KUBB GmbHBretnig-HauswaldeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht1. Darstellung des Geschäftsverlaufes, Entwicklung der Vermögens- und Ertragslage Wir sind unverändert gegenüber den Vorjahren in den Bereichen der Kälte- und Einrichtungstechnik, der Fertigung von Aufzugskomponenten sowie von Baugruppen für den Maschinen- und Anlagenbau tätig. Die Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens ist insgesamt betrachtet unverändert als gut zu bezeichnen. Der Geschäftsverlauf des Jahres 2015 war gegenüber dem Vorjahr von einem leichten Umsatzrückgang in Höhe von 2% gekennzeichnet. Das Geschäftsfeld "Kälte- und Einrichtungstechnik" hatte dabei den größten Rückgang zu verzeichnen. Das Geschäftsfeld "Aufzugskomponenten" verzeichnete einen kleinen Rückgang zum Vorjahr in Höhe von 5%. In dem Geschäftsfeld "Baugruppenfertigung" können wir erneut einen Anstieg der Umsatzerlöse von insgesamt 11% erzielen. 1.1. Kälte- und Einrichtungstechnik Im Geschäftsfeld Kälte- und Einrichtungstechnik musste ein Umsatzrückgang von 17% verbucht werden. Insgesamt beträgt der Anteil des Umsatzes in diesem Geschäftsfeld ca. 13% des Gesamtumsatzes. 1.2. Aufzugskomponenten In diesem Geschäftsfeld vermerkten wir einen geringen Umsatzrückgang von 5%. Der Anteil am Gesamtumsatz macht mit 60% die größte Sparte aus. 1.3. Baugruppen für Maschinen- und Anlagenbau, insbesondere Windkraftanlagen und Lohnfertigung Bei den Erzeugnissen dieser Gruppe konnte im Geschäftsjahr ein Umsatzzuwachs gegenüber dem Vorjahr erwirtschaftet werden. Die Umsatzerlöse in diesem Bereich haben nun einen Anteil von 33% am Gesamtumsatz erreicht. 1.4 Sonstige Umsätze Die Umsätze, die sich keinem der o.g. Geschäftsfelder zuordnen lassen entsprechen einem Anteil von 4% am Gesamtumsatz. 2. Ausgewählte Kennziffern 2.1. Rohertrag Das Rohergebnis betrug im Berichtsjahr T€ 5.583,4 (Vj: T€ 5.408,4) und stieg somit leicht zum Vorjahr an. 2.2. Materialaufwand Der Materialaufwand, mit 39,5% zur Gesamtleistung, ist im Verhältnis zum Vorjahr leicht gesunken. 2.3. Personalaufwand Infolge entsprechender Anpassungsmaßnahmen ist der Personalaufwand im Vergleich zum Vorjahr in nicht unwesentlichem Maße gestiegen. Der Anteil an der Gesamtleistung betrug 43,7% (Vj: 36,5%). 2.4. Export Das Exportvolumen sank im Geschäftsjahr 2015 um T€ 194. 2.5. Investitionen / Anlagevermögen Zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Geschäftstätigkeit wurden Investitionen in Höhe von insgesamt T€ 564 durchgeführt. 2.6. Ergebnis Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beläuft sich auf T€ 318,4 gegenüber T€ 680,4 im Jahr 2014. Die Verminderung resultiert insbesondere aus der Zunahme des Personalaufwandes. Der Jahresüberschuss in 2015 beträgt T€ 253,0 (Vj: T€ 469,1) 2.7. Kapitalstruktur und Finanz- und Liquiditätslagelage Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter verbessert, da wir das erwirtschaftete Ergebnis im Unternehmen belassen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum Jahresende T€ 2.567,7 (Vj.: T€ 2.314,7. Die Eigenkapitalquote stieg von 27,9 % auf nunmehr 34,0 %. Unter Einbeziehung des hälftigen Sonderpostens ergibt sich eine wirtschaftliche Eigenkapitalquote in Höhe von 39,6 % (Vj: 31,4 %). Die Liquiditäts- und Finanzlage des Unternehmens ist ebenfalls unverändert als gut zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 33,0 % (Vj.: 34,3 %) der Bilanzsumme aus und sind im Wesentlichen mittel- und langfristig. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital, dem Sonderposten für Investitionszuschüsse sowie mittel- und langfristiger Kredite gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquiditätslage war im abgelaufenen Geschäftsjahr unverändert stabil. 3. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Zum Erstellungszeitpunkt des Lageberichtes zeigt sich, dass erneut intensive Anstrengungen zur Sicherung eines positiven Ergebnisses erbracht werden müssen. Der Geschäftsführer geht insofern von einer positiven Ergebniserwartung in Vorjahreshöhe aus. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. 3.1. Erzeugnisprogramm 3.1.1. Kälte- und Einrichtungstechnik Der Ausbau des Geschäftsfeldes, mit Augenmerk auf die Entwicklung neuer innovativer, energetisch optimierter Produkte wurde weiter fortgeführt. Testverfahren die zu Produktentwicklungen führen werden weiterhin geführt. Die Auftragseingänge des Wirtschaftsjahres könnten an die des Vorjahres anknüpfen. Die KUBB GmbH konzentriert sich auf die Fertigung und Testung eigener Sondermöbel sowie als Zulieferer für Umbauten verschiedener Serienmöbelhersteller. Der Ausbau des Testlabors wird im I. Halbjahr 2016 abgeschlossen sein. Wir gehen nach wie vor davon aus, dass durch Neubau und Modernisierung bereits bestehender Märkte, die Auftragslage sich stabilisieren wird. 3.1.2. Aufzugskomponenten Im Bereich Aufzugskomponenten wird auch in den kommenden Jahren die langjährige und stabile Geschäftspartnerschaft mit marktführenden Unternehmen der Aufzugsbranche hinsichtlich des Umsatzes an erster Stelle stehen. Zusätzlich werden die Bemühungen fortgesetzt, Neukunden zu gewinnen und das Sortiment über die bisher bearbeiteten Sonderlösungen hinaus zu vervollständigen. Der Ausbau des Online-Konfigurators wurde weiter fortgesetzt. 3.1.3. Zulieferung für den Anlagenbau sowie Lohnfertigung Die Baugruppen für Windkraftanlagen bilden hier den Schwerpunkt. Allerdings muss eingeschätzt werden, dass die starke Abhängigkeit in diesem Geschäftsfeld von unserem Hauptkunden ein Risiko darstellt. Im Bereich des Anlagenbaus sind dauerhafte und langfristige Geschäftsbeziehungen die Regel, da sich viele Änderungen und Anpassungen erst während der Maschinenentwicklung ergeben. Hierfür sind Partner gefordert, die über ein hohes Maß an Flexibilität und umfangreiche technologische Möglichkeiten verfügen. Die reine Lohnarbeit in der Blechverarbeitung ist zukünftig rückläufig zu betrachten. 3.2. Export Ein wesentliches Potenzial wird in der Erschließung neuer Märkte mit eigenen Produkten gesehen. Es ist die Teilnahme an Messen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades vorgesehen. 3.3. Investitionen Nach Stabilisierung der einzelnen Geschäftsfelder sind beginnend mit dem Geschäftsjahr 2013 umfangreiche Investitionen durchgeführt worden. Im Dezember 2014 konnte das Forschungs- und Entwicklungszentrum übergeben werden. Auch im Jahr 2015 wurde an der Erweiterung des Blechzentrums gearbeitet. Die neue Stahlbauhalle wurde im II. Halbjahr 2015 fertiggestellt. Dadurch wurde eine deutliche Verringerung des Aufwandes für den innerbetrieblichen Transport erreicht. Gegenwärtig arbeitet die Geschäftsleitung an der Konzeption zur Errichtung eines neuen Oberflächenzentrums, welches in den folgenden Jahren entstehen wird. 4. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Für unser Unternehmen liegen die Chancen insbesondere in der weiteren Entwicklung und Vermarktung eigener innovativer Produkte der Geschäftsfelder Aufzugskomponenten und Kälte- und Einrichtungstechnik. Als wesentliches Risiko wird die schwankende konjunkturelle Auftragslage der einzelnen Geschäftsfelder angesehen. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist insofern zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine Reihe stabiler Kooperationspartner zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen, auch in unserem eigenen Labor, durch. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir zusammengefasst weiterhin in einem insgesamt schwierigen Wettbewerbsumfeld, schwankenden Rohstoffpreisen sowie dem teilweise stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. 5. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. 6. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Bretnig - Hauswalde, 18. April 2016 gez. Heiko Thomas, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangKuBB GmbH, Bretnig-HauswaldeA. Allgemeine Angaben A.1 Grundlagen Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB erstellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gliederungsschema für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Von der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich nicht abgewichen. Die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar. Die im Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden konnten im Wesentlichen 2015 beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft nimmt für die Aufstellung des Anhangs die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Satz 2 HGB in Anspruch. A.2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechnenden Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibung einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die in 2008 und 2009 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG in einen Sammelposten eingestellt, welcher linear über 5 Jahre aufgelöst wird. Seit 2010 werden die neu angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sowie in Ausführung befindliche Bauaufträge wurden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben den Einzelkosten angemessene Teile der Gemeinkosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen wurden in entsprechender Höhe vorgenommen, um die Forderungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten bestehen nicht. Die Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung sind in der Höhe angesetzt, wie sie vor dem Abschlussstichtag geleistet wurden und Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten (29,1 TEuro) beinhaltet Disagiobeträge für Darlehen in Höhe von 17,1 TEuro sowie weitere Ausgaben, die das Folgejahr betreffen. Das gezeichnete Kapital beträgt 250.000,00 Euro. Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen umfasst die für die Jahre 2008 bis 2009 gebildeten Zuschussanteile zu Investitionen in das Anlagevermögen sowie Zuschüsse der Sächsischen Aufbaubank. Die Auflösung des Zuschusses ab 2008 erfolgte entsprechend der Abschreibungen der geförderten Wirtschaftsgüter. In den Jahren vor 2008 erfolgte die Behandlung der Zuwendungen erfolgsneutral, indem der Zuschussanteil von den Anschaffungs- und Herstellungskosten des betreffenden Wirtschaftsgutes abgesetzt wurde. Zudem wurde für Investitionszulagen der Jahre 2004 bis 2009 ein Sonderposten gebildet, der über einen Zeitraum von 5 Jahren aufgelöst wird. Seit 2011 werden die Investitionszulagen nicht mehr im Sonderposten passiviert, sondern sofort ertragswirksam vereinnahmt. Im Berichtsjahr wurden die Investitonszuschüsse und -zulage (10,5 TEuro, Vorjahr 74,4 TEuro) unter den sonstigen Erträgen ausgewiesen. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten dienen zeitlich unbeschränkte Einzelbürgschaften der Gesellschafter gegenüber der Ostsächsischen Sparkasse, Grundschulden sowie Eigentumsvorbehalte und die Sicherungsübereignung von Maschinen und Sachen der Gesellschaft gemäß separater Verträge. Bei der Ostsächsischen Sparkasse besteht ein Avalkonto für die KUBB GmbH. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 569,3 TEuro (davon 85,4 TEuro mit einer Laufzeit größer 5 Jahre) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne des § 285 Nr. 3 HGB bestehen aus dem Mietvertrag für das Gewerbeobjekt Bretnig, Gewerbering Nord. Der Mietvertrag hat eine unbestimmte Laufzeit. Die jährliche Mietverpflichtung beträgt 154,0 TEuro. Des Weiteren bestehen aus Kfz-Leasingverträgen Verpflichtungen in einem betriebsgewöhnlichen Umfang. Darüber hinaus bestanden keine Haftungsverhältnisse. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Rohergebnis enthält u.a. Mieterträge in Höhe von 207,0 TEuro, Erträge aus Investitionszulagen in Höhe von 140,2 TEuro sowie um Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens in Höhe von 52,0 TEuro sowie periodenfremde Erträge in Höhe von 21,7 TEuro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 9,3 TEuro. Zur betriebswirtschaftlich sachgerechteren Darstellung sind in der Position Löhne und Gehälter die Managementvergütungen an die B & T Holding enthalten. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist in 2015 durch Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von 53,6 TEuro belastet. D. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt 2015 wurden 97 Mitarbeiter und 3 Auszubildende beschäftigt. Im Geschäftsjahr 2015 erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Heiko Thomas als einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 253.015,47 Euro zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 1.464.688,30 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Bretnig - Hauswalde, 18. April 2016 gez. Heiko Thomas, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.04.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersDer Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den aufgestellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 und nicht auf den, unter Inanspruchnahme von Erleichterungsvorschriften, hier offengelegten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015. Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KUBB GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der KUBB GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dresden, 18. April 2016 gez. Dr. Winfried Heide, Wirtschaftsprüfer |
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Aufzugteile BT GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Gewerbering Nord 16
01900 Großröhrsdorf OT Bretnig - Handelsregister
- HRB 4948, Dresden
- Eintragungsdatum
- 4. Dezember 1991
- Branche
-
Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Herstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen - Eingetragenes Kapital
- 250.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Entwicklung, Herstellung, Montage und Vertrieb von Kunststoffteilen, Elektrobaugruppen, Aufzugskomponenten, Kälte- und Einrichtungskomponenten, Metallverarbeitung und Herstellung von Spezialteilen, insbesondere aus Metall sowie Herstellung und Vertrieb von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen aller Art.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2016 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2016. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
2016- Anlagevermögen 71,2 % 4,88 Mio
- Umlaufvermögen 28,4 % 1,94 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,4 % 28,4 k
- Verbindlichkeiten 46,6 % 3,19 Mio
- Eigenkapital 37,6 % 2,57 Mio
- Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 9,6 % 657,7 k
- Rückstellungen 6,3 % 429,7 k
Bilanzdaten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2016- Umsatzerlöse 90,9 % 9,20 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 5,0 % 507,3 k
- Sonstige betriebliche Erträge 3,2 % 323,4 k
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,6 % 61,9 k
- Andere aktivierte Eigenleistungen 0,2 % 17,7 k
- Erhöhung (Vj. Verminderung) des Bestands an in Ausführung befindlicher Bauaufträge 0,1 % 5,6 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 506
- Materialaufwand 49,4 % 4,43 Mio
- Personalaufwand 39,7 % 3,56 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 8,9 % 797,8 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,0 % 87,0 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,9 % −81,0 k
- Sonstige Steuern 0,1 % 8,6 k
- Ergebnis nach Steuern 13,9 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 5,3 k
GuV-Daten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Renè Matthe
seit 2024 Geschäftsführer
-
Robert Stoy
seit 2023 Prokura
-
Torsten Berger
seit 2023 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- B&T Holding GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Historie
- 2026
-
29.01.
Austritt einer PositionJens Werdin · Gesamtprokura
-
29.01.
Austritt einer PositionJörg Mumm · Gesamtprokura
-
29.01.
Austritt einer PositionChristian Pietsch · Gesamtprokura
-
29.01.
Austritt einer PositionRenè Matthe · Gesamtprokura
- 2024
-
06.05.
Austritt einer PositionS*** T****** · Gesamtprokura
-
26.01.
Austritt einer PositionH***** R****** · Geschäftsführer
-
26.01.
Eintritt eines MitgliedsRenè Matthe · Geschäftsführer
- 2023
-
03.11.
Eintritt eines MitgliedsRenè Matthe · Gesamtprokura
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2016 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2015 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2014 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2013 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2012 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2015 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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- Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
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"type": "mcp",
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