Kreiswerke Heinsberg GmbHGeilenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht zum 31.12.2023Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen Die Kreiswerke Heinsberg GmbH (KWH) ist ein kommunales Unternehmen, das ausschließlich im Eigentum des Kreises Heinsberg und der kreisangehörigen Kommunen Erkelenz, Gangelt, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Selfkant, Übach-Palenberg, Waldfeucht, Wassenberg, Wegberg sowie der nicht kreisangehörigen Gemeinde Niederkrüchten ist. Die KWH ist mit 15,57 % an der NEW Kommunalholding GmbH, Mönchengladbach und mit 1,98 % an der WestVerkehr GmbH (west) beteiligt. Weiterer Gesellschafter der west ist die NEW Kommunalholding GmbH mit 98,02 % Beteiligung. Die Gesellschaft verwaltet ihre Beteiligungen und erfüllt die Pensionsverpflichtungen, die hauptsächlich gegenüber der Witwe eines ehemaligen Geschäftsführers der Gesellschaft bestehen. Im Bereich des ÖPNV wickelt die Gesellschaft die Zahlungsansprüche und Verpflichtungen zwischen dem Aufgabenträger des ÖPNV, dem Kreis Heinsberg, und dem Personennahverkehrsunternehmen west ab. Geschäftsentwicklung Hinsichtlich der Einlage des Kreises Heinsberg als Aufgabenträger des ÖPNV in Höhe des Verkehrsverlustes gilt im Verhältnis zwischen dem Kreis Heinsberg und der KWH die bisherige Regelung fort. Neben dem Ausgleich des eigenen Verkehrsverlustes leistet der Kreis Heinsberg als Aufgabenträger des ÖPNV aus Zuwendungen zur Finanzierung des ÖPNV eine Einlage von T€ 600 (Vorjahr 470 T€). Im Jahre 2023 war aufgrund der Beteiligung an der NEW Kommunalholding GmbH ein Aufwand aus Verlustübernahme in Höhe von T€ 4.777 zu berücksichtigen, da das auf die KWH entfallende anteilige Ergebnis der Versorgungssparte der NEW Kommunalholding GmbH geringer war als der Verlust der WestVerkehr GmbH. Der identische Betrag wurde als Forderung gegenüber dem Kreis Heinsberg eingebucht. Unter Anrechnung der Abschlagszahlungen von insgesamt T€ 3.000 ergab sich am Bilanzstichtag eine Forderung ggü. dem Kreis Heinsberg als Gesellschafterin. Das Wirtschaftsjahr 2023 schließt die KWH mit einem Jahresüberschuss von T€ 5.030 (Vorjahr: T€ 6.491) ab. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögenslage der Gesellschaft ist durch eine Eigenkapitalquote von 75,60 % (Vorjahr 73,83 %) gekennzeichnet. Der Kreis Heinsberg hat im Jahr 2016 eine Kapitaleinlage in Höhe von 4,0 Mio. € geleistet und die KWH hat ebenfalls im Jahr 2016 ein Darlehen in Höhe von 6,0 Mio. € aufgenommen, um das Kapital in die Kapitalrücklage der west einzulegen. Das Darlehen wird über 20 Jahre getilgt. Die aktuellen Zinskonditionen sind bis 30.09.2026 vereinbart. Voraussichtliche Entwicklung sowie wesentliche Chancen und Risiken Aufgrund des Gesellschaftsvertrages der NEW Kommunalholding GmbH hat die KWH Anspruch auf einen Anteil am Teilergebnis der Holding-Versorgungssparte entsprechend ihrer Beteiligungsquote an der NEW Kommunalholding GmbH. Daneben wird der KWH das Jahresergebnis der WestVerkehr GmbH in voller Höhe zugerechnet. Sofern sich aus der Verrechnung des anteiligen Gewinns der Versorgungssparte mit dem Ergebnis der WestVerkehr GmbH ein negatives Ergebnis ergibt, ist die KWH verpflichtet, eine entsprechende Ausgleichzahlung zu leisten. Im Lagebericht 2018 wurde ein Einspruchsverfahren der Rhenus Veniro GmbH & Co. KG bzw. Transdev Verkehr GmbH gegen die Direktvergabe der Verkehrsleistungen durch den Kreis Heinsberg an die west als Risiko mit hohem Gefährdungspotential eingestuft. Am 12. November 2019 hat der Bundesgerichtshof in letzter Instanz zugunsten des Kreises Heinsberg als Aufgabenträger des ÖPNV im Hauptsacheverfahren entschieden. Die Direktvergabe wurde daher zum 1. Januar 2020 umgesetzt. Das Verfahren zur Notvergabe wurde durch den Rückzug der Gegenpartei beendet. Aus einer von Transdev Verkehr GmbH beim Bundesverfassungsgericht eingelegten Verfassungsbeschwerde sowie einer von Transdev Verkehr GmbH am 10. Dezember 2019 bei der EU-Kommission eingegangenen Beschwerde über die Gewährung einer mutmaßlichen staatlichen Beihilfe an die west resultieren Risiken. Am 10. Februar 2021 hat die Europäische Kommission ein weiteres Auskunftsersuchen wegen mutmaßlicher Beihilfe zugunsten der WestVerkehr GmbH vorgelegt. Das Auskunftsersuchen in Form eines Fragenkataloges hat der Kreis Heinsberg am 01. April 2021 als Aufgabenträger des ÖPNV umfassend beantwortet. Die EU-Kommission hat am 19. Oktober 2022 den Sachverhalt beurteilt. Die abschließende Würdigung ist noch nicht bekannt gemacht worden. Daraufhin hat die Transdev Verkehr GmbH ihrerseits die Kommission aufgefordert eine endgültige, förmliche Entscheidung zu treffen, indem entweder die Eröffnung einer förmlichen Untersuchung nach Art. 108 Abs. 2 AEUV angeordnet oder im Fall einer Nichteröffnung der Untersuchung eine Nichteröffnungsentscheidung bekannt gemacht wird. Der Kommission wurde eine Frist bis zum 17. Januar 2023 gesetzt, da ansonsten eine Untätigkeitsklage nach Art. 265 AEUV erhoben werden soll. Der Geschäftsführung liegt die Information vor, dass die Kommission nunmehr beabsichtigt, ein Hauptprüfverfahren einzuleiten. Die Eröffnung des Hauptprüfverfahrens soll am 10. Juni 2024 erfolgen. Für das Jahr 2024 prognostiziert die west unter Berücksichtigung anstehender Fahrpreiserhöhungen einen Verlust, der durch den auf die KWH entfallenden Ertrag aus der Beteiligung an der NEW AG nicht gedeckt sein wird. Seit dem 01.05.2023 wurde das sogen. "Deutschlandticket" bundesweit eingeführt. Zum Ausgleich der Einnahmenverluste auf Ebene der Verkehrsunternehmen, wird auch für dieses mit Bundes- und Landesmitteln subventionierte Ticket durch den Kreis Heinsberg als Aufgabenträger die Beantragung der Ausgleichsmittel bei der Bezirksregierung in Köln vorgenommen und die Ausgleichsmittel werden an das Verkehrsunternehmen west weitergeleitet. Durch den Ausbruch des Ukrainekrieges kam es insbesondere in den Jahren 2022 und 2023 zu einem enormen Anstieg der Treibstoff- und Energiepreise. Für den Ausgleich der Folgewirkungen der Energiepreissteigerungen wurden Ausgleichsmittel gewährt, die durch den Kreis Heinsberg an die west weitergeleitet wurden. Auch die allgemeine Inflation erreichte in den zwei zurückliegenden Jahren Höchstwerte im Vergleich zu den zurückliegenden Jahrzehnten und normalisiert sich aktuell wieder. Der Anstieg der Zinsen für die Kapitalaufnahme führt zu entsprechenden Wirkungen auf die Ergebnissituation der west. Insbesondere der Investitionsbedarf der nächsten Jahre in Umsetzung der Vorgaben durch die Clean Vehicle Directive wird zu einem erhöhten Kapitalbedarf und je nach Ausgestaltung der Finanzierung wird dies zu deutlich ansteigendem Zinsaufwand auf Ebene der west führen. Die Ergebnislage der west hat nur mittelbare Auswirkungen auf die Ergebnissituation der KWH. Die Ergebnislage der KWH hängt maßgeblich von jener des Vorjahres der NEW AG ab. Darüber hinaus sind für die künftige Entwicklung des Unternehmens besondere, über ein normales Maß hinausgehende, mit der Geschäftstätigkeit verbundene Risiken nicht zu erkennen.
Geilenkirchen, 17. Mai 2024 Kreiswerke Heinsberg GmbH gez. Daniel Goertz Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2023
Anhang zum 31.12.2023Allgemeine Angaben Der Sitz der Kreiswerke Heinsberg GmbH ist Geilenkirchen. Die Gesellschaft wird unter der Handelsregisternummer B 9370 beim Amtsgericht Aachen geführt. Der Jahresabschluss der KWH wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Alle gesetzlich geforderten Vermerke zu Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen im Anhang. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten und den geleisteten Kapitaleinlagen bewertet. Anteile an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, hat die Gesellschaft durch Einbringung von Beteiligungen erworben. Die Bewertung erfolgt mit den Anschaffungskosten der eingebrachten Beteiligungen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert. Die Pensionsrückstellungen basieren auf versicherungsmathematische Berechnungen. Den Berechnungen für den Verpflichtungsumfang liegen folgende Annahmen zugrunde: Rechnungszins 1,83 %, Rententrend 2,25 % p.a. für Betriebsrentner bzw. 8,00 % für 2024 und 2,75 % ab 2025 p.a. für leitende Angestellte und die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Rückstellungen wurden so bemessen, dass sie alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen abdecken. Angaben zur Bilanz Unter den Anteilen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, wird ein Anteil von 15,57 % an der NEW Kommunalholding GmbH (NKH) ausgewiesen. Die NKH hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Sie verfügte zum 31.12.2022 über ein Eigenkapital von 272.794.853,68 € und hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Jahresüberschuss von 3.640.332,98 € abgeschlossen. Unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen wird ein Anteil von 1,98 % sowie Einlagen in die Kapitalrücklage der WestVerkehr GmbH (west) ausgewiesen. Die west hat ihren Sitz in Geilenkirchen. Sie verfügte zum 31.12.2023 über ein Eigenkapital von 13.038.218,37 € und hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von 0,00 € abgeschlossen. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 6.951 T€ ergeben sich einerseits aus dem Anspruch der west auf Ausgleich des Defizits aus der Leistung in der Städteregion Aachen und dem Kreis Düren, welcher vom AVV dem Kreis Heinsberg erstattet wird (600 T€), sowie der Verlustausgleichsverpflichtung der KWH gegenüber der NEW Kommunalholding GmbH, welche durch den Kreis Heinsberg ausgeglichen wird (4.777 T€ phasengleich und 4.574 T€ aus dem Vorjahr), und anderseits aus den bereits vereinnahmten Anzahlungen des Kreises Heinsberg auf eben diese Verlustausgleichsverpflichtung in Höhe von insgesamt 3.000 T€ aus Februar bzw. Juli 2023. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Mit den langfristigen Rückstellungen für Pensionen werden die Versorgungsansprüche einer Witwe eines ehemaligen Geschäftsführers sowie die Verpflichtungen aus der "Satzung für die Ruhegehaltgewährung der im Arbeitsverhältnis stehenden Personen der Kreiswerke Geilenkirchen-Heinsberg GmbH" vom 21. November 1960 gegenüber einer Witwe eines Rentners bilanziell berücksichtigt. Der Zeitraum zur Durchschnittsbildung bei der Ermittlung des HGB-Zinses wurde vom Gesetzgeber ab dem Jahr 2016 von 7 auf 10 Jahre erhöht. Dadurch werden das absehbare Sinken des Rechnungszinses und die damit verbundene steigende Zuführung zur Pensionsrückstellung zeitlich gestreckt. Die Differenz der Pensionsrückstellung, die sich auf Basis des 7- und des 10-Jahres-Durchschnitts ergibt beträgt 2.421 € für 2023. Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten aufgenommene Darlehen in Höhe von ursprünglich 6,0 Mio. €. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht bestanden gegenüber der NEW Kommunalholding GmbH und beinhalten die Verpflichtung zum Ausgleich des Verlustes der WestVerkehr GmbH, soweit dieser nicht durch den der KWH zuzurechnenden Gewinn der NEW AG abgedeckt ist. Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber den Sozialversicherungsträgern. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge (T€ 9.953) beinhalten den durch den Kreis Heinsberg geleisteten anteiligen Zuschuss für den Vorjahresverlust der WestVerkehr (T€ 4.574) sowie den Anspruch an den Kreis Heinsberg auf Erstattung der Verlustausgleichsverpflichtung gegenüber der NEW Kommunalholding für das Berichtsjahr (T€ 4.777) und den Ausgleichsbetrag vom AVV Zweckverband zur Finanzierung des ÖPNV (T€ 600). Der Personalaufwand enthält gezahlte Gehälter (T€ 6) und Ruhegeldzahlungen, soweit diese nicht durch Inanspruchnahme von Pensionsrückstellungen abgedeckt waren. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 58) betreffen die allgemeinen Betriebs- und Verwaltungskosten. In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge in Höhe von T€ 12 enthalten, die aus Zinsen für kurzfristige Einlagen auf dem Tagegeldkonto resultieren. In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung von T€ 11 enthalten. Der Aufwand aus Verlustübernahme betrifft die Verpflichtung der KWH, den Verlust aus der NEW Kommunalholding GmbH (NKH) auszugleichen, welcher dem Gesellschafter KWH zuzurechnen ist. Der durch die NKH ausgeglichene Verlust der WestVerkehr GmbH übersteigt den Anteil der KWH am Gewinn der NEW AG. Sonstige Angaben Durch den ÖPNV-Rettungsschirm, welcher durch Bundes- und Landesmittel gespeist wurde, konnten die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie, die insbesondere durch einen Einbruch der Fahrgeldeinnahmen gekennzeichnet waren, ausgeglichen werden. Der Jahresabschluss 2023 wurde unter teilweise Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Aus dem Jahresüberschuss von € 5.029.669,63 wurden € 300.004,- in die Gewinnrücklagen eingestellt. Nach Rücklagendotierung verbleibt ein Bilanzgewinn in Höhe von € 4.729.665,63. Dieser soll an die Gesellschafter ausgeschüttet werden. Das Honorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2023 wurde in Höhe von T€ 13 für die Jahresabschlussprüfung sowie T€ 5,75 für Steuerberatung berücksichtigt und in den Rückstellungen erfasst. Neben der Geschäftsführung hatte die KWH GmbH im Geschäftsjahr keine Mitarbeiter. Dem Geschäftsführer Herrn Daniel Goertz wurden € 6.240 Bezüge gewährt. An die Witwen eines früheren Geschäftsführers sowie eines Betriebsrentners wurden T€ 76,5 Pensionen gezahlt. Für diese Rentenverpflichtungen sind Pensionsrückstellungen von T€ 589 gebildet worden. Für die Gremiensitzungen des Jahres 2023 wurden an die Mitglieder des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung laut Aufstellung € 21.051,28 Bezüge aufgewendet. Auf Grund der Umstellung auf Vergütung auf Jahrespauschalen rückwirkend zum 01.01.2022 in den Gremiensitzungen am 14.12.2022 sind im Februar des Folgejahres Nachzahlungen für das Jahr 2022 ausgezahlt worden bzw. Erstattungen für Sitzungsgelder im Jahr 2023 erfolgt.
Dem Aufsichtsrat gehörten 2023 die folgenden Mitglieder an: Baltes, Bastian Kreistagsabgeordneter Cassel, Thomas Kreistagsabgeordneter (bis 31.03.2023) Gudduschat, Gerhard Ratsherr Jansen, Bernd Bürgermeister (bis 30.04.2023) Jansen, Franz-Michael Kreistagsabgeordneter Karneth, Christine Erste Beigeordnete Stadt Wegberg (ab 01.05.2023) Louis, Kai Bürgermeister (ab 01.05.2023) Maurer, Marcel Bürgermeister Otten, Petra Kreistagsabgeordnete (ab 01.04.2023) Pusch, Stephan Landrat des Kreises Heinsberg - Vorsitzender - Quirmbach, Guido Kreistagsabgeordneter Rosen, Sabine Ratsfrau Schmitz, Dr. Ferdinand Kreistagsabgeordneter - stellv. Vorsitzender - Schumacher, Manfred Ratsherr Spinrath, Norbert Kreistagsabgeordneter Stolz, David Kreistagsabgeordneter Walther, Oliver Bürgermeister Willems, Guido Bürgermeister (bis 30.04.2023) Der Geschäftsführung gehörte am 31.12.2023 Herr Daniel Goertz an.
Geilenkirchen, 17.05.2024 Kreiswerke
Heinsberg
Die Geschäftsführung gez. Daniel Goertz Bestätigungsvermerk zum 31.12.2023An die Kreiswerke Heinsberg GmbH, Heinsberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kreiswerke Heinsberg GmbH, Heinsberg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kreiswerke Heinsberg GmbH, Heinsberg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates als Aufsichtsorgan für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat als Aufsichtsorgan ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heinsberg, 3. Juni 2024 HS-Regio
Wirtschaftsprüfung GmbH
Moers, Wirtschaftsprüfer Kremers, Wirtschaftsprüfer Ergebnisverwendungsbeschluss zum 31.12.2023Die Gesellschafterversammlung hat entsprechend einer Empfehlung des Aufsichtsrates am 19. Juni 2024 beschlossen, für das Jahr 2023 4.729.665,63 € an die Gesellschafter im Verhältnis ihrer Beteiligung am Stammkapital der Gesellschaft auszuschütten und 300.004,00 € in die Gewinnrücklage einzustellen. |
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Kreiswerke Heinsberg GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Geilenkirchener Kreisbahn 1
52511 Geilenkirchen - Handelsregister
- HRB 9370, Aachen
- Eintragungsdatum
- 15. Juni 1951
- Branche
-
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Beteiligungsgesellschaften
Wärme- und Kältehandel - Unternehmenszweck
- Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Ver- und Entsorgungsleistungen in den Bereichen Energie, Wasser, Abwasser, Wärme, Abfall, Verkehr und Telekommunikation sowie von mit diesen im Zusammenhang stehenden Diensten. Die Gesellschaft ist berechtigt, im Rahmen des Gegenstandes des Unternehmens Gesellschaften zu gründen, Beteiligungen an anderen Unternehmen zu erwerben oder Zweigniederlassungen zu errichten.
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 74,3 % 30,63 Mio
- Umlaufvermögen 25,7 % 10,62 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 0
- Eigenkapital 72,9 % 30,07 Mio
- Verbindlichkeiten 25,7 % 10,60 Mio
- Rückstellungen 1,4 % 580,0 k
Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Sonstige betriebliche Erträge 68,3 % 13,45 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 30,1 % 5,93 Mio
- Einstellung in Gewinnrücklage 1,5 % −300,0 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 13,4 k
- Aufwand aus Verlustübernahme 97,8 % 7,07 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 0,8 % 56,2 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,7 % 50,6 k
- Personalaufwand 0,7 % 48,7 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 6,23 Mio
GuV-Daten für 16 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Daniel Richard Goertz
seit 2022 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Kreis Heinsberg DEU 50,3 % 9,3M DM
- Stadt Geilenkirchen DEU 9,3 % 1,7M DM
- Stadt Übach-Palenberg DEU 8,5 % 1,6M DM
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 12 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Beteiligungen an
- WestEnergie und Verkehr GmbH & Co. KG GmbH & Co. KG 25,0 %
- NEW Kommunalholding GmbH GmbH 15,6 %
- WestVerkehr GmbH GmbH 1,0 %
Historie
- 2026
-
08.06.
AdressänderungKreiswerke Heinsberg GmbH
- 2022
-
11.01.
Eintritt eines MitgliedsDaniel Richard Goertz · Geschäftsführer
-
11.01.
Austritt einer PositionM****** S****** · Geschäftsführer
- 2016
-
19.01.
Eintritt eines MitgliedsM****** S****** · Geschäftsführer
-
19.01.
Austritt einer PositionL***** S****** · Geschäftsführer
- 2015
-
17.12.
SatzungsänderungKreiswerke Heinsberg GmbH
- 2010
-
14.10.
AdressänderungKreiswerke Heinsberg GmbH
-
14.10.
Zweigniederlassung eingetragenKreiswerke Heinsberg GmbH
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
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