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instore solutions personnel gmbh GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung

PotsdamMülheim-Kärlich, DEU ·HRB 21175 Potsdam ·isp-deutschland.de
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Puschkinallee 4
14469 Potsdam
Handelsregister
HRB 21175, Potsdam
Eintragungsdatum
16. Februar 1995
Branche
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Erbringung von allen anderen wirtschaftlichen Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen a. n. g.
Unternehmenszweck
Dienstleistungen für Industrie und Handel und alle in diesem Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Überlassung von Arbeitnehmern nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Felddatenerhebung, Merchandising, Beratung, insbesondere Entwicklung logistischer Konzepte, Inventurunterstützung und Durchführung, Unterstützung bei Umbauten und Neueinrichtungen. Ferner die Durchführung von Transporten aller Art im nationalen und internationalen Güterverkehr sowie die Erbringung von Logistikdienstleistungen.

Finanzen

Mitarbeiter 2024
354
Bilanzsumme 2024
891.648 €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 891,6 k
  • Umlaufvermögen 97,1 % 866,1 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 2,1 % 18,3 k
  • Anlagevermögen 0,8 % 7,2 k
Passivseite 891,6 k
  • Verbindlichkeiten 64,8 % 577,9 k
  • Eigenkapital 25,7 % 229,3 k
  • Rückstellungen 9,5 % 84,4 k
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Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2023
Erträge 412,3 k
  • Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 97,3 % −400,9 k
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2,7 % 11,3 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 0
Aufwendungen 6,21 Mio
  • Personalaufwand 85,5 % 5,31 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 14,2 % 884,7 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,2 % 13,3 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % 1,6 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % −61
  • Rohergebnis 5,81 Mio
  • Ergebnis nach Steuern −387,7 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −387,7 k
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GuV-Daten für 11 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Stefan Squarr seit 2023 Geschäftsführer
  • Manuela Furch seit 2023 Prokura
10 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • promota.de GmbH DEU AG Potsdam, HRB 15383 57,5 % 30k €
  • Rossmann Beteiligungs GmbH DEU AG Hannover, HRB 120132 22,5 % 12k €
  • S***** R*** 20,0 % 10k €

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

1 mit ≥ 25 %
58,5 % identifiziert 41,5 % nicht identifiziert
  • R*** S****** ≥25% 38,5 %
1 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2023
  2. 28.09.
    Eintritt eines Mitglieds
    Stefan Squarr · Geschäftsführer
  3. 02.05.
    Austritt einer Position
    G**** S****** · Einzelprokura
  4. 02.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    Manuela Furch · Prokurist
  5. 18.04.
    Austritt einer Position
    M****** T**** · Geschäftsführer
  6. 18.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    R*** S****** · Geschäftsführer
  7. 2022
  8. 14.11.
    Adressänderung
    instore solutions personnel gmbh
  9. 2020
  10. 01.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    G**** S****** · Einzelprokura
  11. 01.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    M****** T**** · Geschäftsführer
34 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 4. Juni 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

instore solutions personnel gmbh

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs der Kapitalgesellschaft

Wirtschafts- und Branchenentwicklung

Deutschland ist im letzten Jahr in eine Rezession gerutscht: Im Jahr 2023 war das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, die steigenden Energiepreise und die Rekordinflation fiel die ökonomische Regenerierung im Jahr 2022 jedoch geringer aus, 2023 kam es nun sogar zu einer Rezession. Bereinigt man die Wirtschaftsleistung auch noch um den Kalendereinfluss, ging das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 % zurück (preis- und kalenderbereinigt).

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland geriet im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 nur um 0,7 % höher.

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (- 0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte.

Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar.

Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden.

Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %.

Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich "Information und Kommunikation" mit + 2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Die Bereiche "Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit" (+ 1,0 %) und die "Unternehmensdienstleister" (+ 0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich "Handel, Verkehr und Gastgewerbe" (- 1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (- 0,1 %).

Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (- 1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (- 6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (- 1,7 %).

Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+ 3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde.

Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt - 3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt - 1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte.

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333 000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt.

Nach einem Anstieg im Juni 2023 auf 6,8 % verringerte sich die Gesamt-Inflationsrate bis Oktober 2023 wieder auf 3,0 %. Dabei sank die Inflationsrate vor allem im September und Oktober besonders stark. Auch im Oktober trugen vor allem Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken sowie im Bereich Freizeit und Kultur zur Inflation bei. Die Entwicklung der Preise für Elektrizität, Gas und andere Brennstoffe lag im Oktober 2023 jedoch erstmals wieder im negativen Bereich, was die Inflation senkte.

Bei Kraft- und Schmierstoffen ist bereits seit März 2023 im Trend ein Rückgang des Preisniveaus zu verzeichnen. Im Supermarkt sehen sich Kunden infolge der Inflation neben Preissteigerungen und geschrumpften Packungsgrößen (Shrinkflation) mittlerweile auch Qualitätsabstrichen (Skimpflation) gegenüber. Im gesamten Jahr 2023 dürfte die Inflationsrate zwischen 5 % und 6 % liegen und damit weiterhin deutlich über dem Zielwert von rund 2 % bleiben. Dies trübt die Konsumstimmung privater Haushalte und limitiert die Umsätze im Einzelhandel. Für das kommende Jahr erwartet IBISWorld einen weiteren Rückgang der Gesamt-Inflationsrate, die sich auf das gesamte Jahr gesehen zwischen 2 % und 3 % bewegen dürfte.

Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe liegen seit November 2022 mit nur einer Ausnahme kontinuierlich unter dem Niveau der jeweiligen Vorjahresmonate. Dank der nachlassenden Materialknappheit konnten noch nicht bearbeitete Aufträge abgearbeitet werden, was sich im Rückgang der Reichweite der Auftragsbestände widerspiegelt. Trotz einer aktuell schlechten konjunkturellen Entwicklung liegt die Reichweite der Auftragsbestände mit sieben Monaten noch auf einem hohen Niveau.

Dennoch sind die Auswirkungen der schlechten Konjunktur und der nachlassenden Materialengpässe bemerkbar. So verringert sich die Reichweite der Auftragsbestände im Trend seit April 2022. Der Auftragseingang des für Deutschland wichtigen Maschinenbausektors lag zwischen Januar und September 2023 etwa 12 % unter dem Niveau der entsprechenden Vorjahresmonate. Eine noch deutlich negativere Entwicklung der Auftragseingänge ist unter anderem in der Chemieindustrie (- 15,8 %) sowie dem Sektor der Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus (- 17,3 %) zu beobachten, die beide zu den energieintensiven Industrien zählen.

Trotz der vielen Herausforderungen, denen sich die deutsche Wirtschaft aufgrund des Ukraine-Krieges, der hohen Strompreise und des Inflationsgeschehens stellen muss, ist der Arbeitsmarkt bisher insgesamt stabil geblieben. Die Arbeitslosenquote in Deutschland lag im Oktober 2023 wie im Vormonat bei 5,7 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Quote jedoch um 0,4 Prozentpunkte gestiegen.

Die gemeldete Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist gefallen, was insbesondere für Arbeitslose die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz erschwert. Die Bereitschaft der Unternehmen, neue Mitarbeiter einzustellen, ist im Oktober 2023 im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen. Dies zeigt das ifo Beschäftigungsbarometer, das zwischen September und Oktober 2023 von 95,8 auf 96,2 Punkte zulegte. Während das Barometer im Dienstleistungssektor angestiegen ist, hat sich die Einstellungsbereitschaft im Handel, im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe verringert. Nach Angaben des ifo Instituts erwägen derzeit nur die Dienstleistungsunternehmen, neues Personal einzustellen. Aktuell werden insbesondere in den IT-Branchen und im Tourismus viele neue Mitarbeiter gesucht.

Der Euro hat seit Februar 2022 gegenüber dem US-Dollar (USD) an Wert verloren. Dies hängt insbesondere damit zusammen, dass die Volkswirtschaften des Euroraums stark unter dem Krieg in der Ukraine leiden. Die Abwertung des Euro seit Februar 2022 ist vor allem auf die Unsicherheiten bei den Gaslieferungen aus Russland nach Europa, die gegenseitigen Sanktionen der Europäischen Union und Russlands sowie den drastischen Anstieg der Strompreise in den Ländern des Euroraums zurückzuführen. Seit Oktober 2022 hat der Euro gegenüber dem US-Dollar wieder an Stärke gewonnen. Dies hängt insbesondere mit der Erwartung der Anleger zusammen, dass die US-Notenbank angesichts der sinkenden Inflation bei ihren Zinserhöhungen pausieren könnte. Der chinesische Renminbi hat seit Juli 2022 gegenüber dem Euro an Wert verloren. Insbesondere die Entscheidung der Europäischen Zentralbank im Juli 2022, den Leitzins anzuheben, stärkte den Euro.

Die Schwäche des Renminbi ist auch auf die angespannten Handelsbeziehungen zwischen China und den USA und die damit verbundenen Kapitalabflüsse aus China zurückzuführen.

Die Risiken für die vorliegende Prognose sind vielfältig. Vor allem könnten sich die Annahmen über den weiteren Verlauf der Energiepreise und deren Überwälzung durch die Energieversorger an die Verbraucher als falsch herausstellen.

Dadurch könnten die Kaufkraftverluste der Haushalte mehr oder weniger groß ausfallen und die Konsumkonjunktur einen anderen Verlauf nehmen. Hierbei spielt auch eine Rolle, in welcher Form der Staat in das Preisgeschehen eingreift. Unklar ist zudem, wie die privaten Haushalte auf die hohen Preisanstiege und die damit einhergehenden Liquiditätsengpässe reagieren.

Schließlich bestehen auch im Hinblick auf die Annahmen bezüglich der Lieferkettenproblematik und dem weiteren Verlauf der Corona-Pandemie Risiken. So ist es nicht ganz ausgeschlossen, dass sich das Infektionsgeschehen ab dem Winter 2023/2024 wieder beschleunigt und gefährlichere Virusvarianten auftreten, die neuerliche Einschränkungen des öffentlichen Lebens nach sich ziehen und damit die Konsumkonjunktur zusätzlich belasten. Auch könnten dadurch erneut die globalen Lieferketten und die Produktion in Deutschland gestört werden.

Auch die derzeit belastenden kriegerischen Auseinandersetzungen in verschiedenen Teilen der Welt können die Weltwirtschaft belasten und negativ auf Deutschland abstrahlen.

Absatzentwicklung des Unternehmens

Unsere Mitarbeiter erbringen Dienstleistungen für Industrie und Handel und alle in diesem Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Überlassung von Arbeitnehmern nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Felddatenerhebung, Merchandising, Beratung, insbesondere Entwicklung logistischer Konzepte, Inventurunterstützung und Durchführung, Unterstützung bei Umbauten und Neueinrichtungen. Ferner die Durchführung von Transporten aller Art im nationalen und internationalen Güterverkehr sowie die Erbringung von Logistikdienstleistungen.

Dabei konnten wir uns in den letzten Jahren gut am Markt etablieren und eine stetige Umsatzsteigerung erreichen.

Die instore solutions personnel gmbh (kurz isp gmbh), Potsdam, musste im Geschätsjahr 2023 jedoch einen massiven Umsatzrückgang hinnehmen, nachdem sie sich aus dem Bereich der Lagertätigkeiten (Kommissionierung) vollständig zurückgezogen hat und die Hauptkunden eine geringere Nachfrage nach Dienstleistungen im klassischen Geschäftsbereich entwickelten.

Diese Entwicklung wird anhalten, so dass nur mit der Anpassung der Kostenstruktur diesem begegnet werden kann.

Dabei wird zudem die Rekrutierung von Personal immer schwieriger, trifft aber alle Unternehmen in der euorpäischen Union. Die damit verbundenen Aufwendungen schlagen sich ebenso im Ergebnis nieder wie notwendige Anpassungen bei den Konditionen der Mitarbeiter.

Im Geschäftsjahr 2023 war wiederum deutlich der Arbeitskräftemangel in Deutschland festzustellen, der dazu führte, dass Mitarbeiter von anderen Unternehmen abgeworben wurden.

Auch für das Jahr 2024 wird mit hohen Rekrutierungskosten gerechnet, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Gleichsam wird es aber auch zu Mehrkosten führen, die bestehenden Mitarbeiter halten zu können.

Entwicklung des Rohergebnisses unseres Unternehmens

Im Geschäftsjahr 2023 fiel das Rohergebnis nach § 276 Satz 1 HGB um T-EUR 7.873 oder 42,5 % niedriger als im Vorjahr aus und halbierte sich, was mit dem vollständigen Rückzug aus dem Bereich der Lagertätigkeiten (Kommissionierung) und einer geringeren Nachfrage nach Dienstleistungen im klassischen Geschäftsbereich seitens unserer Hauptkunden in Verbindung stand.

Unsere Umsatzplanung für das Geschäftsjahr 2023 konnten wir damit nicht realisieren.

Auftragsentwicklung des Unternehmens

Durch die mit den Kunden vereinbarten Verträge war die Auftragslage des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2023 zu jeder Zeit gesichert.

Für 2024 soll die Auftragsplanung des Unternehmens wieder eine Konsolidierung der Ertragslage bei einem geringeren Auftrags- und Umsatzniveau bringen. Eine Anpassung der Organisation des Unternehmens und seiner Kostenstruktur ist mittlerweile erfolgt.

Die ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2024 sind erwartungsgemäß angelaufen und wie in jedem Jahr durch den Winter beeinflusst. Durch entsprechende Anpassungsmaßnahmen soll die Ertragslage wieder stabilisiert werden.

Der Mengenabruf entspricht unseren Erwartungen. Die Preise der Kunden verhandeln wir laufend neu, um diese an die Kostenstruktur unseres Unternehmens anzupassen.

Investitionen

Die historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten des Anlagevermögens betragen zum 31.12.2023 T-EUR 88 und verminderten sich in 2023 um T-EUR 69. Mit T-EUR 18 ist das Anlagevermögen für die Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung.

Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Im Geschäftsjahr 2023 haben wir mit zwei Hausbanken laufende Geschäftsbeziehungen unterhalten. Unsere Bestrebungen waren auch in 2023 darauf ausgerichtet, die mit unseren Kunden ausgehandelten kurzfristigeren Zahlungsziele fortzusetzen, um unsere Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.

Durch unsere Liquiditätsausstattung verbunden mit Kontokorrentlinien bei den Hausbanken sind wir jederzeit in der Lage, eine monatliche Personalabrechnung zahlen zu können.

Die Aufrechterhaltung unseres finanziellen Gleichgewichts stellt eine Liquiditätsplanung sicher, mit der erreicht wird, dass die Zahlungen unserer Kunden mit der Begleichung der Personalverbindlichkeiten in zeitliche Übereinstimmung gebracht werden.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte in 2023 durchschnittlich 406 (Vj. 803) Arbeitnehmer. Neben teilzeit- und vollzeitbeschäftigten Angestellten gehören auch geringfügig bzw. kurzfristig Beschäftigte zu unseren Mitarbeitern.

2. Darstellung der Lage der Kapitalgesellschaft

Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich um T-EUR 884 auf T-EUR 819 oder um 51,9 % verringert. Dabei verringerten sich alle Aktivposten. Am signifikantesten fiel erneut die Minderung bei den Kundenforderungen und Flüssigen Mitteln aus. Auf der Passivseite verminderten sich vor allem das Eigenkapital, die Sonstigen Rückstellungen und die Sonstigen Verbindlichkeiten deutlich.

Das Eigenkapital verminderte sich durch den in 2023 hinzunehmenden Jahresfehlbetrag in Höhe von T-EUR - 388 bei absoluter Betrachtung, die Eigenkapitalquote fiel trotz der Bilanzsummenverringerung auf 26,4 % (Vj. 35,3 %).

Die Forderungen gegen unsere Kunden und die flüssigen Mittel haben die kurzfristigen Verbindlichkeiten zum 31.12.2023 unverändert vollständig gedeckt.

Finanzlage

Durch die gute Liquiditätsausstattung ist unser Ergebnis unverändert nicht mit nennenswerten Zinsaufwendungen belastet.

Zur Sicherstellung der Finanzierung des stetigen Wachstums hatten wir bereits in den Vorjahren unsere Hausbankensituation neu strukturiert. Derzeit haben wir mit zwei Kreditinstituten laufende Geschäftsbeziehungen und könnten auf ausreichende Kreditlinien zurückgreifen. Zudem halten wir einen hohen Bestand an flüssigen Mitteln vor, um jederzeit die monatlichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen zahlen zu können.

Im Geschäftsjahr 2023 war das finanzielle Gleichgewicht zu jeder Zeit gewährleistet.

Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahrefehlbetrag in Höhe von T-EUR - 388 (Vj. Jahresfehlbetrag T-EUR - 161) ab.

Im Geschäftsjahr 2023 betrug der Saldo aus Rohergebnis nach § 276 Satz 1 HGB und Personalaufwand T-EUR 497 (Vj. T-EUR 1.727) bzw. ca. 8,5 % (Vj. 12,6 %) des Rohergebnisses nach § 276 Satz 1 HGB.

Durch die beschriebene Entwicklung konnte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 nur mit einem negativen Betriebsergebnis in Höhe von T-EUR - 498 zu T-EUR - 582 in 2022 und zu T-EUR 235 in 2021 abschließen. Das Zinsergebnis ist von untergeordneter Bedeutung. Durch Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T-EUR 418 konnte der auszuweisende Jahresfehbetrag 2022 überschaubar gehalten werden. Im Geschäftsjahr 2023 betrugen die Auflösungsbeträge T-EUR 101.

Die Personalaufwendungen fielen nur unterproportional zum Rohergebnis und hatten in 2023 einen Anteil von 91,4 % (Vj. 87,0 %) am Rohergebnis.

3. Voraussichtliche Entwicklung der Kapitalgesellschaft mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken

Ausblick, Perspektiven und Chancen

In 2024 plant das Unternehmen mit einem geringeren Auftrags- und Umsatzniveau als in den Vorjahren. Der Fokus ist dabei auf die Sicherung der Ertragslage gerichtet, um mittelfristig die vorhandene Finanzausstattung beibehalten zu können.

Es wird für 2024 mit einem weiter rückläufigen Umsatz im Vergleich zu Vorjahren geplant, wobei wieder ein positives Ergebnis angestrebt wird, sobald die Kostenstruktur und Organisation der Entwicklung angepasst sein sollten.

Das Unternehmen strebt sowohl die Erhaltung bzw. Erweiterung des vorhandenen Kundenstammes als auch der Dienstleistungspalette an. Dabei wird auf ausreichende Ertragspotentiale bei den einzelnen Projekten geachtet. Wachstum soll aus dem bestehenden Kundenstamm sowie mit Neukunden generiert werden.

Neben den guten Chancen werden auch folgende zukünftige Risiken, die einer guten Geschäftsentwicklung entgegenstehen könnten, gesehen:

• Der Mangel an Arbeitskräften schlägt sich in allen Branchen nieder. Wir sehen diese Tatsache als Hauptrisiko für die zukünftige Geschäftsentwicklung, wobei sich diese Situation in allen Wirtschaftsunternehmen in der Bundesrepublik niederschlägt.

• Die Gewinnung von Personal in den relevanten Beschaffungsmärkten wird sich in den nächsten Jahren erschweren. Es wird versucht, darauf im Wesentlichen durch ein Ausweichen auf weitere EU-Staaten zu reagieren. Die Kosten der Personalgewinnung steigen mittlerweile in nennenswerten Höhen.

• Hohe Krankheitsquoten bei Mitarbeitern führen zu hohen Personalkostenquoten.

• Weitere Mindestlohnerhöhungen werden zu erheblichen Kostensteigerungen führen, die Unternehmensentwicklung wird wesentlich davon abhängen, ob es gelingt, diese Kostensteigerungen an unsere Kunden weiterzugeben.

• Es ist uns erfolgreich gelungen, das Auftragsrisiko auf mehrere Kunden zu verteilen. Damit verringern sich die Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden stetig.

• Bei einem Umsatzrückgang können Kostenremanenzen bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen entstehen, d. h. die Kosten lassen sich nur mit zeitlichen Verzögerungen an die neue Gesamtleistung anpassen. Dies hat in den Geschäftsjahren 2022 und 2023 zu den hinzunehmenden Verlusten geführt.

• Es können uns durch neue Wirtschaftskrisen Ertrags- und Liquiditätsrisiken treffen.

Unsere Vision ist es, für unsere Kunden neue Ressourcen zu erschließen und dabei absolute Rechtssicherheit zu bieten. Dabei können diese ihre Verkaufs- und Marketingziele mit uns als ihrem Outsourcing-Partner effektiver und schneller erreichen und nachhaltig sichern.

Das Management des Unternehmens sieht sich im promota.de GmbH-Unternehmensverbund gut aufgestellt und wird die ihm zugewiesenen Aufgabenstellung in den kommenden Geschäftsjahren zu erreichen versuchen.

4. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Wir weisen aber darauf hin, dass sich das Unternehmen im Umfeld der multiplen Krisen - auszugsweise seien Personalmangellage, Energiekrise, Flüchtlingskrise, Bürokratiekrise, Schuldenkrisen diverser Staaten, Lieferkettenproblematik, Inflation, hohe Fremdkapitalzinsen, Naturkatastrophen und Kriege an verschiedensten Orten dieser Welt genannt - in einer ungeahnten Unsicherheitslage befindet. Diese verstärkt sich auch durch den schnellen technologischen Fortschritt und sich verändernde Märkte sowie eine zunehmende Komplexität. Ob sich dadurch mögliche Auswirkungen für das Unternehmen in der Zukunft ergeben können, muss offen bleiben. Bisher ergeben sich daraus keine unmittelbaren Auswirkungen auf die instore solutions personnel gmbh, Potsdam. (Nachtragsbericht).

Derivative Finanzinstrumente kamen in unserem Unternehmen nicht zum Einsatz. Neben eigenen liquiden Mitteln stellen ausreichende Kreditlinien bei den Hausbanken unsere Liquiditätsausstattung sicher.

Aus branchenspezifischen Gründen ist über Forschung und Entwicklung nichts zu berichten.

Die Gesellschaft unterhielt in 2023 keine Zweigniederlassungen.

 

Potsdam, 26.04.2024

gez. Stefan Squarr, Geschäftsführer

gez. Raik Scheffler, Geschäftsführer

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 17.855,00 30.460,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.123,00 8.752,00
1. Homepage 5.121,00 8.736,00
2. Entgeltlich erworbene EDV-Software 2,00 16,00
II. Sachanlagen 12.732,00 21.708,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.732,00 21.708,00
B. Umlaufvermögen 784.202,73 1.640.124,81
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 664.654,86 1.170.719,00
davon gegen verbundene Unternehmen 3.551,85 74.200,66
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 119.547,87 469.405,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.852,18 32.508,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 818.909,91 1.703.093,65

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 216.635,39 604.363,82
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Bilanzgewinn 164.635,39 552.363,82
1. Gewinnvortrag 552.363,82 713.348,89
2. Jahresfehlbetrag -387.728,43 -160.985,07
B. Rückstellungen 105.700,00 355.786,00
C. Verbindlichkeiten 496.574,52 742.943,83
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 56.206,84 94.359,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 818.909,91 1.703.093,65

Gewinn- und Verlustrechnung

01.01.2023 - 31.12.2023
EUR
01.01.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 5.810.197,21 13.684.072,75
2. Personalaufwand 5.313.446,79 11.957.212,57
a) Löhne und Gehälter 4.323.209,35 9.721.139,90
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 990.237,44 2.236.072,67
3. Abschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 11.332,00 11.402,68
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 884.743,39 1.904.599,27
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 3,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.617,72 1.176,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -400.942,69 -190.314,77
8. Ertrag aus Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 13.275,53 36.696,56
9. Ergebnis nach Steuern -387.667,16 -153.618,21
10. Sonstige Steuern -61,27 -7.366,86
11. Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss) -387.728,43 -160.985,07

Anhang

1. Gesetzliche Grundlagen

Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen der §§ 242 bis 256 und §§ 264 bis 288 HGB unter Anwendung der Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (kurz BilRUG) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Potsdam unter HRB Nr. 21175 P eingetragen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 HGB) sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Kapitalgesellschaften, ausgeübt.

2.1 Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bestehen aus EDV-Software, die zu Anschaffungskosten bilanziert und um planmäßige Abschreibungen vermindert angesetzt wird.

2.2 Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungszeit der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Aufgliederung und die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

2.3 Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

2.4 Die Sonstigen Rückstellungen sind nach dem notwendigen Maß vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

2.5 Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

3. Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigte in 2023 durchschnittlich 219 teilzeit- und vollzeitbeschäftigte Angestellte (Vj. 523) und 187 (Vj. 280) geringfügig Beschäftigte. Das sind 406 (Vj. 803) Arbeitnehmer.

4. Informationen zum Jahresabschluss

Erläuterungen zur Bilanz

4.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

4.2 Verbindlichkeiten

Die bilanzierten Verbindlichkeiten haben ausnahmslos eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen betreffen T-EUR 32 die Mehrheitsgesellschafterin.

4.3 Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse.

4.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Für das Geschäftsjahr 2024 bestehen Miet- und Leasingverpflichtungen in Höhe von T-EUR 50. Der Jahresbetrag aus den sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt somit T-EUR 50.

5. Sonstige Angaben

Konzernverhältnisse

Die Mehrheitsgesellschafterin promota.de GmbH, Potsdam, stellt als Mutterunternehmen der instore solutions personnel gmbh, Potsdam, den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis auf. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn 2023 in Höhe von EUR 164.635,39 (Jahresfehlbetrag 2023 von EUR - 387.728,43 und Gewinnvortrag von EUR 552.363,82) auf neue Rechnung vorzutragen.

Finanzinstrumente

Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Wir weisen aber darauf hin, dass sich das Unternehmen im Umfeld der multiplen Krisen - auszugsweise seien Personalmangellage, Energiekrise, Flüchtlingskrise, Bürokratiekrise, Schuldenkrisen diverser Staaten, Lieferkettenproblematik, Inflation, hohe Fremdkapitalzinsen, Naturkatastrophen und Kriege an verschiedensten Orten dieser Welt genannt - in einer ungeahnten Unsicherheitslage befindet. Diese verstärkt sich auch durch den schnellen technologischen Fortschritt und sich verändernde Märkte sowie eine zunehmende Komplexität. Ob sich dadurch mögliche Auswirkungen für das Unternehmen in der Zukunft ergeben können, muss offen bleiben.

Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern der Gesellschaft sind bzw. waren berufen:

Herr Raik Scheffler, Kaufmann, Stahnsdorf (ab 20.03.2023)

Herr Michael Talke, Kaufmann, Potsdam (bis 20.03.2023)

Herr Stefan Squarr, Kaufmann, Essen (ab 01.09.2023).

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde von der Angabe der Geschäftsführerbezüge abgesehen.

 

Potsdam, 26.04.2024

gez. Stefan Squarr, Geschäftsführer

gez. Raik Scheffler, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
in EUR
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Homepage 10.845,00 0,00 0,00 10.845,00
2. Entgeltlich erworbene EDV-Software 57.952,90 0,00 49.390,46 8.562,44
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 68.797,90 0,00 49.390,46 19.407,44
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 87.974,84 0,00 19.168,27 68.806,57
Summe Sachanlagen 87.974,84 0,00 19.168,27 68.806,57
Gesamtsumme Anlagevermögen 156.772,74 0,00 68.558,73 88.214,01
kumulierte Abschreibungen
in EUR
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Homepage 2.109,00 3.615,00 0,00 5.724,00
2. Entgeltlich erworbene EDV-Software 57.936,90 0,00 49.376,46 8.560,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 60.045,90 3.615,00 49.376,46 14.284,44
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 66.266,84 7.717,00 17.909,27 56.074,57
Summe Sachanlagen 66.266,84 7.717,00 17.909,27 56.074,57
Gesamtsumme Anlagevermögen 126.312,74 11.332,00 67.285,73 70.359,01
Buchwerte
in EUR
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Homepage 5.121,00 8.736,00
2. Entgeltlich erworbene EDV-Software 2,00 16,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5.123,00 8.752,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.732,00 21.708,00
Summe Sachanlagen 12.732,00 21.708,00
Gesamtsumme Anlagevermögen 17.855,00 30.460,00

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht (ohne Offenlegungserleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften) haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

An die instore solutions personnel gmbh, Potsdam

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der instore solutions personnel gmbh, Potsdam - bestehend aus Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der instore solutions personnel gmbh, Potsdam, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der instore solutions personnel gmbh, Potsdam, zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung (GOA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben.

Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung (GOA) durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt.

Falsche Darstellungen können aus Irrtümern oder dolosen Handlungen resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter und unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.

Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch.

• Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u. a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hirschaid, 26.04.2024

WPT Wirtschaftsprüfung und Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Klaus Sgonina, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 wurde am 26.04.2024 mit der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung von der Gesellschafterversammlung gebilligt und festgestellt.

Aktuelle Berichte und Vollvolumen-Zugriff auf alle Geschäftsjahre. API-Key holen →

Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
  • Chronologischer Auszug (CD)
  • Strukturierte Inhalte (SI, XML)
  • Gesellschafterliste
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag
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Website-Inhalt

Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.

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Profil · Finanzen · Personen · Dokumente

Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen

Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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