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NTT DATA Business Solutions Global Managed Services GmbH GmbH

Bautzen ·HRB 21356 Dresden
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Philipp-Reis-Str. 2
02625 Bautzen
Handelsregister
HRB 21356, Dresden
Eintragungsdatum
24. August 1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Betrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Unternehmenszweck
Betreiben von Rechnern und Netzen, Organisations- und Informationstechnologie (IT)-Beratung, Entwicklung und Pflege von Anwendungssoftware, Handel mit Software und mit Geräten und Anlagen der Informationstechnologie sowie Durchführung aller damit verbundener Geschäfte.

Finanzen

Umsatz 2021
23,55 Mio. €
Mitarbeiter 2021
621
Bilanzsumme 2021
64,00 Mio. €
Jahresergebnis 2021
0 €
7 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2021
Aktivseite 64,00 Mio
  • Anlagevermögen 70,7 % 45,25 Mio
  • Umlaufvermögen 22,9 % 14,66 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 6,4 % 4,09 Mio
Passivseite 64,00 Mio
  • Verbindlichkeiten 73,9 % 47,31 Mio
  • Eigenkapital 16,2 % 10,38 Mio
  • Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen 5,8 % 3,69 Mio
  • Rückstellungen 4,1 % 2,61 Mio
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 7 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2021
Erträge 26,52 Mio
  • Umsatzerlöse 88,8 % 23,55 Mio
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4,3 % −1,14 Mio
  • Gewinnvortrag 2,4 % 623,3 k
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 2,4 % 623,3 k
  • Sonstige betriebliche Erträge 1,4 % 380,9 k
  • Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages übernommener Verlust (i. Vj. abgeführter Gewinn) 0,8 % −202,5 k
Aufwendungen 22,99 Mio
  • Personalaufwand 45,1 % −10,36 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 33,1 % −7,61 Mio
  • Materialaufwand 21,2 % −4,87 Mio
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,7 % −151,8 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 0
  • Ergebnis nach Steuern −202,5 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0
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GuV-Daten für 7 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • André Walter seit 2018 Geschäftsführer
  • Lars Gerd Janitz seit 2023 Geschäftsführer
  • Martin Hofmann seit 2026 Geschäftsführer
  • Arlett Bargholz seit 2018 Prokura
  • Daniel Boeckh-Behrens seit 2024 Prokura
  • Frank Schwabe seit 2013 Prokura
  • Ralf Döring seit 2005 Prokura
14 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

29,0 % identifiziert 9,6 % nicht identifiziert
  • W****** S****** 9,1 %
  • H****** V**** 5,5 %
20 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2026
  2. 11.06.
    Austritt einer Position
    Sebastian Herbig · Geschäftsführer
  3. 11.06.
    Eintritt eines Mitglieds
    Martin Hofmann · Geschäftsführer
  4. 2024
  5. 27.06.
    Satzungsänderung
    NTT DATA Business Solutions Global Managed Services GmbH
  6. 27.06.
    Eintritt eines Mitglieds
    Daniel Boeckh-Behrens · Einzelprokura
  7. 2023
  8. 21.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    Lars Gerd Janitz · Geschäftsführer
  9. 2022
  10. 08.12.
    Austritt einer Position
    S****** H***** · Gesamtprokura
  11. 08.12.
    Eintritt eines Mitglieds
    S****** H***** · Geschäftsführer
  12. 08.12.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    André Walter · Geschäftsführer
55 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2021 Jahresabschluss
  • 2012 Jahresabschluss
  • 2011 Jahresabschluss
  • 2010 Jahresabschluss
  • 2009 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2012

Veröffentlicht am 11. Juli 2013 · Quelle: Bundesanzeiger

itelligence Outsourcing & Services GmbH

Bautzen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

Aktiva

31.12.2012 31.12.2011
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Software 528.628,00 838.104,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.430.400,64 1.774.424,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.438.914,00 37.811,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.533.721,00 9.005.197,60
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 82.009,47 22.485.045,11 6.601.331,44 17.418.764,49
23.013.673,11 18.256.868,49
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.973.990,81 4.300.198,78
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.117.921,02 816.617,51
3. Sonstige Vermögensgegenstände 1.099.166,95 7.191.078,78 1.599.721,94 6.716.538,23
--davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 148.357,55 (i. Vj. EUR 889.886,04)--
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.104.642,33 2.533.616,39
9.295.721,11 9.250.154,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.048.661,05 1.380.471,98
34.358.055,27 28.887.495,09

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 600.000,00
II. Kapitalrücklage 2.258,38 2.258,38
III. Bilanzgewinn 623.295,87 623.295,87
1.225.554,25 1.225.554,25
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen 4.811.509,11 4.278.089,80
C. Rückstellungen 2.119.223,63 2.105.765,01
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.640.326,37 4.289.879,09
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.406.723,63 1.583.815,61
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 19.086.533,78 13.548.089,90
4. Sonstige Verbindlichkeiten 1.061.761,18 1.842.568,43
--davon aus Steuern EUR 101.070,54 (i. Vj. EUR 82.178,63)--
26.195.344,96 21.264.353,03
E. Rechnungsabgrenzungsposten 6.423,32 13.733,00
34.358.055,27 28.887.495,09

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012

2012 2011
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 33.839.335,17 28.054.693,91
2. Sonstige betriebliche Erträge 1.517.338,42 1.250.978,06
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren - 41.866,82 - 20.990,50
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen - 4.022.209,89 - 4.064.076,71 - 3.389.696,46 - 3.410.686,96
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 6.829.039,55 - 5.970.991,54
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung - 1.261.230,03 - 8.090.269,58 - 1.094.213,53 - 7.065.205,07
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 4.874.271,54 - 4.246.248,45
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 7.069.853,13 - 5.460.157,45
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.273,42 29.785,41
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 511.125,67 - 529.591,19
--davon an verbundene Unternehmen EUR 231.662,61 (i. Vj. EUR 158.075,27)--
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 10.773.350,38 8.623.568,26
10. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn - 10.773.350,38 - 8.623.568,26
11. Jahresüberschuss 0,00 0,00
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 623.295,87 623.295,87
13. Bilanzgewinn 623.295,87 623.295,87

Anhang für das Geschäftsjahr 2012

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der IOS, für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2012 wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

2. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Als Nutzungsdauer werden drei bis fünf Jahre zu Grunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Es gelten folgende Nutzungsdauern in Jahren:

Gebäude 25 Jahre
Einbauten/Mietereinbauten
Die Nutzungsdauer sollte immer analog zur Mietzeit des Vertrages sein. Die o. g. Nutzungsdauern dürfen jedoch nicht überschritten werden. 8 - 15 Jahre
EDV-Hardware und Kundensysteme
Workstations, Personalcomputer, Notebooks und deren Peripheriegeräte (Drucker, Scanner, Bildschirme u. Ä.) 3 Jahre
Großrechner und Router 5 Jahre
Datenverarbeitungssysteme 5 Jahre
Netzwerktechnik 10 Jahre
Büroausstattung 8 - 10 Jahre
Fahrzeuge 4 - 6 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen 7 - 10 Jahre

Es wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt.

Geringwertige Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 werden im Zugangsjahr jeweils voll abgeschrieben. Geringwertige Gegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 500,00 werden im Sammelposten aufgenommen und innerhalb des Zugangsjahres vollabgeschrieben.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens

Die Forderungen und anderen Gegenstände des Umlaufvermögens werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelriken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

4. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden entsprechend der periodengerechten Abgrenzung der Aufwendungen ermittelt.

5. Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen beinhaltet sowohl steuerfreie als auch steuerpflichtige Rücklagen aus Investitionsförderung. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen wird im Zeitpunkt der Entstehung der Forderung gegen den Fördergeber passiviert und ertragswirksam über die Nutzungsdauer des geförderten Wirtschaftsgutes aufgelöst.

6. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten sind Rückstellungen in dem Umfang gebildet worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

8. Währungsumrechnung

Monetäre Posten in Fremdwährung werden zum Wechselkurs am Tag des Geschäftsvorfalls ein- gebucht. Forderungen, Flüssige Mittel, Finanzschulden und andere Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

II. Einzelangaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Zugänge zum Anlagevermögen betrugen 2012 TEUR 9.640 (i. Vj. TEUR 10.596). Darin sind im Wesentlichen folgende Zugänge enthalten:

davon Bauten TEUR 1.781

davon Hardware interne Systeme TEUR 5.311

davon Hardware für diverse Kundensysteme TEUR 1.735

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Der Neubau des Rechenzentrums 3 wurde im April 2012 fertig gestellt und aktiviert.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens

Bis auf die Ansprüche aus Forderungen aus der Förderung SAB TEUR 125 (i. Vj. TEUR 869) und Förderung BFA für ATZ in Höhe von TEUR 24 (i. Vj. TEUR 21) sind alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände innerhalb eines Jahres fällig.

3. Aktive Rechnungsabgrenzung

In den aktiven Rechnungsabgrenzungen sind im Wesentlichen abgegrenzte Ausgaben für Wartungsleistungen in Höhe von TEUR 2.013 (i. Vj. TEUR 1.326) sowie ein Disagio in Höhe von TEUR 30 (i. Vj. TEUR 36) enthalten.

4. Eigenkapital

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage weist einen Betrag in Höhe von EUR 2.258,38 (i. Vj. EUR 2.258,38) aus.

Gewinnvortrag

Der Bilanzgewinn entspricht dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 623.295,87 (i. Vj. EUR 623.295,87). Dieser resultiert aus Ergebnissen vor Abschluss des Gewinnabführungsvertrages per 1. Januar 2004.

5. Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
Investitionsförderung 2001 80.766,19 108.199,39
Investitionsförderung 2004 1.505,69 2.553,65
Investitionsförderung 2005 7.935,51 10.038,03
Investitionsförderung 2006 27.492,17 34.946,56
Investitionsförderung 2007 136.233,74 298.158,15
Investitionsförderung 2008 442.785,89 591.706,49
Investitionsförderung 2009 47.645,84 99.792,92
Investitionsförderung 2010 159.507,56 242.818,16
Investitionsförderung 2011 2.412.122,02 2.889.876,45
Investitionsförderung 2012 1.495.514,50 0,00
4.811.509,11 4.278.089,80

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen beinhaltet sowohl steuerfreie Investitionszulagen gemäß § 2 InvZulG in Höhe von TEUR 1.379 (i. Vj. TEUR 1.522) als auch steuerpflichtige Förderungen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Höhe von TEUR 3.433 (i. Vj. TEUR 2.756). Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen wird im Zeitpunkt der Entstehung der Forderung gegen den Fördergeber passiviert und ertragswirksam über die Nutzungsdauer des geförderten Wirtschaftsgutes aufgelöst. Im Geschäftsjahr 2012 wurden insgesamt TEUR 1.066 (i. Vj. TEUR 981) ertragswirksam aus dem Sonderposten aufgelöst.

Unter Berücksichtigung eines Körperschaftsteuersatzes von 15 % zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 % und einem effektiven Gewerbesteuersatz von 15,24 % (i. Vj. 14,79 %) ergibt sich ein zusammengesetzter Steuersatz von 31,07 % (i. Vj. 30,61 %) und somit eine zukünftige Steuerbelastung aus der Auflösung des Sonderpostens in Höhe von TEUR 1.067 (i. Vj. TEUR 844).

6. Rückstellungen

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
Personalkosten 1.314.094,55 1.222.036,81
n. n. erhaltene Eingangsrechnungen 328.720,44 691.627,09
Gewährleistung 221.896,70 0,00
Altersteilzeit 60.223,83 88.444,48
Abschluss- und Prüfungskosten 25.000,00 16.320,00
Sonstige 169.288,11 87.336,63
2.119.223,63 2.105.765,01

Die Personalrückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Boni und Sonderzahlungen in Höhe von TEUR 1.134 (i. Vj. TEUR 1.054) sowie Urlaubsrückstellungen von TEUR 180 (i. Vj. TEUR 168).

Zum 31. Dezember 2012 wurden Rückstellungen auf Grund von Altersteilzeitzusagen in Höhe von TEUR 262 (i. Vj. TEUR 362) passiviert. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von TEUR 197 (i. Vj. TEUR 267) sowie einem beizulegenden Zeitwert von TEUR 202 (i. Vj. TEUR 274), die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von diesen Vermögensgegenständen zugeordneten Schulden aus Altersteilzeit dienen, sind mit diesen Schulden zu verrechnen. Hierdurch verringerte sich der Ausweis der Rückstellungen auf TEUR 60 (i. Vj. TEUR 88), es wurden keine neuen Zusagen getroffen. Aufwendungen aus Aufzinsung von Rückstellung Altersteilzeit sind in Höhe von TEUR 3 entstanden sowie Zinserträge in Höhe von TEUR 2.

Neu hinzugekommen sind Rückstellungen für Gewährleistungsansprüche in Höhe von TEUR 222 (i.Vj. TEUR 0).

7. Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag existieren folgende Verbindlichkeiten:

Gesamtbetrag 31.12.2012
TEUR
davon mit einer Restlaufzeit davon gesicherte Beträge
TEUR
bis zu 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.640 1.193 2.447 0 3.378
(Vorjahr 4.290 911 3.212 167 4.143)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.407 2.407 0 0 0
(Vorjahr 1.584 1.584 0 0 0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 19.087 19.087 0 0 0
(Vorjahr 13.548 13.548 0 0 0)
Sonstige Verbindlichkeiten 1.062 473 589 0 0
(Vorjahr 1.843 984 859 0 0)
26.196 23.160 3.036 0 3.378
(Vorjahr 21.265 17.027 4.071 167 4.143)

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten setzen sich zum 31. Dezember 2012 wie folgt zusammen:

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
a) Konten Sparkasse Herford
Darlehens-Nr. 6000 940 780 51.878,00 77.824,00
Darlehens-Nr. 6000 940 798 155.664,00 233.500,00
Darlehens-Nr. 6000 942 919 166.664,00 222.220,00
Darlehens-Nr. 6000 942 901 500.000,00 500.000,00
Darlehens-Nr. 6000 945 805 650.000,00 650.000,00
Darlehens-Nr. 6000 945 797 288.880,00 361.104,00
Darlehens-Nr. 6000 945 789 488.332,00 732.500,00
Darlehens-Nr. 6000 945 771 243.748,00 365.936,00
Girokonto 261.832,37 146.798,92
b) Konten Deutsche Bank Bielefeld
Darlehens-Nr. 330 0551 440 00 833.328,00 999.996,00
Darlehens-Nr. 330 0551 440 01 0,00 0,17
3.640.326,37 4.289.879,09

Die Darlehen der Sparkasse Herford und der Deutsche Bank Bielefeld mit der IOS wurden im Zusammenhang mit einem Förderkredit aus dem Förderprogramm Unternehmerkapital - Kapital für Arbeit und Investition abgeschlossen.

a) Darlehen der Sparkasse Herford

Für die Darlehen Nr. 6000 940 780, 6000 942 919, 6000 945 797 und 6000 945 771 der Sparkasse Herford wurden folgende Sicherheiten hinterlegt:

Raumsicherungsübertragung des Inventars der IOS

Tilgungsansparung aus dem oben genannten Darlehen

Verpfändung von Guthaben auf dem Konto 58032 der IOS in Höhe von TEUR 25

Verpfändung von Guthaben auf dem Termingeldkonto 2000001699 der IOS in Höhe von TEUR 1.547

Für die Darlehen Nrn. 6000 940 798, 6000 942 901, 6000 945 805 und 6000 945 789 wurde ein Rangrücktritt seitens der Sparkasse Herford ausgesprochen.

b) Darlehen der Deutsche Bank Bielefeld

Für die Darlehen der Deutsche Bank wurden folgende Sicherheiten hinterlegt:

TEUR 1.500 Grundschulden auf die finanzierte Betriebsimmobilie

Schuldbeitritt der itelligence AG Bielefeld

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 19.087 (i. Vj. TEUR 13.548) betreffen die itelligence AG (Gesellschafter) in Höhe von TEUR 19.063 und die NTT Europe Ltd in Frankfurt in Höhe von TEUR 12.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Mietkauf in Höhe von TEUR 680 (i. Vj. TEUR 1.415), aus Steuern von TEUR 101 (i. Vj. TEUR 82) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0).

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

2012
EUR
2011
EUR
Erlöse Inland 25.820.290,80 22.956.367,69
Erlöse Ausland 2.769.647,06 1.647.539,89
Erlöse verbundene Unternehmen 5.328.993,65 3.583.287,89
Erlösschmälerungen - 79.596,34 - 132.501,56
33.839.335,17 28.054.693,91

2. Sonstige betriebliche Erträge

2012
EUR
2011
EUR
Auflösung Investitionsförderung 1.065.927,44 981.041,27
Sonstige 451.410,98 269.936,79
1.517.338,42 1.250.978,06

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge im Wesentlichen aus der Auflösung der Investitionsförderung in Höhe von TEUR 879 (i. Vj. TEUR 868) enthalten.

IV. Sonstige Angaben

1. Langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen

2013
EUR
2014
EUR
2015
EUR
2016
EUR
2017
EUR
Danach
EUR
Summe
EUR
Gebäude Management 1.556.031,60 1.507.528,17 5.955,96 5.955,96 1.985,32 0,00 3.077.457,01
Wartung 1.119.301,98 357.775,65 242.303,44 227.793,60 198.714,30 0,00 2.145.888,97
Geschäftsräume 347.748,03 319.583,58 285.786,24 47.631,04 0,00 0,00 1.000.748,89
Fuhrpark 37.036,06 23.519,48 17.806,13 478,24 0,00 0,00 78.839,91
Sonstige 217.099,99 148.382,78 44.912,04 0,00 0,00 0,00 410.394,81
3.277.217,66 2.356.789,66 596.763,81 281.858,84 200.699,62 0,00 6.713.329,59

2. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist im Geschäftsjahr 2012 keine Haftungsverhältnisse für Konzernunternehmen oder fremde Dritte eingegangen.

3. Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten an:

 

Herr Mirko Kruse, Bautzen (Diplom-Informatiker FH)

 

Herr Oliver Schreiber, Bielefeld (Diplomkaufmann)

Prokura:

 

Döring, Ralf, Epfenbach

 

Schmidt, Jan, Dresden

 

Weidmann, Benno, Dresden

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betrugen im Geschäftsjahr 2012 TEUR 117 (i. Vj. TEUR 149).

Im Geschäftsjahr 2012 gewährte die Gesellschaft keine Vorschüsse auf künftige Vergütungen oder Kredite an die Geschäftsführung oder ging zu Gunsten dieser Personen Haftungsverhältnisse ein.

4. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die Mitarbeiterzahl betrug im Geschäftsjahr 2012 durchschnittlich 142 (i. Vj. 130) Angestellte, davon waren fünf (i. Vj. vier) Mitarbeiter in der Verwaltung und 137 (i. Vj. 126) im Bereich Outsourcing & Services tätig.

5. Konzernabschluss

Die Muttergesellschaft itelligence AG, Bielefeld, ist das Unternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der itelligence AG wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Nach mehrheitlicher Übernahme der itelligence AG stellt die NTT CORPORATION mit Sitz in Tokio (Japan) den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen auf.

 

Bautzen, 30. Mai 2013

itelligence Outsourcing & Services GmbH

Mirko Kruse, Geschäftsführer

Oliver Schreiber, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2012

Gesamtjahr 2012 - das Wichtigste auf einen Blick

Umsatzsteigerung um 20,6% auf 33,8 Mio. Euro

Betriebsergebnis stieg um 23,4% auf 11,3 Mio. Euro

Jahresüberschuss in Höhe von 10,8 Mio. Euro (Vorjahr: 8,6 Mio. Euro)

Allgemeines

Die itelligence Outsourcing & Services GmbH mit Sitz in Bautzen ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der itelligence AG mit Sitz in Bielefeld. Zwischen der Outsourcing & Services GmbH und der itelligence AG besteht seit dem 1. Januar 2004 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Dieser wurde wirksam mit Eintragung im Handelregister der Organgesellschaft am 31. August 2004 und gilt rückwirkend seit dem 1. Januar 2004. Der Vertrag konnte erstmalig zum 31. Dezember 2008 unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten ordentlich gekündigt werden. Eine Kündigung wurde bis heute nicht ausgesprochen.

Gegenstand des Unternehmens ist das IT Hosting von SAP Serversystemlandschaften. Bei der Weiterentwicklung des Lösungsangebots des itelligence Konzerns spielt der Bereich Outsourcing eine wichtige Rolle. Neben der SAP-Beratung, dem SAP-Lizenzvertrieb und den Application Management Services rundet das Outsourcing in einem professionellen Rechenzentrumsbetrieb das Portfolio des Full-Service-Providers itelligence ab.

Internes Steuerungssystem

Zur Steuerung des operativen Geschäfts der itelligence Outsourcing & Services werden hauptsächlich die Kenngrößen Umsatzwachstum, Wachstum des operativen Ergebnisses (EBIT) sowie das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit herangezogen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist definiert als der erwirtschaftete Gewinn vor Berücksichtigung des außerordentlichen Ergebnisses und vor Steuern. Das EBIT ist definiert als das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern Die Steuerungsgrößen werden im monatlichen Rhythmus der Geschäftsführung vorgestellt und mit ihr diskutiert, so dass bei Bedarf zeitnah Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden können.

Die vertrieblichen Aktivitäten werden in allen Geschäftsbereichen durch ein regelmäßiges Monitoring der Vertriebspipeline und der Entwicklung des Auftragsbestands zentral überwacht und gesteuert. Daneben werden weitere Finanzkennzahlen, wie DSO (Days Sales Outstanding) und operativer Cash-Flow zur Steuerung des Debitorenmanagements verfolgt.

Jahres- und Mehrjahresplanung

Grundlage aller Steuerungs- und Kontrollprozesse ist ein etablierter Planungsprozess. Aufbauend auf einer strategischen Mehrjahresplanung zur Steuerung der langfristigen Ausrichtung der itelligence-Gruppe leitet der Vorstand der itelligence AG die jährlichen operativen Zielvorgaben im Rahmen eines Top-down Ansatzes ab. Die auf Landes- und oder Gesellschaftsebene erarbeiteten Jahrespläne werden anschließend mit den Gesamtzielvorgaben in Einklang gebracht. Quartalsweise werden den Planergebnissen rollierende Forecasts zur Ermittlung der Planabweichungen gegenübergestellt. Daneben werden in einer monatlichen Gegenüberstellung von Plan- und Istwerten, Managementinformationen zur Verfügung gestellt, so dass Abweichungen von den festgelegten Zielen frühzeitig erkannt und rechtzeitig Maßnahmen zur Erreichung der Ziele eingeleitet werden können.

Marktpositionierung

Die itelligence Outsourcing & Services sieht sich als Hosting Partner für den gehobenen Mittelstand sowie für Großunternehmen, hervorragend positioniert. itelligence Outsourcing & Services bietet seinen Kunden Dienstleistungen in der Bereitstellung und Administration von SAP Systemlandschaften im Outsourcing oder deren Remotebetreuung an.

Die Kunden nutzen die Rechenzentren für den Betrieb von SAP-Applikationen sowie verschiedener Subsysteme wie EDI, E-Mail und anderer zentraler Applikationen. Die Entwicklung ergänzender zentraler Services aus dem Rechenzentrum wurde auch in 2012 qualitativ und quantitativ ausgeweitet.

Im Geschäftsjahr 2012 wurde die geplante Erweiterung der Rechenzentrumskapazitäten am Standort Bautzen, Sachsen, fertiggestellt. Die itelligence Outsourcing & Services GmbH erweiterte dazu das dritte Rechenzentrum am Standort um einen Ergänzungsbau nach modernsten Rechenzentrums-Aspekten.

Erstellt wurde dazu ein Gebäude mit Rechenzentrums- und Bürokapazitäten auf 3.100 qm Fläche. Damit wurde Platz für 80 Mitarbeiter und technische Kapazitäten für mehr als 2.000 Server geschaffen. Für deren Versorgung stehen 1,2 Megawatt Strom- und Kühlleistung zur Verfügung. Das Rechenzentrum entspricht sehr hohen Sicherheitsleveln, indem die Infrastruktur vollständig redundant ausgelegt ist. Unter anderem sorgen zwei unabhängige Dieselgeneratoren mit je 2,5 Megawatt Leistung für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.

Neben der Sicherheit wurde bei der Planung des Rechenzentrums besonderes Gewicht auf die Umweltverträglichkeit gelegt. "Green IT"-Maßnahmen sind unter anderem ein hocheffizientes Kühlsystem, das mittelfristig ohne Glykolzusatz auskommt, wassergekühlte Server-Racks, Freikühlung, der Einsatz von umweltschonendem Löschgas, die Verwendung von verlustarmen unterbrechungsfreien Stromversorgungen sowie die Nutzung der Abwärme zur Gebäudeheizung.

Insgesamt wird mit dem Erweiterungsbau die verfügbare Rechenzentrumskapazität am Standort Bautzen mehr als verdoppelt. Damit legt diese Investition die Grundlage für weiteres erfolgreiches Wachstum im deutschen Outsourcing-Bereich.

itelligence wurde für den Bereich Outsourcing & Serivces im Geschäftsjahr 2012 mit zwei SAP Pinnacle Awards in den Kategorien "IT Outsourcing and Cloud Services Provider" und "SAP PartnerEdge Global Volume Reseller Partner of the Year" ausgezeichnet. Mit seinem umfassenden Leistungsportfolio gewann itelligence auch 2012 viele namhafte Neukunden im Bereich Outsourcing & Services.

Die Friedrich Remmert GmbH, Löhne, ist Experte für alle Lager- und Logistikprozesse rund um Langgut und Blech. Die Lösungen des mittelständischen Unternehmens umfassen die kompletten Lager-, Handling- und Bearbeitungssysteme sowie die dazugehörige Logistiksoftware inklusive Integration zum Beispiel in SAP. Mehr als 600 weltweit installierte Systeme bei namhaften Kunden belegen die Qualität und führende Marktposition des Unternehmens. Die SAP-Landschaft von Remmert wird seit 2012 im itelligence Rechenzentrum in Bautzen betrieben.

Der Herrenknecht Konzern mit Sitz in Schwanau ist Weltmarktführer im Bereich Tunnelvortriebsanlagen mit Durchmessern bis zu 19 Metern. Herrenknecht hat weltweit über 3.800 Mitarbeiter und zählt 77 in- und ausländische Töchter und geschäftsnahe Beteiligungsgesellschaften. Itelligence betreibt für den Kunden folgende sehr komplexe SAP-Systemlandschaft - ERP, HC,. BW, GTS, XI/PI, ADS, TREX sowie einen Solution Manager.

Partnerschaften

SAP-Partnerschaft

itelligence Outsourcing & Services ist mit seinem Leistungsportfolio im Schwerpunkt auf die Produkte der SAP ausgerichtet. Der sich daraus ergebende Stellenwert dieser Partnerschaft für itelligence Outsourcing & Services ist durch die höchsten Partnerstatus und vielfältige Auszeichnungen seitens der SAP dokumentiert. Dabei profitiert itelligence Outsourcing & Services insbesondere auch von der Nähe und Partnerschaft der Muttergesellschaft itelligence AG zur SAP. Das gemeinsame Auftreten und die zusammenhängende Darstellung der Leistungsfähigkeit weisen itelligence als wertvollen Partner der SAP aus.

Sonstige Partnerschaften

Weitere Partnerschaften bestehen beispielsweise mit der T-Systems und Vodafone im Leitungsgeschäft und mit den HW-Herstellern HP, IBM und EMC, die im Wesentlichen als Lieferanten für die itelligence Outsourcing & Services tätig sind.

NTT Gruppe: NTT DATA und NTT Communications

Durch die Partnerschaft mit NTT über die Konzernobergesellschaft hat die itelligence Gruppe den Grundstein gelegt, die internationale Marktposition als SAP Global Partner Services und Hosting insbesondere im Mittelstand weiter auszubauen.

Im Outsourcing ergeben sich für itelligence durch die weltweiten Netze der NTT Com. deutliche Mehrwerte in Angeboten für international agierende Kunden und ein sehr guter Zugang zum asiatischen Markt.

Geschäftsverlauf

Ertragslage

Zur Darstellung der Ertragslage dient die nachfolgende, unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten abgeleitete Ergebnisrechnung:

2012 2011 Ergebnisveränderung
TEUR
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 33.839 95,7 28.055 95,8 5.784
Andere laufende betriebliche Erträge 1.517 4,3 1.251 4,2 266
Betriebsleistung 35.356 100,0 29.306 100,0 6.050
Materialaufwand - 4.064 - 11,5 - 3.411 - 11,7 - 653
Personalaufwand - 8.090 - 22,9 - 7.065 - 24,1 - 1.025
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen - 4.874 - 13,8 - 4.246 - 14,5 - 628
Sonstige betriebliche Aufwendungen - 7.070 - 20,0 - 5.460 - 18,6 - 1.610
Aufwendungen für die Betriebsleistung - 24.098 - 68,2 - 20.182 - 68,9 - 3.916
Betriebsergebnis EBIT 11.258 31,8 9.124 31,1 2.134
Zins- und Beteiligungsergebnis - 485 - 1,4 - 500 - 1,6 15
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 10.773 30,4 8.624 29,5 2.149
Steuern 0 0 0
Jahresüberschuss 10.773 8.624 2.149

Die Umsatzerlöse der itelligence Outsourcing & Services betrugen im Geschäftsjahr 2012 33,8 Mio. Euro (Vorjahr: 28,1 Mio. Euro). Auf Grund des sehr positiven Wachstums konnte der Marktanteil auch in diesem Jahr weiter ausgebaut werden. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich von 1,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 1,5 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2012. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen die Erträge aus den Zuwendungen der öffentlichen Hand. Es handelt sich hierbei um steuerfreie Zuwendungen für Vermögenswerte gemäß § 2 InvZulG als auch steuerpflichtige Förderungen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur".

Die Aufwendungen für bezogene Waren und Leistungen liegen mit 4,1 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahres. Ursächlich für den Anstieg war die stärkere Nutzung von externen Beratern zur Unterstützung von einmaligen Projekten im Nachgang eines einmaligen, sehr ungewöhnlichen Störfalles zur weitergehenden Absicherung vor potentiellen zukünftigen Störungen der externen Stromversorgung.

Auch im letzten Jahr wurden die Mitarbeiterkapazitäten im Betrieb ausgebaut. Die Anzahl von Mitarbeitern stieg von durchschnittlich 130 zum Jahresende 2011 auf durchschnittlich 142 zum Jahresende 2012. Dieser Anstieg erklärt neben allgemeinen Gehaltserhöhungen den Anstieg der Personalkosten von 7,1 Mio. Euro im Vorjahr auf 8,1 Mio. Euro im laufenden Geschäftsjahr. Bedingt durch das starke Umsatzwachstum liegt die Personalaufwandsquote trotz gestiegener Personalkosten bei nunmehr 22,9 % unter dem Vorjahr mit 24,1 %. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen stiegen von 4,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 4,9 Mio. Euro im laufenden Geschäftsjahr. Dieser Anstieg steht im Zusammenhang mit den getätigten Investitionen für neue Kundenverträge sowie die Erweiterung des Rechenzentrums in Salzenforst und die darauf entfallende Abschreibung auf die Wirtschaftsgüter. Die Aufwandsquote liegt im Bereich der Abschreibungen mit 13,8 % unter dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 14,5 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 7,1 Mio. Euro liegen im Vergleich zum Vorjahr mit Aufwendungen in Höhe von 5,5 Mio. Euro deutlich über denen des Vorjahres. Ursächlich für den Anstieg sind neben den gestiegenen IT- und Kommunikationskosten in 2012 im Wesentlichen die Aufwendungen im Zusammenhang mit dem einmaligen technischen Problem im Rechenzentrum.

Das Betriebsergebnis (Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Beteiligungsergebnissen EBIT) liegt mit 11,3 Mio. Euro 23,4 % über dem Ergebnis des Vorjahres (Vorjahr: 9,1 Mio. Euro). Diese Ergebnisverbesserung ist im Wesentlichen auf die erfolgreiche nationale sowie internationale Ausweitung des operativen Geschäfts zurückzuführen.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr beläuft sich auf 10,8 Mio. Euro nach einem Gewinn in Höhe von 8,6 Mio. Euro im Jahr 2011. Dies entspricht einem Ergebnisanstieg von 24,9 % (Vorjahr: 34,4 %).

Die itelligence Outsourcing & Services wird steuerlich in der Organschaft der itelligence AG geführt. Somit fallen grundsätzlich keine Steuern vom Einkommen und Ertrag bei der Gesellschaft an. Der Jahresüberschuss beträgt 10,8 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von 8,6 Mio. Euro.

Finanzlage

Über die Liquiditätssituation und die finanzielle Entwicklung gibt die nachfolgende Kapitalflussrechnung Aufschluss:

2012
TEUR
2011
TEUR
Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung 10.773 8.624
Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 4.874 4.246
Zunahme(+) /Abnahme(-) der Rückstellungen und Rücklagen - 1.538 852
Zunahme(-) /Abnahme(+) der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind - 1.143 - 2.097
Zunahme(+) /Abnahme(-) der Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 406 - 1.163
Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit 13.372 10.462
Auszahlungen für Zugänge von Gegenständen des Anlagevermögens - 8.750 - 6.516
Cash Flow aus der Investitionstätigkeit - 8.750 - 6.516
Tilgung von langfristigen Darlehen - 650 - 725
Zunahme(+) /Abnahme(-) Pooling mit der Konzernmutter inkl. Ergebnisabführung - 4.401 - 2.901
Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit - 5.051 - 3.626
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds - 429 320
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 2.534 2.214
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 2.105 2.534

Der Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit lag in 2012 mit +13,4 Mio. Euro über dem Vorjahr in Höhe von +10,5 Mio. Euro. Die Mittelabflüsse aus Investitionstätigkeit lagen 2012 mit -8,8 Mio. deutlich über den Investitionen des Vorjahres in Höhe von -6,5 Mio. Euro. Die höheren Mittelabflüsse standen im Geschäftsjahr 2012 im Wesentlichen im Zusammenhang mit der Fertigstellung des Rechenzentrumneubaus sowie der Erweiterung von Rechenzentrumskapazitäten. Das Unternehmen war auch im Geschäftsjahr 2012 in der Lage, sämtliche Investitionen aus dem Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit zu finanzieren. Für die getätigten Investitionen wurden auf Grund des regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Freistaates Sachsen ein Investitionszuschuss sowie eine Investitionszulage gewährt. Der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit lag in 2012 bei -5,1 Mio. Euro nach -3,6 Mio. Euro im Jahr 2011. Ursächlich waren im Geschäftsjahr 2012 geleistete Tilgungen für Finanzierungsdarlehen in Höhe von -0,7 Mio. Euro (Vorjahr: -0,7 Mio. Euro) sowie Mittelabflüsse an die Konzernmutter in Höhe von -4,4 Mio. Euro (Vorjahr: -2,9 Mio. Euro).

Da die Gesellschaft die erwirtschafteten Gewinne abführt und die Bankkonten täglich in das nationale Pooling der itelligence Gruppe einfließen ist der in der Bilanz ausgewiesene Bestand an den liquiden Mitteln gering. Der Bestand der liquiden Mittel reduzierte sich von 2,5 Mio. Euro im Vorjahr auf 2,1 Mio. Euro zum 31. Dezember 2012.

Die itelligence Gruppe verfügte zum Bilanzstichtag 2012 über Kreditlinien in Höhe von 5,0 Mio. Euro. Die Kreditlinien können wahlweise durch Kreditinanspruchnahme oder Avale beansprucht werden. Im Berichtsjahr wurden die Kreditlinien ausschließlich für Avale in Anspruch genommen.

Vermögenslage

Das Gesamtvermögen der itelligence Outsourcing & Services beträgt am Ende des Berichtsjahres 34,4 Mio. Euro (Vorjahr: 28,9 Mio. Euro). Es setzt sich im Wesentlichen zusammen aus dem Anlagevermögen in Höhe von 23,0 Mio. Euro (Vorjahr: 18,3 Mio. Euro). Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen betrug zum Stichtag 67 % (Vorjahr: 63 %).

Das Umlaufvermögen betrifft Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 5,0 Mio. Euro (Vorjahr: 4,3 Mio. Euro), Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 0,8 Mio. Euro) und den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 1,6 Mio. Euro). Das Guthaben bei Kreditinstituten reduzierte sich zum Jahresende auf 2,1 Mio. Euro nach 2,5 Mio. Euro zum Stichtag 31. Dezember 2011.

Das Eigenkapital der itelligence Outsourcing & Services beträgt unverändert 1,2 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich auf Grund der gestiegenen Bilanzsumme auf 3,6 % (Vorjahr: 4,3 %). Die sonstigen Rückstellungen blieben mit 2,1 Mio. Euro unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um 4,9 Mio. Euro auf 26,2 Mio. Euro. Die Fremdkapitalquote erhöhte sich mit 96,4 % gegenüber dem Vorjahr leicht (Vorjahr: 95,7 %).

Mitarbeiter

Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte die Gesellschaft 153 Mitarbeiter, im Durchschnitt 142 Mitarbeiter.

Chancen- & Risikobericht

Die Unternehmensführung der itelligence Outsourcing & Services, die wertorientierten und verantwortungsbewussten Ansätzen folgt, ist durch das interne Management so positioniert, das die sich bietenden unternehmerischen Chancen konsequent genutzt sowie potentielle Risiken frühzeitig identifiziert und vorausschauend gesteuert werden.

Chancen der zukünftigen Geschäftsentwicklung

Der itelligence Outsourcing & Services bieten sich auf Grund der hervorragenden Stellung als Global SAP -Certified Provider of Hosting Services und Certified Provider of Cloud Services zahlreiche wirtschaftliche Wachstumschancen.

Dieses Qualitätsmerkmal wird itelligence im Zusammenspiel mit den weiteren Outsourcing Rechenzentren der Muttergesellschaft international sowie der Partnerschaft mit NTT international zum Ausbau der Kundenbasis nutzen. itelligence investiert weiterhin in den wachstumsstarken IT-Dienstleistungsbereich Outsourcing. Ein höherer Anteil von Outsourcing- und Managed Services-Aufträgen ermöglicht eine bessere Planbarkeit der Geschäftsentwicklung, da die Kundenbeziehungen in diesem Bereich langfristiger Natur sind.

Die Konzernobergesellschaft, die NTT DATA, unterstützt das dynamische Wachstum der itelligence. Potentiale liegen hier in der Betreuung insbesondere von NTT DATA Kunden in Europa, der Realisierung gemeinsamer Projekte sowie der Erschließung von Märkten wie zum Beispiel in Asien. Die Kapitalstärke im Verbund mit NTT DATA kann itelligence wie auch schon in den vergangenen Jahren dazu nutzen, sich gezielt durch Akquisitionen zu verstärken. Des Weiteren wird das Wachstum durch die neue globale Aufstellung des Outsourcingbereiches in der Muttergesellschaft unterstützt.

Angesichts der gegenwärtigen Situation an den Kapitalmärkten und deren Einfluss auf die Realwirtschaft ergeben sich weitere Chancen für die itelligence Outsourcing & Services. Die Notwendigkeit der Kunden, langfristig Kosten einzusparen, bringt für die itelligence AG eine wachsende Nachfrage insbesondere im Outsourcing & Services Geschäft. Dieser Geschäftsbereich ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und hat die Chance kontinuierlich weiter zu wachsen. Der Anteil der monatlich wiederkehrenden Umsatzerlöse aus diesem Geschäftsbereich bildet für die Gesellschaft eine solide und feste Ertragsquelle.

Darüber hinaus beschäftigt sich die Gesellschaft intensiv mit strategischen Markt- und Wettbewerbsanalysen und leitet daraus Wachstumspotenziale für die künftige Entwicklung ab. Markt- und Branchentrends sowie Neuentwicklungen stehen ebenfalls stets im Fokus der Betrachtung um diese frühzeitig zu erkennen und in das innovative Produkt- und Leistungsportfolio der Gesellschaft einfließen zu lassen.

Risikomanagement & Risiken der zukünftigen Geschäftsentwicklung

Die itelligence Outsourcing & Services verfügt über ein Risikomanagement welches organisatorisch in das der Konzernmutter eingebettet ist. Die itelligence AG ist als Konzernmutter gemäß § 91 Abs. 2 AktG verpflichtet, in ihrer Gesamtverantwortung für den Konzern ein Risiko-Managementsystem zur frühzeitigen Erkennung und Bewertung von Risiken zu etablierem. Dieses Risiko-Managementsystem ist als integraler Bestandteil der Geschäfts- und Entscheidungsprozesse unternehmensweit implementiert und enthält eine Vielzahl von Kontrollmechanismen, die auf Basis einer definierten Risikostrategie ein permanentes und systematisches Vorgehen beinhalten. Dabei umfasst dieses System eine große Bandbreite an Aktivitäten, die im internen Kontrollsystem verankert sind. Von der Überwachung und Steuerung der Unternehmensprozesse, der Gewährleistung des regelkonformen Konzernabschlusses bis hin zu einem einheitlichen Planungsprozess, der die Methodik des Top to Down sowie den Bottom-up-Ansatz enthält, werden alle Geschäftsaktivitäten analysiert, bewertet und Gegenmaßnahmen zur Risikovermeidung eingeleitet. In konzernweiten Richtlinien wie Code of Ethics, dem Bilanzierungshandbuch und der Risikomanagement-Richtlinie werden die definierten Standards festgehalten und publiziert. Um auch künftig den Anforderungen des japanischen Sarbanes-Oxley Act zu entsprechen, wird die Risikomanagement-Richtlinie jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst. Die Einhaltung der Risikomanagement-Richtlinie wird durch die Interne Revision überwacht, um so die Sicherheit und die Effizienz der Risikomanagement-Prozesse zu gewährleisten. Zur Sicherstellung der Transparenz und zur Berichterstattung der Risiken wurde die Revisions-Funktion in die bestehende Organisation Corporate Controlling integriert. Eine direkte Berichtslinie zum Finanzvorstand ermöglicht eine effiziente Informationsweitergabe. Ergänzt wird dieses System durch monatliche Management-Meetings, in denen die operativen Geschäftsbereiche regelmäßig über die Geschäftsentwicklung ihres Verantwortungsbereiches informieren. Die neusten Erkenntnisse werden quartalsweise in einer rollierenden Planung zusammengefasst und dienen somit als weitere Entscheidungsgrundlage. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch halbjährige Business-Reviews in den Regionen sowie durch internationale Field-Operation-Management-Meetings.

SAP Partnerschaft

Als IT-Komplettdienstleister hat sich der Gesamtkonzern der itelligence im SAP-Umfeld auf den klassischen und gehobenen Mittelstand fokussiert. Basierend auf diese starke inhaltliche und strategische Leistungsbeziehung mit SAP ergibt sich auch eine hohe Abhängigkeit der itelligence AG und ihrer Töchter von der SAP AG. Veränderungen der gesellschaftlichen und politischen Situation und die damit verbundene Investitionsbereitschaft in SAP-Produkte können aufgrund der starken inhaltlichen und strategischen Leistungsbeziehung mit SAP zu einem negativen Einfluss auf die Geschäfte und unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Entscheidend für den Unternehmenserfolg sind die Wettbewerbsfähigkeit der SAP-Produkte und deren künftige Weiterentwicklungen. Nur wenn es weiterhin gelingt, die Akzeptanz der Kunden durch leistungsstärkere Produkte als der Produktwettbewerber zu erstellen, entstehen keine wirtschaftlichen Risiken.

Personalwirtschaftliche Chancen und Risiken

Die hochqualifizierten Mitarbeiter und Führungskräfte bilden die Grundlage für den Unternehmenserfolg der itelligence Outsourcing & Services. Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und neue hoch qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, ist für die Gesellschaft von großer Bedeutung. Da alle IT-Unternehmen um hervorragend qualifizierte Mitarbeiter konkurrieren, ist der Markt für diese Mitarbeiter hart umkämpft. Mit allen Maßnahmen im Personalbereich zielt itelligence Outsourcing & Services darauf ab, sich für bestehende und neue Mitarbeiter als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Trotz entsprechender Maßnahmen kann nicht ausgeschlossen werden, dass qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Allgemeine Marktrisiken

Allgemeine Marktrisiken können die Vermögens- und Ertragslage von itelligence Outsourcing & Services beeinflussen. Dabei können die allgemeinen Marktrisiken in zwei Kategorien eingeteilt werden:

a) Kundenseitige Marktrisiken

Hierunter gehören Konjunkturzyklen, Veränderungen des Kundenverhaltens, Unternehmenszusammenschlüsse etc.

b) Lieferanten- respektive ressourcenabhängige Marktrisiken

Hierzu gehören unter anderem Preisgestaltung und Verfügbarkeit von Lieferantenleistungen, allgemeine Rohstoffkostenentwicklung, Servicequalität etc.

Diese Risiken werden permanent überwacht. Trotz intensiver Bemühungen um ein partnerschaftliches Verhältnis zu den itelligence-Kunden und Lieferanten kann nicht vollständig sichergestellt werden, dass alle Entwicklungen frühzeitig vorhergesehen werden und zeitgerecht korrektive Maßnahmen eingeleitet werden.

Liquiditätsrisiken

Die itelligence-Gruppe verfügt über ein zentrales Finanzmanagement für die globale Liquiditätssteuerung. In dieses Finanzmanagement ist auch die itelligence Outsourcing & Services integriert. Wichtigstes Ziel ist es, eine Konzernmindestliquidität sicherzustellen. Hierzu nehmen die itelligence-Gesellschaften an einem zentralen Cash-Management teil. Die liquiden Mittel werden konzernweit überwacht und nach einheitlichen Grundsätzen investiert. Dabei werden langfristige Investitionen immer langfristig finanziert, um die Liquiditätsreserven der itelligence für das operative Geschäft weiter auszubauen.

Mit einem konstanten Bestand an liquiden Mitteln sowie Kreditlinien im In- und Ausland verbesserte die itelligence in den letzten Jahren ihre Flexibilität, Sicherheit und Unabhängigkeit. Im Vordergrund steht stets eine konservative Anlagestrategie. Die Liquiditätsreserven sind ausschließlich kurzfristig angelegt. Daher können marktbedingte Schwankungen der Zinssätze an den Geld- und Kapitalmärkten das Zinsergebnis der itelligence beeinflussen.

Preisänderungsrisiken

itelligence Outsourcing & Services überwacht potenzielle Währungskursschwankungsrisiken auf der Basis von Bilanzpositionen. Da der Wertschöpfungsprozess im Wesentlichen in der gleichen Währung erfolgt, ist das Währungskursrisiko begrenzt.

Ausfallrisiken

Die Bonitätsprüfung, welche im zentralen Debitorenmanagement der Konzernmutter durchgeführt wird, reduziert das Risiko der Außenstände. So wird für die itelligence Outsourcing & Services seit dem Geschäftsjahr 2010 mit Hilfe einer Warenkreditversicherung das Delkredere-Risiko soweit eingeschränkt, dass im Insolvenzfall des Kunden 90 % des möglichen Ausfalls abgesichert sind. Monatlich werden alle Forderungen überprüft und in Abhängigkeit der Alterstruktur Wertberichtigungen gebildet. Darüber hinaus umfasst die bilanzielle Risikovorsorge auch die Einzelwertberichtigungen. Gemäß professioneller Einschätzung der Projektsituation werden die Werthaltigkeit der jeweiligen Forderung überprüft und Wertberichtigungen gebildet.

Politische Risiken

Die itelligence Outsourcing & Services unterliegt als IT Dienstleister auch im besonderen Maße politischen Einflüssen und deren Auswirkungen in den einzelnen Ländern. Politische und weltpolitische Ereignisse können Einfluss auf die Wirtschaft und damit auf die Geschäftsaussichten von itelligence Outsourcing & Services haben.

Risiken im Bereich Outsourcing & Services

Der Bereich Outsourcing & Services ist allen Risiken ausgesetzt, die durch den eigentlichen Rechenzentrumsbetriebs als auch durch die Übertragung der Daten entstehen können. Durch umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen im Rechenzentrumsbetrieb - von den Zutrittsmaßnahmen bis hin zum internen Berechtigungskonzept - wird allen Sicherheitsanforderungen entsprochen. Die permanente Überarbeitung der baulichen Maßnahmen in den Rechenzentren sowie die regelmäßigen Sicherheits-Audits mit abschließender Prozess-Zertifizierung, sind wesentlicher Bestandteil der Risikominimierung. Neben der Zertifizierung nach ISO 20000 wird dies seit 2010 mit einem RZ-umfassenden ISAE3402 (vormals SAS70) Report nachgewiesen. Des Weiteren ist die Gesellschaft seit 2011 nach dem internationalen Standard ISO 27001 (IT Security) zertifiziert. Trotz aller Bemühungen kann das Risiko mangelnder Systemverfügbarkeit oder von Verstößen gegen den Servicelevel nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Allgemeine Managementrisiken

Die itelligence Outsourcing & Services unterliegt auch allgemeinen Managementrisiken. Diesen Risiken begegnet die Gesellschaft, in dem die Führungs-, Kontroll- und Steuerungssysteme kontinuierlich verbessert werden. Dennoch lassen sich zukünftige Fehlentwicklungen in einzelnen Bereichen nicht vollständig ausschließen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Keine

Prognosebericht

Allgemeine Wirtschaftslage in 2012

Die Weltwirtschaft durchlief 2012 eine erneute Schwächephase. In den USA beläuft sich das Wirtschaftswachstum auf moderate 2,2 % bei einer weiterhin hohen Arbeitslosenquote. Die Eurozone und Großbritannien erlebten einen weiteren Höhepunkt der Schuldenkrise und stecken weiter in der Rezession mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,4 %.

Deutschland zeigt in diesem Umfeld relative Stärke mit einem Wirtschaftswachstum von 0,7 %, getrieben durch einen starken Export, der im vierten Quartal deutlich an Dynamik verloren hat und zu einem Rückgang des BIP (Bruttoinlandsprodukt) von 0,6 % im Vergleich zum Vorquartal führte.

Die japanische Wirtschaft konnte sich im Laufe des Jahres 2012 nach dem Einbruch der Wirtschaftsleistung in 2011 wieder erholen und wuchs mit insgesamt 2,2 %.

Das Wachstum in den Emerging Markets hat sich auf Grund der Wirtschaftsschwäche der Industrienationen ebenfalls merklich abgeschwächt. So musste auch China - nach den hohen einstelligen Wachstumsraten in den vergangenen Jahren - spürbare Korrekturen und eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von erstmals unter 8 % hinnehmen. Nach einem Tiefpunkt im dritten Quartal mit 7,4 Prozent stieg das Wachstum im vierten Quartal wieder auf 7,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Es war der erste Quartalszuwachs nach rückläufigen zwei Jahren.

Wirtschaftsprognosen 2013

In ihren Konjunkturprognosen für die Weltwirtschaft sind die führenden Institute deutlich zurückhaltender geworden und haben ihre Einschätzungen nach unten korrigiert. Der Internationale Währungsfonds geht generell von einer weltweiten Konjunkturerholung aus, sieht aber wie andere Institute eine erhebliche wirtschaftliche Schwächephase der etablierten Industrienationen. Insgesamt wurden die Erwartungen auf nunmehr 1,5 % nach 2,0 % für die etablierten und auf 5,6 % nach 6,0 % für die Emerging Countries inklusive China reduziert. Als Gründe werden neben der europäischen Schuldenkrise auch die verschobene Beilegung des US-Haushaltsstreites sowie die hohe Arbeitslosigkeit in vielen Industrieländern angeführt. Eben diese Unsicherheiten lasten auf der Stimmung und damit der Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Es zeichnet sich aber insbesondere in der europäischen Schuldkrise eine generelle Entspannung ab. Eine Lösung des Haushaltsstreites in den USA wird von den Marktteilnehmern ebenfalls erwartet, so dass spätestens für das zweite Halbjahr mit einer Konjunkturbelebung gerechnet wird. China und Japan kurbeln die Wirtschaftsleistung mit weiteren Konjunkturprogrammen an. Nach Ansicht der Europäischen Zentralbank wird sich die Konjunktur im Euroraum im Laufe des Jahres erholen. Nach einem schwachen Jahresstart sollte die wirtschaftliche Aktivität allmählich anziehen.

Aussichten Software- und IT-Services-Markt

Der weltweite Markt für Unternehmenssoftware und damit verbunden IT-Dienstleistungen (Consulting, Software Maintenance, Application Management und Hosting) ist nach wie vor ein globaler Wachstumsmarkt. Allerdings reduzierten sich die Wachstumsraten in 2012 nach Berechnungen des IT-Marktforschungsinstituts Gartner sehr deutlich. Die weltweiten IT-Ausgaben stiegen nur um rund 3 %, die für Unternehmenssoftware um 3,3 % (Vorjahr 9,8 %) und für IT-Dienstleistungen um 1,8 % (Vorjahr 8,1 %). In der Teilregion Westeuropa wird sogar ein scharfer Rückgang der IT-Ausgaben von 5,9 % berechnet. Der deutliche Einbruch ist vor allem auf eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft auf Grund des Konjunkturpessimismus und weniger auf mangelnde IT-Innovationen zurück zu führen. Insgesamt wird eine rasche Erholung erwartet. Als maßgeblichen Wachstumstreiber sieht Gartner die Kombination aus Cloud, Mobile, Social und Information (Big Data), die als "Nexus of Forces" zusammengefasst wird. Die Bündelung dieser sich gegenseitig beeinflussenden Trends werden die IT- und Geschäftswelt maßgeblich verändern. IDC bestätigt diese Entwicklung und erwartet, dass im Zeitraum von 2013 bis 2020 rund 90 % des gesamten Wachstums des IT-Marktes auf eben diese Trends zurück zu führen sein werden.

Diese Entwicklung vollzieht SAP mit ihrem Produktportfolio. Insbesondere der Analyse von stetig steigenden Informationen kommt eine Schlüsselrolle zu. Mit der technischen Entwicklung von HANA und der nunmehr vorgestellten SAP Business Suite powered by SAP HANA wird Unternehmensführung in Echtzeit angestrebt.

Voraussichtliche Entwicklung der itelligence Outsourcing & Services GmbH

Die itelligence Outsourcing & Services GmbH verzeichnet eine stetig dynamische Entwicklung und wächst mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate der Umsatzerlöse von rund 16 % innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre. Allein im letzten Jahr stiegen die Umsatzerlöse um 20,6 % mit bestehenden aber vor allem auch mit einer Vielzahl von neuen inländischen und ausländischen Kunden.

Trotz der erwartet schwierigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erwartet die Geschäftsführung aufbauend auf der guten Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2012 eine durchgängig positive Entwicklung für das Geschäftsjahr 2013. Die itelligence Outsourcing & Services strebt im Geschäftsjahr 2013 ein organisches Umsatzwachstum von ca. 12 % bei gleichbleibend hoher EBIT Profitabilität um die 30 % - 33 % an.

Mit der Fertigstellung der Erweiterung des Dualen Rechenzentrums in Salzenforst sowie den stetigen Erweiterungen der Rechenzentrumskapazitäten wird und wurde eine solide Basis für zukünftiges Wachstum geschaffen. Darüber hinaus erwartet die Geschäftsführung angesichts der Stärken des innovativen Produkt- und Lösungsangebots sowie der Solidität der Gesellschaft, dass die Umsatzentwicklung im kommenden Geschäftsjahr 2014 weiter positiv sein wird und zu einem steigenden EBIT führt.

Diese Prognosen unterstellen neben den zuvor genannten Einschätzungen der allgemeinen Marktentwicklung im IT-Services-Bereich ein stabiles gesamtwirtschaftliches und weltpolitisches Umfeld. Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen.

 

Bautzen, 30. Mai 2013

itelligence Outsourcing & Services GmbH

Mirko Kruse, Geschäftsführer

Oliver Schreiber, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2012
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2012
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Software 3.050.852,06 51.343,82 145.572,93 0,00 2.956.622,95
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.871.058,84 1.778.959,43 0,00 4.109.723,43 7.759.741,70
2. Technische Anlagen und Maschinen 356.742,70 301.997,91 0,00 2.238.685,12 2.897.425,73
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.817.340,54 7.426.038,53 520.053,87 245.659,89 36.968.985,09
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 6.601.331,44 82.009,47 7.263,00 - 6.594.068,44 82.009,47
38.646.473,52 9.589.005,34 527.316,87 0,00 47.708.161,99
41.697.325,58 9.640.349,16 672.889,80 0,00 50.664.784,94
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2012
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Abschreibungen auf Abgänge
EUR
31.12.2012
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Software 2.212.748,06 360.556,82 145.309,93 2.427.994,95
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 96.634,39 232.706,67 0,00 329.341,06
2. Technische Anlagen und Maschinen 318.931,70 139.580,03 0,00 458.511,73
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 20.812.142,94 4.141.428,02 518.306,87 24.435.264,09
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
21.227.709,03 4.513.714,72 518.306,87 25.223.116,88
23.440.457,09 4.874.271,54 663.616,80 27.651.111,83
Buchwerte
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene EDV-Software 528.628,00 838.104,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.430.400,64 1.774.424,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.438.914,00 37.811,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.533.721,00 9.005.197,60
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 82.009,47 6.601.331,44
22.485.045,11 17.418.764,49
23.013.673,11 18.256.868,49

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der itelligence Outsourcing & Services GmbH, Bautzen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bielefeld, 14. Juni 2013

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hunke, Wirtschaftsprüfer

Lo Conte, Wirtschaftsprüfer

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
  • Chronologischer Auszug (CD)
  • Strukturierte Inhalte (SI, XML)
  • Gesellschafterliste
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag
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Website-Inhalt

Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.

  • Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
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Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen

Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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