AFM-GmbH FinanzmaklerMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010AKTIVA
ANHANG1. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der AFM GmbH Finanzmakler ist zum 31. Dezember 2010 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, wie es am 25.05.2009 verkündet wurde (BilMoG), aufgestellt worden. Die Vorjahreszahlen wurden gem. Art. 67 Abs. 8 Satz 2 HGB nicht angepasst Die AFM GmbH Finanzmakler ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB, da sämtliche dort genannten Grenzen der Größenklassen nicht überschritten werden. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethodena) Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Dabei wurde die Abschreibungsdauer jeweils unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt. b) Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert ausgewiesen. Eine Wertberichtigung für das latente Ausfallrisiko war nicht geboten. c) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00. Es ist in voller Höhe einbezahlt. Die Umrechnung in Euro erfolgte zum offiziellen Kurs von 1,95583. d) Rückstellungen Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgte auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 von Prof. Dr. Heubeck. Die Rückstellung für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember veröffentlichten Marktzinssatz von 5,15 % der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Auf Grund der vertraglichen Vereinbarungen und der Tatsache, dass Begünstigter eine Einzelperson ist, wurden weder Gehaltssteigerungen noch eine Fluktuation berücksichtigt. Die Pensionsrückstellung ist in Höhe des passiven Unterschiedsbetrags nach der Saldierung der Pensionsverpflichtung mit dem Zeitwert der Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 HGB gebildet worden. Die Aktivwerte der Rückdeckungsversicherungen betragen EUR 211.827,00, der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung EUR 384.556,00. d) Verbindlichkeiten Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Sonstige AngabenAlleiniger Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war Herr Erwin Friedl, Bankkaufmann. Zum Bilanzstichtag bestand gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer, Herrn Erwin Friedl, eine Forderung von EUR 21.438,55 (Vorjahr: EUR 9.564,61) und eine Verbindlichkeit von EUR 2.713,88 (Vorjahr: EUR 2.747,64).
München, März 2012 Gez. Erwin Friedl, Geschäftsführer Der Jahresabschluss ist noch nicht festgestellt. |
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AFM-GmbH Finanzmakler
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Carl-Zeiss-Ring 14
85737 Ismaning - Handelsregister
- HRB 103131, München
- Eintragungsdatum
- 22. April 1993
- Branche
-
Vermittlung von Krediten
Alle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.
Institute für Factoring-Geschäfte - Eingetragenes Kapital
- 50.000,00 DEM
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Vermittlung von Finanzierungen aller Art.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2011 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2011. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
- Umlaufvermögen 92,4 % 522,5 k
- Anlagevermögen 7,6 % 43,0 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 0
- Rückstellungen 39,6 % 223,7 k
- Verbindlichkeiten 32,5 % 183,7 k
- Eigenkapital 28,0 % 158,1 k
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Cornelia Mertsch
seit 2019 Geschäftsführer
-
Erwin Friedl
seit 2001 Geschäftsführer
-
Silvia Fritsche
seit 2001 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
-
Erwin Friedl
100,0 %
50k DEM
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Beteiligungen an
- Client Leasing GmbH 100,0 %
Historie
- 2024
-
29.02.
AdressänderungAFM-GmbH Finanzmakler
- 2020
-
08.09.
SatzungsänderungAFM-GmbH Finanzmakler
-
08.09.
SitzänderungAFM-GmbH Finanzmakler
-
08.09.
AdressänderungAFM-GmbH Finanzmakler
- 2019
-
19.03.
Eintritt eines MitgliedsCornelia Mertsch · Geschäftsführer
- 2011
-
22.06.
AdressänderungAFM-GmbH Finanzmakler
- 2004
-
01.12.
Austritt einer PositionS***** H****** · Prokura
- 2001
-
14.11.
Änderung der RechtsformGesellschaft mit beschränkter Haftung
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2011 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2010 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2009 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2008 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2007 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2010 Jahresabschluss Volltext
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