BauKing GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die BauKing GmbH hat ihren Sitz in Dortmund. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter HRB 33636 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Erstellung des Jahresabschlusses der BauKing GmbH erfolgt gemäß den Vorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die BauKing GmbH, Dortmund, ist einerseits Organträgerin eines ertragsteuerlichen Organkreises und somit für diesen nach der formalen Betrachtungsweise alleinige Steuerschuldnerin. Gleichzeitig ist die BauKing GmbH auch Organgesellschaft des ertragsteuerlichen Organkreises der BME Germany Holding GmbH, Dortmund. Daher sind tatsächliche und latente Steuern der Organgesellschaften vollständig in dem Jahresabschluss der BME Germany Holding GmbH, Dortmund, auszuweisen. Die Angaben nach § 285 Nr. 29 HGB entfallen daher. Mit Verschmelzungsvertrag vom 1. August 2023 wurde die BauKing EDV-Service GmbH, Finnentrop, mit Wirkung zum 1. Januar 2023 auf die BauKing GmbH, Dortmund verschmolzen. III. Erläuterungen zur Bilanz Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über ihre betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Nutzungsdauern der Sachanlagen liegen zwischen 3 und 33 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis EUR 800,00 werden im Jahr ihrer Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wird. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten und im Falle voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Eine Darstellung des Anlagevermögens zeigt der beigefügte Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang). Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert abzüglich Wertberichtigungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen solche aus Ergebnisübernahmen (TEUR 14.561, Vj. TEUR 55.763), Cashpool (TEUR 29.491, Vj. TEUR 35.217), Umsatzsteuer (TEUR 1.354, Vj. TEUR 6.134), laufenden Verrechnungen (TEUR 9.449, Vj. TEUR 8.908) sowie Bonusverbindlichkeiten (TEUR -9.688, Vj. TEUR -9.964). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Darlehen (TEUR 57.248, Vj. TEUR 9.000) sowie Ergebnisabführung (TEUR 15.901, Vj. TEUR 45.328). Die liquiden Mittel und der Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert bewertet. Das Stammkapital von EUR 52.943.892,00 ist eingeteilt in 52.943.892 Geschäftsanteile von je EUR 1,00. Die Pensionsverbindlichkeiten bestehen im Rahmen von wertpapiergebundenen Pensionszusagen, die durch Rückdeckungsversicherungsverträge, welche an die Pensionsberechtigten verpfändet sind, gedeckt sind. Die kongruent rückgedeckten Altersversorgungszusagen sind nach § 253 Abs. 1 S. 3 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert der Wertpapiere der zugrundeliegenden Rückdeckungsversicherungsansprüche bewertet. Dieser entspricht dem Aktivwert, der aus dem zum Ende der Versicherungsperiode berechneten Deckungskapitals, mindestens jedoch aus dem garantierten Rückkaufswert, bzw. aus dem aus dem geschäftsplanmäßigem Deckungskapitals abgeleitet wird. Die Berechnung des Aktivwerts erfolgt auf das Ende der vereinbarten Beitragsperiode. Die Berechnung eines Unterschiedsbetrages nach § 253 Abs. 6 HGB entfällt daher. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen im Sinne des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Die folgende Tabelle zeigt die verrechneten Werte:
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen betreffen überwiegen Tantiemen und Erfolgsprämien (TEUR 1.600) und ausstehende Rechnungen (TEUR 834). Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten einschließlich der gewährten Sicherheiten geht aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel hervor: 31.12.2023:
31.12.2022:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen solche aus Darlehen (TEUR -5.689, Vj. TEUR -4.467), Cashpool (TEUR 55.182, Vj. TEUR 29.901), Bonusverbindlichkeiten (TEUR 7.166, Vj. TEUR 5.005) und laufende Verrechnungen (TEUR -3.232, Vj. TEUR 17.311) sowie Forderungen aus Ergebnisübernahmen (TEUR -15.503, Vj. TEUR -694). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Darlehen (TEUR 57.248, Vj. TEUR 9.000) sowie Ergebnisabführung (TEUR 15.901, Vj. TEUR 45.328). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse ergeben sich im Wesentlichen aus der Vermittlung von Umsätzen mit verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 37.894 (Vj. TEUR 35.075), aus Weiterbelastungen und aus Umlagen in Höhe von TEUR 23.363 (Vj. TEUR 21.544) sowie Sondervergütungen über TEUR 19.590 (Vj. TEUR 18.410). Die Umsatzerlöse werden ausschließlich im Inland erzielt. In der Gewinn- und Verlustrechnung sind nachfolgende periodenfremde Erträge enthalten:
ErgebnisverwendungsvorschlagAuf Grund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird das Jahresergebnis in Höhe von TEUR 15.901 vollständig an die BME Germany Holding GmbH, Dortmund, abgeführt. Ein Gewinnverwendungsvorschlag im Sinne des § 285 Abs. 34 HGB entfällt daher. V. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften Die Gesellschaft hat eine Patronatserklärung für Mietverpflichtungen der BAUKING Ostfalen GmbH, Helmstedt, (TEUR 9.857 gesamt; p. a. TEUR 1.820 bis 31. Mai 2029) übernommen; zum 31. Dezember 2023 waren keine Beträge rückständig. Weiterhin hat die Gesellschaft zugunsten der hagebaucentrum Wolfsburg Investment GmbH & Co. KG eine Patronatserklärung für Mietverpflichtungen der BAUKING Weser-Ems GmbH für das Mietobjekt hagebaumarkt Wildeshausen (TEUR 1.708 gesamt; TEUR 410 p. a. bis 20. Februar 2028) übernommen; zum 31. Dezember 2023 waren keine Beträge rückständig. Die BauKing GmbH hat zugunsten der Kreissparkasse Bersenbrück eine Patronatserklärung für Mietverpflichtungen der BAUKING Weser-Ems GmbH, Bad Essen, aus dem Mietvertrag mit der Niederste-Hollenberg GmbH & Co. KG Investment und Immobilien, Bad-Essen, (TEUR 4.107 gesamt; TEUR 456 p. a. bis 31. Dezember 2032) für den Standort Quakenbrück gewährt; zum 31. Dezember 2023 waren keine Beträge rückständig. Die BauKing GmbH hat zugunsten des Vermieters (Niederste-Hollenberg GmbH & Co. KG Investment und Immobilien, Bad Essen) eine Patronatserklärung für Mietverpflichtungen der BAUKING Weser-Ems GmbH, Bad Essen, (TEUR 5.370 gesamt; TEUR 597 p. a. bis 15. August 2032) für den Standort Bramsche gewährt, zum 31. Dezember 2023 waren keine Beträge rückständig. Weiterhin hat die BauKing GmbH zugunsten des Vermieters (Amisia Kontor Immobilien GmbH & Co. KG, Haren (Ems)) eine Patronatserklärung für Mietverpflichtungen der BAUKING Weser-Ems GmbH für das Mietobjekt hagebaumarkt Greven (TEUR 1.018 gesamt; TEUR 509 p. a. bis 31. Dezember 2025) für den Standort Greven gewährt. Zum 31. Dezember 2023 waren keine Beträge rückständig. Die Gesellschaft hat im üblichen Geschäftsumfang und -laufzeiten Leasingvereinbarungen insbesondere für die Ausstattung der Arbeitsplätze (Bürogeräte) getroffen. Der Leasingaufwand der Gesellschaft beläuft sich im Geschäftsjahr auf TEUR 482 (Vorjahr: TEUR 437). Zudem bestehen aus dem Mietvertrag der Niederlassung in Dortmund insgesamt TEUR 3.393 finanzielle Verpflichtungen über die vertraglich vereinbarte Restlaufzeit bis Februar 2032. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der CRH Handelsaktivitäten, zu denen auch die BauKing GmbH mit sämtlichen Tochtergesellschaften gehört, durch Blackstone und der Sicherstellung der Anteilskaufpreis- und der Betriebsmittelfinanzierung der BME-Gruppe wurden im Zug der Kreditaufnahme durch die BME Group Holding B.V. die Geschäftsanteile und die BME Intercompany Ansprüche der Gesellschaft und anderer wesentlicher BME-Beteiligungsunternehmen im Jahr 2020 als Sicherheit verpfändet. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft für die Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der betreffenden Tochterunternehmen als gering eingeschätzt. VI. Sonstige Angaben Konzernabschluss Die Gesellschaft erstellt einen eigenen Konzernabschluss und wird in den Konzernabschluss der BME Group Holding B.V., Schiphol/Niederlande, (größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Die Konzernabschlüsse sind bei der BauKing GmbH erhältlich. Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB Die Angaben sind nach § 285 Nr. 17 letzter Satzteil HGB unterblieben. Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB
* Jahresergebnis vor Ergebnisabführung
Die Bauwaren Mahler GmbH & Co. KG wurde mit Vertrag vom 21. Juli 2023 im Zuge eines Formwechsel in eine GmbH umgewandelt. Die ehemalige Komplementärgesellschaft Mahler Bauwaren und Fliesen GmbH sowie die Mahler Bayerische Bauwaren GmbH wurden mit Verschmelzungsvertrag vom 1. August 2023 auf die nun als Bauwaren Mahler GmbH firmierende Gesellschaft verschmolzen. Die Schneider + Holdinghausen GmbH wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 21. Juli 2023 in die BAUKING Immobiliengesellschaft mbH umfirmiert. Die Schriever Immobilien GmbH wurde mit Verschmelzungsvertrag vom 1. August 2023 auf die BAUKING Immobiliengesellschaft mbH mit Wirkung zum 1. Januar 2023 verschmolzen. Zudem wurden die BAUKING Immobilienbeteiligungs GmbH & Co. KG sowie die BAUKING Immobilienbeteiligungs Verwaltungs GmbH mit Verschmelzungsvertrag vom 1. August 2023 auf die BAUKING Immobiliengesellschaft mbH verschmolzen. Mitarbeiterzahl Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 306 Arbeitnehmer (Vorjahr 234) beschäftigt. Geschäftsführung Andreas Strietzel, Vorsitzender der Geschäftsführung Rene Rieder, Geschäftsführer Vertrieb Alexander Koch, Geschäftsführer Finanzen und IT Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023 betrugen TEUR 1.554 (Vorjahr: TEUR 1.928). Die Gesamtbezüge von drei ehemaligen Mitgliedern der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023 betrugen TEUR 978. Aufsichtsrat Herr Christoph Lehrmann, strategische Entwicklung (Vorsitzender) Herr Remco J. Teulings, Managing Director Building Materials Europe Herr Jan Petrus Paulus Bos, Finance Director Building Materials Europe Der Aufsichtsrat hat in 2023 keine Vergütung erhalten.
Dortmund, den 15. März 2024 BauKing GmbH gez. Andreas Strietzel, Geschäftsführer gez. René Rieder, Geschäftsführer gez. Alexander Koch, Geschäftsführer Datum der Feststellung: 29. April 2024 Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Zusammengefasster Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Eine starke BAUKING in schwierigen Gewässern Der BAUKING Konzern (BauKing GmbH, Dortmund, einschließlich der voll- und teilkonsolidierten Tochterunternehmen und verbundenen Unternehmen, im Folgenden "BAUKING") hat im Jahr 2023 einen Umsatz von 1,23 Mrd. EUR (Vj. 1,29 Mrd. EUR) realisiert. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und BME-Konzernumlagen) beträgt im Geschäftsjahr 2023 rd. 45 Mio. EUR (Vj. 71 Mio. EUR). BAUKING rangiert unverändert auf Platz drei im deutschen Baustoffhandel und ist schwerpunktmäßig aktiv in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg sowie in Bayern. Die BAUKING ist mit Abstand die umsatzstärkste Gesellschafterin der hagebau- Kooperation. Die operativen Aktivitäten der BAUKING im Baustoff-Fachhandel werden über sieben Vertriebsgebiete gesteuert, die zusammen mit vier Vertriebsgebieten im Hagebau-Einzelhandel, aufgeteilt in mehrere rechtlichen Gesellschaften, unter dem Dach der BAUKING agieren. Die regionalen Gesellschaften halten Kapitalanteile an Enkelgesellschaften, teilweise mit Fremdgesellschaftern. Der Sitz der BauKing GmbH wurde im Januar 2022 nach Dortmund verlagert. Dort sind die wesentlichen Funktionsbereiche des Konzerns zusammengefasst. Ab dem 1. März 2023 (wirtschaftlicher Übergangsstichtag) gehören zur BAUKING auch die Gesellschaften der Gebhardt Bauzentrum GmbH und die Bäthge Baustoffe GmbH. Gebhardt Bauzentrum, gegründet 1926, erzielte an seinen sieben Standorten in Marktheidenfeld, Goldbach, Höchberg, Karlstadt, Hammelburg, Erlangen und Fürth mit rund 271 Mitarbeitern (Köpfe) einen Jahresumsatz von über 95 Mio. EUR (12 Monate) und ist nach der Integration der Mahler-Gruppe im Jahr 2021 der zweite wichtige Schritt in den Absatzmarkt in Süddeutschland. Bäthge Baustoffe wurde 1855 in Berlin gegründet und beschäftigt an seinem Standort in Berlin-Spandau rund 64 Mitarbeiter (Köpfe). Das Traditionsunternehmen im Berliner Baustofffachhandel ist mit seinen über 21 Mio. EUR Jahresumsatz (12 Monate) eine passgenaue Ergänzung für das Standortportfolio in der Hauptstadt. BAUKING ist ein 100%iges Tochterunternehmen der BME Germany Holding GmbH, die zur BME | Building Materials B.V. Europe mit Sitz in Schiphol, Niederlande ("BME Group"), gehört. Die BME Group beschäftigt mehr als 12.000 Mitarbeiter an über 940 Standorten in 8 Ländern. Der Umsatz im Jahr 2023 betrug rd. 5,4 Mrd. EUR (2022: rd. 5,5 Mrd.). Die BME Group verfolgt das Ziel, im europäischen Handel zu wachsen und Synergiepotenziale zu heben. 1. Wirtschaftliches Umfeld: Aktuelle Konjunkturprognosen u.a. des des Ifo-Instituts (Dezember 2023) zeichnen ein gemischtes Bild der deutschen Wirtschaft: Wirtschaftswachstum: Es wird erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands im Jahr 2023 real um 0,4% schrumpfen wird. Für die darauffolgenden beiden Jahre wird aktuell ein Anstieg der Wirtschaftsleistung um 1,4% bzw. 1,2% prognostiziert. Inflation: Die Inflation spielte im Jahr 2023 eine Schlüsselrolle und wird dies auch im Jahr 2024 tun. Die hohe Inflationsrate, die sich in einer spürbaren Abschwächung der Nachfrage widerspiegelt, dürfte von 6,9% im Jahr 2022 auf 6,0% im Jahr 2023 gefallen sein und weiter auf 2,6% im Jahr 2024 sinken. Beschäftigungsaufbau: Die konjunkturelle Schwäche wirkt sich auf den Beschäftigungsaufbau aus und wird diesen im Jahr 2023 etwas verlangsamen. Das trägt zur Stagnierung des BIP in etwa auf dem Niveau des Vorjahres bei. Konjunkturerholung und Haushaltsrisiken: Die Konjunkturerholung verzögert sich, und es besteht die Befürchtung, dass Haushaltslücken neue Risiken bergen könnten. Es wird aber auch erwartet, dass sich die Konjunktur im Jahr 2025 normalisieren wird. Insgesamt zeigt die Prognose, dass die deutsche Wirtschaft eine Phase der Unsicherheit durchläuft, wobei für die nächsten Jahre eine allmähliche Erholung in Sicht ist. Die Herausforderungen bestehen hauptsächlich im Umgang mit der Inflation und der Wiedererlangung des Wirtschaftswachstums. Weltwirtschaft 2023 geprägt von komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen Im Jahr 2023 erlebte die Weltwirtschaft eine Phase der Unsicherheit und Herausforderung, geprägt von verschiedenen globalen und lokalen Faktoren. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählten die Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie, geopolitische Spannungen, darunter der anhaltende Konflikt in der Ukraine, sowie wirtschaftliche Unsicherheiten, die aus diesen Situationen resultierten. Die COVID-19-Pandemie, die ab 2020 die Weltwirtschaft stark beeinträchtigte, hinterließ auch 2023 noch ihre Spuren. Während viele Länder Fortschritte bei der Bewältigung der Gesundheitskrise machten, hatten die langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen weiterhin Einfluss. Dazu gehörten Lieferkettenstörungen, eine veränderte Arbeitslandschaft und Veränderungen im Verbraucherverhalten. Diese Faktoren führten zu einer ungleichmäßigen Erholung in verschiedenen Regionen der Welt. Die geopolitischen Spannungen, insbesondere der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, hatten weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Sie führten zu einem Anstieg der Energiepreise und einer Destabilisierung der globalen Nahrungsmittelversorgung, da sowohl Russland als auch die Ukraine wichtige Exporteure von Energie und Getreide sind. Diese Entwicklungen trugen zu einer erhöhten Inflation in vielen Ländern bei, was wiederum die Kaufkraft der Verbraucher einschränkte, und die wirtschaftliche Erholung hemmte. Darüber hinaus spielten zentrale Banken eine entscheidende Rolle in der Wirtschaftsentwicklung des Jahres 2023. Viele erhöhten die Zinssätze, um der Inflation entgegenzuwirken, was jedoch das Wirtschaftswachstum dämpfte und die Schuldenlast in Ländern mit hohem Fremdkapitalbedarf erhöhte. Diese Maßnahmen hatten Auswirkungen auf sowohl entwickelte als auch aufstrebende Volkswirtschaften. Trotz dieser Herausforderungen gab es auch Anzeichen für eine allmähliche Erholung. Einige Länder zeigten eine robuste wirtschaftliche Leistung, begünstigt durch die schrittweise Normalisierung des Geschäfts- und Verbraucherverhaltens sowie durch anhaltende staatliche Unterstützungsmaßnahmen. Es gab auch Fortschritte in Bereichen wie der digitalen Wirtschaft, der erneuerbaren Energie und der technologischen Innovation, die neue Wachstumschancen boten. Zusammenfassend war das Jahr 2023 ein Jahr der komplexen wirtschaftlichen Herausforderungen, geprägt von den Nachwirkungen der Pandemie, geopolitischen Spannungen und den Bemühungen der Zentralbanken, die Inflation in den Griff zu bekommen. Die globale Wirtschaft zeigte eine gemischte Leistung mit sowohl Rückschlägen als auch Erholungszeichen, abhängig von der Region und den spezifischen wirtschaftlichen Bedingungen. Die deutsche Wirtschaft zeigt Vollbeschäftigung aber leidet unter hohem Kostendruck Im Jahr 2023 durchlief die deutsche Wirtschaft eine herausfordernde Phase, die durch eine Kombination aus globalen Unsicherheiten und lokalen Herausforderungen gekennzeichnet war. Die Konjunktur kühlte sich ab, und das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurde für das Jahr mit einem Rückgang von 0,4% prognostiziert. Trotz der wirtschaftlichen Abschwächung gab es auch positive Anzeichen: Die Inflation begann sich zurückzuziehen, die Lohneinkommen stiegen deutlich an, und die Beschäftigungsrate lag bei hohen 94,4% im November. Diese Faktoren deuteten auf eine allmähliche Erholung hin, auch wenn die kurzfristigen Aussichten von Vorsicht geprägt sind. Insgesamt spiegelte sich in der Entwicklung der deutschen Wirtschaft die globale Situation wider, mit spezifischen nationalen Einflüssen, die sowohl Herausforderungen als auch Chancen für das kommende Jahr bieten. Im Jahr 2022 lag die Arbeitslosenquote in Deutschland im Dezember bei niedrigen 5,4%. In der zweiten Jahreshälfte 2023 stieg sie leicht an, und im November betrug sie 5,6%. Für 2024 prognostiziert das ifo- Institut eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 5,6%. Im Jahr 2025 wird erwartet, dass die Arbeitslosenquote wieder auf 5,3% (Niveau 2022) sinken wird. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass sich die deutsche Wirtschaft einerseits langsam erholt, andererseits aber weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert ist, die sich auf den Arbeitsmarkt auswirken werden. Neben den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird die Geschäftsentwicklung der BAUKING-Gruppe im Geschäftsbereich Holz- und Baustoffhandel wesentlich durch die Baukonjunktur beeinflusst. Die hagebaumärkte hängen vom Konsumklima des privaten Verbrauchers ab. Der Wohnungsbau bricht signifikant ein Die Entwicklung des Wohnungsbaus in Deutschland im Jahr 2023 schwächte sich unerwartet deutlich ab und verschärfte sich im Jahresverlauf weiter:
Der Rückgang betrifft Genehmigungen für Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser in gleichem Maße. In Bezug auf die Unterschiede zwischen städtischem und ländlichem Wohnungsbau registrierte BAUKING einen erheblich stärkeren Rückgang der Nachfrage in ländlichen Gebieten. Ursächlich dafür war der höhere Nachfragedruck in urbanen Ballungsräumen, der durch Zuwanderung, unter anderem aus dem Kriegsgebiet der Ukraine, weiter verstärkt wurde. Inwieweit sich dieser Trend in den Folgejahren fortsetzt, wird sich zeigen. Diese Entwicklungen im Wohnungsbau in Deutschland im Jahr 2023 wurden maßgeblich durch weiterhin steigende Baukosten und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen beeinflusst. Der Kostendruck im Neubau war auch im Jahr 2023 ein allgegenwärtiges Thema. Zugleich sanken die Immobilienpreise aufgrund der steigenden Zinsen und dämpften damit Investitionen in Neubau und Sanierung. Die im Vorjahr zweistellig gestiegenen Bau-Materialkosten, bedingt durch globale Lieferkettenprobleme und die Nachwirkungen der COVID-19-Pandemie, sowie erhöhte Arbeitskosten aufgrund des Fachkräftemangels und der Inflation, blieben im Durchschnitt auf hohem Niveau und belasteten unverändert die Bauvorhaben. Die Baukosten für Wohngebäude lagen im Mai 2023 um 8,8% höher als im Vorjahr. Die Zinsentwicklung spielte 2023 eine weitere entscheidende Rolle in der Baukonjunktur. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagierte auf die Inflationsentwicklung mit einer Anhebung der Zinsen, was zu höheren Kreditkosten für Bauherren und Investoren führte. Der Effektivzins über alle Laufzeiten verdreifachte sich gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2021, was zu einer Halbierung der Kreditnachfrage führte. Dies hatte einen dämpfenden Effekt auf den Neubau, da die erhöhten Finanzierungskosten in Kombination mit den ohnehin schon hohen Baukosten die Rentabilität von Neubauprojekten verringerten. Die Immobilienpreise in Deutschland im Jahr 2023 haben eine deutliche Abwärtstendenz gezeigt. Im 2. Quartal 2023 sanken die Preise für Wohnimmobilien um durchschnittlich 9,9% gegenüber dem Vorjahresquartal. Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Diese Tendenz setzte sich im 3. Quartal 2023 fort, mit einem weiteren Rückgang von 10,2% gegenüber dem 3. Quartal 2022, ebenfalls ein Rekordrückgang. Die Politik hielt sich -trotz konzeptioneller Ideen- mit der Umsetzung von Programmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen zurück. Die Einführung der Wohnbauförderung für klimafreundlichen Neubau im März 2023 zeigte keinen eindeutigen Effekt auf die Genehmigungszahlen. Zusammenfassend erlebte der Wohnungsbau in Deutschland im Jahr 2023 einen signifikanten Rückgang sowohl im Wohnbau als auch im Nicht-Wohnbau, der durch Faktoren wie steigende Baukosten und verschlechterte Finanzierungsbedingungen verursacht wurde. Erforderliche und erfolgversprechende Förderprogramme waren bis Ende des Jahres noch nicht erkennbar. Private Konsumkonjunktur stabil Die private Konsumkonjunktur in Deutschland im Jahr 2023 zeigt sich trotz globaler Unsicherheiten stabil. Die Inflationsrate, ein Schlüsselindikator für die Konsumneigung, sank im November 2023 auf 3,2%, den niedrigsten Stand seit Juni 2021, obwohl die Verbraucherpreise weiterhin hoch blieben. Für 2024 deutet sich eine Fortsetzung des moderaten Wachstumspfades an. Die Erholung von den pandemiebedingten Einbrüchen dürfte weiterhin bestehen, jedoch beeinflussen Faktoren wie die globale Wirtschaftslage, geopolitische Entwicklungen und Umweltbedingungen die Konsumdynamik. Ein zunehmendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit könnte den Konsumtrend ebenfalls beeinflussen, mit einem möglichen Anstieg in grünen und nachhaltigen Produkten auch im Baumarktsektor. Insgesamt wird eine leichte bis moderate Steigerung der Konsumausgaben erwartet, abhängig von der allgemeinen Wirtschaftslage und Verbraucherstimmung. 2. Geschäftsentwicklung: BauKing GmbH Die BauKing GmbH nimmt als geschäftsleitende Holding übergreifende Aufgaben in den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Marketing, Controlling, Finanzen, IT und Recht wahr. Eigene operative Tätigkeiten im Baustoffhandel bzw. Baumarktgeschäft übt die Gesellschaft nicht aus. Das Jahresergebnis der BauKing GmbH wird im Wesentlichen durch die Beteiligungserträge der Tochterunternehmen geprägt. Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung sank im Wesentlichen aufgrund der geringeren Erträge aus Gewinnabführungsverträgen auf 15.901 TEUR (Vj. 45.328 TEUR). Aufgrund des im Jahre 2019 abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrages zwischen der BauKing GmbH und der BME Germany Holding GmbH ("BME Germany") wird der Jahresüberschuss in voller Höhe an die BME Germany abgeführt. BAUKING (Konzern) - Umsatz: BAUKING hat im Jahr 2023 einen Umsatzrückgang von 4,4% auf 1.234 Mio. EUR realisiert. Bereinigt um den Unternehmenserwerb der Gebhardt-Gruppe und der Bäthge Baustoffe betrug der organische Rückgang der Umsatzerlöse 12,2%. Das Jahr 2023 war geprägt von starken wirtschaftlichen Einflüssen. Anhaltend hohe Materialpreise, wenn auch mit unterschiedlicher Entwicklung in den Baustoffkategorien, eine Abschwächung der Inflation bei anhaltend hohen Personalkosten sowie Vollbeschäftigung, und ein materiell gestiegenes Zinsniveau führten zu Kaufzurückhaltung und Rückgang der Kundenfrequenz, insbesondere in der zweiten Jahreshälfte. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Jahres 2023 trägt dem Rechnung. Der Umsatz im Fachhandel ist um 4,4 % gesunken, der Umsatz im Einzelhandel ist um 4,0 % gesunken. Vom Umsatz (finanzieller Leistungsindikator) der BAUKING werden an den Baustoff-Fachhandelsstandorten rd. 85 % und in den hagebaumärkten rd. 15 % erwirtschaftet. Der für die Unternehmenssteuerung verwendete und für das Verständnis des Geschäftsverlaufs und der Lage des Konzerns wesentliche nichtfinanzielle Leistungsindikator ist die gemessene Kundenzufriedenheit, die sich im Jahresvergleich weiterhin auf gutem Niveau befindet Die Geschäftsführung des Mutterunternehmens ist im Rahmen einer Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage des Konzerns und des Mutterunternehmens mit dem Geschäftsverlauf des Jahres 2023 insgesamt zufrieden. - Ergebnis: Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern, Ergebnisabführung und Verlustübernahme, vor den Abschreibungen auf die Geschäfts- oder Firmenwerte, vor BME-Konzernumlagen und vor Eliminierung der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter betrug 29,3 Mio. EUR im Berichtsjahr (Vj. 60,9 Mio. EUR). Die Kosten wurden im Jahr 2023 aktiv der Geschäftsentwicklung angepasst. Reguläre Mitarbeiterfluktuation wurde nur moderat kompensiert. Indexbasierte Mieterhöhungen konnten weitgehend durch vertragliche Anpassungen vermieden werden. Die sich stabilisierenden Energiekosten trugen ebenfalls positiv zum Ergebnis bei. Externe Dienstleistungen wurden noch selektiver eingesetzt. Das Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Ergebnisabführungen/Verlustübernahmen/BME-Konzernumlagen sowie Abschreibungen (EBITDA, finanzieller Leistungsindikator) belief sich auf rd. 45 Mio. EUR. - Vermögens- und Kapitalstruktur: Das Eigenkapital der BauKing GmbH beläuft sich zum 31.12.2023 unverändert auf 181 Mio. EUR. Die Konzern-Bilanzsumme zum 31.12.2023 sank auf 404 Mio. EUR (31.12.2022: 420 Mio. EUR). Das Konzern-Eigenkapital beträgt zum 31.12.2023 165 Mio. EUR. Das Konzern-Eigenkapital drückt die gesunde Finanzlage des Konzerns aus und verdeutlicht den hohen finanziellen Spielraum, der der BAUKING für weiteres Wachstum zur Verfügung steht. Das Konzern-Eigenkapital deckt das Anlagevermögen zu rd. 127% ab. 3. Investitionen: Im Geschäftsjahr 2023 hat die BauKing GmbH Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen i.H.v. 0,5 Mio. EUR getätigt. BAUKING investierte in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen i.H.v. 8,4 Mio. EUR. Es handelt sich um Ersatz- und Rationalisierungsinvestitionen in Logistik, Informationstechnik sowie um Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die im Berichtsjahr getätigten Investitionen liegen unter den Abschreibungen von 16,8 Mio. EUR. Personenkraftwagen und Stapler werden seit dem Geschäftsjahr 2018 geleast. 4. Finanzen: Neben dem Eigenkapital stehen der BauKing GmbH und den Beteiligungsunternehmen ausreichende Kreditmittel über die BME Group zur Verfügung. Zum 31.12.2023 betrug die Höhe der Verbindlichkeiten der BAUKING gegenüber Gesellschaften der BME Gruppe aus der mittelfristigen Finanzierung der Akquisitionen und des Umlaufvermögens 120 Mio. EUR, bei einem gleichzeitigen Kassenbestand/Bankguthaben von 57,0 Mio. EUR. Die Mittelherkunft und die Mittelverwendung des Geschäftsjahres ist aus der Konzern- Kapitalflussrechnung ersichtlich. - Kreditfinanzierung Die Finanzierung ist durch die BME-Gruppe gesichert. Die BauKing GmbH und die Tochter- und Enkelgesellschaften, an denen BAUKING unmittelbar oder mittelbar Mehrheitsgesellschafter ist, sind in das BME Cash Management eingebunden. Die Finanzierung der restlichen BAUKING-Beteiligungsunternehmen erfolgt weiter über eigenständige Banklinien bzw. über Darlehen der BauKing GmbH. Das cash clearing wird im BAUKING-Konsolidierungskreis unter Beachtung der Vorschriften zur Kapitalerhaltung durchgeführt. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der CRH Handelsaktivitäten durch Blackstone in 2019 und der Sicherstellung der Anteilskaufpreis- und der Betriebsmittelfinanzierung der BME-Gruppe wurden im Zuge der Kreditaufnahme durch die BME Group Holding B.V. die Geschäftsanteile und die BME Intercompany- Ansprüche der wesentlichen BME-Beteiligungsunternehmen als Sicherheit verpfändet, u.a. relevant für die nachstehenden BAUKING-Gesellschaften:
5. Personal- und Sozialbereich Die Personalentwicklung entspricht weitgehend der Entwicklung der Unternehmensleistungen. Die BauKing GmbH hatte im Geschäftsjahr durchschnittlich (§ 267 Abs. 5 HGB) 283 Arbeitnehmer. Während des Geschäftsjahres waren in der BAUKING-Gruppe durchschnittlich (§ 276 Abs. 5 HGB) 3.608 Arbeitnehmer (Vj. 3.752) beschäftigt. Unter Einbeziehung der Auszubildenden beschäftigt die BAUKING- Gruppe zum Bilanzstichtag 3.891 (Vj. 3.941) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Personalbereich wird durch die betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie die gezielte Förderung von Nachwuchs-Führungskräften die Stetigkeit in der Organisationsentwicklung gewährleistet. Damit strebt die BAUKING-Gruppe an, die Personalfluktuation zu reduzieren und den hohen Qualifikationsstandard der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern. Die BAUKING-Gruppe stellt sich ihrer sozialen Verantwortung und bildet zum 31.12.2023 225 junge Menschen (Vj. 248) aus. Um die Personalstruktur weiter zu verbessern, wird eine Ausbildungsquote (Anzahl der Auszubildenden/Anzahl der Gesamtarbeitnehmer) von rund 6% angestrebt. Für das Ausbildungsjahr 2024 werden über 50 neue Ausbildungsplätze angeboten, um uns mittel- und langfristig qualifizierten Nachwuchs zu sichern. Die Weiterentwicklung des BAUKING-Qualifizierungskonzeptes steht im Mittelpunkt der Personalaktivitäten. Um das Ziel, weiterhin eine führende Stellung im Service- und Dienstleistungsbereich im nordwestdeutschen Raum einzunehmen, wurden in den Vorjahren BAUKING-Mitarbeiterschulungen durchgeführt. In Inhouse-Seminaren wurde die Fachkompetenz eines Großteils der BAUKING-Mitarbeiter gestärkt. Seit der Coronapandemie werden digitale Qualifizierungsprogramme durchgeführt. Der Fokus lag neben fachlichen Inhalten unverändert auf der Erhöhung der Arbeitssicherheit und der Vermeidung von Arbeitsunfällen. Frauen in Führungspositionen Zum 31. Dezember 2023 lag der Frauenanteil im Aufsichtsrat bei 0%, in der Geschäftsführung (1. Führungsebene) lag der Frauenanteil bei 0% und für die 12 Personen umfassende 2. Führungsebene lag der Frauenanteil bei 8% (1 Person). Die Zielwerte der Frauenanteile wurden erstmalig im Jahr 2022 definiert. Die BauKing GmbH und deren Mutterunternehmen entscheiden bei der Besetzung von Geschäftsführerpositionen stets nach bester Qualifikation, Erfahrung und Eignung zum Wohle des Unternehmens. BAUKING ist mit der aktuellen Besetzung von Aufsichtsrat und Geschäftsführung sehr gut aufgestellt. Aufgrund der stark handelsseitigen Ausrichtung des Unternehmens mit dem Fokus auf die Bauwirtschaft haben die Führungskräfte eine einschlägige Ausbildung abgeschlossen und entsprechende einschlägige Berufserfahrung gesammelt, für die auch weiterhin ein allgemeiner Mangel an Nachwuchskräften herrscht. Zudem entscheiden sich Frauen weniger oft für entsprechende Berufe im Handel mit Baustoffen. Aus diesem Grund stehen deutlich weniger weibliche als männliche hochqualifizierte und erfahrene Kandidaten für die Besetzung von Geschäftsführungspositionen und Aufsichtsrat zur Verfügung. Daher belaufen sich die Zielquoten für den Aufsichtsrat und den Vorstand auch weiterhin auf 0% für den Aufsichtsrat und 0% für den Vorstand. Für die 2. Führungsebene bleibt die Zielgröße von 8% (1 Person) bestehen, ist aber nicht als Obergrenze zu verstehen. Der Anteil von Frauen an der Führung der BAUKING soll kontinuierlich über die nächsten Jahre ausgebaut werden. Die vorstehende Erklärung nach § 289f Abs. 4 HGB ist Bestandteil des Lageberichts. Die Prüfung durch den Abschlussprüfer ist nach § 317 Abs. 2 Satz 6 HGB darauf zu beschränken, ob diese Angaben gemacht wurden. 6. Einkauf und Beschaffung: Die BAUKING-Gruppe ist mit Abstand die umsatzstärkste Gesellschafterin der Baustoffhandels- und Baumarktkooperation hagebau, Soltau. Die Kooperation hat im Jahr 2022 (letzter vorliegender Abschluss) einen zentralfakturierten Umsatz von rd. 7,2 Mrd. EUR erzielt Per 31. Dezember 2022 gehörten der hagebau 344 Gesellschafter mit 1.542 Betriebsstätten an. Vom zentral fakturierten Einkaufsumsatz hat der BAUKING Konzern auf Basis des Konsolidierungskreises zum 31.12.2022 einen Anteil von 12 %. Die Konditionen aller wesentlichen Zulieferer werden regelmäßig überprüft, um optimale Lieferbedingungen sicherzustellen. Durch eine permanente Optimierung des Bestandsmanagements wird ständig daran gearbeitet, die Lagerverweildauer der bezogenen Produkte weiter zu senken. Um den Kunden Top-Qualität durch erstklassige und umfangreiche Sortimente bieten zu können, setzen die Vertriebslinien der BAUKING-Gruppe auf eine enge Zusammenarbeit mit ihren Partnern und streben langfristige Lieferbeziehungen an. 7. Risikomanagement: Gesamtrisiko Für BAUKING ist das Risikomanagement ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung. Risikomanagement kennzeichnet die gezielte Sicherung bestehender und zukünftiger Erfolgspotentiale. Ziel ist es, Risiken frühestmöglich zu identifizieren und geeignete Vorsorge- und Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen, um hierüber dauerhaft eine Bestandsgefährdung des Unternehmens zu vermeiden. Eine interne Revision unterstützt die Geschäftsführung bei ihren Aufgaben. BAUKING ist im Rahmen ihrer Ausrichtung unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die BAUKING verfügt über ein umfassendes Instrumentarium zur Geschäftssteuerung und zum Risikomanagement, so dass über ein permanentes Benchmarking Gegenmaßnahmen bei Fehlentwicklungen ergriffen werden. Insgesamt ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen, dass keine den Fortbestand der BAUKING gefährdenden Risiken bestehen und künftige bestandsgefährdende Risiken nicht erkennbar sind. Geschäftsrisiken und operative Risiken Die Handelsbranche und hier insbesondere der baunahe Bereich wird durch starken Wettbewerb und die Abhängigkeit von der Baunachfrage und vom Konsumverhalten der Kunden beeinflusst. Die BAUKING ist im Absatzgebiet gut positioniert. Insbesondere die BAUKING-Bauzentren - die die Fachkompetenz des Baustoffhandels (Beratung, Logistik, Lagerhaltung, Ausstellung etc.) mit der Kundenfrequenz des Baumarkteinzelhandels verbindet - verfügen über Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Gleichwohl ist die BAUKING folgenden Geschäftsrisiken ausgesetzt:
- Rechtliche Risiken: Die BAUKING hat eine Vielzahl unterschiedlicher nationaler Gesetze und Richtlinien zu beachten. Hieraus ergeben sich für die vielfältigen Rechtsgeschäfte innerhalb des Konzerns Risiken, insbesondere bei der Gestaltung von Verträgen, der Lösung gesellschaftsrechtlicher Probleme und der Durchführung von Prozessen. Zur Reduzierung des Risikos wird nach Bedarf auf externe Rechtsberater zurückgegriffen. Für Schadensfälle und Haftungsrisiken besteht ein ausreichender Versicherungsschutz, dessen Umfang durch die BAUKING-Versicherungsabteilung in enger Abstimmung mit dem hagebau- Versicherungsdienst zentral angepasst und kontinuierlich optimiert wird. Rechtsstreitigkeiten, die einen entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der BAUKING-Gruppe haben könnten, sind zurzeit weder anhängig noch angedroht. Eine D&O-Versicherung für die Organe und eine Vertrauensschutzversicherung ist über BME abgeschlossen. - Forderungsrisiko: Das Forderungsausfallrisiko ist für die BAUKING von größerer Relevanz. Eine kontinuierliche Bewertung der Forderungen mittels eines aktiven Forderungsmanagements minimiert konzernweit die Risiken eines Forderungsausfalls. Kreditlinien an gewerbliche Kunden für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden ausschließlich über die zentrale Kundenmanagementabteilung eingeräumt. Das Debitorenmanagement wurde angesichts der hohen Ausfallrisiken bei den Profikunden weiter verschärft. Für die Risiken im Forderungsbereich besteht eine Warenkreditversicherung für die BAUKING. Der Vertrag wurde im Jahr 2023 zu verbesserten Bedingungen bis zum 31.12.2025 verlängert. - Nachhaltigkeit, Umwelt: Kunden legen aus unserer Sicht immer mehr Wert auf ökologisch und ökonomisch nachhaltige Produkte, die einen Beitrag zum Wasser- oder Energiesparen leisten, langlebig und wiederverwendbar sind und somit über den Produktlebenszyklus einen geringen ökologischen Fußabdruck aufweisen. Eine entsprechende Sortimentsauswahl, die Zertifizierung von Produkten, transparente Produktinformationen und Beratung sowie umweltfreundliche Verpackungen sind hier wichtige Wettbewerbsfaktoren. Die BAUKING ist sich ihrer Umweltverantwortung sowie ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst. Die BAUKING versteht Nachhaltigkeit als kontinuierliche und wichtige Aufgabe des Managements sowie jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters. Im Rahmen der ESG (Environmental/Social/Governance) Aktivitäten der BME werden auch von BAUKING entsprechende zusätzliche Maßnahmen gesetzt und diese Aktivitäten in die Tagesprozesse integriert. Dazu wurde in 2023 die Verantwortung innerhalb der BAUKING weiter gebündelt. Durch die ständige Optimierung der logistischen Prozesse wird nach Einschätzung der Geschäftsführung die Umwelt geschont und die wirtschaftliche Effizienz erhöht. - Compliance: Alle relevanten Mitarbeiter bei BAUKING haben an Compliance Schulungen teilgenommen. Leitfäden/-Richtlinien wurden an die betroffenen Mitarbeiter verteilt bzw. stehen im BAUKING- Intranet zur Einsicht und zum Download bereit. 8. Wettbewerbssituation, Marktpositionierung und Ausblick: Wettbewerbssituation und Organisation im Baustoff-Fachhandel Der Baustoffhandel umfasst Unternehmen der Großhandels- und auch der Einzelhandelsstufe. Mit der wachsenden Bedeutung von Eigenleistungen am Bau und den zunehmenden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten durch private Bauherren haben die Unternehmen ihr Engagement auf der Einzelhandelsstufe verstärkt. Damit konkurriert der Baustoffgroßhandel auf der Einzelhandelsstufe immer stärker mit den Bau- und Heimwerkermärkten, die sich primär an private Haushalte/Heimwerker wenden. Überkapazitäten, Preis- und Margendruck haben zu einer hohen Wettbewerbsintensität mit einer geringen Branchenrendite geführt. Im mittelständisch strukturierten Baustoff-Fachhandel prägen sieben große (Einkaufs-)Kooperationen und vier (Baustoffhandels-)Konzerne neben BAUKING die Branche. Zu den umsatzstärksten Kooperationen zählen die EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, die hagebau (Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG) und die Baustoffring Förderungsgesellschaft mbH. Auf der Seite der Konzerne dominieren die Stark Deutschland GmbH (ehemals Raab Karcher Baustoffe), die BayWa Baustoffe AG, die Wego (SIG) Systembaustoffe GmbH sowie die Genossenschaft Deutsche Raiffeisen Warenzentrale GmbH (mit der Einkaufskooperation Baustoffe). Rund 80% der größeren, funktionserfüllenden und leistungsstarken Baustoff-Fachhändler in Deutschland sind Mitglieder im Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB). In bundesweit rund 2.200 Betriebsstätten beschäftigen die BDB-Mitgliedsfirmen 41.000 Mitarbeiter, darunter 3.200 Auszubildende. BDB ist seit mehr als 100 Jahren die branchenspezifische Interessensvertretung für aktuell 930 Baustoff- Fachhändler mit einem Gesamtumsatz von rd. 18,6 Mrd. EUR (Stand: Ende 2021, für Brancheneinordnung weiterhin zutreffend). In diesem Wettbewerbsumfeld wird sich der Konzentrationsprozess im Baustoff-Fachhandel mit einer nach Einschätzung der Geschäftsführung weiter sinkenden Zahl an Unternehmen bei nahezu unveränderter Zahl an Standorten/Betriebsstätten fortsetzen. Die BAUKING-Gruppe hat eine gute Ausgangsposition, um bei der weiteren Konsolidierung Marktanteile hinzugewinnen zu können. Marktposition BAUKING Im überwiegend dreistufigen Vertrieb in Deutschland, der die Kette Industrie, Handel und Verarbeiter umfasst, sieht sich die BAUKING als Baustoff-Fachhandel weiterhin ausgezeichnet positioniert. Profitable Wachstumschancen ergeben sich mittelfristig aus der weiteren Konsolidierung des Marktes, dem Neubau und der energetischen Sanierung sowie Modernisierung, und dem demoskopisch erforderlichen altersgerechten Wohnen. Hier ist neben einer klar strukturierten und nachfragegerechten Sortimentspolitik auch die qualifizierte Beratungsleistung des Baustoff-Fachverkäufers gefragt. Die Hausaufgaben liegen weiterhin in der Optimierung des Nutzens für unsere Kunden, konkret in der Optimierung der Warensortimentspolitik, der Logistik und der Prozesskosten, des gebundenen Kapitals (Working Capital) und in dem Auf- und Ausbau eines signifikant höheren Digitalisierungsgrades. Der BAUKING-Fachhandel hat sich mit seinen ausgebildeten Beratern in den vergangenen Jahren eine solide Geschäftsbasis im Neubau- und im Modernisierungsmarkt geschaffen. Die BAUKING Energie- Experten zeigen den Interessenten nicht nur Energieeinsparpotentiale auf, sondern beraten auch über geeignete Produkte und nennen dem Hausbesitzer hierzu konkrete Investitionskosten. Über das BAUKING - Planungsbüro werden neben dem Fachbereich Bauphysik auch die Bereiche Bauplanung sowie Tragwerksplanung angeboten. Diese erweiterten Dienstleistungen erlauben es dem BAUKING Fachhandel eine Grundbasis für nachgelagerten Produkteverkauf schon in der Planungsphase zu schaffen. Auch im Bereich Solarenergie wurde im Jahr 2023 eine solide Basis für weiteres profitables Wachstum geschaffen. Auf Wunsch empfehlen die Mitarbeiter am Standort zuverlässige Handwerker und begleiten die Modernisierung. Entsprechende Beratungsleistungen werden seit der Einführung der Energieeinsparverordnung stärker nachgefragt. Das BAUKING-Baumarktgeschäft hat in den letzten Jahren eine hervorragende Geschäftsentwicklung zu verzeichnen und liefert einen nachhaltig positiven Beitrag zum Konzernergebnis. Trotz der Wettbewerbsintensität im Do-It-Yourself-Bereich und der Abhängigkeit von der permanenten Weiterentwicklung des hagebaumarkt-Franchisesystems und der Leistungsfähigkeit der anderen Franchisenehmer wird die permanente Optimierung des BAUKING-hagebaumarkt-Standortportfolios angestrebt. Ein weiterer Schwerpunkt des mittel- und langfristigen BAUKING-Investitionsbudgets für Akquisitionen und Neueröffnungen liegt im Baustoff-Fachhandel sowie bei den Kombistandorten. Aufgrund der fragmentierten Marktstruktur in dem Segment Baustoff-Fachhandel werden hier mittel- und langfristig gute Chancen für die BAUKING gesehen. Ausbau der Marktposition durch renditeorientiertes Wachstum Die BAUKING erreicht eine Marktabdeckung im nord- und westdeutschen Raum von der holländischen bis zur polnischen Grenze. Mit dem Erwerb der Mahler-Gruppe im Jahr 2021 wurde der Eintritt in den süddeutschen Markt gestartet und im Jahr 2023 mit dem Erwerb der Gebhardt GmbH & Co. KG mit Ihren 7 Standorten in Nordbayern weiter ausgebaut. Im Konzernabschluss der BAUKING werden 135 Standorte - 85 Fachhandelsstandorte und 50 hagebaumärkte (inkl. 4 quotal einbezogene Standorte und at equity konsolidierte Standorte, Stand 31.12.2023) einbezogen, die eine flächendeckende Nähe zum Kunden bringen. Die BAUKING hat sich zum Ziel gesetzt, die Marktposition zu festigen und auszubauen. Renditeorientiertes Wachstum ist das Maß der Dinge. Dafür werden bestehende Standorte und Akquisitionen regelmäßig auf Profitabilität und Kosteneffizienz untersucht. Sämtliche Investitionsvorhaben der BAUKING werden auf ihren Beitrag zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes geprüft. Es wird grundsätzlich die lokale Marktführerschaft angestrebt und der weitere Ausbau gefördert. Zusammen mit einem konsequenten und effizienten Kostenmanagement und parallelen Effizienzsteigerungen der Abläufe werden vorhandene Ertragspotentiale realisiert. BAUKING ist nach Einschätzung der Geschäftsführung aufgrund ihrer soliden Finanz-, Vermögens- und Ertragslage und mit einem kapitalstarken Investor im Hintergrund in einer starken Position, um nachhaltig erfolgreich wirtschaften zu können. Sie hat ihre Akquisitionsbemühungen zur Realisierung der ambitionierten Wachstumsziele intensiviert und sucht verstärkt nach gut aufgestellten Baustoffhandelsunternehmen zur weiteren engmaschigen Komplettierung und südlichen Ausweitung des Vertriebsgebietes. BAUKING wird zur Stabilisierung und Verbesserung seiner Ertrags- und Liquiditätslage seine Bemühungen um Rationalisierungen, Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen konsequent fortsetzen. Neben den systematisch erfassten Informationen über die betriebswirtschaftliche Entwicklung des eigenen Unternehmens werden permanent Daten über die Marktentwicklung zur Steuerung des operativen Geschäfts gewonnen. Auswirkungen des Ukrainekrieges Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in einem europäischen Gebiet. Es existieren keine wesentlichen, unmittelbaren Auswirkungen auf die Vermögens- und Finanzlage des Konzerns, da BAUKING weder über Investitionen noch über Kreditlinien in dem Krisengebiet verfügt. Darüber hinaus werden keine direkten geschäftlichen Beziehungen (Kunden- oder Lieferanten) im Krisengebiet unterhalten. Mittelbare Auswirkungen des Krieges (Rohstoffknappheit und Preisveränderungen, vor allem bei Energieträgern) hatten und können auch zukünftig einen wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage der BAUKING haben. Wirtschaftlicher Ausblick auf die Geschäftsjahre 2024 und 2025 Im Gegensatz zur Prognose der gleichbleibenden Umsatzerlöse im Lagebericht des Vorjahres war der Rückgang im Umsatz und Ergebnis aufgrund geringerer Nachfrage bereits im ersten Halbjahr 2023 spürbar und hat sich in der zweiten Jahreshälfte nochmals deutlich verschärft. Das von der Bundesregierung gesetzte Ziel an neu geschaffenen Wohneinheiten von 400.000 wurde deutlich verfehlt. Dies beeinflusste auch das wirtschaftliche Ergebnis der BAUKING. Das Konzernergebnis vor Ertragssteuern, Ergebnisabführung, Abschreibung auf Geschäfts- und Firmenwerte, vor BME-Konzernumlagen und vor Eliminierung der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter bewegt sich mit 29,3 Mio. EUR deutlich unter dem Vorjahresniveau von 60,9 Mio. EUR. Die Materialknappheit auf deutschen Baustellen hat sich seit Beginn 2023 deutlich entspannt. In Teilen reduzierten sich die Beschaffungspreise sogar aufgrund von Überangeboten. Dennoch führten ein hohes Kostenniveau, Überkapazitäten, weiterhin steigende Personalkosten und hohe Zinsen zu dramatischen Nachfrageeinbrüchen im Neubau und auch der Sanierung. Nach Einschätzung der Geschäftsführung wird dies die BAUKING auch im Jahr 2024 und zumindest in der ersten Jahreshälfte 2025 begleiten, bis sich die Anzeichen der Erholung zeigen werden. Im Jahr 2024 und 2025 werden sich Renovierungen und energetischen Sanierungen sowie der Einzelhandel weiterhin positiv auf Umsatz und Ertrag der BAUKING auswirken. Gleichwohl erwartet die Geschäftsführung einen weiteren Absatzrückgang im Kerngeschäft, der im Umsatz nicht durch anhaltende Preisinflation kompensiert werden kann. Unterstützt wird diese Prognose durch das anhaltend höhere Zinsniveau bei Baufinanzierungen und die rückläufige Anzahl an Baugenehmigungen. Die Geschäftsführung rechnet daher für 2024 mit rückläufigen Umsatzerlösen (finanzieller Leistungsindikator) in einer Bandbreite von 5% bis 15%, die sich entsprechend der insbesondere im aktuellen Marktumfeld nicht vorhersagbaren Kundennachfrage auch geringer oder höher ausprägen kann und einer leichten Erholung in der zweiten Jahreshälfte 2025, sofern keine politisch unterstützten Fördermaßnahmen frühere Wirkung zeigen. Den nichtfinanziellen Leistungsindikator der Kundenzufriedenheit erwartet die Geschäftsführung weiterhin auf gutem Niveau. Die Höhe des damit verbundenen Rückgangs des Ergebnisses (EBITDA sowie Jahresüberschuss) hängt von der Wirksamkeit und Effektivität der eingeleiteten Kostenanpassungsprogramme ab. Aufgrund der erfolgreichen Maßnahmenumsetzungen im Jahr 2023 sieht sich die BAUKING auch für die beiden folgenden Jahre angemessen aufgestellt. Die BauKing GmbH steht seit dem 20. November 2019 in einem Abhängigkeitsverhältnis zu der BME Group Holding B.V., Schiphol/Niederlande.
Dortmund, den 15. März 2024 BauKing GmbH gez. Andreas Strietzel gez. René Rieder gez. Alexander Koch Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BauKing GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BauKing GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BauKing GmbH, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst wurde, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die in Abschnitt "5. Personal- und Sozialbereich" des Lageberichts enthaltene Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die oben genannte Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 29. April 2024 EY
GmbH & Co. KG
Misko, Wirtschaftsprüfer Ehmann, Wirtschaftsprüferin |
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BauKing GmbH GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Phoenixseestraße 11
44263 Dortmund - Handelsregister
- HRB 33636, Dortmund
- Eintragungsdatum
- 14. Oktober 2014
- Branche
-
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Großhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke a. n. g. - Unternehmenszweck
- Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Halten von Beteiligungen sowie der Handel und der Vertrieb von Baustoffen jeder Art für den Hoch- und Tiefbau sowie Garten- und Landschaftsbau im Groß- und Einzelhandel einschließlich haustechnischen Produkten, Werkzeugen und allen damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 52,4 % 170,56 Mio
- Umlaufvermögen 47,4 % 154,30 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 377,8 k
- Eigenkapital 55,5 % 180,53 Mio
- Verbindlichkeiten 42,6 % 138,55 Mio
- Rückstellungen 1,9 % 6,17 Mio
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 33,8 % 108,56 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 33,8 % 108,56 Mio
- Umsatzerlöse 23,2 % 74,43 Mio
- Erträge aus Verlustübernahme 4,2 % 13,35 Mio
- Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 4,0 % 12,86 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,6 % 1,99 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,4 % 1,26 Mio
- Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 118,1 k
- Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn 0,0 % 0
- Materialaufwand 57,0 % 59,26 Mio
- Personalaufwand 24,9 % 25,85 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 11,6 % 12,03 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5,0 % 5,16 Mio
- Aufwendungen aus Verlustübernahme 1,1 % 1,17 Mio
- Abschreibungen 0,5 % 544,9 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % −1,8 k
- Ergebnis nach Steuern −13,35 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0
GuV-Daten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- BAUKING Ostfalen Verwaltungsgesellschaft mbH DEU 10 €
- BauKing Aktiengesellschaft DEU 10,0M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Beteiligungen an
- Gebhardt Bauzentrum GmbH GmbH 100,0 %
- BAUKING Direkt GmbH GmbH 100,0 %
- Unbekannte Beteiligung 100,0 %
Historie
- 2022
-
12.01.
SitzänderungBauKing GmbH
-
12.01.
GerichtsänderungBauKing GmbH
-
12.01.
AdressänderungBauKing GmbH
- 2020
-
03.02.
Änderung des VertretungsplansIst nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
-
03.02.
SitzänderungBauKing GmbH
-
03.02.
AdressänderungBauKing GmbH
-
03.02.
Änderung der RechtsformGesellschaft mit beschränkter Haftung
-
03.02.
ZweckänderungDie Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Halten von Beteiligungen sowie der Handel und der Vertrieb von Baustoffen jeder Art für den Hoch- und Tiefbau sowie Garten- und Landschaftsbau im Groß- und Einzelhandel einschließlich haustechnischen Produkten, Werkzeugen und allen damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- bauking.de AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
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Tastenkürzel
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