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Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH GmbH

Sinsheim ·HRB 717968 Mannheim ·wacker-doebler.de
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Carl-Benz-Straße 7A
74889 Sinsheim
Handelsregister
HRB 717968, Mannheim
Eintragungsdatum
11. Oktober 2013
Branche
Großhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Großhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Unternehmenszweck
Der Groß- und Einzelhandel mit Fahrrädern, Motorrädern, Mopeds und Fahrzeugteilen nebst Zubehör, Werkzeuge, Industriebedarf sowie die Vornahme aller Geschäfts- und Rechtshandungen, die zur Förderung dieses Unternehmensgegenstandes förderlich sind.

Finanzen

Umsatz 2024
64,32 Mio. €
Bilanzsumme 2024
23,45 Mio. €
Jahresergebnis 2024
2,31 Mio. €
11 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 23,45 Mio
  • Umlaufvermögen 87,1 % 20,43 Mio
  • Anlagevermögen 12,8 % 2,99 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 23,9 k
Passivseite 23,45 Mio
  • Eigenkapital 84,4 % 19,79 Mio
  • Verbindlichkeiten 9,6 % 2,25 Mio
  • Rückstellungen 6,0 % 1,41 Mio
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 5,3 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 11 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 64,70 Mio
  • Umsatzerlöse 99,4 % 64,32 Mio
  • Sonstige betriebliche Erträge 0,4 % 280,7 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 62,0 k
  • Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 29,4 k
  • Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 10,2 k
Aufwendungen 62,39 Mio
  • Materialaufwand 58,6 % 36,56 Mio
  • Personalaufwand 21,9 % 13,66 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 16,8 % 10,50 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1,6 % 1,02 Mio
  • Abschreibungen 1,0 % 616,5 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % 20,5 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % 11,8 k
  • Ergebnis nach Steuern 2,33 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 2,31 Mio
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 11 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Christoph Wacker seit 2013 Geschäftsführer
  • Philipp Wacker seit 2016 Geschäftsführer
  • Uwe Gilbert seit 2013 Prokura
1 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • Philip Wacker 66,7 % 833k €
  • Christoph Wacker 33,3 % 417k €

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

2 mit ≥ 25 %
  • P***** W***** ≥25% 66,7 %
1 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Beteiligungen an

Historie

  1. 2025
  2. 18.09.
    Austritt einer Position
    Bernd Ludwig Richard Wacker · Geschäftsführer
  3. 2016
  4. 16.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    Philipp Wacker · Geschäftsführer
  5. 2015
  6. 31.07.
    Kapitaländerung
    Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH
  7. 2014
  8. 15.08.
    Kapitaländerung
    Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH
  9. 2013
  10. 11.10.
    Kapitaländerung
    Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH
  11. 11.10.
    Eintritt eines Mitglieds
    Christoph Wacker · Geschäftsführer
  12. 11.10.
    Eintritt eines Mitglieds
    B**** W***** · Geschäftsführer
  13. 11.10.
    Änderung der Rechtsform
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung
5 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 25. April 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH

Sinsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16.731,28 1.961,28
2. Geschäfts- oder Firmenwert 234.377,00 392.262,00
251.108,28 394.223,28
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 30.354,00 38.118,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.516.223,22 1.212.738,22
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 339.983,31 0,00
1.886.560,53 1.250.856,22
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 21.500,00 21.500,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 81.359,55 81.359,55
3. sonstige Ausleihungen 200.000,00 200.000,00
302.859,55 302.859,55
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 13.260.255,19 12.624.207,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.077.907,14 2.132.573,53
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 907.861,38 772.831,22
3. Forderungen gegen Gesellschafter 64.265,00 210.730,85
4. sonstige Vermögensgegenstände 169.414,50 633.420,13
3.219.448,02 3.749.555,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.099.605,62 611.073,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.929,68 18.773,67
22.040.766,87 18.951.549,49

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.250.000,00 1.250.000,00
II. Gewinnvortrag 13.359.481,01 9.750.803,99
III. Jahresüberschuss 3.122.408,59 3.608.677,02
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 1.132.029,27 1.027.336,75
2. sonstige Rückstellungen 895.697,35 708.732,42
2.027.726,62 1.736.069,17
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 399.914,35 487.676,34
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 648.571,13 608.390,51
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 20.000,18 20.000,18
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.207.325,08 1.485.108,28
2.275.810,74 2.601.175,31
- davon aus Steuern EUR 538.870,85 (EUR 576.917,43)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 86.751,87 (EUR 92.937,77)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 5.339,91 4.824,00
22.040.766,87 18.951.549,49

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 26.478.218,69 24.517.070,66
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 10.067.816,59 8.853.929,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützuna 2.116.005,40 1.903.389,46
12.183.821,99 10.757.319,24
- davon für Altersversorgung EUR 57.053,10 (EUR 72.644,82)
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 512.445,03 488.437,38
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 9.299.316,02 8.180.645,28
5. Erträge aus Beteiligungen 31.719,22 46.639,95
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 10.160,00 10.160,00
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.962,44 82.992,30
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 22.203,91 31.829,77
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.371.777,01 1.569.539,77
10. Ergebnis nach Steuern 3.143.496,39 3.629.091,47
11. sonstige Steuern 21.087,80 20.414,45
12. Jahresüberschuss 3.122.408,59 3.608.677,02

Anhang zum 31. Dezember 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH (im Folgenden kurz: Gesellschaft) hat ihren Sitz in Sinsheim. Das zuständige Registergericht ist das Amtsgericht Mannheim, HRB 717968.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen mit 6,66 % bis 33,33 % p. a. vermindert.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine planmäßige Nutzungsdauer von 4 Jahren linear abgeschrieben. Seine Nutzungsdauer ist durch einen mittelfristig bestehenden Kundenstamm begründet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern betragen 1 bis 25 Jahre.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Börsenkurs oder niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Bei den Vorräten handelt es sich ausschließlich um Handelswaren, die zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet werden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden mittels Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen.

Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten zum Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Ertragsteuern.

Die in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Garantierückstellungen wurden mit 0,09 % der Umsatzerlöse vor Abzug von Skonti und Boni geschätzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

III. Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen (siehe Anlage zum Anhang).

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angabe zu Forderungen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr bestehen nicht.

Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 91.904,39 (Vorjahr: EUR 35.939,16) sowie sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 815.956,99 (Vorjahr: EUR 736.892,06).

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen EUR 64.265,00 (Vorjahr: EUR 210.730,85).

Verbindlichkeitenspiegel

Die nachfolgende Darstellung enthält die Angaben zu den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten:

Restlaufzeit
Summe bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre davon gesichert
EUR EUR EUR EUR EUR
31.12.2023 2.275.810,74 1.964.265,74 311.545,00 0,00 399.914,35
Vorjahr 2.601.175,31 2.198.326,17 402.849,14 32.793,89 487.676,34

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 399.914,35 (Vorjahr: EUR 487.676,34) sind durch Sicherungsübereignungen von Warenlager und Betriebsausstattung gesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten ausschließlich sonstige Verbindlichkeiten.

IV. Sonstige Angaben

Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug 259 (Vorjahr: 238). Davon sind durchschnittlich 231 (Vorjahr: 213) Angestellte, 19 Minijobber (Vorjahr: 19) und 9 Arbeiter (Vorjahr: 6) beschäftigt.

Vergütungen der Geschäftsführung

Die Vergütungen für die Geschäftsführung belaufen sich auf TEUR 430.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Vorname / Name ausgeübter Beruf
Bernd Wacker Kaufmann
Christoph Wacker Kaufmann
Philip Wacker Kaufmann

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen nach § 285 Nr. 11 HGB

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
Name Sitz in % in TEUR in TEUR Vermerk
WDA Verwaltungs GmbH Sinsheim 50,0 2 48 1
WDA Service GmbH & Co. KG Sinsheim 50,0 63 10 1
W+D Autoteile GmbH Schwäbisch Hall 50,0 3 293 2
Select AG Andernach 6,7 316 3.566 1

Die Nummern der Vermerke bedeuten:

1 = Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

2 = Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Vorjahr
Art der Haftungsverhältnisse TEUR TEUR
aus Gewährleistungsverträgen 2.501 2.538
aus Bürgschaften 9.531 9.585
12.032 12.123
davon zugunsten assoziierter Unternehmen 2.951 2.998

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Die Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH geht Haftungsverhältnisse nur nach sorgfältiger Risikoabwägung ein. Auf Basis einer kontinuierlichen Evaluierung der Risikosituation der eingegangenen Haftungsverhältnisse und unter Berücksichtigung der bis zum Aufstellungszeitpunkt gewonnenen Erkenntnisse geht die Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH derzeit davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegenden Verpflichtungen von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden können. Die Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH schätzt daher bei allen aufgeführten Haftungsverhältnissen das Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Bilanzstichtag bestanden folgende Verpflichtungen aus langfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen:

Restlaufzeiten
Summe bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
TEUR TEUR TEUR TEUR
Sonstige finanzielle Verpflichtungen 12.355 2.062 10.293 4.020
12.355 2.062 10.293 4.020

 

Sinsheim, den 16. Dezember 2024

gez. Bernd Wacker, Geschäftsführer

gez. Christoph Wacker, Geschäftsführer

gez. Philip Wacker, Geschäftsführer

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 124.056,86 17.101.40 0,00 141.158,26
2. Geschäfts- oder Firmenwert 816.243,78 0,00 0,00 816.243,78
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 940.300,64 17.101,40 0,00 957.402,04
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 123.100,00 0,00 0,00 123.100,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.885.458,82 672.925,63 69.582,17 5.488.802,28
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 339.983,31 0,00 339.983,31
Summe Sachanlagen 5.008.558,82 1.012.908,94 69.582,17 5.951.885,59
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 21.500,00 0,00 0,00 21.500,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 81.359,55 0,00 0,00 81.359,55
3. sonstige Ausleihungen 200.000,00 0,00 0,00 200.000,00
Summe Finanzanlagen 302.859,55 0,00 0,00 302.859,55
Summe Anlagevermögen 6.251.719,01 1.030.010,34 69.582,17 7.212.147,18
Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Geschäftsjahr Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 122.095,58 2.331,40 0,00 124.426,98
2. Geschäfts- oder Firmenwert 423.981,78 157.885,00 0,00 581.866,78
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 546.077,36 160.216,40 0,00 706.293,76
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 84.982,00 7.764,00 0,00 92.746,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.672.720,60 344.464,63 44.606,17 3.972.579,06
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.757.702,60 352.228,63 44.606,17 4.065.325,06
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
3. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 4.303.779,96 512.445,03 44.606,17 4.771.618,82
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16.731,28 1.961,28
2. Geschäfts- oder Firmenwert 234.377,00 392.262,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 251.108,28 394.223,28
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 30.354,00 38.118,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.516.223,22 1.212.738,22
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 339.983,31 0,00
Summe Sachanlagen 1.886.560,53 1.250.856,22
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 21.500,00 21.500,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 81.359,55 81.359,55
3. sonstige Ausleihungen 200.000,00 200.000,00
Summe Finanzanlagen 302.859,55 302.859,55
Summe Anlagevermögen 2.440.528,36 1.947.939,05

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

An 20 Standorten im Südwesten Deutschlands betreiben wir einen Großhandel mit Autoersatzteilen, Autozubehör, Werkzeugen und Werkstattausrüstung. Unser Leistungsspektrum ist schwerpunktmäßig geprägt von der Belieferung freier Kfz-Werkstätten und Autohäusern mit Markenersatzteilen in Erstausrüsterqualität sowie der Beratung und Lieferung von Werkzeugen und Werkstattausrüstung. Ergänzt wird dies durch ein umfangreiches Dienstleistungs- und Marketingangebot. Wir bieten hier von einfacher Werbeunterstützung bis zum umfassenden Werkstattkonzept jedem Kunden individuelle Marketingmaßnahmen an. Abgerundet wird das Programm durch ein großes Trainings- und Schulungsangebot für alle technischen und kaufmännischen Bedürfnisse.

Unser Einkauf wird überwiegend über den Einkaufsverband Select AG geregelt.

Mit der Firma AET Reutlingen betreiben wir die gemeinsame Firma WDA Service GmbH & Co KG. Hier werden einkaufsseitig nochmals Mengen gebündelt und innerhalb der Einkaufskooperation die Lieferantenboni optimiert. Alle Maßnahmen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und EDV werden gemeinsam finanziert.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich durch die weiter anhaltenden politischen Konflikte nicht zum Positiven verändert. Dies hat noch immer Auswirkungen auf die sichere Energieversorgung und treibt die Inflation an. Zwar haben sich die Energiepreise wieder etwas beruhigt, doch führten die spürbaren Preissteigerungen und der anhaltende Mangel an qualifiziertem Personal zu erheblichem Druck auf dem Arbeitsmarkt. Dies dämmt das Konjunkturklima merklich ein und trübt die Wachstumsprognosen zum BIP. Die Konsumzurückhaltung wirkt sich auch auf die Zulassungen im Neuwagengeschäft aus, sodass der Autoteilehandel auch im Geschäftsjahr 2024 mit einer stabilen Geschäftslage rechnet. Die stabile Werkstattauslastung und das gute Reparaturaufkommen beeinflussten auch unser Geschäftsjahr 2023 positiv.

2. Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir den Umsatz um 13,8 % steigern. Damit lagen wir 2023 mit unserem Wachstum über dem allgemeinen Branchentrend. Eine positive Entwicklung, die sich 2023 über alle Warengruppen zeigte. Die Standortpolitik mit der Hinzunahme der 4 neuen Filialen 2022 ist sicherlich hauptursächlich für diese Entwicklung, da es uns gelungen ist, unsere Systeme dort weiter zu etablieren und Marktanteile zu gewinnen.

Auch in unserer Branche zeichnet sich ein Konzentrationsprozess ab, der es besonders Unternehmen mit kleinerem Einkaufsvolumen immer schwerer macht, wettbewerbsfähig zu bleiben. Dem versuchen wir in der intensiven Zusammenarbeit mit unseren Kollegen der Einkaufskooperation Select AG entgegenzusteuern. Auch auf internationaler Ebene ist die Select AG als Shareholder der TEMOT International bestrebt, Einkaufsaktivitäten zu bündeln und die Zusammenarbeit voranzutreiben. Zu diesem Zweck hat sich die Select AG mit europäischen Partner zusammengetan und die TPC (Temot Purchasing Community) ins Leben gerufen. Ziel ist weiterhin die europäische Preisharmonisierung durch Preistransparenz (Best-Price-Prinzip) und Bündelung von Volumen über den deutschen Markt hinweg. Weiterhin wird permanent an den Sortimenten gearbeitet, um für unsere Kunden interessant zu bleiben. Die Schwerpunkte sind dabei die Warengruppen Elektrik, Verschleißteile und Werkstattausrüstung.

Der relative Deckungsbeitrag konnte trotz starkem Wettbewerbsumfeld nahezu gehalten werden. Die Umsätze haben sich in allen Kundengruppen stabilisiert, wobei das Wachstum hauptsächlich aus den gewerblichen Abnehmergruppen resultiert. Im Personalbereich wurde an einzelnen Standorten aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung der Bestand angepasst und zusätzlich kamen durch die neuen 4 Standorte Mitarbeiter hinzu. Dies führte zu einer nachvollziehbaren Steigerung der Personalkosten.

Auch im Jahr 2023 haben wir in Zusammenarbeit mit unserer Einkaufskooperation Select AG und unserer Kollegenfirma AET diverse Marketingmaßnahmen umgesetzt. Speziell für unsere gewerblichen Kunden aus der Kfz-Branche ist das Schulungs- und Trainingsprogramm nochmals ausgebaut worden. Wir hoffen, dadurch unsere Marktposition und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Neben allen Vertriebsmaßnahmen ist es sicherlich notwendig, ständig die Geschäftsprozesse kritisch zu prüfen, um Kosteneinsparpotentiale rechtzeitig zu erkennen. Dies wird auch in Zukunft notwendig sein, um im Wettbewerb weiter zu bestehen. So soll bis Ende 2026 ein modernes Zentrallager entstehen, um die Standorte effizienter beliefern zu können.

Die Ertragslage ist unverändert positiv, da sich auch 2023 die Bonuserträge auf hohem Niveau stabilisierten. In einem starken Wettbewerbsumfeld konnten wir uns aufgrund der guten Zusammenarbeit innerhalb unserer Einkaufskooperation Select AG und der WDA Service GmbH & Co. KG gut behaupten.

Das für das Geschäftsjahr 2023 prognostizierte Ergebnis wurde auf Grund von Mehraufwendungen im Personalbereich nicht ganz erreicht, was allerdings im Wesentlichen auf Einmalzahlungen zurückzuführen ist und damit keinen nachhaltigen Trend begründet. Wir verweisen auf die Erläuterungen zur Ertragslage.

Wie schon in den vergangenen Jahren, gestaltet sich das Endverbrauchergeschäft durch den Einfluss des Internethandels und wachsender Reparaturkomplexität schwieriger. Die dabei aufgerufenen Reimportpreise sind für den stationären Handel nicht machbar. Hier besteht für die Zukunft, in Abstimmung mit der Select AG, weiterhin Handlungsbedarf im Einkauf. Es ist erklärtes Ziel, die europäische Preisharmonisierung voranzutreiben und durch Zusammenarbeit mit internationalen Partnern innerhalb der Select AG/TEMOT mehr Preistransparenz herzustellen und Volumen zu bündeln. Im Rahmen dieser unserer Kooperation ist es uns 2023 gelungen, mit Kollegen die ersten Vereinbarungen zu treffen und damit den Problemen entgegenzuwirken.

Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren für das Unternehmen sind die Umsatzentwicklung und das Ergebnis vor Steuern.

3. Lage der Gesellschaft

a) Ertragslage

2023 2022 Veränderung in
TEUR % TEUR % TEUR %
Rohergebnis 26.478 100,0 24.517 100,0 1.961 8,0
- Personalaufwand 12.184 46,0 10.757 43,9 -1.427 -13,3
- Abschreibungen 512 1,9 488 2,0 -24 -4,9
- sonst.betriebl.Aufwand 9.299 35,1 8.181 33,4 -1.118 -13,7
+ Finanzerträge 55 0,2 140 0,6 -85 -60,8
- Finanzaufwand 22 0,1 32 0,1 10 31,5
Ergebnis vor Steuern 4.515 17,1 5.199 21,2 -683 -13,1
- EE-Steuern 1.372 5,2 1.570 6,4 198 12,6
- sonstige Steuern 21 0,1 20 0,1 -1 -4,4
Jahresergebnis 3.123 11,8 3.609 14,7 -486 -13,5

Einzelne rundungsbedingte Abweichungen sind möglich.

Die Umsatzerlöse setzen sich im Wesentlichen aus Groß- und Einzelhandelsumsätzen zusammen. Die Umsatzrentabilität liegt im Geschäftsjahr 2023 allerdings unter Vorjahresniveau. Der Umsatzanstieg resultiert u.a. auch aus den im Geschäftsjahr 2022 integrierten Filialen und der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit an diesen Standorten. Der prozentuale Rohertrag ist im Vorjahresvergleich wieder leicht zurückgegangen. Dies liegt vor Allem an den im Vorjahr realisierten Gewinnen aus dem Verkauf von Waren die noch vor Preissteigerungen, verursacht durch die o.g. Krisen, eingekauft wurden. Dieser Effekt hat sich erwartungsgemäß abgemildert.

Die Personalaufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.427 auf TEUR 12.184 gestiegen. Der Druck auf den Arbeitsmarkt sowie ein insgesamt gestiegenes Entgeltniveau sind Hauptursache für diese Entwicklung. Weiterhin wurde im Jahr 2023 von der Möglichkeit der Zahlung der Inflationsausgleichsprämie in Höhe von EUR 1.500 pro Mitarbeiter/in Gebrauch gemacht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.118. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen die Aufwendungen für Warenlieferungen. Ein Großteil davon ergibt sich durch die Integration der zusätzlichen Standorte und das dort gestiegene Volumen und damit verbunden eine Ausweitung der bestehenden Kapazitäten. Dies betrifft neben den Warenlieferungen auch die Mietaufwendungen und Ausgangsfrachten. Ansonsten handelt es sich um übliche Preissteigerungen.

Das Ergebnis vor Steuern verminderte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 683 auf TEUR 4.515 und ist im Wesentlichen durch den Rückgang der Rohertragsquote und die gestiegenen Personalkosten begründet.

Die Finanzerträge enthalten Erträge aus Beteiligungen in Höhe von TEUR 32 sowie Zinserträge in Höhe von TEUR 23.

b) Vermögenslage

31.12.2023 31.12.2022 Veränderung in
TEUR % TEUR % TEUR %
AKTIVA
Immaterielles Anlagevermögen 251 1,1 394 2,1 -143 -36,3
Sachanlagen 1.886 8,6 1.251 6,6 635 50,8
Finanzanlagen 303 1,4 303 1,6 0 0,0
Vorräte 13.260 60,2 12.624 66,6 636 5,0
Kundenforderungen 2.078 9,4 2.133 11,3 -55 -2,6
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 876 4,0 773 4,1 103 13,3
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 234 1,1 844 4,5 -610 -72,3
Flüssige Mittel 3.100 14,1 611 3,2 2.489 407,4
Rechnungsabgrenzungsposten 21 0,1 19 0,1 2 10,5
Summe Aktiva 22.009 100,0 18.952 99,9 3.057 16,1

Einzelne rundungsbedingte Abweichungen sind möglich.

31.12.2023 31.12.2022 Veränderung in
TEUR % TEUR % TEUR %
PASSIVA
Eigenkapital 17.700 80,4 14.610 77.1 3.090 21,1
Rückstellungen 2.028 9,2 1.736 9,2 292 16,8
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 400 1,8 488 2,6 -88 -18,0
Lieferverbindlichkeiten 649 2,9 608 3,2 41 6,7
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 20 0,1 20 0,1 0 0,0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.207 5,5 1.485 7,8 -278 -18,7
Rechnungsabgrenzungsposten 5 0,0 5 0,0 0 0,0
Summe Passiva 22.009 100,0 18.952 100,0 3.057 16,1

Einzelne rundungsbedingte Abweichungen sind möglich.

Die wesentlichen Investitionen in das Sachanlagevermögen betreffen Kraftfahrzeuge (TEUR 323), sonstige Transportmittel (TEUR 71), übrige Betriebs- und Geschäftsausstattung (TEUR 279) und Anzahlungen für eine Photovoltaikanlage (TEUR 340).

Die Vorräte erhöhten sich um TEUR 636 auf TEUR 13.260 und entsprechen somit 60,2 % der Bilanzsumme (Vorjahr: 66,6 %). Dies resultiert im Wesentlichen aus einem erhöhten Lagerumschlag und den wieder besseren Wiederbeschaffungsbedingungen. Die Kundenforderungen vermindern sich um TEUR 55. Die in den Kundenforderungen verrechneten Wertberichtigungen betragen TEUR 211.

Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt zum Abschlussstichtag 80,4 % (Vorjahr: 77,1 %) und konnte damit um 3,3 Prozentpunkte gesteigert werden.

Die Rückstellungen haben sich um TEUR 292 erhöht. Die Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Personalkostenrückstellungen.

Die Vermögenslage basiert daher nachhaltig auf einer stabilen Grundlage.

c) Finanzlage

Die Bankverbindlichkeiten konnten im Geschäftsjahr weiter reduziert werden (TEUR -88). Gleichzeitig haben sich die liquiden Mittel um TEUR 2.489 erhöht. Durch die Bereitstellung von kurzfristigen Bankkrediten und der Eigenfinanzierung war das Unternehmen jederzeit in der Lage, seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

III. Prognose-, Chancen und Risikobericht

Eine stabile Wirtschaftslage, auch für die Binnenkonjunktur, lässt sich sicher nicht vorhersagen. Noch immer herrscht in Deutschland und Europa Konsumzurückhaltung. Im Jahr 2023 hat sich allerdings auch gezeigt, dass sich sowohl Lieferzeiten als auch die Verfügbarkeit von Waren wieder etwas normalisiert haben. Unsere Branche profitiert zudem vom Anstieg des durchschnittlichen Fahrzeugalters in Deutschland. Dies hält den Reparaturbedarf auf einem konstanten Niveau. Nach wie vor bleiben die Sortimentsgestaltung und das Produktportfolio für die Liquidität und die hohe Wettbewerbsintensität für die Handelsspanne die Hauptrisiken. Für das Endverbrauchergeschäft wird der wachsende Internethandel zum Problem, der hauptsächlich negative Auswirkungen auf die Margen hat, da die Preistransparenz für Ersatzteile und Lohnleistungen zunimmt. Unser Kerngeschäft mit freien Werkstätten findet dabei schon häufig über Onlinebestellungen statt. Hier bieten wir mit dem Autoteilepilot der Select AG eine geschlossene B2B-Plattform, die neben Verfügbarkeiten und Preisen auch technische Daten und Wartungsunterlagen bereitstellt. Den entscheidenden Vorteil gegenüber Onlineversandhändlern kann der stationäre Handel allerdings im Wesentlichen durch Lieferung der Ware am selben Tag generieren.

Risiken drohen bei der Preis- und Mengenentwicklung auf den Beschaffungsmärkten bezüglich der Vorratspolitik und der Konditionen der Lieferanten, aber auch im Hinblick auf die mögliche Reduzierung bzw. Verkürzung von Zahlungsfristen.

Die laufende Diskussion über E-Mobilität ist sicherlich für die Branchenkonjunktur nicht förderlich, da sie die Investitionsentscheidung von Verbrauchern beeinflusst. Bei einer sachlichen Betrachtung erscheint die massive Veränderung hin zur E-Mobilität in dem angedachten Zeitrahmen und aufgrund der vorhandenen Ressourcen nach wie vor so nicht umsetzbar zu sein. Diesbezüglich bieten wir unseren Kunden Weiterbildungen und Schulungen an, um sie im Umgang mit Hybridfahrzeugen und batterieelektrischen Fahrzeugen vertraut zu machen. Unabhängig vom Antriebskonzept besteht auch zukünftig Wartungsbedarf bei Kraftfahrzeugen.

Für das Jahr 2024 sehen wir Chancen speziell im gewerblichen Bereich. Hier werden wir durch unser ausgeweitetes Schulungsprogramm und die bessere Logistik bei unseren Kunden Marktanteile gewinnen. Auch 2024 werden wir bei unseren Investitionen auf eine Verbesserung unserer logistischen Leistungsfähigkeit achten. Nach wie vor wird sich auch die Zusammenarbeit mit den Select-Kollegen und innerhalb der TEMOT International positiv auf unsere Marktposition auswirken.

Der Personalbestand wird sich im folgenden Geschäftsjahr nicht stark verändern. Mitarbeiter, die das Unternehmen aus Altersgründen verlassen, werden auch künftig durch Auszubildende ersetzt. Ebenso werden wir eventuell ausscheidende Mitarbeiter ersetzen. Ausbildung und weitere Qualifizierung werden wie in den letzten Jahren durchgeführt.

In einem wettbewerbsintensiven Umfeld des Kraftfahrzeugteilehandels ist es nicht einfach, neue Marktanteile zu erobern. Dies sollte uns jedoch durch ständige Verbesserungen im Bereich Sortiment und Logistik gelingen.

Auch die Zusammenarbeit mit unseren Kollegen im Rahmen der Firma WDA Service GmbH & Co. KG wird weiter intensiviert und die positiven Synergieeffekte genutzt.

Beobachtet man intensiv die Branchenentwicklung, so lassen sich, wie auch in den Vorjahren, nur kurzfristige Prognosen bis zu 12 Monaten anstellen.

Die Umsatzerlöse werden im Geschäftsjahr 2024 moderat steigen. Die personelle Aufstockung im Bereich Außendienst wird sich ebenso positiv auswirken wie der Umzug am Standort Ludwigshafen.

Eine konsequente Marktbearbeitung mit den damit verbundenen Marketingmaßnahmen sollte helfen, die Marktpotentiale an unseren nunmehr 20 Standorten weiter auszubauen und nachhaltig abzusichern. Gleichzeitig versuchen wir, das Verkaufsgebiet zu erweitern und eventuell neue Kundenzielgruppen (kleiner Teilehandel) zu erreichen. Das Endverbrauchergeschäft ist auch 2024 durch den wachsenden Internethandel geprägt, was sich negativ auf die Margen auswirkt.

In 2023 waren deutlich negative Einflüsse auf das Ergebnis zu sehen. Hierfür sind in erster Linie die gestiegenen Transportkosten (sowohl Kosten für Dienstleister als auch Kraftstoffpreise) verantwortlich. Auch die Personalkosten wurden durch die hohen Inflationsraten getrieben. In Summe werden wir diese Mehraufwendungen nicht gänzlich an unsere Kunden weitergeben können. Diese Situation wird sich in 2024 wieder etwas verbessern und wir rechnen auch 2024 mit einem guten Ergebnis vor Steuern, das leicht über Vorjahresniveau liegen wird. Grund dafür ist die positive Umsatzentwicklung und die Übernahme von Marktanteilen hauptsächlich von kleineren Wettbewerbern.

Bei dem prognostizierten Geschäftsverlauf kann von einer stabilen Finanzlage ausgegangen werden. Wir werden auch künftig in der Lage sein, bei ausreichender Liquidität unsere finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

 

Sinsheim, den 16. Dezember 2024

gez. Bernd Wacker, Geschäftsführer

gez. Christoph Wacker, Geschäftsführer

gez. Philip Wacker, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wacker + Döbler Vertriebsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F. (10.2021)).

Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

 

Bremen, 20. Dezember 2024

RKH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Thieben, Wirtschaftsprüfer

gez. Witt, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wurde am 23. Dezember 2024 festgestellt.

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