Julius Gaiser GmbH (vormals: Julius Gaiser GmbH & Co. KG)UlmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Julius Gaiser GmbH & Co. KGGrundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft betreibt am Unternehmensstandort in Ulm ein Unternehmen für den Bau und den Betrieb von Anlagen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) sowie deren Planung und Projektierung. Das Unternehmen bietet Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Von der konzeptionellen Ingenieurtätigkeit, wie z.B. Projektentwicklungen oder Energieanalysen, über den industriellen Anlagenbau mit erfahrenen Ingenieuren und Technikern bis hin zum eigenverantwortlichen Anlagenbetrieb mit Hilfe von innovativen Contractingmodellen und Fernwirkungssystemen. Gaiser steht für ganzheitliche, nachhaltige und wirtschaftliche Energiekombinationen jeder Größenordnung. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keine Forschung sowie eigene Produktentwicklungen Wirtschaftsbericht Entwicklung der Gesamtwirtschaft und Branche Im Jahr 2023 sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3% gegenüber dem Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die privaten Konsumausgaben sanken preisbereinigt um 0,8% und entfernten sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Um 6,2% und damit besonders stark sanken die Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte. Die staatlichen Konsumausgaben gingen erstmals seit fast 20 Jahren um 1,7% zurück. Die Bauinvestitionen sanken um 2,1%. Dagegen legten die Investitionen in Ausrüstungen wie Maschinen, Geräte und Fahrzeuge um 3,0 % zu. Die Exporte von Waren und Dienstleistungen deutscher Unternehmen ins Ausland nahmen wiederum um 1,8% ab. Die gesamte deutsche HKS-Branche wuchs im Jahr 2023 um 5,8%. Diese Entwicklung war erneut wesentlich von den Preissteigerungen bestimmt. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf im Jahr 2023 war erneut geprägt von einem starken Auftragseingang und einer hohen Auslastung und kann als sehr zufriedenstellend bezeichnet werden. Die Betriebsleistung im Gesamtunternehmen konnte um 13,83% gesteigert werden und lag damit nochmals deutlich über dem Vorkrisenniveau. Das Rohergebnis stieg um 19,2%, die Personalkosten stiegen um 10,9% und die Subunternehmerleistungen um 5,1% im Vergleich zum Vorjahr. Die Ursache hierin lag ebenfalls an der hohen Gesamtauslastung. Im Wirtschaftsjahr beschäftigten wir durchschnittlich 228 Mitarbeiter (Vorjahr 227). Die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist uns äußerst wichtig, dabei stellen wir höchste Ansprüche an die Qualität unserer Ausbildung. Im Jahr 2023 bildeten wir 24 junge Menschen aus, das entspricht einer Quote von 10,5%. Die Geschäftsführung setzt auch weiterhin auf die Investition in neue Technologien und individuelle Konzeptionen insbesondere im Hinblick auf energieeffiziente Anlagen. Um flexibler auf Auftragsschwankungen reagieren zu können, beschäftigte die Gesellschaft bei der Abwicklung von Aufträgen wiederum Subunternehmer und Leiharbeitskräfte. Ertragslage Das Geschäftsjahr 2023 endete mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 5.565 das sind T€ 2.044 mehr als im Vorjahr. Der Jahresüberschuss ist vor allem durch ein stabiles Preisniveau und durch eine hohe Auslastung beeinflusst. Die Ertragslage der letzten drei Geschäftsjahre stellt sich wie folgt dar:
Vermögenslage Das wirtschaftliche Eigenkapital (Eigenkapital + Gesellschafterdarlehen) stieg um rd. T€ 7.535 und liegt zum Wirtschaftsjahresende bei T€ 19.532. Die Eigenkapitalquote inklusive Gesellschafterdarlehen erhöhte sich um 7,6% auf 65,0%.
Zur Sicherstellung einer verlustfreien Bewertung bei den Vorräten wurde eine Drohverlustrückstellung in Höhe von T€ 14 (im Vorjahr T€ 130) gebildet. Finanzlage Der Cashflow aus dem operativen Bereich erhöhte sich auf T€ 4.325 gegenüber T€ 2.590 im Vorjahr u. a. bedingt durch das positive Geschäftsergebnis und eine deutliche Erhöhung im Bereich der erhaltenen Anzahlungen. Sämtliche Investitionen in das Anlagevermögen und Aufwendungen für Sanierung und Instandhaltung konnten aus eigenen Mitteln bestritten werden. Das Unternehmen verfügte jederzeit über eine gute Ausstattung an liquiden Mitteln. Darüber hinaus stehen unsere Hausbanken mit entsprechenden Kontokorrent- und Aval-Kreditlinien zur Verfügung. Die Finanzlage ist geordnet.
Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz, Umsatzrendite und den Cash-Flow heran. Die Betriebsleistung des Geschäftsjahres 2023 stieg um 13,8%, die Umsatzrendite um 2,4% im Vergleich zum Vorjahr. Der Cash-Flow aus dem operativen Bereich (T€ 4.325) stieg um T€ 1.735. Der Finanzmittelfond stieg zum 31.12.2023 um T€ 5.275 auf T€ 9.422. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens als positiv. Wesentliche Änderungen in der Unternehmenspolitik sind nicht geplant. Die Vielseitigkeit der Angebotspalette und die breit gefächerte Kundenstruktur mit zahlreichen Stammkunden garantieren eine gewisse Konstanz und machen von kurzfristigen Marktveränderungen unabhängiger. Darüber hinaus setzen wir auf ein vernünftiges und auf Qualität gerichtetes Wachstum, um die Innovationskraft und die Flexibilität des Unternehmens zu sichern. Chancen- und Risikobericht Risikobericht Im Frühjahr 2024 wuchs die deutsche Wirtschaft um rd. 0,2%. Zwar blieb eine Erholung der privaten Konsumausgaben aus, dagegen stiegen die Bauinvestitionen und auch vom Außenhandel kamen positive Impulse. Ökonomen gehen davon aus, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um ca. 0,3% wächst. Welche Auswirkungen die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten sowie die internationalen Handelskonflikte auf unsere großen Industriekunden haben bleibt abzuwarten. Die Wettbewerbsrisiken, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter, haben in der Branche zugenommen. Die Mitarbeiterzahl wird sich im Jahr 2024 auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Dagegen werden sich die Personalkosten aufgrund von Lohn- und Gehaltsanpassungen deutlich um ca. 8 % erhöhen. Chancenbericht Sowohl der Auftragsbestand als auch die Auslastung per Juni 2024 und die mittelfristige Auslastung des Gesamtunternehmens bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres. Die Geschäftsleitung erwartet für das Geschäftsjahr 2024 eine um ca. 5 % geringere Betriebsleistung als im Vorjahr. Auch im Wirtschaftsjahr 2024 werden wieder umfangreiche Investitionen in EDV, Fuhrpark/E-Mobilität und Betriebsgebäude umgesetzt, was hohe Sonderaufwendungen verursachen wird. Insgesamt ist nach heutigem Ermessen jedoch wieder mit einem positiven Betriebsergebnis zu rechnen. Die Fortsetzung der seit vielen Jahren verfolgten Strategie - Innovation, Zuverlässigkeit und Flexibilität - sowie die ständige Weiterentwicklung unseres Know-how, gerade im Hinblick auf Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz bei energetischen Prozessen, ist zweifellos auch in Zukunft nur mit entsprechend hohen Anforderungen an die Qualität und die Quantität unserer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mit deren weiterhin großem Engagement zu erreichen. In einem schwierigen Wettbewerbsumfeld stellt sie sich jedoch als die absolut richtige und langfristig wirtschaftlich sinnvolle Strategie dar. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir vor allem im Fachkräftemangel, in unsicheren politischen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Energiewende und steigenden Rohstoffpreisen insbesondere aufgrund zunehmender geopolitischer Konflikte. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind nicht erkennbar. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Eigenmitteln, Lieferantenkrediten und erhaltenen Anzahlungen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Für Neukunden werden Wirtschaftsauskünfte eingeholt und auf Bonität geprüft. Zur Liquiditätssicherung werden bei großen Projekten Zahlungspläne erstellt, welche einen Überblick an Geldzu- und Geldabflüssen vermitteln. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft unterhält eine unselbständige Zweigniederlassung in Heidenheim a. d. Brenz. JULIUS GAISER GmbH & Co. KG
Ulm, den 13. August 2024 Reinhold Köhler Harald Kretschmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die gemäß den §§ 264a ff. HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften & Co. geltenden Bilanzierungsvorschriften berücksichtigt. Die Einstufung als mittelgroße Gesellschaft erfolgte nach § 267 HBG in der Fassung vom 11. April 2024 (angehobene Größenmerkmale). Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. Angaben gem. § 264 Abs. 1a HGB:
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert, und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - entsprechend Ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 EUR (netto) wurden aus Vereinfachungsgründen gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Erwerbs in voller Höhe abgeschrieben und sind im Anlagenspiegel als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag. Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse/Leistungen erfolgt zu Teilkosten unter Berücksichtigung von angemessenen Verwaltungskosten, aber ohne Einbeziehung von Vertriebskosten und Zinsen. Die verlustfreie Bewertung unter Zugrundelegung der Vollkosten bei den einzelnen Aufträgen wurde eingehalten. Ggf. sind entsprechende Teilwertabschreibungen in Höhe der erwarteten Verluste vorgenommen worden. Beim Ausweis der " erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen" wurde wie im Vorjahr von dem Wahlrecht gemäß § 268 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht und der Betrag auf der Aktivseite offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Alle erkannten Risiken wurden durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch pauschale Abschläge Rechnung getragen. Liquide Mittel sind zum Nominalwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind im Anlagenspiegel gesondert dargestellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände von gesamt 16.679 TEUR (Vj. 12.599 TEUR) haben in Höhe von 9.948 TEUR eine Laufzeit unter einem Jahr und in Höhe von 6.731 TEUR eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Die Beteiligung an einer Tochtergesellschaft in Höhe von 25 TEUR wurde im Wert berichtigt. Der Berichtigungsbetrag ist bei den Verlusten aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens ausgewiesen. Die im Geschäftsjahr 2019 gebildete gesamthänderisch gebundene Rücklage in Höhe von 2.500 TEUR stellt Eigenkapital dar. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche und Sondervergütungen, Erlösschmälerungen, Gewährleistungsansprüche, Schadensfälle, drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und ausstehende Rechnungen gebildet. Vom Wahreicht gemäß § 274 Absatz 1 Satz 2 HGB für den Ansatz von aktiven latenten Steuern, die sich aus der Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften ergeben, wird kein Gebrauch gemacht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.772 TEUR (Vj. 2.089 TEUR) sind mit Eigentumvorbehalt besichert und haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 11 TEUR (Vj. 0 TEUR) handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Das kurzfristig kündbare Verrechnungskonto der persönlich haftenden Gesellschafterin in Höhe von 495 TEUR (Vj. 406 TEUR) ist abweichend vom Vorjahr unter den Verbindlichkeiten gegenüber persönlich haftenden Gesellschaftern ausgewiesen. Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 16.526 TEUR (Vj. 8.585 TEUR) gegenüber den Kommanditisten. Davon haben 2.549 TEUR eine Laufzeit bis zu einem Jahr und 13.977 TEUR eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren. Die Position sonstige Verbindlichkeiten enthält 193 TEUR (Vj. 211 TEUR) Verbindlichkeiten gegenüber einer Unterstützungskasse. Davon haben 27 TEUR (Vj. 28 TEUR) eine Laufzeit von bis zu einem Jahr, 108 TEUR (Vj. 112 TEUR) eine Laufzeit von über einem bis zu fünf Jahren und 58 TEUR (Vj. 71 TEUR) eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren. Die restlichen sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Für die Gesellschaft bestehen die folgenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen, aber für die Beurteilung der finanziellen Lage von Bedeutung sind:
V. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG hat gegenüber drei Banken eine harte Patronatserklärung insofern abgegeben, dass sie für Kreditverpflichtungen in Höhe von gesamt 1.500 TEUR einer Gesellschaft, an der ein Gesellschafter der Julius Gaiser GmbH & Co. KG beteiligt ist, einsteht (Sicherstellung der Rückzahlung der Kredite durch die Gesellschaft an die Banken oder Erfüllung der Verpflichtung durch Zahlung durch die Julius Gaiser GmbH & Co. KG). Das Darlehen valutiert am Abschlussstichtag mit 167 TEUR. Das Risiko einer Haftungsinanspruchnahme ist als gering einzustufen, da die Gesellschaft, für die die Patronatserklärung abgegeben wurde, über monatliche Mieteinnahmen verfügt und die Verbindlichkeiten daher selbst bedienen kann. Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG haftet als Gesamtbürge aufgrund von Gewährleistungsbürgschaften, die ein Kreditinstitut den drei Arbeitsgemeinschaften (ARGE), an denen die Julius Gaiser GmbH & Co. KG beteiligt ist, gewährt hat. Die Gewährleistungsbürgschaften (Gesamtsumme) belaufen sich zum 31.12.2023 auf 467 TEUR (Vj. 467 TEUR). Das Risiko einer Haftungsinanspruchnahme ist auf Basis der Erfahrungswerte der Vergangenheit als gering einzustufen. Die Julius Gaiser GmbH & Co. KG haftet als gesamtschuldnerisch Mitverpflichtete für eine Kreditverpflichtung einer Tochtergesellschaft in Höhe von insgesamt 4.123 TEUR (Vj. 4.744 TEUR). Das Risiko einer Haftungsinanspruchnahme ist als gering einzustufen. VI. Angaben nach Art. 25 Abs. 2 EGHGB Aufgrund der Pensionsverpflichtungen der Unterstützungskasse besteht eine mittelbarte Haftungsverpflichtung (Fehlbetrag zum 31.12.2023) aus der Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag der Versorgungsverpflichtung und dem beizulegenden Zeitwert des Vermögens der Unterstützungskasse in Höhe von insgesamt 352 TEUR (Vj. 349 TEUR). VII. Sonstige Angaben A. Persönlich haftende Gesellschafterin:
B. Organe: Die Geschäftsführung obliegt der Komplementärin mit ihren gemeinschaftlich vertretungsberechtigten Geschäftsführern:
Die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a HGB unterbleiben unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB C. Mitarbeiterzahl: Die Gesellschaft beschäftigte in 2023 durchschnittlich 228 (Vj. 227) Arbeitnehmer, davon 100 (Vj. 94) Angestellte und 128 (Vj. 133) gewerbliche Mitarbeiter. Die Berechnung erfolgte nach § 267 Abs. 5 HGB. D. Anteilsbesitz: Bei den in der Bilanz enthaltenen Finanzanlagen handelt es sich um Beteiligungen an Handelsgesellschaften, die insgesamt von untergeordneter Bedeutung sind. Auf eine Auflistung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 1 HGB verzichtet.
Ulm, den 13.08.2024 Reinhold Köhler Harald Kretschmann sonstige BerichtsbestandteileBrutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.01.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Julius Gaiser GmbH & Co. KG Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Julius Gaiser GmbH & Co. KG, Ulm - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Julius Gaiser GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Laupheim, den 31. August 2024 Christa Jerg, Wirtschaftsprüfer |
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Julius Gaiser GmbH GmbHKommanditgesellschaft
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Blaubeurer Straße 86
89077 Ulm - Handelsregister
- HRB 748539, Ulm
- Eintragungsdatum
- 28. Juni 2024
- Branche
-
Herstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Herstellung von Wärmepumpen
Wärme- und Kältehandel - Unternehmenszweck
- Die Herstellung und der Vertrieb von Heizungsanlagen, sanitären Einrichtungen, Lüftungs- und Klimaanlagen sowie die Durchführung entsprechender Wartungs- und Reparaturarbeiten. Die Gesellschaft ist befugt, Grundstücke zu erwerben und zu pachten.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 88,3 % 36,08 Mio
- Anlagevermögen 11,1 % 4,54 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 221,1 k
- Verbindlichkeiten 65,7 % 26,83 Mio
- Eigenkapital 20,1 % 8,20 Mio
- Rückstellungen 14,2 % 5,81 Mio
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 96,6 % 64,73 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1,2 % 782,0 k
- Sonstige betriebliche Erträge 1,1 % 724,4 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,6 % 427,2 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,5 % 366,2 k
- Materialaufwand 54,8 % 33,89 Mio
- Personalaufwand 32,6 % 20,15 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 7,8 % 4,82 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3,8 % 2,37 Mio
- Abschreibungen 0,7 % 406,4 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,3 % 157,9 k
- Sonstige Steuern 0,1 % 33,4 k
- Ergebnis nach Steuern 5,23 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 5,19 Mio
GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Reinhold Köhler
seit 2024 Geschäftsführer
-
Peter Braun
seit 2024 Prokura
-
Sebastian Seifried
seit 2024 Prokura
-
Thomas Chodura
seit 2025 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
-
Gabriele Gaiser
59,0 %
300k €
-
A****** G*****
20,0 %
100k €
-
T***** G*****
20,0 %
100k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
G****** G*****
≥25%
59,0 %
-
A****** G*****
20,0 %
Beteiligungen an
- Kelvin ABT GmbH GmbH 100,0 %
- Gaiser Automation GmbH GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
10.07.
Eintritt eines MitgliedsThomas Chodura · Prokura
-
10.07.
Austritt einer PositionMiroslaw Pastuszka · Einzelprokura
- 2024
-
02.10.
Eintritt eines MitgliedsSebastian Seifried · Prokura
-
02.10.
Eintritt eines MitgliedsPeter Braun · Prokura
-
02.10.
Zweigniederlassung eingetragenJulius Gaiser GmbH
-
02.10.
Eintritt eines MitgliedsMiroslaw Pastuszka · Einzelprokura
-
28.08.
SatzungsänderungJulius Gaiser GmbH
-
28.08.
Registerblatt geschlossenJulius Gaiser GmbH
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
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