BECAS (GmbH & Co. KG)BremenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Konzerns 1.1. Geschäftsmodell des Konzerns Die BECAS (GmbH & Co. KG) ist ein international tätiges Familienunternehmen mit Sitz in Bremen. Die BECAS (GmbH & Co. KG) ist Mutter- und Konzernobergesellschaft von insgesamt 19 inländischen und ausländischen Tochterunternehmen. Unternehmenszweck der BECAS (GmbH & Co. KG) ist die Verwaltung von Beteiligungen. Die BECAS (GmbH & Co. KG) kann Unternehmen gründen oder sich an solchen beteiligen und derartige Unternehmen oder ihren Geschäftsbetrieb erwerben, veräußern und verpachten oder pachten sowie Zweigniederlassungen errichten und alle mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängenden Geschäfte tätigen. Die Unternehmen der BECAS (GmbH & Co. KG) entwickeln, veredeln, produzieren, handeln, verwalten und vermarkten Waren, Güter und Dienstleistungen in unterschiedlichen Branchen. Die Geschäftsfelder der BECAS (GmbH & Co. KG) umfassen Kaffee, Koffein, Food, sonstige Handelswaren, Grundstücke und Immobilien. Zur Steuerung der Unternehmensgruppe werden bilanz-, ertrags- und liquiditätsorientierte finanzielle Leistungsindikatoren herangezogen. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland betrug im Jahr 2023 rund 4,2 Billionen Euro. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist preisbereinigt im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% Prozent gesunken. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner betrug im Jahr 2023 49.525 Euro. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 weiterhin geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den steigenden Preisen beispielsweise für Energie und Nahrungsmittel sowie dem Fachkräftemangel und der andauernden, wenn auch im Jahresverlauf nachlassenden Corona-Pandemie (Statistisches Bundesamt). Den deutschen Unternehmen fällt es zunehmend schwer, diese Situation zu meistern, da sie zusätzlich unter den vernachlässigten, strukturellen Problemen und der politikseitigen Aushöhlung marktwirtschaftlicher Mechanismen und hoher Regulierungsdichte leiden. Die Entwicklung der Rahmenbedingungen des Standorts Deutschland verschlechtern die internationale Wettbewerbsposition, und dies trifft nicht nur die exportorientierten Unternehmen. Der Lebensmittelmarkt ist weiterhin national und international durch einen intensiven Wettbewerb gekennzeichnet. Die Unternehmen der Gruppe waren und sind gefordert, sich den beschriebenen Rahmenbedingungen zu stellen. Neben den (geo-)politisch bedingten Entwicklungen, wie u.a. den Energiekosten, waren steigende Nahrungsmittelpreise, insbesondere die im späteren Jahresverlauf beginnende Hausse der Rohkaffeebörsen von besonderer Bedeutung. Der Immobilienmarkt ist durch das bevorstehende Gebäudeenergiegesetz und die Anhebung des EZB-Leitzinses stark beeinflusst und verunsichert. Die Corona-bedingten Entwicklungen zum Homeoffice schwächen die Nachfrage nach Gewerbeimmobilien zusätzlich. 2.2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf wird durch die in verschiedenen Geschäftsfeldern tätigen Unternehmen des Konzerns geprägt. Die Nachfrage nach Produkten der Food-Geschäftsfelder ist seit der Corona-Krise und dem Ukraine-Krieg verhaltener als in den Vorjahren. Im Immobilienbereich war die Vermietungssituation stabil. Die mehrheitliche Übernahme der Circle Products GmbH hat den Bereich Food um ein B2C-Unternehmen verstärkt, dass mit einer vielversprechenden Marke im Kaffeemarkt aktiv ist und durch ihr Geschäftsmodell das Nachhaltigkeitsengagement der Gruppe wesentlich verstärkt. Im Übrigen zeichnen sich Synergieeffekte mit den anderen B2C-Unternehmen ab. Mit dem Verkauf der Anteile an der TeraVolt GmbH hat sich der Konzern aus dem Mediengeschäft zurückgezogen. Die im Vorjahr prognostizierte Entwicklung (Erhöhung des Konzernjahresüberschusses) ist eingetreten. Insgesamt ist der Geschäftsverlauf aus Sicht der Geschäftsführung vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen gut. Kleinere Unternehmen des Konzerns müssen sich in den Lebensmittelmärkten noch behaupten, etablierte größere Unternehmen haben eine unverändert gute Marktposition. 2.3. Lage Vermögenslage Investitionen wurden in Höhe von 11,5 Mio. EUR (Vj. 23,7 Mio. EUR) vorgenommen. Durch den Erwerb der Anteile an der Circle Products GmbH wurde ebenfalls Anlagevermögen im Wert von 1,3 Mio. EUR erworben. Der Anstieg der Vorräte stand im Zusammenhang mit den Preisentwicklungen und dem ausgeweiteten Geschäftsfeld Food. Zum Bilanzstichtag betrug das Eigenkapital 63,8 Mio. EUR (Vj 60,4 Mio. EUR). Finanzlage Die liquiden Mittel betrugen am Bilanzstichtag 9,6 Mio. EUR (Vj. 5,5 Mio. EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen auf 164,4 Mio. EUR (Vj. 154,7 Mio. EUR) an. Die für die gesamte Geschäftstätigkeit notwendige Liquidität war stets vorhanden. Auf Basis der Eigenkapitalausstattung sowie vorhandener Kreditlinien wird die Finanzierung des Konzerns daher als geordnet erachtet. 2.4. Finanzielle Indikatoren Zum Bilanzstichtag entwickelten sich die Eigenkapitalquote und das Working Capital wie folgt: Konzerneigenkapital 63,8 Mio. EUR / Bilanzsumme 302,7 Mio. EUR = Eigenkapitalquote 21 % (Vj. 23 %). Die erweiterte Eigenkapitalquote (bei Berücksichtigung der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (16,5 Mio EUR)) beträgt 27 % (Vj. 26%). Umlaufvermögen 156,2 Mio. EUR - kurzfristige Verbindlichkeiten 178,8 Mio. EUR = Working Capital -22,6 Mio. EUR (Vj. -2,7 Mio. EUR). 3. Prognosebericht Laut den ersten Hochrechnungen der Bundesregierung wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sinken. Damit befände sich Deutschland in einer Stagnation. Die Regierung rechnet für das Jahr 2024 mit einer erheblich schwächeren Entwicklung der Wirtschaftsleistung als noch im Herbst 2023 und korrigierte die Prognose deutlich nach unten. Die Auswirkungen der ansteigenden Preise im Energiesegment und allgemein der hohen Inflation sowie die allgemeine weltwirtschaftliche Schwäche, unter anderem bedingt durch die Folgen des Krieges in der Ukraine, belasten die deutsche Wirtschaft. Hinzu kommen die hausgemachten, erheblichen strukturellen Probleme Deutschlands und der deutschen Wirtschaft, die von der Bundesregierung vernachlässigt und voraussichtlich nicht adressiert werden. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir trotz dieser Rahmenbedingungen insgesamt eine Entwicklung auf dem Vorjahresniveau. Im Geschäftsjahr 2025 erwarten wir eine deutliche Ergebnisverbesserung. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1. Risikobericht Die Entwicklung der Umsatzerlöse, der Liquidität und der Ertragslage wird regelmäßig überwacht. Die operative Geschäftstätigkeit wird laufend kontrolliert. Abweichungen von der erwarteten Entwicklung werden identifiziert und analysiert. Deshalb können resultierende Risiken zeitnah erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen schnell ergriffen werden. Wesentliche Risiken für den Konzern ergeben sich aus der Entwicklung der Kaffeepreise. Der Konzern begegnet diesen Risiken dadurch, dass schwebende Geschäfte und Bestände über den Abschluss von Standardkontrakten abgesichert werden. Hinzu kommt bei einem nachhaltig hohen oder sogar steigenden Kursniveau an den Kaffeebörsen ein erhöhter Liquiditätsbedarf, der durch eine Stärkung der Eigenmittel sichergestellt wird. Zusätzliche Risiken ergeben sich aus den Folgen des Kriegs in der Ukraine, insbesondere bezüglich der Energieversorgung und -kosten, und aufgrund der den Unternehmen auferlegten Haftungsrisiken im Rahmen des europäischen Green Deal. Die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation ergibt keine, über die allgemeinen markt- und branchentypischen Einflüsse hinausgehenden, den Fortbestand des Konzerns gefährdenden Risiken. 4.2. Chancenbericht Chancen werden insbesondere in der Ausweitung und Diversifizierung der Produktionskapazitäten im Food-Bereich gesehen. Die generelle Ausweitung der Volumina in einzelnen Produkt- bzw. Geschäftsbereichen ergibt zusätzliche Umsatz- und Ertragspotentiale. Strukturelle Maßnahmen können in einzelnen Bereichen die Ertragslage zusätzlich verbessern. Im Immobilien-Bereich ergeben sich Chancen aus der Entwicklung von weiteren Immobilienprojekten.
Bremen, 30. Dezember 2024 BECAS (GmbH & Co. KG) vertreten durch die Geschäftsführer der Komplementärgesellschaft BECAS Management GmbH Bernd Schopf, Geschäftsführer Bernd Schmielau, Geschäftsführer KONZERN-BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2023A. Angaben zur Identifikation des Konzerns
B. Allgemeine Angaben Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Gesetzes über die Rechnungslegung von bestimmten Unternehmen und Konzernen (Publizitätsgesetz, PublG) erstellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "Davon - Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit (§ 298 HGB i. V. m. § 265 Abs. 3 HGB) zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls im Anhang gemacht. C. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss werden alle Unternehmen einbezogen, auf die die Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausübt. Die folgende Aufstellung zeigt die in den Konzernabschluss der BECAS (GmbH & Co. KG) als oberstes Mutterunternehmen einbezogenen Tochterunternehmen:
Zum Stichtag werden neben der BECAS (GmbH & Co. KG) insgesamt 14 (Vj. 13) inländische und fünf ausländische Tochterunternehmen im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen. Folgende assoziierte Unternehmen werden nach der Equity-Methode bilanziert:
Die Anteile an der TeraVolt GmbH sind im Geschäftsjahr veräußert worden. Für die inländischen Tochterunternehmen werden - außer bei der BECAS Management GmbH, HS Beteiligungsgesellschaft mbH, der Prosana Kaffeeverarbeitungsgesellschaft mbH, der Coffein Compagnie International GmbH und der Aromatico GmbH - Erleichterungen gemäß § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB und, soweit einschlägig, § 291 HGB in Anspruch genommen. D. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung erfolgt nach der Neubewertungsmethode im Erwerbszeitpunkt. Werden nach Erlangung des beherrschenden Einflusses weitere Anteile an einem Tochterunternehmen erworben oder veräußert, ohne dass der Status als Tochterunternehmen verloren geht, werden diese Transaktionen als Kapitalvorgang abgebildet. Forderungen und Verbindlichkeiten, Aufwendungen und Erträge sowie Zwischenergebnisse innerhalb des Konsolidierungskreises wurden, sofern nicht von untergeordneter Bedeutung, eliminiert. Ebenso werden Gewinnausschüttungen und Verlustübernahmen innerhalb des Konsolidierungskreises eliminiert. Für ergebniswirksame Konsolidierungsmaßnahmen werden aktive und passive Steuerabgrenzungen vorgenommen, soweit sie sich in den nachfolgenden Perioden ausgleichen. Für assoziierte Unternehmen erfolgt die Ermittlung des Wertansatzes der Beteiligung und des Unterschiedsbetrages zu dem Zeitpunkt, zu dem ein Unternehmen assoziiertes Unternehmen geworden ist bzw. eine Aufstockung vorgenommen wurde. Aus der At-Equity-Bewertung ergaben sich Geschäfts- oder Firmenwerte in Höhe von 528 TEUR, die nach § 312 Abs. 2 i.V.m. § 309 HGB in einer Nebenrechnung ab dem Geschäftsjahr 2021 linear über 5 Jahre abgeschrieben werden. Im Geschäftsjahr 2023 wurde die Circle Products GmbH als 87% Beteiligung der BECAS Holding GmbH erworben und mittels Erstkonsolidierung zum 1.Januar 2023 vollkonsolidiert in den Konzernabschluss einbezogen. E. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Konzernabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Einzelabschlüsse in- und ausländischer Unternehmen werden nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt. Dies gilt auch für die im Konzernabschluss nach der Equity-Methode angesetzten assoziierten Unternehmen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Mutterunternehmens werden für den Konzernabschluss übernommen. Die Grundsätze entsprechen dem deutschen Handelsrecht. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um die lineare Abschreibung entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet. Für die Firmenwerte der übernommenen Unternehmen wird für die lineare Abschreibung eine Nutzungsdauer von 10 Jahren zugrunde gelegt, da auf Basis der mit den Unternehmen erworbenen Produktionswerke bzw. der IT-Kompetenzen im E-Commerce sich über diesen Zeitraum entsprechende Synergieeffekte ergeben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten angemessene Teile der Gemeinkosten einbezogen. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden gemäß § 248 Abs. 2 HGB in der Bilanz angesetzt. Bei den angesetzten Kosten handelt es sich weit überwiegend um Entwicklungskosten gem. § 255 Abs. 2a HGB. Die aktivierten Entwicklungskosten betreffen die ursprüngliche Entwicklung und die Weiterentwicklung der Website und des Webshops der Circle Products GmbH. Die Circle Products GmbH hat ein Entwicklerteam angestellt, welches die Entwicklungsarbeiten durchführt. Weiterentwicklungen der Website und des Webshops werden als wesentliche Verbesserung oder Erweiterung aktiviert, wenn es sich hierbei um wesentliche neue Funktionalitäten oder Verbesserungen handelt, die insbesondere auf Umsatzsteigerungen oder Kosteneinsparungen abzielen und somit keinen Erhaltungsaufwand darstellen. Unverändert zu den Vorjahren werden ca. 50% bis 80% der Arbeitszeit des Entwicklungsteams sowie Entwicklungsarbeiten unternehmensfremder Entwickler für die Fortentwicklung der immateriellen selbstgeschaffenen Vermögensgegenstände aufgewendet. Die aktivierten Entwicklungskosten eines Jahres werden über eine Laufzeit von vier Jahren linear abgeschrieben. In Höhe des Restbuchwertes besteht eine zusätzliche Ausschüttungssperre. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Alle abnutzbaren Anlagegegenstände werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 EUR werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Nach der Equity-Methode einbezogene Beteiligungen an assoziierten Unternehmen werden im Rahmen der Erstkonsolidierung mit dem Buchwert bilanziert. In den Folgejahren wird der Buchwert um die anteiligen Eigenkapitalveränderungen erhöht bzw. vermindert. Auf die Beteiligungen entfallende Gewinnausschüttungen werden abgesetzt. Weitere Angaben zu assoziierten Unternehmen können dem Anlagenspiegel entnommen werden. Die übrigen Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei voraussichtlich nur vorübergehenden Wertminderungen werden keine Abschreibungen auf den Buchwert vorgenommen. Die Vorräte werden zu aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu niedrigeren Tageswerten, die sich aus dem Marktpreis oder den beizulegenden Werten ergeben, angesetzt. Zulässige Bewertungsvereinfachungsverfahren werden in Anspruch genommen. Bewertungseinheiten aus Rohkaffee und standardisierten Börsengeschäften zur Absicherung von Marktpreisrisiken, aus Zins-Swaps zur Absicherung von Zinsrisiken und aus Devisentermingeschäften werden gebildet. Für die Bilanzierung wird die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden daher ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Infolge der Konsolidierungen haben sich latente Steuern aufgrund von Abweichungen ergeben. Die Bewertung der ausgewiesenen latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Satz für die Gewerbesteuer am Sitz der obersten Muttergesellschaft im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen. Der Ausweis aktiver und passiver latenter Steuern erfolgt gemäß § 306 Satz 2 HGB unsaldiert. Die Kapitalanteile und Kapitalrücklagen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden mit den anteiligen Einnahmen aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für Folgejahre darstellen, bewertet. Geschäftsvorfälle in fremden Währungen werden in laufender Rechnung zum Zugangszeitpunkt mit aktuellen Kursen umgerechnet. Zum Bilanzstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, deren Laufzeit ein Jahr oder weniger beträgt, mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag durch Vergleich der Zugangsbewertung mit der Bewertung zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden. Die Aktiv- und Passivposten der in ausländischer Währung aufgestellten Jahresabschlüsse werden, mit Ausnahme des Eigenkapitals (gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Ergebnisvortrag), das zu den historischen Devisenkassamittelkursen zum Erstkonsolidierungszeitpunkt umgerechnet wird, mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Die sich ergebende Umrechnungsdifferenz ist innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Konzerngewinnrücklagen unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen. Die wesentliche Währung für die Währungsumrechnung ist der US-Dollar. Für den Konzern wurde zum 31. Dezember 2023 ein Stichtagskurs von 1,1050 USD/EUR (Vj. 1,0666 USD/EUR) und ein Durchschnittskurs von 1,0813 USD/EUR (Vj. 1,0539 USD/EUR) verwendet. F. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Aus den Konsolidierungen der erworbenen Unternehmen resultiert ein Geschäfts- oder Firmenwert wie im Anlagenspiegel dargestellt. Die Forderungen gegen assoziierte Unternehmen resultieren in Höhe von 0 TEUR (Vj. 85 TEUR) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 463 TEUR (Vj. 1.954 TEUR) aus sonstigen Forderungen. Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren in Höhe von 0 TEUR (Vj. 2 TEUR) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 0 TEUR (Vj. 739 TEUR) aus sonstigen Forderungen. Die ausgewiesenen aktiven latenten Steuern ergeben sich aus Konsolidierungsdifferenzen aufgrund von Übertragungen im Anlagevermögen von 1.030 TEUR (Vj. 1.086 TEUR), Differenzen bilanzieller Wertansätze für das Sachanlagevermögen von 31 TEUR (Vj. 0 TEUR), aus der Erstkonsolidierung in Höhe von 594 TEUR (Vj. 0 TEUR), für die Zwischenergebniseliminierung von 363 TEUR (Vj. 69 TEUR), für Rückstellungen von 81 TEUR (Vj. 67 TEUR) sowie für Währungsdifferenzen von 14 TEUR (Vj. 4 TEUR). Die ausgewiesenen passiven latenten Steuern ergeben sich aus Differenzen bilanzieller Wertansätze für das Sachanlagevermögen von 21 TEUR (Vj. 72 TEUR) sowie für Währungsdifferenzen von 40 TEUR (Vj. 24 TEUR). Der Bewertung liegt ein Gewerbesteuersatz von 16,10 % zugrunde. Die latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben 116,8 Mio. EUR (Vj. 97,3 Mio. EUR) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und 47,6 Mio. EUR (Vj. 57,5 Mio. EUR) eine Restlaufzeit über einem Jahr. Davon haben 9,7 Mio. EUR (Vj. 15,3 Mio. EUR) eine Restlaufzeit über 5 Jahre. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten waren zum Bilanzstichtag im Wesentlichen durch Grundpfandrechte und Bürgschaften sowie eine spezifizierte Borrowing Base-Regelung besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter resultieren, wie im Vorjahr, in voller Höhe aus sonstigen Verbindlichkeiten. Sonstige Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern von 2.568 TEUR (Vj. 1.140 TEUR) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von 145 TEUR (Vj. 123 TEUR). Zur Absicherung von Marktpreisrisiken für Rohkaffee werden im Konzern standardisierte Börsengeschäfte eingesetzt. Rohkaffee ist wesentlicher Bestandteil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Bewertungseinheiten aus Rohkaffee und standardisierten Börsengeschäften werden gebildet. Der Marktwert der zum 31. Dezember 2023 kontrahierten Börsengeschäfte und damit das abgesicherte Risiko betrug 1.513 TEUR (Vj. 1.076 TEUR). Die Bewertung erfolgt auf Basis der externen Notierungen der Geschäfte. Die Geschäfte sind in vollem Umfang in die Sicherungsbeziehung einbezogen. Die Messung der Effektivität erfolgt anhand eines Critical-Term-Matches. Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen die sich im Folgejahr voraussichtlich ausgleichenden gegenläufigen Wertänderungen aus der Börsenabgrenzung. Ferner werden im Konzern Zins-Swaps zur Absicherung von zukünftigen Zahlungsströmen durch Darlehen eingesetzt. Der Marktwert der zum 31. Dezember 2023 kontrahierten Zins-Swaps betrug -1.457 TEUR (Vj. -1.164 TEUR) bei einem Nominalvolumen von 27.105 TEUR (Vj. 22.118 TEUR). Die Bewertung erfolgt auf Basis der erwarteten Zahlungsströme unter Verwendung der Zinsstrukturkurven zum Jahresende. Die Unternehmensgruppe setzt außerdem Devisentermingeschäfte in USD ein. Der Marktwert der zum 31. Dezember 2023 kontrahierten Devisentermingeschäfte betrug -39 TEUR (Vj. 0 TEUR) bei einem Nominalvolumen von 13.790 TUSD (Vj. 0 TUSD). Die Geschäfte sind in vollem Umfang in die Sicherungsbeziehung einbezogen. Die Messung der Effektivität erfolgt anhand eines Critical-Term-Matches. G. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse betragen 379 Mio. EUR (Vj. 385 Mio. EUR). Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren 567 Mitarbeiter beschäftigt (Vj. 475). Der Personalaufwand beträgt 33,6 Mio. EUR (Vj. 25,9 Mio. EUR). Der Personalaufwand entfällt mit 26,4 Mio. EUR (Vj. 21,6 Mio. EUR) auf Löhne und Gehälter und mit 5,2 Mio. EUR (Vj. 4,3 Mio. EUR) auf Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung. Die Ergebnisanteile assoziierter Unternehmen betragen -97 TEUR (Vj. 558 TEUR). H. Sonstige Angaben Zum 31. Dezember 2023 bestehen im Wesentlichen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 11.286 TEUR, Bestellobligos für den Erwerb von Anlagevermögen und Vorräten in Höhe von 6.757 TEUR sowie aus Miet- und Pachtverhältnissen in Höhe von 1.481 TEUR. Wesentliche Haftungsverhältnisse bestehen nicht. Der Abschlussprüfer berechnete im Geschäftsjahr insgesamt 126 TEUR; davon entfielen auf Prüfungsleistungen 115 TEUR (Vj. 82 TEUR) und auf Steuerberatungsleistungen 11 TEUR (Vj. 8 TEUR). I. Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Die Ergebnisverwendung des Mutterunternehmens erfolgt gemäß den Vereinbarungen im Gesellschaftsvertrag.
Bremen, 30. Dezember 2024 BECAS (GmbH & Co. KG) vertreten durch die Geschäftsführer der Komplementärgesellschaft BECAS Management GmbH Bernd Schopf, Geschäftsführer Bernd Schmielau, Geschäftsführer ENTWICKLUNG DES KONZERNANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Konzernabschluss wurde am 17.02.2025 gebilligt. In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Konzernabschluss wurden die Erleichterungen nach § 9 Absatz 2 und 3 PubIG in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Konzernabschluss und dem Konzernlagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die BECAS (GmbH & Co. KG) Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der BECAS (GmbH & Co. KG) und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzern-Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der BECAS (GmbH & Co. KG) für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den für Unternehmen i.S.d. § 11 PublG, die unter § 13 Abs. 3 Satz 2 PublG fallen, geltenden deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 31. Januar 2025 Clostermann
& Jasper Partnerschaft mbB
gez. Gampper, Wirtschaftsprüfer gez. Stuber, Wirtschaftsprüfer" |
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BECAS (GmbH & Co. KG)
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Anschrift
- 28217 Bremen
- Handelsregister
- HRA 22347HB, Bremen
- Branche
- Branche · mit API-Key einsehbar API-Key holen →
- Vertretungsregelung
Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt die Gesellschaft allein. Jeder persönlich haftende Gesellschafter darf Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abschließen.
Finanzen
Bilanz
- Umlaufvermögen 52,2 % 186,61 Mio
- Anlagevermögen 37,7 % 134,68 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 9,6 % 34,40 Mio
- Aktive latente Steuern 0,5 % 1,97 Mio
- Verbindlichkeiten 76,2 % 272,55 Mio
- Eigenkapital 19,4 % 69,31 Mio
- Rückstellungen 4,3 % 15,36 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 394,2 k
- Passive latente Steuern 0,0 % 34,7 k
Bilanzdaten für 13 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
C*** P****** S*****
seit 2024 Kommanditist
-
I** O****
seit 2024 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
-
C*** S***** Kommanditist
- BECAS Management GmbH DEU Persönlich haftender Gesellschafter
- BCS Beteiligungs GmbH DEU Kommanditist 1k €
Beteiligungen an
- Remedia GmbH 100,0 %
- BECAS Holding GmbH 100,0 %
Historie
- 2024
-
21.11.
Eintritt eines MitgliedsC*** P****** S***** · Kommanditist
-
19.09.
Eintritt eines MitgliedsI** O**** · Prokura
- 2019
-
22.01.
AdressänderungBECAS (GmbH & Co. KG)
- 2017
-
30.08.
Eintritt eines MitgliedsBECAS (GmbH & Co. KG) · Kommanditist
-
30.08.
Austritt einer PositionC****** S***** · Kommanditist
-
10.01.
Austritt einer PositionB**** S***** · Kommanditist
-
10.01.
Austritt einer PositionC****** S***** · persönlich haftender Gesellschafter
-
10.01.
Änderung der VertretungsregelungJeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt die Gesellschaft allein. Jeder persönlich haftende Gesellschafter darf Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abschließen.
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2022 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2020 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2023 Konzernabschluss Volltext
Registerdokumente
Originalauszüge und Gesellschaftsdokumente als PDF oder XML in Ihre Anwendung einbinden.
/v1/fetch-document- Aktueller Auszug (AD) PDF
- Chronologischer Auszug (CD) PDF
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- Gesellschafterliste PDF
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Geschäftsführung, Beteiligungen und Geschäftszahlen abfragen – über unseren MCP-Server greift Ihr Assistent auf die Handelsregister-API zu.
Assistent verbinden
- Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von BECAS (GmbH & Co. KG). Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: d3c87fd4bb334ff9586dc97f8c4aa6ea",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von BECAS (GmbH & Co. KG). Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
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