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GRAUTHOFF Türengruppe GmbH GmbH

Rietberg ·HRB 5669 Gütersloh
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Brandstr. 71-79
33397 Rietberg
Handelsregister
HRB 5669, Gütersloh
Eintragungsdatum
23. oktober 1979
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Herstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Großhandel mit Roh- und Schnittholz
Unternehmenszweck
Herstellung von und Handel mit Türen, Wand- und Deckenvertäfelungen, Bauelementen, Möbeln sowie Halb- und Fertigfabrikaten aller Art

Finanzen

Umsatz 2024
123,89 Mio. €
Mitarbeiter 2024
707
Bilanzsumme 2024
71,05 Mio. €
Jahresergebnis 2024
1,41 Mio. €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 71,05 Mio
  • Umlaufvermögen 54,0 % 38,36 Mio
  • Anlagevermögen 46,0 % 32,66 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 31,3 k
Passivseite 71,05 Mio
  • Eigenkapital 66,7 % 47,43 Mio
  • Verbindlichkeiten 28,0 % 19,90 Mio
  • Rückstellungen 5,2 % 3,72 Mio
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 126,07 Mio
  • Umsatzerlöse 98,3 % 123,89 Mio
  • Sonstige betriebliche Erträge 0,8 % 1,01 Mio
  • Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,7 % 943,1 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,2 % 221,6 k
Aufwendungen 124,66 Mio
  • Materialaufwand 44,7 % −55,70 Mio
  • Personalaufwand 27,0 % −33,71 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 22,9 % −28,52 Mio
  • Abschreibungen 4,6 % −5,73 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,5 % −651,6 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,2 % −230,5 k
  • Sonstige Steuern 0,1 % −110,0 k
  • Rohergebnis 70,15 Mio
  • Betriebsergebnis 2,18 Mio
  • Finanzergebnis −8,8 k
  • Ergebnis nach Steuern 1,52 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,41 Mio
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GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Heinz Grauthoff seit 2004 Geschäftsführer
  • Ulf Morfeld seit 2012 Geschäftsführer
  • Wolfgang Grauthoff seit 2004 Geschäftsführer
  • Astrid Hübl seit 2009 Prokura
  • Sandra Bals seit 2022 Prokura
6 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 2 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.

Beteiligungen an

Historie

  1. 2025
  2. 28.01.
    Austritt einer Position
    Johannes Schwerdt · Procura
  3. 2022
  4. 05.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    J****** S****** · Procura
  5. 05.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    Sandra Bals · Procura
  6. 2019
  7. 17.12.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    Heinz Grauthoff · Managing Director
  8. 17.12.
    Satzungsänderung
    GRAUTHOFF Türengruppe GmbH
  9. 2017
  10. 25.04.
    Austritt einer Position
    T****** D****** · Procura
  11. 2016
  12. 12.12.
    Austritt einer Position
    B**** S****** · Procura
  13. 2012
  14. 08.06.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    Wolfgang Grauthoff · Managing Director
32 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 25. april 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

GRAUTHOFF Türengruppe GmbH

Rietberg

Jahresabschluss mit Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit nach EntgTranspG als Anlage des Lageberichts zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 521.175,00 529.327,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 22.684.495,00 24.814.848,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.116.268,00 4.770.848,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.239.671,21 4.240.977,68
31.040.434,21 33.826.673,68
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 17.850,00 0,00
2. Beteiligungen 24.900,00 0,00
42.750,00 0,00
31.604.359,21 34.356.000,68
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 9.536.143,63 9.769.713,58
2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 4.937.196,66 4.507.585,77
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 3.914.630,42 4.497.915,83
18.387.970,71 18.775.215,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.207.759,83 4.348.594,33
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 90.566,50 151.046,73
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.828.389,75 1.725.520,49
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 660.993,89 (i.Vj.: € 604.659,27)
8.126.716,08 6.225.161,55
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.094.640,74 12.407.631,61
40.609.327,53 37.408.008,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 38.318,50 102.572,83
72.252.005,24 71.866.581,85

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.545.000,00 1.545.000,00
II. Gewinnrücklagen 511.291,88 511.291,88
III. Gewinnvortrag 43.233.423,91 40.656.626,42
IV. Jahresüberschuss 1.229.394,33 3.576.797,49
46.519.110,12 46.289.715,79
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 2.127.141,04 2.113.252,63
2. Steuerrückstellungen 1.196.826,00 1.747.958,00
3. Sonstige Rückstellungen 2.344.500,00 2.299.500,00
5.668.467,04 6.160.710,63
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 10.384.903,94 7.734.194,78
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 758.027,98 248.275,74
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.424.724,28 5.018.599,53
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 96.264,88 74.345,16
5. Sonstige Verbindlichkeiten 5.400.507,00 6.340.740,22
- davon aus Steuern: € 630.312,51 (i.Vj.: € 958.418,32)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 23.061,36 (i.Vj.: € 12.645,25)
20.064.428,08 19.416.155,43
72.252.005,24 71.866.581,85

Gewinn- und Verlustrechnung 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 123.115.196,34 128.588.223,45
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -153.674,52 67.422,23
3. Sonstige betriebliche Erträge 850.188,80 812.652,67
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -57.053.589,54 -60.612.290,70
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -7.032,50 -6.298,33
-57.060.622,04 -60.618.589,03
5. Rohergebnis 66.751.088,58 68.849.709,32
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -27.026.118,70 -26.255.855,98
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -5.605.796,81 -5.348.456,77
- Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung: € 25.967,00 (i.Vj. € 123.570,00)
-32.631.915,51 -31.604.312,75
7. Abschreibungen -6.098.798,03 -6.733.494,82
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -26.108.054,19 -25.313.892,48
9. Betriebsergebnis 1.912.320,85 5.198.009,27
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 159.211,73 12,57
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -214.522,13 -164.452,47
- davon Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen: 69.489,00 (i.Vj. € 62.334,00)
12. Finanzergebnis -55.310,40 -164.439,90
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -517.532,16 -1.345.569,92
14. Ergebnis nach Steuern 1.339.478,29 3.687.999,45
15. Sonstige Steuern -110.083,96 -111.201,96
16. Jahresüberschuss 1.229.394,33 3.576.797,49

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH hat ihren Sitz in Rietberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Gütersloh unter der Registernummer HR B 5669.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt. Die Bilanz ist nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB gegliedert.

Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht der des Vorjahres.

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden gemäß § 253 Abs. 3 HGB zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauern von einem bis zu 13 Jahren grundsätzlich linear vorgenommen. Für Werkzeuge wurde ein Festwert in Höhe von € 100.000,00 gebildet.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2022 angeschafft wurden, sind degressiv abgeschrieben worden.

Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten anhand des gewogene Durchschnittspreises unter Berücksichtigung der anteiligen Beschaffungskosten (Frachten, Einkaufsprovisionen) oder gemäß § 253 Abs. 4 HGB mit dem niedrigeren Tageswert zum Bilanzstichtag bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden retrograd mit den voraussichtlichen Verkaufserlösen abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten je Auftrag und abzüglich eines angemessenen Gewinns bewertet. Bei den unfertigen Erzeugnissen erfolgt die Bewertung entsprechend dem Fertigstellungsgrad.

Den im Vorratsvermögen erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, ist durch hinreichende Bewertungsabschläge Rechnung getragen worden.

Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nominalwert bilanziert. Langfristige Forderungen werden mit dem Barwert angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 6,0 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalbetrag bilanziert. Bankguthaben in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag unter Beachtung des § 256a S. 2 HGB umgerechnet.

Die Rückstellungen für Pensionen werden gemäß § 253 Abs. 1 und 2 HGB nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Barwert nach der "Projected-Unit- Credit-Methode" unter Berücksichtigung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck und dem durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebenen Rechnungszinsfuß von 1,82 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht, bewertet. Zudem ist eine Anpassung der Pension durch einen Gehaltstrend von 0,0 % p. a. und durch einen Rententrend von 2,0 % p. a. berücksichtigt, der sich gemäß § 16 BetrAVG ergibt. Von der Übergangsvorschrift nach Artikel 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und sind mit dem in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Ausübung von Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweiswahlrechten erfolgt unverändert zum Vorjahresabschluss.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr 2023 ist in Anlage 3a dargestellt.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung der Bewertungsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes zum 1. Januar 2010 ergibt sich ein Unterschiedsbetrag aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen von € 381.389,00, der gemäß der Übergangsvorschrift nach Artikel 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis spätestens zum 31. Dezember 2024 in jedem Geschäftsjahr mit mindestens 1/15 zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr 2023 wird ein Teilbetrag von € 25.426,00 zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag € 25.426,00.

Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag von € 2.127.141,04 ergibt sich nach Saldierung mit an die Pensionsberechtigten verpfändeten Rückdeckungsversicherungen gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Die Anschaffungskosten des saldierten Vermögens betragen € 1.164.110,96, der Zeitwert beträgt € 1.164.110,96 und entspricht dem Aktivwert, da es sich hierbei um das geschäftsplanmäßige Deckungskapital zuzüglich des Guthabens aus Beitragsrückerstattungen handelt.

Gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB sind Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen seit 2016 mit dem durchschnittlichen Zinssatz der letzten zehn Jahre und nicht der letzten sieben Jahre abzuzinsen. Gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB ist der sich zum Bilanzstichtag aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen ergebende Unterschiedsbetrag von € 29.213,00 für Ausschüttungen gesperrt.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:

31.12.2023 31.12.2022
Personalbereich 1.125.300,00 1.100.700,00
Operativer Bereich 905.500,00 885.400,00
Sonstige 313.700,00 313.400,00
2.344.500,00 2.299.500,00

Für Art und Umfang der Verbindlichkeiten verweisen wir auf den als Anlage 3b beigefügten Verbindlichkeitenspiegel.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gegliedert nach geographisch bestimmten Märkten verteilen sich die Umsatzerlöse wie folgt:

2023 2022
Inland 111.946.032,62 118.689.256,88
EU-Ausland & Drittländer 11.169.163,72 9.898.966,57
123.115.196,34 128.588.223,45

Die Umsatzerlöse teilen sich nach Produktgruppen wie folgt auf:

2023 2022
Türblätter 74.745.460,11 78.041.460,80
Zargen 53.168.129,85 55.618.157,08
Sonstige Erlöse 6.550.856,86 7.197.012,34
Erlösschmälerungen -11.349.250,48 -12.268.406,77
123.115.196,34 128.588.223,45

V. Sonstige Angaben

Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt beschäftigt (ohne Geschäftsführer):

2023 2022
Gewerbliche Arbeitnehmer 509 501
Angestellte 188 197
697 698

Geschäftsführer der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 sind die Herren

Dipl.-Betriebswirt Wolfgang Grauthoff, Münster,

Kaufmann Heinz Grauthoff, Rietberg,

Dipl. Kaufmann (FH) MBA Ulf Morfeld, Lippstadt.

Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9 a) und b) HGB sind gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterblieben.

Die Gesellschaft ist an folgenden Gesellschaften i. S. d. § 285 Nr. 11 HGB beteiligt:

Beteiligungsquote Eigenkapital letztes Jahresergebnis (2023)
%
Grauthoff Austria GmbH (Sitz Liezen, Österreich) 51,00 35.000,00 -38.265,92
nextMo GmbH (Sitz Büren) 24,90 100.000,00 134.678,62

Aufgrund von bereits abgeschlossenen Rechtsgeschäften ergeben sich zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von € 2.886.485,49.

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für die nachfolgenden Bereiche:

a) Abschlussprüfung 34 T€
b) Andere Bestätigungsleistungen 0 T€
c) Steuerberatungsleistungen 6 T€
d) Sonstige Leistungen 0 T€

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 1.229.394,33 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Alleinige Gesellschafterin der GRAUTHOFF Türengruppe GmbH, Rietberg, ist die GRAUTHOFF Holding GmbH, Rietberg. Die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH wird in deren Konzernabschluss einbezogen, welcher im elektronischen Unternehmensregister veröffentlicht wird.

 

Rietberg, den 11. Februar 2025

GRAUTHOFF Türengruppe GmbH

gez. Wolfgang Grauthoff

gez. Heinz Grauthoff

gez. Ulf Morfeld

Entwicklung des Anlagevermögens

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.439.293,54 280.000,00 0,00 0,00 4.719.293,54
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 77.733.176,67 0,00 -111.084,12 2.656.475,22 80.278.567,77
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 21.184.910,38 375.661,81 -12.244,00 0,00 21.548.328,19
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.240.977,68 2.655.168,75 0,00 -2.656.475,22 4.239.671,21
103.159.064,73 3.030.830,56 -123.328,12 0,00 106.066.567,17
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 17.850,00 0,00 0,00 17.850,00
Beteiligungen 0,00 24.900,00 0,00 0,00 24.900,00
0,00 42.750,00 0,00 0,00 42.750,00
107.598.358,27 3.353.580,56 -123.328,12 0,00 110.828.610,71
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.909.966,54 288.152,00 0,00 0,00 4.198.1.18,54
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 52.918.328,67 4.786.825,22 0,00 -111.081,12 57.594.072,77
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.414.062,38 1.023.820,81 0,00 -5.823,00 17.432.060,19
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
69.332.391,05 5.810.646,03 0,00 -116.904,12 75.026.132,96
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
73.242.357,59 6.098.798,03 0,00 -116.904,12 79.224.251,50
NETTOBUCHWERTE
31.12.2023 31.12.2022
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 521.175,00 529.327,00
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 22.684.495,00 24.814.848,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.116.268,00 4.770.848,00
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 4.239.671,21 4.240.977,68
31.040.434,21 33.826.673,68
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 17.850,00 0,00
Beteiligungen 24.900,00 0,00
42.750,00 0,00
31.604.359,21 34.356.000,68

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit bis zu einem Jahr Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren Gesamtbetrag davon gesichert Art der Sicherheiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.908.192,74 6.263.831,20 2.212.880,00 10.384.903,94 10.341.741,84 Sicherungsübereignungen
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 758.027,98 0,00 0,00 758.027,98 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.424.724,28 0,00 0,00 3.424.724,28 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 96.264,88 0,00 0,00 96.264,88 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 5.400.507,00 0,00 0,00 5.400.507,00 0,00
11.587.716,88 6.263.831,20 2.212.880,00 20.064.428,08 10.341.741,84

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentums-vorbehalte.

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen der Gesellschaft

Die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH ist ein Familienunternehmen mit Sitz in Rietberg-Mastholte, Deutschland. Das Unternehmen betreibt vier Betriebsstätten. Zwei in Rietberg-Mastholte, eine in Oelde-Stromberg und eine in Güsten. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist die Produktion und der Vertrieb von hochwertigen Innentüren und -zargen. Perfekte Verarbeitung, innovatives Design und ein breites Angebot an Ausführungen sind die Basis unserer Arbeit. Vermarktet werden die Produkte unter den Marken ASTRA (Kunststoffoberflächen), HGM (Echtholz- und Echtlackoberflächen) sowie Bartels (High-End-Marke). Der Vertrieb erfolgt ausschließlich über den qualifizierten Türenfachhandel.

B. Geschäftsentwicklung

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die erteilten Baugenehmigungen für Wohnungen (neue Wohnungen und Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden) verringerten sich im Jahr 2023 um 26,6 % gegenüber dem Vorjahr. Zum Rückgang der Bauvorhaben im Jahr 2023 trugen unter anderem gestiegene Kosten für Baumaterialien, verschlechterte Finanzierungsbedingungen sowie immer komplexere Bauvorschriften bei. Von Januar - November 2024 sank die Zahl der Baugenehmigungen nochmals um 18,9 % zum Vorjahreszeitraum. Die deutsche Wirtschaft insgesamt verzeichnete 2023 eine Minderung des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes um 0,3 % zum Vorjahr. In 2024 kam es nach vorläufigen Berechnungen zu einem weiteren Rückgang um 0,2 % zum Vorjahr. Die vorgenannten Kennzahlen entsprechen den Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes.

Umsatzentwicklung

Der Umsatz im Geschäftsjahr betrug TEUR 123.115 und reduzierte sich zum Vorjahr um 4,3 %. Die leicht rückläufige Entwicklung ergibt sich aus der äußerst schwierigen baukonjunkturellen Lage. Der überwiegende Anteil des Umsatzes resultiert aus unseren beiden Volumen-Marken ASTRA und HGM. Der Rohertrag ist um TEUR 2.099 auf TEUR 66.751 gesunken.

Die Exportquote erhöhte sich von 7,7 % auf 9,1 %. Insgesamt ist eine Umsatzrendite von 1,0 % (Vorjahr 2,8 %) festzustellen.

Geschäftsergebnis

Das Geschäftsjahr 2023 ergab ein positives Ergebnis und wurde mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.229 (Vorjahr: TEUR 3.577) abgeschlossen. Das Ergebnis vor Steuern betrug im Geschäftsjahr TEUR 1.857 (Vorjahr: TEUR 5.034). Kostensteigerungen in Höhe von TEUR 1.822 resultieren überwiegend aus dem um TEUR 1.028 erhöhten Personalaufwand durch Lohn- und Gehaltsanpassungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (TEUR 26.108) stiegen um TEUR 794.

Beschaffung

Der Materialeinsatz des Geschäftsjahres hat sich gegenüber dem Vorjahr um 6,2 % verringert und betrug TEUR 57.061. Die Materialeinsatzquote an der Gesamtleistung reduzierte sich von 47,1 % auf 46,4 % bedingt durch gesunkene Einkaufspreise und produktionstechnische Optimierungen.

Investitionen

Die Investitionen des Geschäftsjahres 2023 betrugen TEUR 3.311 und betrafen überwiegend die Anschaffung von Maschinen und darauf geleistete Anzahlungen von insgesamt TEUR 2.655, Betriebs- und Geschäftsausstattung und darauf geleistete Anzahlungen in Höhe von TEUR 338 und immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 280. Auch für das Geschäftsjahr 2024 sind umfangreiche Investitionen in Höhe von TEUR 5.500 im Bereich maschineller Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung geplant. Zielsetzung ist die produktionstechnische Flexibilisierung der einzelnen Fertigungsstandorte mit einhergehender Optimierung der Auslastung. Weitere Investitionen sind im Bereich Logistik und Energieversorgung vorgesehen.

Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben

Die Finanzierung der Investitionen in 2023 erfolgte teilweise aus Eigenmitteln und aus Bankdarlehen. Für die geplanten Investitionen in 2024 ist eine entsprechende Finanzierung bereits gesichert. In 2023 wurden planmäßige Tilgungen von TEUR 2.349 geleistet.

Personal- und Sozialbereich

Der Personalaufwand betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR 32.632 und lag durch Lohn- und Gehaltsteigerungen um TEUR 1.028 höher als im Vorjahr. Während des Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 697 Mitarbeiter (Vorjahr: 698) beschäftigt. Der Personalkostenanteil an der Gesamtleistung betrug 26,5 % (Vorjahr: 24,6 %).

C. Darstellung der Lage

Vermögenslage

Das Anlagevermögen hat sich um TEUR 2.752 gegenüber dem Vorjahr verringert. Den Investitionen im gesamten Anlagevermögen von insgesamt TEUR 3.311 stehen Abschreibungen von TEUR 6.099 gegenüber. Die Abgänge beliefen sich auf TEUR 6. Die Anlagenintensität beträgt 43,7 % (Vorjahr: 47,8 %).

Das Vorratsvermögen hat sich von TEUR 18.775 auf TEUR 18.388 verringert. Dies begründet sich durch Anpassungen an die Auftragslage und die planmäßige Vorhaltung des Bestandes bei einigen Materialien.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich stichtagsbedingt von TEUR 4.349 auf TEUR 6.208 erhöht.

Die Eigenkapitalquote ist weiterhin sehr zufriedenstellend und liegt bei 64,4 % (Vorjahr: 64,4 %) bezogen auf die Bilanzsumme von TEUR 72.252. Unsere Vermögensstruktur ist durch das mittel- und kurzfristig gebundene Umlaufvermögen mit 56,2 % (Vorjahr: 52,1 %) der Bilanzsumme gekennzeichnet. Dabei hat der Finanzmittelbestand (TEUR 14.095) einen Anteil von 19,5 % (Vorjahr: 17,2 %) am Gesamtvermögen. Ferner enthält das Umlaufvermögen Vorräte in Höhe von TEUR 18.388 und einen Anteil von 25,5 % am Gesamtvermögen (Vorjahr: 26,1 %) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 6.208 mit einem Anteil von 8,6 % am Gesamtvermögen (Vorjahr: 6,1 %).

Die sonstigen Rückstellungen sind um TEUR 45 erhöht und betragen TEUR 2.345.

Die Verbindlichkeiten betrugen TEUR 20.064 und haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 648 erhöht, was vor allem durch den Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 2.651 auf TEUR 10.385 begründet ist. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich dagegen um TEUR 1.594 auf TEUR 3.425.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten betrugen TEUR 5.401 und haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 940 reduziert.

Finanzlage

Der Finanzmittelbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.687 erhöht. Die Erhöhung begründet sich hauptsächlich durch die Mittelzuflüsse aus der laufenden Geschäftstätigkeit und der Auszahlung von Bankdarlehen für Investitionen. Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war jederzeit als sehr zufriedenstellend zu bewerten. Die im Geschäftsjahr 2014 begonnenen und in 2015 fortgeführten Investitionen, hauptsächlich eine neue Zargenfertigungslinie und ab 2018 Anlagen zur Türblattfertigung betreffend, wurden durch Bankdarlehen (Stand Ende Geschäftsjahr TEUR 10.385) und aus Eigenmitteln finanziert. Die Investitionen in 2023 erfolgten aus Eigenmitteln und teilweise Bankfinanzierungen. Von den Banken ausreichend eingeräumte Kontokorrentlinien wurden nicht in Anspruch genommen. Lieferantenverbindlichkeiten wurden immer innerhalb der vereinbarten Konditionen beglichen, dadurch konnten Skontoerträge in Höhe von TEUR 2.282 erzielt werden.

Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.229 sowie einem Betriebsergebnis von TEUR 1.912 ab. Es wurden positive Renditen erzielt, die Eigenkapitalrentabilität liegt bei 2,7 % (Vorjahr: 8,4 %) und die Umsatzrentabilität bei 1,0 % (Vorjahr: 2,8 %). Weitere Optimierungen im Produktionsprozess und ein striktes Kostenmanagement trugen wesentlich zum positiven Ergebnis bei. Aufgrund der schwierigen baukonjunkturellen Lage entsprach die Reduzierung der Umsatzrentabilität den Erwartungen. Der Rohertrag beträgt TEUR 66.751 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.099 reduziert. Dem Umsatz von TEUR 123.115 (Vorjahr: TEUR 128.588) stehen als wesentliche Aufwandsposten der Materialeinsatz mit TEUR 57.061, die Personalkosten mit TEUR 32.632 und die sonstigen Aufwendungen mit TEUR 26.108 gegenüber. Der Gesamtaufwand (Personalaufwand/Abschreibungen/Sonstige betriebliche Aufwendungen) hat sich zum Vorjahr um TEUR 1.187 erhöht und liegt bei TEUR 64.839. Die Erhöhung begründet sich überwiegend durch die Lohn- und Gehaltsteigerungen. Aus dem Zinsertrag von TEUR 159 sowie dem Zinsaufwand von TEUR 215 ergibt sich das negative Finanzergebnis von TEUR -55 (Vorjahr: TEUR -164).

D. Prognosebericht

Nachdem in 2023 lt. dem Statistischen Bundesamt die Zahl der Baugenehmigungen im Wohnungsbau um 26,6 % zum Vorjahr abgenommen hatten, blieben die Rahmenbedingungen, Baumaterialpreise und Zinsen, auch in 2024 ungünstig. Somit verzeichnete das Statistische Bundesamt von Januar - November 2024 einen weiteren Rückgang der Baugenehmigungen um 18,9 % zum Vorjahreszeitraum. Unsere vorläufigen Zahlen ergeben für 2024 einen Umsatzzuwachs von ca. 1,7 % zum Vorjahr. Diese Entwicklung liegt leicht über den Planwerten. Der Jahresüberschuss wird auf Vorjahresniveau erwartet. Für 2025 prognostiziert der Zentralverband Deutsches Baugewerbe ZDB verhaltene Geschäftserwartungen, aber zumindest eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau. Unsere Zielsetzung für das Jahr 2025 beinhaltet, den Umsatz leicht zu steigern sowie einen mindestens leicht positiven Jahresüberschuss zu erwirtschaften. Sollte sich die Lage wiederum deutlich verschlechtern, könnte dies auch zu einem Jahresfehlbetrag führen.

Umfangreiche Investitionen zur weiteren Flexibilisierung und Optimierung der Fertigung und Logistik, Konditionsverhandlungen im Beschaffungsbereich, ein straffes und konsequentes Personal-, Kosten- und Energiemanagement sowie gezielte Marketingmaßnahmen sollen die vorgenannte Zielsetzung ermöglichen.

E. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung

Die nationale und internationale konjunkturelle Entwicklung und auch die Dauer des Russland-Ukraine-Krieges mit seinen Auswirkungen stellen weiterhin ein schwer einschätzbares Risiko für unseren Geschäftsverlauf dar. Die auch weiterhin eher negativ prognostizierte Entwicklung der Bauwirtschaft kann sich auf Auftragseingang- und Umsatzentwicklung auswirken, während auf der Beschaffungsseite Risiken in Bezug auf die Verfügbarkeit und die Preisentwicklung von Rohstoffen zu erwarten sind. Ein weiteres Risiko besteht zudem durch mögliche Energiepreissteigerungen, durch Fachkräftemangel und den Wettbewerbsdruck.

Diesen Risiken wirken wir durch verstärktes, konsequentes Kosten-, Beschaffungs- und Energiemanagement sowie durch die fortwährende Entwicklung unserer Produkte entgegen. Insbesondere sehen wir unsere Chancen in der Optimierung von Produktion, Logistik und der Energieversorgung durch entsprechende Investitionen sowie in den Maßnahmen zur Qualitätskontrolle und -steigerung. Auch die stetige Weiterentwicklung der Vertriebsprozesse mit hoher Kundenorientierung wird zukünftig unsere Marktposition stärken und ausbauen.

F. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB

Risikomanagement

Die Identifizierung von Risiken erfolgt fallweise und ist nicht formalisiert. Wir gehen davon aus, dass die übrigen betriebsimmanenten Risiken ausreichend versichert sind. Für bekannte Risiken wurden aus unserer Sicht angemessene Rückstellungen gebildet.

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Durch eine stetige Anpassung der Lieferverträge und dem Abschluss langfristiger Preisvereinbarungen werden aufkommende Preissteigerungen abgemildert. Außenstände und Ausfallrisiken sowie die Bonität von Großkunden werden fortlaufend überwacht. Zusätzlich wirkt eine Warenkreditversicherung den Ausfallrisiken entgegen.

Forschung und Entwicklung

Hohe zuverlässige Qualität ist seit jeher ein Markenzeichen der GRAUTHOFF Türengruppe GmbH. Aus dieser Verpflichtung werden wir unsere Produkte technisch weiter verbessern und innovative, dem Markttrend entsprechende Produkte entwickeln und vorstellen.

Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält keine eigenständigen Zweigniederlassungen.

 

Rietberg, den 7. Februar 2025

GRAUTHOFF Türengruppe GmbH

gez. Wolfgang Grauthoff

gez. Heinz Grauthoff

gez. Ulf Morfeld

Entgelttransparenzbericht 2023 der GRAUTHOFF Türengruppe GmbH

1. Einleitung

Die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH verpflichtet sich zur Förderung von Gleichheit und Transparenz innerhalb des Unternehmens. Mit diesem Bericht stellen wir sicher, dass die gesetzlichen Vorgaben des Entgelttransparenzgesetzes eingehalten werden, und dokumentieren unsere Bemühungen, eine gerechte Vergütungsstruktur zu gewährleisten.

2. Unternehmensprofil

Die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH ist ein führender Hersteller von Türsystemen mit Sitz in Deutschland. Im Jahr 2023 beschäftigte das Unternehmen insgesamt 697 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen wie Produktion, Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung.

3. Ziel und Methodik des Berichts

Der Bericht analysiert die Arbeitszeitmodelle des Unternehmens, um eine klare Verteilung zwischen Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigungen darzustellen. Die Analyse basiert auf den folgenden Datengrundlagen:

Vollzeitäquivalente der Beschäftigten

Daten der Kalenderjahre 2019 und 2022

4. Geschlechterverteilung und Arbeitszeitmodelle

• Beschäftigungsverteilung Gesamt (Vollzeit und Teilzeit):

Männliche Beschäftigte: 2019: 544 | 2022: 630

Weibliche Beschäftigte: 2019: 84 | 2022: 91

• Geschlechterverteilung bei Arbeitszeitmodellen:

Frauen in Teilzeit: 2019: 3 | 2022: 2

Männer in Teilzeit: 2019: 22 | 2022: 13

5. Maßnahmen zur Förderung von Entgeltgleichheit

Die GRAUTHOFF Türengruppe hat folgende Maßnahmen zur Förderung der Entgeltgleichheit ergriffen:

1.

Standardisierte Vergütungsmodelle: Implementierung transparenter Gehaltsbänder und Lohngruppen, die für alle Mitarbeitenden gelten.

2.

Regelmäßige Analysen: Jährliche Überprüfung der Entgeltstrukturen auf Geschlechtergerechtigkeit.

3.

4 Augen Prinzip: Alle Entgeltentscheidungen, die nicht vom standardisierten Vergütungsmodell abgedeckt sind, werden im 4 Augen Prinzip getroffen, wobei die Entscheidungsträger immer von beiden Geschlechtern besetzt sind. Die finale Entscheidung obliegt immer der weiblichen Entscheidungsträgerin.

4.

Karriereförderung: Programme zur Förderung von Frauen in technischen und leitenden Positionen.

6. Fazit und Ausblick

Die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH hat im Jahr 2023 eine ausgewogene Verteilung der Arbeitszeitmodelle angestrebt. Wir planen, die Flexibilisierung der Arbeitszeit weiter zu fördern und dabei sicherzustellen, dass sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitmodelle attraktive und faire Möglichkeiten bieten.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die GRAUTHOFF Türengruppe GmbH, Rietberg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der GRAUTHOFF Türengruppe GmbH, Rietberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GRAUTHOFF Türengruppe GmbH, Rietberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen den Entgelttransparenzbericht nach § 21 EntgTranspG als Anlage zum Lagebericht.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften Lageberichtsangaben oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermög-lichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beab-sichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Au- ßerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit auf-werfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Münster, den 8. April 2025

HLB SCHUMACHER GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

gez. Heiner Röttger, Wirtschaftsprüfer

gez. Fabian Burbach, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wurde von den Gesellschaftern in der Gesellschafterversammlung vom 09.04.2025 festgestellt. Das Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
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Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen

Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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