HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbHAhrensfeldeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023INHALTSVERZEICHNISJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 a) Bilanz b) Gewinn- und Verlustrechnung c) Anhang d) Lagebericht Bestätigungsvermerk Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
ANHANG zum 31. Dezember 2023HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Vertrieb von Hard- und SoftwareAhrensfelde1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und der Generalnorm, ein getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu vermitteln, aufgestellt. Die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH hat ihren Sitz in Ahrensfelde und ist im Handelsregister Frankfurt/Oder unter der Handelsregisternummer HRB 7352FF eingetragen. Die Bilanzierung, die Bewertung und der Ausweis der einzelnen Posten des Jahresabschlusses wurden nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 246 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 bis 288 HGB vorgenommen. Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 ist aus den Ansätzen der Schlussbilanz zum 31. Dezember 2022 und unter Berücksichtigung der Geschäftsvorfälle für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) entwickelt worden. Um die Klarheit der Darstellung zu vergrößern, wurde gem. § 265 Abs. 5 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung ein neuer Posten "Betriebsergebnis" eingefügt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr nach dem Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 zugrundeliegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungswert bis Euro 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Sie werden im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Soweit erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag beizulegende niedrigere Wert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Der Anlagenspiegel ist als Anlage diesem Anhang beigefügt. Forderungen Bei den Forderungen bestehen folgende Restlaufzeiten:
Sonderposten mit Rücklageanteil und für Investitionszuschüsse Im Sonderposten mit Rücklageanteil werden die in Vorjahren in Anspruch genommenen Sonderabschreibungen gem. § 4 FörderGG ausgewiesen. Von der ILB gewährte Investitionszuschüsse werden passivisch abgegrenzt und auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der bezuschussten Anlagegüter verteilt vorgenommen. Pensionsrückstellungen Rückstellungen für Pensionen wurden für schriftliche, rechtsverbindliche und unwiderrufliche Pensionszusagen gebildet. Die Pensionsrückstellungen wurden nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ermittelt. Der Bewertung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten nach BilMoG zugrunde. Das Gutachten wurde auf Basis folgender Parameter erstellt: Bewertungsmethode Teilwertverfahren Rechnungszins: 1,82 % p.a. Trendannahmen: 0,00% p.a. Biometrische Annahmen: Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beläuft sich auf T€ 16,6 Zu Gunsten der Pensionsberechtigten verpfändete Rückdeckungsversicherungen mit einem beizulegenden Zeitwert von T€ 21,9 wurden mit der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen verrechnet. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung ergaben sich Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 28,6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung. Sie betreffen die Rückstellungen für Tantiemen (T€ 250) sowie andere ungewisse Verbindlichkeiten (T€ 1.689,5). Verbindlichkeiten Die Gesellschaft weist Verbindlichkeiten mit folgender Restlaufzeit aus:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0 € (Vorjahr T€ 0). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt TEUR 0,0. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung der Sonderposten mit Rücklageanteil und für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen von insgesamt € 41.719,00 enthalten. Erläuterungen zu den Aufwendungen gemäß HGB Raumkosten sind in den Herstellungskosten des Umsatzes mit € 143.964,80 enthalten. Aufgrund der Anwendung des Umsatzkostenverfahrens ergeben sich nach §285 Nr. 8 HBG folgende Angaben:
4. Sonstige Angaben Im Mai 2015 wurde das Einzelunternehmen GS-Computerservice Eschwege aufgekauft und als Betriebsstätte weitergeführt. Seit dem 01.01.2016 hat die Firma HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH eine weitere Betriebstätte in Parkstetten. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 10 % der Anteile: Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Das Eigenkapital zum 30.9.2022 beläuft sich auf T€ 1.513,1. Für das Geschäftsjahr 2021/2022 wird ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 113,6 ausgewiesen. Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Das Eigenkapital zum 31.12.2022 beläuft sich auf T€ 70,1. Für das Geschäftsjahr 2022 wird ein Jahresüberschuss von T€ 3,0 ausgewiesen. Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Das Eigenkapital zum 31.12.2022 beläuft sich auf T€ 122,4. Für das Geschäftsjahr 2022 wird ein Jahresüberschuss von T€ 36,3 ausgewiesen. Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Das Eigenkapital zum 31.12.2022 beläuft sich auf T€ 32,2. Für das Geschäftsjahr 2022 wird ein Jahresfehlbetrag von T€ 1,9 ausgewiesen. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit einem Betrag von mindestens 100 % der Anteile: Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehendes Unternehmen berichtet:
Das Eigenkapital zum 31.12.2023 beläuft sich auf T€ 2.852,2 Für das Geschäftsjahr 2023 wird ein Jahresüberschuss von T€ 1.090,6 ausgewiesen. HSH hält eine weitere Beteiligung an der in 2014 gegründeten 100%igen Tochtergesellschaft HSH Global Software (Gha) LTD mit Sitz in Accra, Ghana mit einer Einlage von € 0,00. Durchschnittliche Zahl der im Geschäftsjahr 2023 beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren im Unternehmen durchschnittlich 247 Arbeitnehmer tätig.
Geschäftsleitung Dipl.-Mathematiker Stephan Hauber, Ahrensfelde Dipl. Ing. Petra Heller, Ahrensfelde Von der Möglichkeit der Befreiung von der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer gemäß § 286 Abs. 4 HGB hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen für das Geschäftsjahr 2023, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen für Miet- und Wartungsverpflichtungen in Höhe von T€ 303. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 10.561.607,92 wird aufgrund des mit Wirkung zum 01.01.2020 abgeschlossenen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages an die Forum Software III GmbH abgeführt.
Ahrensfelde, den 01.03.2024 HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Stephan Hauber Petra Heller Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Das Jahr 2023 war trotz unerfreulicher Rahmenbedingungen (Ukrainekrieg, Inflation und Energiekrise) wiederum ein erfolgreiches Jahr für die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH. Schwerpunkt in 2023 war die softwareseitige Absicherung der Fachverfahrensvielfalt auf der VOIS-Plattform (Einführung von KfZ und Führerschein), die Organisation des Umstellungsprozesses (vor allem von Gruppenumstellungen) von Classic-Produkten auf VOIS, die professionelle Umsetzung des OZG sowie die Schaffung neuer Infrastrukturkomponenten (Protektor). Dabei war der interne Fokus auf effiziente Leitungsstrukturen sowie eine kundenorientierte stringente Organisationsform gerichtet. Verstärkt wurde ebenfalls daran gearbeitet, die VOIS Plattform strukturell zu untermauern und mit den VOIS Entwicklungspartnern ein neues Level der Zusammenarbeit zu erreichen. Zudem war das Geschäftsjahr 2023 für die HSH weiterhin durch die intensiven Bemühungen gekennzeichnet, erfolgreich an der Konsolidierung des EWO-Marktes zu partizipieren. So wurden ca. 20 neue Kunden gewonnen und mit den Softwarelösungen der HSH ausgestattet. Eine besondere Herausforderung bleiben die rechtlichen Vorgaben im Bereich des eGovernments (Onlinezugangsgesetz), die aus fachlicher Sicht nicht praxistauglich sind. Daraus schlussfolgernd mussten wir unsere Online-Entwicklung neu ausrichten und praxistauglich umgestalten. Mit großem Nachdruck wurde die Zusammenarbeit mit dem Tochterunternehmen NAVIGA vorangetrieben und die Zusammenarbeit mit CBG Schwerin organisiert. Die erreichten Ergebnisse liegen hinsichtlich des Umsatzes und des operativen Ergebnisses in Anbetracht der außergewöhnlichen Umstände und der Vielzahl der Projekte über den Erwartungen. Geschäftsverlauf, Lage Erläuterungen zur Geschäftstätigkeit Die Geschäftstätigkeit hat keine grundlegende Änderung gegenüber den Vorjahren erfahren. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt in der Entwicklung von Software, deren Vertrieb und deren Betreuung sowie dem gesamten dazugehörenden Dienstleistungsumfeld. Der erreichte Umsatz liegt über dem Umsatz des Vorjahres. Es ist auch 2023 gelungen, neue Kunden in verschiedenen Fachbereichen zu gewinnen. Die durch die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre mittlerweile eingetretene Sättigung des Marktes für EWO-Software ist offensichtlich. Bei einem Marktanteil von nahezu 65 % - nach der Anzahl der Kommunen und fast 70 % - nach der Anzahl der Einwohner ist das vorhandene Potential im Hauptgeschäftsfeld MESO als schwierig einzuschätzen. Neben einer angepassten Produktstrategie (Fokus auf Umstellung der Kunden von dem Classic-Verfahren auf die VOIS-Technologien und die Zusatzprodukte) wurde durch eine Reihe organisatorischer Maßnahmen ein erweitertes Augenmerk auf angrenzende Geschäftsfelder gelegt. Ziel ist es nunmehr vordergründig die VOIS Plattform zu nutzen, um weitere Fachverfahren und spezielle Zusatzkomponenten in den Echtbetrieb zu überführen. Speziell zu nennen ist hier die Dokumentenausgabebox, die eine direkte Anbindung an die VOIS-Plattform erfahren hat. Im Jahr 2023 wurden beträchtliche Mittel aufgewendet, um neue Technologien und VOIS- Verfahren kompatibel zu gestalten. Die weitere Entwicklung im Bereich der Technologien soll absichern, dass die wesentlichen Herausforderungen der nächsten Jahre bewältigt werden können (Cloud-Technologien). Ebenso wurde massiv in die Infrastruktur des Unternehmens (Technik) investiert. In 2023 wurde die personelle Ausstattung des Unternehmens abermals aufgestockt. Im Jahr 2023 mussten Vorkehrungen getroffen werden, um die wechselnden Anforderungen im Online-Segment zukünftig erfüllen zu können. Insbesondere wurde in IT-Security investiert. Umsatzentwicklung Die Umsätze des Unternehmens sind in ihrer inneren Struktur für ein Dienstleistungsunternehmen unter den gegebenen äußeren Bedingungen als sehr gut einzuschätzen. Die generierten Einnahmen aus Wartung und Pflege und entsprechenden Dienstleistungen sind die Basis für eine langfristige erfolgreiche Geschäftstätigkeit und diese stellen einen beträchtlichen Anteil der Umsatzerlöse dar. Es ist zu erwarten, dass diese Teile des Umsatzes mit leichter Steigerung auf absehbarer Zeit das Ertragsfundament bilden werden. In 2023 hat die Komponente "Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf von Software" im Bereich Gewerbe, aber auch im Online-Segment, die Erwartungen nicht umfassend erfüllt. Für die nächsten Jahre werden rückläufige Einnahmen aus dem Verkauf von Softwarelizenzen prognostiziert, da sich die finanziellen Ausstattungen der Kommunen signifikant verschlechtern werden. Im Jahre 2023 wurden im Internetsektor die geplanten Umsätze nicht gänzlich generiert. Dennoch darf festgestellt werden, dass in diesem Geschäftsbereich getätigte Anstrengungen die erhofften Effekte generierten. Nachweisbar ist die Situation aber angespannt, da die speziellen Probleme im e-Government Deutschlands nach wie vor nicht beseitigt sind. Rechtsunsicherheit und praxisferne politische Vorgaben haben das deutsche e-Government in eine finanzielle Sackgasse geführt. Fortgesetzt hat sich der Trend, private Anbieter politisch gewollt gegenüber den öffentlich-rechtlichen Anbietern gezielt zu benachteiligen. Mittlerweile werden vermehrt, wenn auch auf geringem Level, Umsätze aus der Nutzung der VOIS-Plattform durch andere Unternehmen generiert. Wachstumsmärkte, Investitionen Das Unternehmen ist ausschließlich im öffentlichen Sektor wirtschaftlich tätig. Das zur Verfügung stehende Kundenpotential ist damit auf ca. 5.600 Verwaltungen beschränkt und nimmt durch Verwaltungszusammenschlüsse weiter ab. Durch die außergewöhnliche positive Entwicklung der letzten Jahre zählen über 3.400 von diesen Verwaltungen zu den Kunden von HSH. Diese sehr positive Entwicklung führt aber auch dazu, dass sich das Neukundenpotential weiter verringert und die Akquisition von Neukunden immer problematischer wird. Insbesondere im Großkundengeschäft (Städte über 0,5 Mio. Einwohner) sind die Ressourcen für eine erfolgreiche Akquisition begrenzt. Dennoch muss in den nächsten Jahren der Vertrieb gerade in diesem Marktsegment ausgebaut werden. Leider ist ein gesunder Wettbewerb in großen Teilen des Marktes nicht gegeben. Dort - wie z.B. in Baden-Württemberg - wird Wettbewerb durch politische Einflussnahme ersetzt. Hinzugekommen ist ein Preisdumping durch öffentlich-rechtliche Anbieter. Es ist deshalb erforderlich, im Zeitraum der nächsten Jahre die Vertriebsstrukturen des Unternehmens dieser Situation anzupassen und auf eine übergreifende VOIS-Philosophie umzustellen. Dabei ist besonders zu berücksichtigen, dass, entgegen allen rechtlich und verfassungsrechtlichen Grundsätzen, politisch eine gezielte Ausgrenzung des privaten Mittelstandes aktiv betrieben wird. Es ist in 2023 gelungen, das Geschäftsfeld "Gewerbe" zu entwickeln. Es wurden mittlerweile hinreichend viele Installationen auf der VOIS-Technologie realisiert und wichtige Projekte umgesetzt. Das Gewerbeverfahren muss in den Folgejahren jedoch eine noch größere Rolle spielen. Des Weiteren wurde gezielt daran gearbeitet, den Dienstleistungsbereich weiter auszubauen. Pandemiebedingt wurden komplett neue Wege gefunden, um Dienstleistungen überhaupt anbieten zu können. Es gelang ausgesprochen gut, neue online- Schulungsmethoden einzusetzen. In 2023 ist es gelungen, die Ausfälle der Präsenzdienstleistungen zu kompensieren. Dies wurde auch 2023 unmittelbar an den Zahlen sichtbar. Somit hat sich der eingeschlagene Weg als richtig erwiesen. Für 2025/2026 ist als Ziel formuliert, den Schulungsbereich entsprechend zu professionalisieren und dem Markt ein breiteres Angebot zu unterbreiten. Das betrifft die Breite als auch die Qualität des Schulungsangebotes. Generell war es in 2023 erforderlich - und wird in den nächsten Jahren von besonderer Bedeutung sein - einen neuen Blick auf den kommunalen Softwaremarkt zu entwickeln. Mehr und mehr wird die Integration der Fachverfahren in den Vordergrund rücken. Dies verlangt völlig neue Methoden des Zusammenspiels sowohl der Produkte aus dem eigenen Haus als auch mit den anderen im Markt agierenden Firmen. Dies verlangt den Ausbau von Kommunikationsstrukturen, die beträchtliche finanzielle Mittel beanspruchen werden. 2023 hat gezeigt, dass die derzeitigen Formen des Zusammenwirkens zukünftig nicht ausreichen werden und wir gegebenenfalls ab 2024 strukturelle Veränderungen vornehmen müssen. Für die Zukunft ist es von besonderer Bedeutung die Ausrichtung des Unternehmens in folgende Richtung anzupassen:
Vermögens- und Ertragslage Die Bilanzsumme beträgt in 2023 € 24,9 Mio. (Vorjahr: € 22,5). Die HSH GmbH weist eine sehr gesunde Finanzstruktur aus. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das dem Unternehmen zur Verfügung gestellte Eigenkapital beträgt € 9,2 Mio. Die Eigenkapitalquote liegt bei 37%. Die Verbindlichkeiten sind im Geschäftsjahr 2023 um T€ 1.949 gestiegen. Die Personalkosten belaufen sich auf T€ 18.384. Im Jahresdurchschnitt haben wir ca. 11 Mitarbeiter mehr beschäftigt als noch im Vorjahr. Auch im kommenden Geschäftsjahr planen wir weitere Neueinstellungen von Mitarbeitern, um dem Unternehmenswachstum Rechnung zu tragen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein positives Ergebnis, das jedoch durch die wirtschaftliche Entwicklung im Zusammenhang mit der Energie- und Finanzkrise und den Entwicklungen im Ukrainekonflikt beeinflusst werden kann. Bei den Umsatzprognosen für das Jahr 2024 rechnen wir daher mit einem zu 2023 analogen Umsatz. Es muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass die Aufwände für die Erweiterung des VOIS-Spektrums (mehr Verfahren, mehr Partner, VOIS/Online) einerseits und auf Grund der Lage am Arbeitsmarkt andererseits überproportional steigen werden. Finanzierung, Liquidität An der Finanzierung, die das Unternehmen für investive Maßnahmen realisiert hat, hat sich im relevanten Jahr keine prägnante Änderung ergeben. Die Liquidität ist als gut zu beurteilen. Die Investitionen für die weiter oben aufgezeigten neuen Entwicklungen werden 2024 um ca. eine Million Euro steigen. Ausblick, Chancen und Risiken Durch die neuen Produktlinien (VOIS), signifikante Innovationen im online-Segment und die Entwicklung neuer Vertriebsstrategien sollen die wesentlichen Voraussetzungen für die nächsten Jahre geschaffen werden, um die Positionierung der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH im Wettbewerb zu festigen und weiter auszubauen zu können. Allerdings bedarf es auch weiterer Umstellungen der Prozesse innerhalb des Hauses. So ist für 2024 die Intensivierung der Zusammenarbeit mit weiteren VOIS-Partnern geplant. Service und Wartung der Software und die Dienstleistung um die Software werden immer wichtiger. Wir konzentrieren uns und unsere Innovationskraft darauf, mehr und bessere Lösungen zu finden und den Kunden anzubieten. Dazu wird die Anzahl der Servicemitarbeiter steigen müssen. Die personellen Ressourcen für Technologieanalyse wurden zwischenzeitlich auf 35 Mitarbeiter ausgebaut und werden in den nächsten Jahren systematisch teils in praxisorientierte Entwicklungskapazitäten umgebaut und teils in der Plattformentwicklung langfristig organisiert. 2024 geht es insbesondere darum, der Plattform neue Funktionalitäten (Cloud) zu verleihen und Stabilität in Bezug auf die multiple Nutzung in den Vordergrund zu stellen. Es wird erforderlich sein, sich den dynamisch geänderten äußeren Bedingungen anzupassen. Neue Möglichkeiten (neue Möglichkeiten im Bereich des Identitätsmanagements) kamen bisher nicht im erhofften Maße zum Tragen, obwohl die Widerspiegelung in der Software der HSH gut gelungen ist. Nunmehr müssen alternative Anwendungsgebiete für neue Formen der digitalen Identität gefunden werden. Solche Lösungen sind aber weiterhin durch das unzureichende rechtliche Umfeld nicht profitabel umsetzbar. 2024 erwarten wir dennoch eine Steigerung des Umsatzes im online- Segment, über dem Gesamtdurchschnitt. Mit der Bündelung unserer Fähigkeiten innerhalb der GmbH und der Zuführung weiterer Ressourcen können wir die notwendigen Innovationen erreichen. Anzumerken ist aber, dass die Erweiterung der Ressourcen aufgrund fehlender Qualifikationen und fehlender Leistungsbereitschaft bei den Bewerbern problematisch ist. Die Maßnahmen, die wir bereits in der Vergangenheit getroffen haben und die wir im Rahmen unseres Investitionsplanes in der Zukunft umsetzen wollen, werden unsere Marktposition festigen und gegebenenfalls sogar ausbauen. Entscheidend dabei wird sein, die Finanzkraft des Unternehmens weiter in dem derzeitigen Umfang zu festigen und Fremdmittel nur im geringen Umfang in Anspruch zu nehmen oder gänzlich auf diese zu verzichten. Die rasante Entwicklung der neuen Technologie, die Einführung neuer Softwareprodukte und die ersten Ergebnisse der neuen Produktlinie VOIS-Online 2.0 der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH rechtfertigen den positiven Ausblick für die kommenden Jahre. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts sind direkte Risiken im Zusammenhang mit der Energie- und Finanzkrise und dem Ukrainekonflikt erkennbar, die den Fortbestand des Unternehmens zwar nicht in Frage stellen, aber seine Entwicklung negativ beeinflussen könnten. Ein Rückgang der Umsätze von 1-3% ist denkbar, aber äußerst unwahrscheinlich. Gegebenenfalls können andererseits entsprechende neue Gesetze (Registermodernisierungs-gesetz) sogar zu mehr Investitionen in dem Bereich IT führen. In diesem Fall ist davon auszugehen, dass die positive Geschäftsentwicklung nachhaltig bestehen bleibt.
Ahrensfelde, den 01.03.2024 Stephan Hauber Petra Heller Nach dem Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 sowie dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH, Ahrensfelde, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Berlin, 5. März 2024 Vierhaus
Revision GmbH
Gerd Marschall, Wirtschaftsprüfer |
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HSH Soft- und Hardware Vertrieb GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Rudolf-Diesel-Str. 2
16356 Ahrensfelde OT Lindenberg - Handelsregister
- HRB 7352, Frankfurt/Oder
- Eintragungsdatum
- 19. Februar 1991
- Branche
-
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Einzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software - Eingetragenes Kapital
- 102.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Jeder Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein.
- Unternehmenszweck
- Der Vertrieb von Hard- und Software, die Herstellung und der Vertrieb spezieller Anwender- software sowie die Beratung und Schulung auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung im öffentlichrechtlichen und privatwirtschaftlichen Bereich.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 70,9 % 19,77 Mio
- Anlagevermögen 27,5 % 7,66 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,6 % 435,1 k
- Verbindlichkeiten 54,6 % 15,22 Mio
- Eigenkapital 33,5 % 9,33 Mio
- Rückstellungen 10,0 % 2,78 Mio
- Sonderposten für Investitionszuschüsse 1,8 % 497,6 k
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 44,1 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 58,9 % 45,57 Mio
- Bruttoergebnis vom Umsatz 26,0 % 20,09 Mio
- Aufgrund eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 14,4 % 11,18 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,7 % 524,2 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 17,7 k
- Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen 72,9 % 25,47 Mio
- Forschung- und Entwicklungskosten 10,6 % 3,69 Mio
- Allgemeine Verwaltungskosten 10,1 % 3,52 Mio
- Vertriebskosten 6,3 % 2,20 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,1 % 46,2 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 0,0 % 44
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 0
- Betriebsergebnis 11,21 Mio
- Ergebnis nach Steuern 11,18 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0
GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Sven Knochmuß
seit 2024 Geschäftsführer
-
Henning Daniel Schwenke
seit 2024 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Forum Software III GmbH DEU 100,0 % 102k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- naviga GmbH 100,0 %
- MoKomm Software GmbH 100,0 %
- govIT GmbH 25,0 %
Historie
- 2024
-
04.11.
Eintritt eines MitgliedsHenning Daniel Schwenke · Prokura
-
04.09.
Eintritt eines MitgliedsSven Knochmuß · Geschäftsführer
-
04.09.
Austritt einer PositionS****** H***** · Geschäftsführer
-
09.08.
Austritt einer PositionP**** H***** · Geschäftsführer
- 2020
-
14.08.
UnternehmensvertragHSH Soft- und Hardware Vertrieb GmbH
- 2019
-
26.08.
Austritt einer PositionM****** S****** · Geschäftsführer
- 2017
-
05.01.
Berichtigung personenbezogener DatenP**** H***** · Geschäftsführer
- 2016
-
14.10.
Berichtigung personenbezogener DatenS****** H***** · Geschäftsführer
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2020 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2023 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von HSH Soft- und Hardware Vertrieb GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: b2bd24253306b6450651e7815dac809d",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von HSH Soft- und Hardware Vertrieb GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
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