Zubehör
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Großhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen - Unternehmenszweck
- Handel mit Schiffs- und Industriebedarf einschließlich der Herstellung und Verarbeitung, Betrieb der Schifffahrt sowie aller damit zusammenhängenden sonstigen Geschäfte.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 78,1 % 8,74 Mio
- Anlagevermögen 21,9 % 2,45 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 0
- Eigenkapital 57,9 % 6,48 Mio
- Verbindlichkeiten 21,1 % 2,36 Mio
- Rückstellungen 20,6 % 2,30 Mio
- Sonstige Sonderposten 0,4 % 45,8 k
Bilanzdaten für 15 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Personalaufwand 61,3 % 4,28 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 26,9 % 1,88 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4,5 % 313,0 k
- Abschreibungen 3,8 % 265,2 k
- Finanz- und Beteiligungsergebnis 3,3 % 229,4 k
- Sonstige Steuern 0,2 % 13,8 k
- Rohergebnis 7,89 Mio
- Ergebnis nach Steuern 1,38 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,36 Mio
GuV-Daten für 15 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Mathias Overhaus
seit 2009 Vorstandsmitglied
-
Nina Wurpts
seit 2013 Vorstandsmitglied
-
Simon Menz
seit 2017 Vorstandsmitglied
-
Matthias Reiter
seit 2020 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- Unbekannte Beteiligung 50,0 %
- Unbekannte Beteiligung 20,0 %
- Unbekannte Beteiligung 20,0 %
Historie
- 2020
-
23.01.
Austritt einer PositionM***** D*** · Gesamtprokura
-
23.01.
Eintritt eines MitgliedsMatthias Reiter · Gesamtprokura
- 2017
-
03.08.
Eintritt eines MitgliedsHaase Catering und Eventmanufaktur GmbH & Co. KG · Kommanditist
-
23.05.
Berichtigung personenbezogener DatenMathias Overhaus · Vorstand
-
23.05.
Eintritt eines MitgliedsSimon Menz · Vorstand
-
23.05.
Austritt einer PositionN*** M*** · Vorstand
- 2015
-
20.04.
Austritt einer PositionH*** W***** · Vorstand
- 2013
-
22.01.
Eintritt eines MitgliedsNina Wurpts · Vorstand
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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