DMS Gruppe GmbHGera (vormals: Düsseldorf)Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2023 bis zum 31.12.2023Konzernlagebericht für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 01.9.2023 bis 31.12.2023Gender-Erklärung Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die Sprachform des generischen Maskulinums angewandt. Es wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form geschlechtsunabhängig verstanden werden soll. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung oder Diskriminierung. 1. Grundlagen des Konzerns Der Konzern der DMS Gruppe GmbH, Gera ist zum 01.09.2023 entstanden. Die DMS Gruppe GmbH, Gera hat mit Wirksamkeit zum 31.12.2022 (24.00 Uhr) jeweils 56% der Anteile an den drei Gesellschaften § DMS Daten Management Service GmbH, Gera § DMS Personal GmbH, Gera sowie § PMD Projektmanagement Deutschland GmbH, Gera erworben. Die drei Gesellschaften haben zum Zeitpunkt des Erwerbes jeweils eigene Anteile in Höhe von nominal € 11.000,00 (44%) gehalten, dies wurde zu Lasten der frei verfügbaren Gewinnrücklagen eingezogen und neue Anteile im Nennwert von jeweils € 11.000,00 (44%) an die Gesellschafterin DMS Gruppe GmbH, Gera ausgegeben. Die DMS Gruppe GmbH, Gera hält somit 100% der Anteile an den drei o.g. Gesellschaften und überschreitet damit die Grenzen des § 293 Abs. 1 HGB. 1.1 Geschäftsmodell Die drei Unternehmen konzentrieren sich auf die Bereitstellung und Erbringung von kaufmännischen Dienstleistungen für die Energie- und Versorgungsbranche, wir bieten insbesondere umfassende Lösungen für die Verarbeitung großer Datenmengen sowie deren Analysen und Dokumentationen an. In energiewirtschaftlichen Prozessen begleiten wir Netzbetreiber, Messstellenbetreiber und Energievertriebe. Der Konzern umfasst drei aktive Unternehmen. Die Umsätze und der Jahresüberschuss sind wie folgt verteilt:
Das Leistungsspektrum beinhaltet auch Projekte im Bereich Business Process Outsourcing (BPO) und Robotic Process Automation (RPA). Hierbei optimieren wir Geschäftsprozesse und nutzen innovative Technologien, um unseren Kunden Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Die Unternehmen der DMS-Gruppe sind im Markt als erfahrene und renommierte Energiemarktdienstleister bekannt und zählen namhafte Unternehmen der Energie- und Versorgungsbranche zu ihren Kunden, darunter Energiekonzerne, Netzbetreiber, Stadtwerke sowie Strom- und Gaslieferanten. Langjährige Branchenerfahrung und Kundenverbindungen ermöglichen es den Kunden innovative Lösungen anzubieten, welche ihren spezifischen Anforderungen gerecht werden. Die Belegschaften arbeitet deutschlandweit, es bestehen Niederlassungen in Alzenau, Berlin, Bochum, Bremen, Gera, Halle, Pößneck und Sondershausen. Im April 2024 wurde ein weiterer Standort in Sangerhausen eröffnet. Die Mitarbeiter stehen im Bedarfsfall auch den Kunden direkt vor Ort zur Verfügung. Allerdings beschränkt sich dieser direkte Kundenkontakt meistens nur noch auf eine eventuelle Einarbeitungsphase. Ansonsten erfolgt die Auftragsbearbeitung zum größten Teil in den Niederlassungen, in alternierender Telearbeit oder im Home-Office. 1.2 Forschung und Entwicklung Aufwendungen für Forschung und Entwicklung gab es nicht. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Der Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2023, laut ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), betrug 0,3% im Vergleich zum Vorjahr. Kalenderbereinigt belief sich der Rückgang der Wirtschaftsleistung auf 0,1%. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im krisengeprägten Umfeld des Jahres 2023 ins Stocken. Trotz jüngster Rückgänge dämpften die nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur, zusammen mit ungünstigen Finanzierungsbedingungen, durch steigende Zinsen und einer gebremsten Finanzierungsbereitschaft sowie einer geringeren Nachfrage aus dem In- und Ausland. Somit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die deutsche Wirtschaft blieb ebenso weiterhin von hohen Energiepreisen belastet. Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ging im Jahr 2023 nach ersten Schätzungen der AG Energiebilanzen um 7,9% zurück. Damit liegt er laut AGEB (AG Energiebilanzen e. V.) mehr als ein Viertel unter dem bisherigen Höchststand von 1990. Den größten Einfluss auf den Rückgang des Energieverbrauchs hatte die abnehmende wirtschaftliche Leistung in Deutschland. Vor allem die energieintensiven Industriezweige verzeichneten Produktionsrückgänge, was spürbare Auswirkungen auf den Energieverbrauch hatte. Ein weiterer Faktor waren die immer noch auf einem hohen Niveau liegenden Energiepreise. Die Witterung, ähnlich mild wie im Vorjahr, hatte kaum Einfluss auf den Energieverbrauch. Der einzige verbrauchssteigernde Effekt ging 2023 von der demografischen Entwicklung aus: Durch den migrationsbedingten Zuzug von mehr als einer Million Menschen wuchs die Gesamtbevölkerung deutlich. Die konjunkturelle Lage ist in mehrfacher Hinsicht auf die fossile Energiekrise 2022 zurückzuführen. Erstens leidet die Industrie in Deutschland weiterhin unter den hohen Energiepreisen und der schwachen Weltkonjunktur. Zweitens wirken sich die zur Bekämpfung der durch fossile Energieträger verursachten Inflation angehobenen Leitzinsen nach wie vor dämpfend auf private Investitionen und damit auf die inländische Nachfrage aus. In der Dienstleistungsbranche besteht nach wie vor ein beträchtlicher Druck auf Margen und Kosten. Unsere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Konsolidierungstendenzen in diesem Sektor fortbestehen werden. Die wachsenden Anforderungen im Kontext der Energiewende und Nachhaltigkeit führen zu einer verstärkten Konsolidierung in der Dienstleistungsbranche. Unternehmen werden gezwungen sein, ihre Effizienz zu steigern, Prozesse zu optimieren und innovative Lösungen zu entwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig eröffnen sich jedoch auch Chancen für Unternehmen, die sich frühzeitig auf diese Entwicklungen einstellen und innovative Dienstleistungen im Bereich der Energiewende und Nachhaltigkeit anbieten können. 2.2 Wesentliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 Für das Geschäftsjahr 2023 wurde für die DMS Gruppe GmbH mit dem Sitz in Gera erstmals ein Konzernabschluss erstellt (Rumpf-Geschäftsjahr vom 01.09.2023 bis zum 31.12.2023). Im September 2023 erfolgte ein Gesellschafterwechsel für alle drei Gesellschaften. Der Sitz der drei Gesellschaften ist in Gera. Die DMS Daten Management Service GmbH, die DMS Personal GmbH, Gera sowie die PMD Projektmanagement Deutschland GmbH, sind nun 100%ige Tochtergesellschaften der DMS Gruppe GmbH. Diese ist wiederum eine 100%ige Tochter der Energiemarktdienstleistungs Holding GmbH mit Sitz in Gera. Der Gesellschafterwechsel wurde angestrebt, um das weitere horizontale und vertikale Wachstum zu untermauern. Im Fokus steht auch ein anorganisches Wachstum in den folgenden Jahren. 2.3 Zweigniederlassungen Der zentrale Firmensitz ist in Gera. Die Niederlassungen der Daten Management Service GmbH, Gera in Alzenau, Berlin, Bochum, Bremen, Halle, Pößneck und Sondershausen (Gründung Frühjahr 2023) bestehen weiterhin und sollen auch zukünftig fortgeführt werden. Eine weitere Niederlassung wurde zum 01.4.2024 in Sangerhausen eröffnet. 2.4 Wesentliche Finanzierungsmaßnahmen Die Finanzierung wird getragen durch eine langfristige Finanzierung über 30.000.000,00 € der - DMS Gruppe GmbH als Kreditnehmerin - APERA PRIVATE DEBT FUND II SCSP, APERA PRIVATE DEBT FUND III, SCSP und SWISS CAPITAL EUROPEAN PRIVATE DEBT FUNDS I - APERA,EUROPEAN PRIVATE DEBT FUND als Arranger - APERA PRIVATE DEBT FUND II SCSP, APERA PRIVATE DEBT FUND III, SCSP und SWISS CAPITAL EUROPEAN PRIVATE DEBT FUNDS I - APERA, EUROPEAN PRIVATE DEBT FUND als vorrangige Darlehensgeber - GLAS SAS, FRANKFURT BRANCHE mit Sitz in der Bockenheimer Anlage 46, 60322 Frankfurt am Main, Deutschland, als Vertreter / Security Agent Der Darlehenszins pro Zinsperiode richtet sich nach dem jeweiligen EURIBOR, der vereinbarten Kreditmarge, welche in Abhängigkeit von Unternehmenskennzahlen steht.. Er beträgt durchschnittlich 11%. Das Rückzahlungsdatum wird auf 08.2030 festgelegt. Die weitere Finanzierung erfolgt durch ein Gesellschafterdarlehen der Energiemarktdienstleistungs Holding GmbH über 19.000.000,00 €. Der Rückzahlungstermin wir auf den 31.12.2030 festgelegt. Das Darlehen wird mit 8% verzinst, die Zinsen werden baw. kapitalisiert. Weiterhin gibt es ein zinsfreies Gesellschafterdarlehen über 3.000.000,00 € welches ebenfalls bis 31.12.2030 rückzahlbar ist. 3. Lage des Konzerns Die Lage des Unternehmens wird vor allem durch den operativen Kundenservice und die Prozessbearbeitung im Rahmen der BPO-Prozesse geprägt. Insbesondere in den Monaten Oktober bis März des darauffolgenden Jahres verzeichnet der Konzern seine umsatzstärkste Phase, dies beruht auf branchenspezifische Gegebenheiten. 3.1 Vermögenslage Das Gesamtvermögen des Konzerns von T€ 67.064 setzt sich aus § Anlagevermögen T€ 50.507, davon Geschäfts- oder Firmenwert i. H. v. T€ 49.628, § Umlaufvermögen T€ 16.429 sowie § Rechnungsabgrenzungsposten T€ 128 zusammen. Der (fortgeführte) Geschäfts- oder Firmenwert resultiert aus der erstmalig durchgeführten Kapitalkonsolidierung zum 1.9.2023 (aktiver Unterschiedsbetrag als Differenz zwischen dem Eigenkapital der Tochterunternehmen und dem jeweiligen Beteiligungsbuchwert bei der DMS Gruppe GmbH, Gera). Das restliche Anlagevermögen - bestehend aus Software (T€ 58) und aus anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 821) - ist nur von untergeordneter Bedeutung. Die Vorräte (Waren) betragen T€ 83. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weisen einen Wert i. H., v. T€ 11.991 und die sonstigen Vermögensgegenstände einen Betrag von T€ 484 auf. Die flüssigen Mittel haben einen Wert von T€ 3.871. Das gezeichnete Kapital der Mutter-Gesellschaft beträgt T€ 25 und ist in voller Höhe eingezahlt. Im abgelaufenen Rumpf-Geschäftsjahr wurde zur Stärkung des Eigenkapitals Einzahlungen in die Kapitalrücklage in Höhe von insgesamt T€ 9.280. Die Rückstellungen betragen T€ 4.802, davon Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 1.142. Die Verbindlichkeiten weisen insgesamt einen Wert in Höhe von. T€ 57.450 auf, davon entfallen auf den Gesellschafter T€ 22.519 (Darlehen inkl. kapitalisierter Zinsen). 3.2 Finanzlage Der Konzern konnte seine Zahlungsverpflichtungen zu jeder Zeit erfüllen. Der Bestand der liquiden Mittel beträgt zum Bilanzstichtag T€ 3.871. Wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:
3.3 Ertragslage Das Ergebnis der Gruppe wird maßgeblich durch den aktiven Geschäftsbetrieb der drei Unternehmen DMS Daten Management Service GmbH, PMD Projektmanagement Deutschland GmbH und der DMS Personal GmbH bestimmt. Im operativen Geschäftsbetrieb ist von den drei Gesellschaften im Rumpf-Geschäftsjahr ein Ergebnis nach T€ 1.090 nach Steuern erwirtschaftet worden. Das negative Ergebnis im Rumpf-Geschäftsjahr in Höhe von T€ -4.493 resultiert aus Darlehenszinsen, Transaktionskosten im Rahmen des Anteilserwerbs und der anteiligen Goodwill-Abschreibung. Diese können wie folgt beziffert werden:
3.4 Zusammenfassung Zusammenfassend stellt die Geschäftsführung fest, dass sich die einzelnen Gesellschaften positiv entwickeln und weiter entwickeln werden. Trotzdem setzt sich der Kostendruck fort und auch im Jahr 2024 bleibt die Preis- und Lohnentwicklung eine geschäftliche Herausforderung. Eine Zielsetzung ist es, ganzheitliche Lösungen anzubieten. Die Geschäftsaktivitäten und die Weiterentwicklung der Geschäftsfelder bilden eine solide Basis dafür. Negative Einflüsse auf das Ergebnis werden auch im Jahr 2024 die Aufwendungen für die Zinsen und Goodwill Abschreibung haben. Der EBT für den Konzern wird laut Planung im Jahr 2024 bei T€-2081 liegen. Darin enthalten sind T€ 5.093 für Goodwill Abschreibung auf den Firmenwert. 4. Risikomanagement Der Konzern hat Mechanismen und Instrumente etabliert, um Risiken frühzeitig zu erkennen und ihnen mit angemessenen Maßnahmen zu begegnen. Unser Risiko- und Chancenmanagement bildet eine grundlegende Säule unserer internen Geschäftsplanung. Ein monatliches Berichtswesen gewährleistet die zeitnahe Identifizierung von Abweichungen und Risiken bezüglich unserer finanziellen Ziele. Auf diese Weise können wir schnell entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen. Die interne Steuerung bietet einen Überblick über die monatliche Entwicklung zwischen geplanten und tatsächlichen Werten im aktuellen Geschäftsjahr. Wir berücksichtigen auch Frühwarnindikatoren im Risikomanagement, um potenzielle Gefahren rechtzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln. Im Konzern sind verschiedene Frühwarnsysteme implementiert. Unser Finanz- und Risikomanagement strebt an, den langfristigen Erfolg des Konzerns zu sichern und finanzielle Risiken effektiv zu managen. Wir verfolgen eine konservative Risikopolitik bei der Verwaltung unserer Finanzpositionen. Bei erkennbaren Ausfall- und Bonitätsrisiken werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zudem setzen wir auf ein effizientes Debitorenmanagement zur Minimierung von Ausfallrisiken. Finanzwirtschaftliche Währungsrisiken bestehen nicht. 5. Zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Konzerns 5.1 Entwicklung 2024 Im Jahr 2024 werden die Umsätze voraussichtlich bei T€ 56.645 liegen. Die Personalkosten werden auf Grund der mehrfachen Steigerungen im Jahr 2024 auf ca. T€ 36.345 steigen. Es ist im Konzern mit einem Ergebnis von ca. T€ -2.081 vor Steuern zu rechnen. Darin enthalten sind T€ 5.093 für Goodwill Abschreibung auf den Firmenwert. Der EBITDA ist mit T€ 8.341 geplant. 5.2 Branchenspezifische Risiken: Die hohe Kundenzufriedenheit und die Tatsache, dass die meisten unserer Kunden in mehreren Marktsegmenten präsent sind, bieten gute Aussichten, dass bestehende Kunden, die bereits erfolgreich mit dem Konzern an einem Standort oder in einem Geschäftsfeld zusammenarbeiten, auch an anderen Standorten oder in anderen Geschäftsbereichen gewonnen werden können. Bisher konnten die Kundenbeziehungen in der Regel erfolgreich erweitert werden. Dies eröffnet vielversprechende Möglichkeiten für zukünftiges Wachstum und eine verstärkte Zusammenarbeit mit unseren bestehenden Kunden. Während einer wirtschaftlich schwierigen Zeit ist mit einem erhöhten Preisdruck zu rechnen, bedingt durch Überkapazitäten am Markt. Große Unternehmen haben in der Regel bessere Möglichkeiten, mit diesen Überkapazitäten umzugehen, als kleinere Unternehmen. Die DMS Gruppe erwartet daher einen Anstieg der Insolvenzen bei kleineren, fremdfinanzierten Dienstleistern, falls dieses Risiko eintritt. Das potenzielle Schadensausmaß aufgrund von Marktüberkapazitäten wird für den Konzern als gering bewertet, und die Eintrittswahrscheinlichkeit wird als niedrig eingestuft. Die DMS Gruppe wird voraussichtlich von den Voraussetzungen einer umfassenden Marktabdeckung profitieren. Cyberrisiken gehören zu den am stärksten wachsenden Bedrohungen. Ein Cybervorfall, der zu Störungen oder Ausfällen von IT-Systemen führt, kann schwerwiegende Konsequenzen haben - sowohl für das betroffene Unternehmen als auch für dessen Ruf, Kunden und Partnerunternehmen. Daher hat der Konzern proaktiv in die Datensicherheit investiert, und die Eintrittswahrscheinlichkeit für Cyberrisiken wird als niedrig bewertet. Das Marktumfeld, in dem sich der Konzern bewegt, ist von allgemeinen konjunkturellen Risiken geprägt. Der Fokus liegt hauptsächlich auf dem inländischen Markt. Durch den Eintritt neuer Marktteilnehmer besteht eine erhöhte Wettbewerbsintensität sowie Risiken in Bezug auf Reputation und Preisgestaltung, die die Margen beeinträchtigen können. Dennoch können sich die Marktveränderungen auch positiv auf die Geschäftsentwicklung auswirken, indem neue Geschäftsfelder wie das RPA-Geschäft schneller entwickelt und vorangetrieben werden. Dabei ergeben sich sowohl wesentliche Risikopositionen als auch Chancenpositionen. 5.3 Ertragsorientierte Risiken Die Auswirkungen steigender Zinsen auf die Wirtschaft sind vielschichtig. Höhere Zinsen bedeuten erhöhte Kosten für Kredite und Finanzierungen, was sich negativ auf die Investitionstätigkeit von Unternehmen auswirken kann, insbesondere solcher, die stark von Fremdkapital abhängig sind. Wenn die Finanzierungskosten für Projekte steigen, könnten Unternehmen ihre Investitionspläne reduzieren oder verschieben, was wiederum die wirtschaftliche Aktivität und das Wachstum beeinträchtigen würde. Weitere Chancen und Risiken ergeben sich aus Marktentwicklungen und regulatorischen Entscheidungen in der Energiepolitik. Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien oder zur Emissionsreduzierung könnten neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen, während neue Vorschriften und Regulierungen gleichzeitig Kosten und Herausforderungen für Unternehmen bedeuten könnten. Neben diesen Aspekten haben auch steigende Personalkosten einen erheblichen Einfluss auf Unternehmen. Personalkosten sind oft der größte Kostenblock in Unternehmen. Gesetzliche Regulierungen wie die Erhöhung des Mindestlohns und tarifliche Anpassungen können die Lohnkosten steigen lassen. Darüber hinaus kann die begrenzte Verfügbarkeit von Fachkräften zu einem Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter führen und die Lohnkosten weiter erhöhen. 5.4 Finanzwirtschaftliche Risiken Potenzielle Währungsrisiken sind nicht zu erwarten, da die gesamte Rechnungslegung und der Zahlungsverkehr in Euro erfolgen. Die Liquiditätslage ist sehr gut; es sind derzeit keine Engpässe zu erwarten. Der Konzern verfügt über einen solventen und stetig steigenden Kundenstamm. Es besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verspätete Zahlungen von Kunden werden mit einer niedrigen Eintrittswahrscheinlichkeit gewertet. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. 5.5 Chancen Um die Klimaschutzziele zu erreichen und die Energiewende erfolgreich umzusetzen, sind zahlreiche Maßnahmen erforderlich. Ein entscheidender Aspekt dabei sind die Märkte für Energieeffizienz und Energiedienstleistungen (EDL). Diese Märkte unterliegen kontinuierlichen Veränderungen durch die Einführung neuer Produkte, die Zusammenführung und Aufspaltung verschiedener Geschäftsmodelle und umfassen somit ein vielfältiges Spektrum an Dienstleistungen. Die Energiedienstleistungen spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Energiewende und der Förderung von Investitionen in erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Gebäudesanierung, nachhaltige Mobilität sowie die Implementierung intelligenter Messsysteme und Systemanpassungen. Diese Investitionen bieten der Energiewirtschaft beträchtliche Möglichkeiten und werden die Wertschöpfung steigern sowie zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. Die DMS-Gruppe, die in diesen Bereichen tätig ist oder ihre Geschäftsfelder entsprechend anpasst, kann von diesem Wandel profitieren. Zusätzlich wird es für Unternehmen immer wichtiger, eine nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik zu verfolgen. Investoren, Kunden und die Öffentlichkeit bewerten Unternehmen vermehrt danach, wie gut sie langfristige Ziele im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit umsetzen. Dabei geht es nicht nur um den Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch um soziale Verantwortung. Unternehmen, die erfolgreich die Herausforderungen des Klimawandels und einen nachhaltigen Umgang mit Energie und Ressourcen bewältigen, werden langfristig wettbewerbsfähiger sein. 5.6 Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir für den Konzern in Engpässen am Arbeitsmarkt sowie weiterhin steigenden Lohnkosten, steigenden Beschaffungspreisen insbesondere für Energie, in neuen gesetzlichen Auflagen im Rahmen der Energiewende und einer zunehmenden Internationalisierung des Wettbewerbs. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Die DMS-Gruppe wird, neben ihrem Kerngeschäft, die vielfältigen Wachstumspotenziale der Digitalisierung erschließen und die damit verbundenen Chancen im Sinne unserer Kunden ergreifen. Hierzu fördern wir die digitalen Kompetenzen unserer Mitarbeitenden, kooperieren mit Partnern und verankern digitale Technologien und Arbeitsweisen fest in unserem Geschäft. Risiken, die den Fortbestand des Konzerns gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Das auf Konzernbasis zu erwartende negative Eigenkapital besitzt keine gesellschaftsrechtliche Relevanz. Gesellschaftsrechtliche Bedeutung haben vor allem das Eigenkapital der operativ tätigen Tochterunternehmen, deren Vermögens und Finanzlage solide Prognosen aufweisen. 6. Ereignisse nach dem Jahresabschluss Die Niederlassung in Sangerhausen wurde im April 2024 eröffnet. Die deutsche Wirtschaft sieht sich im Jahr 2024 mit verschiedenen Herausforderungen und Risiken konfrontiert. Die führenden Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen für 2024 drastisch auf 0,1 Prozent reduziert, was auf ein sehr geringes Wachstum hindeutet. Dennoch wird eine Inflation von 2,3 Prozent erwartet, verbunden mit steigenden Reallöhnen. Die größten Risiken für das Jahr 2024 liegen in den Bereichen Verfügbarkeit von kompetenter und ausreichender Mitarbeiterressource, Lohnkostenentwicklung, Sicherheit, Regulierung und Cyberkriminalität. Große Unsicherheiten bestehen für 2024 auch weiterhin in den geopolitischen Spannungen und Konflikten. Aktuell hat der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine keinen direkten Einfluss auf unseren operativen Betrieb. Jedoch führt die beschleunigte Umsetzung der Energiewende zu verstärkten Anforderungen und einem Anstieg der Anfragen und Unterstützungsaufträge seitens unserer Kunden. Dies führt zu einem steigenden Bedarf an Ressourcen. Die niedrige Inflation bietet einen Hoffnungsschimmer, steigende Realeinkommen dürften der Haupttreiber für die Konjunktur in diesem Jahr sein. KonzernabschlussAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Kapitalflussrechnung nach DRS 21
EigenkapitalspiegelDMS Gruppe Konzern - Eigenkapitalspiegel zum 31.12.2023
Konzernanhang für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 1.9.2023 bis 31.12.20231. Allgemeine Angaben zum KonzernabschlussDas Mutterunternehmen im Sinne des § 290 HGB, die DMS Gruppe GmbH, Gera, wurde mit notarieller Urkunde vom 28. Juni 2023 gegründet. Wirtschaftsjahr ist das Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation des Mutterunternehmens:
2. KonsolidierungskreisIn den Konzernabschluss sind neben der DMS Gruppe GmbH, Gera als Mutterunternehmen folgende Unternehmen im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen, die gem. § 290 Abs. 1 HGB unter der einheitlichen Leitung des Mutterunternehmens stehen: § DMS Daten Management Service GmbH, Gera § PMD Projektmanagement Deutschland GmbH, Gera und § DMS Personal GmbH, Gera Die Beteiligung umfasst bei allen Tochterunternehmen jeweils 100% der Anteile (Vollkonsolidierung). 3. Konsolidierungsgrundsätze3.1 Stichtag der KonsolidierungDer Konzernabschluss wurde erstmals auf den 31. Dezember 2023 aufgestellt. Bei allen einbezogenen Gesellschaften ist das Geschäftsjahr mit dem Kalenderjahr identisch. 3.2 KapitalkonsolidierungDie Kapitalkonsolidierung wurde gemäß § 301 HGB nach der Erwerbsmethode durchgeführt. Dabei wurde die Erstkonsolidierung entsprechend § 301 Abs. 2 Satz 3 HGB auf den 1. September 2023 durchgeführt. Eine Neubewertung der Vermögenswerte und Schulden mit dem Zeitwert zum Erwerbszeitpunkt wurde aufgrund fehlender wesentlicher stiller Reserven und Lasten nicht durchgeführt. Aus der Kapitalkonsolidierung zum 1. September 2023 ergab sich ein aktiver Unterschiedsbetrag (Differenz zwischen dem Eigenkapital der Tochterunternehmen und dem jeweiligen Beteiligungsbuchwert bei der DMS Gruppe GmbH) in Höhe von T€ 51.339, der in der Konzernbilanz als fortgeführter Geschäfts- oder Firmenwert mit einem Betrag von T€ 49.628 erfasst wurde. 3.3 SchuldenkonsolidierungSämtliche Forderungen und Schulden, die die einbezogenen Gesellschaften gegeneinander ausweisen, wurden verrechnet. 3.4 Eliminierung von Aufwendungen und ErträgenSämtliche Aufwendungen und Erträge der einbezogenen Gesellschaften untereinander wurden eliminiert. 3.5 ZwischengewinneliminierungVorräte (Waren) sind bei den einbezogenen Unternehmen nur in untergeordnetem Umfang von T€ 83 vorhanden. Zwischengewinne sind hierbei nicht angefallen, da diese von konzernfremden Dritten erworben und im Geschäftsjahr 2024 an konzernfremde Unternehmen weiterverkauft wurden. 4. Inhalt und Gliederung des KonzernabschlussesDer vorliegende Konzernabschluss ist grundsätzlich nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 298 Abs. 1 HGB i.V.m. §§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 HGB). Die Konzerngewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 275 Abs. 2 HGB). 5. Währungsumrechnung Fremdwährungsposten waren nicht vorhanden. 6. BilanzierungsmethodenIm Konzernabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind - mit Ausnahme der Saldierungspflicht für bestimmte Aktiva und Passiva - nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden, die Rechnungsabgrenzungsposten sowie die latenten Steuern wurden in der Konzernbilanz - soweit vorhanden - gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. 7. BewertungsmethodenBei der Bewertung wurde von der Fortführung des Konzerns ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet, sofern nicht § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 254 HGB anzuwenden ist. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Konzernabschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Konzernabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind - mit Ausnahme von evtl. vorhandenen Währungskursgewinnen gem. § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 256a Satz 2 HGB - nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Konzernabschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen werden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (Software) wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Der sich aus der Kapitalkonsolidierung ergebende Geschäfts- oder Firmenwert wird über zehn Jahre linear abgeschrieben. Die Sachanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten bis € 800,00) wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Die Waren sind zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bilanziert. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden - falls vorliegend - durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Bewertung erfolgt mit dem Nennwert. Der sich nach den Steuerbilanzen ergebende Steueraufwand, entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanzen. Für Rückstellungen bestehen i.H.v. insgesamt € 17.030,00 niedrigere steuerliche Passivierungsansätze. Diesbezüglich entspricht das steuerrechtliche Ergebnis nicht dem entsprechend niedrigerem handelsrechtlichen Gewinn. Gemäß § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 274 Abs. 1 HGB wurde auf die Bildung einer aktiven latenten Steuer als Bilanzierungshilfe verzichtet. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Abschlussstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen - bis auf die Aufbewahrungs- und die Gewährleistungsrückstellung - nicht vor. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen (§ 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). 7.1. Einzelangaben zur Konzern-Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Konzernanlagenspiegel (Beilage zu diesem Anhang) ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Keine der bilanzierten Forderungen hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den sonstigen Rückstellungen sind enthalten:
Die Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt T€ 57.490 gliedern sich wie folgt:
Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind i.H.v. T€ 31.133 durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte an den Geschäftsanteilen der Tochterunternehmen DMS Daten Management Service GmbH und PMD Projekt Management Deutschland GmbH gesichert. 7.2 Einzelangaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Konzern- Umsätze entfallen fast vollständig (außer T€ 14) auf das Inland. Für das Anlagevermögen wurden im Geschäftsjahr planmäßige Abschreibungen in Höhe von insgesamt T€ 1.847 vorgenommen. In den Abschreibungen des Anlagevermögens sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen nach § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind die folgenden periodenfremden Erträge enthalten:
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende periodenfremde Aufwendungen enthalten:
Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung i.S.v. § 314 Abs. 1 Nr. 23 HGB liegen nicht vor. 8. Ergänzende Angaben zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds umfasst zum Stichtag die in der Konzernbilanz ausgewiesenen flüssigen Mittel i.H.v. € 3.870.902,73. 9. Angaben zu nicht in der Konzernbilanz enthaltenen Geschäften / Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, bestehen aus Leasing- und Miet- und Wartungsverträgen in Höhe von T€ 16.105 mit folgenden Fälligkeiten:
Risiken hieraus sind nicht erkennbar. 10. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse des Konzerns gegenüber Dritten bestehen nicht. 11. Beschäftigte Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Konzern beschäftigten Arbeitnehmer betrug aufgegliedert nach Gruppen:
12. Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für § die Jahresabschlussprüfungen der in den Konzern einbezogenen Unternehmen zum 31.12.2023 sowie § die Konzernabschlussprüfung zum 31.12.2023 beträgt T€ 45 zzgl. Spesen und USt. 13. Organe des Mutterunternehmens Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Mutterunternehmens durch Herrn Johannes Heibel, Ranis, Kaufmann, Geschäftsführer der DMS Gruppe GmbH, Gera geführt. In Anlehnung an § 314 Abs. 3 Satz 2 HGB i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers verzichtet. 14. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Zu den Auswirkungen der Kriege in der Ukraine und im nahen Osten auf den Konzern, wird auf den Lagebericht verwiesen. Bericht des AufsichtsratsEin Aufsichtsrat ist nicht bestellt. sonstige Berichtsbestandteile
Gera, 01. Juni 2024 gez. Johannes Heibel, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 20.03.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die DMS Gruppe GmbH, Gera Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der DMS Gruppe GmbH, Gera - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023 und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 1. September bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der DMS Gruppe GmbH, Gera für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 1. September bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ■ entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2023 sowie seiner Ertragslage für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 1. September bis zum 31. Dezember 2023 und ■ vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten. In Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ■ identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. ■ gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. ■ beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ■ ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. ■ beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Konzernabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. ■ holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. ■ beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. ■ führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 5, Juni 2024 Wagner-Gruber, Dr. Hacker & Partner mbB, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Mark Hacker, Wirtschaftsprüfer |
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DMS Gruppe GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Johannisstr. 5
07545 Gera - Handelsregister
- HRB 521248, Jena
- Eintragungsdatum
- 28. Juni 2023
- Branche
-
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften - Eingetragenes Kapital
- 25.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- ist die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen im In- und Ausland im Bereich der Erbringung genehmigungsfreier Beratungs- und Dienstleistungen, insbesondere an Ver- und Entsorgungsunternehmen, die Übernahme von Geschäfts- und Konzernleitungsfunktionen sowie die Erbringung von Managementdienstleistungen, Verwaltungsdienstleistungen und Dienstleistungen im Rahmen der Fremdfinanzierung und Eigenkapitalbeschaffung gegen Entgelt an (in)direkten Beteiligungsgesellschaften, jeweils in eigenem Namen und auf eigene Rechnung, soweit hierfÌir keine Erlaubnis erforderlich ist.
Finanzen
Bilanz
- Anlagevermögen 99,4 % 59,26 Mio
- Umlaufvermögen 0,6 % 330,4 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 37,3 k
- Verbindlichkeiten 90,7 % 54,11 Mio
- Eigenkapital 9,1 % 5,44 Mio
- Rückstellungen 0,1 % 80,0 k
Gewinn- und Verlustrechnung
- Umsatzerlöse 98,2 % 54,94 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 1,7 % 960,0 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 30,6 k
- Personalaufwand 67,8 % −38,88 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 10,4 % −5,97 Mio
- Abschreibungen 9,8 % −5,65 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 8,5 % −4,87 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1,8 % −1,01 Mio
- Materialaufwand 1,7 % −991,3 k
- Sonstige Steuern 0,0 % −4,3 k
- Gesamtleistung 54,94 Mio
- Ergebnis nach Steuern −1,43 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −1,43 Mio
GuV-Daten für 1 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Gunther Bernhard Jahn
seit 2024 Geschäftsführer
-
Johannes Heibel
seit 2023 Geschäftsführer
-
Robert Gerhard Dr. Wehn
seit 2025 Geschäftsführer
-
Melanie Henniger
seit 2025 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Energiemarktdienstleistungs Holding GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
M****** M*****
2,9 %
-
P****** M*****
2,9 %
Beteiligungen an
- DMS Automation GmbH 100,0 %
- DMS Daten Management Service Gesellschaft mbH GmbH 100,0 %
- DMS Experten GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
28.11.
Eintritt eines MitgliedsRobert Gerhard Dr. Wehn · Geschäftsführer
-
06.02.
Eintritt eines MitgliedsMelanie Henniger · Gesamtprokura
- 2024
-
22.07.
Eintritt eines MitgliedsGunther Bernhard Jahn · Geschäftsführer
- 2023
-
17.10.
GerichtswechselDMS Gruppe GmbH
-
17.10.
Registerblatt geschlossenDMS Gruppe GmbH
-
17.10.
SitzänderungDMS Gruppe GmbH
-
12.10.
ErsteintragungDMS Gruppe GmbH
-
12.10.
Änderung des Unternehmensgegenstandsist die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen im In- und Ausland im Bereich der Erbringung genehmigungsfreier Beratungs- und Dienstleistungen, insbesondere an Ver- und Entsorgungsunternehmen, die Übernahme von Geschäfts- und Konzernleitungsfunktionen sowie die Erbringung von Managementdienstleistungen, Verwaltungsdienstleistungen und Dienstleistungen im Rahmen der Fremdfinanzierung und Eigenkapitalbeschaffung gegen Entgelt an (in)direkten Beteiligungsgesellschaften, jeweils in eigenem Namen und auf eigene Rechnung, soweit hierfÌir keine Erlaubnis erforderlich ist.
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
2023 Konzernabschluss Volltext
Registerdokumente
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- Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von DMS Gruppe GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 0cd50c041bec4c519025a13d845bdb39",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
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{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
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