connexta Holding GmbH (vormals: Anlec BidCo GmbH)MünchenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die connexta Holding GmbH (vormals: Anlec BidCo GmbH), München Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der connexta Holding GmbH (vormals: Anlec BidCo GmbH), München, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2024, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der connexta Holding GmbH (vormals: Anlec BidCo GmbH), München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und Ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 18. Juni 2025 RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG gez. Daniel Feiter, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. Tim Niklas Roth, Wirtschaftsprüfer Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024scroll
Konzernanhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2024I. Allgemeine Erläuterungen zur Rechnungslegung Die connexta Holding GmbH (zuvor Anlec BidCo GmbH) hat ihren Sitz in München und wird beim Amtsgericht München unter der Registernummer HRB 274989 geführt. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches nach den Vorschriften der §§ 290 ff. HGB und auf Basis der ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gesellschaft ist gem. § 293 HGB i. V. m. § 267 Abs. 4 HGB erstmalig verpflichtet einen Konzernabschluss aufzustellen. In diesem Zusammenhang weist der Konzernabschluss keine Vorjahrsspalte entsprechend den GoB (IDW RS HFA 44 Tz. 4 Satz 1) aus. Die Gliederung der Konzernbilanz erfolgte in Anwendung der Vorschriften des § 266 HGB. Die Gliederung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte in Anwendung des § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren. Der Stichtag des Konzernabschlusses der connexta Holding GmbH, München, entspricht gemäß § 299 HGB dem Stichtag des Jahresabschlusses des Mutterunternehmens. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen haben übereinstimmende Stichtage. Soweit nicht anders vermerkt, erfolgen sämtliche Angaben in Tausend Euro (kurz: TEUR). Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind grundsätzlich in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt. II. Konsolidierung Die Aufstellung des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2024 erfolgte entsprechend der §§ 290 ff. HGB. 1. Konsolidierungskreis Im Geschäftsjahr 2024 hat das 100 %-ige Tochterunternehmen, die connexta Management GmbH, München, mit dem Erwerb der Anteile an der connexta Group Services GmbH (zuvor connexta GmbH), München, und ihrer direkten und indirekten Tochterunternehmen ihre operative Geschäftstätigkeit aufgenommen. Der Erwerb der Anteile erfolgte mit Closing des Share and Purchase Agreements am 16. Februar 2024. Zur Vorbereitung des Erwerbs wurde eine Minderheitsbeteiligung der Alt-Gesellschafter an der connexta Group Services GmbH in die connexta Management GmbH gegen Gewährung von Anteilen an dieser eingebracht. Die gewährten Anteile an der connexta Management GmbH wurden wiederum gegen die Gewährung von Anteilen an der connexta Holding GmbH in diese eingebracht, so dass die connexta Management GmbH 100 % der Anteile an der connexta Group Services GmbH hält. Darüber hinaus wurde im Berichtsjahr der Erwerb von 100 % der Anteile an der BS2 Systemhaus GmbH, Boppard mit Datum vom 30. Oktober 2024 abgeschlossen. Im Wege der Vollkonsolidierung wurden daher alle folgenden Gesellschaften in den Konzernabschluss einbezogen: scroll
Die nachfolgenden Gesellschaften nehmen die Befreiungsvorschriften des § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB im Hinblick auf Aufstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch:
2. Grundlagen des Konzernabschlusses und Konsolidierungsmethoden Alle in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen bilanzieren zum Stichtag 31. Dezember. Die Bewertung im Konzern erfolgte nach einheitlichen Grundsätzen. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode (§ 301 Abs. 1 HGB). Danach werden die konsolidierungspflichtigen Anteile mit dem auf sie entfallenden Betrag des neubewerteten Eigenkapitals der Tochterunternehmen verrechnet. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht als Geschäfts- oder Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, unter dem Posten „Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital erfasst. Ein sich ergebender Geschäfts- oder Firmenwert wird unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesen und über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Der für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten sowie der für die Kapitalkonsolidierung maßgebliche Zeitpunkt ist grundsätzlich der, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist. Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung wurden Ausleihungen, Forderungen, Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen gemäß § 303 HGB zwischen einbezogenen Unternehmen eliminiert. Eine Eliminierung der Zwischenergebnisse nach § 304 HGB war nicht durchzuführen. Umsatzerlöse und andere Erträge aus Lieferungen und Leistungen bzw. aus Darlehenszinsen zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften werden im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung nach § 305 HGB mit den entsprechenden Aufwendungen aufgerechnet. 3. Deutsche Rechnungslegungsstandards (DRS) Soweit die DRS über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehende zusätzliche Angaben fordern, wurden diese grundsätzlich nicht beachtet. III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung im Konzern erfolgte nach einheitlichen Grundsätzen auf Basis der für das Mutterunternehmen geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus wurden die für das Mutterunternehmen geltenden ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden Nutzungsdauern vorgenommen: scroll
Für selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungspreis von EUR 250,00 bis zu EUR 1.000,00 wurde im Berichtsjahr ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird über fünf Jahre gleichmäßig mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, ist der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellkosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB, darüberhinausgehende Wahlbestandteile wurden nicht aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % gebildet. Zahlungsmittel wurden zum Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite der Bilanz für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage Versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Heubeck-Richttafeln 2018 G ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde, der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte, durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,90 % verwendet. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (1,90 %) und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,96 %) beläuft sich auf TEUR -4. Die Steuerrückstellungen wurden für die noch nicht veranlagten Steuern des Berichtsjahres gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Im passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag berücksichtigt, soweit sie einen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern werden in den Einzelabschlüssen mit den entsprechenden unternehmensindividuellen Steuersätzen auf abzugsfähige, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. IV. Erläuterungen zur Konzern-Bilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. In den immateriellen Vermögensgegenständen sind mit TEUR 185.832 Geschäfts- oder Firmenwerte aus den Kapitalkonsolidierungen enthalten. Diese werden gemäß § 309 Abs. 1 HGB i. V. m. § 253 Abs. 3 S. 3 und 4 HGB über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Die Geschäfts- oder Firmenwerte wurden im Berichtsjahr in Höhe von TEUR 10.920 planmäßig abgeschrieben. Die Nutzungsdauer des Geschäfts- oder Firmenwerts („Goodwill") wurde aufgrund der bekannten und teilweise sehr langen Historie aller Konzerngesellschaften, der guten Reputation als auch der bestehenden Geschäftsbeziehungen auf 15 Jahre festgelegt. Der mögliche Wert des Kundenstammes ist im Wesentlichen im Goodwill enthalten. Die sich im Rahmen der Kapitalkonsolidierung der connexta Group Services GmbH und der BS2 Systemhaus GmbH ergebenden aktivischen Unterschiedsbeträge entfielen in voller Höhe auf den Geschäfts- oder Firmenwert. Mithin konnten im Rahmen der durchgeführten Purchase Price Allocation (PPA) keine von den Buchwerten abweichenden beizulegenden Werte von Vermögensgegenständen, Schulden oder Rechnungsabgrenzungsposten identifiziert werden. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Finanzinstrumente enthalten, welche zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert werden. Dabei handelt es sich um ein Zinsbegrenzungsgeschäft in Form einer Höchstsatzvereinbarung (Cap). Die Bilanzierung und Bewertung ist unter der Beachtung der mark-to-market-Methode erfolgt. Der beizulegende Zeitwert beträgt TEUR 20. Der Konzern macht von dem Wahlrecht des § 254 HGB zur Bildung von Bewertungseinheiten keinen Gebrauch. Die Finanzinstrumente haben einen Restlaufzeit von zwei Jahren. Vom Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 13.334 stellen TEUR 180 den Sicherheitseinbehalt und nicht angekaufte Forderungen der Factoring Bank sowie Mietkautionen dar und unterliegen damit einer Verfügungsbeschränkung. Der Konzern weist zum Bilanzstichtag primäre aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 15 aus, diese resultieren aus der unterschiedlichen Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Das gezeichnete Kapital von TEUR 226 und die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB von TEUR 141.685 entsprechen den bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten. Im Berichtsjahr wurden mehrere Kapitalerhöhungen auf Ebene des Mutterunternehmens durchgeführt sowie bare und unbare Einlagen in die Kapitalrücklage vorgenommen. Es bestehen Pensionsverpflichtungen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 281. Die Steuerrückstellungen wurden ausschließlich für Körperschaft- (TEUR 278) und Gewerbesteuern (TEUR 492) des Berichtsjahrs gebildet. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt TEUR 3.371 setzen sich im Wesentlichen aus TEUR 1.762 für Rückstellungen für Tantiemen, TEUR 575 für Rückstellungen aus Urlaubs- und Überstundenansprüchen der Mitarbeiter, Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen TEUR 379, Abschluss- und Prüfungskosten TEUR 226 sowie für Rückstellungen aus Garantie- und Gewährleistungen in Höhe von TEUR 125 zusammen. Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2024 in Höhe von insgesamt TEUR 93.453 gliedern sich wie folgt: scroll
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie folgt besichert:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch üblichen Eigentumsvorbehalt besichert. Haftungsverhältnisse gegenüber Dritten bzw. nicht konzernzugehörigen Unternehmen bestehen nicht. Die passiven latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt: scroll
Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgte mit einem Steuersatz von 32,975 %. Es handelt sich bei den bilanzierten latenten Steuern ausschließlich um primäre Steuerlatenzen. Umsatzerlöse werden fast ausschließlich im Inland generiert (ca. 1% Auslandsumsatz) und umfassen im Wesentlichen die Bereiche Handel und Dienstleistungen. Die Umsatzerlöse (TEUR 103.859) gliedern sich dabei im Berichtsjahr wie folgt:
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Im Geschäftsjahr sind in Höhe von TEUR 917 zinsähnliche Aufwendungen im Zusammenhang mit der Finanzierung gem. § 314 Nr. 23 i. V. m. § 285 Nr. 31 HGB angefallen, welche im Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen ausgewiesen werden. Weiter wurden im Berichtsjahr Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens in Höhe von TEUR 358 im Zusammenhang mit dem bestehenden Cap vorgenommen. V. Sonstige Angaben Die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte und sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 2a HGB entfallen auf Miet- und Leasingverträge mit Restlaufzeiten von bis zu 105 Monaten und betreffen im Wesentlichen Mietverträge für Bürogebäude, Infrastruktur für Rechenzentren und operativem Leasing von Kfz. Diese tragen zur Verringerung der Kapitalbindung bei. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich insgesamt auf MEUR 7,4, davon MEUR 5,4 Mietverpflichtungen. Der Konzern betreibt im Zuge eines aktiven Working Capital Managements sowie unter Gesichtspunkten des allgemeinen Risikomanagements ein Factoringprogramm, das die mit den veräußerten Forderungen verbundenen Risiken ohne Rückgriffsrecht des Erwerbers auf diesen überträgt („echtes Factoring"). Das per 31. Dezember 2024 übertragene und somit nicht mehr zu bilanzierende Forderungsvolumen beläuft sich auf TEUR 631. Dem gegenüber stehen verfügungsbeschränkte Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von TEUR 110, die aus Sicherheitseinbehalten und nicht angekauften Forderungen des Factors resultieren. Im Geschäftsjahr 2024 betrug die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeitenden gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 4 HGB 439 Mitarbeitende (davon 439 Angestellte). Mitglieder des Geschäftsführungsorgans des Mutterunternehmens waren im Berichtsjahr:
Die Geschäftsführung ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB ist gemäß § 314 Abs. 3 i. V. m. § 286 Abs. 4 HGB unterblieben. Das für das Geschäftsjahr 2024 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB beträgt TEUR 42 und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde unter Anwendung der Ausnahmeregelung gemäß § 313 Abs. 3 HGB verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann. VI. Ergebnisverwendungsvorschlag des MutterunternehmensDie Geschäftsführung schlägt vor, dass negative Bilanzergebnis des Mutterunternehmens in Höhe von -158.418,09 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. VII. Konzernabschluss Der vorliegende Konzernabschluss der connexta Holding GmbH, München, stellt den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis an Unternehmen dar und entfaltet befreiende Wirkung gem. § 291 HGB für die connexta Management GmbH, München sowie die connexta Group Services GmbH, München und deren Tochterunternehmen, welche gleichzeitig wiederum Mutterunternehmen sind. Der Konzernabschluss der connexta Holding GmbH wird im Unternehmensregister offengelegt. VIII. Nachtragsbericht Mit Wirkung zum 1. Januar 2025 erfolgte die Anwachsung der esko-systems GmbH & Co. KG auf die esko GmbH. Daneben erfolgte die Umbenennung der esko GmbH in esko-systems GmbH und eine Sitzverlegung von bisher Ziemetshausen nach Kötz. Mit Wirkung zum 3. März 2025 wurden 100,00% der Anteile an der Midland IT GmbH, Minden erworben. Zur Finanzierung wurden am 27. Februar 2025 weitere langfristige Darlehen in Höhe von TEUR 7.350 abgerufen.
München, den 18. Juni 2025
gez. Dr. Jens Stief Entwicklung des Konzernanlagevermögens für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024scroll
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Konzernbilanz zum 31. Dezember 2024Aktiva scroll
Passiva scroll
Konzerneigenkapitalspiegel der connexta Holding GmbH (vormals: Anlec BidCo GmbH), München für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezemeber 2024 scroll
Konzern-Kapitalflussrechnung der connexta Holding GmbH (vormals: Anlec BidCo GmbH), München für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024scroll
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2024I. Grundlagen des Konzerns Organisatorische und rechtliche Struktur Im Zuge des Wechsels des Hauptgesellschafters der connexta Group Services GmbH (vormals connexta GmbH, im Folgenden „connexta GS") mit Closing zum 16. Februar 2024 wurde eine dreistöckige Holdingstruktur mit der connexta Holding GmbH mit Sitz in München, eingetragen beim Amtsgericht München unter HRB 274989 (im Folgenden „connexta Holding"), als oberste Konsolidierungseinheit installiert, wobei die connexta Management GmbH (im Folgenden „connexta Management") - eine 100% Tochter der connexta Holding als Erwerbsvehikel fungierte (zusammen im Folgenden „connexta Group Holding"). Die connexta Group Holding sowie die insgesamt neun operativen Gruppengesellschaften bilden die connexta Gruppe (im Folgenden zusammen „connexta"). Die Group Holding erbringt für die folgenden operativen Konzerngesellschaften sowohl allgemeine Verwaltungsaufgaben als auch umfangreiche Beratungs- und Unterstützungsleistungen:
(2)
BASYS Brinova GmbH (im Folgenden „BASYS Brinova"), mit Sitz in Bremen und Oldenburg;
(3)
LeadsToSale GmbH (im Folgenden „LTS") mit Sitz in München;
(4)
neam IT-Services GmbH (im Folgenden "neam") mit Sitz in Paderborn;
(7)
Computer Manufaktur GmbH (im Folgenden „cm") mit Sitz in Berlin; Dienstleistungen und Absatzmärkte Die connexta ist ein deutschlandweiter Verbund von IT-lnfrastrukturdienstleistern mit Fokus auf den Deutschen Mittelstand und zählt mittlerweile zu den Top 50 größten IT-Infrastrukturdienstleistern im deutschsprachigen Raum. Die mittelständischen Kunden der connexta (Zielkundengruppe zwischen 50 und 1.500 Seats/PC-Arbeitsplätzen) werden durch zentral koordinierte und dezentral geleitete Gruppengesellschaften vollumfänglich, d.h. End-to-End, betreut. Dies geschieht durch ein Zusammenspiel aus lokalen IT-Systemhäusern („Local Heroes") und ortsunabhängig agierenden IT-SpeziaIdienstleistern („Specialists"). Die connexta bietet somit für ihre mittelständischen Kunden das Beste aus zwei Welten:
Die connexta unterstützt ihre Kunden mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen in den folgenden vier Bereichen:
Forschung und Entwicklung Keine der Konzerngesellschaften betreibt eigene Forschung und Entwicklung. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft befand sich 2024 im zweiten Jahr in Folge in einer leichten Rezession. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete - nach -0,3% im Vorjahr - auch 2024 einen gesamtwirtschaftlichen Rückgang um -0,2 % und liegt somit nur noch 0,3% höher als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. (Quelle: Pressekonferenz „Bruttoinlandsprodukt 2024 für Deutschland" vom 15. Januar 2025, Statistisches Bundesamt) Diese Entwicklung erfolgte vor dem Hintergrund eines weiterhin von Multi-Krisen geprägten Umfelds. Die seit 2022 deutlich gestiegene Preis- und Zinsniveaus wirkten weiterhin dämpfend auf die Konjunktur und Investitionen, insbesondere im Baugewerbe. Obwohl der Welthandel 2024 insgesamt zunahm, litt die deutsche Exportwirtschaft insbesondere an der abnehmenden Wettbewerbsfähigkeit der stark exportorientierten verarbeitenden Industrie, u.a. verursacht von gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen als Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und der damit einhergehenden kostentreibenden Umstellung der Energiebezugsquellen. Die innen- und geopolitischen Herausforderungen haben sich 2024 nochmal verschärft. Die damit einhergehende Verunsicherung in der Bevölkerung und vor allem innerhalb der Deutschen Wirtschaft war insbesondere ab dem zweiten Quartal 2024 spürbar - die Investitionsbereitschaft für größere IT-lnfrastruktur nahm deutlich ab. Diese Entwicklung sorgte auch bei in Deutschland tätigen großen Deutschen IT-Systemhäusern für teilweise deutliche Einbußen in den entsprechenden Umsatzsegmenten. (Quelle: Konzernjahresberichte 2024 der Bechtle AG und CANCOM AG) Der Marktumsatz für Informations- und Telekommunikationstechnik („ITK") ist im letzten Jahr mit 3,3% vergleichsweise stark gewachsen. Laut Branchenverband Bitkom erreicht der Markt mittlerweile ein Volumen von rund 223 Milliarden Euro und damit einen neuen Höchststand. Das Wachstum des Sektors wird in diesem Jahr auf 4,6% geschätzt, was einem Gesamtumsatz von 233 Milliarden Euro am Ende des Jahres entspricht. In der Informationstechnik wird für 2025 ein Umsatz von 158,5 Milliarden Euro erwartet - das ist im Vergleich zu 2024 ein Wachstum um 5,9%. Die Ausgaben für Software werden in diesem Segment mit voraussichtlich 9,8% das größte Wachstum verzeichnen. Die IT-Services werden mit einem Volumen von 53,8 Milliarden Euro (+5,0%) im Jahr 2025 den größten Anteil des IT-Marktes abbilden. Die Ausgaben für IT-Hardware steigen im laufenden Jahr um 3,3% auf 53,7 Milliarden Euro. (Quelle: IDC, Stand Dezember 2024, Bitkom e.V.) III. Lage des Konzerns einschließlich Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage In der folgenden Bilanzübersicht sind die Posten zum 31. Dezember 2024 nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zusammengefasst: scroll
Die immateriellen Vermögensgegenstände (TEUR 186.605) bestehen im Wesentlichen aus den Geschäfts- oder Firmenwerten in Höhe von TEUR 185.832, die aus dem Erwerb der connexta GS durch die connexta Management (Closing zum 16. Februar 2024) sowie dem Erwerb der BS2 durch die connexta GS (Closing zum 30. Oktober 2024) resultieren. Die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB in Höhe von TEUR 141.685 setzt sich aus den baren und unbaren Zuzahlungen der Gesellschafter im Zusammenhang mit dem Erwerb der connexta GS und der BS2 zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von insgesamt TEUR 73.754 bestehen fast ausschließlich aus langfristigen Darlehen für die Finanzierung von Unternehmenskäufen mit Laufzeiten bis Oktober 2031. Ertragslage Zur Beurteilung der Ertragslage des Konzerns wurde aus der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2024 eine Darstellung der Erfolgsrechnung des Konzerns zum 31. Dezember 2024 abgeleitet, um eine zukunftsgerichtete Beurteilung der finanziellen Lage des Konzerns zu ermöglichen. Die Konzern-GuV enthält - aufgrund des Erwerbzeitpunkts zum 16. Februar bzw. 30. Oktober 2024 - lediglich 10,5 bzw. 2 Monate des operativen Ergebnisses: scroll
Im Berichtsjahr konnte die connexta Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 103.859 erzielen. Mit dem Handel von IT-lnfrastrukturkomponenten erzielte die connexta im Betrachtungszeitraum 63% des Umsatzes (37% Hardware, 26% SaaS/wiederkehrende Softwarelösungen), die restlichen 37% entfielen auf Dienstleistungen für die Implementierung und Betrieb der IT-lnfrastruktur sowie für weitere IT-Beratungsleistungen. Der Erwerb sämtlicher Anteile an der BS2 und der damit verbundenen Erstkonsolidierung hatte in diesem Zusammenhang einen Anteil in Höhe von TEUR 1.173 an den Umsatzerlösen des Berichtsjahres. Der Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von TEUR -14.904 setzt sich im Wesentlichen aus dem positiven Ergebnisbeitrag der Gruppengesellschaften für das Geschäftsjahr 2024, den gegenläufigen Effekten aus der planmäßigen Abschreibung der Geschäfts- oder Firmenwerte in Höhe von TEUR 10.920 sowie den Zinsaufwendungen inkl. einmaliger Strukturierungskosten aus den Akquisitionsfinanzierungen mit TEUR 7.582 zusammen. Das operative Ergebnis EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen) von TEUR 5.995 stellt sich insbesondere aufgrund des zukunftsgerichteten, effizienten Geschäftsmodells und der operativen Leistungsfähigkeit aller Gruppengesellschaften positiv dar und zeigt die nachhaltige Ertragskraft der connexta. Ab dem Jahr 2025 wird darüber hinaus die Neuakquisition der connexta im Oktober 2024 - BS2 - nicht nur teilweise (2024: zwei Monate), sowie auch wieder das komplette Fiskaljahr der operativen Gesellschaften (2024: 10,5 Monate), für das volle Geschäftsjahr in den Konzernabschluss einbezogen. Der pro-forma Umsatz der connexta für das Gesamtjahr 2024 lag bei ca. TEUR 124.076 und lag somit leicht über Vorjahresniveau des Konzernabschlusses 2023 der connexta GS. Die Geschäftsführung erwartet darüber hinaus auch in 2025 positive Umsatz- und Ergebnisbeiträge über Neuakquisitionen. Finanzlage Zur Beurteilung der Finanzlage des Konzerns wurde die nachstehende Konzern-Kapitalflussrechnung erstellt: scroll
Der Finanzmittelfonds besteht aus liquiden Mitteln in Höhe von TEUR 13.334 abzgl. den jederzeit fälligen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Im Berichtsjahr standen der connexta jederzeit ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung. Der operative Cashflow ist im Berichtsjahr deutlich negativ und wesentlich durch die Erstkonsolidierung der connexta GS und BS2 belastet. Für das kommende Geschäftsjahr wird wieder mit einem positiven operativen Cashflow gerechnet, sodass der Konzern seinen Verpflichtungen gegenüber Kapitalgebern jederzeit nachkommen kann. Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit von TEUR 180.602 ist im Berichtsjahr deutlich positiv und zeigt die Fähigkeit des Konzerns, auch künftig Erhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern tätigen zu können. Im Berichtsjahr wurden Einzahlungen durch die Aufnahme von Finanzkrediten in Höhe von TEUR 73.556 sowie Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen durch Gesellschaft in Höhe von TEUR 114.687 vorgenommen. Einschätzung der Geschäftsführung zum Geschäftsverlauf Die operative Ertragslage der connexta im letzten Geschäftsjahr 2024 erweist sich indes weiterhin als außerordentlich stabil; die hochgesteckten Erwartungen konnten allerdings aufgrund der schwierigen Begleitumstände (Investitionszurückhaltung im Mittelstand, IT-Fachkräftemangel, gestiegene operative Kosten) nicht vollumfänglich erfüllt werden. Die Vermögenslage zeigt insgesamt ein solides und ausgewogenes Bild aus Eigen- und Fremdfinanzierung. Aufgrund des robusten und nachhaltig profitablem Geschäftsmodells der connexta erwartet die Geschäftsführung zukünftig eine Fortsetzung der in den letzten Jahren gezeigten positiven Entwicklung. Die positiven operativen Ergebnisbeiträge führen zu einer stabilen Finanzlage, sodass die connexta ihren finanziellen Verpflichtungen zu jeder Zeit vollumfänglich nachkommen kann. Insgesamt ist die Geschäftsführung mit der skizzierten Entwicklung der Vermögens-, Finanz und Ertragslage im Geschäftsjahr 2024 zufrieden und sieht die connexta sehr gut gerüstet, die in den nächsten Jahren bestehenden Marktchancen erfolgreich nutzen zu können. Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Zu den bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren in der connexta zählen insbesondere der Umsatz, das operative Ergebnis (EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen), die liquiden Mittel und der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren spielen im Hinblick auf die immer größer werdende Gruppe bei der Unternehmenssteuerung eine gleichbleibend wichtige Rolle. Die nicht-finanziellen Leistungsindikatoren der connexta beziehen sich unter anderem auf Umwelt-, Arbeitnehmer- und Kundenbelange. Die connexta hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten, indem interne Prozesse und der Verbrauch von Ressourcen ständig analysiert und kontinuierlich verbessert werden. Zufriedene Mitarbeiter - durch eine angemessene Förderung und Motivation - sowie zufriedene Kunden sind essenziell für den langfristigen Unternehmenserfolg der connexta. Um ideal auf Mitarbeiter- und Kundenbedarfe eingehen zu können, setzt die connexta auf eine Vielzahl von Instrumenten, u.a. regelmäßige Kunden- und Mitarbeiterumfragen, Sales Summits mit externen Speakern aus der Industrie, die connexta Akademie als Mitarbeiterförderungsinstrument sowie deutschlandweit stattfindende Kundenveranstaltungen wie die connexta Security Days. IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung der Gruppe stellen sich wie folgt dar: Risikomanagementsystem Ziel des Risikomanagements ist die optimale Risikobewältigung durch das Verständnis der Zusammenhänge von Risikopotenzialen, insbesondere die Absicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. In der connexta sorgen kurze Informationswege und flache Hierarchien für eine effektive Kommunikation von Chancen und Risiken. Für das Risikomanagement ist die Geschäftsführung im Rahmen der unternehmerischen Verantwortung zuständig und verantwortlich. Die vorhandenen Managementsysteme, Strukturen und Prozesse stellen das erforderliche Risikomanagement sicher, d.h. Risiken, die sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gruppe auswirken und gegebenenfalls den Fortbestand der Gruppe gefährden, werden frühzeitig identifiziert. Zu den Steuerungssystemen des Managements gehören insbesondere monatlich zweimal stattfindende Management-Meetings mit allen Geschäftsführern und Vorständen der Gruppengesellschaften, das finanzielle Monats- und Quartals-Reporting an die Eigenkapital- und Fremdkapitalinvestoren, ein laufendes Liquiditätsmonitoring über ein im Berichtsjahr installiertes Cash-Pooling-System sowie regelmäßige Berichterstattung zu operativen Kennzahlen wie Auslastung, Handelsmargen, Auftragsbestand und Vertriebspipeline. Operative Chancen und Risiken Die Aussichten des ITK-Marktes sind trotz der makroökomisch und geopolitisch weiter herausfordernden Umstände (Rezession in Deutschland und Angriffskrieg in der Ukraine) grundsätzlich als positiv einzuschätzen. Gerade im Deutschen Mittelstand - der Hauptkundenzielgruppe der connexta - ist der Trend zu Digitalisierung, zum Outsourcing von IT-Leistungen sowie zu Lösungen im Bereich Industrie 4.0 weiterhin ungebrochen. Da die connexta mit ihren IT-Lösungen und -Services, v.a. hinsichtlich der IT-lnfrastruktur, ein zentraler Bestandteil der Wertschöpfungskette des Kunden ist, werden signifikante negative Folgen in der Regel erst ersichtlich, wenn Kunden ihre Geschäftstätigkeit großflächig einstellen müssten. Dieses Risiko ist aktuell zwar als gering einzustufen, ist aber dennoch - insbesondere bei einem weiteren Rückgang der industriellen Nachfrage - nicht vollends auszuschließen. Generell ist dennoch festzuhalten, dass direkte Risiken für Unternehmen der ITK-Branche im Vergleich zu anderen Branchen auch weiterhin milder ausfallen dürften. IT K-Technologien und -Ressourcen sind für Unternehmen aller Branchen als „höchst systemrelevant" zu bezeichnen und damit unverzichtbar. Die bestehenden Krisen und Rezessionsängste stehen somit - insofern keine erhebliche Verschlechterung der Lage eintritt - der weiteren erfolgreichen Entwicklung der Unternehmensgruppe nicht entgegen. Ein etwaiger negativer Ergebniseffekt kann jedoch weder hinsichtlich der Dauer noch des Ausmaßes seriös quantifiziert werden. Als weiteres operatives Risiko gilt weiterhin die fehlende Verfügbarkeit von qualifiziertem IT-Personal (Fachkräftemangel), da dies in der ITK-Branche der maßgebliche Engpass für weiteres Wachstum ist. Diesem Risiko wird mit verschiedensten Maßnahmen begegnet. Neben der zunehmenden Fokussierung auf Managed und Automated Services, bei denen durch Effizienzgewinne generell weniger Personaleinsatz von Nöten sein wird, liegt der Fokus auf einer möglichst geringen Mitarbeiterfluktuation. Mit umfangreichen Maßnahmen (u.a. eigene connexta Akademie, flexible Arbeitszeitmodelle, kompetitive Vergütung, Personalentwicklungsmaßnahmen) wird alles versucht, um den Mitarbeitenden die bestmögliche Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Geschäfts- und Produktionsprozesse und die interne und externe Kommunikation der Gruppe basieren in hohem Maße auf Informationstechnologien. Eine wesentliche Störung oder ein Ausfall der verwendeten Systeme kann zu einer Beeinträchtigung der Geschäftssysteme bis hin zum vollständigen Datenverlust führen. Daher ist die Erstellung und Überwachung der IT-Dokumentation zu der eingesetzten Hardware, zu Softwarelizenzen, dem Netzwerk und den Sicherheitsrichtlinien einschließlich der Zugriffs und Datensicherungskonzepte fester Bestandteil der Risikovorsorge in der connexta. Ein besonderes operatives Risiko wäre in diesem Zusammenhangt der Ausfall der connexta Rechenzentren (RZ), was substanzielle Folgen für einen Teilgeschäftsbereich der connexta haben würde. Eine Leistungserbringung des RZ sowie die Einhaltung von sog. Verfügbarkeitszusagen wäre dann nicht mehr möglich und hätte negative Folgen für die Ertragslage der Gruppe. Die Risikofaktoren reichen hier u.a. von Elementarrisiken (z.B. Brand, Überflutung, andere Natureinflüsse), längerfristiger Stromausfall, Ausfall der Klimatisierung und Unterbrechung von Daten- bzw. sog. Backbone-Leitungen. Allen diesen Risiken begegnet man mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen, welche von Redundanzkonzepten für wesentliche Komponenten bis hin zu Frühwarnsystemen reichen. Dennoch bleiben Restrisiken, die zudem laufend gegen wirtschaftliche Implikationen abgewogen werden müssen. Finanzierungsrisiken Der Erwerb von neuen Gruppengesellschaften wird in der Regel zu einem nennenswerten Anteil über die Aufnahme von Fremdkapital finanziert. Zum 31. Dezember 2024 bestehen Verbindlichkeiten aus Akquisitionsfinanzierungen i.H.v. TEUR 73.556, für die ein regelmäßiger Kapitaldienst geleistet werden muss. Nach Einschätzung des Managements ist der Konzern in der Lage, auch zukünftig ausreichende liquide Mittel aus dem operativen Geschäft zu erwirtschaften, um den Verpflichtungen vollumfänglich nachkommen zu können. Daneben bestehen übliche Ausfallrisiken bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, denen das Management durch ein entsprechendes Debitorenmanagement entgegentritt. Sonstige Risiken Aus der fortschreitenden Digitalisierung resultiert ein latentes Risiko von Cyber-Angriffen, die eine zunehmende Bedrohung für die gesamte ITK-Branche darstellen. Den sich daraus ergebenden Risiken kann wird durch Sensibilisierung sowie durch Einführung höherer Sicherheitsstandards entgegengewirkt. Steuerliche Risiken werden permanent überwacht und aufgrund ihrer Komplexität zumeist unter Rückgriff auf die Expertise externer Steuerberater aufgearbeitet. Aufgrund von Betriebsprüfungen sowie der sich laufend ändernden Steuergesetzgebung ist es nicht ausgeschlossen, dass daraus negative Folgen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns entstehen können. Prognosebericht Die innen- und geopolitischen Herausforderungen haben sich 2024 und 2025 nochmal verschärft. Die damit einhergehende Verunsicherung in der Bevölkerung und vor allem innerhalb der Deutschen Wirtschaft war insbesondere ab dem zweiten Quartal 2024 spürbar - die Investitionsbereitschaft für größere IT-Infrastruktur nahm im Deutschen Mittelstand deutlich ab, was sich in der allgemeinen Ertragskraft der connexta niederschlug. Dennoch ist der generelle Markttrend zur Digitalisierung und der damit steigende Bedarf an IT-Dienstleistungen weiterhin ungebrochen und spiegelt sich auch in einem guten ersten Quartal 2025 der Unternehmensgruppe wider. Der weitere Ausblick für 2025 unterliegt jedoch - wie zuvor erwähnt -gesamtwirtschaftlichen und operativen Risiken. Eine weitere Verschärfung der geopolitischen Lage (Ausbreitung der Konflikte in Europa, dem Nahen Osten und im Südchinesischen Meer) könnte für die Geschäftsentwicklung der connexta Folgen haben: Unsicherheit bei Kunden/ Marktteilnehmern und die damit einhergehend zunehmende Investitionszurückhaltung würde die Ertragskraft der Gruppe deutlich negativ beeinflussen. Eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland im Laufe des zweiten Halbjahres 2025 würde ebenfalls zu einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage führen und somit direkt die Investitionstätigkeiten unserer Kunden einschränken. Die connexta sieht sich v.a. aufgrund des robusten Geschäftsmodells sowie dem sehr hohen Bedarf an Digitalisierungskompetenz in Gesellschaft, Unternehmen und Behörden - optimal gerüstet, die bestehenden Herausforderungen zu bewältigen und die Zukunft mit ihren Kunden und Mitarbeitenden weiter erfolgreich gestalten zu können. Unter der Maßgabe, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage nicht deutlich verschärft, erwarten wir für das Jahr 2025 bei den für uns relevanten finanziellen Steuerungsgrößen - Umsatz, EBITDA, liquide Mittel und operativer Cashflow - eine moderat-positive Entwicklung im Vergleich zum Vorjahresniveau.
München, den 18. Juni 2025
gez. Dr. Jens Stief |
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connexta Holding GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Willy-Brandt-Allee 4
81829 München - Handelsregister
- HRB 274989, München
- Branche
-
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz - Eingetragenes Kapital
- 237.911,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Erwerb, Halten, Verwalten sowie Veräußerung von direkten und indirekten Beteiligungen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung an anderen Unternehmen, im In- und Ausland, insbesondere an solchen Unternehmen, die im Bereich von IT-Services und Unternehmensberatung tätig sind, soweit es hierfür keiner behördlichen Erlaubnis bedarf. Ebenfalls Unternehmensgegenstand ist, im In- und Ausland, die Errichtung von Zweigniederlassungen, die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen, die entgeltliche Geschäftsführung von Beteiligungen sowie die entgeltliche Erbringung aller damit zusammenhängenden Dienstleistungen, insbesondere Managementtätigkeiten und die Erbringung von Tätigkeiten im Bereich der Verwaltung, Buchhaltung und IT.
Finanzen
Bilanz
2025- Anlagevermögen 80,5 % 221,35 Mio
- Umlaufvermögen 18,1 % 49,82 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,1 % 3,11 Mio
- Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,2 % 574,8 k
- Aktive latente Steuern 0,0 % 0
- Verbindlichkeiten 51,4 % 141,40 Mio
- Eigenkapital 44,7 % 122,99 Mio
- Rückstellungen 3,0 % 8,15 Mio
- Passive latente Steuern 0,5 % 1,50 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,3 % 806,5 k
Bilanzdaten für 1 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2025- Umsatzerlöse 77,0 % 150,26 Mio
- Konzernbilanzgewinn/Konzernbilanzverlust 14,3 % −27,92 Mio
- Vortrag aus dem Vorjahr 7,6 % −14,91 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,8 % 1,52 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,1 % −231,2 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 193,2 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 5,0 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 2,4 k
- Materialaufwand 47,0 % 77,47 Mio
- Personalaufwand 27,9 % 46,00 Mio
- Abschreibungen 9,4 % 15,54 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 8,4 % 13,89 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 5,8 % 9,59 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1,3 % 2,22 Mio
- Sonstige Steuern 0,0 % 26,3 k
- Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,0 % 0
- Gesamtleistung 151,55 Mio
- Ergebnis nach Steuern −12,98 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −13,01 Mio
GuV-Daten für 1 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Jens Knut Dr. Stief
seit 2024 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Anlec S.à r.l. LUX 71,0 % 169k €
- AURELIUS WK Rocket Reinvest GmbH & Co. KG DEU 17,1 % 41k €
- connexta Co-Invest 1 GmbH & Co. KG DEU 6,9 % 16k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- connexta Management GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
31.10.
Satzungsänderungconnexta Holding GmbH
-
31.10.
Änderung des Stamm-/Grundkapitalsconnexta Holding GmbH
-
01.07.
Satzungsänderungconnexta Holding GmbH
-
01.07.
Änderung des Stamm-/Grundkapitalsconnexta Holding GmbH
- 2024
-
06.11.
Satzungsänderungconnexta Holding GmbH
-
06.11.
Änderung des Stamm-/Grundkapitalsconnexta Holding GmbH
-
19.08.
Änderung des Stamm-/Grundkapitalsconnexta Holding GmbH
-
19.08.
Satzungsänderungconnexta Holding GmbH
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2025 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2024 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
2024 Konzernabschluss Volltext
Registerdokumente
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Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
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tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
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"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
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