Eugen Block Holding GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens Die Eugen Block Holding GmbH ist die Muttergesellschaft für alle Gesellschaften der Block Gruppe. Die Block Gruppe ist in den Geschäftsfeldern:
tätig. Im Geschäftsbereich Gastro betreibt die Block Gruppe nach einem einheitlichen Konzept unter der Marke "BLOCK HOUSE" deutschlandweit 46 (Vj. 45) Steakhäuser. Im Ausland wurden in 2023 insgesamt 12 BLOCK HOUSE Restaurants (Vj. 11) als Franchiseunternehmen geführt. Ein weiterer Standort wurde in der spanischen Stadt Jaen (Jaen Plaza) eröffnet. Unter der Marke "Jim Block" werden 11 (Vj. 12) Burger-Restaurants betrieben. Ein Standort in der Wilmersdorfer Str. 115-118 in Berlin wurde geschlossen. Der Geschäftsbereich Food produziert und vertreibt Produkte für den Lebensmitteleinzelhandel, die Gastronomie und die Hotellerie. Die Block House Fleischerei GmbH übernimmt in diesem Geschäftsbereich die Be- und Verarbeitung von Fleischwaren. Das Kerngeschäft der Block Menü GmbH besteht in der Zubereitung von frischen und tiefgekühlten Menükomponenten für die gruppeneigenen Restaurants, den Lebensmitteleinzelhandel sowie die gehobene Gastronomie und Hotellerie. Die Block Handels GmbH vertreibt Saucen, Salatdressings, Sour Cream, TK-Burger und andere Produkte, insbesondere an den Lebensmitteleinzelhandel - auch über den eigenen Online-Shop. Im Geschäftsbereich Hotellerie betreibt die Elysée Hotel AG das 5-Sterne Superior Hotel "Grand Elysée Hamburg". Bezogen auf die verfügbaren Zimmer ist es mit 510 Zimmern das größte Privathotel Deutschlands in seiner Klasse. Die Tagungs- und Veranstaltungsräumlichkeiten sind in ihrer Anzahl und Ausprägung einmalig. Ende 2023 wurde außerdem das Seehotel in Zarrentin mit 45 Zimmer sowie verschiedenen Eventräumen für ca. 160 Personen eröffnet. Die Eugen Block Holding GmbH ist fast überwiegend wirtschaftliche Eigentümerin der von den operativ tätigen Unternehmen genutzten Betriebsimmobilien. Mit allen Tochterunternehmen bestehen Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge. Die Entwicklung der Ertragslage der Eugen Block Holding GmbH wird daher maßgeblich durch die Geschäftsentwicklung ihrer operativ tätigen Tochtergesellschaften bestimmt. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen Im Vergleich zum Vorjahr war in Deutschland in 2023 ein niedrigeres Bruttoinlandprodukt (im Folgenden "BIP" genannt) zu verzeichnen. Die deutsche Wirtschaft hat somit nach einer zehnjährigen Wachstumsphase, gefolgt vom Corona-Krisenjahr 2020 sowie zwei sich anschließenden Jahren erkennbarer Erholung nun eine gegenläufige Entwicklung erfahren. Preisbereinigt sank das BIP im Vergleich zum Vorjahr um -0,3 % (Vj. +1,8 %), kalenderbereinigt um -0,1 % (Vj. +1,9 %). Ein solider Jahresauftakt ließ nicht zuletzt den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (kurz "Wirtschaftsweisen") ein moderates Wachstum im Jahr 2023 prognostizieren. In der Folge verlangsamte sich die positive Entwicklung mit Blick auf den Sommer jedoch spürbar. Diese Abschwächung wird maßgeblich auf die nachlassende Erholung nach der Coronavirus-Pandemie, den russischen Krieg gegen die Ukraine sowie die strafferen geldpolitischen und finanziellen Rahmenbedingungen zurückgeführt. Laut Jahreswirtschaftsbericht ist die deutsche Wirtschaft gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt als andere Weltregionen. Die Inflationsrate in Deutschland betrug 5,9 % und fiel verglichen mit dem Vorjahr geringer aus (Vj. 6,9 %), liegt allerdings weiterhin auf einem hohen Niveau. Die privaten Konsumausgaben der Haushalte im Inland waren im Jahr 2023 preisbereinigt um -1,1 % niedriger als in 2022 und lagen damit weiterhin -2,1 % unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Die Unternehmen des Gastgewerbes insgesamt in Deutschland setzten in 2023 real +1,1 % und nominal +8,5 % mehr als im Jahr 2022 um. Der Umsatz im Beherbergungsgewerbe stieg dabei real um 4,5 % (nominal 10,8 %), während die Betriebe des Gaststättengewerbes real 0,9 % weniger (nominal 7,2 % mehr) Umsatz als im Vorjahr erzielten. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 hat das Gastgewerbe in 2023 real -11,3 % weniger und nominal +8,8 % mehr umgesetzt. Ursache für die nominale Steigerung zum Vorkrisenniveau sind die erneut gestiegenen Verbraucherpreise. Die Block Gruppe liegt im Branchenvergleich auf Basis des Umsatzrankings der Full Service Gastronomie auf dem 2. Platz hinter L'Osteria (Vj. Rang 3). Unter den TOP 100 der deutschen Gastronomiebetriebe liegt die Block Gruppe in 2023 auf Rang 16 (Vj. Rang 15). Die Geschäftsleitung führt dies einerseits auf das positive Image und die Nachhaltigkeit der Marke Block House, andererseits auf die konsequente Weiterentwicklung von Qualität und Servicestandards zurück. Das Grand Elysée trägt die Auszeichnung: "Exzellente Ausbildung in der Hotellerie", verliehen durch die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) und auditiert durch DEKRA. Diese Auszeichnungen stehen für eine hervorstechende Ausbildung und fachliche Qualität. Es gibt 5 verschiedene Ausbildungsberufe und beste Perspektiven. Insgesamt werden die postpandemischen Folgen der Corona-Pandemie gepaart mit den negativen Entwicklungen, resultierend aus dem Russisch-Ukrainischen Krieg, sowie dem regional eskalierten Nahostkonflikt, verglichen mit 2019, auch im Geschäftsjahr 2024 zu finanziellen Auswirkungen führen. Wir verweisen hierzu auf die entsprechenden Ausführungen in den Abschnitten "6. Prognosebericht" und "7.1. Risiken". 3. Ertragslage Umsatzerlöse erzielte die Eugen Block Holding GmbH im Wesentlichen aus Mieterlösen (TEUR 11.631; Vj. TEUR 11.131) sowie aus Lizenzerlösen für die Markennutzung von den verbundenen Unternehmen (TEUR 8.543; Vj. TEUR 7.379). Den Mieterlösen stehen insbesondere Abschreibungen (TEUR 7.399; Vj. TEUR 6.739), welche investitionsbedingt um TEUR 660 über dem Vorjahr liegen, und Zinsaufwendungen (TEUR 5.129; Vj. TEUR 4.194), welche überwiegend der Finanzierung der betreffenden Immobilien dienen, gegenüber. Das EBIT (vor Beteiligungsergebnis) ist um TEUR 903 auf TEUR 4.122 gesunken. Die Abnahme des EBIT ist im Wesentlichen auf gestiegene Aufwendungen in nahezu allen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung zurückzuführen. Gleichzeitig wurden Sonderausgaben im Bereich Personalbeschaffung (TEUR 228) getätigt und ein Anlagenabgang zu Buchverlust für den Abriss der Chef Akademie in Zarrentin verbucht (TEUR 141). Die Ergebnisbeiträge der Tochtergesellschaften liegen mit TEUR 14.599 um TEUR 1.180 über dem Vorjahr, wobei in diesen Sondereffekte in Form von geplanten Vorlaufkosten für das neu eröffnete Seehotel in Zarrentin (TEUR -1.381) sowie die Schließung eines Jim Block Restaurants in Berlin (TEUR -1.224) als Abgang aus dem Anlagevermögen zum Buchwert enthalten sind, die das Beteiligungsergebnis der Tochtergesellschaften belastet haben. Insgesamt hat sich das Ergebnis vor Steuern der Eugen Block Holding GmbH um TEUR 582 auf TEUR 13.830 reduziert. Dies ist insbesondere auf die um TEUR 935 auf TEUR 5.129 erhöhten Zinsaufwendungen als planmäßige Resultat der kontinuierlich forcierten und zum Teil fremdfinanzierten Investitionstätigkeit zurückzuführen. Zudem ist der Zinsaufwand für die variabel verzinslichen Darlehen aufgrund der allgemeinen Entwicklung des Zinsniveaus gestiegen. Ohne Sondereffekte in den Tochtergesellschaften (Vorlaufkosten für das Seehotel sowie Buchwertverluste aus der Schließung des Jim Block Restaurants in Berlin) läge das EBT bei TEUR 16.435 und damit TEUR 2.023 über dem EBT des Vorjahres. Abschließend lässt sich festhalten, dass die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie im Geschäftsjahr 2023 einerseits an Bedeutung verloren haben, der Russisch-Ukrainische Krieg sowie die damit verbundene Energie- und Rohstoffknappheit andererseits einen weiterhin erheblichen Einfluss auf die Ertragslage der Eugen Block Holding GmbH hatten. Die sich verschärfende Situation im Nahostkonflikt hatte im Betrachtungszeitraum keinen nennenswerten Einfluss. 4. Vermögens- und Finanzlage Die Eugen Block Holding GmbH ist fast überwiegend wirtschaftliche Eigentümerin der von ihren Tochtergesellschaften für deren Geschäftstätigkeit genutzten Immobilien. Dementsprechend ist das Sachanlagevermögen mit TEUR 205.457 (rd. 73 % der Bilanzsumme) der wesentliche Vermögensposten. Investitionen in das Sachanlagevermögen (TEUR 19.086) betrafen unter anderem den Neubau des Hotelprojektes in Zarrentin (TEUR 10.691), die Erweiterung der Block Menü in Zarrentin (TEUR 2.963), den Umbau der Fleischerei im Lademannbogen 127 (TEUR 2.513) sowie die Planung für das Hotelprojekt in Berlin (TEUR 1.353). Das Finanzanlagevermögen hat sich durch die Beteiligung an der GoodBytz GmbH (TEUR 917) auf TEUR 35.757 erhöht. Das 2021 gegründete Startup baut sogenannte Robotic-Kitchen-Assistants: Roboterarme, die vorgegebene Gerichte kochen können. Die Roboter sollen perspektivisch in Restaurants und Ghost-Kitchens, aber auch in Schul- und Unternehmenskantinen, Mensen, Hotels, Krankenhäusern oder Pflegeheimen zum Einsatz kommen können. Das Umlaufvermögen besteht zum 31. Dezember 2023 im Wesentlichen aus sonstigen Vermögensgegenständen (TEUR 9.094, Vj. TEUR 8.945) und aus Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 31.807, Vj. TEUR 31.557). Die liquiden Mittel haben sich zum Bilanzstichtag in geringem Umfang um TEUR 318 auf TEUR 1.210 erhöht. Mit rd. 50 % der Bilanzsumme stellen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und kreditgewährenden Versicherungen (TEUR 141.027) neben dem Eigenkapital den wesentlichsten Posten auf der Passivseite der Bilanz dar. Diese dienen der Immobilien- und der Gruppenfinanzierung. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und kreditgewährenden Versicherungen haben mit TEUR 18.229 (Vj. TEUR 15.689) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Das Eigenkapital ist gegenüber dem Vorjahr aufgrund des Jahresüberschusses (TEUR 8.781) und bei Ausschüttungen in Höhe von TEUR 3.753 insgesamt um TEUR 5.028 auf TEUR 128.434 gestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt bei einer gleichzeitig gestiegenen Bilanzsumme nunmehr 45,3 % (Vj. 45,7 %). 5. Einschätzung der Geschäftsführung zum Geschäftsverlauf Im Vorjahr sind wir bei moderat steigenden Umsätzen von einem Jahresergebnis auf Vorjahresniveau ausgegangen. Mit Umsätzen von TEUR 21.942, die um TEUR 1.876 bzw. 9,3 % über dem Vorjahr liegen, wurden unsere Erwartungen übertroffen. Das Jahresergebnis liegt aufgrund der globalen Auswirkungen der zuvor genannten Ereignisse und Sondereffekten in den Tochtergesellschaften insgesamt mit TEUR 8.781 um TEUR 671 unter dem Vorjahr und damit auch leicht unter unseren Erwartungen. 6. Prognosebericht Der andauernde Russisch-Ukrainische Krieg und die damit einhergehenden Unsicherheiten belasten die Weltwirtschaft weiterhin. Darüber hinaus hat der Nahostkonflikt im Zuge wechselseitiger kriegerischer Handlungen zwischen dem Staat Israel und der Terrororganisation Hamas eine neue Eskalationsstufe erreicht. Insbesondere die Einmischung des Iran als aktive Kriegspartei hat die Situation erheblich verschlechtert. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hängt daher maßgeblich vom weiteren Verlauf der genannten Ereignisse sowie nicht zuletzt der zukünftigen Positionierung der Vereinigten Staaten von Amerika und Chinas ab. Die Europäische Union scheint aus heutiger Sicht nur begrenzt Einfluss nehmen zu können. Aus dieser Gemengelage ergibt sich eine hohe Volatilität in Verbindung mit signifikanter prognostischer Unsicherheit. Aufgrund der Dynamik der Ereignisse ist derzeit keine verlässliche Prognose in Bezug auf die globale Entwicklung in 2024 möglich. Die Erzeugerpreise sind laut statistischem Bundesamt seit Juli 2023 zum Vorjahresmonat kontinuierlich gesunken (Juli -2,9%; Oktober -7,3%; Dezember -5,1%). Eine fortgeführte Entwicklung zeigt sich auch in 2024 (Januar -4,4%; März -2,9%) in abgeschwächter Form. Dies verdeutlicht im Betrachtungszeitraum einerseits einen deutlichen Rückgang und bedeutet andererseits erfahrungsgemäß eine nachgelagerte, kontinuierlich sinkende Inflationsrate in den kommenden Monaten. Aus heutiger Sicht ist daher mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die mittelfristig angestrebte Inflationsrate der Europäischen Zentralbank (EZB) von 2,0 % im laufenden Geschäftsjahr 2024 erreicht und gehalten werden kann (März 2024 2,2%). In diesem Zusammenhang gilt die Annahme als realistisch anzusehen, dass der Leitzins der EZB, vor dem Hintergrund einer erstmaligen Senkung von 4,5% auf derzeit 4,25% im Juni 2024, trotz zwischenzeitlich gestiegener Inflationserwartungen in den kommenden Monaten mindestens einen weiteren Zinssenkungsschritt erfahren wird - mit dem Ergebnis einer dennoch herausfordernden Finanzierung von Investitionsvorhaben sowie variablen Zinskonditionen auf weiterhin hohem Niveau. Perspektivische Auswirkungen für das Jahr 2024 und darüber hinaus lassen sich derzeit aufgrund der Vielzahl an Einflussfaktoren noch nicht abschließend bewerten. Insbesondere die nach wie vor robusten Arbeitsmarktdaten in den USA im aktuellen Jahr (März: +303.000 Jobs; +0,3% Stundenlöhne) sowie die höhere Inflation (März: 3,5%) lassen die US-Notenbank Fed mit dem ersten Zinssenkungsschritt zögern (Leitzins: Spanne 5,25% - 5,5%). Wann sich die Fed dazu entschließen wird die Zinsen ebenfalls zu senken, bleibt als ergebnisoffen abzuwarten. Die vorübergehend abgesenkte Mehrwertsteuer auf Speisen (7%) in der Hotellerie und Gastronomie wurde, entgegengesetzt des Wahlversprechens der aktuellen Regierung, zum 1. Januar 2024 auf den Ursprungssatz von 19% angehoben. In der Folge war es aus kaufmännischer Sicht geboten die Mehrwertsteuererhöhung eins zu eins an die Kunden weiterzugeben. Im ersten Quartal 2024 zeigten sich bereits, wenn auch in geringem Umfang, rückläufige Gästezahlen, wobei dies gleichwohl auf Sondereffekte (z.B. Streiks, Bauernproteste) zurückzuführen sein könnte. Wie sich die Mehrwertsteuerthematik im weiteren Verlauf des Jahres auf eine mögliche Konsumzurückhaltung der Gäste auswirken könnte, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht verlässlich abschätzbar. Es ist aber davon auszugehen, dass weniger Gäste die Restaurants besuchen werden und der Durchschnitts-Bon sinken wird. Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen in der aktuellen Umfrage vom März 2024 um 11,8 Punkte auf einen Wert von 31,7 Punkten. Dabei handelt es sich um den höchsten Wert der vergangenen zwei Jahre. Im April stiegen die Konjunkturerwartungen sogar nochmals um 11,2 Punkte auf plus 42,9 Punkte. Die Einschätzung der gegenwärtigen konjunkturellen Lage in Deutschland verändert sich hingegen per März 2024 nur geringfügig gegenüber dem Vormonat. Der Lageindikator steigt um 1,2 Punkte auf einen Wert von minus 80,5 Punkten. Die weiterhin schlechte Lageeinschätzung relativiert die gestiegenen Konjunkturerwartungen ein wenig. Mit 65,5 Prozent der Befragten erwartet weiterhin eine Mehrheit einen Rückgang der Inflation in den kommenden sechs Monaten. Der Saldo der Inflationserwartungen sinkt um 2,8 Punkte auf einen Wert von minus 62,5 Punkten. Der Saldo der Konsumerwartungen steigt um 11,1 Punkte auf einen neuen Wert von minus 4,2 Punkten und nähert sich somit dem positiven Bereich an. Unsere Unternehmensplanung ist nach unserer Einschätzung zwar auf ein konservatives Szenario ausgerichtet, es können jedoch nicht alle Unwägbarkeiten vorhergesehen und berücksichtigt werden. Unter diesen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wird insgesamt für das Geschäftsjahr 2024 von einem vergleichbaren Geschäftsverlauf zum Vorjahr bei moderat steigenden Umsätzen ausgegangen. Unter Eliminierung der bereits beschriebenen Sondersachverhalte wird außerdem ein Jahresergebnis leicht über dem Niveau des Vorjahres erwartet. 7. Chancen- und Risikobericht 7.1. Risiken Als Holdinggesellschaft ergeben sich die wesentlichen Risiken für die Eugen Block Holding GmbH hauptsächlich aus denjenigen ihrer operativ tätigen Tochtergesellschaften, auf die im Folgenden ebenfalls Bezug genommen wird. Risiken aufgrund von Seuchen und Pandemien Negative Entwicklungen und Risiken können sich für die Gesellschaft grundsätzlich aus Themen wie BSE, EHEC und MKS oder wie in 2020 bis 2022 der Corona-Pandemie ergeben. Wir haben allerdings in der Vergangenheit bewiesen, dass wir in der Unternehmensgruppe mit solchen Geschehnissen umgehen und diese überstehen können. Risiken infolge weltpolitischer Ereignisse Der anhaltende Krieg zwischen der Ukraine und Russland hat weiterhin Einfluss auf die weltpolitische und damit verbundene gesamtwirtschaftliche Lage. Eine Ausweitung des vorherrschenden Krieges auf weitere europäische Staaten, einschließlich der damit einhergehenden, absehbaren und nicht absehbaren Auswirkungen, kann nicht vollends ausgeschlossen werden. Es gilt allerdings zum jetzigen Zeitpunkt als unrealistisches Szenario. Darüber hinaus bleiben die Auswirkungen im regional eskalierten Nahostkonflikt ungewiss. Eine weitere Verschärfung der Situation würde mit großer Wahrscheinlichkeit Turbulenzen an den globalen Rohstoffmärkten nach sich ziehen sowie bestehende Lieferketten vor große Herausforderungen stellen. Erhebliche Teuerungen wären mutmaßlich erneut die Folge. Die konjunkturelle Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland, die weltpolitische Sicherheitslage und mögliche militärische Eskalationen, die Entwicklung des Arbeitsmarktes und zu erwartende zusätzliche Belastungen der Privathaushalte können das Konsumentenverhalten nachhaltig beeinflussen. Aus diesem Grund kommt die Geschäftsführung zu dem Schluss, dass der russische Angriffskrieg sowie der erneut in Erscheinung getretene Nahostkonflikt kurz- bis mittelfristig erhöhte Aufwendungen zur Folge haben könnten, die sich negativ auf das Ergebnis in 2024 auswirken würden. Aus heutiger Sicht sind die langfristigen Folgen auf die operativen Geschäftsprozesse der Block Gruppe jedoch noch nicht verlässlich abschätzbar. Risiken in Bezug auf die geopolitische Entwicklung Chinas Angesichts des sog. "Decoupeling" - Prozesses zwischen den USA und China zeichnet sich derzeit das Bild einer proamerikanischen Tendenz der Europäischen Union und infolgedessen der Bundesrepublik Deutschland ab. Daraus ergibt sich auch für die Bock Gruppe die Notwendigkeit einer geopolitischen Exposition zur Risikoprävention. Zunächst lässt sich mit Gewissheit festhalten, dass zum aktuellen Zeitpunkt keine direkten Auswirkungen resultierend aus der operativen Geschäftstätigkeit der Block Gruppe erkennbar sind. Als Absatzmarkt und Produktionsstandort ist China gegenwärtig nicht relevant. Gleichwohl ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich bei einer Intensivierung der von Zurückhaltung geprägten Chinastrategie, punktuell Einflüsse auf die Block Gruppe entlang der gesamten Lieferkette ergeben könnten. Dementsprechend räumt die Block Gruppe diesem potenziellen Risiko, nicht zuletzt dem Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten (LkSG) geschuldet, einen bedeutsamen Stellenwert in der ganzheitlichen Betrachtung als Teil der Risikoanalyse ein. Denn insbesondere der Konflikt zwischen China und Taiwan droht weiterhin zu eskalieren - mit kaum absehbaren Folgen für die Weltwirtschaft sowie den globalen Handel. Beschaffungsrisiken Bereits im ersten Quartal des Jahres 2022 führte der russisch-ukrainische Krieg zu einer Verknappung der europaweiten Energieversorgung und einem entsprechend deutlichen Anstieg der Energiekosten. Die massiven Preissteigerungen im Energiesektor belasten die davon abhängigen Wertschöpfungsprozesse bei Dienstleistungen und Produkten weiterhin. Eventuelle Langzeitauswirkungen auf die Gastronomie, Hotellerie sowie Lebensmittelproduktion und -vertrieb können heute jedoch noch nicht verlässlich abgeschätzt werden. Die Block Gruppe hat die neue Energiesituation jedoch im Griff. In welchem Umfang die Möglichkeit einer erheblichen Eskalation des Nahostkonfliktes zu potenziellen Auswirkungen auf die Ölexporte aus der Region sowie die damit einhergehende Verknappung der Folgeprodukte entlang der gesamten Wertschöpfungskette (z.B. Plastik) führen wird bleibt abzuwarten. Risiken im Personalbereich Anhebungen der Mindestlöhne - wie bereits wieder zum 1. Januar 2024 um EUR 0,41 auf EUR 12,41 erfolgt - oder durch die Inflation getriebene überproportionale Lohnkostensteigerungen können sich negativ auf die Ertragslage der Tochtergesellschaften und damit auch auf das Ergebnis der Eugen Block Holding GmbH auswirken, sollte es nicht gelingen, dies über Preiserhöhungen weiterzugeben. Darüber hinaus belasten die gestiegenen Verbraucherpreise auch im Jahr 2024 Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen, sodass durch die erkennbare Zunahme von Streikmaßnahmen das Risiko einer Lohn-Preis-Spirale im Euroraum zunehmen könnte. Die 25%ige Lohnsteigerung aus den Vorjahren wurde noch nicht vollends verkraftet. Finanzierungsrisiken Die Geschäftsleitung erkennt das Zinsrisiko als bedeutsam an. Wie bereits prognostiziert geht die Geschäftsleitung davon aus, dass der Leitzins der EZB in den kommenden Monaten zunächst unverändert bei 4,5% gehalten wird und frühestens ab dem vierten Quartal 2024 der erste Zinssenkungsschritt umgesetzt werden könnte. Die variablen Zinsanteile im Darlehensportfolio bleiben also auf hohem Niveau. Allerdings finanzieren wir uns mit Ausnahme des Konsortialdarlehens nahezu ausschließlich über langfristige Festzinsvereinbarungen. Zudem ist die variable Finanzierung des Konsortialdarlehen teilweise über abgeschlossene Zinsswaps bis Mitte 2024 abgesichert. Darüber hinaus ergeben sich dadurch auch Herausforderungen für die Finanzierung von neuen Investitionsvorhaben und Refinanzierungen werden nur zu einem höheren Zinssatz möglich sein. Operative Risiken In allen Geschäftsfeldern bestehen darüber hinaus folgende allgemeine Marktrisiken. Im Geschäftsbereich Hotellerie gehen wir grundsätzlich unverändert von einem intensiven Wettbewerb im Hamburger Hotelmarkt aus. Grund hierfür sind die Hotelneueröffnungen der Vergangenheit sowie aktuelle Renovierungs- und Neubauprojekte von Wettbewerbern, die insgesamt darauf hindeuten, dass Hamburg als Destination unverändert eine hohe Aufmerksamkeit bei Anbietern und Nachfragern genießt. Die Kostenrisiken in der Block Gruppe werden wesentlich durch die Kostengruppen Personal, Wareneinsatz und Betriebskosten geprägt. Traditionell liegt in der Block Gruppe das Augenmerk der Geschäftsleitung auf einer vorsichtigen, jeweils am Umsatz ausgerichteten Entwicklung der Personalkosten. Bezüglich des Wareneinsatzes liegt das Hauptrisiko in der Entwicklung der Fleischpreise, die sich aufgrund der Weltmarktsituation für Rindfleisch sehr volatil zeigten. Der schwierigen Situation in Südamerika und unserem steigenden Qualitätsfleischbedarf geschuldet, haben wir bereits in 2014 mit Kooperationspartnern ein Rinderaufzuchtprogramm in Deutschland initiiert. Im Jahr 2023 wurden im Mittel 7.500 Rinder durch Partnerbetriebe gehalten und ca. 4.900 geschlachtet. Weitere Betriebe wurden aufgenommen. Für die Saison 2024 / 2025 haben wir die alten Zahlen wieder erreicht und es wurden ca. 5.500 Rinder für die Schlachtung angemeldet. Insgesamt halten derzeit 35 Partnerbetriebe Tiere für die Block Foods AG. Weitere interessierte Betriebe werden besucht und die Akquise weiter verfolgt, um die Tierzahlen kontinuierlich zu erhöhen. Für Risiken im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen werden regelmäßig Krisenübungen durchgeführt. Darüber hinaus sind die Qualitätsanforderungen an Lieferanten und eigene Mitarbeiter regelmäßig schärfer als es die gesetzlichen Vorgaben (HACCP, Chargenrückverfolgung, Qualitätssicherung, IFS-Zertifizierung) verlangen. Die notwendigen technischen Voraussetzungen zur Verhinderung dieser Risiken werden ebenfalls regelmäßig erneuert. Für traditionelle Risiken der Unterbrechung des Geschäftsbetriebes besteht in der Gruppe ein umfassender Versicherungsschutz in Form einer All-Risk-Police, die kontinuierlich überprüft und angepasst wird. Soweit der Einkauf von Fleisch aus Südamerika im Wege des Direktimports in USD erfolgt, werden Währungsrisiken über Devisentermingeschäfte minimiert. Der Verkauf erfolgt nahezu ausschließlich auf Euro-Basis, so dass hier Risiken aus Wechselkursschwankungen nahezu ausgeschlossen sind. Im Geschäftsbereich Gastro und Hotellerie besteht aufgrund der hohen Anzahl von Bar- und EC-/Kreditkartenzahlern kein ausgeprägtes Kontrahenten- und Bonitätsrisiko. Im Geschäftsbereich Food wird dieses durch ein stringentes Forderungsmanagement weitestgehend reduziert. 7.2. Chancen Chancen sehen wir darin, das bewährte Konzept unserer Block House Restaurants auch auf zusätzliche Standorte auszuweiten. Wie in der Vergangenheit auch, werden wir dabei jedoch nur in solche Standorte investieren, von denen wir überzeugt sind, dass diese nachhaltig guten Umsätze und Ergebnisse erwirtschaften können. Diese Herangehensweise geht gegebenenfalls zu Lasten der Geschwindigkeit der Expansion, sichert aber die finanzielle Stabilität und die positive Ertragslage. Die gesamtwirtschaftlich herausfordernde Situation bringt nicht nur Risiken, sondern bietet auch Chancen. Freiwerdende, attraktive Standorte für gastronomische Betriebe können wir für unsere Block Häuser nutzen, um die Anzahl der Betriebe zu erhöhen und unsere Umsatz- und Ertragslage nachhaltig zu verbessern (z. B. München, Stuttgart). Darüber hinaus sehen wir insbesondere im Geschäftsbereich Foods weitere Umsatz- und damit auch Ertragspotenziale. Gesamtbeurteilung der Chancen- und Risiken Die Geschäftsführung schätzt die Chancen- und Risikolage des Unternehmens insgesamt als beherrschbar ein. Im Prognosezeitraum sind keine Risiken ersichtlich, denen nicht durch geeignete Gegenmaßnahmen begegnet werden könnte oder aus welchen eine potenzielle Bestandsgefährdung droht. Insgesamt beurteilt die Geschäftsführung das Unternehmen und die Unternehmensgruppe daher als gut aufgestellt für die Zukunft. 8. Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f HGB Die Geschäftsführung der Eugen Block Holding GmbH besteht seit mehreren Jahren aus zwei männlichen Personen. Der Aufsichtsrat hat daher als Zielgröße für den Frauenanteil in der Geschäftsführung bis zum 30. Juni 2027 einen Prozentsatz von 0 % festgesetzt. Mit der Berufung von Herrn Karl-Heinz Krämer als weiteres Mitglied seit dem 1. Oktober 2023 besteht die Geschäftsführung fortan aus drei männlichen Personen Da die Gesellschaft auf Ebene der Einzelgesellschaft neben der Geschäftsführung keine weiteren Führungsebenen hat, ist eine Festlegung von Zielgrößen für den Frauenanteil in den beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung nicht erforderlich.
Hamburg, im Juni 2024 Stephan von Bülow Michael Kafka Karl-Heinz Krämer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg (Amtsgericht Hamburg, HRB 130275), die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungs-kosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen beinhaltet vereinnahmte Investitionszuschüsse und -zulagen. Der Sonderposten wird entsprechend der Nutzungsdauer der bezuschussten Anlagegegenstände aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Bezüglich des Ausweises von latenten Steuern wurde vom Wahlrecht zur Saldierung von aktiven und passiven Steuerlatenzen Gebrauch gemacht. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 7.548 (Vj. TEUR 8.354) enthalten. 3. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen von TEUR 1.175 beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen (TEUR 767). 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Das von drei finanzierenden Kreditinstituten gewährte Konsortialdarlehen valutiert zum Stichtag mit TEUR 37.575 und ist seitens der Gesellschaft gesichert durch ranganschließende Grundschulden über TEUR 60.700 lastend auf der Hotelimmobilie des Grand Elysée's, TEUR 9.900 lastend auf den Immobilien im Lademannbogen 127 und 129 sowie TEUR 12.200 lastend auf der Immobilie Lademannbogen 128. Die für die Finanzierung der Umbaumaßnahmen im Lademannbogen, des Erwerbs der Immobilien Lademannbogen 63, 65 und 128 sowie für die Umschuldung von Krediten aufgenommenen Darlehen (TEUR 27.893 zum 31. Dezember 2023) sind seitens der Gesellschaft durch Grundschulden von insgesamt TEUR 11.000, lastend auf den Immobilien im Lademannbogen 127 und 129, sowie durch Grundschulden von insgesamt TEUR 9.000, lastend auf der Immobilie Lademannbogen 128, besichert, und durch Grundschulden von insgesamt TEUR 16.000, lastend auf den Immobilien Lademannbogen 63 und Lademannbogen 65, sowie Abtretung von Miet- und Pachtzinsforderungen an den Objekten Lademannbogen 63 und 65 besichert. Das Darlehen zur Finanzierung der Immobilie in Westerland, Sylt, (TEUR 618 zum 31. Dezember 2023) ist mit Grundschulden von TEUR 4.500 auf dieses Grundstück besichert. Weitere durch die kreditgewährende Versicherung gewährte Darlehen von insgesamt TEUR 43.587 sind durch Grundschulden von TEUR 49.936, lastend auf der Hotelimmobilie sowie durch eine Abtretungsvereinbarung der Mieteinnahmen aus diesem Objekt besichert. Die für die Finanzierung des Seehotels in Zarrentin aufgenommenen Darlehen (TEUR 14.400 zum 31. Dezember 2023) sind durch erstrangige Grundbuchschulden über TEUR 3.750 und zweitrangige Grundbuchschulden über TEUR 11.250 lastend auf der Immobilie des Seehotels sowie Abtretung von Miet- und Pachtzinsforderungen am Objekt Lademannbogen 127 besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 38 (Vj. TEUR 38) enthalten. 5. Latente Steuern Für die Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 31,4 % (Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag) zu Grunde gelegt. Aus Ansatzunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz (Markenrechte, Immobilien) resultieren zum Bilanzstichtag passive latente Steuern von TEUR 1.898 (Vj. TEUR 2.085), die mit aktiven latenten Steuern auf Ansatzunterschiede (Rückstellungen) von TEUR 488 (Vj. TEUR 445) verrechnet wurden. Saldiert werden damit zum Bilanzstichtag passive latente Steuern von TEUR 1.410 (Vj. TEUR 1.640) ausgewiesen. Dementsprechend beinhaltet der Posten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Erträge aus latenten Steuern von TEUR 230 (Vj. TEUR 175).
Aufgrund der steuerlichen Organschaft innerhalb der Block Gruppe werden die latenten Steuern, auch die Tochtergesellschaften betreffend, vollständig beim Organträger - der Eugen Block Holding GmbH - abgebildet. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Personalaufwand Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 1 (Vj. TEUR 1) enthalten. 2. Beteiligungsergebnis Sowohl die Erträge aus Gewinnabführungsverträgen als auch die Aufwendungen aus Verlustübernahme betreffen wie im Vorjahr in voller Höhe verbundene Unternehmen. 3. Finanzergebnis Die Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit TEUR 31 (Vj. TEUR 40) verbundene Unternehmen. Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen mit TEUR 12 (Vj. TEUR 11) verbundene Unternehmen. C. Sonstige Angaben 1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführung) beträgt:
2. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB:
*) Gewinnabführungsvertrag
3. Haftungsverhältnisse Am 29. Oktober 2018 und mit Änderungsvereinbarung vom 23. Juni 2022 wurde zwischen der Eugen Block Holding GmbH als Darlehensnehmerin und den finanzierenden Kreditinstituten ein Konsortialdarlehensvertrag geschlossen, aus dem die Eugen Block Holding GmbH für die Kreditinanspruchnahme durch andere Unternehmen gesamtschuldnerisch haftet. Die Inanspruchnahme aus diesem Konsortialdarlehensvertrag durch andere Unternehmen der BLOCK-Gruppe beläuft sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 2.587 (Vj. TEUR 10). Eine selbstschuldnerische Bürgschaft über TEUR 103 besteht für Leasingverpflichtungen der Block Systems GmbH. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus diesen Haftungsverhältnissen wird als gering eingestuft, da es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass die verbundenen Unternehmen ihren Verpflichtungen nicht nachkommen werden. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Leasingverträge über Kraftfahrzeuge mit einer Gesamtverpflichtung von TEUR 161 über die Gesamtlaufzeit dieser Leasingverträge. Zudem hat sich die Eugen Block Holding GmbH aufgrund des Förder- und Umlagevertrages vom 15. Oktober 2018 verpflichtet, jährlich 10 % des Jahresüberschusses als Spende an die Block Stiftung zu leisten. Die Erfüllung dieser Verpflichtung darf jedoch eingeschränkt oder verweigert werden, wenn wesentliche wirtschaftliche Interessen der Unternehmensgruppe beeinträchtigt werden. Der zugrundeliegende Vertrag war fest bis zum 31. Dezember 2023 abgeschlossen. Seither verlängert sich der Vertrag um jeweils 2 Jahre, sofern nicht mit einer Frist von 12 Monaten zum Ablauf des Kalenderjahres die Kündigung erfolgt, sodass er noch bis zum 31. Dezember 2025 gültig ist. 5. Derivative Finanzinstrumente Die Gesellschaft hat folgende Zinsswapvereinbarungen abgeschlossen:
Der Marktwert zum 31. Dezember 2023 beträgt für diese Zinssicherungsgeschäfte TEUR 39. Die Bewertung erfolgt nach der Mark-to-Market-Methode, d. h. durch Abzinsung von Zahlungsströmen unter Berücksichtigung prognostizierter Zinsstrukturkurven. Die Bildung einer Drohverlustrückstellung für negative Marktwerte war nicht erforderlich, da ein Sicherungszusammenhang zwischen diesen derivativen Finanzinstrumenten und den Grundgeschäften besteht. 6. Auslagerung von Funktionen Entsprechend der Aufgabenverteilung in der BLOCK Gruppe sind einige betriebliche Funktionen (Rechnungswesen, Personal, IT) auf andere Gesellschaften innerhalb der BLOCK Gruppe ausgelagert. Die von diesen erbrachten Dienstleistungen werden an die Eugen Block Holding GmbH weiterberechnet. 7. Geschäftsführung Geschäftsführer sind:
8. Aufsichtsrat Zu Aufsichtsräten sind bzw. waren bestellt:
9. Konzernabschluss Die Gesellschaft stellt zum 31. Dezember 2023 einen Konzernabschluss auf. Der Konzernabschluss ist im Unternehmensregister bekannt zu machen.
Hamburg, 19. Juni 2024 Eugen Block Holding GmbH Geschäftsführung Stephan von Bülow Michael Kafka Karl-Heinz Krämer Entwicklung des Anlagevermögens der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Eugen Block Holding GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angabe zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse:
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 19. Juni 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Dirk Heide, Wirtschaftsprüfer Cerrin Eschholz, Wirtschaftsprüferin Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Eugen Block Holding GmbH, Hamburg, ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15. August 2024 festgestellt worden. BERICHT DES AUFSICHTSRATES ÜBER DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Der Aufsichtsrat ist während des Geschäftsjahres durch mündliche Berichterstattung und auf schriftlichem Wege von den Geschäftsführern der Gesellschaft laufend über den Gang der Geschäfte und alle wesentlichen Vorgänge und Vorhaben unterrichtet worden. Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung in dem durch Gesetz und Satzung bestimmten Rahmen überwacht. Die zum Abschluss für das Geschäftsjahr 2023 gewählte Ebner Stolz GmbH & Co. KG, Hamburg, hat den Jahres- und Konzernabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes bzw. Konzernlageberichts der Eugen Block Holding GmbH geprüft und jeweils einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Auch nach dem abschließenden Ergebnis der eigenen Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses und des Lageberichtes bzw. Konzernlageberichts durch den Aufsichtsrat sind Einwendungen nicht zu erheben. Der Aufsichtsrat hat daher dem Ergebnis der Prüfung des Jahres- bzw. Konzernabschlusses und des Lageberichtes bzw. Konzernlageberichts durch den Abschlussprüfer zugestimmt und den von den Geschäftsführern aufgestellten Jahres- und Konzernabschluss und Lageberichte bzw. Konzernlagebericht festgestellt bzw. gebilligt. Der Aufsichtsrat dankt den Geschäftsführern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die unverändert sachliche und konstruktive Zusammenarbeit im Interesse der Gesellschaft.
Hamburg, den 19. Juni 2024 Prof. Norbert Aust, Vorsitzender des Aufsichtsrates |
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Eugen Block Holding GmbH GmbHKommanditgesellschaft
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Lademannbogen 127
22339 Hamburg - Handelsregister
- HRB 130275, Hamburg
- Eintragungsdatum
- 27 augustus 2013
- Branche
-
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz - Unternehmenszweck
- die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Halten und Verwalten von Beteiligungen, der Erwerb von Beteiligungen und die Erbringung von Dienstleistungen jeder Art gegenüber den Beteiligungsgesellschaften und die Funktion einer Holding der Block-Gruppe.
Finanzen
Für dieses Unternehmen sind keine Geschäftszahlen veröffentlicht.
Bilanz
2024- Anlagevermögen 83,9 % 252,37 Mio
- Umlaufvermögen 16,0 % 48,22 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 114,4 k
- Verbindlichkeiten 54,9 % 165,07 Mio
- Eigenkapital 44,0 % 132,30 Mio
- Rückstellungen 0,5 % 1,46 Mio
- Sonderposten für Investitionszulagen und -Zuschüsse 0,4 % 1,12 Mio
- Passive latente Steuern 0,2 % 741,0 k
Bilanzdaten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 40,9 % 97,35 Mio
- Gewinnvortrag 39,3 % 93,48 Mio
- Umsatzerlöse 9,7 % 23,10 Mio
- Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 5,9 % 14,04 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3,5 % 8,24 Mio
- Gewinnausschüttung 0,5 % 1,25 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,1 % 347,6 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 232,0 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 36,6 % 8,91 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 26,9 % 6,55 Mio
- Aufwendungen aus Verlustübernahme 14,4 % 3,50 Mio
- Personalaufwand 13,5 % 3,28 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 8,7 % 2,12 Mio
- Ergebnis vor Steuern 7,24 Mio
- Ergebnis nach Steuern 5,12 Mio
GuV-Daten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Julian Pfitzner
seit 2025 Geschäftsführer
-
Karl-Heinz Krämer
seit 2024 Geschäftsführer
-
Michael Kafka
seit 2014 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
-
Eugen Block
52.0 %
5.7M €
-
D*** B****
16.0 %
1.8M €
-
C****** B****
16.0 %
1.8M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
E**** B****
≥25%
52.0 %
-
D*** B****
16.0 %
Beteiligungen an
- Block Systems GmbH GmbH 100.0 %
- Block Marketing GmbH GmbH 100.0 %
- Block Bau GmbH GmbH 100.0 %
Historie
- 2025
-
04.09.
Austritt einer PositionCarsten Andreas Horn · Managing Director
-
15.07.
Austritt einer PositionStephan von Bülow · Managing Director
-
04.04.
Eintritt eines MitgliedsCarsten Andreas Horn · Managing Director
-
11.03.
Änderung der VertretungsbefugnisIsabell Kahlert · Procura
-
11.03.
Austritt einer PositionIsabell Kahlert · Procura
-
11.03.
Eintritt eines MitgliedsIsabell Kahlert · Procura
-
15.01.
Eintritt eines MitgliedsJulian Pfitzner · Managing Director
- 2024
-
13.12.
SatzungsänderungEugen Block Holding GmbH
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
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- entity_id kopieren
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