aktiv Rechtsform GmbH

Krösche-Kran-Service GmbH

Holzminden ·HRB 110391 Hildesheim

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Carl-Hampe-Str. 3
37603 Holzminden
Handelsregister
HRB 110391, Hildesheim
Eintragungsdatum
29. April 1974
Branche
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Eingetragenes Kapital
205.000,00 EUR
Vertretungsregelung

Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Den Geschäftsführern kann jeweils Einzelvertretungsbefugnis erteilt werden. Den Geschäftsführern kann jeweils die Befugnis erteilt werden, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Unternehmenszweck
Der Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Maschinen, die Vermietung von Kranfahrzeugen und Anlagevermögen jeder Art und der Erwerb und das Halten von Beteiligungen jeder Art. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig und nützlich erscheinen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland zu errichten. Die Gesellschaft darf keine Geschäfte tätigen, die einer gesetzlichen Erlaubnis bedürfen.

Finanzen

Mitarbeiter 2024
49
Bilanzsumme 2024
7,10 Mio. €
Jahresergebnis 2024
339.464 €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 7,10 Mio
  • Umlaufvermögen 90,5 % 6,43 Mio
  • Anlagevermögen 9,4 % 670,3 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 4,3 k
Passivseite 7,10 Mio
  • Eigenkapital 74,8 % 5,31 Mio
  • Verbindlichkeiten 22,5 % 1,60 Mio
  • Rückstellungen 2,8 % 195,4 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 9,98 Mio
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 51,2 % 5,11 Mio
  • Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 47,8 % 4,77 Mio
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,0 % 101,5 k
  • Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 12
Aufwendungen 4,88 Mio
  • Personalaufwand 64,0 % 3,12 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 28,8 % 1,40 Mio
  • Abschreibungen 3,6 % 175,4 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 3,0 % 146,6 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,5 % 24,7 k
  • Sonstige Steuern 0,1 % 6,2 k
  • Rohergebnis 5,11 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 345,6 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 339,5 k
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Birgit Krösche-Ruthe seit 2006 Geschäftsführer
  • Joachim Ruthe seit 2008 Geschäftsführer
  • Kerstin Starke seit 2015 Prokura
  • Stephan Betzer seit 2021 Prokura
5 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Beteiligungen an

Historie

  1. 2021
  2. 01.07.
    Eintritt eines Mitglieds
    Stephan Betzer · Gesamtprokura
  3. 01.07.
    Austritt einer Position
    W****** A****** · Geschäftsführer
  4. 2020
  5. 06.02.
    Berichtigung von Unternehmensdaten
    Krösche-Kran-Service GmbH
  6. 06.02.
    Satzungsänderung
    Krösche-Kran-Service GmbH
  7. 06.02.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    Krösche-Kran-Service GmbH
  8. 06.02.
    Namensänderung
    Krösche-Kran-Service GmbH
  9. 2017
  10. 17.01.
    Satzungsänderung
    Krösche-Kran-Service GmbH
  11. 17.01.
    Austritt einer Position
    D***** K****** · Geschäftsführer
23 weitere Events inklusive aller Details API-Key holen →

Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

Krösche-Kran-Service GmbH

Holzminden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Die Krösche-Kran Service GmbH erbringt seit 1974 bundesweit Dienstleistungen im Bereich der Autokrangestellung. Die Zielgruppe der Kunden liegt bei Firmen, die in ganz Deutschland Autokrane anmieten müssen. Ein Schwerpunkt in der Kundenstruktur liegt bei deutschen Fertigbauunternehmen, die deutschlandweit tätig sind. Mit einer flächendeckend stationierten Autokranflotte werden in Kooperation mit Partnerunternehmen und weiteren Subunternehmern Krandienstleistungen in den Hubklassen 40 bis 500to erbracht. Die Gesellschaft wird von ca. 80% aller industriell produzierenden deutschen Fertighaushersteller mit Krangestellungen beauftragt und bietet ihren Kunden sämtliche Geschäftsfelder rund um das Thema Autokrane als Systemdienstleister an. In der Gesamtheit des Leistungsspektrums erledigt die Gesellschaft somit auch deutschlandweit alle erforderlichen Rahmendienstleistungen wie Baustellenbesichtigungen, Straßensperrungen, etc.

1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Stand: Pressemitteilung Nr.019 vom 15.01.2024) ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Das Jahr 2023 war geprägt durch hohe Preise in allen Wirtschaftsstufen in Verbindung mit ungünstigen Finanzierungbedingungen und geringerer Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Speziell im Baugewerbe machten sich gerade im Segment Hochbau hohe Baukosten in Kombination mit schwierigen Finanzierungbedingungen bemerkbar. Preisbereinigt konnte das Baugewerbe, gestützt durch Tiefbau und Ausbaugewerbe, dennoch im Gesamten ein kleines Plus von 0,2% verzeichnen.

Die privaten Konsumausgaben sind preisbereinigt um 0,8% im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Die Ausrüstungsinvestitionen konnten einen Anstieg um 3,0% gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im Jahr 2023 um 0,7% und pendelte sich auf einem hohen Niveau von 45,9 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland ein.

Die Bauinvestitionen nahmen im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1% ab. Hier hat sich die Entwicklung bei steigenden Baupreise und Zinsen ausgewirkt. Der negative Trend in der Bauwirtschaft hat sich im Jahresverlauf 2023 verstärkt fortgeführt.

2. Entwicklung der Branche und Geschäftsverlauf der Gesellschaft

Im Jahr 2023 wurden in der Bundesrepublik Deutschland nur noch 13.394 Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise (54.781 über alle Bauweisen) erteilt. Im Vergleich zum Jahr 2022 musste in diesem Bereich eine historische Abnahme der Baugenehmigungen um 40,4% über alle Bauweisen verzeichnet werden. Die Zahl der Genehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise hat sich in 2022 mit einem Rückgang von 38,1% im Vergleich zum Vorjahr geringfügig positiver als der allgemeine Trend für Ein- und Zweifamilienhäuser platziert.

Der Anteil der Baugenehmigungen für Fertighäuser am Gesamtmarkt hat sich mit 24,5 % leicht verbessert gegenüber dem Wert des Vorjahres (23,5%) entwickelt. (Quelle: BDF Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.)

Im Jahr 2023 musste damit erneut ein deutlicher Rückgang der Baugenehmigungen im Sektor der Ein- und Zweifamilienhäuser verzeichnet werden. Dieses hat allerdings für die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 noch keine wesentliche Verschlechterung der Geschäftslage zur Folge gehabt.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Vermögensstruktur stellt sich wie folgt dar:

Langfristig gebundenes Vermögen: 795 TEUR (Vorjahr: 796 TEUR)

Das langfristig gebundene Vermögen liegt durch Investitionen in Höhe von 232 TEUR sowie durch Anlagenabgänge und Abschreibungen in Höhe von 233 TEUR betragsmäßig auf Vorjahresniveau.

Mittel- und kurzfristig gebundenes Vermögen: 6.520 TEUR (Vorjahr: 6.074 TEUR)

Das mittel- und kurzfristig gebundene Vermögen hat sich im Wesentlichen durch einen Anstieg der sonstigen Vermögensgegenstände von 1.317 TEUR auf 1.566 TEUR, welcher u.a. durch die Zunahme von gewährten Darlehen hervorgerufen wurde, und eine Reduzierung der liquiden Mittel von 2.495 TEUR auf 2.434 TEUR sowie der Vorräte von 56 TEUR auf 37 TEUR, bei einer gleichzeitigen stichtagsbedingten Zunahme der Kundenforderungen von 2.203 TEUR auf 2.477 TEUR, insgesamt gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Langfristig verfügbares Kapital: 4.975 TEUR (Vorjahr: 4.433 TEUR)

Der betragsmäßige Anstieg beruht auf der im Geschäftsjahr unter dem laufenden Jahresüberschluss liegenden Gewinnausschüttung (400 TEUR) und der Thesaurierung des im Geschäftsjahr erwirtschafteten Jahresüberschuss (942 TEUR).

Mittel- und kurzfristig verfügbares Kapital: 2.341 TEUR (Vorjahr: 2.437 TEUR)

Das mittel- und kurzfristig verfügbare Kapital hat sich im Wesentlichen durch die stichtagsbedingte Minderung von Lieferantenverbindlichkeiten und sonstigen Verbindlichkeiten, deren Rückgang u.a. durch eine gegenüber dem Vorjahr geringere Umsatzsteuerverbindlichkeit hervorgerufen wurde, gegenüber dem Vorjahr reduziert.

Der Gesamtumsatz der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 911 TEUR verringert. Der Umsatzrückgang lässt sich hauptsächlich auf die konjunkturelle Abschwächung in der Bauwirtschaft zurückführen. Aufgrund steigender Zinsen und hoher Baukosten haben sich viele Bauprojekte verzögert oder wurden vollständig gestoppt. Besonders der Markt für Fertighäuser ist davon betroffen, da Bauherren zunehmend vorsichtiger bei Investitionen agieren. Diese rückläufige Nachfrage nach Bauprojekten wirkt sich direkt auf den Bedarf an Kranmietleistungen aus, was zu einem spürbaren Rückgang der Aufträge und anschließend des Umsatzes führte. Das Rohergebnis der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr von 5.664 TEUR um 5,89 % auf 5.997 TEUR erhöht. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf die überproportionale Reduzierung Materialaufwand/Aufwendungen für bezogene Leistungen zurückzuführen (./. 1.289 TEUR), da weniger Aufträge an Subunternehmer vergeben wurden. Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr um 5,3 % (3.088 TEUR; Vorjahr: 2.933 TEUR) erhöht, da im Geschäftsjahr 2023 mehr Mitarbeiter beschäftigt waren. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Geschäftsjahr 2023 um 13,8 % (1.415 TEUR; Vorjahr: 1.243 TEUR), im Wesentlichen bedingt durch eine Erhöhung von Fahrzeugkosten und Zuführungen zu Einzelwertberichtigungen auf Kundenforderungen, gegenüber dem Vorjahr gestiegen. In diesem Zuge konnte ein Jahresüberschuss von 942.042,95 EUR (Vorjahr: 919.785,85 EUR) erwirtschaftet werden.

Das buchmäßige Eigenkapital beträgt 68,0 % (Vorjahr 64,5%) der Bilanzsumme.

Im Jahr 2023 haben sich die nachhaltige Fortführung der langfristigen Kundenbeziehungen auf die Entwicklung des Gesamtumsatzes der Gesellschaft stabilisierend ausgewirkt.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist als konservativ ausgerichtet, solide und sicher finanziert zu beurteilen. Per 31.12.2023 bestanden keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Forderungen gegenüber Kunden sind über eine Warenkreditversicherung gegen Zahlungsausfall abgesichert. Es war zu jeder Zeit ausreichend Liquidität verfügbar.

Die im Lagebericht des Vorjahres enthaltene Prognose, die von einer gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 leicht rückläufigen Umsatzentwicklung und einem auf Niveau des Geschäftsjahres 2022 liegendes Jahresergebnis ausgegangen ist, konnte im Geschäftsjahr 2023 im Hinblick auf die Umsatzzahlen bestätigt werden. Das Jahresergebnis liegt leicht oberhalb des Niveaus des Vorjahres. Die vergleichsweise überproportionale Entwicklung des Jahresergebnisses ist im Wesentlichen auf die gesunkenen Aufwendungen für bezogene Leistungen zurückzuführen. Insgesamt sind wir mit dieser Entwicklung zufrieden.

Die geschäftliche Entwicklung wird anhand der bedeutsamsten Leistungsindikatoren eingestuft. Als grundlegende Parameter werden moderat steigende oder sinkende Werte in einer Bandbreite von 5 bis 10 % angesehen. Darüberhinausgehende Werte werden als starke, darunterliegende Abweichungen als leicht veränderte Indices definiert.

4. Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Ersatzinvestitionen im Bereich des Fuhrparks sowie in Geschäfts- und Büroausstattung in Höhe von 232,0 TEUR getätigt.

Zur Erneuerung der Altersstruktur der eigenen Kranflotte wurden von den geplanten vier Mobilkranen nur zwei neue Mobilkrane auf Mietbasis als Ersatzbeschaffung in den Fuhrpark integriert. Aufgrund von Lieferverzögerungen musste die geplante Übernahme des dritten und vierten Mobilkranes in das Jahr 2024 verschoben werden.

Für das Jahr 2024 ist der Austausch von fünf weiteren angemieteten Mobilkranen geplant, um den Fuhrpark technisch auf einem aktuellen Stand zu halten.

5. Chancen und Risiken

Im Jahr 2023 setzte sich der in 2022 begonnene Anstieg von Kosten im Bereich Materialien, bezogenen Dienstleistungen und Löhnen weiter fort. Eine spürbare Entspannung ist zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts nicht zu erkennen.

Die Weitergabe der Kostensteigerungen an die Fertighauskunden ist aufgrund der angespannten Marktsituation bei den Fertighausverkäufen unserer Erfahrung nach nicht umsetzbar. Die dramatisch eingebrochenen Baugenehmigungen bei den Ein- und Zweifamilienhäusern wirken sich erfahrungsgemäß mit einem zunehmenden Kostendruck auf die Zulieferer der Branche aus und kommen zeitversetzt, bedingt durch die Realisierungszeiten der Bauvorhaben auf Ebene der Fertighausanbieter, auch auf die Kranbranche zu.

Die unklare Situation bei den Förderungen für energieeffiziente Ein- und Zweifamilienhäuser führt unseres Erachtens zu einer deutlichen Kaufzurückhaltung bei den Bauinteressenten. Die politisch verwirrende Situation bei der Gesetzgebung zum Gebäudeenergiegesetz im Jahr 2023 hat die Verunsicherung der Kaufinteressenten aus unserer Sicht weiter verstärkt.

Weiter sind wir der Meinung, dass eine Beruhigung der Situation erforderlich ist, um Vertrauen in kalkulierbare Rahmenbedingungen für Bauinteressenten zu gewinnen.

Das energieeffiziente Holzfertighaus stellt im Bereich Einfamilienhaus eine nachhaltige Alternative für diese Bauform dar. Mittelfristig ist bei einer Entspannung am Zinsmarkt unserer Ansicht nach auch wieder von einer Belebung dieser Wohnalternative auszugehen. Die Geschäftsführung geht daher weiterhin von einem temporären Rückgang bei den Aufträgen der Fertighauskunden über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren aus. Diese Entwicklung ergibt für die Gesellschaft die Möglichkeit Prozesse neu zu strukturieren und effizienter zu gestalten sowie gezielt kundenorientierte Dienstleistungen weiterzuentwickeln.

Der Fachkräftemangel setzt sich im Bereich der gewerblichen Mitarbeiter weiter fort. Das im Jahr 2022 eingeführte webbasiertes Instrument zur Neuakquise von potentiellen Interessenten für die Tätigkeit des Kranführers hat sich bewährt und zu einer spürbaren Belebung der Bewerbersituation geführt.

Unserer Einschätzung nach ist die generelle Nachfrage nach Krandienstleistungen bundesweit, trotz der temporären Schwäche des Bausektors, auf einem stabilen Niveau. Sie ist gestützt aus Bedarfen in den Bereichen Ausbau der erneuerbaren Energien und Infrastrukturmaßnahmen. Regional gibt es teilweise einen Rückgang von Krankapazitäten zu verzeichnen, der aus Betriebsaufgaben und Gerätestillegungen, bedingt durch Personalmangel oder fehlender Nachfolgeregelungen, resultiert.

Weiter sehen wir schon jetzt im Markt eine generelle Verlagerung der Krankapazitäten in größere Kranklassen ab 100to Hubkraft zu spüren. Aufgrund des Fachkräftemangels ist demzufolge bei den verfügbaren Autokranen in den kleineren Kranklassen eher mit Kapazitätsreduzierungen zu rechnen. Hier ergibt sich für die Gesellschaft die Chance freiwerdende Auftragsvolumen für kleinere Kranklassen zu gewinnen.

6. Prognosebericht

Die Prognose des Geschäftsjahres 2024 wird von der Geschäftsführung mit einer deutlich rückläufigen Umsatzentwicklung gegenüber dem Geschäftsjahr 2023 eingeschätzt. Das Auftragsvolumen für 2024 zeigt sich allerdings noch auf einem akzeptablen Niveau, da die Auftragsbücher der großen Fertighauskunden für die Hausmontagen in 2024 noch ein solides Volumen aufweisen. Als grundlegende Parameter werden moderat steigende oder sinkende Werte in einer Bandbreite von 5 bis 10 % angesehen. Darüberhinausgehende Werte werden als starke, darunterliegende Abweichungen als leicht veränderte Indices definiert.

In den ersten neun Monaten 2024 musste die Gesellschaft allerdings einen Umsatzrückgang von 23 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnen.

Für das Geschäftsjahr 2025 wird mit leicht rückläufigen Umsatzzahlen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2024 gerechnet.

Für die gesamtwirtschaftliche Situation 2024 ist weiterhin mit einer Stagnation der deutschen Wirtschaft zu rechnen Damit ist gemäß IW Auslandsprognose 2024 Deutschland das einzige Land unter den global führenden Wirtschaftsnationen, für welches kein Wachstum beim BIP prognostiziert wird (Quelle: IW Institut, Pressemitteilung 08.05.2024). Das Statistische Bundesamt wiederum hat in seiner Pressemitteilung Nr.173 vom 30.04.24 mitgeteilt, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im ersten Quartal 2024 um 0,2% gegenüber dem Vorquartal 04/2023 gestiegen ist. Im Vergleich zum Vorjahresquartal war allerdings preisbereinigt ein Rückgang von 0,9% zu verzeichnen. Entsprechend ist eine verlässliche Prognose für 2024 nicht möglich.

Für die Hauptkundschaft der Gesellschaft aus der Fertighausbranche ist weiterhin ein anhaltender, rückläufiger Trend bei den Verkaufszahlen zu verzeichnen. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2024 musste ein Rückgang bei den Baugenehmigungen im Fertighausbereich um 32,7% (Gesamtmarkt -32,0%) gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet werden (Quelle: Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.). Derzeit ist nicht zu erkennen, dass sich eine Trendwende in diesem Bereich abzeichnet. Die gestiegenen Baukosten in Verbindung mit der Zinsentwicklung und fehlenden Förderprogrammen machen für viele Bauinteressenten die Realisierung des Traums vom Eigenheim zunehmend schwierig.

Diese negative Entwicklung hat sich im Laufe des Jahres 2024 verstärkt auf die Gesellschaft ausgewirkt.

Die Gesellschaft verfügt durch die Organisationsstruktur im Mix mit eigenem Kranfuhrpark und einem hohen Anteil von eingesetzten Subunternehmern über flexible Reaktionsmöglichkeiten und hat schon zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes aktiv auf die rückläufige Auftragssituation durch reduzierte Vergaben an Subunternehmer reagiert.

Die Inflationsrate lag im Oktober 2024 bei 2,0 % (Quelle: Statistische Bundesamt, Pressemitteilung vom 14.11.2024).

Die Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank im Juni und September 2024 lassen hoffen, dass sich die wirtschaftliche Lage mittelfristig verbessern könnte.

Die Geschäftsführung geht für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 weiterhin von einem positiven Ergebnis aus, was allerdings deutlich unter dem Vorjahr liegen wird.

Die Prognosefähigkeit ist unter dem Eindruck der aktuellen politischen Situation in Deutschland mit vorgezogenen Neuwahlen für das erste Quartal 2025 eingeschränkt, da die Folgen für die Wirtschaft im Allgemeinen nicht abschließend beurteilt werden können. Vorübergehende negative Auswirkungen sind möglich.

Die erwartete, geschäftliche Entwicklung wird anhand der bedeutsamsten Leistungsindikatoren eingestuft und entspricht den generellen Erwartungen der Krösche-Kran Service GmbH. Als grundlegende Parameter werden moderat steigende oder sinkende Werte in einer Bandbreite von 5 bis 10 % angesehen. Darüberhinausgehende Werte werden als starke, darunterliegende Abweichungen als gleichbleibende Indices definiert.

Für das Jahr 2024 und 2025 sind keine Risiken zu erkennen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten.

Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.

 

Holzminden, den 19. November 2024

gez. Joachim Ruthe

gez. Birgit Krösche-Ruthe

gez. Bettina Krösche

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 795.118,11 795.850,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.394,00 45.247,00
II. Sachanlagen 765.314,60 743.887,60
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 345.957,60 380.726,60
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 419.357,00 363.161,00
III. Finanzanlagen 10.409,51 6.715,91
1. Beteiligungen 1,00 1,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 10.208,51 6.514,91
3. Sonstige Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 6.514.041,56 6.070.241,16
I. Vorräte 36.786,32 55.971,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.043.170,45 3.519.167,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.156.320,51 946.337,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.434.084,79 2.495.102,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.395,85 4.107,60
Summe Aktiva 7.315.555,52 6.870.199,27

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.974.968,78 4.432.925,83
I. ausgegebenes Kapital 166.050,00 166.050,00
1. Gezeichnetes Kapital 205.000,00 205.000,00
2. eigene Anteile -38.950,00 -38.950,00
II. Gewinnrücklagen 38.950,00 38.950,00
III. Bilanzgewinn 4.769.968,78 4.227.925,83
davon Gewinnvortrag 4.227.925,83 4.108.139,98
B. Rückstellungen 209.840,00 179.426,00
C. Verbindlichkeiten 2.130.746,74 2.257.847,44
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 715.010,87 765.795,44
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 715.010,87 765.795,44
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.415.735,87 1.492.052,00
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.415.735,87 1.492.052,00
Summe Passiva 7.315.555,52 6.870.199,27

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 5.997.519,59 5.663.938,70
2. Personalaufwand 3.087.821,02 2.933.085,39
a) Löhne und Gehälter 2.537.089,87 2.412.545,58
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 550.731,15 520.539,81
davon für Altersversorgung 18.912,07 19.423,52
3. Abschreibungen 182.835,39 210.169,01
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 182.835,39 210.169,01
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.414.567,47 1.243.147,34
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 1.647,77 412,17
5. Erträge aus Beteiligungen 4,00 7,41
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 50.195,58 35.853,10
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24.715,43 8.883,90
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 389.554,72 378.801,58
9. Ergebnis nach Steuern 948.225,14 925.711,99
10. sonstige Steuern 6.182,19 5.926,14
11. Jahresüberschuss 942.042,95 919.785,85
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 4.227.925,83 4.108.139,98
13. Ausschüttung 400.000,00 800.000,00
14. Bilanzgewinn 4.769.968,78 4.227.925,83

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den § 242 ff. und den § 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Krösche-Kran Service GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Holzminden
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hildesheim
Register-Nr.: 110391

Die Ausweiswahlrechte wurden weitgehend zugunsten des Anhangs ausgeübt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben etc.) auftreten.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Sie sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz überein. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Auf fremde Währung lautende Posten der Bilanz werden grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag in EUR umgerechnet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn sie erst zwischen dem Bilanzstichtag und dem Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Bilanzstichtag realisiert worden sind. Aufwendungen sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

AKTIVA:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände (von bis zu 25 Jahren) linear und degressiv vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 EUR wurden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und des Warenbestandes erfolgte zu Anschaffungskosten gemäß § 255 HGB unter Beachtung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 4 HGB.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet, und bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Aufwendungen ausgewiesen, die den folgenden Wirtschaftsjahren zuzurechnen sind.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Unterschieden zwischen den Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise. Ein sich ergebender aktiver Überhang wird in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

PASSIVA:

Das Stammkapital der Gesellschaft wurde zum Nominalwert bewertet. Im Geschäftsjahr 2020 hat die Gesellschaft eigene Anteile im Nennwert von 38.950,00 EUR erworben. Zum Erwerb dieser Anteile wurde die im Vorjahr zweckgebunden gebildete Gewinnrücklage mit 911.050,00 EUR verwendet. Die verbleibende Gewinnrücklage in Höhe von 38.950,00 EUR ist ausschüttungsgesperrt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte unter Beachtung des Imparitätsprinzips mit dem Erfüllungsbetrag.

Angaben zur Bilanz

Der Anlagenspiegel wurde gesondert aufgestellt und ist im Anhang enthalten.

AK 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge Umbuchung
EUR
AfA kumuliert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1.) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 146.884,27 0,00 1.000,00 126.490,27 19.394,00
II. Sachanlagen
1.) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.630.711,29 0,00 0,00 2.284.753,69 345.957,60
2.) Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.184.960,26 228.259,39 146.925,65 846.937,00 419.357,00
III. Finanzanlagen
1.) Beteiligungen 1,00 0,00 0,00 0,00 1,00
2.) Ausleihungen an Unternehmen, mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht 6.514,91 3.693,60 0,00 0,00 10.208,51
3.) Genossenschaftsanteile 200,00 0,00 0,00 0,00 200,00
3.969.271,73 231.952,99 147.925,65 3.258.180,96 795.118,11

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 981.169,52 EUR (Vorjahr: 1.384.514,45 EUR).

Alle übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden Rückstellungsarten enthalten.

2023
EUR
2022
EUR
Rückstellung für Aufbewahrungsverpflichtung 22.000,00 22.000,00
Rückstellung für unterlassene Instandhaltung 5.219,00 0,00
Rückstellung für ausstehende Rechnungen 0,00 2.400,00
Rückstellung für Schadenersatz 46.594,00 43.123,00
Rückstellung für Arbeitszeitkonten 12.163,00 10.844,00
Rückstellung für Resturlaubsansprüche 91.864,00 70.059,00
Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten 32.000,00 31.000,00
209.840,00 179.426,00

Betrag der Verbindlichkeiten und der Sicherungsrechte

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind, soweit es sich nicht um Werk- oder Dienstleistungen handelt, in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert. Die verbleibenden Verbindlichkeiten sind unbesichert.

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus Darlehensgewährungen in Höhe von 715.010,87 EUR (Vorjahr: 765.795,44 EUR) enthalten, diese Verbindlichkeiten werden mit 4,0 % p. a. verzinst.

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR bis 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 1.316,8 1.316,8 0,0 0,0
ggü. Gesellschaftern 715,0 715,0
sonstige Verbindlichkeiten 98,9 98,9 0,0 0,0
Summe 2.130,7 2.130,7 0,0 0,0
Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2022 TEUR bis 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
erhaltene Anzahlungen 2,9 2,9 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 1.353,0 1.353,0 0,0 0,0
ggü. Gesellschaftern 765,8 765,8
sonstige Verbindlichkeiten 136,1 136,1 0,0 0,0
Summe 2.257,8 2.257,8 0,0 0,0

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB).

Erläuterung der periodenfremden und neutralen Erträge/Aufwendungen

2023
EUR
2022
EUR
Erträge
Periodenfremde Erträge (Versicherungserstattungen/Nachberechnungen Kunden) 16.806,00 17.301,07
Erträge aus der Herabsetzung EWB auf Forderungen 0,00 18.074,00
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 11.746,00 0,00
Gewinne aus Anlageabgängen 11.984,53 16.931,26
Schadensregulierung/Versicherungsentschädigungen 58.520,06 19.789,95
Zahlungseingänge auf abgeschriebene Forderungen 705,87 2.137,77
Investitionszuschüsse 0,00 54.500,00
Erstattung Energiepreispauschale 0,00 15.300,00
99.762,46 144.034,05
2023 EUR 2022 EUR
Aufwendungen
Einstellung in die Pauschalwertberichtigung zu Forderungen -8.700,00 -7.500,00
Einstellung in die Einzelwertberichtigung zu Forderungen -32.207,00 0,00
Verluste aus Anlagenabgängen -11,00 -273,00
Spenden -2.400,00 -6.000,00
-43.318,00 -13.773,00
Saldo 56.444,46 130.261,05

Sonstige Angaben

Nicht passivierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

a) Leasingverträge:

Verpflichtungen aus Leasing-Verträgen per 31. Dezember 2023: 41.533,97 EUR (Vorjahr: 29.744,22 EUR).

b) Mietverträge:

Die finanziellen Verpflichtungen aus eingegangenen Mietverträgen mit unterschiedlichen Laufzeiten belaufen sich insgesamt auf 961.600,48 EUR (Vorjahr: 901.916,50 EUR).

c) Darlehensverträge und Bürgschaften:

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften für Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Firma Tele-Rent GmbH & Co.KG in valutierender Höhe von 365.000,00 EUR (Vorjahr: 458.763,52 EUR), mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird. Die Schuldner, zu deren Gunsten die Sicherheiten gestellt wurden, kommen den ihnen obliegenden Verpflichtungen entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen nach. Derzeit bestehen keine Tatsachen, die auf eine Inanspruchnahme aus den gewährten Sicherheiten hindeuten.

Beschäftigtenzahlen im Jahresdurchschnitt

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen im Durchschnitt beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 50,00
Aushilfen 2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 52,00

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 beträgt 942.042,95 EUR. Einschließlich eines zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von 4.227.925,83 EUR und abzüglich einer Gewinnausschüttung in Höhe von 400.000,00 EUR ergibt sich ein Betrag von 4.769.968,78 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 4.769.968,78 EUR vorgetragen.

Gesamtbezüge der Organe und Geschäftsführung

Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Mitglieder der Geschäftsführung

Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr bestellt:

1.) Herr Joachim Ruthe (Maschinenbautechniker), Holzminden;

2.) Frau Birgit Krösche-Ruthe (Diplom-Kauffrau), Holzminden.

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich in eigenem Namen oder als Dritter Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Als weitere Geschäftsführer mit der Befugnis, zusammen mit einem weiteren Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen Geschäfte im Namen der Gesellschaft abzuschließen, sind bestellt:

3.) Frau Bettina Krösche (Industriekauffrau), Ingolstadt;

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Im Geschäftsjahr 2024 haben sich die Zinssätze für neue Baufinanzierungen weiter stabilisiert. Die Europäische Zentralbank hat im Juni erstmals den Leitzins um 0,25% gesenkt und weitere Zinssenkungen im Laufe des Kalenderjahres 2024 in Aussicht gestellt. Das weiterhin aktuell hohe Zinsniveau nebst den gestiegenen Anschaffungskosten für Fertighäuser hat zur Folge, dass potentielle Bauherren keine Finanzierung erhalten. Dies macht insbesondere dadurch bemerkbar, dass zum Ende des Kalenderjahres 2023 ca. 40% weniger Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt wurden. Aktuell ist die Geschäftslage der Gesellschaft stabil. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Nachfragesituation weiter entwickeln wird.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Holzminden, den 19. November 2024

gez. Joachim Ruthe

gez. Birgit Krösche-Ruthe

gez. Bettina Krösche

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.01.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Krösche-Kran Service GmbH, Holzminden:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Krösche-Kran Service GmbH, Holzminden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Krösche-Kran Service GmbH, Holzminden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten Internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im Internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Detern-Amdorf, den 19. November 2024

WIPRON Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jelen, Wirtschaftsprüferin

Registerdokumente

Originalauszüge und Gesellschaftsdokumente als PDF oder XML in Ihre Anwendung einbinden.

GET/v1/fetch-document
Dokumenten-API ansehen
  • Aktueller Auszug (AD) PDF
  • Chronologischer Auszug (CD) PDF
  • Strukturierte Inhalte (SI, XML) XML
  • Gesellschafterliste PDF
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag PDF

Weitere Unternehmen entdecken

Handelsregister-API · MCP

Unternehmensdaten direkt im AI-Chat

Geschäftsführung, Beteiligungen und Geschäftszahlen abfragen – über unseren MCP-Server greift Ihr Assistent auf die Handelsregister-API zu.

MCP-Dokumentation

Assistent verbinden

  1. Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
  2. Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
  1. In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

Einmal im Terminal ausführen:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:

Python
from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Krösche-Kran-Service GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 79d4c5846927839b656ebead86633718",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:

JSON
{
  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
      "url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
      "headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
    }
  }
}

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Dieses Unternehmen abfragen

Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:

Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Krösche-Kran-Service GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.

entity_id79d4c5846927839b656ebead86633718