aktiv Rechtsform GmbH & Co. KG Kommanditgesellschaft

Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG

FuldaNeuhof, DEU ·HRA 5149 Fulda ·leinweber-baucentrum.de
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Stammdaten

Rechtsform
GmbH & Co. KG
Anschrift
36043 Fulda
Handelsregister
HRA 5149, Fulda
Branche
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Vertretungsregelung

Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.

Finanzen

Bilanzsumme 2024
16,08 Mio. €
Jahresergebnis 2024
−236.014 €
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Bilanz

2024
Aktivseite 16,08 Mio
  • Umlaufvermögen 67,3 % 10,83 Mio
  • Anlagevermögen 32,5 % 5,23 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 24,2 k
Passivseite 16,08 Mio
  • Verbindlichkeiten 80,3 % 12,92 Mio
  • Eigenkapital 15,2 % 2,45 Mio
  • Rückstellungen 4,4 % 709,6 k
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Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 343,6 k
  • Belastung auf Kapitalkonten 68,7 % 236,0 k
  • Erträge aus Beteiligungen 20,9 % 71,7 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 10,4 % 35,8 k
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,0 % 0
Aufwendungen 12,54 Mio
  • Personalaufwand 52,0 % 6,52 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 34,3 % 4,30 Mio
  • Abschreibungen 9,6 % 1,21 Mio
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3,7 % 462,8 k
  • Sonstige Steuern 0,3 % 39,3 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,1 % 9,7 k
  • Rohergebnis 12,20 Mio
  • Ergebnis nach Steuern −196,7 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −236,0 k
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GuV-Daten für 13 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • B******* L******** seit 2008 Kommanditist
  • S******** L******** seit 2008 Kommanditist
  • T***** K*** seit 2026 Kommanditist
  • A****** K****** seit 2026 Prokura
2 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • B****** L****** Kommanditist 18k €
  • S****** L****** Kommanditist 18k €
  • T***** K*** Kommanditist
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Historie

  1. 2026
  2. 17.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    A****** K****** · Gesamtprokura
  3. 02.02.
    Sonstiges Personenereignis
    S******** L******** · Kommanditist/in
  4. 02.02.
    Sonstiges Personenereignis
    B******* L******** · Kommanditist/in
  5. 02.02.
    Sonstiges Personenereignis
    S******** L******** · Kommanditist/in
  6. 02.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    T***** K*** · Kommanditist/in
  7. 02.02.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    B******* L******** · Kommanditist/in
  8. 02.02.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    B******* L******** · Kommanditist/in
  9. 02.02.
    Sonstiges Personenereignis
    B******* L******** · Kommanditist/in
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG

Fulda

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht des Geschäftsjahres 2023

der Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG

Das Unternehmen

Die Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG mit Sitz in Fulda befasst sich mit dem Bereich Baustoff- Groß und Einzelhandel und fungiert im Raum Osthessen mit dem Hauptsitz Fulda und der Filiale Schmalnau. Neu ist unser stationäres nahversorger Vertriebskonzept Scan & Go mit den umgebauten Filialen Hosenfeld, Neuhof, Hilders sowie unsere neuen Standorte Fulda-Petersberg, Hünfeld und Lauterbach. Weiterhin besteht ein Transportbetonwerk an unserem Hauptsitz und ein Lager für Bauchemie in Schwebheim (Bayern) sowie 27 Baustoffabholstationen (Baustoffbox24) in der Region. Die Abrundung unseres Omnichannel Vertriebskonzept bildet unser Onlineshop.

Fester Bestandteil unser Ausrichtung ist unsere Logistik mit 30 LKW ́s sowie unsere 8 Fachabteilungen mit Ausstellungen an unseren Hauptsitz Fulda mit den Sortimentsbereichen Hochbau/Tiefbau + Estrich, Garten + Landschaftsbau, Trockenbau/Putze + Farben, Fliesen + Bodenbeläge, Dach/ Holz + Fassade und Bauelemente. Der Vertrieb unserer Sortimente richtet sich weiter an Profikunden sowie private Bauherren bzw. Renovierer und Sanierer, wobei rd. 60 % der Umsätze auf gewerbliche Kunden entfallen.

Entwicklung der Branche 1 2 3 4

Das Jahr 2023 war für die Baubranche ein Jahr voller Herausforderungen. Die wirtschaftlichen Folgen des Ukraine-Kriegs und die Corona-Nachwehen, einhergehend mit einer hohen Inflation, haben zu einer generellen Abschwächung der Baukonjunktur 2023 geführt und das deutsche Baugewerbe unter Druck gesetzt. Die Umsätze der Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG sind im Jahr 2023 um 11,94 % gesunken. Auch die gesamte Bauwirtschaft verzeichnete im Jahr 2023 im Bauhauptgewerbe einen Umsatzrückgang von real 5,2 %. Das geht aus den Pressemitteilungen des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) sowie des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB) hervor. Stark gestiegene Bau- und Finanzierungskosten, Lieferengpässe und der anhaltende Fachkräftemangel waren die Gründe dafür. Zusätzlich sorgten die erhöhten Gaspreise zu einer Gesamtkostensteigerung der Energiekosten.

Wohnungsbau

Der Wohnungsbau war in den letzten Jahren eine Stütze der Baukonjunktur, doch vor allem durch die gestiegenen Baukosten, die aktuelle Zinsentwicklung sowie aufgrund einer weiteren Verschärfung der energetischen Standards bei gleichzeitiger Kürzung der Neubauförderung ist hier ein Rückgang festzustellen. Die Genehmigungszahlen im Neubau gingen konstant zurück. Von den seitens der Bundesregierung angestrebten 400.000 Wohnungen wurden im Jahr 2023 nur rund 270.000 fertiggestellt. Neben den zuvor genannten Faktoren hat auch die Bundespolitik u. a. mit dem Gebäudeenergiegesetz - umgangssprachlich auch Heizungsgesetz genannt - und diversen Diskussionen sowie Einschnitten bei den staatlichen Fördermaßnahmen alles andere als zu Planungssicherheit bei Bauherren und Investoren geführt.

Insgesamt verbuchte der Wohnungsbau einen Umsatzrückgang von nominal 4,0 % auf € 58,7 Mrd. (Vorjahr € 61,0 Mrd.), real betrachtet rund 11,0 %.

Wirtschaftsbau

Das Bauhauptgewerbe im Wirtschaftsbau verzeichnete 2023 ein Umsatzniveau von € 59,6 Mrd. (Vorjahr € 55,8 Mrd.), was real betrachtet einem Rückgang um 2,0 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im Wirtschaftsbau lässt sich eine zweigeteilte Entwicklung feststellen. Die konjunkturelle Stagnation in Deutschland schlägt sich im Wirtschaftshochbau erkennbar nieder. Dies resultiert daraus, dass die Zinsentwicklung und die Energiepreisentwicklung die Investitionen für Bauten ausbremsen. Anders im Wirtschaftstiefbau, denn hier sind große Projekte im öffentlichen Nahverkehr aber auch für den Stromtrassenausbau in Auftrag gegeben worden.

Öffentlicher Bau

Der öffentliche Bau verzeichnete ein nominales Umsatzwachstum von ca. 5,0 % (€ 44,0 Mrd.), was real einen Verlust von 2,0 % bedeutet. Die angekündigten Infrastrukturprojekte und Investitionen für das Jahr 2023 wurden nicht vollständig umgesetzt. Für 2024 wird in dieser Bausparte mit einem leichten Wachstum von 1,0 % gerechnet.

Umsatzentwicklung und Ertragslage

Im Wirtschaftsjahr 2023 verringerte sich das Rohergebnis (= Umsatzerlöse - Materialaufwand) um TEUR 1.217 auf TEUR 12.723.

Diese negative Entwicklung ist im Wesentlichen auf die bereits erläuterten Rahmenbedingungen im Bausektor zurückzuführen.

Trotz leichtem Abbau der Mitarbeiter haben sich durch steigende Personalkosten und Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie die Personalkosten gegenüber dem Vorjahr um TEUR 152 auf TEUR 6.714 erhöht.

Die Abschreibungen sind aufgrund der im Vorjahr enthaltenen Abschreibungen auf Vorratsvermögen von TEUR 1.251 auf TEUR 1.246 gesunken. Das Investitionsvolumen in das Sachanlagevermögen sank von TEUR 1.280 auf TEUR 1.251.

Fahrzeugkosten sind durch Stabilisierung der Energiekosten um TEUR 142 auf TEUR 1.855 gesunken.

Insgesamt konnten wir trotz der derzeit schwierigen Marktbedingungen im Berichtsjahr ein Jahresüberschuss von TEUR 297 (Vorjahr: TEUR 1.703) erwirtschaften.

Vermögens- und Finanzlage

Das Anlagevermögen hat einen Anteil an der Bilanzsumme von 34,0 %, während das langfristige Eigen- und Fremdkapital (über einem Jahr) einen Anteil an der Bilanzsumme von 19,0 % aufweist.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 236 auf TEUR 16.667 gesunken. Die Bereiche Warenvorräte sind um TEUR 84 und Forderungen aus L+L um TEUR 135 gesunken. Diese Entwicklung ist in erster Linie auf den Rückgang des Geschäftsvolumens zurückzuführen.

Auf der Passivseite gibt es keine nennenswerten Veränderungen.

Chancen und Risiko der künftigen Entwicklung

Erklärtes Ziel ist es, die Marktposition in Osthessen und angrenzenden Regionen weiter auszubauen. Um dieses Ziel zu verfolgen, setzen wir auf eine klare Omnichannel Vertriebsstrategie mit unseren Vertriebsformaten Fachhandelsstandort Hauptsitz Fulda, Baustoffbox, Scan + Go und Onlineshop. Weiterhin arbeiten wir stetig daran, unsere Prozesse im Bereich Vertrieb und Logistik zu optimieren.

Die höhere Investition in unsere Mitarbeiter macht deutlich, dass Mitarbeiter unser wichtigstes Kapital sind. Diese Philosophie wird weiterhin entsprechend gelebt und die Personalstärke nach den Bedürfnissen des Unternehmens bzw. des Kunden angepasst. Dies geschieht auch vor allem im Bereich der Motivation.

Die Entwicklung der Ertragslage ist vor allem vom Käuferverhalten in der Baubranche und der allgemeinen Baukonjunktur abhängig. Somit birgt ein Einbrechen der Konjunktur das Risiko rückläufiger Umsätze und Ergebnisse. Dem Risiko von Forderungsausfällen wird durch eine ständige Verstärkung des Forderungsmanagements begegnet.

Risiken, die bestandsgefährdend sind oder einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage haben, sind derzeit nicht bekannt.

Prognosebericht 6 7 8 9

Die aktuelle ungewisse gesamtwirtschaftliche Lage macht aufgrund von Lieferengpässen, Rohstoffmangel, Fachkräftemangel sowie steigenden Preisen eine Prognose für das Jahr 2025 schwierig. Die Entwicklung der Baubranche wird maßgeblich von den gesamtwirtschaftlichen Ereignissen beeinflusst.

Für das Jahr 2024 wird eine Stagnation auf dem Vorjahresniveau der nominalen Umsätze von rund € 160,0 Mrd. prognostiziert - real betrachtet bedeutet dies einen Umsatzrückgang von rund 6,0 %. Zudem wird davon ausgegangen, dass die Anzahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in 2024 nicht weiter aufgestockt, sondern stabil bei 927.000 gehalten wird.

Die Leinweber Baucentrum GmbH & Co.KG plant einen Umsatz für das Jahr 2024 in Höhe von TEUR 38.000 mit einem Jahresergebnis in Höhe von rund TEUR 500 und plant für das Jahr 2025 mit einer Umsatz- und Ertragssteigerung von ca. 3 % auf Vorjahresniveau.

Durch die derzeitige gesamtwirtschaftliche Lage ist es für uns schwer einschätzbar welche mittel- oder langfristigen Auswirkungen es am Ende für unsere regionale Baubranche haben wird. Wir rechnen weiterhin mit einem Marktrückgang im einstelligen Bereich und planen daher auch für das Jahr 2024 und 2025 unsere Kostenstruktur und alle Investitionen auf Sicherheit.

 

Fulda, den 16.10.2024

Sebastian Leinweber, Geschäftsführer

Benedikt Leinweber, Geschäftsführer

1 Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB): Baukonjunkturelle Lage: Weiterer Umsatzrückgang für 2024 erwartet. URL: https://www.bauindustrie.de/fileadmin/bauindustrie.de/Zahlen_Fakten/Auf_den_Punkt_gebracht/240126_Bi_auf_den_Punkt_gebracht_-_Baukonjunkturelle_Lage_Januar_2024_III.pdf. (26.03.2024).

2 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB): Baukonjunktur 2023/2024: Zwischen Fachkräftemangel und Kurzarbeit. URL: https://www.zdb.de/meldungen/baukonjunktur-2023-2024-zwischen-fachkraeftemangel-und-kurzarbeit-1. (26.03.2024).

3 EUROBAUSTOFF Pressemitteilung: Schwieriger Start ins Jahr. URL: https://www.eurobaustoff.com/ de/newsroom-presse/detail/news/schwieriger-start-ins-jahr/. (26.03.2024).

4 Destatis Statisches Bundesamt Pressemitteilung Nr. 068 vom 23. Februar 2024: Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2023 um 4,4 % niedriger als im Vorjahr. URL: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/PD24_068_441.html. (26.03.2024).

6 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB): Konjunkturentwicklung im Bauhauptgewerbe in 2022 / 2023. URL: . (23.02.2023).

7 Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.: DIW Wochenbericht 1+2/2023.

URL: . (23.02.2023).

8 Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB): BAUINDUSTRIE meldet schwaches Baujahr 2022. URL: . (08.03.2023)

9 Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB): Baukonjunkturelle Lage: Keine Besserung gegenüber 2022 in Sicht. URL: . (08.03.2023)

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.670.121,82 5.512.325,74
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 506.861,00 622.445,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 401.262,00 503.712,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 105.599,00 118.733,00
II. Sachanlagen 4.954.733,21 4.681.353,13
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.419.822,00 1.487.960,00
2. technische Anlagen und Maschinen 804.604,00 712.970,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.708.514,00 2.173.242,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 21.793,21 307.181,13
III. Finanzanlagen 208.527,61 208.527,61
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 60.000,00 60.000,00
2. Beteiligungen 148.527,61 148.527,61
B. Umlaufvermögen 10.969.553,91 11.378.101,50
I. Vorräte 6.541.507,65 6.626.253,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.905.341,59 4.299.408,89
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 51.864,28 75.049,92
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 2.217.661,72 2.403.434,73
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.635.815,59 1.820.924,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 522.704,67 452.439,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.183,98 12.759,47
Aktiva 16.666.859,71 16.903.186,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.686.545,27 1.686.545,27
I. Kapitalanteile 44.000,00 44.000,00
1. Kapitalanteile Kommanditisten 44.000,00 44.000,00
II. Rücklagen 1.642.545,27 1.642.545,27
III. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 718.621,50 946.310,86
C. Verbindlichkeiten 14.261.692,94 14.270.330,58
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.949.470,34 1.644.057,60
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 483.472,16 511.902,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.465.998,18 1.132.154,87
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 6.170.744,21 6.659.310,31
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.170.744,21 6.659.310,31
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.072.126,50 1.944.132,04
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.072.126,50 1.944.132,04
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.725.243,08 1.796.015,15
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.725.243,08 1.796.015,15
5. sonstige Verbindlichkeiten 2.344.108,81 2.226.815,48
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.344.108,81 2.226.815,48
Passiva 16.666.859,71 16.903.186,71

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 13.186.341,40 14.209.674,62
2. Personalaufwand 6.714.244,48 6.561.683,43
a) Löhne und Gehälter 5.532.258,18 5.420.911,59
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.181.986,30 1.140.771,84
davon für Altersversorgung 43.644,23 40.054,27
3. Abschreibungen 1.245.817,84 1.250.720,50
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.147.689,46 1.003.043,21
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die üblichen Abschreibungen überschreiten 98.128,38 247.677,29
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.529.986,61 4.451.807,87
5. Erträge aus Beteiligungen 49.880,12 148.441,41
davon aus verbundenen Unternehmen 45.964,71 143.997,37
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 30.943,82 28.091,95
davon aus verbundenen Unternehmen 20.736,10 14.400,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 363.795,49 142.113,65
davon an verbundene Unternehmen 39.369,35 34.861,29
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 85.803,50 252.875,21
9. Ergebnis nach Steuern 327.517,42 1.727.007,32
10. sonstige Steuern 30.636,13 24.114,03
11. Jahresüberschuss 296.881,29 1.702.893,29
12. Gutschrift auf Kapitalkonten 296.881,29 1.702.893,29
13. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Personenhandelsgesellschaft.

Angabe zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG
Firmensitz laut Registergericht: Fulda
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Fulda
Register-Nr.: HRA 5149

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der erworbene Firmenwert wurde auf eine planmäßige Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer entspricht zum einen der Dauer des mit dem Verkäufer abgeschlossenen Pachtvertrages über das Gebäude und zum anderen dem angenommenen zeitlichen Nutzen aus dem Firmenkauf.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

• Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu gleitenden Durchschnittswerten der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das Ausfallrisiko bestimmter Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Daneben wurde für das allgemeine Kredit- und Ausfallrisiko eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die Kassenbestände und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Finanzanlagen

An der Interpares-Mobau Zentrallager Süd GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Karlsdorf-Neuthard besteht eine Kommanditbeteiligung mit Anschaffungskosten i. H. v. 90.000,00 EUR.

Es besteht ferner eine 60 %ige Beteiligung an der Leinweber Fliesencentrum GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Fulda. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital i. H. v. 50.000,00 EUR (i. Vj. 50.000,00 EUR) auf. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresergebnis in Höhe von 150.407,85 EUR (i. Vj. 313.795,61 EUR).

An der EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG mit dem Sitz in Karlsruhe besteht eine Kommanditbeteiligung i. H. v. 20.000,00 EUR. Ferner wurden noch 31.027,61 EUR in die Kapitalrücklage der Beteiligung eingezahlt.

An der Consortis GmbH mit dem Sitz in Peine besteht seit 2019 eine 10%ige Beteiligung mit einem Nennbetrag von 7.500,00 EUR.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im folgenden Anlagespiegel dargestellt:

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
Euro
Zugänge
Euro
Abgang
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltliche erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 342.440,89 54.685,95 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.024.500,00 0,00 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 1.366.940,89 54.685,95 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.105.135,77 4.190,64 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.068.693,83 18.059,26 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.368.924,87 1.239.801,67 210.478,06
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 307.181,13 5.563,71 1.331,98
Sachanlagen 8.849.935,60 1.267.615,28 211.810,04
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 60.000,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 148.527,61 0,00 0,00
Finanzanlagen 208.527,61 0,00 0,00
Anlagevermögen 10.425.404,10 1.322.301,23 211.810,04
Umbuchungen
Euro
Zuschreibungen
Euro
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltliche erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 397.126,84
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 1.024.500,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 1.421.626,84
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.217,92 2.120.544,33
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.086.753,09
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 278.401,73 6.676.650,21
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -289.619,65 21.793,21
Sachanlagen 0,00 0,00 9.905.740,84
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 60.000,00
2. Beteiligungen 0,00 148.527,61
Finanzanlagen 0,00 0,00 208.527,61
Anlagevermögen 0,00 0,00 11.535.895,29
Kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
Euro
Zugänge
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltliche erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 223.707,89 67.819,95
2. Geschäfts- oder Firmenwert 520.788,00 102.450,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 744.495,89 170.269,95
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 617.175,77 83.546,56
2. Technische Anlagen und Maschinen 355.723,83 91.674,26
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.195.682,87 802.198,69
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Sachanlagen 4.168.582,47 977.419,51
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00
Finanzanlagen 0,00 0,00
Anlagevermögen 4.913.078,36 1.147.689,46
Abgänge
Euro
Kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
Euro
Buchwert 31.12.2023
Euro
Buchwert 31.12.2022
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltliche erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 291.527,84 105.599,00 118.733,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 623.238,00 401.262,00 503.712,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 914.765,84 506.861,00 622.445,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 700.722,33 1.419.822,00 1.487.960,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 447.398,09 639.355,00 712.970,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 194.994,35 3.802.887,21 2.873.763,00 2.173.242,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 21.793,21 307.181,13
Sachanlagen 194.994,35 4.951.007,63 4.954.733,21 4.681.353,13
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 60.000,00 60.000,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 148.527,61 148.527,61
Finanzanlagen 0,00 0,00 208.527,61 208.527,61
Anlagevermögen 194.994,35 5.865.773,47 5.670.121,82 5.512.325,74

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital

Die Kapitalanteile der Kommanditisten (Pflichteinlage) betragen 44.000,00 EUR. Die Haftsumme (§ 162 Abs. 1 HGB) beträgt 36.000,00 EUR. Die Einlage wurde vollständig geleistet.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen i. H. v. 718.621,50 EUR (i. Vj. 803.846,86 EUR) bestehen vor allem aus Urlaubs- und Überstundenrückstellungen 602.300,00 EUR (i. Vj. 597.900,00 EUR) sowie aus Leistungsprämienrückstellungen 39.421,50 EUR (i. Vj. 132.746,86 EUR) (§ 285 Nr. 12 HGB).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Angabe von Sicherungsrechten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 195.759,94 EUR (i. Vj.: 121.037,53 EUR). Diese bestehen ausschließlich gegenüber Kreditinstituten.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Grundschulden, Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.949.470,34 EUR und entspricht den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (i. Vj.: 1.644.057,60 EUR).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 5.045.563,12 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

- Verpflichtungen aus den Mietverträgen 4.705.050,22 EUR (Hiervon sind innerhalb eines Jahres 1.103.234,64 EUR fällig.) - gegenüber verbundenen Unternehmen

- Verpflichtungen aus den Mietverträgen 307.700,00 EUR (Hiervon sind innerhalb eines Jahres 87.000,00 EUR fällig.)

- Verpflichtungen aus den Leasingverträgen 32.812,90 EUR (Hiervon sind innerhalb eines Jahres 17.503,92 EUR fällig.)

Es wird aufgrund der geschlossenen Verträge von einer vollständigen Inanspruchnahme der finanziellen Verpflichtungen ausgegangen (§ 285 Nr. 27 HGB).

Abschreibungen (§ 275 Abs. 2 Nr. 7b HGB i. V. m. § 253 Abs. 4 HGB)

Im Jahr 2023 wurden auf Vorräte aufgrund von Wertverlusten außerplanmäßig 98.128,38 EUR abgeschrieben.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Sebastian Leinweber ausgeübter Beruf: kfm. Geschäftsführer
Geschäftsführer: Benedikt Leinweber ausgeübter Beruf: kfm. Geschäftsführer

Auf die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung wurde gemäß Schutzklausel nach § 286 Nr. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 173 (i. Vj. 173) Arbeitnehmer beschäftigt (§ 285 Nr. 7 HGB). In der vorgenannten Zahl von Arbeitnehmern sind 11 Aushilfen enthalten.

Persönlich haftende Gesellschafter

Name: Leinweber Verwaltung GmbH
Sitz: Fulda
Rechtsform: GmbH
Gezeichnetes Kapital: 25.000,00 EUR

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG, § 264 c Abs. 1 Satz 1 HGB; § 285 Nr. 9c HGB):

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EUR
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 6.170.744,21

Die Forderungen und Verbindlichkeiten sind sofort fällig und werden marktüblich verzinst.

 

Fulda, 7.10.2024

Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG

Sebastian Leinweber, Geschäftsführer

Benedikt Leinweber, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS

Wir weisen gemäß § 325 Abs. 1a S. 2 HGB darauf hin, dass der im folgenden wiedergegebene Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers sich auf den vollständigen Jahresabschluss und nicht auf den, wegen der Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB nur teilweise offen gelegten Jahresabschluss bezieht.

An die Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG, Fulda

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG, Fulda, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG, Fulda, für das Geschäftsjahr 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" unseres Bestätigungsvermerkes weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichtes getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichtes relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerkes erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

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  1. Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
  2. Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
  1. In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

Einmal im Terminal ausführen:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:

Python
from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Leinweber Baucentrum GmbH & Co. KG. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 37fcb4e676cb577030655226e7deb51d",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:

JSON
{
  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
      "url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
      "headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
    }
  }
}

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

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