Bosch Sicherheitssysteme GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 und Lagebericht 2011LageberichtUnternehmenDie Bosch Sicherheitssysteme GmbH (ST) ist Führungsgesellschaft und wesentlicher Bestandteil des Geschäftsbereichs Sicherheitssysteme der Bosch-Gruppe. Sie gliedert sich in die Produktbereiche Errichter-, Produkt- und Communication Center-Geschäft. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Service und Betrieb von sicherheitstechnischen Anlagen sowie die Erbringung von Beratungs-, Planungs- und sonstigen Dienstleistungen auf diesem Gebiet. Die Gesellschaft betreibt Vertriebsniederlassungen (VN) an den Standorten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und München. Ergebnisabführungsverträge bestehen mit den inländischen Tochtergesellschaften Bosch Sicherheitssysteme Montage und Service GmbH, Bosch Access Systems GmbH, Landau Electronic GmbH, Bosch Communication Center Magdeburg GmbH, Bosch Sicherheitssysteme Engineering GmbH und der EVI Audio GmbH. Die Gesellschaft hat darüber hinaus folgende ausländische Tochtergesellschaften: Bosch Communications Center B.V., Niederlande und Bosch (Zhuhai) Security Systems Company Ltd., China. Maßgeblich für die weltweite Geschäftsabwicklung im Geschäftsbereich Sicherheitssysteme ist das bestehende Geschäftsmodell. Im Rahmen dieses Modells ist ST für die Business Units (BU) Fire, Systems und für die BU Care Solutions weltweit ergebnisverantwortlich. Die Lieferungen an die weltweiten Vertriebsorganisationen erfolgen durch ST und führen zu Umsatzerlösen bei ST. Die bei ST entstehenden Kosten anderer Business Units des Geschäftsbereichs werden an die jeweiligen Gesellschaften, in denen diese BU's verantwortlich geführt werden, belastet. Soweit diese BU's im Rahmen ihrer weltweiten Produkt- und Ergebnisverantwortung Leistungen gegenüber ST erbringen, werden diese durch ST vergütet. MarktDer Weltmarkt in der Sicherheitstechnik wuchs im Jahr 2011 um ca. 2%. Ein weiteres leichtes Wachstum wird auch für das kommende Jahr prognostiziert. In Deutschland, in dem der größte Teil des Umsatzes für ST erwirtschaftet wird, ist erneut mit einem moderaten Wachstum zu rechnen. ST ist Marktführer im Errichtergeschäft in Deutschland. Ziel des Produktbereichs "Errichtergeschäft" ist profitables Wachstum durch den weiteren Ausbau des Projektgeschäfts und der privaten und öffentlichen Betreibermodelle. Der Dienstleistungsanteil soll weiterhin verstärkt werden. Die Strategie der Produktbereiche "Produktgeschäft" und "Communication Center" ist der ertragsorientierte Ausbau aus eigener Kraft. GeschäftsverlaufDer Auftragseingang (AE) der Bosch Sicherheitssysteme GmbH lag mit 683 Mio. EUR um 4,0% über dem Vorjahreswert. Der AE im "Errichtergeschäft" stieg um 3,8% auf 507 Mio. EUR an. Im "Produktgeschäft" blieb er nahe zu konstant und stieg leicht um 0,3% auf 128 Mio. EUR. Der Produktbereich "Communication Center" erhöhte sich um 17,2% auf 48 Mio. EUR. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,3% auf 667 Mio. EUR. Das "Errichtergeschäft" konnte den Vorjahresumsatz leicht überschreiten und einen Anstieg um 2,0% auf 491 Mio. EUR registrieren. Der Umsatz aus Wartungsverträgen blieb auf Vorjahresniveau. Im Mietgeschäft stieg der Umsatz um 1,6% gegenüber dem Vorjahr. Das Kauf- und Montagegeschäft konnte einen leichten Anstieg von 2,7% verzeichnen. Der Umsatz im Produktbereich "Produktgeschäft" betrug 128 Mio. EUR und wurde somit um 4,0% gegenüber Vorjahr gesteigert. Das "Communication Center" steigerte seinen Umsatz um 17,3% gegenüber Vorjahr auf 48 Mio. EUR. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Investitionen in Sachanlagen beliefen sich auf 2,9 Mio. EUR (Vorjahr 6,3 Mio. EUR). Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den Umzug der Zentrale und der daraus resultierenden Investitionen im Geschäftsjahr 2010 zurückzuführen. Die Finanzanlagen blieben unverändert auf dem Vorjahresstand von 45,3 Mio. EUR. Die Vorräte stiegen gegenüber dem Vorjahresstand um 4,9 Mio. EUR auf 25,9 Mio. EUR. Dies resultiert im Wesentlichen aus den unfertigen Erzeugnissen im Bereich "Errichtergeschäft". Diese stiegen um 9,3 Mio. EUR an. Hierbei handelt es sich um Vorräte auf Kundenaufträge. Die Anzahlungen für noch nicht gelieferte Vorräte erhöhten sich um 2,3 Mio. EUR. Gegenläufig hierzu sind die Anzahlungen von Kunden für Projekte im Errichtergeschäft um 8,4 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr gesteigert worden. Die Vorsorge für drohende Verluste aus Lieferverpflichtungen im "Errichtergeschäft" stieg um 2,9 Mio. EUR an. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen blieben trotz eines Umsatzanstieges beinahe konstant. Dies wurde durch konsequentes Forderungsmanagement erzielt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen 900 Mio. EUR (Vorjahr 896 Mio. EUR), dies entspricht 81% der Bilanzsumme. Es wurde ein Jahresüberschuss von 26,8 Mio. EUR erwirtschaftet, im Vergleich zum Jahresfehlbetrag im Vorjahr in Höhe von 63,4 Mio. EUR. Das Ergebnis wurde im Vorjahr durch einen außerordentlichen Aufwand aus der Umbewertung von Rückstellungen (Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)) in Höhe von 102 Mio. EUR beeinflusst. Für die im Rahmen der Abspaltung zum 1. Januar 2002 von der Bosch Telecom GmbH übernommenen Pensionsverpflichtungen werden die entstehenden Aufwendungen von der Robert Bosch GmbH durch einen Zuschuss (2011: 23 Mio. EUR; 2010: 30 Mio. EUR) ausgeglichen, der in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten ist. Der Zuschuss wird entsprechend der Konzernrechnungslegung auf Basis IFRS ermittelt. In Relation zur Gesamtleistung hat sich der Rohertrag gegenüber dem Vorjahr um 1%-Punkt auf 49,3% (Vorjahr 50,3%) verringert. Das Beteiligungsergebnis verbesserte sich um 3,6 Mio. EUR. Wesentlicher Grund ist das gestiegene Ergebnis der deutschen Tochtergesellschaften. Das Zinsergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 4 Mio. EUR auf -24 Mio. EUR. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Zinserträge von verbundenen Unternehmen (+5,2 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr). Wesentlich beeinflusst wird das Zinsergebnis durch die Aufzinsung von Rückstellungen mit -34 Mio. EUR. Entsprechend BilMoG wird seit 2010 der Zinsaufwand aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen im Zinsergebnis ausgewiesen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betragen 1,8 Mio. EUR. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ("Deutscher Rechnungslegungs-Standard Nr. 2") beträgt -1,4 Mio. EUR (Vorjahr 36 Mio. EUR). Der Rückgang ist vor allem auf das geringere Jahresergebnis vor außerordentlichem Ergebnis gegenüber Vorjahr sowie auf die nichtzahlungswirksame Zunahme des Vorratsvermögens und Abnahme der Rückstellungen zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich um 2% auf 29%. Forschung und EntwicklungDer Schwerpunkt der Entwicklungsaktivitäten lag auch im Jahr 2011 bei der BU Fire. Insgesamt sind die Entwicklungskosten gegenüber 2010 um 5,9 % gestiegen. MitarbeiterZum 1. Januar 2012 wurden 2.820 Mitarbeiter beschäftigt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg des Mitarbeiterstandes um 30 Mitarbeiter. Pensionszusagen für aktive Mitarbeiter werden größtenteils über die Bosch Pensionsfonds AG beitragsorientiert finanziert. Ausblick auf das laufende und zwei folgende GeschäftsjahreDer Geschäftsverlauf ST war geprägt durch die weltweite gute wirtschaftliche Entwicklung im Jahr 2011. ST rechnet für die Jahre 2012 bis 2014 mit einem moderaten Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozent-Bereich und einem weiteren positiven Jahresergebnis. Das Ergebnis soll sich hierbei entsprechend dem Umsatz entwickeln. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung, nichtfinanzielle LeistungsindikatorenDie Risikoanalysen sind darauf ausgerichtet, Gefahren für Vermögen, Beschäftigung und Ertrag so früh wie möglich zu erkennen und jederzeit wirksame Maßnahmen zur Risikobewältigung zu ergreifen. ST ist in das umfassende Risiko-, Finanz- und Devisenmanagement der gesamten Bosch-Gruppe integriert. Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. ST ist in den Cash-Pool der Bosch-Gruppe eingebunden, damit ist die Liquidität sichergestellt. Kernstück ist ein internes Berichtswesen, das ein umfassendes Controlling aller wirtschaftlich relevanten Vorgänge einschließt. Es wird ergänzt durch umfangreiche interne Kontrollmaßnahmen. Die Geschäftspolitik ist auf eine Begrenzung möglicher Risiken ausgerichtet. Es sind auf Basis der heute bekannten Informationen keine Einzelrisiken zu erkennen, die im Geschäftsjahr 2012, 2013 und 2014 die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von ST wesentlich belasten könnten. Risiken gehen vom weiteren Verlauf der weltweiten Entwicklung der Wirtschaft und der Verschärfung des Wettbewerbs, dem damit in Verbindung stehenden Preisdruck, insbesondere im Projektgeschäft, aus. Diese Risiken bestehen durch die zunehmende Anzahl von Errichterfirmen (ohne Tarifbindung) und den Zusammenschlüssen von Errichtern. Durch die Zunahme der Projektgrößen ergibt sich eine deutliche Erhöhung der Komplexität bei Projektplanung und -durchführung, die zu erhöhten Ergebnisrisiken führen können. Wir begegnen diesen Risiken durch kontinuierliche Anpassung und Verbesserung unserer Prozesse, Qualifizierung der Mitarbeiter und Rationalisierungsmaßnahmen im produktiven und indirekten Bereich. Den möglichen Insolvenzen unserer Kunden begegnen wir durch nachhaltige Maßnahmen im Bereich unseres Kredit- und Forderungsmanagements. Wesentliche rechtliche Risiken aus laufenden oder anstehenden prozessualen Auseinandersetzungen bestehen nicht. Etwa 38% unseres Umsatzes resultieren aus langfristigen Miet- und Wartungsverträgen. Daraus ergibt sich eine Stabilität im Geschäftsverlauf mit langjähriger und intensiver Kundenbindung. Durch Ausbau der Verkaufsorganisation, Optimierung von Vertriebsprozessen, Forcierung flexibler Miet- und Betreibermodelle sowie einem verstärkten Qualifikations- und Kompetenzaufbau unserer Vertriebs- und Technikmitarbeiter erwarten wir im "Errichtergeschäft" einen gleichbleibenden Marktanteil. Im Produktbereich "Communication Center" rechnen wir, wie in den vergangenen Jahren, mit einem weiteren Anstieg der Umsätze. Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Wir legen sehr hohen Wert auf qualifizierte und zufriedene Mitarbeiter. Um dies sicherzustellen wurde in 2011 wieder eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt. Die dort angeregten Verbesserungspotentiale werden momentan ermittelt und wenn möglich in die vorhandenen Prozesse eingearbeitet oder neu aufgesetzt. Mit dieser Geschäftspolitik besteht Zuversicht, den sich ändernden Herausforderungen gerecht zu werden, um damit Wachstum, Ertrag und Stabilität der Gesellschaft gewährleisten zu können. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können, sind nicht bekannt. Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung sind seit dem Stichtag nicht eingetreten.
Stuttgart, den 29. Februar 2012 Bosch Sicherheitssysteme GmbH Die Geschäftsführer G. van Iperen C. Ziegler P. Ribinski BilanzWerte in Tsd EUR Aktiva
Gewinn- und VerlustrechnungWerte in Tsd EUR
Anhang(1) Allgemeine Erläuterungen Den Jahresabschluss der Bosch Sicherheitssysteme GmbH für 2011 stellten wir in Gliederung und Bewertung nach den geänderten Vorschriften des Handelsgesetzbuches nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung auf. Die Gesellschaft ist eine große Gesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 3 HGB. Die Anwendung der Vorschriften des HGB nach BilMoG fand erstmalig im Berichtsjahr 2010 statt. Um die Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses zu verbessern, haben wir Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und die für die einzelnen Posten geforderten zusätzlichen Angaben im Anhang gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. (2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände bewerteten wir zu Anschaffungskosten und schrieben sie ab 2007 mit einer planmäßigen Nutzungsdauer von 3 ⅓ Jahren ab. Ausgenommen davon sind erworbene technische Entwicklungen, Konzessionen und ähnliche Rechte und Werte, die auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Erworbene Firmenwerte wurden entsprechend der individuellen betrieblichen Nutzungsdauer linear über drei bzw. fünf Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen bilanzierten wir zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die Herstellungskosten enthalten die in § 255 Absatz 2 HGB genannten Bestandteile. Die planmäßige Nutzungsdauer beträgt bei Büro- und Werkstattausstattung 12 Jahre, bei DV - Anlagen 7 Jahre, bei Personalcomputer 3 Jahre sowie bei Maschinen und maschinellen Anlagen im Wesentlichen 7,5 Jahre. Soweit steuerrechtlich zulässig wurde bis 2009 degressiv, ansonsten linear abgeschrieben. Wir gingen von der degressiven zur linearen Abschreibung über, sobald sich hieraus höhere Abschreibungsbeträge ergaben. Für die Zugänge ab 2010 wurde mit Einführung BilMoG entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden ab 2008 planmäßig über die Dauer von 5 Jahren voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen bilanzierten wir zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Vermietete Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten oder Einstandspreisen abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren bewerteten wir zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten. Der Wertansatz der unfertigen und fertigen Leistungen sowie Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten gemäß § 255 Absatz 2 HGB. Durch Einstufung der Vorräte in Bewertungsgruppen berücksichtigten wir das Lagerbestands- und Vertriebsrisiko. Bei ungünstiger Erlöslage einzelner Leistungen und Erzeugnisse erfolgten besondere Wertabschläge. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel bewerteten wir mit dem Nennwert; alle erkennbaren Einzelrisiken sowie das allgemeine Kreditrisiko berücksichtigten wir durch entsprechende Wertabschläge. Forderungen mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr zinsten wir auf den Barwert ab. Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Fremdwährungen wurden gemäß § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Als Rechnungsabgrenzungsposten haben wir auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie dem Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bemessung der Rückstellungen erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Voraussichtliche Preis- und Kostensteigerungen sind im Erfüllungsbetrag enthalten. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Rückstellungen für Verluste aus Lieferverpflichtungen wurden zu Vollkosten bewertet. Rückstellungen für nicht genommenen Urlaub, Zeitguthaben und Mehrarbeit wurden einschließlich anteiliger Personalnebenkosten ermittelt. Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen erfolgte nach der "Projected Unit Credit" - Methode. Die Anwartschafts- bzw. Rentenbarwerte werden nach den anerkannten Regeln der Versicherungsmathematik unter Verwendung der Richttafeln 2005 G und unter Berücksichtigung einer Fluktuation ermittelt. Die wichtigsten versicherungsmathematischen Annahmen für die Bewertung sind:
Es wird ein fristenkongruenter, durchschnittlicher Marktzins der letzten sieben Jahre verwendet, der von der Deutschen Bundesbank monatlich veröffentlicht wird. Hierbei wird entsprechend § 253 Absatz 2 S. 2 HGB auf eine pauschale Restlaufzeit der Verpflichtungen von 15 Jahren abgestellt. Pensionszusagen für aktive Mitarbeiter werden größtenteils über die Bosch Pensionsfonds AG beitragsorientiert finanziert. Bei der Ermittlung des Erfüllungsbeitrages der Jubiläumsrückstellung wurde der Barwertansatz der erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltstrends verwendet. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsbeträge mit einer Restlaufzeit kleiner ein Jahr bilanzierten wir gemäß § 256 a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs. Auf der Passivseite haben wir als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Umsatzrealisierung erfolgte bei Leistungserbringung oder mit Auslieferung der Produkte an den Kunden. (3) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in Anlage zum Anhang dargestellt. Anteilsbesitz der Bosch Sicherheitssysteme GmbH
1) EAV = Ergebnisabführung 2) Bilanzierung nach IFRS 3) Fremdwährungen wurden zum Stichtagskurs umgerechnet. 4) Fremdwährungen wurden zum Durchschnittskurs umgerechnet. (4) Vermietete Erzeugnisse Im Geschäftsjahr wurden Anlagen und Geräte der Sicherheitstechnik in Höhe von 17,8 Mio. EUR (Vorjahr 19,9 Mio. EUR) bei Kunden installiert. (5) Vorräte
( 6) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 13.852 Tsd. EUR, Forderungen aus Ergebnisabführungsverträgen in Höhe von 7.300 Tsd. EUR, Forderungen aus Darlehensverträgen von 18.200 Tsd. EUR sowie sonstige Forderungen von 5.981 Tsd. EUR ausgewiesen. Die Forderungen aus dem konzerninternen Clearing-Verkehr betragen 854.718 Tsd. EUR. (7) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von 57.400 Tsd. EUR wird zu 78 % von der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, und zu 22 % von der Bosch Telecom Holding GmbH, Stuttgart, gehalten. Das gezeichnete Kapital ist voll einbezahlt. Die Kapitalrücklage wurde gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB eingestellt. (8) Übrige Rückstellungen
In den sonstigen Rückstellungen sind vor allem ungewisse Verbindlichkeiten im Verkaufs-, Personal- und Sozialbereich sowie sonstige Wagnisse enthalten. (9) Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 3.135 Tsd. EUR (Vorjahr 3.450 Tsd. EUR) sowie übrige Verbindlichkeiten in Höhe von 10.583 Tsd. EUR (9.256 Tsd. EUR) ausgewiesen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind überwiegend Steuerverbindlichkeiten in Höhe von 340 Tsd. EUR (Vorjahr 590 Tsd. EUR) sowie Verbindlichkeiten gegenüber dem Pensionssicherungsvereins in Höhe von 1.790 Tsd. EUR (Vorjahr 2.685 Tsd. EUR) enthalten. Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 895 Tsd. EUR (Vorjahr 1.790 Tsd. EUR) haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr und weniger als 5 Jahren. Alle Verbindlichkeiten sind ungesichert. Aufgrund geänderter Verhältnisse werden die bislang als Verbindlichkeit behandelten noch ausstehenden Kapital- bzw. Ratenzahlungen im BoschVorsorgePlan im Geschäftsjahr unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesen und entsprechend ihrer Fälligkeit abgezinst. Der Effekt aus der Abzinsung beläuft sich auf 446 Tsd. EUR und wird unter den Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen ausgewiesen. (10) Rechnungsabgrenzungsposten Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 13.291 Tsd. EUR (Vorjahr 11.373 Tsd. EUR) sind überwiegend für Einnahmen aus der ersten Quartalsfaktura 2011 (1.899 Tsd. EUR) sowie für Miet-vorauszahlungen aus den Betreibermodellen (11.392 Tsd. EUR) gebildet worden. (11) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden nicht. (12) Haftungsverhältnisse Aus Garantiererklärungen bestehen Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 114 Tsd. EUR (Vorjahr 2.051 Tsd. EUR). Die Verpflichtung deckt das Zahlungsausfallrisiko von Leasingverträgen, die ein ausländischer Kunde zur Finanzierung von Produkten der Bosch Sicherheitssysteme GmbH abgeschlossen hat. Das Risiko einer Inanspruchnahme der Garantierklärung wird als sehr gering eingestuft, da der Kunde die Verpflichtung gegenüber der Leasinggesellschaft zuverlässig erfüllt. Für die Tochtergesellschaften Bosch Communications Center B.V. Niederlande, und Bosch (Zhuhai) Security Systems Company Ltd., China, bestehen zum Bilanzstichtag Patronatserklärungen in unbegrenzter Höhe. Die Patronatserklärungen waren nicht zu passivieren, da die zugrunde liegenden Verbindlichkeiten voraussichtlich erfüllt werden können und deshalb mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist. (13) Umsatzerlöse
(14) Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen
(15) Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge Die periodenfremden Erträge (im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen 7.989 Tsd. EUR, Vorjahr 9.598 Tsd. EUR) betrugen im Geschäftsjahr 8.230 Tsd. EUR (Vorjahr 11.257 Tsd. EUR). Die periodenfremden Aufwendungen betrugen 92 Tsd. EUR (Vorjahr 1.323 Tsd. EUR). Sie resultieren aus dem Abgang von Anlagevermögen. Die Erträge aus Währungsumrechnungen betrugen 943 Tsd. EUR (Vorjahr 1.453 Tsd. EUR) und die Aufwendungen aus Währungsumrechnungen 883 Tsd. EUR (Vorjahr 1.011 Tsd. EUR). Die Aufwendungen für Pensionsverpflichtungen der ehemaligen Bosch Telecom GmbH werden von der Robert Bosch GmbH durch einen Zuschuss (2011: 23.561 Tsd. EUR; 2010: 30.004 Tsd. EUR) ausgeglichen. Der Zuschuss wird entsprechend der Konzernrechnungslegung auf Basis IFRS ermittelt . (16) Materialaufwand
(17) Personalaufwand
Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres betrug 2.806 (im Vorjahr 2.785). Darin enthalten waren 136 Auszubildende (im Vorjahr 138). (18) Beteiligungsergebnis
(19) Zinsergebnis
Im Zinsergebnis sind Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 816 Tsd. EUR und Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen mit 34.104 Tsd. EUR enthalten. (20) Außerordentliche Aufwendungen und Erträge Die außerordentlichen Aufwendungen im Vorjahr in Höhe von 102.155 Tsd. EUR resultieren aus der Umbewertung der Rückstellungen nach dem BilMoG. Die außerordentlichen Erträge im Vorjahr in Höhe von 144 Tsd. EUR resultieren aus der erstmaligen Fremdwährungsbewertung (§ 256a HGB) der Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Sowohl bei den außerordentlichen Aufwendungen wie auch Erträgen handelte es sich um einen Einmaleffekt aufgrund der erstmaligen Anwendung von BilMoG im Berichtsjahr 2010. (21) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von 1.781 Tsd. EUR sind Aufwendungen für im Ausland einbehaltene Quellensteuer auf Dividenden (945 Tsd. EUR) und Lizenzen (3 Tsd. EUR) sowie periodenfremde Erträge (55 Tsd. EUR) und periodenfremde Aufwendungen (888 Tsd. EUR) für Körperschaft- und Gewerbesteuer, die überwiegend aus der Betriebsprüfung resultieren, enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen ausschließlich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. (22) Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung beliefen sich im Geschäftsjahr 2011 auf 869 Tsd. EUR, die der früheren Mitglieder der Geschäftsführung und deren Angehörigen auf 985 Tsd. EUR und die der Mitglieder des Aufsichtsrats auf 29 Tsd. EUR. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern der Geschäftsführung und deren Hinterbliebenen sind insgesamt 8.832 Tsd. EUR zurückgestellt. Die Mitglieder des Aufsichtsrats und der Geschäftsführung sind auf der letzten Seite des Anhangs angegeben. (23) Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. (24) Mutterunternehmen Die Robert Bosch GmbH, Stuttgart, stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss nach IFRS mit befreiender Wirkung gemäß § 291 Handelsgesetzbuch auf, in den die Bosch Sicherheitssysteme GmbH mit ihren Tochterunternehmen einbezogen ist. Der Konzernabschluss wird beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und dort offen gelegt. (25) Abschlussprüferhonorar Die Angabe des Abschlussprüferhonorars ist im Konzernabschluss der Robert Bosch GmbH enthalten. (26) Beziehung zu nahe stehenden Unternehmen und Personen Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, (§ 285 Nr. 21 HGB) liegen nicht vor.
Stuttgart, den 29. Februar 2012 Bosch Sicherheitssysteme GmbH Die Geschäftsführer G. van Iperen C. Ziegler P. Ribinski
Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter ergänzender Beachtung der "International Standards on Auditing" (ISA) vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 2. März 2012 PricewaterhouseCoopers
Alexander Winter, Wirtschaftsprüfer ppa. Harald Hofmeister, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrats der Bosch Sicherheitssysteme GmbHDer Aufsichtsrat hat während des Geschäftsjahrs 2011 die Geschäftsführung überwacht und ließ sich von der Geschäftsführung in zwei Sitzungen umfassend über die Entwicklung des Unternehmens und wesentliche Geschäftsvorfälle informieren. Er befasste sich in jeder Sitzung intensiv mit dem Geschäftsverlauf und der Finanzlage der Gesellschaft. Die Geschäftsführung berichtete jeweils insbesondere über Umsatz, Ergebnis und Personalsituation. Der Aufsichtsrat behandelte ferner ausführlich neue Geschäftsfelder und damit im Zusammenhang stehende Risiken für die Gesellschaft, wie das Projekt "Home und Building Automation" sowie das internationale Projektgeschäft. Darüber hinaus hat sich der Vorsitzende des Aufsichtsrats von der Geschäftsführung laufend über wichtige Entwicklungen und anstehende Entscheidungen informieren lassen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist von der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, geprüft worden. Sie hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Der Aufsichtsrat hat sich intensiv mit den Jahresabschlussunterlagen befasst. Der Abschlussprüfer hat dem Aufsichtsrat am 17. April 2012 über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet und stand für Fragen zur Verfügung. Nach Auskunft des Abschlussprüfers liegen keine Umstände vor, die seine Befangenheit erkennen lassen. Das Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses und den Lagebericht 2011 hat der Aufsichtsrat zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Ergebnis der Abschlussprüfung an und erhebt auch nach seiner eigenen Prüfung keine Einwendungen. Der Aufsichtsrat empfiehlt den Gesellschaftern, den Jahresabschluss zum 31.12.2011 festzustellen. Der Aufsichtsrat spricht der Geschäftsführung und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank und Anerkennung für Ihre Leistung im Geschäftsjahr 2011 aus.
Stuttgart, den 17. April 2012 Für den Aufsichtsrat Rudolf Colm, Aufsichtsratsvorsitzender Gesellschafterbeschluss der Bosch Sicherheitssysteme GmbHDie Robert Bosch GmbH, Stuttgart, und die Bosch Telecom Holding GmbH, Stuttgart, sind Gesellschafter der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Stuttgart. Unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher Formen und Fristen der Einberufung und Abhaltung einer Gesellschafterversammlung beschließen sie auf schriftlichem Wege:
Stuttgart, den 23. August 2012 Robert
Bosch GmbH
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Bosch Sicherheitssysteme GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Fritz-Schäffer-Straße 9
81737 München - Handelsregister
- HRB 23118, Stuttgart
- Eintragungsdatum
- 11. Juli 2002
- Branche
-
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb - Unternehmenszweck
- Entwicklung, Herstellung, Vertrieb, Lieferung, Wartung und Betrieb von mechanischen, elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen, Technologien, Systemen, Lösungen und Anlagen insbesondere in den Bereichen der elektronischen Sicherheitstechnik, der Gebäudeautomation, Gebäuderegelung und des Gebäudemanagements, der Energietechnik sowie des Energiemanagements, der Kommunikations- und Informationstechnologie, einschließlich daten- und softwarebasierter Lösungen, sowie in verwandten Bereichen und die Erbringung von Beratungs-, Planungs-, Software-, Werk- und sonstigen Dienstleistungen auf diesen Gebieten.
Finanzen
Bilanz
2012- Umlaufvermögen 94,9 % 1,11 Mrd
- Anlagevermögen 5,1 % 59,25 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 236,0 k
- Rückstellungen 62,4 % 727,39 Mio
- Eigenkapital 26,3 % 306,18 Mio
- Verbindlichkeiten 10,4 % 120,87 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 1,20 Mio
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2012- Umsatzerlöse 62,1 % 700,5 k
- Ergebnisvortrag aus Vorjahr 13,5 % 151,8 k
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 12,3 % 138,5 k
- Sonstige betriebliche Erträge 5,7 % 64,2 k
- Zinsergebnis 2,7 % −30,9 k
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1,8 % 20,6 k
- Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1,2 % −13,3 k
- Beteiligungsergebnis 0,4 % 5,1 k
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,2 % −2,7 k
- Materialaufwand 49,1 % −378,0 k
- Personalaufwand 31,2 % −240,4 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 19,7 % −151,8 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % −3
- Gesamtleistung 721,1 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −13,3 k
GuV-Daten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Anja Unglaub
seit 2026 Geschäftsführer
-
Peter Ludolf Wartenberg
seit 2024 Geschäftsführer
-
Peter Riblinski
seit 2008 Geschäftsführer
-
Thomas Dieter Quante
seit 2015 Geschäftsführer
-
Agata Brasnic
seit 2019 Prokura
-
Alexandar Okuka
seit 2026 Prokura
-
Bernhard Kempf
seit 2010 Prokura
-
Carsten Michaelis
seit 2016 Prokura
-
Gerrit Lüken Wendelin Daute
seit 2024 Prokura
-
Jens Wagner
seit 2019 Prokura
-
Katrin Briel
seit 2021 Prokura
-
Marcus Nadenau
seit 2019 Prokura
-
Matthias Klatt
seit 2018 Prokura
-
Matthias Walliser
seit 2011 Prokura
-
Peter Svejkovsky
seit 2021 Prokura
-
Thomas Reinicke
seit 2012 Prokura
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Ulrike Acker
seit 2023 Prokura
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Volker Erhard Bürglen
seit 2021 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Beteiligungen an
- DMS Digitale Mess- und Steuersysteme GmbH GmbH 100,0 %
- Hörburger GmbH GmbH 100,0 %
- susteco solutions GmbH GmbH 100,0 %
Historie
- 2026
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16.02.
Berichtigung personenbezogener DatenAlexandar Okuka · Prokura
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27.01.
Austritt einer PositionHenrik Siegle · Geschäftsführer
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27.01.
Eintritt eines MitgliedsAnja Unglaub · Geschäftsführer
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27.01.
Eintritt eines MitgliedsAlexandar Okuka · Gesamtprokura
- 2025
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07.07.
Austritt einer PositionGerald Oberpriller · Gesamtprokura
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07.07.
Austritt einer PositionSwantje Bhandari · Gesamtprokura
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22.05.
Austritt einer PositionMartin Reuter · Gesamtprokura
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22.05.
Austritt einer PositionMichael Jäger · Gesamtprokura
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2012 Jahresabschluss
- 2011 Jahresabschluss ↓
- 2010 Jahresabschluss
- 2009 Jahresabschluss
- 2008 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2011
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
Mit API-Key abrufen API-Key holen →Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
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