Maintrans Internationale Spedition GmbHAlzenauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGliederung I. Geschäftsmodell des Unternehmens II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 3. Finanzielle Leistungsindikatoren 4. Gesamtaussage III. Prognosebericht IV. Chancen- und Risikobericht I. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Maintrans Internationale Spedition GmbH ist ein Logistikunternehmen, welches Ihren Kunden ein leistungsstarkes Portfolio an Transport und Logistiklösungen bietet. Das deutsche Unternehmen mit Sitz in 63755 Alzenau bietet eine breite Palette an Leistungen an und hat sich seit Gründung im Jahr 2006 immer stärker diversifiziert. Die Maintrans bietet, 1. Transporte von Teil- und Komplettladungen 2. Lagerlogistik 3. Outsourcing Konzepte 4. Lead Logistics Konzepte 5. Beratung zur Digitalisierung Durch Gründung von Tochterunternehmen, Niederlassungen, Zukäufen und gezielten Beteiligungen hat sich Maintrans ein eigenes Netzwerk im Bereich Teil- und Komplettladungen zusammengestellt. Maintrans ist weiterhin Gründungsmitglied und Aktionär der Kooperation ELVIS AG und angeschlossener Partner des ELVIS Teilladungsnetzwerkes. Durch den Umzug des operativen Betriebes der Niederlassung Alzenau nach Langenselbold im Jahr 2018, kann das Unternehmen die weitere Entwicklung durch deutlich größere Kapazitäten im Bereich Büro- und Lagerfläche weiterentwickeln. Nach der Übernahme des Hochregallagers Anfang 2022 stehen in Langenselbold 7.000 m 2 Lager- und Umschlagfläche zur Verfügung, um Lagerkonzepte zu realisieren und die Teilladungen der Kunden aus dem Rhein Main Gebiet zu konsolidieren. Darüber hinaus wird das Lager als Umschlagpunkt zur Abwicklung der Aufträge aus dem ELVIS Teilladungssystem genutzt. Im Bereich Outsourcing wurden Speziallösungen im Lagerlogistikbereich geschaffen. Hierfür werden die Außenlagerstandorte Flörsheim und Duisburg betrieben. Eine wesentliche Strategie der Maintrans ist die Diversifizierung auf verschiedene Branchen. Im Rhein-Main-Gebiet ist Maintrans auf den Bereich Gefahrgut spezialisiert. Im Ruhrgebiet bedient Maintrans vorwiegend Kunden aus dem Bereich Stahlproduktion und Stahlhandel. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war, wie die vorhergehenden Jahre, geprägt von umfassenden wirtschaftlichen Herausforderungen. Die bereits zum Ende 2022, auf Grund stetig gestiegenen Inflationsraten und des andauernden Krieges in der Ukraine, eingesetzten rückläufigen Wachstumsraten setzten sich auch im gesamten Jahr 2023 fort. Der daraus resultierende Wettbewerbs- und Margendruck wurde durch die von der Bundesregierung beschlossene Umsetzung der Erhöhung der Straßenmaut zum 01.12.2023 nochmals deutlich erhöht. 2. Geschäftsverlauf und Lage Der Geschäftsverlauf des Unternehmens konnte im Berichtsjahr an das Niveau der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz hat sich von 23,2 Mio. € auf 25,4 Mio. € erhöht. Diese Steigerung resultiert aus dem Ausbau des Geschäftsfeldes Chemie am Standort Duisburg. In der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage ergibt sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ein positives Gesamtbild. a) Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Umsatz von T€ 25.415 und ein Jahresüberschuss von T€ 1.775,8 realisiert werden. Die Aufwendungen für Materialaufwand, bezogene Leistungen und Paletten betragen im Berichtsjahr T€ 14.627 (2022: T€ 12.328). Die Aufwendungen für Personalkosten betragen im Berichtsjahr T€ 3.809 (2022: T€ 3.550). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen im Berichtsjahr T€ 6.572 (2022: T€ 6.518). Im Berichtsjahr wurden Erträge aus Beteiligungen in Höhe von T€ 1.593 (2022: T€ 407) erzielt. Die Umsatzrentabilität I beläuft sich im Berichtsjahr auf 7% (2022: 4,1%). b) Finanzlage Die Finanzlage des Unternehmens ist stabil. Das Unternehmen war im Berichtsjahr jederzeit in der Lage, seinen finanziellen Verpflichtungen nach zukommen und hat diese auch fristgerecht erfüllt. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich um T€ 387 auf T€ 775 erhöht. Hierbei hat sich vor allem der Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 504 cashflow-erhöhend ausgewirkt. Im Forderungsmanagement konnten die Forderungen überwiegend fristgerecht vereinnahmt und bei den Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisiert werden. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die kurzfristigen Rückstellungen sind durch liquide Mittel, Forderungen und kurzfristige sonstige Vermögens-Gegenstände gedeckt. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 895 (=17%) auf T€ 6.170 erhöht. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sich um T€ 215 (=9,1%) auf T€ 2.590 erhöht. Der Bestand an liquiden Mitteln betrug zum Stichtag T€ 2.557 (2022: T€ 1.695) Die Eigenkapitalquote beträgt 28,4% (2022: 23,2%). Verbindlichkeiten und Rückstellungen haben sich von T€ 4.050 auf T€ 4.419 erhöht. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus des Unternehmens auf: - EBIT Marge (Umsatzrentabilität II) Der Leistungsindikator des Unternehmens ist die Umsatzrentabilität II (EBIT-Marge), welche im Berichtsjahr mit 8,1% (2022: 5,7%) deutlich gestiegen ist. 4. Gesamtaussage Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist im Jahr 2023 sehr zufriedenstellend. Der Ausblick auf das Jahr 2024 ist leicht gedämpft aber grundsätzlich positiv. Zur Bewertung und Einschätzung des wirtschaftlichen Erfolges der Gesellschaft sind folgende Informationen von zentraler Bedeutung: 1. Die Gesellschaft hat alle relevanten Kundenverträge halten und verlängern können. Dadurch ist eine stabile Umsatzentwicklung für die nächsten Jahre gewährleistet 2. Alle Lieferantenverbindungen und Verträge beinhalten eine gewisse Preisstabilität, so dass eine zuverlässige Planbarkeit der Kosten auch für das Jahr 2024 gegeben ist. Negative Ereignisse von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres bestanden weiterhin mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Dieses Ereignis führt weiterhin zu Lieferkettenengpässen, massiven Preissteigerungen und so zu einer aktuellen weltweiten Unsicherheit. III. Prognosebericht Der Prognose-, Risiko- und Chancenbericht enthält zukunftsbezogene Angaben. Sie basieren auf Erwartungen und Einschätzungen der Maintrans Internationale Spedition GmbH und unterliegen Unwägbarkeiten. Diese können dazu führen, dass die tatsächliche Geschäftsentwicklung, sowohl positiv als auch negativ, von den nachfolgend beschriebenen Erwartungen abweicht. Für das Jahr 2024 wird mit einem gleichbleibenden Umsatz gerechnet. Für das Jahr 2025 wird mit einem steigenden Umsatz im Vergleich zum Jahr 2024 sowie in den Folgeperioden mit einem weiterhin konstanten EBITDA gerechnet. Trotz der aktuellen Krise werden wir weiter in moderne und umweltschonende Fahrzeuge und effiziente Betriebsmittel investieren. Ein Schwerpunkt der Investitionen wird auch weiterhin die Digitalisierung sein. Die bestehenden Erfahrungen sollen weiter verfeinert werden. IV. Chancen- und Risikobericht Das Management der Risiken und die konsequente Nutzung der sich aus den Veränderungen ergebenden Chancen ist Grundlage für den unternehmerischen Erfolg der Gesellschaft. Die Gesellschaft hat durch die Flexibilisierung von Kosten die Möglichkeit schnell auf mögliche Marktveränderungen zu reagieren und sich neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Anzahl der mittel- und langfristigen Kundenverträge und die damit verbundene Gleichschaltung der zugehörigen Kosten erweisen sich weiterhin als stabiles Fundament des Unternehmens. In der Gesamtbetrachtung erweist sich die Lage der Maintrans Internationale Spedition als sehr stabil. Das Risikomanagementsystem ist integraler Bestandteil des gesamten Planungs-, Steuerungs- und Berichterstattungsprozesses in allen Geschäftsbereichen und zielt auf die systematische Identifikation, Beurteilung, Kontrolle und Dokumentation von Risiken ab. Dabei werden, unter Berücksichtigung definierter Kategorien, Risiken der Geschäftsfelder identifiziert und bezüglich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe bewertet. Die Bewertung der Schadenshöhe erfolgt in der Regel mit Blick auf die Auswirkungen der Risiken auf das operative Ergebnis (EBIT). Aufgabe der Verantwortlichen ist es auch, Maßnahmen zur Risikovermeidung, -reduzierung und -absicherung zu entwickeln und gegebenenfalls zu initiieren. Im Rahmen unterjähriger Controlling-Prozesse und betriebswirtschaftlicher Auswertungen werden wesentliche Risiken sowie eingeleitete Gegenmaßnahmen überwacht. Zusätzlich zur Regelberichterstattung gibt es für unerwartet auftretende Risiken eine unternehmensinterne Berichterstattungspflicht. Das Risikomanagementsystem ermöglicht es der Geschäftsleitung, wesentliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Unternehmerische Chancen werden im Rahmen regelmäßiger Meetings diskutiert, analysiert und gegebenenfalls innerhalb der jährlich erstellten operativen Planung erfasst. Im Rahmen des Strategieprozesses werden die Chancen für weiteres profitables Wachstum ermittelt und in den Entscheidungsprozess eingebracht. Einzelrisiken Die Maintrans Internationale Spedition GmbH ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit naturgemäß einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die unmittelbar mit unternehmerischem Handeln verbunden sind. Für unser Unternehmen sind vor allem die folgenden Risiken in Betracht zu ziehen: • Rechtliche und vertragliche Risiken • Ukraine-Krise • Ausfallrisiko von Kundenforderungen • Mangel an Fachkräften Als europaweit tätiges Unternehmen sind wir einer Vielzahl von rechtlichen und vertraglichen Risiken ausgesetzt. Die vertraglichen Risiken werden durch eingehende Prüfung der Vertragstexte so weit wie möglich minimiert. Die Ergebnisse von gegenwärtig anhängigen bzw. künftigen Verfahren können oft nicht mit Sicherheit vorausgesetzt werden, so dass aufgrund von gerichtlichen oder behördlichen Entscheidungen oder der Vereinbarung von Vergleichen Aufwendungen entstehen können, die nicht oder nicht in vollem Umfang durch Versicherungsleistungen gedeckt sind und Auswirkungen auf unser Geschäft sowie die entsprechenden Ergebnisse haben können. Im Rahmen der juristischen Unterstützung der operativen Geschäftstätigkeit werden rechtliche und vertragliche Risiken einem systematischen Ansatz folgend identifiziert und bezüglich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit, die wir als gering einschätzen, und potenziellen Auswirkungen qualitativ und quantitativ bewertet. Überwiegend wahrscheinlichen Inanspruchnahmen solcher gegenwärtig anhängiger Verfahren wird durch die Bildung von Rückstellungen ausreichend Rechnung getragen. Aus dem Angriffskrieg auf die Ukraine, dessen Ende noch nicht absehbar ist, resultieren Lieferengpässe, massiven Preissteigerungen und eine steigende Inflation. Die durch diese Faktoren entstehende Unsicherheit in der Weltwirtschaft kann auch die Transportbranche massiv beeinflussen. Mögliche Risiken sind eine anhaltende Abschwächung der Weltwirtschaft und daraus resultierend ein Rückgang des Auftragsvolumens im Transportbereich. Die Vertriebsaktivitäten sowie die Zusammenarbeit der einzelnen Standorte der Unternehmensgruppe sind gleichbleibend stark, wodurch Synergieeffekte erzeugt werden, Ausschreibungen bearbeitet werden und somit neue Aufträge generiert werden konnten. Sollte es zu weiteren Einbrüchen kommen, so werden die Ressourcen in den Bereichen Personal und Frachtraum regelmäßig im s.g. Jour fix besprochen und können bei Bedarf entsprechend angepasst werden. Ein weiteres Risiko besteht im Bereich der Lieferengpässe. Dies betrifft in unserer Branche vor allem die Beschaffung von Diesel, AdBlue, Sattelzugmaschinen und Trailer. Hier befinden wir uns im permanenten Austausch mit unseren Lieferanten, um auf mögliche Auswirkungen schnell reagieren zu können. So werden verschiedene Vorräte auf Firmen-Gruppen-Ebene vorgehalten. Des Weiteren werden auslaufende Leasingfahrzeuge vorsorglich verlängert, um einer möglichen Lieferzeitverzögerung bzw. drastischen Preiserhöhungen für die Beschaffung von Neufahrzeugen entgegenzuwirken. Um das Ausfallrisiko von Kundenforderungen zu minimieren, wird die Bonität unserer potenziellen Auftraggeber vorher geprüft. Auch die Bonität unserer bestehenden Kunden wird ständig überwacht. Zudem werden Risiken durch eine Warenkreditversicherungen, das sogenannte Auswahlfactoring und Bankgarantien begrenzt. Aus kaufmännischer Vorsicht werden zweifelhafte Forderungen aus Vorjahren, die weder durch Kreditversicherungen oder Bankgarantien abgedeckt waren, wertberichtigt. Zudem wird dem Ausfallrisiko von Kundenforderungen durch die Bildung von Wertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Aufgrund dessen gehen wir aus heutiger Sicht von einer ausreichenden Deckung des Forderungsausfallrisikos aus. Dem Mangel an Fachkräften begegnen wir u.a. mit einer für die Region überdurchschnittlichen Bezahlung sowie eine Reihe von Weiterbildungsmaßnahmen. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Corporate Benefits, welche z.B. durch ein eigenes Personalportal zur Verfügung gestellt werden. Durch regelmäßige Personalentwicklungsgespräche und Feedback-Runden werden die Bedürfnisse der Mitarbeiter regelmäßig überwacht und möglichen Fehlentwicklungen entgegengewirkt. Durch den Einsatz von Social Media werden auch junge Arbeitnehmer angesprochen und über die Entwicklung des Unternehmens, speziell im Bereich Digitalisierung informiert. Chancen Die Chancen unseres Unternehmens liegen vor allem - In der konsequenten Weiterentwicklung der digitalen Produkte im Bereich Transport - In der Aufnahme von weiteren Kunden im Bereich digitaler Lagerlogistik, - B2C-Geschäfte speziell im Bereich Baustoffe und Baumaterialien über das ELVIS Netzwerk - Generierung von Teilladungskunden mit Abwicklung unseres Teilladungsnetzwerkes ELVIS, welches in Deutschland weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal hat Insgesamt sind die Chancen einer positiven Entwicklung als hoch einzuschätzen, da die Maintrans ein geplantes Umsatzwachstum gleichzeitig mit Kosteneffizienzprogrammen und einer Flexibilisierung aller Kostenbereiche flankiert. Dies hat zur Folge, dass selbst bei konjunkturellen Schwankungen die Rentabilität zukünftig weiter im positiven Bereich gehalten werden kann.
Alzenau, 15. Juli 2024 Stephan Kürsten, Geschäftsführer Joachim Eschborn, Geschäftsführer Christian Merker, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Maintrans Internationale Spedition GmbH Röntgenstraße 4 63755 Alzenau Amtsgericht Aschaffenburg HRB 9739 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb einer internationalen Spedition und eines Güterkraftverkehrsunternehmens sowie die Beratung von Logistikunternehmen. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und hat die Vorschriften für Kapitalgesellschaften über die Gliederung der Bilanz (§ 266 Abs. 2 HGB) und der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 275 Abs. 2 HGB) angewandt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 800,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbunden Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Risiken eines nicht termingerechten Zahlungseingangs bei den Forderungen werden durch die Bildung von angemessenen Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Der Anlagespiegel ist im Anschluss an den Anhang beigefügt. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Forderungen gegenüber den Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr 330,00 EUR), Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 140 EUR (Vorjahr 0,00 EUR). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehenden Urlaub, ausstehende Eingangsrechnungen, Mietnebenkostenabrechnungen, Paletten und weitere Bilanzrisiken. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten TEUR 474 Lohn- und Umsatzsteuerverpflichtungen, die rechtlich erst mit Abgabe der Steuererklärung/Anerkennung durch das Finanzamt entstehen. Angaben zu Restlaufzeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt TEUR 138. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern betreffen zum größten Teil Steueraufwand des laufenden Geschäftsjahres. Periodenfremde Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind an periodenfremden Erträgen Auflösungen von Rückstellungen mit T€ 29 enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 77. Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane Der Geschäftsführung gehörten an:
Angaben hinsichtlich der Bezüge für die Geschäftsführer für das Geschäftsjahr 2023 unterbleiben gem. § 286 Abs. 4 HGB. Beteiligungsunternehmen nach § 285 Nr. 11 HGB
Die Jahresabschlüsse der Berghegger Internationale Spedition GmbH, der Rentima Immobilien GmbH und der MIT logistics systems GmbH für 2023 waren zum Bilanzerstellungszeitpunkt noch nicht fertig gestellt. Es wurde jeweils das Ergebnis 2022 ausgewiesen. Die 25pizzas.com GmbH GmbH wurde erst in 2023 gegründet. Bei allen anderen Beteiligungsunternehmen handelt es sich um Zahlen aus den Jahresabschlüssen 2023. Entwicklung des Anlagevermögens
Alzenau, 15. Juli 2024 Joachim Eschborn, Geschäftsführer Stephan Kürsten, Geschäftsführer Christian Merker, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.07.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Maintrans Internationale Spedition GmbH, Alzenau - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang - einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Maintrans Internationale Spedition GmbH, Alzenau für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführten Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um die Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir die Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagerbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Aschaffenburg, den 17. Juli 2024 MAINTREU
Peter Bahmer, Wirtschaftsprüfer |
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Maintrans Internationale Spedition GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Röntgenstraße 4
63755 Alzenau - Handelsregister
- HRB 9739, Aschaffenburg
- Eintragungsdatum
- 3. Juli 2006
- Branche
-
Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Speditionen
Erbringung von Logistikdienstleistungen - Eingetragenes Kapital
- 50.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- der Betrieb einer internationalen Spedition und eines Güterkraftverkehrsunternehmens sowie die Beratung von Logistikunternehmen
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 82,5 % 6,08 Mio
- Anlagevermögen 17,4 % 1,28 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 4,4 k
- Verbindlichkeiten 58,1 % 4,28 Mio
- Eigenkapital 31,4 % 2,31 Mio
- Rückstellungen 10,5 % 770,4 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Erträge aus Beteiligungen 97,5 % 1,82 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2,1 % 39,5 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,4 % 6,7 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 64,0 % 7,00 Mio
- Personalaufwand 31,8 % 3,48 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1,7 % 181,0 k
- Abschreibungen 1,1 % 125,4 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,0 % 113,4 k
- Sonstige Steuern 0,3 % 38,3 k
- Rohergebnis 10,87 Mio
- Ergebnis nach Steuern 1,85 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,81 Mio
GuV-Daten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Christian Merker
seit 2022 Geschäftsführer
-
Joachim, gen. Jochen Eschborn
seit 2006 Geschäftsführer
-
Stephan Kürsten
seit 2006 Geschäftsführer
-
Julian Steigerwald
seit 2024 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
-
Joachim Eschborn
51,0 %
26k €
-
Stephan Kürsten
49,0 %
25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
J****** E******
≥25%
51,0 %
Beteiligungen an
- MAINTRANS Logistics GmbH 100,0 %
- Maintrans Logistik GmbH 100,0 %
- Maintrans Solutions GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
03.01.
Austritt einer PositionRainer Gedert · Einzelprokura
- 2024
-
19.07.
Eintritt eines MitgliedsJulian Steigerwald · Einzelprokura
- 2022
-
22.06.
Eintritt eines MitgliedsChristian Merker · Geschäftsführer
- 2017
-
24.07.
Austritt einer PositionR****** F**** · Gesamtprokura
-
08.04.
Eintritt eines MitgliedsR***** G***** · Einzelprokura
- 2013
-
04.11.
Eintritt eines MitgliedsR****** F**** · Gesamtprokura
- 2011
-
09.06.
Änderung der VertretungsbefugnisJ****** E****** · Geschäftsführer
- 2010
-
10.03.
AdressänderungMaintrans Internationale Spedition GmbH
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2020 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2023 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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-
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-
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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Maintrans Internationale Spedition GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 8469baede4464b2939390902d6784d74",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Maintrans Internationale Spedition GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
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