Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KGMünchenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BestätigungsvermerkWir haben den von der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG, München, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und über den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 28. April 2017 Ernst
& Young GmbH
Dr. Burger-Disselkamp, Wirtschaftsprüferin Rettenmayr, Wirtschaftsprüfer Konzernbilanz zum 31.12.2016AKTIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016
Konzern - Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2016
Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr 2016
Konzernanhang 2016Die Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG mit Sitz in München wird unter der HRA Nr. 94148 am Amtsgericht München geführt. 1. Aufstellung des KonzernabschlussesDer vorliegende Konzernabschluss wird nach den Vorschriften der §§ 290 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 2. Angaben zur KonsolidierungDie Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG, München, hält die Mehrheit der Stimmrechte an Tochterunternehmen, hat somit beherrschenden Einfluss und ist daher grundsätzlich zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes gem. § 290 HGB verpflichtet. a) Konsolidierungskreis und Anteilsbesitz Tochterunternehmen, an denen der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG direkt oder indirekt die Mehrheit der Stimmrechte zusteht, werden nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung einbezogen, soweit sie für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht von untergeordneter Bedeutung sind. Im Einzelnen sind neben dem Mutterunternehmen die folgenden 17 (Vorjahr 17) Tochterunternehmen nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung berücksichtigt:
Insgesamt werden 5 (Vorjahr 5) Tochterunternehmen nicht in den Konzernabschluss einbezogen, da sie für die zutreffende Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung nach § 296 Abs. 2 HGB sind. Die folgenden Unternehmen wurden nicht einbezogen:
b) Konsolidierungsmethoden Die Jahresabschlüsse der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG und der Tochterunternehmen werden grundsätzlich nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Bei der Kapitalkonsolidierung für Gesellschaften, die vor dem 1. Januar 2010 erstmals konsolidiert wurden, wurde die Buchwertmethode durch Verrechnung des Wertansatzes der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals der konsolidierten Tochterunternehmen beibehalten. Nach dem 1. Januar 2010 erfolgte die Kapitalkonsolidierung nach der Neubewertungsmethode. Die Erstkonsolidierung wurde jeweils zum Zeitpunkt des Erwerbs bzw. der Gründung vorgenommen. Mit Einbringung des bisherigen Mutterunternehmens der Hoffmann Group International Holding GmbH in 2009 zu Buchwerten in die Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG wurden die Erstkonsolidierungszeitpunkte der Tochtergesellschaften beibehalten, da keine Verschiebung der stillen Reserven erfolgt ist. Lediglich für die eingebrachten Anteile wurde eine Erstkonsolidierung auf den Einbringungsstichtag durchgeführt. Die bei der Erstkonsolidierung entstandenen positiven Unterschiedsbeträge aus der Verrechnung des Wertansatzes der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile an einem Tochterunternehmen mit dem auf die Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens wurden in den Geschäfts- oder Firmenwert eingestellt. Dieser wird planmäßig über seine voraussichtliche Nutzungsdauer, sowie bei Bedarf auch außerplanmäßig abgeschrieben. Forderungen, Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Ergebnisse zwischen den konsolidierten Unternehmen wurden im Konzernabschluss eliminiert. Eliminierungspflichtige Zwischengewinne liegen im Konzern nicht vor. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgt gemäß § 305 Abs. 1 HGB durch Verrechnung der jeweiligen Ertrags- und Aufwandspositionen. c) Stichtag Der Konzernabschluss ist auf den Stichtag des Jahresabschlusses der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG zum 31. Dezember 2016 aufgestellt. Der Abschlussstichtag aller konsolidierten Unternehmen ist einheitlich der 31. Dezember 2016. 3. Bilanzierung, Bewertung und Gliederunga) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Jahresabschlüsse der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG und der Tochterunternehmen werden grundsätzlich nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Soweit sich infolge entgegenstehender landesrechtlicher Vorschriften wesentliche Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG ergaben, wurden Konsolidierungsabschlüsse (Handelsbilanzen II) aufgestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, werden zu Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung linearer Abschreibungen angesetzt. Ist eine Werthaltigkeit der Vermögensgegenstände nicht mehr gegeben, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1,3 HGB). Bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung werden darüber hinaus außerplanmäßige Abschreibungen angesetzt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen zu niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Die Vorräte werden zu Konzern Anschaffungs- oder Herstellkosten oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bestandsrisiken, die sich aus überdurchschnittlichen Lagerreichweiten, geminderter Verwertbarkeit oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, werden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden bei Bedarf durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Zinsverlusten, allgemeinen Ausfallrisiken und Mahnkosten wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Unverzinsliche langfristige Forderungen werden abgezinst. Flüssige Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf Verlustvorträgen sowie temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden verrechnet angesetzt. Zur Berechnung der latenten Steuern wurde der Ertragssteuersatz der jeweiligen Gesellschaften zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen verwendet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechendem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Nach § 8a Altersteilzeitgesetz sind die erdienten Wertguthaben aus Altersteilzeitvereinbarungen gegen eine mögliche Insolvenz abgesichert. Die entsprechenden Bankguthaben sind insolvenzsicher und zugriffsfrei zugunsten der Altersteilzeitarbeitnehmer verpfändet. Diese Bankguthaben erfüllen damit die Voraussetzungen des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB und sind mit den korrespondierenden zum Erfüllungsbetrag bewerteten Altersteilzeitverpflichtungen verrechnet worden. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. b) Fremdwährungsumrechnung Die Aktiv- und Passivposten der in ausländischer Währung aufgestellten Jahresabschlüsse wurden, mit Ausnahme des Eigenkapitals (gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Ergebnisvortrag zu historischen Kursen) mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Die sich ergebende Umrechnungsdifferenz ist innerhalb des Konzerneigenkapitals nach den Rücklagen unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zu dem am Entstehungstag maßgebenden Kurs oder mit dem Stichtagskurs, soweit dieser bei Vermögensgegenständen niedriger bzw. bei Verbindlichkeiten höher war, umgerechnet. c) Umgliederungen Aus Gründen der Klarheit wurden in der Bilanz Vorjahreswerte, u.a. betreffend die Rechnungsabgrenzungsposten, umgegliedert. d) Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz BilRUG Aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilRUG ergibt sich im Hinblick auf die Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung die Einschränkung, dass die Umsatzerlöse und sonstigen betrieblichen Erträge in den Geschäftsjahren 2015 und 2016 unterschiedliche Einzelposten einbeziehen.
Die sonstigen betrieblichen Erträge von 19.229 T€ im Vorjahr reduzieren sich aufgrund obiger Umgliederungen in die Umsatzerlöse entsprechend um 15.408 T€ auf 3.822 T€. 4. Erläuterungen zur Konzernbilanza) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Konzernanlagespiegel. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr 2008 im Zusammenhang mit dem Erwerb der Hoffmann Italia S.p.A., Italien, bzw. Hoffmann France SAS, Frankreich, erworbenen Firmenwerte wurden über 15 Jahre abgeschrieben, was der erwarteten Dauer der Geschäftsbeziehungen entspricht. Der Restbuchwert zum 31.12.2016 beträgt 1.253 T€ bzw. 1.409 T€. Die Abschreibung läuft jeweils bis 2022. Der Geschäftswert im Zusammenhang mit der im Geschäftsjahr 2009 erworbenen Hoffmann Group International Holding GmbH, München beträgt zum Stichtag 119 T€. Die voraussichtliche Nutzungsdauer von 15 Jahren entspricht der Dauer der voraussichtlichen Beherrschung des Unternehmens. Die Abschreibung läuft bis 2023. Die in der Entwicklung des Sachanlagevermögens enthaltenen Abschreibungen wurden wie in der Gewinn- und Verlustrechnung mit den Durchschnittskursen umgerechnet. Die Differenz zum Stichtagskurs ist in den Währungsänderungen enthalten. Im Geschäftsjahr 2016 wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 2.896 T€ vorgenommen. b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen fremde Dritte (56.213 T€, Vj. 48.240 T€) und Forderungen gegen nahestehende Unternehmen (41.454 T€, Vj. 36.789 T€) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 1.875 T€ (Vj. 5.804 T€) sind vor allem Positionen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr enthalten. Alle anderen Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. c) Latente Steuern Aus § 274 HGB resultierende passive latente Steuern ergeben sich überwiegend aus niedrigeren steuerlichen Wertansätzen bei den Währungsumrechnungen. Diese wurden verrechnet mit aktiven latenten Steuern, die sich größtenteils aus unterschiedlichen Wertansätzen von Pensionsrückstellungen sowie sonstigen Rückstellungen ergeben. Des Weiteren wurden aktive latente Steuern aufgrund von Verlustvorträgen und auf höheren steuerlichen Wertansätzen im Anlagevermögen in die Verrechnung einbezogen. Über den Saldierungsbereich hinausgehende aktive Steuerlatenzen wurden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Eine Verrechnung von aktiven und passiven latenten Steuern auf Konzernabschlussebene wurde nicht vorgenommen. Latente Steuern aus der Anwendung des § 306 HGB haben sich nicht ergeben. Bei der Bewertung kamen grundsätzlich die Steuersätze der jeweiligen Konzerneinheiten zur Anwendung. d) Eigenkapital Die Kapitalanteile von 1 T€ (Vj. 1 T€) entsprechen dem bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten. Die Gesamtentwicklung des Konzerneigenkapitals kann dem Eigenkapitalspiegel entnommen werden. Unter den Gewinnrücklagen sind ausschließlich satzungsmäßige Rücklagen ausgewiesen. Zum 31.12.2016 bestehen keine gemäß § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrten Beträge. e) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen "Projected-Unit-Credit-Methode" gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
Vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, den sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach den §§ 249 Abs. 1 Satz 1,253 Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebenden Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren zu verteilen, wurde kein Gebrauch gemacht. Aufgrund einer Änderung des § 253 Abs. 2 HGB im Geschäftsjahr 2016 ist im Rahmen der Bewertung von Pensionsrückstellungen für die Ermittlung des Abzinsungssatzes bei der Durchschnittsbetrachtung nicht mehr auf den gleitenden Durchschnitt der vergangenen sieben Jahre, sondern auf den gleitenden Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre abzustellen. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und der vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 85 T€. f) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen den Personalbereich in Form von Urlaubs und Gleitzeitrückstellungen. g) Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise Eigentumsvorbehalte im üblichen Rahmen.
In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wird ein unbefristetes und partiarischen Darlehen in Höhe von 2.350 T€ (Vj 2.350 T€) gegenüber einem nahestehenden Unternehmen aus dem Konzern der Franz Hoffmann GmbH & Co. Verwaltungs KG ausgewiesen. Des Weiteren enthalten die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ein Darlehen in Höhe von 1.835 T€ gegenüber dem Schwesterkonzern. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse von in Summe 226.829 T€ (Vj. 187.479 T€) wurden in Höhe von 165.000 T€ (Vj. 128.392 T€) im Europäischen Gemeinschaftsgebiet erzielt, auf Drittländer entfielen 61.829 T€ (Vj. 59.087 T€). Aus der Neudefinition der Umsatzerlöse im Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung des BilRUG ergaben sich zusätzliche Umsatzerlöse in Höhe von 17.134 T€, welche im Wesentlichen Provisionserlöse betreffen. Es handelt sich im Wesentlichen um Handelsumsätze. Die Umsatzerlöse im Zusammenhang mit Dienstleistungen spielen demgegenüber eine eher untergeordnete Rolle. b) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich im Geschäftsjahr auf 3.519 T€ gegenüber 19.229 T€ im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang um 15.710 T€ resultiert im Wesentlichen aus der oben beschriebenen Umgliederung der Provisionserlöse im Zusammenhang mit der erstmaligen Anwendung des BilRUG. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Kursgewinne in Höhe von 1.911 T€ (Vj. 2.532 T€). c) Materialaufwand Im Hinblick auf eine klarere Darstellung des Konzernabschlusses wurden Aufwendungen für bezogene Fremdleistungen im Berichtsjahr in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Die Vorjahreszahl wurde entsprechend angepasst. d) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den Aufwendungen sind Kursverluste in Höhe von 3.373 T€ (Vj. 2.409 T€) enthalten. Des Weiteren betreffen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen Vertriebskosten, Rechts- und Beratungskosten, Infrastruktur und IT-Aufwendungen sowie sonstige Verwaltungsaufwendungen. e) Finanzergebnis Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betrugen im Geschäftsjahr 1.118 T€ (Vj. 1.116 T€), die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen 59 T€ (Vj. 1.081 T€). 6. Erläuterungen zur KapitalflussrechnungDer in den Kapitalflussrechnungen betrachtete Finanzmittelfonds umfasst alle in der Bilanz ausgewiesenen Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, d. h. Kassenbestände, Schecks und Guthaben bei Kreditinstituten, soweit sie innerhalb von drei Monaten ohne nennenswerte Wertschwankungen verfügbar sind. 7. Sonstige Angabena) Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung der Hoffmann Auslands Holding GmbH & Co. KG obliegt dem Komplementär Hoffmann Auslands Holding GmbH, München. Die Mitglieder der Geschäftsführung haben ihre Bezüge im Geschäftsjahr 2016 ausschließlich wie in Vorjahren als gesetzliche Vertreter der Hoffmann Holding GmbH erhalten, die als Komplementär-GmbH für die Konzernmuttergesellschaft Franz Hoffmann GmbH & Co. Verwaltungs KG, München tätig ist. Den Mitgliedern des Beirats wurden im Geschäftsjahr 2016 Bezüge in Höhe von insgesamt 0 T€ (Vj. 0 T€) gewährt. b) Honorar des Konzernprüfers Das Gesamthonorar des Konzernabschlussprüfers gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB beträgt 75 T€ (Vj. 71 T€) inklusive Auslagenersatz für Tagesgelder, Fahrt und Nebenkosten. Die genannten Honorare betreffen ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. c) Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Mit nahestehenden Unternehmen und Personen werden ausschließlich Geschäfte zu marktüblichen Konditionen abgeschlossen. d) Mitarbeiter Die Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG und ihre Tochtergesellschaften beschäftigten im Geschäftsjahr 2016 im Jahresdurchschnitt 775 Mitarbeiter (Vj. 714 Mitarbeiter). e) Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Des Weiteren bestehen aus derzeit anhängigen rechtlichen und steuerrechtlichen Verfahren keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen in nennenswertem Umfang. f) Haftungsverhältnisse Es bestanden zum Stichtag keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. Darüber hinaus bestanden zum Bilanzstichtag keine nicht in der Konzernbilanz enthaltenen Geschäfte mit wesentlicher Auswirkung auf die Finanzlage der Gruppe gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 2 HGB. g) Befreiungswirkung Folgende in den Konzernabschluss einbezogene Mutter- und Tochterunternehmen machen von der Möglichkeit der Befreiung zur Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses nach § 264 Abs. 3 und § 264b HGB Gebrauch:
h) Nachtragsbericht Zum 13. Februar 2017 wurde Bernd Glönkler zum Geschäftsführer der Hoffmann Auslands Holding GmbH berufen. Die bisherigen Geschäftsführer Alexander Eckert, Robert Leurs, Siegfried Neher und Martin Reichenecker sind zum gleichen Datum ausgeschieden. Im Zusammenhang mit der Zusammenführung der beiden Schwesterkonzerne des Hoffmann Konzerns in einer einheitlichen Hoffmann Holding wurden die operativen Auslandsgesellschaften des Konzerns unter der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG mit Wirkung zum 1. Januar 2017 für 142.583 T€ an die Hoffmann Auslands-Beteiligungs GmbH, ein Tochterunternehmen des Schwesterkonzerns, veräußert. Darüber hinaus ergaben sich zwischen dem Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des vorliegenden Konzernabschlusses weder im Konzern der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG, München, noch im näheren Wirtschaftsumfeld Ereignisse von besonderer Bedeutung mit maßgeblichen Auswirkungen auf das Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gruppe.
München, den 28. April 2017 Hoffmann
Group Auslands Holding GmbH & Co. KG, München
Die Geschäftsführung Bernd Glönkler Entwicklung des Konzernanlagevermögens für das Geschäftsjahr 2016
Konzernlagebericht 2016A. Grundlagen des Unternehmens1. Konzernstruktur und Geschäftstätigkeit Die Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG sowie alle in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen (im Folgenden "der Konzern" bzw. "die Gruppe" genannt) sind Teil der im Jahr 1993 gegründeten Hoffmann Group, die als Händler und Hersteller für Qualitätswerkzeuge international agiert. Die Hoffmann Group umfasst darüber hinaus die Franz Hoffmann GmbH & Co. Verwaltungs KG und ihre deutschen Tochterunternehmen. Als Europas führender Systempartner für Qualitätswerkzeuge vereint die Hoffmann Group sowohl Handels- als auch Hersteller- und Servicekompetenz. Mehr als weltweit 135.000 Kunden erhalten eine hohe Versorgungs-, Qualitäts- und Produktivitätssicherheit im Werkzeugbereich, basierend auf optimaler Beratung von individueller Bedarfsanalyse bis zum effizienten Produkteinsatz. Mit Partnern beliefert die Hoffmann Group börsennotierte Großkonzerne sowie Mittelstands- und Kleinunternehmen in mehr als 50 Ländern. 2. Forschung und Entwicklung Das Portfolio der Hoffmann Group umfasst über 70.000 Artikel im Katalog, darunter Produkte der eigenen Premium-Marke GARANT sowie der Qualitätsmarke HOLEX. Darüber hinaus vertreibt die Hoffmann Group Produkte von 500 führenden Herstellermarken. Die Hoffmann Group entwickelt ihre Eigenmarken GARANT und HOLEX gemeinsam mit ihren Kunden, Lieferanten und Ingenieuren laufend weiter, um den Kundennutzen stetig zu steigern. Dafür ist die Hoffmann Group nach ISO 9001:2008 zertifiziert und erhielt in den letzten Jahren auch zahlreiche red dot und iF Awards. B. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Weltwirtschaft Das Wachstum der Weltwirtschaft hat sich in 2016 im Vergleich zu 2015 leicht abgeschwächt. Das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) lag bei 3,1%, was einem Rückgang von 0,1% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Eurozone Die Mitgliedstaaten der Eurozone konnten insgesamt ein Wirtschaftswachstum gemessen am BIP von 1,7% (Vj. 1,5%) verzeichnen. Der starke private Konsum, die niedrige Inflation bedingt durch den niedrigen Ölpreis sowie die weiterhin expansive Geldpolitik der EZB und der damit verbundene schwache Euro stützen diese Entwicklung. 2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die diversifizierte Kundenstruktur der Hoffmann Gruppe bewirkt eine hohe Unabhängigkeit von einzelnen Branchenentwicklungen. Dennoch gibt es verschiedene Kernbranchen, die eine gewisse Indikatorfunktion für die Entwicklung der Gruppe aufweisen. Durchweg sind für das Geschäftsjahr 2016 in den nahestehenden Branchen positive Entwicklungen zu verzeichnen. Laut des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) hat sich der Auftragseingang im Jahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr mit 7% deutlich verbessert (Vj. 1%). Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 3% an (Vj. - 5%). Auch die Werkzeugindustrie konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter wachsen. Laut dem Fachverband Werkzeugindustrie erhöhte sich der Auftragseingang um 4,5% und der Umsatz um 4,3%. In der Automobilindustrie blieben die Umsätze nahezu auf dem Niveau von 2015. Während der Inlandsumsatz gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg aufweist, waren die Auslandsumsätze deutlich rückläufig. 3. Geschäftsverlauf Die Gruppe konnte das Geschäftsjahr 2016 mit einem Umsatz in Höhe von 226.829 T€ im Vergleich zu 187.479 T€ im Vorjahreszeitraum abschließend. Dies entspricht einer Steigerung der Umsatzerlöse um 39.350 T€ bzw. 21,0%. Im Geschäftsjahr 2016 wurde erstmalig das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) angewendet, wonach bestimmte sonstige betriebliche Erträge als Umsatzerlöse auszuweisen sind. Die Neudefinition der Umsatzerlöse führt insbesondere zu einer Umgliederung der Provisionserlöse. Unter analoger Anwendung des BilRUG bereits im Geschäftsjahr 2015 errechnet sich eine Umsatzsteigerung von 11,8%. Der anhaltende Wachstumskurs ist auf die weitere Marktdurchdringung der Gruppe insbesondere im europäischen Ausland zurückzuführen. Das Ergebnis vor Steuern liegt mit 21.544 T€ oder 9,5% des Umsatzes leicht über dem Vorjahreswert von 20.485 T€ (10,9%). Unverändert zu den Vorjahren war der Konzern auch im Geschäftsjahr 2016 in der Lage, sämtliche Investitionsvorhaben aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Die tatsächliche Umsatzentwicklung in 2016 hat die Erwartungen der Geschäftsführung hinsichtlich eines moderaten Umsatzanstiegs deutlich übertroffen. Mit einem Anstieg des Ergebnisses vor Steuern um 5,2% im Vergleich zum Vorjahr erfüllt die Gruppe die Planung. Die Anzahl der Mitarbeiter wurde im Geschäftsjahr wie geplant um 35 oder 4,7% auf 781 gesteigert. Die Wachstumsziele wurden damit erreicht, die Marktstellung der Gruppe konnte weiter gefestigt werden. Der positive Umsatztrend in 2016 konnte auch im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2017 fortgeführt werden. 4. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ertragslage Die Gruppe konnte das Geschäftsjahr mit einem Umsatz in Höhe von 226.829 T€ im Vergleich zu 187.479 T€ im Vorjahr abschließen. Dies entspricht einer Steigerung um 39.350 T€ oder 21,0%. Unter Anwendung des BilRUG bereits in 2015 beträgt der Umsatzanstieg 23.942 T€ bzw. 11,8% und erstreckt sich auf sämtliche Produktbereiche. Insbesondere die Umsatzerlöse im Europäischen Gemeinschaftsgebiet konnten dabei deutlich um 36.608 T€ oder 28,5% auf 165.000 T€ gesteigert werden. Die Umsatzerlöse in Drittländern erhöhten sich um 2.742 T€ auf 61.829 T€. Wie im Vorjahr handelt es sich im Wesentlichen um Umsätze aus dem Verkauf von Handelsware. Daneben enthalten die Umsatzerlöse Provisionserlöse in Höhe von 16.629 T€. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge um 15.710 T€ auf 3.519 T€ ist im Wesentlichen auf oben beschriebene Umgliederung der Provisionserlöse in die Umsatzerlöse zurückzuführen. Unter Anwendung des BilRUG bereits in 2015 bleiben die sonstigen betrieblichen Erträge nahezu konstant. Sie enthalten im Wesentlichen Währungsgewinne. Der Materialaufwand entwickelte sich leicht überproportional zum Umsatzwachstum mit einem Anstieg um 13,7% auf 123.666 T€ gegenüber 108.748 T€ im Vorjahr. Als Folge des fortgesetzten Personalaufbaus stieg auch im laufenden Geschäftsjahr der Personalaufwand um 2.172 T€ auf 42.004 T€ (5,5%). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Vorjahresvergleich um 4.770 T€ auf 39.700 T€ (13,7%). Der Anstieg betrifft insbesondere Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie höhere Kursverluste. Das Finanzergebnis in Höhe von 1.059 T€ hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 1.023 T€ erhöht. Die Zinsen und ähnlichen Erträge belaufen sich auf 1.118 T€ (Vj. 1.116 T€), die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen auf 59 T€ (Vj. 1.081 T€). Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus im Vorjahr erfassten Zinsen auf Steuern. Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen auf nicht konsolidierte verbundene Unternehmen in Höhe von 2.896 T€ erfasst. Der Jahresüberschuss von 13.677 T€ (6,0% des Umsatzes) liegt aufgrund oben beschriebener Entwicklungen unter dem Vorjahresniveau von 14.368 T€ (7,7% des Umsatzes). Vermögens- und Finanzlage Die Eigenkapitalquote erhöhte sich leicht bei einem Eigenkapital von 101.091 T€ (Vj. 84.581 T€) im Vergleich zum Vorjahr auf 59,6% (Vj. 56,7%). Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen belaufen sich zum Stichtag auf 1.969 T€ (Vj. 1.052 T€). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um 9.557 T€ auf 53.032 T€ oder 31,3% (Vj. 29,1%) der Bilanzsumme. Die Erhöhung resultiert vor allem aus einem Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber nahestehenden Unternehmen des Schwesterkonzerns. Die sonstigen Verbindlichkeiten verringerten sich um 7.107 T€ auf 10.890 T€ oder 6,4% (Vj. 12,1%) der Bilanzsumme. Der Rückgang betrifft im Wesentlichen die Verbindlichkeiten aus Steuern, welche mit einer entsprechenden Forderung des Schwesterkonzerns verrechnet wurden. Die Bilanz der Gruppe weist auch im aktuellen Berichtsjahr keinerlei langfristige Verbindlichkeiten oder Darlehen gegenüber Kreditinstituten aus. Die Zugänge im Anlagevermögen belaufen sich im Geschäftsjahr 2016 auf 3.529 T€; (Vj. 4.233 T€). Neben Investitionen in das Sachanlagevermögen mit 1.245 T€ (Vj. 2.966 T€) hat der Konzern Investitionen in das Finanzanlagen in Höhe von 2.281 T€ (Vj. 1.253 T€) getätigt. Das Vorratsvermögen betrifft im Wesentlichen Handelsware und beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 9.544 T€ (Vj. 10.092 T€). Dies entspricht einem Anteil von 5,6% der Bilanzsumme (Vj. 6,8%). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um 9.228 T€ auf 100.278 T€. Dieser Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 12.637 T€ auf 97.667 T€. Die sonstigen Vermögensgegenstände verringerten sich demgegenüber um 3.928 T€ auf 1.875 T€, was im Wesentlichen auf einen Rückgang der Steuerforderungen zurückzuführen ist. Die liquiden Mittel der Gesellschaft belaufen sich zum Ende des Geschäftsjahres auf 46.191 T€ oder 27,3% (Vj. 22,4%) der Bilanzsumme. Dies entspricht einem Anstieg um 12.841 T€ gegenüber dem Vorjahr. Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 25.264 T€ gegenüber 14.924 T€ im Vorjahr. Verantwortlich dafür ist im Wesentlichen das positive Periodenergebnis, während die Veränderung des Working Capital sowie der übrigen Aktiva und Passiva zu einem positiven Effekt von 2.839 T€ (Vj. Mittelabfluss von 3.830 T€) führten. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit in Höhe von 3.297 T€ (Vj. 4.208 T€) resultiert im Wesentlichen aus Investitionen in das Anlagevermögen. Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von 10.000 T€ (Vj. 1.555 T€) resultiert im Wesentlichen aus der Übertragung von flüssigen Mitteln an den nationalen Schwesterkonzern. Die Liquiditätssituation der Gruppe ist damit weiterhin als sehr positiv zu bewerten. Die Gruppe verfügt über ausreichende Liquidität um ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachzukommen und sämtliche geplanten Investitionen aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen ausschließlich Miet- und Pachtverträge. Es existieren wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. 5. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen Umsatz und Ergebnis vor Steuern (EBT) herangezogen. 6. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Beschaffung Den hohen Qualitätsanforderungen der Hoffmann Group entsprechen nur sorgsam ausgewählte Lieferanten. Die Entwicklung neuer Geschäftspartner zu Lieferanten mit einem außergewöhnlichen Qualitätsbewusstsein erfolgt über langjährige Geschäftsbeziehungen. Vertrieb und Kundenstruktur Die weitere Expansion in strategisch wichtige Märkte bietet der Gruppe die Chance, international agierende Bestandskunden mit langjährigen Vertragsbeziehungen umfassend direkt vor Ort mit dem vollen Leistungsspektrum zu betreuen. Diese strategische Ausrichtung der Gruppe zeichnet sich maßgeblich mitverantwortlich für die im Vergleich zum Branchendurchschnitt durchweg erfreuliche Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Wesentliche Kennzahlen zur Steuerung des Vertriebs sind die Kundenzufriedenheit, die Lieferfähigkeit sowie die Liefergenauigkeit. Aktuell und TÜV zertifiziert kann die Hoffmann Group ihre Kunden in Deutschland mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% innerhalb von 24 Stunden beliefern. Dabei liegt die Liefergenauigkeit bei 99,9%. Die Gruppe wird von 95% ihrer Kunden als Vorzugslieferant eingestuft. Mitarbeiter Der weiterhin positive Geschäftsverlauf und die strategische Planung für den künftigen Ausbau des Umsatzgeschäfts spiegeln sich auch in der Mitarbeiterstatistik wider. So erhöhte sich die Mitarbeiterzahl der Gruppe von 746 zum 31.12.2015 auf 781 Mitarbeiter zum 31.12.2016. Vor dem Hintergrund der Internationalisierung und dem Ausbau des nationalen Geschäfts hat die Hoffmann Group in die Erweiterung der Vertriebs- und Logistikressourcen, in den Ausbau der zentralen Services des Headquarters sowie die permanente Entwicklung der Produkte investiert. Damit eng verbunden wurden die Investitionen in die Qualifikation und Weiterbildung aller Mitarbeiter konsequent erhöht. Durch den Fokus auf eine strategiekonforme fachliche Qualifikation fanden beispielsweise erneut zahlreiche Fachschulungen statt. Nachhaltigkeit und Engagements Die Vergangenheit zeigt, dass es mehr denn je in der Verantwortung eines Unternehmens liegt, sich dem Schutz der Umwelt, der Ressourcen schonenden Wertschöpfung sowie der Sicherheit der Mitarbeiter zu verschreiben. Die Hoffmann Group ist sich dieser Verantwortung bewusst. Das Engagement für die Belange von Mensch und Umwelt ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur und des Handelns der Gruppe. Die Hoffmann Group hat im Frühjahr 2017 einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser erstreckt sich u.a. auf die Produkte und Dienstleistungen der Gruppe, die Prozesse, Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten sowie Betriebsgebäude. Das gesellschaftliche Engagement der Hoffmann Group zeigt sich insbesondere im Wirken der eigens gegründeten Hoffmann Group Foundation gemeinnützige GmbH, die 2016 ihr 10-jähriges Bestehen feiern konnte. Die Unternehmensstiftung hat sich die Förderung benachteiligter und traumatisierter Kinder und Jugendlicher zum Ziel gesetzt. Das bislang größte Projekt ist das Kreativ- und Therapiezentrum ORANGE HOUSE im oberbayerischen Peißenberg, welches 2010 eingeweiht wurde. Aufgrund des großen Erfolgs begann im August der Bau eines weiteren ORANGE HOUSE in Bremen, die Eröffnung ist für September 2017 geplant. In 2017 sollen an den Hoffmann Group Standorten in Österreich, Italien, Spanien, Frankreich und in den Niederlanden weitere Foundation-Regionalprojekte hinzukommen. C. PrognoseberichtPrognosevergleich für das abgelaufene Geschäftsjahr: Die Gruppe konnte die Prognose der Geschäftsführung hinsichtlich eines moderaten Umsatzwachstums mit einem tatsächlichen Anstieg um 11,8% gegenüber dem Vorjahr (unter analoger Anwendung des BilRUG bereits in 2015) übertreffen. Der im Vorjahresbericht prognostizierte moderate Ergebnisanstieg wurde mit einem Anstieg des Ergebnisses vor Steuern um 1.059 T€ oder 5,2% auf 21.544 T€ erfüllt. Wie erwartet wurde die Anzahl der Mitarbeiter mit einem Aufbau um 35 Personen bzw. 4,7% deutlich erhöht. Ausblick auf 2017: Die Gruppe geht auch für 2017 wieder insgesamt von einem stabilen Marktumfeld aus, wobei sich weiterhin in den einzelnen Regionen unterschiedliche Entwicklungen ergeben werden. Bei den oben genannten Indikatorbranchen der Hoffmann Group handelt es sich generell um Wachstumsbranchen; der VDMA rechnet für das Jahr 2017 mit einer leichten Erholung der Maschinenbaubranche und einem Wachstum von 1%. Auch die Automobil- und die Werkzeugindustrie gehen für 2017 nicht mehr von einem Rückgang aus und sind verhalten optimistisch. Aufgrund der im Geschäftsjahr 2017 geplanten Zusammenfassung der beiden Schwesterkonzerne der Hoffmann Group unter einer einheitlichen Holding Gesellschaft umfasst die Planung der Gruppe zukünftig nur noch Gesamtzahlen für die Hoffmann Holding. Mit der Zusammenführung der Konzernstränge unter einer einheitlichen Holding wird unter Beibehaltung des Charakters eines Familienunternehmens eine einfache und effiziente Organisationsstruktur geschaffen. Die Hoffmann Group International Holding GmbH ist zukünftig nicht mehr Teil der Hoffmann Holding. Auf Basis der dargestellten Annahmen erwartet die Hoffmann Holding für das Geschäftsjahr 2017 einen moderaten Anstieg der konsolidierten Umsatzerlöse der beiden Schwesterkonzerne im mittleren einstelligen Prozentbereich. Aufgrund des geplanten Ausbaus von IT-Infrastruktur - vor allem im Rahmen der verabschiedeten Digitalisierungsstrategie - und der Investition in weitere Strategiemaßnahmen, um das zukünftige Wachstum zu sichern, wird für 2017 jedoch mit einem leichten Rückgang des Ergebnisses vor Steuern im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gerechnet. Die Gruppe wird ihre auf langfristigen Unternehmenserfolg ausgerichtete Firmenpolitik weiterhin fortsetzen. Ausgangspunkt hierfür ist auch ein umfassendes Strategie-projekt. Basierend auf den Ergebnissen hieraus wird zum einen die Internationalisierungsstrategie in den kommenden Jahren mit dem notwendigen Augenmaß weiter vorangetrieben und zielgerichtete Investitionen zur Folge haben. Des Weiteren sind auch signifikante Investitionen in die Digitalisierung der Unternehmensgruppe und die IT-Infrastruktur geplant. Die Weiterentwicklung der internen Prozesse unterstützt die Optimierung der Kostenstrukturen. Umfangreiche Investitionen in die zentrale Logistik werden das weitere Wachstum der Gruppe ermöglichen. Gemäß diesen Erwartungen und aufgrund von Auszahlungen im Zusammenhang mit der Firmenumstrukturierung werden sich im kommenden Jahr die flüssigen Mittel zunächst reduzieren, bevor in den Folgejahren eine Verbesserung der weiterhin soliden Vermögenslage angenommen wird. Wie bisher arbeitet die Hoffmann Group fortlaufend an der Entwicklung und Einführung neuer Produkte, die den Kundennutzen weiter steigern und baut im kommenden Jahr mit dem flächendeckenden Ausbau der Produktgruppe "persönliche Schutzausrüstung" in Deutschland und Europa ihre Beratungskompetenz in weiteren Geschäftsfeldern auf. D. Chancen- und Risikobericht1. Risikobericht Risikomanagement Das Risikomanagement der Gruppe hat zum Ziel, Chancen und Risiken frühestmöglich zu identifizieren, zu bewerten und durch geeignete Maßnahmen Chancen wahrzunehmen sowie geschäftliche Risiken zu begrenzen. Damit soll eine Bestandsgefährdung der Gruppe verhindert und durch verbesserte unternehmerische Entscheidungen langfristig Wert geschaffen werden. Unter Risiko versteht die Gruppe jedes Ereignis, das das Erreichen der kurzfristigen operativen oder langfristigen strategischen Ziele negativ beeinflussen kann. Als Chancen werden mögliche Erfolge gesehen, die über die definierten Ziele hinausgehen. Wirtschaftliches Umfeld und branchenspezifische Risiken Die Gruppe bleibt durch ihre sowohl regionen- als auch branchenübergreifende Präsenz bis zu einem gewissen Grade unbeeinflusst von etwaigen Konjunkturschwankungen. Im europäischen Raum besteht eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf die weitere Entwicklung. Die Präsenz in den wichtigsten europäischen Märkten und die damit verbundene sehr gute Informationspolitik ermöglicht es der Gruppe, aufkommende Risiken frühzeitig zu erkennen und diesen wirksam zu begegnen. Rechtlichen Risiken wird mittels einer internen Compliance Organisation wirksam begegnet. Die breite Positionierung im Bereich der Beschaffung sowie die sehr intensiv gepflegten, sehr guten internationalen Kontakte werden es der Gruppe auch weiterhin erlauben, etwaige Rohstoffpreisschwankungen frühzeitig zu erkennen und ihnen zielgerichtet zu begegnen. Aufgrund der Unabhängigkeit von einzelnen Lieferanten sowie im Wesentlichen langfristigen Verträgen sieht die Gruppe die Risiken aus einem möglichen Preisanstieg an den Rohstoffmärkten als gering an. Darüber hinaus ist die Gruppe dem Risiko mangelnder Produktqualität von Seiten der Lieferanten ausgesetzt. Diesem wird mit einem zertifizierten, durchgängigen Qualitätssicherungssystem sowie langjährigen und auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basierenden Lieferantenbeziehungen begegnet. Die Gruppe versteht unter dem Begriff der Industrie 4.0 vorrangig die verzahnte und automatisierte Produktion mit Hilfe modernster Informations- und Kommunikationstechniken. Nach Einschätzung der Gruppe werden sich die heute überwiegend zentral gesteuerten Prozesse der Massenproduktion künftig verstärkt dezentral organisieren lassen, wodurch eine größere Flexibilität erzielt wird. Diese Entwicklung konfrontiert die Gruppe mit der Herausforderung, die eigenen Einkaufs- und Verkaufsprozesse entsprechend den modernen Anforderungen ihrer Lieferanten und Kunden anzupassen. Die Gestaltung digitaler Schnittstellen wird darüber entscheiden, wie erfolgreich die Gruppe ihre Wettbewerbsposition auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten in Zukunft verteidigen kann. Die Hoffmann Group begegnet diesem Risiko unter anderem durch die Schaffung des neuen Vorstandsressorts Digitalisierung ab dem 1. Januar 2017. Finanzwirtschaftliche Risiken Durch den konzerninternen Finanzausgleich (Cash Pooling) wird eine Optimierung der Kapitalanlagen innerhalb der Gruppe erreicht. Die Gruppe verfügt über Liquiditätsbestände, welche die Verbindlichkeiten bei weitem übersteigen. Ein Ausgleich der Verbindlichkeiten ist aus diesem Grund jederzeit möglich. Die Gruppe ist ausschließlich über Eigenkapital finanziert, es existieren keine langfristigen Verbindlichkeiten oder Darlehen gegenüber Kreditinstituten. Währungsrisiken begegnet die Gruppe durch eine weitest gehende Vermeidungsstrategie. Im Einkaufsbereich besteht nur ein geringes Risiko, da ein Großteil der Produkte im Euroraum erworben wird. Darüber hinaus werden Verträge möglichst auch außerhalb des Euroraums in Euro abgeschlossen. Die Gruppe ist im Rahmen ihres operativen Geschäfts einem Ausfallrisiko ausgesetzt. Zur Vermeidung dieses Risikos werden die Außenstände fortlaufend überwacht und bei Bedarf gemahnt. Darüber hinaus werden Kreditlimits und ggf. Lieferstopps gesetzt. Personal Im Rahmen des fortgesetzten Wachstumskurses wird die Hoffmann Group auch in 2017 zusätzliches Personal einstellen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der angespannten Arbeitsmarktsituation besteht in diesem Zusammenhang ein Risiko hinsichtlich der zeitnahen Rekrutierung von qualifizierten Fach- und Führungskräften. Diesem Risiko tritt die Hoffmann Group mit einem kontinuierlichen Ausbau der Arbeitgebermarke entgegen. Die Steigerung der Attraktivität der Hoffmann Group als Arbeitgeber erfolgt unter anderem durch die individuelle Förderung der persönlichen und fachlichen Entwicklung neuer und bestehender Mitarbeiter sowie die weitere Fokussierung auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 2. Chancenbericht Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben Einfluss auf die Geschäftstätigkeit, Finanz- und Ertragslage der Gruppe. Die Präsenz in den wichtigsten europäischen Märkten ermöglicht es der Gruppe, auf regionale Konjunkturentwicklungen schnell zu reagieren. Sollten sich die Weltwirtschaft oder einzelne Regionen positiver entwickeln als in obigem Prognosebericht dargestellt, könnten Umsatz und Ergebnis die Erwartungen der Geschäftsleitung übertreffen. Insbesondere im Ausland wird noch deutliches Potential in Bezug auf die Marktdurchdringung und damit verbundenes Wachstum gesehen. Die erwartete Konsolidierung des Marktes bietet weitere Chancen zur Erhöhung der Marktanteile der Gruppe. Die finanziell sehr solide Situation und die Unabhängigkeit der Gruppe bietet darüber hinaus die Möglichkeit auf unternehmerische Chancen schnell und konsequent zu reagieren. Die Mitarbeiter der Gruppe sind die Quelle der Wertschöpfung für die Kunden und die Triebfeder für das nachhaltige Wachstum und die Profitabilität. Im Geschäftsjahr wurden 35 Mitarbeiter eingestellt, um Wachstumschancen nutzen zu können. Die fortschreitende Digitalisierung von Geschäftsbeziehungen bietet für die Hoffmann Gruppe große Chancen. Die Gruppe verfügt über ausgeprägtes Produkt- und Marktwissen im B2B-Umfeld und herausragende Beratungskompetenz. Aus dieser starken Position wird die Digitalisierung der Gruppe zielgerichtet vorangetrieben. Die Fortsetzung des Wachstumskurses der Gruppe hängt vor allem von der Fähigkeit ab, innovative Lösungen auf den Markt zu bringen und kontinuierlich Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Aus diesem Grund arbeitet die Gruppe auch weiterhin daran, die Effektivität der Forschung und Entwicklung zu erhöhen und stärker mit den Kunden zu kooperieren. 3. Gesamtaussage Die Risiken für die Gruppe sind insbesondere aufgrund der sehr soliden Unternehmenssituation begrenzt. Vorhandene Risiken werden identifiziert, konsequent überwacht und gegebenenfalls Maßnahmen eingeleitet. Aktuell sind keinerlei bestandsgefährdende Risiken oder Risiken mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage bekannt. Für die Zukunft werden solche Risiken nicht erwartet. Die vorhandenen Chancen ermöglichen ein weiteres Umsatzwachstum in 2017 und den Folgejahren. Erklärung nach § 264 Abs. 3 Nr. 2 HGBDie Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG mit Sitz in München, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRA 94148 ist mittelbare Gesellschafterin der folgenden Gesellschaften:
Es ist vorgesehen, die genannten Gesellschaften ("Gruppengesellschaften") in den Konzernabschluss der Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG zum 31. Dezember 2016 einzubeziehen. Vor diesem Hintergrund erklärt die Hoffmann Group Auslands Holding GmbH & Co. KG gemäß § 264 Abs. 3 Nr. 2 HGB, vertreten durch die Komplementärin NV Immo GmbH, diese wiederum vertreten durch die Geschäftsführer, das Folgende:
München Bernd Glönkler, Geschäftsführer Sven Stebinger, Geschäftsführer |
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NV München GmbH & Co. KG
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Anschrift
- 82166 Gräfelfing
- Handelsregister
- HRA 94148, München
- Branche
- Branche · mit API-Key einsehbar API-Key holen →
- Vertretungsregelung
Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln. Jeder persönlich haftende Gesellschafter sowie dessen jeweilige Geschäftsführer sind befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
Finanzen
Bilanz
2016- Umlaufvermögen 92,1 % 156,01 Mio
- Anlagevermögen 7,5 % 12,73 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,4 % 736,3 k
- Eigenkapital 59,6 % 101,09 Mio
- Verbindlichkeiten 38,5 % 65,19 Mio
- Rückstellungen 1,8 % 3,13 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 32,6 k
- AUSGLEICHSPOSTEN FÜR AKTIVIERTE EIGENE ANTEILE 0,0 % 27,0 k
Bilanzdaten für 7 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2023- Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 42,9 % 657,64 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 42,2 % 647,22 Mio
- Umsatzerlöse 12,7 % 194,83 Mio
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1,0 % 15,79 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,7 % 10,47 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,3 % 4,49 Mio
- Erträge aus Beteiligungen 0,1 % 1,87 Mio
- Überrechnung aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags 0,0 % 10,8 k
- Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu Finanzanlagen und Wertpapieren des Umlaufvermögens 0,0 % 0
- Materialaufwand 60,0 % −142,61 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 26,4 % −62,79 Mio
- Personalaufwand 9,1 % −21,69 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,4 % −5,68 Mio
- Aufwendungen aus Finanzanlagen 1,7 % −3,98 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,2 % −535,5 k
- Abschreibungen 0,2 % −507,1 k
- Betriebsergebnis −28,37 Mio
- Zwischensumme aus Z 8 bis 13 (Finanzergebnis) 23,61 Mio
- Ergebnis vor Steuern −4,75 Mio
- Ergebnis nach Steuern −10,43 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −10,43 Mio
GuV-Daten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- NV Holding GmbH DEU Kommanditist 1k €
Beteiligungen an
- NV Invest GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
05.12.
AdressänderungNV München GmbH & Co. KG
- 2023
-
29.09.
SitzänderungNV München GmbH & Co. KG
-
29.09.
AdressänderungNV München GmbH & Co. KG
- 2018
-
04.07.
AdressänderungNV München GmbH & Co. KG
-
04.07.
NamensänderungNV München GmbH & Co. KG
-
16.02.
Eintritt eines MitgliedsNV München GmbH & Co. KG · Kommanditist
-
16.02.
Austritt einer PositionN***** J****** · Kommanditist
-
16.02.
Austritt einer PositionV***** J****** · Kommanditist
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2023 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2016 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2015 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2014 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2013 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2016 Konzernabschluss Volltext
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-
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- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von NV München GmbH & Co. KG. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 02146f16703a7e29f4c2395286bdbed5",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
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