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Alleima GmbH GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung

Werther (Westf.)Werther (Westf.), DEU ·HRB 12806 Gütersloh ·alleima.com
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Dammstraße 27-29
33824 Werther (Westf.)
Handelsregister
HRB 12806, Gütersloh
Eintragungsdatum
2. Dezember 1948
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Unternehmenszweck
Herstellung von und der Handel mit Stahl und Stahlerzeugnissen in legierten und unlegierten Qualitäten.

Finanzen

Umsatz 2023
60,50 Mio. €
Mitarbeiter 2023
186
Bilanzsumme 2023
95,10 Mio. €
Jahresergebnis 2023
4,10 Mio. €
15 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2023
Aktivseite 95,10 Mio
  • Umlaufvermögen 55,4 % 52,72 Mio
  • Anlagevermögen 44,5 % 42,36 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 16,5 k
Passivseite 95,10 Mio
  • Eigenkapital 70,1 % 66,71 Mio
  • Verbindlichkeiten 21,4 % 20,38 Mio
  • Rückstellungen 8,4 % 8,01 Mio
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Bilanzdaten für 15 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2023
Erträge 69,49 Mio
  • Umsatzerlöse 87,1 % 60,50 Mio
  • Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 7,4 % 5,16 Mio
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2,7 % 1,88 Mio
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,5 % 1,04 Mio
  • Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1,1 % −750,4 k
  • Sonstige betriebliche Erträge 0,2 % 152,9 k
Aufwendungen 64,38 Mio
  • Materialaufwand 42,1 % 27,12 Mio
  • Personalaufwand 25,9 % 16,69 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 21,4 % 13,78 Mio
  • Ergebnis vor Sonstigen Steuern 6,6 % 4,24 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,7 % 1,74 Mio
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,0 % 665,3 k
  • Sonstige Steuern 0,2 % 141,0 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 4,10 Mio
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GuV-Daten für 15 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Dirk-Lars Gerlach seit 2024 Geschäftsführer
  • Florian Schäfer seit 2023 Geschäftsführer
  • Doris Fischer seit 2024 Prokura
  • Michael Dr. Biermann seit 2022 Prokura
  • Sabine Schreiber seit 2024 Prokura
5 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • Alleima EMEA AB SWE Bolagsverket Reg.-No. 556734-2026 100,0 % 30,0M €

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.

Beteiligungen an

Historie

  1. 2024
  2. 11.10.
    Eintritt eines Mitglieds
    Doris Fischer · Gesamtprokura
  3. 16.05.
    Austritt einer Position
    S***** S***** · Geschäftsführer
  4. 16.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    Dirk-Lars Gerlach · Geschäftsführer
  5. 03.05.
    Austritt einer Position
    J****** A**** · Gesamtprokura
  6. 03.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    Sabine Schreiber · Gesamtprokura
  7. 03.05.
    Austritt einer Position
    T***** F****** · Gesamtprokura
  8. 2023
  9. 31.05.
    Austritt einer Position
    Florian Schäfer · Gesamtprokura
  10. 31.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    Florian Schäfer · Geschäftsführer
98 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2023 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 22. Juli 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

Alleima GmbH

Werther (Westf.)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1 Grundlagen des Unternehmens

1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens

Als Teil der Alleima Gruppe konzentriert sich die Alleima GmbH auf die Produktion sowie den Handel mit Stahl und Stahlerzeugnissen. Schwerpunkt hier ist die Produktion sowie der Vertrieb von nahtlosen Edelstahlrohren im Hochpräzisionsbereich sowohl mit Standard-Legierungen als auch Nickel- und Duplex-Stahl Legierungen. Hauptbranchen sind hier der generelle deutsche Maschinenbau als auch Hochdruckanwendungen, Medizintechnik, Erneuerbare Energien (vor allem Wasserstoffanwendungen) und Transport (Automobil sowie Luftfahrt).

Die Gesellschaft fungiert als Holding Gesellschaft deutscher Alleima Tochterunternehmen. Sie investiert strategisch in Geschäftsanteile und bündelt die Ergebnisse mittels Abführungsverträgen. Die abgespaltene Kanthal GmbH, Mörfelden-Walldorf, dient zur Stärkung des Geschäftsbereiches der industriellen elektrischen Heiztechnologie. Die Akquisition der Alleima Engineering GmbH, Halle (Westf.), dient der strategischen Ausrichtung im Bereich Rohr zur Erweiterung des Portfolios näher an den Kunden-Applikationen, während die Alleima Karlsruhe GmbH (vormals: Endosmart Gesellschaft für Medizintechnik m. b. H.), Stutensee, zur Stärkung des Medizin-Segments erworben wurde.

Die Alleima GmbH gehört zum schwedischen Alleima-Konzern. Sie ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Alleima EMEA AB. Die Alleima EMEA AB ist ihrerseits eine 100%ige Tochtergesellschaft der schwedischen Alleima AB. Die Alleima AB ist seit dem 31. August 2022 an der Stockholmer Börse gelistet.

1.2 Forschung und Entwicklung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung angefallen.

2 Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 Prozent. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken, sagte Ruth Brand, Präsidentin des Statischen Bundesamtes, bei einer Pressekonferenz in Berlin. Hohe Preise auf allen Wirtschaftsstufen hätten die Konjunktur gedämpft. Hinzu seien ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland gekommen. Die exportorientierte Branche bekam 2023 die schwächelnde Weltkonjunktur zu spüren, Kunden hielten sich mit Aufträgen zurück.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2024 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland ebenfalls 0,2 %. "Konjunkturelle und strukturelle Belastungen standen im Jahr 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2024 für Deutschland" in Berlin. "Dazu zählen zunehmende Konkurrenz für die deutsche Exportwirtschaft auf wichtigen Absatzmärkten, hohe Energiekosten, ein nach wie vor erhöhtes Zinsniveau, aber auch unsichere wirtschaftliche Aussichten. In diesem Umfeld schrumpfte die deutsche Wirtschaft im Jahr 2024 erneut", so Brand weit.

Bei den Aufträgen in 2023 im Maschinen und Anlagenbau gab es ein Minus von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr lt. Chefvolkswirt Ralph Wiechers vom Branchenverband VDMA 2023. "In den großen Absatzmärkten Europa, den USA, China fehlte es an Vertrauen in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung", so Wiechers. Eine weltweit insgesamt schwache Nachfrage nach Maschinen, höhere Zinsen und steigende Lohnkosten seien ein schwieriges Umfeld. Die meisten Firmen arbeiteten immer noch die älteren Auftragsbestände aus den Vorjahren ab. Das Jahr 2024 war für die Maschinen- und Anlagenbauer insgesamt ein schwieriges Jahr. Der Auftragseingang sank bereinigt um Preiserhöhungen (real) gegenüber dem Vorjahr um 12 %, wie der Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mitteilt. "Die schwache Auftragslage trübte die Stimmung", heißt es in einer Mitteilung vom Verband der Maschinen und Anlagenbauer, kurz VDMA, Baden-Württemberg. Wie es den Unternehmen gehe, sei stark von der Branche und den Kunden abhängig, so Dietrich Birk, Geschäftsführer VDMA Baden-Württemberg. Es gebe durchaus Bereiche, in denen es gut laufe, wie beispielsweise Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt oder etwa Rüstung. Insgesamt blieben die Aufträge im Jahr 2024 um real 8% unter ihrem Vorjahreswert. Im Inland verbuchten die Unternehmen 2024 ein Orderminus von 13%. Aus dem Ausland kamen 5% weniger Bestellungen. 1

Wie schon in den Vorjahren bewegte sich die Automobilindustrie auch im Jahr 2023 in einem schwierigen Umfeld (russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine und geopolitische Risiken durch den Überfall der Hamas auf Israel und den folgenden Krieg im Gaza-Streifen, aber auch durch die Angriffe der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer). Gefährdete Handelswege beeinträchtigten eine internationale Industrie wie die Automobilindustrie in beträchtlichem Ausmaß. Während der Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland 2023 einen Rückschlag erlebte, stieg die Nachfrage weltweit, insbesondere auch auf den weiteren automobilen Leitmärkten in China und den USA, weiter deutlich an. Der zum Jahreswechsel 2022/ 23 reduzierte Umweltbonus wirkte sich stark auf die Neuzulassungen aus.

Die Pkw-Produktion in Deutschland profitierte von einer deutlichen Entspannung der Lieferketten. Dennoch stieg die Pkw-Inlandsproduktion 2023 kräftig um 18 Prozent. Die Bilanz für das Gesamtjahr 2024 bleibt ebenfalls hinter den Vorjahreswerten, wenn auch nur leicht: 2024 wurden auf dem deutschen Pkw-Markt insgesamt 2,8 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, 1 Prozent weniger als im Jahr 2023. 3

2.2 Geschäftsverlauf

Die Umsatzerlöse haben sich im Vorjahresvergleich um 4,7 % auf insgesamt EUR 60,5 Mio. (i. Vj. EUR 63,5 Mio.) verringert.

2023
EUR Mio.
2022
EUR Mio.
Veränderung
EUR Mio.
60,5 63,5 -3,0

Die Geschäftsentwicklung und -ausrichtung in den einzelnen Segmenten verlief unterschiedlich, aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kam es zu Auftragsrückgängen im Maschinen- und Anlagenbau. Es erfolgte eine strategische Fokussierung, so konnte der Bereich Aerospace und Erneuerbare Energien stark gesteigert werden. Auch im Segment Automotive und Hochdruck konnten wir Zuwächse erreichen. Die Stärkung der strategischen Segmente (Bereich Aerospace und Erneuerbare Energien) geht einher mit einer höheren Komplexität und kundenseitigen Anforderungen in der Produktion (u.a. in der Qualitätssicherung und veränderten Produktionsprozessen), was ebenfalls auf den quantitativen Output im Segment Maschinenbau reduzierend wirkte.

Der Auftragseingang betrug EUR 59,6 Mio. (i.Vj. EUR Mio. 57,3).

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Summe der sonstigen Segmente, die vor allem das Konzerngeschäft abbilden aufgrund der Rahmenbedingungen und strategischen Ausrichtung auf das externe Geschäft zurückgegangen.

Umsatzerlöse nach Segmenten 2023
EUR Mio.
2022
EUR Mio.
Veränderung
EUR Mio.
Aerospace 6,6 3,9 2,7
Automotive 10,8 9,0 1,8
Medical 3,7 4,3 -0,6
Maschinenbau (Hochpräzisionsrohre) 5,4 13,4 -8,0
Hochdruckgeschäft 16,1 14,1 2,0
Erneuerbare Energien (Wasserstoffanwendungen) 1,9 1,3 0,6
Sonstige Segmente (i. W. Konzerngeschäft)) 11,0 12,3 -1,3
Handelsvertretertätigkeit SU 4,9 5,2 -0,3
60,5 63,5 -3,0

Dank des starken Auftragseingangs im gesamten Jahr 2023 mit positiven Tendenzen auch für 2024 und einem gut gefüllten Auftragsbuch per Ende 2023 blickt die Gesellschaft auf eine positive Ausgangslage für das neue Geschäftsjahr.

Das Ergebnis vor sonstigen Steuern erhöhte sich um EUR 1,0 Mio. auf EUR 4,2 Mio.

2.3 Lage

2.3.1 Ertragslage

Im Jahresvergleich ist die Betriebsleistung (Umsatzerlöse und Bestandsveränderungen) um EUR 4,5 Mio. auf EUR 59,8 Mio. gesunken. Die Umsatzerlöse verringerten sich um EUR 3,0 Mio. auf EUR 60,5 Mio., während sich die Bestände an unfertigen und fertigen Erzeugnissen um EUR 0,7 Mio. verringerten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Vergleich zum Vorjahr um EUR 0,4 Mio. auf EUR 0,2 Mio. gesunken und beinhalteten im Wesentlichen Erträge aus Währungsumrechnungen (EUR 0,1 Mio.).

Der Materialaufwand ist um 9,5% auf EUR 27,1 Mio. gesunken. Die Materialaufwandsquote lag im Berichtsjahr bei 44,8% (i. Vj. 47,2%). Der Reduzierung der Quote ist im Wesentlichen durch die veränderte Zusammensetzung der Umsatzsegmente zurückzuführen, da unterschiedliche Rohmaterialen und Legierungen zum Einsatz kommen und durch die höheren kundenseitigen Anforderungen in den Segmenten Automotive und Aerospace der Anteil der produktionsbegleitenden personalintensiven Leistungen (z.B. Qualitätssicherung) am Umsatz zunahm.

Der Personalaufwand stieg im Vorjahresvergleich um EUR 1,0 Mio. auf EUR 16,7 Mio.. Die Mitarbeiterzahl erhöht sich im Berichtsjahr von 171 auf 186 Personen und die Personalaufwandsquote stieg von 24,7% auf 27,6%, was sich durch tarifliche Erhöhung der Löhne und Gehälter sowie die gestiegene Mitarbeiterzahl (u.a. durch die Veränderung der Produktionsanforderungen) erklären lässt.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen haben sich leicht auf EUR 1,9 Mio. (i.Vj. EUR 1,7 Mio.) erhöht. Dies ist im Wesentlichen zurückzuführen, auf Investitionen in Technische Anlagen und Maschinen, die im Vorjahr noch als Anlagen im Bau ausgewiesen wurden und im abgelaufenen Geschäftsjahr in Betrieb genommen wurden.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Berichtsjahr um EUR 1,0 Mio. auf EUR 13,8 Mio. und entfallen im Wesentlichen mit EUR 4,2 Mio. auf Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen und mit EUR 5,1 Mio. auf Instandhaltungskosten.

Mit der Kanthal GmbH und der Alleima Engineering GmbH wurden in 2023 Ergebnisabführungsverträge geschlossen. Diese führten zu Erträgen in Höhe von EUR 5,2 Mio. (Vorjahr EUR 0,0 Mio.).

Das Finanzergebnis, welches sich aus sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sowie Zinsen und ähnlichen Aufwendungen zusammensetzt, hat sich von EUR -0,3 Mio. auf EUR 0,4 Mio. erhöht. Das Finanzergebnis beruht im Wesentlichen auf Anpassungen der Pensionsrückstellungen sowie Zinsen für konzerninterne Guthaben.

Das Ergebnis vor sonstigen Steuern beträgt EUR 4,2 Mio. und liegt damit EUR 1,0 Mio. über dem Vorjahr. Dies lässt sich im Wesentlichen auf Erträge durch Gewinnabführung zurückführen.

2.3.2 Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöht sich im Jahresvergleich um EUR 1,1 Mio. auf EUR 95,1 Mio. Wesentlicher Grund für den Anstieg ist die Erhöhung des Jahresüberschusses.

Im Berichtsjahr stieg das Anlagevermögen um EUR 1,1 Mio. auf EUR 42,4 Mio. (i. Vj. EUR 41,3 Mio.).

Das Sachanlagevermögen weist Investitionen i. H. v. EUR 2,9 Mio. aus. Die wesentlichen Investitionen wurden mit EUR 1,4 Mio. in Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung getätigt.

Das Finanzanlagevermögen beträgt im Berichtsjahr EUR 23,7 Mio. und betrifft die Finanzanlagen an der Kanthal GmbH, der Alleima Engineering GmbH sowie der Alleima Karlsruhe GmbH (vormals: Endosmart Gesellschaft für Medizintechnik m. b. H.).

Das Umlaufvermögen blieb mit EUR 52,7 Mio. annähernd auf Vorjahresniveau.

Das Vorratsvermögen ist um EUR 1,1 Mio. auf EUR 7,8 Mio. gesunken. Dies ist durch den Abbau der Unfertigen Erzeugnisse und deren Verumsatzung begründet.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind um EUR 1,1 Mio. gestiegen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich um EUR 2,7 Mio. erhöht. Ursächlich hierfür ist insbesondere die Verschiebung in den Kundensegmenten und der Faktura-Zeitpunkt, die mit veränderten Zahlungsbedingungen einhergehen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind um EUR 0,7 Mio. gesunken, was vor allem auf Einkommensteuerforderungen aufgrund des geringeren Jahresergebnisses im Vergleich zu den geleisteten Vorauszahlungen zurückzuführen ist.

Das Eigenkapital ist um EUR 4,1 Mio. auf EUR 66,7 Mio. gestiegen, was auf den Jahresüberschuss zurückzuführen ist. Aufgrund der im Vergleich zum Vorjahr höheren Bilanzsumme von EUR 95,1 Mio. (i. Vj. EUR 94,0 Mio.) ist die Eigenkapitalquote auf nun 70,2 % (i. Vj. 66,6 %) gestiegen.

Die Pensionsrückstellungen haben sich im Berichtsjahr um EUR 0,9 Mio auf EUR 4,4 Mio reduziert.

Die Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 0,4 Mio. beziehen sich auf mögliche Steuerzahlungen im Rahmen der Grunderwerbsteuer in Zusammenhang mit dem Börsengang der Alleima Gruppe.

Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen um EUR 0,5 Mio. auf EUR 3,2 Mio. ist im Wesentlichen auf gestiegene Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, die pauschale Gewährleistungsrisiken sowie Personalrückstellungen wie z.B. tarifliche Einmalzahlungen zurückzuführen.

Die externen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um EUR 0,7 Mio. auf EUR 1,6 Mio. aus. Wesentlicher Grund hierfür ist, dass Fälligkeiten erhöht auf das Folgejahr entfielen und somit zum Jahresende einen höheren Stand der Verbindlichkeiten erzeugten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um EUR 2,2 Mio. im Vergleich zum Vorjahr auf EUR 0,5 Mio. reduziert (Vj. EUR 2,7 Mio.). Dies resultiert im Wesentlichen aus der Begleichung von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit aufgeschobenen Kaufpreiszahlungen im Rahmen der getätigten Akquisitionen in Höhe von EUR 2,4 Mio.

2.3.3 Finanzlage

Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch die Konzernfinanzierung mit der Muttergesellschaft abgesichert. Der Finanzmittelfonds setzt sich dabei aus dem Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0) sowie Forderungen gegen die AlleimaTreasury AB aus Cash-Pooling in Höhe von EUR 28,9 Mio. (i. Vj. EUR 29,7 Mio.) zusammen.

2.3.4 Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen i. H. v. EUR 2,9 Mio. (i. Vj. EUR 2,3 Mio.) in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen getätigt. Diese betreffen vor allem folgende Anlagegüter:

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten: TEUR 72,5 (i. Vj. TEUR 24,0)

Technische Anlagen und Maschinen: EUR 0,4 Mio. (i. Vj. EUR 0,2 Mio.)

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: EUR 1,4 Mio. (i. Vj. EUR 0,3 Mio.)

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau: EUR 1,1 Mio. (i. Vj. EUR 1,7 Mio.)

Anteile an verbundenen Unternehmen: EUR 0,1 Mio. (i. Vj. EUR 20,4 Mio.)

2.3.5 Mitarbeiter

Die Alleima GmbH beschäftigte 2023 durchschnittlich 186 (i. Vj. 171) Mitarbeiter, davon 65 (i. Vj. 56) Angestellte und 121 (i. Vj. 115) gewerbliche Mitarbeiter.

2.4 Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Das Jahr 2023 schloss unter der im Vorjahr aufgestellten Prognose ab. Die prognostizierten Umsätze (-7 %) und das Ergebnis konnten nicht realisiert werden. Wesentlichen Einfluss hierauf hatten die wirtschaftlichen und kundenseitigen Rahmenbedingungen und die damit einhergehende strategische Veränderung zur Ausrichtung auf die Segmente Aerospace, Erneuerbare Energien und Automotive sowie gestiegene Preise für Material und Kostenerhöhungen im Personal- und Sonstigen Aufwandsbereich.

2.4.1 Umsatz

Der Umsatz der Alleima GmbH belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf insgesamt EUR 60,5 Mio:

2023
EUR Mio.
2022
EUR Mio.
+/-
%
Umsatz 60,5 63,5 -4,8

Die Umsatzerlöse der Alleima GmbH reduzierten sich. Ursächlich hierfür war im Wesentlichen die Geschäftsentwicklung in den einzelnen Segmenten. Aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kam es zu Auftragsrückgängen im Maschinen- und Anlagenbau. Es erfolgte eine strategische Fokussierung, so konnte der Bereich Aerospace und Erneuerbare Energien stark gesteigert werden. Auch im Segment Automotive und Hochdruck konnten wir Zuwächse erreichen. Die Stärkung der strategischen Segmente geht einher mit einer höheren Komplexität und kundenseitigen Anforderungen in der Produktion (u.a. in der Qualitätssicherung und veränderten Produktionsprozessen), was ebenfalls auf den quantitativen Output im Maschinenbau reduzierend wirkte.

2.4.2 EBIT

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der Alleima GmbH stieg um EUR 0,9 Mio. auf EUR 5,6 Mio.

2023
EUR Mio.
2022
EUR Mio.
+/-
%
EBIT vor EAV 0,4 4,7 - 91,5
EBIT 5,6 4,7 + 19,1
% vom Umsatz 9,3% 7,4% + 25,7

Das EBIT in absoluten EUR Beträgen konnte im Vergleich zum Vorjahr um 19,1 % gesteigert werden und was im Wesentlichen auf die Erträge aus den neu abgeschlossenen Gewinnabführungsverträgen zurückzuführen ist. Das EBIT vor EAV reduzierte sich von EUR 4,7 Mio. auf EUR 0,4 Mio. Das EBIT vor EAV war rückläufig aufgrund der Umsatzreduktion sowie der höheren Kosten im Bereich Personal bedingt durch tarifliche Steigerungen, Sonderzahlungen und Neueinstellungen. Ebenso stiegen die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen.

2.4.3 Umweltbelange

Die Alleima GmbH betreibt ein zertifiziertes, integriertes Managementsystem, bestehend aus den Normen gemäß ISO 9001, 14001 sowie 45001 am Produktionsstandort in Werther. Dadurch sind wir der Meinung, dass wir in der Lage sind, den Erfordernissen von Markt, Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit in angemessener Weise zu begegnen.

2.4.4 Gesamtaussage

Im Berichtsjahr verschlechterten sich die wirtschaftlichen und kundenseitigen Rahmenbedingungen, im Segment Maschinen- und Anlagenbau reduzierten sich hieraus resultierend die Umsätze. Die Gesellschaft richtete sich strategisch auf neue zukunftsweisende Segmente im Bereich Aerospace und Erneuerbare Energien aus und steigerte hier deutlich die Umsätze. Der Bereich Automotive, ebenfalls im strategischen Fokus, konnte gleichfalls zulegen. Allerdings hat sich das Ergebnis der Gesellschaft hierdurch zunächst negativ entwickelt, was unter den Erwartungen lag, und bedingt ist durch die höhere Komplexität und kundenseitige Anforderungen in der Produktion (u.a. in der Qualitätssicherung und veränderten Produktionsprozessen) sowie durch unerwartete Effekte der Kostensteigerungen im Personalbereich und diversen Beschaffungs- und Kostenbereichen.

3 Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1 Prognosebericht

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2024 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,2 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland ebenfalls 0,2 %.

Die Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung 2025 in Deutschland ist ausgesprochen hoch. Zum einen ist die Politik der neuen US-Regierung erratisch. Zumindest kurzfristig scheinen sich die ursprünglich erwarteten Impulse für die US-Wirtschaft im Rahmen der "America First"-Politik eher ins Gegenteil zu verkehren. Jedenfalls haben sich eine Reihe von US-Konjunkturindikatoren zu Jahresbeginn eingetrübt, was auf eine Abschwächung der bislang robusten US-Konjunktur hindeutet. Dazu dürfte auch der sich abzeichnende Handelskrieg beigetragen haben. Jedenfalls dürften die US-Importzölle deutlich höher ausfallen und ein breiteres Güterspektrum betreffen als noch vor einigen Monaten erwartet. In der vorliegenden Prognose wurde unterstellt, dass die US-Regierung von nun an Zölle auf sämtliche Einfuhren aus Mexiko und Kanada in der Höhe von 25% (außer auf Energie) und weitere 10% auf Waren aus China erhebt. Im Gegenzug erheben die drei Länder reziproke Zölle auf US-Importe in etwa der gleichen Höhe. Gleichzeitig wird angenommen, dass keine umfassenden US-Zölle auf Einfuhren aus der EU eingeführt werden. Insgesamt bleiben die Konjunkturaussichten für dieses Jahr eher verhalten. Im Gesamtjahr 2025 dürfte das Bruttoinlandsprodukt daher nur um 0,2% höher liegen als im Vorjahr. Damit wurde die Wachstumsprognose gegenüber der ifo Konjunkturprognose Winter 2024 für das laufende Jahr um 0,2 Prozentpunkte gesenkt. Für das kommende Jahr wird mit einem Wachstum von 0,8% gerechnet und damit an der ifo Konjunkturprognose Winter 2024 festgehalten. Vor dem Hintergrund der anstehenden wirtschaftspolitischen Entscheidungen in Deutschland und den Vereinigten Staaten sind die Prognoserisiken hoch. 2

Die Alleima GmbH wird auch in 2024 und 2025 ihre strategische Ausrichtung auf zukunftsgerichtete Segmente und das Kerngeschäft im Fokus behalten und die Produktionstätigkeit, Prozesse und Organisationsstrukturen hierauf anpassen. Sie rechnet für das Geschäftsjahr 2024 hierdurch mit einem angemessenen geringfügigen und temporären Rückgang des Umsatzes (ca. 2 %) auf EUR 59, 2 Mio. (vorläufig, ungeprüft). Das Ergebnis vor Ergebnisabführung und Steuern wird in Höhe von EUR -3,3 Mio. (vorläufig, ungeprüft) erwartet. Die Ergebnisse aus den Finanzanlagen (inklusive der Ergebnisabführungsverträge) werden sich voraussichtlich auf EUR 2,0 Mio. reduzieren (vorläufig, ungeprüft). Das Auftragsbuch ist weiterhin ausgelastet.

Für das Folgejahr 2025 wird mit positiven Effekten aus der strategischen Fokussierung und den strukturellen Anpassungsmaßnahmen auf den Umsatz sowie dem Ergebnis vor EAV gerechnet. Die Umsatz-Prognose beträgt EUR 65,0 Mio. Das EBIT vor EAV wird in Höhe von EUR 3,0 Mio. sowie der EBIT nach EAV wird in Höhe von EUR 6,3 Mio. erwartet.

Die Prognose wird intern quartalsweise überprüft und an die aktuellen Markt- und Auftrags-Gegebenheiten angepasst.

Auch im Jahr 2024 hat sich die Gesellschaft verpflichtet, den Umweltbelangen gerecht zu werden und das zertifizierte integrierte Managementsystem aufrecht zu erhalten.

3.2 Risikobericht

3.2.1 Angaben zum Risikomanagementsystem

Die Risiken, denen ein Unternehmen ausgesetzt ist, lassen sich unterscheiden in operative Risiken und Finanzrisiken.

Ziel des Risikomanagements der Alleima GmbH ist es, die bestehenden Risiken zu identifizieren und deren potenzielle Auswirkungen auf das operative Geschäft transparent zu machen und dann auf dieser Basis die beeinflussbaren Risiken durch geeignete und angemessene Maßnahmen zu minimieren.

Zu den Maßnahmen einer Risikobegrenzung gehören insbesondere der Abschluss von Einkaufskontrakten mit Kunden, die Preis- und Mengenvereinbarungen beinhalten. Kundenkreditrisiken werden einerseits durch Bonitätsabfragen minimiert. Lieferanten und Dienstleister werden hinsichtlich ihrer Qualität und Lieferfähigkeit überprüft. Zur Handhabung der Währungsrisiken besteht eine vom Mutterkonzern initiierte Absicherungsstrategie. Diese gibt einen Rahmen für die unternehmensindividuelle Absicherung dieser Risikobereiche vor.

Es gibt Vorgaben und Maßnahmenpläne zur Qualitätssicherung (ISO 9001), zum Umweltschutz (ISO 14001) und zum Arbeitsschutz (ISO 45001).

Die wirtschaftliche Entwicklung der Alleima GmbH ist stark von der allgemeinen Konjunktur sowie von den für die einzelnen Geschäftsbereiche maßgeblichen Entwicklungen abhängig. Aufgrund der Tätigkeit der Gesellschaft in den unterschiedlichsten Regionen der Welt, sind auch Einflüsse, die aus politischen Instabilitäten resultieren nicht zu unterschätzen.

3.2.2 Einzelrisiken

Wesentliche Einzelrisiken für das Geschäft sind einerseits eine abflachende Marktnachfrage, weitere Verschärfung der Zölle, sowie der weiterhin herrschende Ukraine-Krieg, wo die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft vor und Unsicherheiten am Markt bereits das Geschäft im Jahr 2023 negativ beeinflusst haben.

Die wirtschaftliche Entwicklung der Alleima GmbH ist von der allgemeinen Konjunktur sowie von den für die einzelnen Geschäftsbereiche maßgeblichen Entwicklungen abhängig, hierbei sind Einflüsse, die aus politischen Instabilitäten resultieren, nicht zu unterschätzen. Zusätzlich stellt die hohe Staatsverschuldung einiger Länder im europäischen Raum eine Gefahr für das finanzielle Gleichgewicht der Weltwirtschaft und damit für die Nachfrage dar. Das Risiko wird als moderat eingestuft, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit im mittleren Bereich eingestuft wird.

Wird sich die Konjunktur positiv entwickeln, können steigende Preise auf den Beschaffungsmärkten für Rohstoffe und Energie das Ergebnis belasten, da diese nur bedingt an den Absatzmarkt weitergegeben werden können.

Ein weiteres Risiko ergibt sich aus der bestehenden hohen Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten. Um etwaigen Engpässen bei der Produktion und damit bei der Belieferung von Kunden vorzubeugen, gilt es hier, eine vorausschauende Produktionsplanung zu machen und soweit möglich alternative Beschaffungswege aufzubauen. Das Risiko wird als moderat eingestuft, dessen Eintrittswahrscheinlichkeit als gering eingestuft werden kann.

Weitere Risiken können sich insbesondere aufgrund einer weiteren Marktdurchdringung durch Anbieter aus Asien und teilweise auch aus Osteuropa ergeben. Neben dem Verlust von Kundenaufträgen besteht hierdurch die Gefahr, dass das Preisniveau weiter gedrückt wird. Hier wird es entscheidend darauf ankommen, die bestehenden Wettbewerbs- und Know-how-Vorteile zu optimieren, um erfolgreich zu sein. Das Risiko und die Eintrittswahrscheinlichkeit werden als gering eingestuft.

Veränderungen der kundenseitigen Auftragslage, insbesondere in der Automobilindustrie und im Maschinenbau, können zu Verwerfungen im Hinblick auf die Produktionsauslastung führen. Die Gesellschaft reagiert hierauf mit der Generierung und der Reaktivierung von alternativen Produktsegmenten, welche sie insbesondere im Bereich Hydraulik & Instruments im Alleima Konzern avisiert und bereits über entsprechende Zulassungen der Produkte verfügt. Durch eine effektive Produktions- und Personalplanung und ein kontinuierliches Improvement-Programm wird das Risiko als moderat eingestuft und dessen Eintrittswahrscheinlichkeit im mittleren Bereich eingeordnet.

Die Situation im Osten Europas mit dem anhaltenden Ukraine-Krieg ist sehr kritisch zu betrachten. Grundsätzlich setzt die Alleima Group weiterhin auf ein diversifiziertes Angebot in der Herstellung von Spezialrohren das in verschiedenen Branchen Anwendungen bietet (Risikodiversifikation).

Sollten weiterhin hohe Zölle und somit Handelsbeschränkungen eingeführt werden, führt dies kurzfristig zu einer möglichen Gefährdung der Exportmöglichkeiten und Risiken für die Umsatz-Chancen, die sich demzufolge auf das Ergebnis niederschlagen. In der aktuell vorliegenden Prognose werden höhere Zölle seitens der USA für Kanada in und China erwartet, jedoch keine umfassenden US-Zölle auf Einfuhren aus der EU.

Die Gesellschaft zeigt sich im Hinblick auf die Konsequenzen der aktuellen weltwirtschaftlichen Entwicklung und Unsicherheit robust aufgrund der spezialisierten Produktstruktur für die zum Teil Alleinstellungsmerkmale existieren.

3.3 Chancenbericht

3.3.1 Chancenmanagement

Aufgrund von in den letzten Jahren getätigten Investitionen in modernste Produktionsanlagen und Ausbildung von Mitarbeitern sind wir der Meinung, dass wir im internationalen Vergleich gut positioniert sind.

Das bewährte Konzept, gemeinsam mit dem Kunden an Produktivitätsverbesserungen und Produktinnovationen zu arbeiten, wird weiter zu einer positiven Entwicklung beitragen. Zusätzliche Chancen liegen in der weiteren Stärkung zukunftsträchtiger Produktsegmente sowie der Erstellung von kundenspezifischen Sonderlösungen.

Hilfreich für die weitere Entwicklung der Gesellschaft wird auch die Zugehörigkeit zu einer weltweit agierenden Unternehmensgruppe sein. Durch den Alleima Konzern bietet sich für die Alleima GmbH die Chance, im Verbund mit anderen Unternehmen des Konzerns und Nutzung vorhandener Ressourcen weltweit an Wachstumstrends auch in Regionen außerhalb Europas teilzunehmen und sich bietende Synergieeffekte zu nutzen.

Darüber hinaus wird weiterhin kontinuierlich nach Kosteneinsparpotenzialen und Möglichkeiten der Prozessoptimierung gesucht. Besondere Bedeutung im Umfeld starken Wettbewerbs hat die Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit bezüglich Produktivität, kurzer Lieferzeiten, Termintreue und Personalentwicklung.

3.3.2 Einzelchancen

Insgesamt erwartet die Alleima GmbH weiterhin positive Entwicklungsmöglichkeiten. Das Wachstumssegment Aerospace sowie der Bereich Erneuerbare Technologien (im Speziellen Wasserstoffanwendungen) bringt weitere Chancen zum Ausbau mit sich. Es wird eine sehr hohe Marktaktivität im Bereich Hochdruckanwendungen festgestellt.

Speziell sieht die Gesellschaft im Bereich Wasserstoffanwendungen einen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt, wo nun beispielsweise im Automobil Bereich ein Status der Marktfähigkeit fast erreicht ist, was die Nachfrage deutlich steigert.

3.4 Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die Alleima GmbH fakturiert ihre Umsätze zum großen Teil in Euro. Finanzinstrumente zur Absicherung von Währungsrisiken wurden daher nicht eingesetzt.

 

Werther, den 9. Juli 2025

Alleima GmbH

Florian Schäfer

Dirk-Lars Gerlach

1 Quelle: Aufträge der deutschen Maschinenbaue+ Aufträge der deutschen Maschinenbauer 2023 um zwölf Prozent gesunken | tagesschau.de+ Quelle:Der Maschinenbau blickt ernüchtert zurück und verhalten nach vorn | tagesschau.de+
Quelle: channel-e.de/Nachrichten/,,/VDMA-Zahlen zum Maschinen und Anlagenbau im Jahr 2024
3 Quelle: www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2024
2 Quelle: Destatis: Deutsches Bruttoinlandsprodukt sinkt 2023 um 0,3 Prozent | Deutsche Bundesbank+https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.500.874,14 1.560.750,33
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.914.376,23 5.712.516,24
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.336.067,63 3.318.655,78
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 6.915.819,57 7.092.876,35
18.667.137,57 17.684.798,70
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 23.691.016,59 23.590.781,14
42.358.154,16 41.275.579,84
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.430.926,72 3.766.097,34
2. Unfertige Erzeugnisse 3.482.543,78 4.293.818,44
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 894.650,91 833.825,22
7.808.121,41 8.893.741,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.478.008,65 3.732.007,39
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 35.793.700,25 36.755.783,08
3. Sonstige Vermögensgegenstände 2.642.823,73 3.297.402,91
44.914.532,63 43.785.193,38
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 516,48 268,11
52.723.170,52 52.679.202,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.522,75 20.152,47
95.097.847,43 93.974.934,80

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.000.000,00 30.000.000,00
II. Kapitalrücklage 20.215.840,33 20.215.840,33
III. Andere Gewinnrücklagen 1.167.001,38 1.167.001,38
IV. Gewinnvortrag 11.227.952,47 8.644.655,92
V. Jahresüberschuss 4.097.868,13 2.583.296,55
66.708.662,31 62.610.794,18
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 4.404.230,92 5.352.706,02
2. Steuerrückstellungen 400.000,00 550.000,00
3. Sonstige Rückstellungen 3.207.083,72 2.658.606,92
8.011.314,64 8.561.312,94
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 221.209,87 225.154,77
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.554.824,08 823.453,15
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 18.063.767,02 19.018.645,99
4. Sonstige Verbindlichkeiten 538.069,51 2.735.573,77
- davon aus Steuern EUR 377.241,23(i. Vj. EUR 255.947,92) -
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0 (i. Vj. EUR 1.320,77) -
20.377.870,48 22.802.827,68
95.097.847,43 93.974.934,80

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 60.504.867,38 63.523.505,49
2. Reduzierung (i.Vj. Erhöhung) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -750.448,97 725.890,94
3. Sonstige betriebliche Erträge 152.889,96 552.328,96
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 24.793.010,22 27.875.769,36
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 2.326.755,47 27.119.765,69 2.089.730,29 29.965.499,65
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 14.160.903,34 12.831.306,56
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.531.602,08 16.692.505,42 2.847.233,82 15.678.540,38
- davon Aufwendungen für Altersversorgung EUR 79.562,03 (i. Vj. EUR 468.007,68) -
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.876.484,38 1.662.075,38
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 13.781.395,88 12.777.981,79
8. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 5.160.084,76
9. Zinsen und ähnliche Erträge 1.043.442,78
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 665.337,58 291.243,45
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.736.471,00 1.223.148,76
12. Ergebnis vor Sonstigen Steuern 4.238.875,96 3.203.235,98
13. Sonstige Steuern 141.007,83 619.939,43
14. Jahresüberschuss 4.097.868,13 2.583.296,55

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Alleima GmbH für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regeln des GmbHG über die Rechnungslegung von großen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB in der Rechtsform der GmbH aufgestellt.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Gütersloh unter HRB 12806 eingetragen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Gemäß § 265 Abs. 5 HGB wurde das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung um weitere Zwischensummen erweitert.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von einem bis fünf Jahren. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Der Ansatz des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Herstellungskosten für selbsterstellte Anlagen enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Anlagenzugänge zwischen EUR 250,01 und 800,00 EUR wurden als Geringwertige Wirtschaftsgüter aktiviert und im Jahr der Anschaffung komplett abgeschrieben. Von der Nutzung des Sammelpostens bei geringwertigen Wirtschaftsgütern wird bei Alleima kein Gebrauch gemacht.

Es wird eine Festwertbildung nach § 240 Abs. 3 HGB zur Bewertung des Bestandes an Zieh- und Walzwerkzeugen am Produktionsstandort in Werther angewendet. Der Festwert wurde in diesem Geschäftsjahr überprüft. Es ergab sich eine Anpassung in Höhe von TEUR 930. Der Festwert beträgt zum 31.12.2023 TEUR 3.376 (TEUR 2.446). Die nächste Prüfung wird im Jahre 2026 durchgeführt werden.

Beim Sachanlagevermögen kamen im Wesentlichen folgende Nutzungsdauern zur Anwendung:

Jahre
Gebäude 8 bis 50
Außenanlagen, Einbauten 10 bis 20
Maschinen und maschinelle Anlagen 3 bis 21
Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 23
PC-Equipment 3 bis 8

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet. Niedrigere Werte werden angesetzt, wenn voraussichtlich dauernde Wertminderungen vorliegen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit dem letzten Einstandspreis unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten. Ist der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten niedriger, wird dieser Wert angesetzt. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Handelswaren werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem letzten Einstandspreis bewertet.

Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennbetrag bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für zweifelhafte Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet, die den erkennbaren Risiken Rechnung tragen. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben.

Fremdwährungsforderungen werden grundsätzlich mit dem Devisenbriefkurs bzw. dem Devisengeldkurs am Tag des Geschäftsvorfalls bewertet und zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr gilt dies nur, falls die Umrechnung einen niedrigeren Betrag ergibt.

Der Posten "Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten" sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen für Pensionen wurden zum 31. Dezember 2023 wie folgt bewertet:

Aufgrund des Wahlrechts der Versorgungsberechtigten zwischen einer Auszahlung als monatliche Rente im Versorgungsfall oder anderweitig als Einmalbetrag oder als zehnjährige Ratenzahlungen wurden die tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten der Inanspruchnahme bei der Bewertung zum 31. Dezember 2023 berücksichtigt.

Die Höhe der Pensionsrückstellungen ergibt sich aus den versicherungsmathematischen Gutachten, erstellt zum Stichtag 31. Dezember 2023, durch die Mercer Deutschland GmbH, Frankfurt am Main. Als Bewertungsmethode wurde die Projected Unit Credit-Method angewandt. Zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung berücksichtigt. Hierbei wurde von jährlichen Anpassungen von 3,25 % bei den Entgelten und von 2,25 % bei den Renten ausgegangen. Für die versicherungsmathematischen Annahmen wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Für die Abzinsung wurde von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht. Demnach wurde für den Gesamtbestand der durchschnittliche Marktzinssatz bezogen auf eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren verwendet. Es wurde ein von der Deutschen Bundesbank ermittelter Diskontierungssatz von 1,83 % (i. Vj. 1,79 %) verwendet, welcher unwesentlich von dem der Deutschen Bundesbank ermittelten Diskontierungssatz abweicht. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung mit dem 10-jährigen Durchschnittszins und dem 7-jährigen Durchschnittszins (1,75 %) beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 71 (i. Vj. TEUR 329). Gemäß § 253 Abs. 6 ist dieser Unterschiedsbetrag ausschüttungsgesperrt.

Für Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Pensionszusagen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, erfolgt die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert. Erträge und Aufwendungen aus diesen Vermögensgegenständen werden mit dem Aufwand aus der Aufzinsung der entsprechenden Verpflichtungen saldiert. Weiterhin werden die Vermögensgegenstände gemäß der Saldierungspflicht nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der jeweils zugrundeliegenden Verpflichtung verrechnet. Da sich ein Verpflichtungsüberhang ergibt, wird dieser unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen.

Mit dem IDW Rechnungslegungshinweis "Handelsrechtliche Bewertung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen" (IDW RH FAB 1.021), der für am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahre erstmals anzuwenden war, wurde die Behandlung von Pensionszusagen, die vollständig oder teilweise von einer Rückdeckungsversicherung abhängen bzw. für die eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen wurde, konkretisiert. Die Gesellschaft hat zum Bilanzstichtag eine Bewertung nach diesem Standard vorgenommen. Die Gesellschaft hat bei der Bilanzierung das Deckungskapitalverfahren (Primat der Aktivseite) angewendet.

Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 1,05 % p.a. (i.Vj. 0,52 %) und auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,25 % zugrunde gelegt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene und zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen, soweit mit diesen gerechnet wird, gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft.

Die Gesellschaft hat zur Insolvenzsicherung der Altersteilzeitverpflichtungen Einzahlungen in Rückdeckungsversicherungen geleistet.

In den sonstigen Rückstellungen und der Steuerrückstellung werden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und unter Einbeziehung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalles bewertet und zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr gilt dies nur, falls die Umrechnung einen höheren Betrag ergibt.

Die sich insgesamt aus den Unterschieden zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ergebende Steuerentlastung (aktive latente Steuern) wurde nicht angesetzt. Aktive und passive latente Steuern sind im Wesentlichen aus Bewertungsunterschieden der Pensionsrückstellungen, Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen sowie Deckungsvermögen entstanden.

C. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Finanzanlagen

Der Anteilsbesitz ergibt sich aus folgender Aufstellung.

Mit der Kanthal GmbH und der Alleima Engineering GmbH wurden im Geschäftsjahr Ergebnisabführungsverträge geschlossen.

Name, Sitz Anteil am Kapital
%
Eigenkapital am 31.12.2023
TEUR
Ergebnis des Geschäftsjahres 2023
TEUR
Kanthal GmbH, Mörfelden-Walldorf * 100 14.215 5.059
Alleima Engineering GmbH, Halle (Westf.) * 100 3.368 101
Alleima Karlsruhe GmbH, (vormals: Endosmart Gesellschaft für Medizintechnik m. b. H.), Stutensee 100 2.983 865

* Ergebnis vor Ergebnisabführung bzw. Verlustausgleich aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 35.793, i.Vj. TEUR 36.756) bestehen im Wesentlichen aus dem Cash Pooling i.H.v. TEUR 28.927 (i. Vj. TEUR 29.652), kurzfristigen Darlehen an an Tochtergesellschaften TEUR 0 (i.Vj. 4.041), aus Ergebnisabführungsverträgen i.H.v.TEUR 5.160 (i.Vj. TEUR 0) als auch aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. TEUR 1.706 (i.Vj. TEUR 2.797), davon Forderungen gegen die Gesellschafterin i.H.v. TEUR 458 (i.Vj. TEUR 985).

Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen aus Steuerforderungen i.H.v. TEUR 1.676 (i.Vj. TEUR 2.537)

Sämtliche Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 30.000.000,00 und wird zum 31. Dezember 2023 ausschließlich von der Alleima EMEA AB, Sandviken/Schweden, gehalten.

Aus der Bewertung des Deckungsvermögens zur Finanzierung der Pensionsrückstellungen (funded), um die der beizulegende Zeitwert die Anschaffungskosten übersteigt, sowie aus der Ermittlung der Pensionsrückstellungen zum 31. Dezember 2023 mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, ergibt sich ein Betrag von insgesamt TEUR 631. Diese unterliegen gemäß § 268 Abs. 8 HGB einer Ausschüttungssperre. Auf die Ausführungen zu den Rückstellungen für Pensionen wird verwiesen. Da diesen ausschüttungsgesperrten Beträgen höhere frei verfügbare Rücklagen gegenüberstehen, besteht eine Ausschüttungssperre in Bezug auf das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 nicht.

5. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

TEUR TEUR
Verpflichtungswert (unfunded) 3.983
Verpflichtungswert (funded) 8.360
- Zeitwert des Deckungsvermögens 8.090
Unterschiedsbetrag (funded) 271
Verpflichtungswert (HDI) 325
- Aktivwert 174
Unterschiedsbetrag (HDI) 151
Pensionsrückstellungen 31.12.2023 4.404

Die Altersversorgung der Gesellschaft umfasst neben dem beitragsorientierten System zudem Verpflichtungen für Altzusagen, Rentner und unverfallbar Ausgeschiedene, die bereits vor der Einführung des Sandvik Kapitalkontenplans (seit 2022: "Alleima Kapitalkontenplan") im Jahr 2008 bestanden haben. Der Verpflichtungswert dieser Pensionsrückstellungen (unfunded) beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 3.983 (i. Vj. TEUR 4.398).

Im Jahr 2008 wurde die Altersversorgung der Gesellschaft auf ein beitragsorientiertes System umgestellt. Der Kapitalkontenplan besteht aus dem Basis- und dem Aufbaukonto. Das Basiskonto bildet das Fundament der betrieblichen Altersversorgung und wird nur mit Beiträgen des Arbeitgebers finanziert. Im Aufbaukonto können die Mitarbeiter durch Entgeltumwandlung selbst Verantwortung für ihre Altersversorgung übernehmen. Die Beiträge zu den Konten werden gebündelt und in Wertpapierfonds investiert. Dieses Fondsvermögen wird über einen CTA (Contractual Trust Arrangement) auf einen unabhängigen externen Träger ausgelagert. Das Vermögen wird treuhänderisch vom Mercer Trust GmbH, Frankfurt am Main, verwaltet. Die Fondsanteile dienen nur zur Deckung der hieraus entstehenden Altersversorgungsverpflichtungen und sind dem Zugriff anderer Gläubiger entzogen. Dieses Vermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von TEUR 8.090 (i. Vj. TEUR 7.521) wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet.

Der Verpflichtungswert der durch das Vermögen gedeckten Pensionsrückstellungen beträgt TEUR 8.360 (i. Vj. TEUR 8.210). Die Anschaffungswerte des Deckungsvermögens zum 31. Dezember 2023 in Höhe von TEUR 7.530 liegen um TEUR 560 niedriger als die Zeitwerte des Geschäftsjahres (TEUR 8.090).

Zum 31. Dezember 2023 bestehen insgesamt Pensionsrückstellungen (funded) nach Verrechnung mit dem Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 271.

Darüber hinaus bestehen weitere Verpflichtungen für Pensionen, die durch Rückdeckungsversicherungen abgesichert sind. Der Verpflichtungswert beläuft sich auf TEUR 325 (i. Vj. TEUR 430). Der durch die Versicherungen abgesicherte Betrag beläuft sich auf TEUR 174 (i. Vj. TEUR 164). Der sich hierbei ergebende Verpflichtungsüberhang von TEUR 151 (i.Vj. TEUR 266) wird unter den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen.

6. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus den Personalrückstellungen (TEUR 2.297), Rückstellung für Prüfungs- und Steuerberatungskosten (TEUR 87), Garantieverpflichtungen (TEUR 141) und ausstehende Rechnungen (TEUR 626).

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen setzen sich i.W. zusammen aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. TEUR 1.564 (i.Vj. TEUR 2.371) sowie aus einem langfristigen Darlehen von Alleima Treasury AB i.H.v. TEUR 16.500.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEUR 0 (i. Vj. TEUR 105) auf Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin.

Alle Verbindlichkeiten, mit Ausnahme des Darlehens von der Alleima Treasury AB i.H.v. TEUR 16.500, haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert. Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum November 2025 und ist unbesichert.

8. Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat als Leasingnehmer Verträge über die Nutzung von Kfz sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen. Ferner existieren Mietverträge über Räumlichkeiten.

Die Miet-, Pacht- und Leasingverträge betreffen Verwaltungsgebäude, die Büroflächen der Sales Unit in Düsseldorf, Lagerhallen, den Fuhrpark und bestimmte Büro- und Geschäftsausstattungen (Kopierer, Drucker). In allen Fällen handelt es sich um sogenannte Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft stellen sich wie folgt dar:

Miet-, Pacht- und Leasingverpflichtungen 2023
TEUR
Miet-, Pacht- und Leasingverpflichtungen 2022
TEUR
< 1 Jahr 350 338
> 1 Jahr 904 1.056
davon > 5 Jahre 0 3
Gesamt 1.254 1.394

Die Alleima GmbH ist in das zentrale Cash-Pooling-System der Alleima Gruppe eingebunden. Für hieraus resultierende Verbindlichkeiten haftet die Gesellschaft gesamtschuldnerisch mit allen anderen im Cash-Pooling einbezogenen Gesellschaften der Alleima Gruppe gegenüber den beteiligten Banken.

Aufgrund der im Jahr 2019 vollzogenen Aufwärtsabspaltung des nicht operativen Geschäftsbereiches Shared Services Unit haftet die Alleima GmbH als übertragender Rechtsträger gemäß § 133 f. UmwG für die vor dem Wirksamwerden der Abspaltung am 17. September 2019 begründeten Verbindlichkeiten des Geschäftsbereiches mit der übernehmenden Sandvik Holding GmbH als Gesamtschuldner über einen Zeitraum von fünf bzw. für Pensionsverpflichtungen von zehn Jahren. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beträgt TEUR 11.632. Davon entfallen auf verbundene Unternehmen TEUR 269 sowie aus Altersversorgung TEUR 5.704.

Aufgrund der im Jahr 2020 vollzogenen Ausgliederung zur Neugründung des Geschäftsbereiches Kanthal haftet die Alleima GmbH als übertragender Rechtsträger gemäß § 133 f. UmwG für die vor dem Wirksamwerden der Ausgliederung am 3. September 2020 begründeten Verbindlichkeiten des Geschäftsbereiches Kanthal mit der neugegründeten Kanthal GmbH als Gesamtschuldner über einen Zeitraum von fünf bzw. für Pensionsverpflichtungen von zehn Jahren. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten beträgt TEUR 10.600. Davon entfallen auf verbundene Unternehmen TEUR 5.761 sowie aus Altersversorgung TEUR 1.560.

Die Alleima GmbH geht Haftungsverhältnisse nur nach sorgfältiger Risikoabwägung ein. Auf Basis einer kontinuierlichen Beurteilung der Risikosituation der eingegangenen Haftungsverhältnisse und unter Berücksichtigung der bis zum Aufstellungszeitpunkt gewonnenen Erkenntnisse geht die Alleima GmbH derzeit davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zugrundeliegenden Verpflichtungen von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden können. Sie schätzt daher bei allen aufgeführten Haftungsverhältnissen das Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein, es liegen keine gegenteiligen Informationen oder bekannte Indikationen hierzu vor.

9. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographischen Regionen wie folgt:

2023
TEUR
2022
TEUR
Deutschland 15.935 14.986
Übrige EU-Länder 23.565 24.643
Übriges Europa 7.475 7.845
Amerika 10.197 11.256
Asien 3.334 4.787
Sonstige Länder 0 7
60.504 63.524

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Segmenten wie folgt:

2023
EUR Mio
2022
EUR Mio
Aerospace 6,6 3,9
Automotive 10,8 9,0
Medical 3,7 4,3
Maschinenbau (Hochpräzisionsrohre) 5,4 13,4
Hochdruckgeschäft 16,1 14,1
Erneuerbare Energien 1,9 1,3
Sonstige Segmente (i. W. Konzerngeschäft)) 11,0 12,3
Handelsvertretertätigkeit SU 4,9 5,2
60,5 63,5

10. Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 178 aus der Auflösung von Rückstellungen (i. Vj. TEUR 104) und Kursgewinne aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 103 (i. Vj. TEUR 449).

11. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bestehen im Wesentlichen aus Instandhaltungsaufwendungen in Höhe von TEUR 5.087 (i.Vj. TEUR 4.910), Aufwendungen für Group Royalties und Management Service Fees in Höhe von TEUR 2.577 (i. Vj. TEUR 2.258), Fracht- und Verpackungskosten in Höhe von TEUR 1.272 (i.Vj. TEUR 1.358) sowie übrige Vertriebs- und Verwaltungskosten in Höhe von TEUR 4.153 (i. Vj. TEUR 2.375). Außerdem sind Verluste aus Währungsumrechnungen 256 TEUR (i. Vj. TEUR 272) enthalten.

12. Zinsergebnis

2023
TEUR
2022
TEUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.043 0
- davon aus verbundenen Unternehmen 902 0
- davon Ertrag aus dem Deckungsvermögen 281 0
- davon aus der Abzinsung von Pensionsverpflichtungen (funded) -140 0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 665 292
- davon an verbundene Unternehmen 581 53
- davon Ertrag aus dem Deckungsvermögen 0 -1
- davon aus der Abzinsung von Pensionsverpflichtungen (funded) 239
- davon aus der Abzinsung von Pensionsverpflichtungen (unfunded) 83 0
- davon aus der Aufzinsung von sonstigen Rückstellungen 0 0
378 291

13. Steuern von Einkommen und Ertrag

Der Steueraufwand beträgt TEUR 1.736. Hierin enthalten ist eine Erstattung für Vorjahre in Höhe von TEUR 632.

Aktive und passive latente Steuern beruhen im Wesentlichen auf temporären Wertdifferenzen für Rückstellungen für Pensionen und Altersteilzeitverpflichtungen sowie für das Deckungsvermögen. Die Bewertung erfolgt mit einem Steuersatz von rd. 29 %. Aktive und passive Steuern werden saldiert; der sich ergebene Überhang aktiver latenter Steuern wird in der Bilanz nicht angesetzt.

14. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Auf Beschluss der Gesellschafterversammlung am 16.12.2024 wurden TEUR 24.774 an die Gesellschafterin ausgeschüttet.

D. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter

Durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer:

2023 2022
Angestellte 65 56
Gewerbliche Arbeitnehmer 121 115
186 171

Geschäfte mit nahestehenden Personen

Da alle Geschäfte nahestehenden Personen sowie mit und zwischen mittel- oder unmittelbar in hundertprozentigem Anteilsbesitz stehenden, in den Konzernabschluss der Alleima AB, Sandviken, einbezogenen Unternehmen getätigt werden, entfällt gemäß § 285 Nr. 21 HGB eine weitere Angabe.

Ergebnis aus Gewinnabführungsverträgen

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr mit nachfolgenden Gesellschaften Ergebnisabführungsverträge geschlossen, hieraus erfolgten Abführungen in Höhe von:

Alleima Engineering GmbH TEUR 101
Kanthal GmbH TEUR 5.059

2. Organe der Gesellschaft und Aufwendungen für Organe

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Florian Schäfer, Geschäftsführer (seit 31.05.2023)

Herr Jan Folke Christofer Hedvall (bis 31.05.2023)

Herr Stefan Schatz, Geschäftsführer der Kanthal GmbH (bis 16.05.2024)

Herr Dirk-Lars Gerlach, Haupt-Geschäftsführer der Kanthal GmbH (seit 01.05.2024)

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge für aktuelle sowie ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

3. Honorar des Abschlussprüfers

Die Angabe zu den Honoraren des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB erfolgt im Konzernabschluss der Alleima AB, Sandviken/Schweden.

4. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft ist eine mittelbare Tochtergesellschaft der Alleima AB, Sandviken/Schweden, und wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss der Alleima AB, Sandviken/ Schweden (kleinster und größter Konsolidierungskreis), der gemäß den International Financial Reporting Standards aufgestellt wird, einbezogen. Der Konzernabschluss der Alleima AB wird beim Patent- und Registreringsverket unter der Corporate Register Number 559224-1433 hinterlegt und kann dort eingesehen werden. Es ist beabsichtigt, den Konzernabschluss der Alleima AB, Sandviken/Schweden, in englischer Sprache im Bundesanzeiger bekanntzumachen.

Oberstes inländisches Mutterunternehmen ist die Alleima GmbH, Werther, selbst. Sie macht von der Befreiungsvorschrift des § 291 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts gebrauch, wofür der befreiende Konzernabschluss der Alleima AB am 26. Juni 2025 im Unternehmensregister eingereicht wurde.

5. Nachtragsbericht

Die Gesellschaft erwarb im Jahr 2025 eine weitere Finanzanlage in die ENDOX GmbH, Dettingen an der Erms.

 

Werther, den 9. Juli 2025

Alleima GmbH

Dirk-Lars Gerlach

Florian Schäfer

Entwicklung des Anlagevermögens

im Geschäftsjahr 2023 (erweiterte Bruttodarstellung)

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchung Abgänge 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 469.645,14 0,00 0,00 0,00 469.645,14
469.645,14 0,00 0,00 0,00 469.645,14
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.411.388,47 72.508,88 0,00 0,00 6.483.897,35
2. Technische Anlagen und Maschinen 28.099.555,27 354.212,51 1.211.417,53 25.687,08 29.639.498,23
3. Andere Anlagen, Betriebs-und Geschäftsausstattung 6.173.109,74 1.377.992,34 27.410,88 13.767,55 7.564.745,41
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 7.092.876,35 1.061.771,63 -1.238.828,41 0,00 6.915.819,57
47.776.929,83 2.866.485,36 0,00 39.454,63 50.603.960,56
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 23.590.781,14 100.235,45 0,00 0,00 23.691.016,59
71.837.356,11 2.966.720,81 0,00 39.454,63 74.764.622,29
kumulierte Abschreibungen Nettobuchwerte
1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge 31.12.2023
EUR
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 469.645,14 0,00 0,00 469.645,14 0,00 0,00
469.645,14 0,00 0,00 469.645,14 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.850.638,14 132.385,07 0,00 4.983.023,21 1.500.874,14 1.560.750,33
2. Technische Anlagen und Maschinen 22.387.039,03 1.356.107,94 18.024,97 23.725.122,00 5.914.376,23 5.712.516,24
3. Andere Anlagen, Betriebs-und Geschäftsausstattung 2.854.453,96 387.991,37 13.767,55 3.228.677,78 4.336.067,63 3.318.655,78
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 6.915.819,57 7.092.876,35
30.092.131,13 1.876.484,38 31.792,52 31.936.822,99 18.667.137,57 17.684.798,70
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 23.691.016,59 23.590.781,14
30.561.776,27 1.876.484,38 31.792,52 32.406.468,13 42.358.154,16 41.275.579,84

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Alleima GmbH, Werther

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Alleima GmbH, Werther, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Alleima GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 9. Juli 2025

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Barnert, Wirtschaftsprüfer

ppa. Christian Hoppe, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt.

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  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
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