Dresdner Kühlanlagenbau GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Lagebericht für das Geschäftsjahr 20181 Grundlagen der GesellschaftGeschäftsmodell des Unternehmens Am 15. April 2013 wurden 100 % der Anteile der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH, Dresden (DKA), an die Dussmann Service Deutschland GmbH, Berlin, verkauft. Die Dussmann Service Deutschland GmbH ist ein Unternehmen der Dussmann Group. Mit ihren rund 63.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt die Dussmann Group zu den führenden deutschen Anbietern von Facility-Management-Dienstleistungen sowie zu den größten Anbietern von stationärer Pflege und Betreuung von Senioren. Die Dussmann Stiftung & Co. KGaA, Berlin, leitet die zur Dussmann Group gehörenden Unternehmen. Die Gesellschaft übernimmt als geschäftsführende Holding die Aufgaben der Entwicklung und Koordination der Geschäftstätigkeiten ihrer Tochtergesellschaften. Die Dussmann Service Deutschland GmbH erbringt deutschlandweit als einer der führenden Facility-Management-Anbieter alle Dienstleistungen rund um das Gebäude aus einer Hand: Gebäudetechnik, Catering, Sicherheits- und Empfangsdienste, Betriebs- und Werksfeuerwehr, Gebäudereinigung, Kaufmännisches Management und Energiemanagement. Gegenstand der Unternehmung Dresdner Kühlanlagen GmbH ist die Projektierung, Fertigung, Lieferung und Montage von kälte- und klimatechnischen Ausrüstungen, Service für diese sowie alle weiteren damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte. 2 Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die von der Holdinggesellschaft geführten Tochtergesellschaften in Deutschland sind von folgenden gesamtwirtschaftlichen und branchenbezogenen Rahmenbedingungen beeinflusst. Die Konjunktur der deutschen Wirtschaft war im Jahr 2018 durch ein Wachstum von ca. 1,5 % gekennzeichnet, was ca. 0,7 Prozentpunkte unter den Wachstumsraten der beiden Vorjahre lag. Die gleiche Entwicklung offenbarte sich bei den Konsumausgaben. Der Grundtrend zeigte sich mit einem Wachstum von 1,1 % bei den privaten und 1,0 % bei den staatlichen Konsumausgaben positiv, die Zuwächse lagen allerdings unter denen der Vorjahre. Die wesentlichen Wachstumsimpulse kamen aber aus den Investitionen. Diese legten preisbereinigt um 4,8 % gegenüber dem Vorjahr zu. Für die Jahre 2019 und 2020 wird ein Wachstum zwischen 1,0 % und 1,8 % erwartet. 1 , 2 Auf der Entstehungsseite konnten nahezu alle Wirtschaftsbereiche zum Wachstum des BIP beitragen. Das Baugewerbe erzielte hierbei mit 3,6 % eine überdurchschnittliche Wachstumsrate. 3 Der Markt für Kältetechnik wird zusätzlich zu den vorgenannten allgemeinen Rahmenbedingungen derzeit von Trends bestimmt, die das Investitionsverhalten der Kunden befördern. Der Bedarf an Kälte- und Klimatechnik wird aufgrund verschiedener Einflussfaktoren mittel- und langfristig weiter ansteigen. Hierzu zählt die fortschreitende Digitalisierung und der daraus entstehende Bedarf nach Kühlung von Serverräumen oder die veränderten Bauweisen mit immer mehr Glas an der Fassade. Da aktuell ca. 6,8 % des Primärenergieverbrauchs auf Kältetechnik entfallen, werden die Themen Energieeffizienz und Wärmerückgewinnung für Kunden zunehmend interessant und führen zur Anlagenumrüstungen bzw. -erneuerungen. 4 , 5 Zusätzlich bieten der Phase-Down der F-Gas-Verordnung und die damit verbundene Umstellung der Kälteanlagen auf natürliche oder "low GWP"-Kältemittel gute Absatzchancen im Bereich Kälte- und Klimatechnik. 6 , 7 Gebremst werden die positiven Erwartungen der Branche durch steigende Rohstoff-, Material- und Personalkosten sowie den fehlenden Nachwuchs von qualifizierten Fachkräften. Derzeit schätzen über 50 % der deutschen Unternehmen die Besetzung von offenen Stellen als problematisch ein, wobei sich diese Einschätzung insbesondere auf Facharbeiter wie bspw. Mechatroniker bezieht. 8 Die anhaltende Nachfrage nach gut ausgebildeten Arbeitnehmern schlägt sich auch in einer dauerhaft hohen Zahl der Auszubildenden im Beruf des Mechatronikers für Kältetechnik nieder, wobei jedoch nicht alle offenen Stellen besetzt werden konnten. 2.2 Geschäftsverlauf Die folgenden Leistungsindikatoren geben einen Überblick über den Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres, wobei Umsatzerlöse und operatives Ergebnis gemäß interner betriebswirtschaftlicher Auswertung (operatives Ergebnis vor Zinsergebnis, vor Ertragsteuern und vor außerordentlichem Ergebnis) die für die interne Steuerung verwendeten bedeutsamsten Leistungsindikatoren darstellen. Das Geschäftsjahr 2018 war in außergewöhnlicher Weise von Restrukturierungsmaßnahmen der internen Aufbauorganisation geprägt. Die zuvor umsatzsegmentbezogene Organisation aus Service und Anlagenneubau wurde in eine kundenbezogene Organisation überführt. Damit entstanden die Einheiten der in Niederlassungen gegliederten Regionalorganisation sowie eine Key-Account-Organisation, die sich hauptsächlich um das Neubaugeschäft mit ausgewählten überregionalen Kunden kümmert. Die Niederlassungen erbringen Leistungen sowohl im Service als auch im regionalen Neuanlagenbau. Ziel war es, Marktanteile in räumlicher Nähe zu den ausführenden Einheiten zu gewinnen und zugleich Kosten zu senken. Auf der betriebswirtschaftlichen Ebene wurde die Höhe der Umsatzerlöse des Vorjahres nicht erreicht. Die Umsätze sanken um TEUR 7.320 (8,5 %) auf TEUR 78.637, wobei sich der Rückgang nahezu ausschließlich im Anlagenneubaugeschäft zeigt. Dies ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung, risikobehaftete Aufträge, insbesondere Kaltwasserprojekte, nicht mehr anzunehmen. Die Betriebsleistung insgesamt (entspricht den Nettoerlösen in Zusammensetzung der Umsatzerlöse inklusive der Bestandsveränderungen sowie den sonstigen betrieblichen Erträgen) lag mit TEUR 81.291 ebenfalls unter Vorjahresniveau (-3,9 %; VJ TEUR 84.550). Hierin spiegeln sich im Vergleich zu den Umsatzerlösen die Erhöhung der Bestandsveränderung aus unfertigen Erzeugnissen um TEUR 2.986 sowie ein Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 1.075 wieder. Diese beinhalteten insbesondere Mehrerträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen (TEUR +418 ggü. VJ) sowie höhere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR +681 ggü. 2017). Die für das Geschäftsjahr 2018 geplante Betriebsleistung von TEUR 80.031 wurde mit TEUR 81.291 um TEUR 1.261 bzw. 1,6 % leicht überboten. Das operative Ergebnis gemäß interner betriebswirtschaftlicher Auswertung (operatives Ergebnis vor Zinsergebnis, vor Ertragsteuern und vor außerordentlichem Ergebnis) lag mit TEUR 2.311 deutlich sowohl über dem Vorjahresergebnis von TEUR -785 als auch TEUR 1.280 über dem Planergebnis. In der Regionalorganisation konnten die Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Service im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 % (TEUR 1.212) gesteigert werden. Insgesamt betrugen diese EUR 36,5 Mio.Trotzdem wurde der Planwert für das Jahr 2018 um TEUR 304 (0,8 %) verfehlt. Im Servicegeschäft werden hauptsächlich die Bereiche Anlagenreparatur mit Umsätzen von EUR 24,1 Mio. (im VJ EUR 22,5 Mio.) sowie das Wartungsgeschäft mit EUR 12,3 Mio.(im VJ EUR 12,7 Mio.) konsolidiert. Die Verfehlung der geplanten Umsätze entstand dabei im Wesentlichen im Segment der Anlagenreparaturen mit einer Planabweichung von TEUR 278. Auch im Jahr 2018 sank die Anzahl der Servicemonteure von durchschnittlich 220,5 Vollzeitkräften im Vorjahr um 3,0 Vollzeitkräfte auf 217,5 Vollzeitkräfte im laufenden Jahr. Der Pro-Kopf-Umsatz im Service stieg gegenüber dem Vorjahr um TEUR 7,8 auf TEUR 167,7 an. Die Neubauleistung betrug in beiden Geschäftsbereichen im Geschäftsjahr insgesamt EUR 42,9 Mio., womit der Plan um TEUR 414 bzw. 1,0 % unterschritten wurde. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Reduzierung um EUR 5,7 Mio. bzw. 11,7 %. Ursächlich dafür sind neben der bereits erwähnten kundenseitigen Reduzierung von Investitionen eine bewusstere Projektauswahl sowie die Durchführung von internen Restrukturierungsmaßnahmen. In der Regionalorganisation wurden EUR 17,4 Mio. und in der Key-Account-Organisation EUR 25,4 Mio. der Neubauleistung erbracht. Auch die Anzahl der Neubaumonteure sank im Vergleich zum Vorjahr um 3,2 Vollzeitkräfte auf durchschnittlich 61,6 Vollzeitkräfte; die Pro-Kopf-Leistung (vor Erlösschmälerungen) ging um TEUR 53 auf TEUR 696 zurück. Diese Reduzierung resultiert vorrangig aus dem Rückgang der Kaltwasserprojekte, welche aufgrund der geringen Eigenleistungstiefe eine überproportionale Pro-Kopf-Leistung generierten. Infolge des verringerten Auftragsvolumens im Neubausegment sank auch der Aufwand für Subunternehmerleistungen in der Key-Account-Organisation in erheblichem Maße, gegenüber dem Geschäftsjahr 2017 um TEUR 988 bzw. um TEUR 242 gegenüber Plan. Gemessen an der Betriebsleistung blieb der Bezug von Subunternehmerleistungen jedoch auf Planniveau. Gegenüber dem Vorjahr konnte hier eine prozentual geringere Inanspruchnahme von Fremdleistungen zugunsten der Auslastung eigener Kräfte erreicht werden. Aufgrund von längerfristig abgeschlossenen Verträgen mit Preisbindungen im Bereich des Full-Service bei Kunden des Lebensmitteleinzelhandels sowie der in den vergangenen zwei Jahren massiv gestiegenen Preise für Kältemittel wurde im Jahr 2018 eine vorsorgliche Rückstellung für drohende Verluste in Höhe von TEUR 698 gebildet, die entsprechend das Ergebnis der Regionalorganisation belastete. Wie in den Vorjahren wurde auch im Geschäftsjahr 2018 verstärkte Aufmerksamkeit auf die Bindung und Neugewinnung von qualifiziertem Personal gelegt. Auch in diesem Geschäftsjahr wurden zur Auswahl und Entwicklung geeigneter Auszubildender ein Azubi-Camp und ein Azubi-Workshop ("Lernen lernen") durchgeführt. Das Programm für Coaching und Weiterbildung von unternehmensinternen Führungskräften (Meister, Montageleiter, Teamleiter) wurde ebenfalls fortgesetzt. Das Magazin Focus Money hat die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH in diesem Jahr wiederholt mit dem Preis für den besten Ausbildungsbetrieb in der Branche der Gebäude- und Klimatisierungstechnik ausgezeichnet. 9 Die seit 2016 laufende Vorbereitung für die Einführung der Unternehmenssoftware SAP-ERP wurde auch im Jahr 2018 fortgesetzt. Dies führte zu Aufwendungen in Höhe von TEUR 534 für Beratungsleistungen sowie Schulungen. Infolge einer Vielzahl von problematischen Sachverhalten entschied sich die Geschäftsführung in Absprache mit dem Vorstand der Dussmann Stiftung und Co. KGaA, die für den 01.01.2019 vorgesehene Einführung der Software zu verschieben. Daher wird auch im Folgejahr 2019 mit weiteren Projektkosten gerechnet. Die zum Ende des Vorjahres beschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen zur Verbesserung der Ergebnislage wurden zu Beginn des Geschäftsjahrs 2018 vollumfänglich umgesetzt. Daraus resultierten Einsparungen in den Personalkosten im Verwaltungsbereich in Höhe von rund EUR 1,2 Mio. gegenüber dem Geschäftsjahr 2017. Zur weiterführenden Stabilisierung der Ergebnissituation wurden im Dezember 2018 weitere Reorganisationsmaßnahmen beschlossen, welche das operative Ergebnis mit Rückstellungen in Höhe von TEUR 683 belasteten. 2.3 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.3.1 Vermögenslage Das Anlagevermögen sank im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 % auf TEUR 4.104. Dies ist insbesondere auf die Abschreibung des Fuhrparks zurückzuführen. Die Vorräte sind im Vergleich zu 2017 um TEUR 110 auf TEUR 2.777 gesunken. Dies resultiert aus zwei gegenläufigen Effekten: Der Bestand an Unfertigen Erzeugnissen stieg um 9,8 % bzw. TEUR 492 von TEUR 5.014 im Vorjahr auf TEUR 5.505 im Jahr 2018, die erhaltenen Anzahlungen darauf erhöhten sich im Vorjahresvergleich um TEUR 756 auf TEUR 3.908.Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen stieg um TEUR 127. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sanken im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 10.202 um TEUR 302 auf TEUR 9.900. Der Bestand an Kassen- und Bankguthaben sank im Laufe des Geschäftsjahres 2018 um TEUR 79 auf TEUR 240, was sich im Wesentlichen auf die Verringerung der Schecks im Bestand um TEUR 86 zurückführen lässt. Das im Vorjahr 2017 noch negative Eigenkapital der Gesellschaft von TEUR -1.341 konnte infolge des positiven Jahresergebnisses 2018 über die Nulllinie geführt werden und findet sich mit TEUR 169 wieder auf der Passivseite der Bilanz. Die im Vorjahr gewährte Rangrücktrittserklärung der Dussmann Stiftung & Co. KGaA in Höhe von TEUR 2.800 bzgl. der Cash-Pool-Verbindlichkeiten der DKA GmbH besitzt weiterhin Gültigkeit. Die sonstigen Rückstellungen haben sich um TEUR 1.765 von TEUR 5.714 auf TEUR 7.479 erhöht. Der Anstieg resultiert insbesondere aus einer Rückstellung für drohende Verluste aus Fullserviceverträgen sowie Erhöhungen der Rückstellungen für Schadensfälle und Mängelbeseitigungen. Des Weiteren wurden infolge des positiven Jahresergebnisses Rückstellungen für Ergebnisbeteiligungen von Mitarbeitern gebildet. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken im Verlauf des Geschäftsjahres 2018 um TEUR 473 auf einen Betrag von TEUR 2.223 zum Bilanzstichtag. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind im Wesentlichen durch die Inanspruchnahme des Cash-Pools der Dussmann Gruppe geprägt, welche im Geschäftsjahr 2018 um TEUR 5.013 auf TEUR 4.582 gesenkt werden konnten. Des Weiteren bestanden Verbindlichkeiten gegenüber der Dussmann Gruppe für die Umsatzsteuerzahllast der Monate November und Dezember 2018 in Höhe von TEUR 1.281, welche per Februar 2019 beglichen waren. 2.3.2 Ertrag slage Die Umsatzerlöse sanken im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 7.320 auf TEUR 78.637. Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen mit TEUR 8.857 aus dem Segment des Anlagenneubaus und mit TEUR 398 aus dem Bereich Wartungen. Im Geschäftsfeld der Anlagenreparaturen konnte eine Steigerung von TEUR 1.618 gegenüber Vorjahr erreicht werden. Die Erlösschmälerungen betrugen im Geschäftsjahr 2018 TEUR 766. Die Bestandveränderungen für unfertige Erzeugnisse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.986. Insgesamt sank die Leistung (vor sonstigen Erträgen) um 5,2 % von TEUR 83.462 im Jahr 2017 auf TEUR 79.128. Hintergrund ist eine bewusstere Auswahl von Neubau-Aufträgen, um Abwicklungsrisiken zu senken und höhere Deckungsbeiträge zu erwirtschaften. Die Steigerung der sonstigen Erträge um TEUR 1.075 ist vornehmlich auf höhere Erträge aus der Auflösung von nicht benötigten Rückstellungen von TEUR 681 sowie aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen von TEUR 418 zurückzuführen. Als Folge des Leistungsrückgangs verringerte sich der Aufwand für Material und bezogene Leistungen von TEUR 41.608 im Jahr 2017 auf TEUR 37.241 im laufenden Geschäftsjahr. Dies entspricht einem überproportionalen Rückgang von 10,5 %. Ursächlich dafür sind im Vorjahr entstandene Kosten für Verlustprojekte, die im laufenden Geschäftsjahr stark reduziert werden konnten. Die Personalkosten sanken im Laufe des Geschäftsjahres 2018 um TEUR 956 gegenüber dem Vorjahr. Dies ist durch eine Reduzierung des Personalbestandes um durchschnittlich 52 Vollzeitkräfte gegenüber 2017 auf durchschnittlich 556 (inkl. Auszubildende) begründet. Im Gegensatz zum Vorjahr verringerte sich im Jahr 2018 die Summe der Abschreibungen um TEUR 185 auf TEUR 1.623. Hier sind gegenläufige Entwicklungen enthalten: Die Abschreibungen auf Fuhrparkausrüstungen nahmen um TEUR 153 von im Vorjahr TEUR 1.078 auf im laufenden Geschäftsjahr TEUR 1.231 zu, die Abschreibungen auf Rechte und Lizenzen sanken um TEUR 269 (2017: TEUR 368; 2018: TEUR 99). Ebenfalls verringerte sich die Abschreibung auf IT-Ausstattung um TEUR 67 auf TEUR 75. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahmen um TEUR 862 von TEUR 11.926 in 2017 auf TEUR 11.064 im Jahr 2018 ab. Dies ist insbesondere auf geringere Rückstellungen für Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von TEUR 1.074 im Vorjahr und TEUR 683 im laufenden Jahr zurückzuführen. Positiv entwickelten sich im Geschäftsjahr 2018 die Zuführungen zu Einzelwertberichtigungen; sie sanken gegenüber 2017 um TEUR 312. Der Anstieg in 2017 war auf ein einzelnes Großprojekt zurückzuführen. Durch den Rückgang erreichten die Einzelwertberichtigungen ein mit Vergangenheitswerten vergleichbares Niveau. Mit TEUR 469 fielen die Aufwendungen für die unternehmensspezifische Konzeptionierung der ERP-Software SAP um TEUR 253 geringer aus als im Vorjahr. Auch geringere Aufwendungen für Kfz-Leasing trugen mit TEUR 142 zur Kostensenkung bei. Im Zuge der im Jahr 2017 begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen wurde ein Teilprojekt zur Senkung der Sachkosten ins Leben gerufen, deren erste Erfolge bereits 2018 sichtbar wurden. Kostensenkungen wurden erreicht bei den Werbeaufwendungen (TEUR 92), den Verbandsmitgliedschaften (TEUR 66) sowie den Aufwendungen für Personalrecruiting (TEUR 59) und Weiterbildung (TEUR 63). Den vorgenannten Einsparungen steht eine im Jahr 2018 gebildete Rückstellung für drohende Verluste aus operativen Fullserviceverträgen in Höhe von 698 TEUR entgegen. Unter Berücksichtigung deutlich gestiegener Ertragsteueraufwendungen und leicht gestiegener sonstiger Steuern wird im Geschäftsjahr 2018 ein Jahresüberschuss von TEUR 1.510 (Vorjahr Jahresfehlbetrag TEUR 648) ausgewiesen. 2.3.3 Finanz lage Mit Übernahme der Unternehmung durch die Dussmann Service Deutschland GmbH hat sich ab April 2013 der Finanzierungsspielraum aufgrund einer Kreditlinienausweitung deutlich erweitert. Infolge der Aufnahme in den Cash-Pool der Dussmann Group im Jahr 2014 konnte die Liquidität seither dergestalt verbessert werden, dass Lieferantenzahlungen permanent unter Skontoabzug möglich waren. Hierdurch gelang es im Geschäftsjahr 2018, Aufwandsschmälerungen von EUR 0,8 Mio. zu generieren. Dies liegt geringfügig unter dem Niveau des Vorjahres. Infolge eines geringeren Materialaufwandes sank der absolute Betrag jedoch um TEUR 144 gegenüber 2017. Für den Rahmenvertrag über das Cash-Pooling wurde ein Verzicht auf das Recht zur ordentlichen Kündigung durch die Dussmann Stiftung & Co. KGaA bis zum 30. April 2020 vereinbart. Die Gesellschaft kann auf Basis der Cash-Pooling-Vereinbarung über eine Kreditlinie von derzeit EUR 12,0 Mio. zur Finanzierung ihres laufenden Geschäfts verfügen. Im Laufe des Geschäftsjahres 2018 gelang es, die Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pooling gegenüber dem Vorjahr um EUR 5,0 Mio. auf EUR 4,6 Mio. zu senken. Um das im Vorjahr bestehende negative Eigenkapital auszugleichen, wurde durch die Dussmann Stiftung & Co. KGaA ein Rangrücktritt in Höhe von EUR 2,8 Mio. gewährt, welcher weiterhin Bestand hat. Des Weiteren kann die Gesellschaft, neben anderen Unternehmen der Dussmann Group, die unter gesamtschuldnerischer Haftung der Dussmann Stiftung & Co. KGaA gewährten Kreditlinien bei Banken und Versicherungsunternehmen zur Ziehung von Bürgschaften nutzen. Zum 31.12.2018 betrug der durch die Gesellschaft ausgereichte Rahmen EUR 4,2 Mio. Die Liquidität ist auch für das folgende Geschäftsjahr 2019 gesichert. 3 Erklärung zur UnternehmensführungAm 1. Mai 2015 trat das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen in Kraft. Es sieht die Festlegung von Zielgrößen für den Frauenanteil in der Geschäftsführung und in den beiden Führungsebenen unterhalb der Geschäftsführung vor. Liegt der Frauenanteil zur Zeit der Festlegungen unter 30 %, so dürfen die Zielgrößen den jeweils bereits erreichten Anteil nicht mehr unterschreiten. Gleichzeitig mit der Festlegung der Zielgrößen sind Fristen für deren Erreichung zu bestimmen, die nicht länger als fünf Jahre sein dürfen. Erstmals mussten die Zielgrößen bis spätestens 30. September 2015 unter Fristsetzung bis längstens 30. Juni 2017 festgelegt werden. In Erfüllung dieser gesetzlichen Verpflichtung hat die Gesellschafterin durch Beschluss im September 2015 für die Zusammensetzung der Geschäftsführung eine Zielgröße für den Frauenanteil in der Geschäftsführung der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH von 0 %, entsprechend dem zur Zeit der Beschlussfassung bestehenden Status quo, und als Frist für deren Erreichung den 30. Juni 2017 festgelegt. Zum 31. Dezember 2018 hat sich der Status nicht verändert. Damit betrug die Frauenquote in der Geschäftsführung nach wie vor 0 %. Die Geschäftsführung hat mit Beschluss im September 2015, ebenfalls unter Fristsetzung bis zum 30. Juni 2017, für die erste Managementebene unterhalb der Geschäftsführung der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH 0 % (bei einem Status quo von 0 % zum Zeitpunkt der Beschlussfassung) und für die zweite Managementebene unterhalb der Geschäftsführung 0 % (bei einem Status quo von 0 %) als Zielgrößen für den Frauenanteil bestimmt. Zum 31. Dezember 2018 betrug die Frauenquote in der ersten und zweiten Managementebene unterhalb der Geschäftsführung 12 %. Mit Beschluss im April 2018 hat die Geschäftsführung unter Fristsetzung von 5 Jahren eine Frauenquote von 16 % für die beiden Managementebenen unter der Geschäftsführung bestimmt. 4 PrognoseberichtIm Geschäftsjahr 2019 wird erwartet, dass die operativ positive Entwicklung des Jahres 2018 auf der Leistungsseite einen Dämpfer erhalten wird. Bedingt durch die Ankündigung eines Kunden aus dem Bereich Lebensmitteleinzelhandel, sein Investitionsvolumen für Marktneu- und -umbauten stark zu reduzieren, wird mit einem Auftragsrückgang im Bereich Neuanlagenbau gerechnet. Im Bereich der Serviceleistungen führt die Beendigung des Vertrages eines überregionalen Großkunden der Dussmann Service Deutschland GmbH, in dessen Erfüllung die Gesellschaft eingebunden war, ebenfalls zu einem Umsatzrückgang. Die Auswirkungen werden sich nur teilweise kompensieren lassen, so dass insgesamt ein Rückgang der Betriebsleistung in Höhe von EUR 5,0 Mio. prognostiziert wird. Dementsprechend gilt es, das im Jahr 2017 begonnene und 2018 intensivierte Sanierungs- und Restrukturierungsprogramm konsequent fortzuführen, um die Overheadkosten weiter zu senken, die Vertriebsorganisation umzubilden und so die Vertriebsanstrengungen auf lukrative Marktsegmente zu fokussieren. Durch Fortsetzung des Projektmonitorings im Neuanlagenbau und Konzentration auf Projekte mit begrenztem Risikoprofil wurden bereits im Jahr 2018 Bauvorhaben mit höheren Erträgen abgewickelt. Das Risikomanagement der angenommenen Bauvorhaben soll auch im Jahr 2019 weiter verstärkt werden. Hierzu wurde bereits im Jahr 2018 in einzelnen Fällen externe Unterstützung mit Spezialisierung auf das Projektmanagement von Großaufträgen zu Rate gezogen, was auch für das kommende Jahr vorgesehen ist. Ferner steht die Weiterbildung von Montageleitern und Projektkaufleuten hierbei an vorderster Stelle. In den Serviceeinheiten gilt es weiterhin, bestehende Wartungsverträge mit Kunden auf das Ertragspotential zu prüfen und verlustträchtige Verträge zu kündigen bzw. neu zu verhandeln. Trotzdem wird sich voraussichtlich als Folge der Preisentwicklung auf dem Kältemittelmarkt bei bestehenden Fullserviceverträgen die Ertragslage negativ entwickeln. Das zwingt die Organisation, auch künftig den Reparatursektor stärker auszubauen. Die im Servicebereich tätigen Mitarbeiter sollen durch Sensibilisierung für die Kostenfaktoren aktiv darauf einwirken, die Produktivität im Service positiv zu beeinflussen. Hierfür werden die eingeführten Controllinginstrumente weiterentwickelt und konsequent angewendet. Eine weitere Aufgabe des Servicebereichs besteht im Ausbau der regionalen Flächendeckung zur umfassenden Betreuung überregionaler Kunden sowie der Akquise neuer Kunden und zusätzlicher Monteure. Die bereits für 2018 geplante Einführung des SAP-ERP-Programms wurde im Hinblick auf die Herausforderungen aus dem Sanierungsprogramm und aufgrund verschiedener, in der Adaptionsphase des Projekts aufgedeckter Risikopotentiale vorerst gestoppt. Im Jahr 2019 werden dahingehend Lösungen gesucht und neue Konzepte erarbeitet. Hierdurch werden neben den Kosten des Projektes zusätzlich hohe zeitliche Beanspruchungen des Personals in der Projektleitung erwartet. Ein neuer Zieltermin für die Einführung der Software steht derzeit noch nicht fest. Unabhängig davon wird die Gesellschaft auch im Jahr 2019 die Digitalisierung seiner Prozesse vorantreiben. Dies betrifft vor allem die Erfassung von Arbeitszeiten, die Auftragsabwicklung sowie die Erstellung von Dokumentationen. Auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes sollen der selbstentwickelten App für Arbeitsplatzinspektionen, welche in 2018 mit dem Sicherheitspreis der BG Holz und Metall prämiert wurde, weitere Funktionen folgen. Durch die Ausstattung mit hinreichender Liquidität der Dussmann Group ist die Unternehmung in der Lage, durch Zahlungen an Nachunternehmer und Lieferanten unter Skontoabzug weitere Ertragssteigerungen zu generieren. Die Gesellschaft erwartet im kommenden Jahr eine Reduzierung der Umsatzerlöse um EUR 2,8 Mio. gegenüber dem aktuellen Geschäftsjahr. Durch weitere Verbesserung der Projektergebnisse und die Reduzierung der Kosten im Overhead erwartet die Gesellschaft ein positives operatives Ergebnis gemäß interner betriebswirtschaftlicher Auswertung, jedoch eine Ergebnisreduzierung im Vergleich zum Vorjahr. 5 Chancen- und RisikoberichtStändiges Abwägen von Risiken und Chancen ist die Grundlage verantwortungsbewussten unternehmerischen Handelns der Dussmann Group. Risikomanagement ist seit Gründung der Dussmann Group ein integraler Bestandteil der Unternehmensführung und bezieht sämtliche Gesellschaften des Konzerns ein. Zur Messung, Überwachung und Steuerung von Chancen und Risiken nutzen wir eine Vielzahl von Steuerungs- und Kontrollsystemen, die laufend weiterentwickelt werden. Dazu gehören ein in der Dussmann Group weltweit einheitlicher Planungs-, Berichts- und Controllingprozess sowie die regelmäßige Überprüfung von Risikofaktoren durch Geschäftsleitung sowie das Controlling der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH. Ziel der Geschäftsführung der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH ist es, operative Risiken unter Wahrung der operativen Chancen auf ein beherrschbares Maß zu begrenzen. Im Rahmen der Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015 wurde ein umfangreiches Chancen-Risiken-Kataster mit entsprechenden Maßnahmen erstellt. Operativen Risiken begegnen wir durch konsequente Prüfung potenzieller Aufträge vor Auftragsannahme sowie kontinuierliche, zeitnahe und konsequente Überwachung jedes einzelnen laufenden Auftrages auf der Grundlage unserer Deckungsbeitragsrechnung. Mit der Zunahme der Komplexität in der Dienstleistungserbringung und neuen innovativen Realisierungskonzepten im Bereich des Neubaus von technischen Anlagen verändert sich das Risikoprofil regelmäßig. Langfristige Vertragsbindungen, zusammenzuführende heterogene Dienstleistungsbilder mit einer hohen Anzahl von wechselseitigen Abhängigkeiten und Risiken, hoher Investitionsbedarf und gegebenenfalls Übernahme der Budgetverantwortung nebst Haftungsübernahmen erfordern ein erhöhtes Risikobewusstsein. Diesem trägt die Dresdner Kühlanalgenbau GmbH Rechnung durch ein auf das jeweilige Risikoprofil angepasstes System der inhaltlichen und rechtlichen Strukturierung, Kalkulation und Überwachung von Angeboten und Verträgen. Ebenso werden operative Risiken durch die Qualifizierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begrenzt. Diese Qualifizierungen werden durch vielfältige zentrale Schulungsmaßnahmen sichergestellt, für die auch in 2018 wieder renommierte Referenten verpflichtet werden konnten. Im Geschäftsjahr 2018 wurden zudem 22 neue Auszubildende für den Bereich Mechatroniker für Kältetechnik eingestellt, um mittelfristig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Risiken im Einkaufsbereich werden durch überwiegend zentrale Rahmenverträge mit Lieferanten Rechnung getragen, wodurch unter anderem einheitliche Preis- und Lieferbedingungen erreicht werden. Risiken der Datenverarbeitung werden durch technische und organisatorische Maßnahmen begrenzt. Dazu gehören zum Beispiel die redundante Auslegung von Hardware, Spiegelung von Systemen und Datenbanken sowie die regelmäßige organisierte Datensicherung für die Aufrechterhaltung des IT-Betriebes nach einem eventuellen Notfall. Des Weiteren ist für die betriebsnotwendigen Anwendungen eine jederzeitige Rekonstruktion der Daten gewährleistet. Darüber hinaus bestehen Verfahren zur Sicherstellung der Vertraulichkeit der gespeicherten Daten (Kennwortschutz, Zugriffsberechtigungen und Firewallsysteme). Entsprechend der IT-Strategie des Dussmann-Konzerns werden die IT-Systeme kontinuierlich überprüft und neuen Standards angepasst. Zur Erreichung des Zieles der Minimierung finanzieller Risiken wurden ergänzend zu den im Abschnitt 2.3.3 (Finanzlage) genannten Erklärungen und Vereinbarungen mit der Dussmann Stiftung & Co. KGaA folgende Maßnahmen ergriffen: Liquiditätsrisiken begegnen wir durch eine zentralisierte Überwachung und Steuerung der Gesellschaft. Innerhalb des Konzerns stehen im ausreichenden Maße Finanzmittel zur Verfügung. Um die Forderungsausfallrisiken auf ein Mindestmaß zu begrenzen, wurde das Forderungsmanagement im Berichtsjahr weiter intensiviert. Kunden der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH werden weiterhin kreditversichert. Die Gesellschaft ist an verschiedenen Gerichtsprozessen beteiligt. Auch wenn der Ausgang der einzelnen Verfahren im Hinblick auf die Unwägbarkeit, mit denen Rechtsstreitigkeiten behaftet sind, nicht mit Bestimmtheit vorhergesagt werden kann, wird sich aufgrund ausreichender bilanzieller Rückstellungen und nach unserer derzeitigen Einschätzung aus keinem der Verfahren ein erheblicher Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft ergeben. Bestandsgefährdende Risiken sind uns nicht bekannt.
Dresden, den 23. April 2019 Stephan Possekel, Geschäftsführer Andreas Thuß, Geschäftsführer Anlage zum Lageberichtder Dresdner Kühlanlagenbau GmbH, DresdenBericht zur Gleichstellung und EntgeltgleichheitAm 6. Juli 2017 trat das Gesetz zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (Entgelttransparenzgesetz - EntgTranspG) in Kraft. Das Gesetz verpflichtet Arbeitgeber mit mehr als 500 Beschäftigten, sofern sie zur Aufstellung eines Lageberichts nach den §§ 264 und 289 HGB verpflichtet sind, einen Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit zu erstellen. In diesem Bericht sollen Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern und deren Wirkungen sowie Maßnahmen zur Herstellung der Entgeltgleichheit für Frauen und Männer dargestellt werden. Der Bericht muss nach Geschlecht aufgeschlüsselte Angaben zur durchschnittlichen Gesamtzahl der Beschäftigten sowie zur durchschnittlichen Zahl der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten enthalten. Dieser gesetzlichen Verpflichtung kommen wir im Folgenden nach. Maßnahmen zur Herstellung von Entgeltgleichheit Unsere Mitarbeiter werden grundsätzlich auf der Grundlage ihrer Qualifikation und ihrer Fähigkeiten ausgesucht, eingestellt und gefördert. Bei der Festlegung der individuellen Entlohnung von Beschäftigten wird bei der DKA nicht nach Geschlecht differenziert und auf Basis der im Tarifvertrag angegebenen Lohnbänder eingruppiert. Im Rahmen des Entgelttransparenzgesetzes haben wir Führungskräfte, Personalreferenten und Betriebsräte aktiv über die gesetzlichen Änderungen und damit verbundenen Pflichten informiert. Leitende und nichtleitende Mitarbeiter werden auf Grundlage der Wertigkeit der jeweils ausgeübten Funktion, ihres Verantwortungsumfanges, ihrer Qualifikation und auf Grundlage ihrer Fähigkeiten vergütet. Die Wertigkeit einer Funktion und der übertragene Verantwortungsrahmen sind unabhängig vom Funktionsinhaber und somit auch vom Geschlecht. Die Beurteilung der Qualifikation und der Fähigkeiten erfolgt ebenfalls geschlechtsneutral. Somit wird das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer abgebildet. Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung und deren Wirkung Darüber hinaus sorgen unternehmensinterne Leitlinien dafür, dass die gesetzlichen Anforderungen zur Chancengleichheit für Männer und Frauen im Unternehmen bekannt sind. Dazu gehört unter anderem unser "Code of Conduct". Entsprechend dem Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft fördert die DKA die Entwicklung von Frauen in Führungspositionen durch die Weiterbildungsreihe "Frauen in Führungspositionen". Außerdem bietet das Unternehmen konkrete Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Statistische Angaben zu den Beschäftigten de r DKA
1 Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr.
018 vom 15.01.2019
Bilanz zum 31. Dezember 2018Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018
Anhang für das Geschäftsjahr 20181. Allgemeine AngabenDie Dresdner Kühlanlagenbau GmbH (kurz "DKA GmbH") hat ihren Sitz in Dresden und wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Registernummer HRB 524 geführt. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Die DKA GmbH ist eine große Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 3 und 4 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) gemäß § 252 Abs. 1 Ziffer 2 HGB aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenEs wurden die für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften beachtet. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Im Einzelnen wurden folgende Bewertungsgrundsätze angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände Die Bilanzierung der vorhandenen entgeltlich erworbenen Software erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen nach der linearen Methode. Die Bewertung des im Rahmen einer Verschmelzung im Geschäftsjahr 2013 übernommenen Kundenstammes erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Abschreibung erfolgt linear über 15 Jahre, was der erwarteten Nutzungsdauer entspricht. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und, soweit erforderlich, außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen basiert auf der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Geschäftsjahr 2018 mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 (Vorjahr bis zu € 410,00) vollständig abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Finanzanlagen Die sonstigen Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten erhöht um die Zinsansprüche aus Kautionsforderungen angesetzt. Soweit erforderlich, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind mit dem gewogenen Durchschnittspreis der Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten direkt zurechenbare Einzelkosten, Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie fertigungsbedingte Abschreibungen. Zinsen für Fremdkapital werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Dem Grundsatz der verlustfreien Bewertung wird durch entsprechende Wertabschläge Rechnung getragen. Erhaltene Anzahlungen werden in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Bei Forderungen mit erkennbaren Risiken werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Das allgemeine Ausfallrisiko wird durch eine pauschale Wertberichtigung von 1 % der zum Abschluss-Stichtag nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks werden zum Nennwert angesetzt. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschluss-Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Aktive latente Steuern Im Berichtsjahr wurde von dem Wahlrecht nach § 274 HGB Gebrauch gemacht und ein Überhang aktiver latenter Steuern bilanziert. Eigenkapital Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. In Höhe der in der Bilanz ausgewiesenen aktiven latenten Steuern (T€ 900) besteht nach § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre, die besagt, dass Gewinne nur ausgeschüttet werden können, wenn der nach Ausschüttung verbleibende Teil der frei verfügbaren Rücklagen erhöht um einen Gewinnvortrag und vermindert um einen Verlustvortrag dem Bestand der aktivierten latenten Steuern entspricht. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen sämtliche erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bildung der Rückstellungen erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme. Langfristige Rückstellungen werden nach § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins der letzten sieben Jahre abgezinst. Kostensteigerungen werden berücksichtigt, soweit für deren Eintritt ausreichend objektive Hinweise vorliegen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB bilanziert. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Unter dem passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen vor dem Abschluss-Stichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. 3. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Einzelheiten zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im angefügten Anlagenspiegel dargestellt. Die sonstigen Ausleihungen beinhalten geleistete Zahlungen zur Erbringung von Miet- und Leasingkautionen. Vorräte Von den unfertigen Leistungen werden im Berichtsjahr erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von T€ 3.908 (Vj. T€ 3.152) offen abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie gegen Gesellschafter in Höhe von insgesamt T€ 536 (Vj. T€ 730) beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen Gesellschafter sind gleichzeitig Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Forderungen in Höhe von T€ 77 weisen eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Alle übrigen Forderungen (T€ 8.945) haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten (T€ 156) enthält im Wesentlichen abgegrenzte Kfz-Steuer (T€ 38), Kosten aus IT-Aufwendungen (T€ 51), Marketingaufwendungen (T€ 23), Schulungskosten (T€ 14), Folgeprüfungsgebühren Warenkreditversicherung (T€ 13) sowie Avalprovisionen (T€ 4). Aktive latente Steuern Die Gesellschaft hat entsprechend dem Bilanzierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 HGB aktive latente Steuern in Höhe von T€ 900 bilanziert. Die aktiven latenten Steuern betreffen im Wesentlichen künftige Steuerentlastungen durch vorhandene Verlustvorträge, die anhand der zugrunde liegenden Planung in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich realisiert werden. Die latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:
Der Steuersatz für die Berechnung der latenten Steuern beträgt 30,665 % (Gewerbesteuer 14,840 %; Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag 15,825 %). Eigenkapital Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres wurde gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 15. Juni 2018 in voller Höhe dem Verlustvortrag zugeführt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Personalrückstellungen Die Personalrückstellungen berücksichtigen vor allem Restrukturierungaufwendungen (Abfindungen und Freistellungen T€ 793), Provisionen (T€ 552), Urlaubs- und Mehrarbeitsguthaben (T€ 497) sowie Tantieme (228). Gewährleistung Die Gesellschaft bildet für Gewährleistungsverpflichtungen der abgeschlossenen Projekte eine Rückstellung. Die Rückstellungsbildung erfolgt in der Regel in Abhängigkeit von der Gewährleistungsdauer unter der Anwendung pauschaler Prozentsätze, welche auf der Basis von Erfahrungswerten ermittelt wurden. Diese betragen zwischen 0,60 % des Netto-Erlöses bei zwölf Monaten Gewährleistungsdauer und 3,5 % des Netto-Erlöses bei 60 Monaten Gewährleistungsdauer. Abweichende Pauschalen werden im Einzelfall festgelegt, wenn das Durchreichen von Gewährleistungsverpflichtungen an Lieferanten der Gesellschaft möglich ist. Zusätzlich werden Rückstellungen für Serviceumsätze in Höhe von 1 % des Netto-Erlöses bei zwölf Monaten Gewährleistungsdauer bzw. 0,083 % des Netto-Erlöses je Monat Gewährleistungsdauer gebildet. Die Rückstellung wird nach § 253 Abs. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Ausstehende Rechnungen und Nachlaufkosten aus abgeschlossenen Projekten Die Rückstellung beinhaltet Nachlaufkosten aus abgeschlossenen Projekten, die im Folgejahr erwartet werden. Die Einschätzung über die Höhe der Kosten erfolgt durch die verantwortlichen Projektleiter anhand der Projektplanung und Kalkulation. Hierzu zählen auch Kosten, die für die Beseitigung von Mängeln erwartet werden (T€ 452). Die Rückstellung für ausstehende Rechnungen beinhaltet nachlaufende Kosten, die nicht mit dem Projektgeschäft in Verbindung stehen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Ihrer Art nach sonstige Verbindlichkeiten. Sie beinhalten vor allem Verbindlichkeiten aus dem Cashpool der Dussmann Stiftung & Co. KGaA in Höhe von T€ 4.582. Die Dussmann Stiftung & Co. KGaA hat mit Datum vom 14./22. September 2016 einen Rangrücktritt für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft aus dem Cash-Pooling in Höhe von T€ 2.000 erklärt und diesen mit Datum vom 12. März 2018 auf T€ 2.800 erhöht. Darüber hinaus hat die Dussmann Stiftung & Co. KGaA mit Schreiben vom 12. März 2018 gegenüber der DKA GmbH erklärt, dass sie die zum 31. Dezember 2017 bestehenden Cash-Pooling Verbindlichkeiten der DKA GmbH in Höhe von T€ 9.595 nicht vor dem 30. April 2020 fällig stellen wird. Die Cash-Pooling Verbindlichkeiten werden daher im folgenden Verbindlichkeitenspiegel als solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, die gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind, beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Dussmann Service Deutschland GmbH aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 162. Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:
4. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden fast ausschließlich im Inland erzielt und setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 1.676 (Vj T€ 556) enthalten, die sich wie folgt zusammensetzen:
Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 217 (Vj T€ 222) ausgewiesen. Diese betreffen u.a. Abschreibungen auf Forderungen in Höhe von T€ 55 sowie Nachzahlungen von Beiträgen an die Berufsgenossenschaft von T€ 4 und von Betriebskosten aus Vorjahren von T€ 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von T€ 9 (Vj T€ 2). 5. Sonstige AngabenNachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag sind keine Vorgänge eingetreten, die für die Gesellschaft eine besondere Bedeutung i.S.d. § 285 Nr. 33 HGB haben. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.510 auf neue Rechnung vorzutragen und mit dem Verlustvortrag zu verrechnen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber Dritten bestehen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 2.255 (davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr: T€ 391). Die DKA GmbH haftet nicht für Verbindlichkeiten Dritter. Am Bilanzstichtag wurden der DKA GmbH folgende Avalkreditlinien und Bürgschaften gewährt:
Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer nach § 285 Nr. 17 HGB berechnete Honorar für im Geschäftsjahr 2018 erbrachte Dienstleistungen wird im Konzernabschluss angegeben. Konzernzugehörigkeit Die Anteile an der Gesellschaft werden zu 100 % von der Dussmann Service Deutschland GmbH, Berlin, gehalten. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Dussmann Stiftung & Co. KGaA, Berlin, für den größten und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen, einbezogen. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt im Bundesanzeiger. Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB Aufgrund der Bilanzierung von aktiven latenten Steuern ergibt sich für die DKA GmbH eine Ausschüttungssperre in Höhe von T€ 900. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte in der Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 folgende Mitarbeiter:
Geschäftsführung Geschäftsführer der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH waren im Jahr 2018:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird mit Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Dresden, den 23. April 2019 Stephan Possekel, Geschäftsführer Andreas Thuß, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2018
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Dresdner Kühlanlagenbau GmbH, Dresden Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH, Dresden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote). Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VerantwortungdesAbschlussprüfersfürdiePrüfungdesJahresabschlussesunddesLageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 26. April 2019 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Philipp Medrow, Wirtschaftsprüfer ppa. Thomas Preissner, Wirtschaftsprüfer NIEDERSCHRIFT über eine GesellschafterversammlungDie Dussmann Service Deutschland GmbH als alleinige Gesellschafterin der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH, Dresden fasst hiermit unter Verzicht auf Einhaltung aller Frist- und Formvorschriften hinsichtlich der Einberufung und Abhaltung einer Gesellschafterversammlung einstimmig den folgenden GESELLSCHAFTERBESCHLUSS 1. Folgender von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüfter Jahresabschluss wird festgestellt:
2. Der Jahresüberschuss in Höhe von Euro 1.509.559,33 wird mit dem Verlustvortrag in Höhe von Euro -5.259.193,80 verrechnet. 3. Den Geschäftsführern
wird für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis 31.12.2018 Entlastung erteilt. Weiteres war nicht zu beschließen.
Berlin, 8. Juli 2019 Dussmann Service Deutschland GmbH Geschäftsführer Dr. Wolfgang Häfele Geschäftsführer Hans-Peter Bursa Der Jahresabschluss zum 31.12.2018 wurde am 8.7.2019 festgestellt. |
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Dussmann Kälte- und Klimatechnik GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Stützeläckerweg 12-14
60489 Frankfurt am Main - Handelsregister
- HRB 135782, Frankfurt am Main
- Eintragungsdatum
- 16. Juli 1990
- Branche
-
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Wärme- und Kältehandel
Herstellung von Wärmepumpen - Eingetragenes Kapital
- 1.023.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Projektierung, Fertigung, Lieferung und Montage von kälte- und klimatechnischen Ausrüstungen, Service für diese sowie alle weiteren damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2019 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2019. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
2019- Umlaufvermögen 82,7 % 15,98 Mio
- Anlagevermögen 14,8 % 2,86 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,3 % 259,6 k
- Aktive latente Steuern 1,1 % 222,1 k
- Rückstellungen 50,6 % 9,79 Mio
- Verbindlichkeiten 29,3 % 5,67 Mio
- Eigenkapital 19,9 % 3,84 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 30,3 k
Bilanzdaten für 13 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2019- Umsatzerlöse 93,9 % 74,91 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 3,9 % 3,07 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2,0 % 1,60 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,2 % 192,3 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 12,8 k
- Materialaufwand 45,3 % 33,00 Mio
- Personalaufwand 38,3 % 27,95 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 13,3 % 9,73 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,9 % 2,14 Mio
- Sonstige Steuern 0,1 % 77,9 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % 15,1 k
- Ergebnis nach Steuern 3,75 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 3,67 Mio
GuV-Daten für 9 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Oliver Moser
seit 2025 Geschäftsführer
-
Christian Kraus
seit 2024 Prokura
-
Heiko Handke
seit 2025 Prokura
-
Michael Kraus
seit 2024 Prokura
-
Michael Wittgens
seit 2025 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
R****** S******
6,4 %
Beteiligungen an
Historie
- 2026
-
16.03.
Austritt einer PositionAndreas Wenzel · Gesamtprokura
- 2025
-
11.11.
Austritt einer PositionStephan Possekel · Geschäftsführer
-
06.10.
Eintritt eines MitgliedsHeiko Handke · Gesamtprokura
-
21.08.
Eintritt eines MitgliedsAndreas Wenzel · Gesamtprokura
-
21.08.
Eintritt eines MitgliedsMichael Wittgens · Gesamtprokura
-
21.08.
Austritt einer PositionFalk Schindler · Gesamtprokura
-
21.08.
Eintritt eines MitgliedsChris Schumann · Gesamtprokura
-
21.08.
Eintritt eines MitgliedsFalk Schindler · Gesamtprokura
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2019 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2018 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2017 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2016 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2015 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2018 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
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from openai import OpenAI
client = OpenAI()
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model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Dussmann Kälte- und Klimatechnik GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 1a40662f4dc4b92e2d88cc820f5912d9",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
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"mcpServers": {
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}
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