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Bernhardt Apparatebau GmbH & Co. GmbH & Co. KG

Holm ·HRA 3526PI Pinneberg ·secumar.com
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Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH & Co. KG
Anschrift
25488 Holm
Handelsregister
HRA 3526PI, Pinneberg
Branche
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Hersteller

Finanzen

Mitarbeiter 2024
133
Bilanzsumme 2024
18,11 Mio. €
Jahresergebnis 2024
840.949 €
17 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 18,11 Mio
  • Umlaufvermögen 64,5 % 11,69 Mio
  • Anlagevermögen 35,1 % 6,36 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,4 % 64,5 k
Passivseite 18,11 Mio
  • Eigenkapital 76,1 % 13,78 Mio
  • Verbindlichkeiten 18,8 % 3,40 Mio
  • Rückstellungen 5,1 % 920,6 k
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Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 373,3 k
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 61,6 % −230,0 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 22,2 % 82,7 k
  • Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 16,2 % 60,6 k
Aufwendungen 9,51 Mio
  • Personalaufwand 65,9 % −6,26 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 25,7 % −2,44 Mio
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5,8 % −554,2 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,4 % −228,3 k
  • Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,2 % −14,6 k
  • Sonstige Steuern 0,1 % −7,9 k
  • Rohergebnis 10,44 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 848,8 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 840,9 k
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GuV-Daten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • D***** M*** seit 2012 Kommanditist
  • J**** J****** P**** seit 2006 Kommanditist
  • U***** E****** seit 2012 Kommanditist
  • B******* B******** seit 2012 Prokura
  • J********* B******** seit 2006 Prokura
  • P**** D******* seit 2023 Prokura
  • S***** B***** seit 2006 Prokura
  • V***** J**** L*** seit 2017 Prokura
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Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • J**** P**** Kommanditist 65k €
  • J****** B****** Kommanditist 75k €
  • U***** E****** Kommanditist
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Beteiligungen an

Historie

  1. 2023
  2. 19.12.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    J**** J****** P**** · Kommanditist
  3. 19.12.
    Eintritt eines Mitglieds
    P**** D******* · Prokura
  4. 2020
  5. 13.10.
    Austritt einer Position
    D***** M*** · Prokura
  6. 2017
  7. 02.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    V***** J**** L*** · Prokura
  8. 2014
  9. 08.12.
    Sonstiges Personenereignis
    J********* B******** · Kommanditist
  10. 08.12.
    Sonstiges Personenereignis
    B******* B******** · Kommanditist
  11. 08.12.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    J**** J****** P**** · Kommanditistin
  12. 27.01.
    Austritt einer Position
    F**** M***** · Prokura
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Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
  • 2019 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 16. Juli 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

Bernhardt Apparatebau GmbH & Co. KG

Holm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Unser Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Sicherheitsgeräte für die Sport- und Berufsschifffahrt sowie für militärische Anwendungsbereiche. Die Produkte unseres Hauses werden unter dem Markennamen SECUMAR weltweit vertrieben. Unsere Hauptprodukte sind automatisch aktivierbare Rettungswesten.

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 0,1 Prozent preis,-saison- und kalenderbereinigt gegenüber dem Vorjahr gesunken. Dies ist eine direkte Folge aus dem Krieg in der Ukraine, der gegenwärtigen deutschen Wirtschaftspolitik sowie den daraus folgenden weiterhin extremen hohen Energiepreisen. In der Folge sind die Nachteile im inner- und außereuropäischen Wettbewerb deutlich spürbar. Die Umsatzerlöse der Gesellschaft sind erwartungsgemäß zurückgegangen. Dennoch haben sie sich besser als erwartet und damit entgegen der volkswirtschaftlichen Tendenz entwickelt. Positiv wirkte sich dagegen der Fertigungsstandort auf die sehr gute Lieferfähigkeit der Gesellschaft aus. Die Erlöse der Gesellschaft (ohne Nebenumsätze und Erlösschmälerungen) überstiegen den Plan um ca. 6 Prozentpunkte.

Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Zu Beginn des Jahres 2023 hat die Gesellschaft wieder eine gute Auftragslage zu verzeichnen. Die sich daraus ergebene Planung der Umsatzentwicklung wurde im Berichtsjahr übertroffen, konnte allerdings nicht das Vorjahr erreichen. Die Gesellschaft hat bei geringeren Umsatzerlösen mit einem positiven Jahresergebnis abgeschlossen. Die Umsatzentwicklung war in den einzelnen Segmenten unterschiedlich. Im zivilen Bereich verminderten sich die Umsätze um 19,7 % im Bereich der öffentlichen Hand um 11,9 %, dagegen konnte im Export eine Erhöhung von 15,6 % erreicht werden. Insgesamt führten diese Entwicklungen zu einem gesamten Umsatzrückgang von 7,0 %. Nach Berücksichtigung der Bestandsveränderungen nahm auch die Gesamtleistung des Unternehmens um 3,0 % ab. Die Materialaufwandsquote entwickelte sich im Verhältnis zur Gesamtleistung unterproportional und fiel geringer aus als im Vorjahr, sie beträgt 40,9% (Vj. 44,0 %). Dieser Effekt führte zu einem verbesserten Rohergebnis I (+2,2 %), welches im Verhältnis zur Gesamtleistung 59,1 % beträgt (Vj. 56,0 %).

Nach Berücksichtigung der gegenüber dem Vorjahr erhöhten sonstigen betrieblichen Erträge wird ein um 2,7 % gestiegenes Rohergebnis II ausgewiesen. Die betrieblichen Aufwendungen haben sich insgesamt um 8,9 % erhöht. Dabei mussten im Bereich des Personalaufwandes, weiterhin der größte Posten innerhalb der betrieblichen Aufwendungen, Anpassungen an die benötigten Kapazitäten sowie inflationsbedingte Lohn- und Gehaltsanpassungen vorgenommen werden. Der Personalaufwand erhöhte sich deshalb um 8,4 %, bezogen auf die verminderte Gesamtleistung nahm der Anteil des Personalaufwandes mit 31,9 % (Vj. 28,5 %) gegen- über dem Vorjahr zu. Auch bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen hat sich neben größeren Instandsetzungsaufwendungen die Inflation bemerkbar gemacht, sie sind um 10,7 % gestiegen. Bei Investitionstätigkeit in ungefähr gleicher Höhe sind die Abschreibungen auf Vorjahresniveau geblieben und betragen 1,5 %

der Gesamtleistung (Vj. 1,4 %). Diese Entwicklungen und ein um 5,6 % erhöhtes negatives Finanzergebnis, sowie die an das Ergebnis angepassten betrieblichen Ertragsteuern, führen dazu, dass die Gesellschaft ein positives Jahresergebnis ausweist, welches unter dem Vorjahr liegt und 8,6 % (Vj. 10,4 %) der Gesamtleistung beträgt.

Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögens- und Finanzlage ist wie in den Vorjahren sehr stabil. Das Gesamtvermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 9,0 %. Hierbei ist beim Anlagevermögen ein Rückgang von 8,1 % zu verzeichnen, während das Umlaufvermögen um 16,1 % anstieg. Im Bereich des Anlagevermögens veränderten sich die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen, bei ausgewogener Höhe der Investitionen und planmäßigen Abschreibungen, nur unwesentlich (+ 0,2 %). Dagegen sind die Finanzanlagen insgesamt um 9,2 % niedriger als im Vorjahr ausgefallen, im Wesentlichen bedingt durch Ablösung langfristiger Geldanlagen. Das Anlagevermögen hat nun einen relativen Anteil am Gesamtvermögen von 24,8 % (Vj. 29,3 %). Das Umlaufvermögen erhöhte sich insgesamt um 16,1 %, der relative Anteil beträgt 75,2 % (Vj. 70,7 %). Innerhalb des Umlaufvermögens sind die größten Posten die liquiden Mittel sowie das Vorratsvermögen. Die liquiden Mittel betragen 36,2 % (Vj. 25,3 %) und das Vorratsvermögen beträgt 33,5 % (Vj. 32,0 %) des Gesamtvermögens. Durch Umschichtung langfristiger sowie kurzfristiger Geldanlagen erhöhten sich die liquiden Mittel um 55,6 %. Der Vorratsbestand nahm um 14,2 % zu. Dagegen fielen stichtagsbedingt die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 32,1 % geringer aus als im Vorjahr. Ebenso verminderten sich durch Ablösung einer kurzfristigen Geldanlage die sonstigen Aktiva um 76,8 %. In der Kapitalstruktur der Gesellschaft liegt die weiterhin sehr gute Eigenfinanzierungsquote bei einer wiederum gestiegenen Bilanzsumme auf hohem Niveau und beträgt 92,5 % (Vj. 92,5 %), dabei hat sich das wirtschaftliche Eigenkapital (einschließlich der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern) absolut um 9,1 % verbessert. Der Fremdfinanzierungsbetrag hat sich erhöht, dabei sind die Rückstellungen auf Vorjahresniveau geblieben und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben stichtagsbedingt zugenommen. Insgesamt beträgt der Fremdfinanzierungsanteil weiterhin 7,5 % (Vj. 7,5 %) der Bilanzsumme und hat sich absolut um 8,1 % erhöht. Der größte Posten innerhalb der kurzfristigen Fremdfinanzierung sind die Rückstellungen, mit einem relativen Anteil von 4,9 % (Vj. 5,3 %), gefolgt von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1,5 % (Vj. 1,1 %) sowie den übrigen Verbindlichkeiten, mit einem Anteil von insgesamt 0,8 % (Vj. 0,8 %) an der Bilanzsumme.

Der Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (operativer Cashflow) sowie der Mittelzufluss aus der Investitionstätigkeit übersteigt deutlich den Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit und führte im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2023 zum Ausweis eines erhöhten Finanzmittelbestandes zum Jahresende.

Voraussichtliche Entwicklung, Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Der Fertigungsstandort der Gesellschaft in Deutschland erweist sich für die Versorgungssicherheit ihrer deutschen und innereuropäischen Kunden als großer Vorteil. Die Fertigung war ganzjährig voll ausgelastet und die Lieferfähigkeit war über das gesamte Jahr stets sehr gut. Wir erwarten, dass sich an dieser Situation auch im kommenden Geschäftsjahr kurz- und mittelfristig nichts ändern wird.

Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung befindet sich die Welt in einer Krise, bedingt durch die Folgen aus den Kriegen in der Ukraine und in Israel und Gaza. Dementsprechend sind die weltweiten Lieferketten weiterhin gestört. Ferner stellen die hohen Energiekosten sowie die überbordende Bürokratie in Deutschland einen Nachteil im europäischen Wettbewerb dar. Die Gesellschaft ist jedoch nicht direkt von den Auswirkungen der Kriege betroffen. Keiner ihrer Lieferanten ist von Sanktionen betroffen. Ferner profitiert die Gesellschaft davon, dass ein Großteil der Lieferanten aus Europa kommt und auch nicht von der gestörten Handelsroute im roten Meer betroffen ist. Allerdings erfährt die Gesellschaft weiterhin Auswirkungen durch Preissteigerungen auf Kreditorenseite.

Im Inland bestehen Risiken insb. durch den Fachkräftemangel und den sinkenden zeitlichen Einsatz der schrumpfenden arbeitenden Bevölkerung, die das Geschäftsergebnis im Jahr 2024 beeinflussen können. Die Inflation hat insbesondere Auswirkungen auf die Liquidität unserer Fachhändler, welche insolvenzgefährdet oder bereits von einer Insolvenz betroffen sind.

Auch für den Export bestehen Risiken. Dazu gehören neben den oben genannten Risiken weiterhin politische Faktoren wie die anstehende Präsidentschaftswahl in den USA, deren Auswirkungen auf die europäische Wirtschafts- und Sicherheitspolitik beträchtlich sein können.

Im Geschäftsjahr 2024 erwarten wir einen Auftragseingang auf hohem Niveau, der sogar leicht oberhalb des hohen Vorjahresniveaus ausfallen wird.

Insgesamt schätzen wir die Entwicklung des Geschäftsverlaufes im Jahr 2024 insbesondere durch den hohen Auftragsbestand so ein, dass wir ein positives Jahresergebnis 2024 erwirtschaften werden, welches etwas besser ausfallen wird als im Vorjahr.

Die Fertigungskapazitäten sind auf die Auftragslage und Nachfrage angepasst. Die Fertigungsrisiken sind gering, da die Lieferketten nachhaltig sind und sich fast sich größtenteils in Europa befinden. Zudem ist ein Qualitätsmanagementsystem implementiert, das die Anforderungen aus der ISO 9001 in großem Maße übersteigt. Auch das Liquiditätsrisiko ist gering. Durch unsere Maßnahmen zur Risikominimierung, insbesondere einem aktuellen Berichtswesen, sind wir in der Lage, frühzeitig drohende Geschäftsrisiken zu erkennen und angemessen zu reagieren.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung werden im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert.

Aufgrund der bisherigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung des ersten Quartals 2024 und Fortrechnung unserer Planungen gehen wir davon aus, dass der Umsatz im Geschäftsjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr etwa 10 Prozentpunkte höher ausfallen wird. Allerdings kann eine verlässliche Prognose der Umsatz- und Ergebnisentwicklung für das laufende Geschäftsjahr 2024 auf Grund der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen nicht abgegeben werden.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 haben sich über die oben genannten Risiken hinaus keine nennenswerten Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet. Bedeutsame interne Risiken sind nicht erkennbar.

 

Holm, den 01.03.2024

Benjamin Bernhardt

Jan-Ulrich Bernhardt

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen:
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.634,00 20,1
II. Sachanlagen 639.319,00 629,4
III. Finanzanlagen 4.240.529,78 4.669,7
4.890.482,78 5.319,2
B. Umlaufvermögen:
I. Vorräte 6.624.062,82 5.798,5
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.038.866,98 2.380,4
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 7.154.078,59 4.596,8
14.817.008,39 12.775,7
C. Rechnungsabgrenzungsposten 58.174,97 42,2
19.765.666,14 18.137,1

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital:
I. Kapitalanteile 5.891.318,57 5.255,4
II. Kapitalrücklage 8.000.000,00 8.000,0
III. Jahresüberschuss 1.598.633,46 2.000,8
15.489.952,03 15.256,2
B. Rückstellungen 964.800,00 967,7
C. Verbindlichkeiten:
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 69.067,45 46,2
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 292.318,49 201,9
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2.800.372,89 1.515,9
4. sonstige Verbindlichkeiten 149.155,28 149,2
3.310.914,11 1.913,2
19.765.666,14 18.137,1

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Vorjahr
T€
1. Rohergebnis 11.163.072,80 10.864,7
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.977.844,00 -4.590,6
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -942.608,21 -872,2
- davon für Altersversorgung: 0,0 T€ (Vorjahr: 0,6 T€)
-5.920.452,21 -5.462,8
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -270.329,04 -263,2
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -2.594.885,14 -2.342,5
2.377.406,41 2.796,2
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 18.914,76 16,2
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 68.775,29 1,0
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen -16.495,48 0,0
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -508.054,64 -431,5
-436.860,07 -414,3
12. Steuern vom Ertrag -333.210,00 -371,6
13. Ergebnis nach Steuern 1.607.336,34 2.010,3
14. sonstige Steuern -8.702,88 -9,5
15. Jahresüberschuss 1.598.633,46 2.000,8

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde unter Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Die Gesellschaft ist bei dem Amtsgericht Pinneberg im Registerblatt HRA 3526 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Personenhandelsgesellschaft im Sinne von § 264a Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB auf.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen angesetzt.

Für geringwertige Vermögensgegenstände mit einem Wert über 150,00 € bis 1.000,00 € erfolgte bis 2017 die Einstellung in einen Sammelposten. Der Sammelposten wurde über einen Zeitraum von fünf Jahren aufgelöst. Seit dem Geschäftsjahr 2018 erfolgt für geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 € eine Sofortabschreibung im Jahr des Zugangs.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Das Vorratsvermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Abdeckung von Produktions-, Lager- und Absatzrisiken wurden entsprechend der Gängigkeitsgrade der Vorräte Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nominalwert abzüglich notwendiger Wertberichtigungen für Einzel- sowie Pauschalrisiken angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

C. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im folgenden Anlagenspiegel dargestellt.

2. Eigenkapital

Das Eigenkapital beträgt 15.490 T€. Hierin ist ein voll eingezahltes Kommanditkapital in Höhe von 200 T€ enthalten.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 870 T€ beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Mitarbeitervergütungen (300 T€), Gewährleistungsrisiken (293 T€) und für nicht genommene Urlaubstage (146 T€).

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

E. sonstige Angaben

1. Persönlich haftender Gesellschafter

Persönlich haftende Gesellschafterin ist die SECUMAR-Rettungsgeräte GmbH mit Sitz in Holm. Ihr gezeichnetes Kapital beträgt 25.564,59 € (50.000,00 DM).

2. Geschäftsführung

Die Geschäfte der Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co. KG werden durch die persönlich haftende Gesellschafterin, vertreten durch deren Geschäftsführer

 

Herrn Jan-Ulrich Bernhardt, Wedel, Diplom-Kaufmann und

 

Herrn Benjamin Bernhardt, Wedel, Diplom-Wirtschaftsinformatiker

geführt.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

3. Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt des Geschäftsjahres folgende Arbeitnehmer (ohne Auszubildende):

kaufmännische Mitarbeiter 34
Aushilfen (kaufmännisch) 4
gewerbliche Mitarbeiter 75
Aushilfen (gewerblich) 15
128

4. Nachtragsbericht

Die Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine im Februar 2022 und damit möglicherweise einhergehende wirtschaftliche Folgen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sind derzeit noch nicht absehbar, können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

 

Holm, 23. Februar 2024

Geschäftsführung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 21. Juni 2024 festgestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Entwicklung der Anschaffungskosten
Stand 1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge Stand 31. Dez. 2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 429.135,03 0,00 0,00 429.135,03
II. Sachanlagen 6.155.773,88 270.784,04 -146.984,60 6.279.573,32
III . Finanzanlagen 4.669.703,96 87.321,29 -499.999,99 4.257.025,26
11.254.612,87 358.105,33 -646.984,59 10.965.733,61
Entwicklung der Abschreibungen
Stand 1. Jan. 2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Entnahme für Abgänge Stand 31. Dez. 2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 408.968,03 9.533,00 0,00 418.501,03
II. Sachanlagen 5.526.407,88 260.796,04 -146.949,60 5.640.254,32
III . Finanzanlagen 0,00 16.495,48 0,00 16.495,48
5.935.375,91 286.824,52 -146.949,60 6.075.250,83
Buchwerte
Stand 31. Dez. 2023 Stand 31. Dez. 2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.634,00 20.167,00
II. Sachanlagen 639.319,00 629.366,00
III . Finanzanlagen 4.240.529,78 4.669.703,96
4.890.482,78 5.319.236,96

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co. KG, Holm:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co. KG, Holm, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bernhardt Apparatebau GmbH u. Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023.

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus:

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 20. Juni 2024

NPP Niethammer, Posewang & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Stephan Buchert, Wirtschaftsprüfer

Sven Ole Raap, Wirtschaftsprüfer

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  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
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  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
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