EOS Beteiligungs GmbH & Co. KGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen der Gesellschaft1. Grundlagen des Unternehmens Die EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG, München, (nachfolgend "EOS Fund I", "Gesellschaft" oder "Fonds") wurde in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft mit Gesellschaftsvertrag vom 11. September 2019 gegründet. EOS Fund I ist eine gemäß § 44 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 4 Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registrierte, intern verwaltete AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft und verwaltet ausschließlich eigene Beteiligungen von insgesamt weniger als € 500 Mio. (Assets under Management). Die Zeichnungsfrist endete zum 11. September 2020 (Final Closing). Die Gesellschaft hat eine geplante Laufzeit von 10 Jahren, beginnend am 11. September 2019 (First Closing). Gegenstand der Gesellschaft ist ausschließlich die Verwaltung dieses geschlossenen Spezial-AIF auf Basis der Registrierung gemäß § 44 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 4 Nr. 1 und Nr. 2b) KAGB. 2. Anlagestrategie und Anlageziel EOS Fund I investiert hauptsächlich direkt oder indirekt über Holdinggesellschaften in kleine mittelständische Unternehmen (gemäß EU recommendation 2003/361) in der Region DACH, mit besonderem Fokus auf Deutschland, einschließlich der Vergabe von Darlehen an Portfoliounternehmen gemäß § 285 KAGB. Die Zielgröße der Transaktionen liegt bei € 2,5 Mio. - € 15 Mio. Zum 31. Dezember 2023 ist die Gesellschaft mittelbar über elf (Vorjahr: neun) Holdinggesellschaften an neun (Vorjahr: neun) operativ tätigen Unternehmensgruppen beteiligt. Die Investitionsphase von EOS Fund I ist am 3. Oktober 2023 durch die Komplementär GmbH für beendet erklärt worden. Weitere operativ tätige Unternehmensgruppen werden damit nicht mehr erworben, lediglich Investitionen in die bestehenden Beteiligungen sind noch möglich. II. Wirtschaftsbericht1. Europäische Marktentwicklung insbesondere DACH Das Jahr 2023 war weiterhin durch den militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine geprägt und den daraus resultierenden Unsicherheiten wie beispielsweise gestiegene Energiekosten und steigende Zinsen. Trotz der Marktspannungen setzte sich der Trend der steigenden Transaktionsanzahl auch im Jahr 2023 fort. Marktumfragen 1 zufolge ist die Anzahl an europäischen Private Equity Transaktionen um 4,4 % gestiegen, während hingegen das Transaktionsvolumen (in Mrd. Euro) um 26,5 % gesunken ist. Dies ist im Wesentlichen dadurch getrieben, dass sich größere Transkationen aufgrund der genannten Unsicherheiten verschoben haben. 2. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren der Gesellschaft Finanzieller Leistungsindikator ist die Entwicklung der bereits getätigten Investments (Fair Market Value). Qualitative Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind die Verwaltung und gute Performance des Fonds auch hinsichtlich Nachhaltigkeitskriterien. Diese werden jährlich durch unseren Partner Ecovadis überprüft. Der Indikator "Verwaltung der Fonds" beinhaltet im Wesentlichen die vollständige Beachtung von gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften. Sämtliche Leistungsindikatoren werden in einem regelmäßigen Reporting sowohl auf Fonds- als auch auf Portfoliounternehmensebene gemessen. 3. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Der Geschäftsverlauf liegt hinsichtlich des erzielten Ergebnisses des Geschäftsjahres deutlich unter den Erwartungen. Entgegen der Prognose wurde ein Jahresfehlbetrag erwirtschaftet. Ursächlich hierfür waren im wesentlichen Abschreibungen auf Finanzanlagen sowie Broken-Deal Aufwendungen. Der Fonds erzielt am Anfang der Laufzeit erwartungsgemäß nur geringe Erträge aus Zinseinnahmen und hat noch keine Veräußerungserlöse erwirtschaftet. Das Finanzanlagevermögen des Fonds beträgt zum Abschlussstichtag T€ 119.939. Zum 31. Dezember 2023 waren 80,7 % des Zeichnungskapitals bzw. T€ 141.292 von den Kommanditisten eingefordert. Davon waren am Abschlussstichtag T€ 141.268 eingezahlt. Der übrige Betrag des eingeforderten, noch nicht eingezahlten Kapitals von T€ 25 wurde kurz nach dem 31. Dezember 2023 bezahlt. Zudem gab es bis zum 31. Dezember 2023 insgesamt Entnahmen aus den Rücklagenkonten in Höhe von T€ 19.361. T€ 33.708 sind weder eingezahlt noch eingefordert. Der NAV der Beteiligungen hat sich grundsätzlich positiv entwickelt. Bei zwei Investments waren Abschreibungen erforderlich, da sich zum einen die Auswirkungen der Hochzinsphase auf einzelne Branchen stärker als erwartet kristallisiert haben und zum anderen der Strategiewechsel bei einzelnen Portfoliounternehmen noch Zeit benötigt.
1 Pitchbook: European PE Breakdown 2023 | 17.
Januar 2024.
III. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage1. Vermögenslage EOS Fund I befindet sich in der De-Investitionsphase. Die erworbenen Beteiligungen und ausgegebenen Gesellschafterdarlehen belaufen sich auf 68,5 % des zugesagten Kapitals an EOS Fund I. Die Vermögenslage ist geprägt durch die Beteiligungen an den Portfoliogesellschaften (T€ 49.082; Vorjahr: T€ 28.461) sowie die vergebenen Darlehen an die Portfoliounternehmen (T€ 64.906; Vorjahr: T€ 75.497) und die darauf aufgelaufenen Zinsforderungen (T€ 5.951; Vorjahr: T€ 4.057). Des Weiteren hat der Fonds ein Bankguthaben von T€ 1.529 (Vorjahr: T€ 3.728) am Abschlussstichtag. Die Passivseite enthält neben dem Eigenkapital in Höhe von T€ 121.931 (Vorjahr: T€ 112.358) Rückstellungen in Höhe von T€ 1.076 (Vorjahr: T€ 154), welche im Wesentlichen in Höhe von T€ 741 (Vorjahr: T€ 0) Broken-Deal Aufwendungen betreffen, sowie Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 132 (Vorjahr: T€ 24.668). 2. Finanzlage 2.1. Kapitalstruktur Die EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG, München, ist eine gemäß § 44 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 4 Kapitalanlagengesetzbuch (KAGB) bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registrierte, intern verwaltete AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft. Anleger haben Kommanditanteile an der Gesellschaft durch Beitritt als Kommanditisten erworben. Komplementärin der Fondsgesellschaft ist die EOS Partners GmbH mit Sitz in München. Die Komplementärin ist nicht am Kapital der Gesellschaft beteiligt. Das gezeichnete Kommanditkapital der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2023 unverändert € 175.000.100. Davon entfallen € 100 auf die Gründungskommanditistin EOS Invest und € 175.000.000 auf die übrigen Kommanditisten. 2.2. Investitionen Im Geschäftsjahr wurden mittelbar Beteiligungen an operativen Unternehmen in den Bereichen Dermatologische Praxen, IT-Sicherheit und Entwicklung, Kindergärten, Entsorgung von gesundheits- und umweltschädlichen Stoffen und Akquisitionsgesellschaften erworben. Darüber hinaus wurden an die jeweiligen Akquisitionsgesellschaften verzinsliche Gesellschafterdarlehen ausgegeben. 2.3. Liquidität Die Liquiditätslage der EOS Fund I war im Geschäftsjahr stets geordnet. Die Gesellschaft ist sämtlichen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachgekommen. Zum 31. Dezember 2023 hat EOS Fund I eine Liquidität in Höhe von T€ 1.529 in Form von täglich verfügbaren Bankguthaben bei der UniCredit Bank AG, München. Schwer liquidierbare Vermögensgegenstände, für die besondere Regelungen gelten, sind nicht im Fondsvermögen enthalten. 3. Ertragslage Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von T€ 1.641 (Vorjahr: T€ 622) beinhalten insbesondere Broken-Deal Aufwendungen (T€ 1.187) sowie Verwaltungsgebühren (T€ 177), Prüfungskosten (T€ 160) und Beratungskosten (T€ 97). Die Abschreibungen auf Finanzanlagen betreffen die Abschreibung von aufgelaufenen Zinsen und Gesellschafterdarlehen in Höhe von T€ 5.887 (Vorjahr: T€ 227). Unter den Zinsaufwendungen werden T€ 654 (Vorjahr: T€ 360) ausgewiesen. Die Zinserträge in Höhe von T€ 4.416 (Vorjahr: T€ 2.939) resultieren aus den aufgelaufenen Zinsen für die ausgegebenen Darlehen an die Portfoliounternehmen. Insgesamt ergibt sich für das Geschäftsjahr 2023 ein Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 3.766 (Vorjahr: Jahresüberschuss T€ 1.729). 4. Gesamteinschätzung Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist geordnet. IV. Chancen- und Risikobericht1. Chancenbericht Die wesentlichen Chancen der Gesellschaft bestehen in künftigen Wertsteigerungen der Beteiligungsgesellschaften und in einem attraktiven Marktumfeld für Exits. 2. Risikobericht 2.1. Überblick EOS Fund I ist ein im Jahr 2019 aufgelegter Private-Equity Fonds, der seine Geschäftstätigkeit (Investitionen in mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz) im selben Jahr aufgenommen hat. Die Wertentwicklung des Fonds ist aufgrund seiner kurzen Laufzeit zum 31. Dezember 2023 nicht aussagekräftig. Der klassische Geschäftsverlauf eines Fonds entspricht der sogenannten J-Kurve und ist vor allem in den ersten Jahren durch die anfallenden Etablierungskosten wie auch der Vorabdividende mit negativen Cashflows geprägt. Somit ist der aktuelle Geschäftsverlauf kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung von EOS Fund I. 2.2. Wirtschaftliche Unsicherheiten und Risiken EOS Fund I beteiligt sich an operativen Unternehmen. Solche Investitionen unterliegen allgemeinen, aber auch speziellen Risiken. Im Extremfall können ungünstige Entwicklungen zu einem Totalverlust der Kapitaleinlage führen. Zu den wesentlichen Risiken, die sich für Anleger ergeben können, zählen gesamtwirtschaftliche Risiken, aber auch insbesondere Finanzierungsrisiken (u.a. Kreditrisiken), Investitionsrisiken, strategische Risiken und personelle Risiken. Gesamtwirtschaftliche Risiken Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen können wesentliche Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette von Beteiligungsgesellschaften haben. Sowohl Investition, Entwicklung und Desinvestitionen von Portfoliounternehmen sind von der Wirtschaftslage abhängig. Insbesondere der Russland-Ukraine Konflikt beeinflusst die Weltwirtschaft. Produktionsausfälle und dadurch resultierende Lieferverzögerungen können sich direkt oder indirekt negativ auf die Wertentwicklung der Portfoliogesellschaften auswirken. Zudem führen die gestiegenen Energiekosten, sowie die hohe Inflationsrate und insbesondere das gestiegene Zinsniveau zu zusätzlichen Belastungen. Da EOS Fund I nur eine begrenzte Anzahl an Investitionen tätigen kann, kann nicht sichergestellt werden, dass eine schlechte Perfomance einzelner Investitionen die Gesamtrendite des Fonds signifikant beeinträchtigt. Trotz des breiten Austausches mit Industrieexperten und -beratern schätzen wir das Risiko als hoch ein. Finanzierungsrisiko Zu den wesentlichen Finanzierungsrisiken zählen der Ausfall oder Ausschluss von unserer bestehenden Investorenbasis und Liquiditätsrisiken. Geplante Investitionen in neue oder bestehende Beteiligungen sind im Wesentlichen davon abhängig, dass Investoren ihre Kapitalzusagen einhalten. Sollten Investoren bei Fälligkeit den Zusagen nicht nachkommen bspw. aufgrund dessen, dass Sie den gesetzlichen Anforderungen (Geldwäschegesetz) nicht nachkommen, so könnte die geplante Investition scheitern. Da wir bisher keine Anzeichen dafür sehen, schätzen wir das Risiko als gering ein. Liquiditätsrisiken ergeben sich daraus, dass die Investitionen von EOS Fund I in der Regel fremdfinanzierte Übernahmen (Leveraged Buy-Outs) sind. EOS Fund I stellt dabei die nachrangigsten Instrumente in einer komplexen Kapitalstruktur. Fehlende Kreditinvestitionen oder weiter steigende Zinssätze könnten sich somit verstärkt auf die Ertragskraft der Portfoliounternehmen auswirken. Durch vorsichtige Strukturierung, lange Laufzeiten und Absicherungsmechanismen schätzen wir das Risiko als moderat ein. Investitionsrisiken Die Wertentwicklung von EOS Fund I hängt im Wesentlichen auch von den Investitionsmöglichkeiten sowie der operativen Weiterentwicklung der Investitionen ab. Das gebundene Kapital kann nur durch eine ausreichend hohe Anzahl an attraktiven Investitionsmöglichkeiten allokiert werden. Um das Risiko für die Investoren möglichst niedrig zu halten, wurde für jede Investition eine umfangreiche operative, finanzielle und rechtliche Überprüfung (Due Diligence) vorgenommen. Zudem wurden die Investitionen auf den Einfluss auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG-Kriterien) überprüft. Dadurch wird sichergestellt, dass mögliche relevante Risiken identifiziert werden. Wir schätzen das Risiko als mittleres Risiko ein. Die langfristige Weiterentwicklung der Portfoliogesellschaften wird monatlich und vierteljährlich überwacht. Das Management Team diskutiert mit dem Beirat regelmäßig die Geschäftsentwicklung. Die Wertentwicklung wird auch regelmäßig an die Kommanditisten von EOS Fund I berichtet. Personelle Risiken Der Erfolg der Gesellschaft ist zu einem großen Teil von den Fähigkeiten der Managementteams abhängig. Die Gesellschaft kann nicht garantieren, dass das Managementteam während der gesamten Laufzeit von EOS Fund I weiterhin mit der Komplementärin verbunden bleibt. Der Verlust von Personal (insbesondere Schlüsselpersonal) könnte sich erheblich nachteilig auf den Fonds auswirken. Nachhaltigkeitsrisiken Der Fonds ist ein "Art. 6 Produkt" unter der Offenlegungsverordnung (SFDR), da die regulatorischen Auswirkungen eines i.S.d. Art. 8 der Offenlegungsverordnung "nachhaltigen Produktes" noch nicht vollständig ausgearbeitet sind und daher die entsprechende Datengrundlage bei den Portfoliounternehmen noch nicht besteht bzw. erhoben wird. Die Angaben zu den nachhaltigkeitsbezogenen Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor sind gemäß der Verordnung (EU) 2019/2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 auf der Internetseite der EOS Partners GmbH einsehbar. EOS Fund I hat sich dazu entschieden, seine Beteiligungen einem jährlichen unabhängigen ESG-Rating zu unterziehen. Hierfür arbeitet die Komplementärin mit dem Anbieter Ecovadis zusammen. Für die meisten Portfoliounternehmen gibt es ein Rating zum Ende des Geschäftsjahres 2023. Lediglich die im Jahr 2023 neu erworbenen Gesellschaften haben teilweise noch kein Rating erhalten. 2.3. Zusammengefasste Risikodarstellung Die Risikolage für die Gesellschaft, definiert als Produkt aus dem potenziell möglichen Schaden und der damit verbundenen Eintrittswahrscheinlichkeit als solche, ist durch die getroffenen organisatorischen und personellen Maßnahmen als zufriedenstellend anzusehen. Es erfolgt weiterhin eine fortlaufende periodische Analyse bereits identifizierter oder auch neu zu identifizierender Risiken. Die Geschäftsführung geht daher von einer weiterhin stabilen Geschäftsentwicklung aus. V. PrognoseberichtFür das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir einen Jahresüberschuss zwischen T€ 3.000 und T€ 3.500, da die Kostenstruktur erwartungsgemäß nicht signifikant steigt und die auflaufenden Zinsen aus ausgegebenen Gesellschafterdarlehen steigen werden. Weitere Auswirkungen aus der militärischen Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine sowie der Unsicherheiten an den Kapitalmärkten werden derzeit von der Geschäftsführung analysiert und können sich auf den Geschäftsverlauf der Portfoliounternehmen oder makroökonomische Parameter auswirken. Dies wiederrum kann naturgemäß Auswirkungen auf die Performance des Fonds haben.
München, den 28.3.2024 Die persönlich haftende GesellschafterinEOS Partners GmbHgez. Thomas Röhrl, Geschäftsführergez. Philipp Wegener, GeschäftsführerBilanz zum 31. Dezember 2023
Gewinn-
und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
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2023 |
2022 |
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EUR |
EUR |
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1. |
Sonstige betriebliche Aufwendungen |
1.640.635,60 |
622.240,13 |
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davon aus Währungsumrechnung: |
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EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) |
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2. |
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen |
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des Finanzanlagevermögens |
4.416.140,31 |
2.938.589,67 |
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davon aus verbundenen Unternehmen: |
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EUR 4.416.140,31 (Vorjahr: EUR 2.938.589,67) |
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3. |
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere |
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des Umlaufvermögens |
5.887.239,08 |
227.078,43 |
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4. |
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
654.264,64 |
360.394,51 |
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davon an verbundene Unternehmen: |
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EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) |
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5. |
Ergebnis nach Steuern = Jahresfehlbetrag |
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(Vorjahr: Jahresüberschuss) |
-3.765.999,01 |
1.728.876,60 |
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6. |
Entnahmen aus Rücklagenkonten |
6.964.714,51 |
1.631.123,40 |
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7. |
Vorabgewinn |
-3.198.715,50 |
-3.360.000,00 |
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8. |
Bilanzgewinn |
0,00 |
0,00 |
Anhang für das Geschäftsjahr 2023
I. Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in München und wird unter der Registernummer HRA 109013 beim Amtsgericht München geführt. Die Gesellschaft erfüllt gemäß § 264a HGB in Verbindung mit § 267 Abs.1 und § 267a Abs. 3 HGB die Kriterien für eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 264 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Postenbezeichnungen gemäß § 266 HGB und § 275 HGB wurden teilweise angepasst.
Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht.
Die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG).
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 1 S. 1 HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 3 und 5 HGB angesetzt.
Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert, soweit nicht wegen bestehender Einzelrisiken Bewertungsabschläge vorzunehmen sind.
Die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle dem Grunde nach bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.
Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Erträge und Aufwendungen werden periodengerecht abgegrenzt.
Erläuterungen zur Bilanz
1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen gemäß § 8.1 der Gesellschaftervereinbarung an die Komplementärin erstattete Platzierungsgebühren, die in Folgejahren mit dem Anspruch der Komplementärin auf Vorabgewinn verrechnet werden.
Die Forderungen aus eingeforderten, noch nicht eingezahlten Einlagen der Kommanditisten resultieren aus einer Kapitalanforderung vom 8. Dezember 2023 mit Fälligkeit am 21. Dezember 2023.
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
2. Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.
III. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Am Bilanzstichtag bestehen gegenüber Tochterunternehmen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 1.384 aus einer gegenüber einem mittelbaren Tochterunternehmen gewährten Kapitalzusage.
IV. Ergänzende Angaben
Mitarbeiter
Im Sinne von § 285 Nr. 7 HGB waren während des Geschäftsjahres keine Mitarbeiter bei der EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG beschäftigt.
Komplementärin
Als Komplementärin der Gesellschaft fungiert die EOS Partners GmbH, München, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichtes München, Abteilung B, unter der Nr. 240773.
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft obliegt dem persönlich haftenden Gesellschafter, der Komplementärin EOS Partners GmbH, München. Die Komplementärin wird durch ihre Geschäftsführer vertreten:
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Thomas Röhrl und |
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Philipp Wegener |
Angaben gemäß Art. 7 EU-VO 2020/852 (TaxonomieVO) i.V. mit Art. 6 Abs. 3, 11 Abs. 2 EU-VO 2019/2088 (OffenlegungsVO)
Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.
München, den 28.3.2024
Die persönlich haftende Gesellschafterin
EOS Partners GmbH
gez. Thomas Röhrl, Geschäftsführer
gez. Philipp Wegener, Geschäftsführer
Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
An die EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG, München
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EOS Beteiligungs GmbH & Co. KG, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
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entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und |
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vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 45a Abs. 1 KAGB i.V.m. § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 45a Abs. 1 KAGB i.V.m. § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 45a Abs. 1 KAGB i.V.m. § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
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identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
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gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
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beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
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ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
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beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
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beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. |
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führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 25. April 2024
Deloitte
GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Christof Stadter, Wirtschaftsprüfer
Heiko Vogel, Wirtschaftsprüfer
Der Jahresabschluss wurde am 31. Mai 2024 festgestellt.