Kristensen Energy GmbHBerlinJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BILANZ zum 31.12.2010AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Kristensen Energy GmbH, Berlin, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften sowie der relevanten Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG- Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben. Änderungen an der Anwendung der neuen Vorschriften sind nicht eingetreten. Zwischen der Berichtsgesellschaft und der Kristensen Germany Holding GmbH (Muttergesellschaft) besteht ein notariell beurkundeter Beherrschungsvertrag vom 29.09.2006. Gemäß § 2 dieses Vertrages sind Fehlbeträge der Kristensen Energy GmbH von der Kristensen Germany Holding GmbH auszugleichen, soweit sie nicht durch andere Rücklagen ausgeglichen werden können. Dieser Beherrschungsvertrag wurde mit Eintragung in das Handelsregister am 03. Januar 2007 wirksam. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet. Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips bilanziert. Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Sämtliche Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die bilanzierten Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert. Geschäftsvorfälle in fremder Währung (DKK) werden zum Zeitpunkt der Erstverbuchung zum konzerninternen Umrechnungskurs von DKK 7,45 je EUR umgerechnet. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen sowie kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Aus Vereinfachungsgründen wird hier der konzerninterne Umrechnungskurs verwendet. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt (Anlage 1 zum Anhang). Eigenkapital Aufgrund der im Abschnitt L beschriebenen Verlustausgleichverpflichtung von der Kristensen Germany Holding GmbH (Muttergesellschaft) wird der gesamte Fehlbetrag 2010 der Gesellschaft in Höhe von T€ 22 (VJ T€ 109) neutralisiert und führt im Ergebnis zu einem Bilanzgewinn von EUR 0,00 im Geschäftsjahr. Dadurch bleibt zum Bilanzstichtag ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag der Gesellschaft in Höhe von T€ 292 unverändert bestehen. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung liegt nach Einschätzung der Geschäftsführung nicht vor, da die Kristensen Germany Holding GmbH einen Rangrücktritt für die gegen die Kristensen Energy GmbH bestehenden Forderungen erklärt hat. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten in Höhe von T€ 3.100 (VJ T€ 3.423) betreffen langfristige KfW-Förderdarlehen. Bei den Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 1.049 (VJ T€ 4.797) handelt es sich überwiegend um ein langfristiges verzinsliches Darlehen von der Kristensen Germany Holding GmbH (Muttergesellschaft) in Höhe von T€ 1.024. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 3 (V.J T€ 18) sind kurzfristig. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Im Zuge der von der Muttergesellschaft, der Kristensen Germany Holding GmbH, aufgenommenen Finanzierung bestehen Pfandrechte der finanzierenden Kreditinstitute an den Anteilen an der Kristensen Energy GmbH sowie an den Guthaben der Gesellschaft bei Kreditinstituten. IV. Sonstige AngabenGesellschafter Zum 31. Dezember 2010 wurden die Anteile an der Gesellschaft wie folgt gehalten:
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren folgende Personen zu Geschäftsführern bestellt:
Herr Peter Westpahl ist mit Wirkung vom 30.08.10 als Geschäftsführer zurückgetreten. Die Geschäftsführer haben für ihre Tätigkeit im Dienst der Gesellschaft keine Vergütung erhalten. Mit Wirkung vom 17.05.2011 wurde Herr Jesper Korsbæk Jensen als Geschäftsführer abberufen. Mit Datum vom 17.05.2011 wurde Herr Michael Schmidt als Geschäftsführer bestellt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2010 kein eigenes Personal. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 21. Juni 2011 Michael Schmidt, Geschäftsführer |
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Deutsche Wohnen Technology GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Mecklenburgische Straße 57
14197 Berlin - Handelsregister
- HRB 104607, Charlottenburg (Berlin)
- Eintragungsdatum
- 15. November 2006
- Branche
-
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Bauträger für Wohngebäude
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte - Eingetragenes Kapital
- 25.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- (i) Betreuung, Bewirtschaftung und Verwaltung von Immobilien in allen Rechts- und Nutzungsformen, (ii) Erwerb, Halten, Verwaltung und Veräußerung von Beteiligungen an anderen Unternehmen jeder Art und damit zusammenhängende Geschäfte sowie (iii) Erzeugung von Energie- soweit diese keiner staatlichen oder sonstigen Genehmigung bedarf - aus allen erneuerbaren Energiequellen, Wärmecontracting, Vertrieb, Montage, Betreiben und Wartung von Energieerzeugungsanlagen aller Art sowie Einspeisung der erzeugten Elektroenergie in das öffentliche Stromnetz zum Zwecke der Gewinnerwirtschaf- tung, Errichtung und Betrieb von Telekommunikationsinfrastrukturen sowie Vermarktung entsprechender multimedialer Produkte und Erbringung digitaler smarter Dienstleistungen. Die Durchführung von Bauleistungen und handwerklichen Tätigkeiten erfolgt durch Dritte; eigene handwerkliche Tätigkeiten werden nicht ausgeführt. Die Gesellschaft kann diesen Unternehmensgegenstand selbst oder durch Tochter- und Beteiligungsunternehmen verwirklichen.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2011 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2011. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
- Anlagevermögen 93,5 % 3,49 Mio
- Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4,2 % 156,3 k
- Umlaufvermögen 2,2 % 81,3 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 3,6 k
- Verbindlichkeiten 99,9 % 3,73 Mio
- Eigenkapital 4,2 % −156,3 k
- Rückstellungen 0,1 % 2,0 k
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Jesper Korsbæk Jensen
seit 2006 Geschäftsführer
-
Kent Hoeg Sørensen
seit 2012 Geschäftsführer
-
Markus Stoll
seit 2019 Geschäftsführer
-
Philipp Emanuel Späth
seit 2026 Geschäftsführer
-
Ronald Klausing
seit 2006 Geschäftsführer
-
Christian Pfeuffer
seit 2013 Prokura
-
Jan-Ole Kosch
seit 2023 Prokura
-
Jens Koglin
seit 2023 Prokura
-
Jörg Erasmus Schindler
seit 2023 Prokura
-
Kerstin Intek
seit 2023 Prokura
-
Matthias Strachardt
seit 2023 Prokura
-
Robert Gerß- Oestreich
seit 2023 Prokura
-
Robert erß-Oestreich
seit 2024 Prokura
-
Stefan Bode
seit 2023 Prokura
-
Sören Kauer
seit 2024 Prokura
-
Torsten Akelbein
seit 2023 Prokura
-
Ulrich Kolck
seit 2023 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Deutsche Wohnen Technology GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- Deutsche Wohnen Technology GmbH 100,0 %
- EMD Energie Management Deutschland GmbH 100,0 %
- SYNVIA media GmbH 100,0 %
Historie
- 2026
-
03.06.
Austritt einer PositionPhilipp Emanuel Späth · Prokura
-
03.06.
Eintritt eines MitgliedsPhilipp Emanuel Späth · Geschäftsführer
-
30.01.
Austritt einer PositionMark Ennis · Prokura
-
30.01.
Austritt einer PositionKatja Schiedung · Prokura
-
30.01.
Austritt einer PositionSusanne Maria Toonen · Prokura
-
30.01.
Austritt einer PositionAlexander Weihe · Prokura
- 2025
-
20.08.
VerschmelzungDeutsche Wohnen Technology GmbH
- 2024
-
12.09.
Eintritt eines MitgliedsRobert erß-Oestreich · Prokurist
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2011 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2010 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2009 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2008 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2007 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2010 Jahresabschluss Volltext
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-
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