GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbHZirndorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2023 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023 Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers Datum der Feststellung Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH hat ihren Sitz in Zirndorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth unter HR B 15201 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie § 42 GmbHG aufgestellt. 2. Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale für mittelgroße Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 2 HGB. 3. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften sowie § 42 GmbHG. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen. 4. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze aufgestellt. Die Gliederung entspricht §§ 266, 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt wie in den Vorjahren das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. 5. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Kapitalgesellschaften stetig angewendet. Aktivseite 1. Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie notwendige Teile der Gemeinkosten. Die Gesellschaft hat von ihrem Wahlrecht, die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen offen von den Vorräten abzusetzen, Gebrauch gemacht. Der die unfertigen Bauten übersteigende Anteil der erhalten Anzahlungen wird auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen. 2. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Passivseite 3. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe ihrer voraussichtlichen Verpflichtung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dabei werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre lt. Abzinsungsverordnung der Deutschen Bundesbank unter Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen entsprechend der Inflationsrate abgezinst. 4. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. IV. Angaben zu Posten der Bilanz Aktivseite 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen in Höhe von 11 TEUR (Vj.: 11 TEUR) mit einer Laufzeit länger als ein Jahr sowie insbesondere Steuererstattungen. 2. In den Forderungen sind solche gegen Gesellschafter in Höhe von 13.795 TEUR (Vj.: 8.109 TEUR) enthalten. Bei den Forderungen gegen Gesellschafter handelt es sich um solche gegen verbundene Unternehmen i. S. d. § 271 Abs. 2 HGB. Passivseite 3. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel:
V. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer gemäß § 267 Abs. 5 HGB (ohne Auszubildende) beträgt im Berichtsjahr 21 , davon 21 Angestellte und 0 gewerbliche Arbeitnehmer. 2. Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB) Zur Absicherung von Krediten ist die Gesellschaft aus dem laufenden Geschäft verbundener Unternehmen eine gesamtschuldnerische Mithaftungsverpflichtung in Höhe von 12.500 TEUR eingegangen. Die Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen schätzen wir auf Grund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Hauptschuldner als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
4. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr gehörten der Geschäftsführung an: Herr Alexander Riedmann, Geschäftsführer Herr Sven Ströhlein, Geschäftsführer (ab 01.05.2023) Herr Martin Lauterbach, Geschäftsführer (bis 21.08.2023) 5. Konzernabschluss Die Gesellschaft ist Tochterunternehmen der GS SCHENK GmbH, Fürth, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Die Offenlegung erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger. Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB
Zirndorf, 28.03.2024 gez. Alexander Riedmann, Geschäftsführer gez. Sven Ströhlein, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbHI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind als Generalunter- bzw. -übernehmer, vorwiegend im bayerischen Raum, tätig. Unser Leistungsspektrum umfasst die Planung und Realisierung von schlüsselfertigen Objekten. Unser Schwerpunkt liegt im Wohnungs- und Wirtschaftsbau. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 begann die Trendwende in der bis dato florierenden deutschen Baukonjunktur. Den enormen Anstieg der Energie- preise, Sanktionen gegen Russland und Produktionsausfälle in der Ukraine hätte die deutsche Bauwirtschaft vielleicht - wie vorher die Coronakrise - meistern können; gleichzeitig sind jedoch die stabilen politischen Rahmenbedingungen weggefallen, die den Bauboom jahrelang gestützt haben:
Dies alles hat dem Hochbau, insbesondere dem Wohnungsbau, im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen weggezogen. Denn unsichere oder sich ständig ändernde politische Rahmenbedingungen verhindern Bauprojekte, weil im Bau die Projekte über Jahre geplant und umgesetzt und über Jahrzehnte finanziert werden. Die Bauwirtschaft startete mit einem Auftragsbestand von 68,3 Mrd. € in das Jahr 2023 (nominal +6 %, real -9 %). Wie von den Spitzenverbänden der Bauwirtschaft prognostiziert, hat die ungünstige Mischung bei den Rahmenbedingungen 2023 zu einem Nachfrageeinbruch nach Bauleistungen geführt. Der deutliche Nachfrageeinbruch im Wohnungsbau und die daraus resultierende Unterauslastung der Kapazitäten führte letztendlich zu einer Beschäftigung auf Vorjahresniveau (927.000). Die Einkaufspreise für Baumaterial verharren weiterhin auf historisch hohem Niveau: Vergleicht man die Jahresmittelwerte der Erzeugerpreisindizes von 2020 mit den laufenden Mittelwerten von 2023, so hat z.B. Zement, ein energieintensiv hergestellter Baustoff, um über 60 % zugelegt. Diese Entwicklung hält auch die Preise für Bauleistungen auf hohem Niveau. Betroffen sind alle Bausparten. Inzwischen hat die Preisdynamik für Bauleistungen allerdings erkennbar nachgelassen: Für 2023 lag die Preisentwicklung für Bauleistungen bei etwa +7 % (nach +16 % in 2022), der Umsatz im Bauhauptgewerbe 2023 betrug 162,5 Mrd. € (real -5,3 %; nominal +1,3 %), nach rd. 160 Mrd.€ im Vorjahr. Dabei entwickelten sich die einzelnen Sparten (Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau) unterschiedlich. In den einzelnen Sparten zeichnete sich folgende Entwicklung ab: Im Wohnungsbau wurde in 2023 ein Umsatz von 58 Mrd. EUR (Vj. 61 Mrd. EUR) erzielt. Die Bauverbände gehen davon aus, dass 2023 etwa 271.000 WE fertiggestellt worden sind (Vorjahr: 295.300 WE). Im Jahr 2023 wurden 100.000 WE weniger genehmigt als im Vorjahr (-27 %); die Auftragspolster der Unternehmen sind damit weitgehend aufgebraucht Im Wirtschaftsbau lag der Umsatz in 2023 bei rd. 60 Mrd. EUR und damit über dem Umsatz 2022 mit 57 Mrd. EUR. Getragen wird das Umsatzwachstum vom Wirtschaftstiefbau (z.B. durch den Stromtrassenausbau und das Schienennetz). Im Wirtschaftshochbau schlägt sich die konjunkturelle Stagnation in Deutschland erkennbar nieder. Zinsen und Energiepreise bremsen die Investitionsneigung der Unternehmen. Für Baumaßnahmen in und an Wirtschaftsbauten fehlen Genehmigungen über insgesamt ca. 3 Mrd. Euro; auch hier sind die Auftragsbestände gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Quelle: Landesverband bayerischer Bauinnungen (LBB) 2. Geschäftsverlauf Unsere Gesamtleistung, bestehend aus Umsatzerlösen und Bestandsveränderung, ist in 2023 um rund 26 % niedriger ausgefallen als im Vorjahr und liegt damit unter Plan. Im Jahr 2023 konnten keine wesentlichen Projekte fertigstellt und abgenommen und somit Ergebnis realisiert werden. Die Gesamtleistung besteht aus um rund 73 % gesunkenen Umsatzerlösen und einer positiven Bestandsveränderung. Der Saldo aus Bestandserhöhungen und Bestandsminderungen lag bei + 11.196 TEUR (Vorjahr - 23.970 TEUR). In der Gesamtleistung des Jahres 2023 ist, im Gegensatz zum Vorjahr, nahezu kein Gewinnanteil aus realisierten Projekten enthalten. Bei deutlich reduzierter Gesamtleistung hat sich der Materialaufwand nicht verändert. Der Materialaufwand fließt nahezu vollständig in die Bestandsveränderung ein. Der Rohertrag beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf 3.987 TEUR und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um rund 72 % vermindert. Die Personalkosten haben sich absolut betrachtet im Vergleich zum Vorjahr vermindert, im Wesentlichen durch reduzierte Prämienzahlungen. Die Personalaufwandsquote bewegt sich - trotz gesunkener Gesamtleistung - mit 7 % in etwas auf dem Niveau der des Vorjahres (6 %). Bei den Personalkosten handelt es sich, mit Ausnahme der ergebnisabhängigen Prämienzahlungen, um reine Fixkosten. Gewerbliche Mitarbeiter, die in direktem Zusammenhang mit der Leistungserbringung stehen, werden nicht beschäftigt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen unter dem Niveau des Vorjahres, was den Fixkostencharakter dieser Position verdeutlicht. In dem Betrag enthalten ist auch die Umlage der Muttergesellschaft die neben den operativen, laufenden Kosten, auch Kosten für den Ausbau der Digitalisierung enthält. Darüber hinaus war das Vorjahr durch Wertberichtigungen und der Veränderung der Gewährleistungsrückstellung belastet. Das operative Betriebsergebnis in Höhe von 218 TEUR liegt um 9.870 TEUR unter dem des Vorjahres, was auf die fehlende Gewinnrealisierung von Bauprojekten zurückzuführen ist. Das Zinsergebnis bewegt sich mit 335 TEUR (Vorjahr 151 TEUR) über dem Vorjahresniveau und ist im Wesentlichen der Verzinsung des Saldos aus dem Cash-Pooling geschuldet. Das ordentliche Unternehmensergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um rd. 8.268 TEUR auf 709 TEUR gesunken. Demzufolge hat sich die Ertragssteuerbelastung deutlich reduziert. Der Jahresüberschuss hat sich um 5.493 TEUR gegenüber dem Vorjahr auf 855 TEUR reduziert und liegt damit unter Plan. 3. Lage Die Lage unseres Unternehmens im abgelaufenen Geschäftsjahr sehen wir als mittelmäßig an. Ertragslage Die Ertragslage ist durch das Projektgeschäft schwankend. Erst bei Fertigstellung von Projekten führt die Realisierung der in diesem Zusammenhang stehenden Deckungsbeiträge zu einem positiven Unternehmensergebnis, da aufgrund der Bewertungssystematik die Fixkosten nur anteilig in die teilfertige Bewertung von Projekten mit einfließen. Entscheidend ist bei den langlaufenden Projekten, dass zum Zeitpunkt der Fertigstellung die Projekte kostendeckend abgeschlossen werden können, d.h. dass die Erlöse alle aufgewandten Kosten übersteigen. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist, in der Regel unter Abzug von Skonto, zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Finanzierung des laufenden Geschäftes erfolgt über den Cash-Pool der Firmengruppe. Das Verrechnungskonto wird als Guthabenkonto gegen die Gesellschafterin aus dem Cash-Pooling-Verfahren geführt. Weiterhin achten wir im Projektgeschäft auf ausgewogene Zahlungspläne sowie auf die fortlaufende Abrechnung sowie den damit im Zusammenhang stehenden Zahlungseingang der erbrachten Leistungen. Prozentual liegt die Eigenkapitalquote mit rund 3 %-Punkten über Vorjahresniveau (8 %); bei gestiegener Bilanzsumme. Der Jahresüberschuss des Berichtsjahres soll mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen werden. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Investitionsfinanzierungen erfolgen ausschließlich bei der Muttergesellschaft. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich leicht erhöht und betragen rund 14 % (Vj.: 13 %) der Bilanzsumme. Gleiches gilt für die erhaltenen Anzahlungen, welche sich - bei gestiegenem Bestand - ebenfalls erhöht haben. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist im Wesentlichen stabil. Das Umlaufvermögen besteht in weiten Teilen aus Forderungen gegenüber der Muttergesellschaft aus dem Cash-Pooling-Verfahren. Die Teilfertigen Bauten sind durch erhaltene Anzahlungen finanziert; so dass der über- steigende Betrag passivisch ausgewiesen wird. Auf der Passivseite liegen, durch noch zu erbringende Leistungen, die kurzfristigen Rückstellungen auf Vorjahresniveau (Vj.: 2,5 Mio. €) relativ wirkt sich der Anstieg durch die gestiegene Bilanzsumme auf rund 19 % (Vorjahr 26 %) der Bilanzsumme aus. Weiterhin tragen auf der Passivseite die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen zu einem Anstieg der Bilanzsumme von rund 4,3 Mio. € bei. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung im Wesentlichen die projektbezogene monatliche Bauleistung sowie den daraus resultierenden Deckungsbeitrag heran. Ferner haben wir durch die laufende Fortschreibung der projektbezogenen Kosten zum Projektende sowie die Fortschreibung der Erlöse das erwartete Projektergebnis im Blick. 5. Gesamtaussage Unsere wirtschaftliche Lage im abgelaufenen Geschäftsjahr sehen wir als mittelmäßig an. Unsere prognostizierten Zahlen konnten nicht erreicht werden. III. Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Branchenaussichten 2024 Durch die nachlassende Dynamik bei den Einkaufspreisen und den anziehenden Wettbewerb um Aufträge lässt zwar der Druck auf die Baupreise allmählich nach. Andererseits bleiben aber die Einkaufspreise hoch, steigende Mautgebühren und CO 2 - Aufschläge verteuern das Bauen noch einmal; hinzu kommen die anstehenden Tarifver- handlungen. Alles in allem rechnen die Spitzenverbände der Bauwirtschaft 2024 dennoch mit einem Preisrückgang für Bauleistungen um 2 %. Nach dem Nachfrageeinbruch im letzten Jahr erwarten die Bauverbände 2024 wegen der nach wie vor ungünstigen Rahmenbedingungen einen weiteren Rückgang des Umsatzes im Bauhauptgewerbe auf 154 Mrd. € (nominal -5 %; unter der Annahme sinkender Baupreise: real -3 %). Verantwortlich dafür ist vor allem der Wohnungsbau, der seinen Sinkflug fortsetzen wird und mit real -13 % zu der schlechten Entwicklung bei- trägt. Die Unterauslastung im Wohnungsbau lässt den jahrelangen Kapazitätsaufbau in Personal und Geräte ins Stocken geraten: Zum ersten Mal seit 2008 werden 2024 Beschäftigte abgebaut werden, voraussichtlich etwa 30.000 auf 900.000 Beschäftigte. Nur in den Ausbaubereichen und im Ingenieur- und Tiefbau werden weiterhin Fachkräfte gesucht. Nachdem die deutsche Wirtschaft 2023 um real 0,3 % geschrumpft ist, erwartet die Bundesregierung für 2024 auch nur ein geringes Wachstum des BIP von 0,3 %. Quelle: Landesverband bayerischer Bauinnungen (LBB) Aussichten für die GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH 2024 Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine Gesamtleistung über dem Niveau des Vorjahres in Höhe von rund 45.000 TEUR. Zum Jahreswechsel 2023/2024 können wir einen Auftragsbestand von rund 59.671 TEUR verzeichnen, welcher bis ins Jahr 2026 reicht. Durch den Rückgang der Investitionen im Wohnungsbau stellen wir insgesamt eine etwas rückläufige Auftragslage fest. Auch durch fehlende Wohnbauprojekte innerhalb der Gruppe hat sich der Auftragsbestand zum Jahreswechsel vermindert. Im Jahr 2024 wird lediglich ein Projekt in München fertig gestellt und übergeben werden können. Wir planen daher mit einem Jahresüberschuss in der Größenordnung von rund 500 TEUR. Der Auftragsbestand besteht in weiten Teilen aus Aufträgen für private Auftraggeber. Bei Aufträgen für private Bauherren legen wir besonderen Wert auf umgehende und zeit- nahe Abrechnung der erbrachten Leistungen sowie deren Bezahlung, um das Risiko von Forderungsausfällen zu minimieren. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenrisiken Die wirtschaftliche Entwicklung im Rohbau ist von der gesamtkonjunkturellen Lage abhängig. Dies gilt insbesondere auch unter Berücksichtigung des derzeit gestiegenen Zinsniveaus. Inwieweit sich der noch anhaltende Krieg in der Ukraine auf den Rohbau auswirken werden, kann unserseits derzeit nicht beurteilt werden. Weiterhin sind wir der Ansicht, dass die derzeitige Inflation und die damit verbundene Verunsicherung insgesamt eine Verlangsamung der Nachfrage verursachen werden. Im Nachfrageverhalten können wir zum jetzigen Zeitpunkt in unserem Segment einen Rückgang feststellen. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Hierbei können wir auf einen Stamm an eigenen Führungskräften zurückgreifen. Ertragsorientierte Risiken Um für die kommenden Geschäftsjahre die positive Entwicklung des Unternehmens auszubauen, werden wir weiterhin die Kundenakquise forcieren. Der Krieg in der Ukraine hat nur noch in ganz wenigen Einzelfällen zu Problemen auf dem Beschaffungsmarkt geführt. Bislang konnten wir in Abstimmung mit unseren Lieferanten, Nachunternehmern und Auftraggebern jeweils alternative Produkte und Lösungen abstimmen und umsetzen. Preisrisiken und Inflation sind derzeit weiterhin schwer einschätzbar. Sofern sie nicht weitergegeben werden können, gehen diese zu Lasten des Ergebnisses. Finanzwirtschaftliche Risiken Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen wir eine konservative Risikopolitik. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen erhaltene Anzahlungen, Forderungen sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Insolvenzbedingte Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Bei privaten Bauherren legen wir gesteigerten Wert auf die zeitnahe Abrechnung und Bezahlung der erbrachten Leistungen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen mit Skonto gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend durch erhaltene Anzahlungen, mittels Lieferantenkrediten, sowie aus dem Cash-Pool der Muttergesellschaft. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für das laufende Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. In Einzel- fällen wird auch von dem Instrument der Bauhandwerkersicherung Gebrauch gemacht. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität und Zuverlässigkeit unserer Kunden. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite, bewährte Palette von Nachunternehmern zurückgreifen. Gleichwohl sind wir beim Bezug von spezifischen Produkten sowohl von der Preisentwicklung als auch von der Verfügbarkeit auf den Weltmärkten abhängig. Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten. Rechtliche Risiken Den branchenüblichen rechtlichen Risiken bei der Abwicklung von Bauprojekten wird durch eine konsequente Baustellensteuerung und Vertragsabwicklung Rechnung getragen. Dem Thema IT-Sicherheit begegnen wir durch fortlaufende Schulung aller Mitarbeiter sowie durch Einsatz von technischen Sicherungsmaßnahmen durch unseren IT-Dienstleister. 2. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite, bewährte Palette von Nachunter- nehmern zurückgreifen. Der Ausblick für 2024 ist verhalten, wobei die gesamtwirtschaftliche Entwicklung durch uns abschließend nicht eingeschätzt werden kann. Für die GS Schenk Schlüsselfertig- bau GmbH wird derzeit ein nicht mehr so hohes Niveau wie das der vergangenen Jahre erwartet. Durch weitere Digitalisierung zahlreicher betrieblicher Prozesse wollen wir Effizienzvor- teile erzielen, die uns helfen, die Qualität zu verbessern, Abstimmungsdefizite zu ver- meiden und gleichzeitig Zeit und Kosten zu sparen. Hier sehen wir für uns noch erhebliches Potential. Das Thema "Nachhaltigkeit" werden wir in 2024 weiterbearbeiten. Erste Schritte hierzu sind eingeleitet. Die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit ist personalintensiv und wird sich zunächst auch in den Kosten niederschlagen, bevor sich hier ein Einsparungspotential zeigen wird. 3. Gesamtaussage Ob die weitere gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zu weiteren Auftragsrückgängen oder Stornierungen führen kann, ist für uns derzeit nicht quantifizierbar. Auch könnten Forderungsausfälle und wirtschaftliche Entwicklungen die Liquidität negativ beeinflussen.
Fürth, 28.03.2024 gez. Alexander Riedmann, Geschäftsführer gez. Sven Ströhlein, Geschäftsführer In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH, Zirndorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH, Zirndorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH, Zirndorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maß- nahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Erlangen, 22. Juli 2024 ETH
Erlanger Treuhand GmbH
gez. Schmitz, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung Der Jahresabschluss der GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH zum 31.12.2023 wurde am 25.10.2024 festgestellt. |
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GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Gsteinacher Straße 83
90537 Feucht - Handelsregister
- HRB 43890, Nürnberg
- Eintragungsdatum
- 12. August 2015
- Branche
-
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Bauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g. - Eingetragenes Kapital
- 25.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Errichtung schlüsselfertiger Bauten aller Art auf fremden Grundstücken als Generalübernehmer ohne Erbringung eigener Bau-, Ingenieur-, Architekten- und/oder sonstiger Planungsleistungen. Rechtsgeschäfte im Sinne des § 34 c GewO sind nicht Gegenstand des Unternehmens.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 99,7 % 13,67 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,3 % 40,2 k
- Verbindlichkeiten 67,6 % 9,26 Mio
- Rückstellungen 28,3 % 3,88 Mio
- Eigenkapital 4,1 % 563,3 k
Bilanzdaten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Gewinnvortrag/Verlustvortrag 39,5 % 1,62 Mio
- Ergebnisverwendung 36,6 % −1,50 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 13,1 % 538,3 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10,8 % 441,0 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 47,7 % −2,30 Mio
- Personalaufwand 43,9 % −2,12 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 8,2 % −393,4 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,2 % −10,8 k
- Rohergebnis 4,80 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 419,8 k
GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Alexander Riedmann
seit 2024 Geschäftsführer
-
Sven Ströhlein
seit 2024 Geschäftsführer
-
Andreas Thomas Eckert
seit 2024 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- GS SCHENK GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
A****** E*****
≥25%
60,0 %
-
M****** B***
20,0 %
Historie
- 2025
-
14.05.
Austritt einer PositionMartin Lauterbach · Gesamtprokura
- 2024
-
30.12.
SitzänderungGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
-
30.12.
Registerblatt geschlossenGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
-
30.12.
AdressänderungGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
-
30.12.
GerichtswechselGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
-
27.12.
AdressänderungGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
-
27.12.
SatzungsänderungGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
-
27.12.
Änderung des Stamm-/GrundkapitalsGS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2020 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2023 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
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-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
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Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 90f26a3d855dfa538eb95901f345fcb2",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von GS Schenk Schlüsselfertigbau GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
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