RegioHelden GmbHStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017Aktiva
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2018 festgestellt. Gewinn- und Verlustrechnung für 2017
Anhang für 2017A. Allgemeine Angaben Die RegioHelden GmbH mit Sitz in Stuttgart ist im Handelsregister des Registergerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 733189 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB - in der Fassung nach Inkrafttreten des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 17. Juli 2015 (BilRUG) - in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten ab EUR 150,00 bis zu EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten (einschließlich Anschaffungsnebenkosten) angesetzt. Soweit Vermögensgegenstände dauernd im Wert gemindert sind, werden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert außerplanmäßig abgeschrieben. Vom Wahlrecht zur Aktivierung der Entwicklungsaufwendungen wird kein Gebrauch gemacht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. In den Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für die Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2017 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält eine Beteiligung im Sinne des § 271 Abs. 1 HGB an folgenden Unternehmen:
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen in Höhe von TEUR 180 (Vorjahr: TEUR 0) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 27) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. 4. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist in einem gesonderten Verbindlichkeitenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen eine Verbindlichkeit gegenüber der Ströer Media Deutschland GmbH, Köln. Das Darlehen wird mit dem durchschnittlichen Drei-Monats-Euribor-Zinssatz des vorangegangenen Monats zuzüglich einer variablen Marge von (derzeit) 1,4 % und einem Aufschlag von 1,0 % verzinst; die Laufzeit endet spätestens am 31. Dezember 2019. D. Sonstige Angaben Arbeitnehmer
1. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind:
2. Fortführungsprämisse Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2017 in Höhe von EUR 16.233.917,76 zu Buchwerten überschuldet. Die Geschäftsführung geht von einer Fortführung des Unternehmens aus. Dies wird durch die von der Geschäftsführung für die Geschäftsjahre 2017 bis 2022 aufgestellte Planungsrechnung, die für das aktuelle Geschäftsjahr noch ein negatives Betriebsergebnis und ab 2019 erstmals ein positives Betriebsergebnis und einen positiven operativen Cashflow ausweist, begründet. Die Geschäftsführung der Gesellschaft geht auch weiterhin von der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft aus. Im Hinblick auf bestandsgefährdende Risiken wird im Übrigen auf die Ausführungen im Lagebericht verwiesen. Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, dass in den folgenden Jahren weitere Kapitalerhöhungen bzw. Finanzierungsmaßnahmen durch die Mehrheitsgesellschafterin durchgeführt werden können, um im Bedarfsfall etwaige Finanzierungslücken zu schließen. 3. Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Ströer SE & Co. KGaA, Köln, einbezogen. Der Konzernabschluss des Mutterunternehmens wird im Bundesanzeiger offengelegt.
Stuttgart, 11. Juni 2018 Die Geschäftsführung gez. Feliks Eyser gez. Dr. Andreas Müller-Leydig Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2017
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die RegioHelden GmbH Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der RegioHelden GmbH, Stuttgart - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RegioHelden GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht hin. Dort ist in Abschnitt "II. 4. Risiken- und Chancenbericht" ausgeführt, dass der Fortbestand der Gesellschaft aufgrund angespannter Liquidität bedroht ist. Aufgrund der - mit Liquiditätsabflüssen verbundenen - Verluste weist die Gesellschaft zum Stichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Nach Auffassung der Geschäftsführung ist die Gesellschaft trotzdem nicht i. S. d. § 19 Insolvenzordnung überschuldet, weil die Gesellschaft für das folgende Geschäftsjahr eine positive Fortbestehensprognose aufgestellt hat und eine Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit innerhalb des Prognosezeitraums mithin als überwiegend wahrscheinlich erachtet wird. Die liquiden Mittel werden der Gesellschaft über eine Darlehenslinie der Muttergesellschaft bereitgestellt. Diese Darlehenslinie hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2019. Eine vorzeitige Kündigung durch die Mutter ist nur möglich, sofern die RegioHelden GmbH Darlehensauflagen verletzt. Unabhängig von dieser Darlehenslinie beabsichtigt die Muttergesellschaft auch über den 31. Dezember 2019 hinaus ausreichend Liquidität der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit die Fortführung der Unternehmenstätigkeit hängt davon ab, dass die Darlehenslinie weiter zur Verfügung steht und darüber die erforderlichen Zahlungsmittel bezogen werden können. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 12. Juni 2018 Ernst
& Young GmbH
Zwirner, Wirtschaftsprüfer Fleck, Wirtschaftsprüfer Aufgliederung der Verbindlichkeiten im Geschäftsjahr 2017
Lagebericht 2017RegioHelden GmbH, StuttgartGliederung
I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die RegioHelden GmbH gehört zu den führenden Anbietern für lokale Internetwerbung in Deutschland und ist seit Juli 2015 Teil des größten deutschen Werbevermarkters Ströer SE & Co. KGaA, Köln. Als Online-Marketing-Spezialisten für klein- und mittelständische Unternehmen verstehen wir uns als externe Marketingabteilung. Hierzu bieten wir eine breite Palette an digitalen Dienstleistungen von standardisierten Produkten für Kleinstunternehmen und Gewerbetreibende bis hin zu intelligenten und umfangreichen Lösungen für große Unternehmen des Mittelstands mit Filialbetrieben. Um die über 2 Millionen Unternehmen in Deutschland zu erreichen, ist die RegioHelden GmbH an 10 Standorten im Direktvertrieb und Key Account Sales aktiv. 2. Forschung und Entwicklung Basis für das starke Wachstum der vergangenen Jahre ist neben dem deutlichen Aufbau der Vertriebsmannschaft vor allem die stetige und vielschichtige Weiterentwicklung unserer IT-Plattform mit der wir Kundenkampagnen aktiv gestalten, um für Kunden gute und kostengünstige Produkte anbieten zu können. Für diese Entwicklung setzten wir im Geschäftsjahr ca. TEUR 1.060, entspricht 6,6 % vom Umsatz (Vj. TEUR 600; 4,7% vom Umsatz), ein. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die RegioHelden GmbH wurde 2010 gegründet und ist seit 2015 ein Tochterunternehmen der Ströer SE & Co. KGaA, Köln. Der deutsche Markt für Digitale Werbung ist im internationalen Vergleich noch relativ klein und fragmentiert. So wurden laut der Statistikdatenbank Statista im Kalenderjahr 2017 in Deutschland Umsätze in Höhe von 6,48 Mrd. EUR erwirtschaftet und somit weniger als die Hälfte der Umsätze in Großbritannien (15,55 Mrd. EUR). Wir gehen unter Bezugnahme auf aktuelle Marktprognosen von einem weiterhin starken Marktwachstum aus und erwarten deutschlandweit Umsätze von ca. 8,35 Mrd. EUR im Jahr 2022. Dabei wird davon ausgegangen, dass ca. 3,1 Mrd. EUR dieser Umsätze auf mobile Endgeräte entfallen werden. Als Top-3-Anbieter und Teil des größten deutschen Werbevermarkters ist das klare Ziel die Marktführerschaft zu erreichen und deutlich schneller zu wachsen als der Gesamtmarkt. Hierfür verfolgen wir eine starke Investitions- und Wachstumsstrategie. 2. Geschäftsverlauf und Lage Die RegioHelden GmbH verwendet eine Reihe von Key-Performance-Indicators (KPIs) zur Überwachung und Steuerung der Unternehmensleistung. Die finanzwirtschaftlichen KPIs fokussieren sich im aktuellen Investitions- und Wachstumszyklus auf Umsatz und EBITDA. Aufgrund des starken Wachstums- und Investitionsfokus gewinnt die Betrachtung der Profitabilität vor allem mittelfristig zunehmend an Bedeutung. a) Ertragslage Die Umsatzerlöse konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich um 35 % auf 16,2 Mio. EUR gesteigert werden. Ursache hierfür waren insbesondere die großflächige Marktbearbeitung, die Entwicklung neuer Produkte speziell für Kleinst- und Kleinunternehmen sowie die Senkung der Kundenkündigungsquote durch eine Verbesserung der Servicequalität. Die Bruttomarge hat sich im laufenden Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls verbessert. Ursächlich sind insbesondere die Erweiterung und Diversifizierung der Produktpalette sowie die zunehmende Automatisierung der Produkt- bzw. Dienstleistungserstellung. Infolge der strategisch notwendigen Markterweiterungskosten (insbesondere Personalkosten Vertrieb sowie Vermittlungsprovisionen durch Dritte) hat sich der Jahresfehlbetrag weiter erhöht. Der Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr 2017 beträgt demnach TEUR -6.286 (Vj. TEUR -6.153). Der Personalaufwand erhöhte sich um 28 % auf 10,6 Mio. EUR (Vj. 8,3 Mio. EUR). Wesentliche Treiber sind die höheren Gehaltskosten aufgrund der Vergrößerung der Vertriebsmannschaft sowie die deutlich gestiegenen Provisionen aufgrund der sehr erfolgreichen Marktbearbeitung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 32 % auf 5,0 Mio. EUR (Vj. 3,8 Mio. EUR). Die wesentlichen Treiber dieser Entwicklung bestehen in externen Markterweiterungskosten in Form von Vermittlungsprovisionen, Raumkosten, externen Entwicklungskosten für die IT-Plattform, Recruiting- & Personalverwaltungskosten entsprechend des Personalaufbaus sowie damit in Zusammenhang stehende Reise- und Fortbildungskosten. b) Vermögens- und Finanzlage Das Anlagevermögen ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.043 auf TEUR 5.108 (Vj. TEUR 6.151) gesunken. Für weitere Details zur Entwicklung des Anlagevermögens wird an dieser Stelle auf den Anlagenspiegel im Anhang verwiesen. Durch die Steigerung der Kundenbasis stieg das Umlaufvermögen im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 602 (+20,2 %) im Vergleich zum Vorjahr. Daneben ist der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten im Geschäftsjahr 2017 um TEUR 597 auf TEUR 809 gesunken. Die Eigenkapitalquote ist aufgrund der konsequent verfolgten Wachstumsstrategie und den dadurch bedingten höheren Jahresfehlbetrag auf -62,0 % (Vj. -51,5 %) gesunken. Die notwendigen Ausgaben für die strategischen Maßnahmen belasten unter anderem auch den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (TEUR -434). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 65,2 % auf TEUR 2.620, was ebenfalls mit dem gestiegenen Geschäftsvolumen sowie gestiegenen Investitionen begründet werden kann. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern stiegen um 38,4 % auf 19,2 Mio. EUR. Die Position enthält langfristige Darlehen, die als wirtschaftliches Eigenkapital als Basis für die langfristig angelegte Wachstumsstrategie dienen. Dies führt gleichzeitig auch zu einem positiven Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit. In Folge eines deutlichen Zuwachses der innerkonzernlich bezogenen Leistungen stiegen die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 518 auf TEUR 1.303. Hierbei handelt es sich vollständig um kurzfristige Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Umsatzsteuerverbindlichkeiten. Ursächlich für den signifikanten Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist die erfolgsneutrale Ausbuchung einer bedingten Kaufpreisverbindlichkeit ("Earn-out") aus einem Unternehmenserwerb, da die Bedingungen für die bedingte Kaufpreiszahlung nicht erfüllt wurden. In diesem Zusammenhang wurde auch der Beteiligungsansatz des betroffenen Unternehmens erfolgsneutral gemindert. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:
Als Top-KPI der RegioHelden wird das annualisierte Umsatzwachstum (YoY-Wachstum) zur Unternehmenssteuerung genutzt, da die Topline den wesentlichen Treiber für den Unternehmenserfolg in der Investitions-Automatisierungs-Phase darstellt. Für unsere interne Unternehmenssteuerung werden zudem die operativen Overheadkosten als interne Steuerungsgröße herangezogen. Die operativen Overheadkosten (exkl. Markterweiterungskosten) entwickelten sich mit einem Wachstum von 27 % unterproportional zum Umsatzwachstum. Dies zeigt, dass die verfolgte Automatisierungsstrategie zu den gewünschten Skalierungseffekten führt. Es existieren, bis auf den nachhaltigen Kundennutzen keine weiteren nicht-finanziellen Leistungsindikatoren, welche für das Verständnis des Geschäftsverlaufs und die Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind und gleichzeitig für die interne Steuerung der Gesellschaft herangezogen werden. Als Indikator für den Kundennutzen verwenden wir intern die churn rate der verlorenen Kunden. Diese befindet sich auf einem RegioHelden-Tief mit derzeit 2,4 %. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir vor dem Hintergrund der verfolgten Investitionsstrategie als stabil ein. Unsere Umsatzentwicklung ist sehr erfreulich, die Ergebnisentwicklung auf Planungsniveau. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Konzernmutter stellt liquide Mittel in Form von Darlehen zur Verfügung, um einen reibungslosen Ablauf der Geschäfte zu gewährleisten. Somit gab es zu keiner Zeit Liquiditätsengpässe. Trotz des negativen Jahresergebnisses, welches durch wachstumsinduzierte Investitionskosten innerhalb der Erwartungen der RegioHelden GmbH liegt, konnten wir eine sehr positive Umsatzentwicklung verzeichnen und sind für die Zukunft gut am Markt positioniert. Zum 31. Dezember 2017 besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 16.233.917,76. Dies hat zur Folge, dass die RegioHelden GmbH buchmäßig überschuldet ist. Nach unserer Auffassung liegt trotzdem keine Überschuldung im Sinne des § 19 Insolvenzordnung vor. Wir ermitteln auf Basis unserer Liquiditätsplanung eine positive Fortführungsprognose und sind der Auffassung, dass die Zahlungsfähigkeit innerhalb des Prognosezeitraums jederzeit gegeben sein wird. Wir gehen erstmals ab 2019 von einem positiven Betriebsergebnis aus. Die Geschäftsführung ist davon überzeugt, dass in den folgenden Jahren weitere Kapitalerhöhungen bzw. Finanzierungsmaßnahmen durch die Mehrheitsgesellschafterin durchgeführt werden können, um im Bedarfsfall etwaige Finanzierungslücken zu schließen. Für die Prognose der Zahlungsfähigkeit stützen wir uns insbesondere darauf, dass die RegioHelden GmbH seit dem 3. August 2015 Bestandteil der Ströer-Gruppe ist. Die Mehrheitsgesellschafterin mit einem Anteil von 90 %, die Ströer Media Deutschland GmbH, Köln, verfolgt eine klare Wachstumsstrategie für das von RegioHelden besetzte Marktsegment. Hierfür sind entsprechend hohe Investitionen für den Ausbau der Vertriebskanäle und in das Produkt- und Dienstleistungsportfolio geplant. III. Chancen- und Risikobericht Die wesentlichen Risiken für die zukünftige Geschäftsentwicklung sehen wir in den Bereichen Wettbewerbs-, Adressenausfall- und Preisrisiko. Risiken für die künftige Entwicklung sehen wir in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld des derzeit noch fragmentierten Marktes "Digitale Werbung" in Deutschland durch neue Wettbewerber und konzerngetriebene Konsolidierung. Durch die branchenbreite und stark wachsende Kundenbasis sehen wir uns in Bezug auf das Forderungsausfallrisiko als gut diversifiziert aufgestellt. Dennoch sind sich die RegioHelden des Risikos aufgrund der Fokussierung auf KMUs bewusst. Potentiell bestehen Risiken von steigenden Preisen im Bereich des Materialeinsatzes unserer Kernprodukte. Die zuvor beschriebenen Risiken haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Der Fortbestand der Gesellschaft ist aufgrund angespannter Liquidität bedroht. Die liquiden Mittel werden uns über eine Darlehenslinie der Muttergesellschaft bereitgestellt. Diese Darlehenslinie hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2019. Eine vorzeitige Kündigung durch die Mutter ist nur möglich, sofern die RegioHelden GmbH Darlehensauflagen verletzt. Die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit die Fortführung der Unternehmenstätigkeit hängen davon ab, dass die Darlehenslinie weiter zur Verfügung steht und darüber die erforderlichen Zahlungsmittel bezogen werden können. Die wesentlichen Chancen für die zukünftige Geschäftsentwicklung sehen wir in der deutschlandweiten Marktbearbeitung, der Erweiterung der Zielgruppen sowie dem Ausbau des Produktportfolios. Außerdem stimmt uns die verbesserte Erwartung für die Entwicklung des BIP positiv, da dies eine stabile Grundlage für unsere Unternehmensentwicklung bietet. Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass im für uns relevanten Segment der digitalen Werbung das Wachstum überproportional ist. Unsere treibende Rolle innerhalb der Branche wird auch in Zukunft insbesondere durch die partnerschaftliche Marktbearbeitung mit der Muttergesellschaft als größtem deutschen Werbevermarkter sichergestellt. IV. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2018 planen wir vor allem aufgrund der Fokussierung auf profitables Wachstum, bei ungebremsten Umsatzwachstum, auch kurzfristig Profitabilitätspotenziale zu realisieren. Insbesondere durch die Zusammenarbeit mit Schwestergesellschaften, eigene Produktinnovationen und einer fortschreitenden Automatisierung in der Leistungserstellung erwarten wir für 2018 neue Zielgruppen zu erreichen sowie die Materialkosten weiter zu senken. Durch diese Faktoren sowie in Verbindung mit der Einbindung der Gesellschaft in den Ströer-Konzern gehen wir von einer verbesserten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus. Aus diesen Gründen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2018 einen steigenden Umsatz mit einer stabilen Year-over-Year-Wachstumsrate. Für das Geschäftsjahr 2018 erwarten wir aufgrund der Fokussierung auf Profitabilität und Wachstum ein leicht steigendes EBITDA. Dem Trend folgend werden die operativen Overheadkosten im Verhältnis zum Umsatz durch die Fortführung der Automatisierungsstrategie im Geschäftsjahr 2018 deutlich langsamer steigen.
Stuttgart, den 11. Juni 2018 Die Geschäftsführung gez. Feliks Eyser gez. Dr. Andreas Müller-Leydig |
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Omnea GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart - Handelsregister
- HRB 733189, Stuttgart
- Eintragungsdatum
- 7. Januar 2010
- Branche
-
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen - Eingetragenes Kapital
- 71.268,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen.
- Unternehmenszweck
- Die Durchführung von Online-Marketing-Kampagnen, Beratung im Umfeld von Internetwerbung, Softwareentwicklung, Betrieb von Internetplattformen einschließlich aller damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2018 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2018. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
- Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 63,2 % 21,83 Mio
- Anlagevermögen 19,0 % 6,56 Mio
- Umlaufvermögen 17,3 % 5,99 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 159,3 k
- Verbindlichkeiten 93,0 % 32,12 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 4,8 % 1,66 Mio
- Rückstellungen 2,2 % 754,8 k
- Eigenkapital 0,0 % 0
Bilanzdaten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 95,3 % −194,8 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4,7 % 9,6 k
- Personalaufwand 69,2 % −12,03 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 28,2 % −4,90 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2,6 % −449,2 k
- Sonstige Steuern 0,0 % −2,0 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % −9
- Rohergebnis 11,96 Mio
- Ergebnis nach Steuern −5,60 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −5,60 Mio
GuV-Daten für 2 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Andreas Dr. Müller-Leydig
seit 2015 Geschäftsführer
-
Christoph Kreuzer
seit 2022 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Ströer Media Deutschland GmbH DEU 100,0 % 71k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Historie
- 2024
-
12.09.
NamensänderungOmnea GmbH
-
12.09.
Berichtigung von UnternehmensdatenOmnea GmbH
-
02.09.
Berichtigung von UnternehmensdatenOmnea GmbH
-
23.07.
VerschmelzungOmnea GmbH
-
23.07.
VerschmelzungOmnea GmbH
-
23.07.
VerschmelzungOmnea GmbH
- 2022
-
30.11.
Eintritt eines MitgliedsChristoph Kreuzer · Geschäftsführer
-
07.01.
Austritt einer PositionJ****** B****** · Geschäftsführer
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2018 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2017 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2016 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2015 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2014 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2017 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
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Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
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-
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response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Omnea GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 1d9a2984441b1e43d5673d6a25055b59",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Omnea GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
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