pde Integrale Planung GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2023
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023pde Integrale Planung GmbH, BerlinI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die pde Integrale Planung GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) unter der Handelsregisternummer HRB 153900 eingetragen. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Die Gesellschaft gilt als "Mittelgroße Kapitalgesellschaft" gem. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Von den größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurde teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Zugangsbewertung von Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB enthalten die Einzelkosten für Material und Fertigung, die Sonderkosten der Fertigung, angemessene Teile der Gemeinkosten und die fertigungsbedingten Abschreibungen, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Die Folgebewertung des abnutzbaren Sachanlagevermögens ergibt sich aus den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibung der abnutzbaren Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer von 2 bis 33 Jahren und orientiert sich dabei an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Liegt der beizulegende Wert am Bilanzstichtag unter dem Buchwert, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den beizulegenden Wert vorgenommen. Bei geringwertigen Anlagegütern des Sachanlagevermögens bis EUR 800 erfolgt eine sofortige aufwandswirksame Erfassung. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bzw., bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der nicht abgerechneten Bauten erfolgt zu Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Herstellungskosten enthalten alle direkt zurechenbaren Einzelkosten zuzüglich Kosten der Hilfskostenstellen sowie angemessene Teile der Material-, der Fertigungs- sowie der allgemeinen Verwaltungsgemeinkosten. Von den Herstellungskosten sind die direkt zurechenbaren, erhaltenen Anzahlungen offen abgesetzt und der übersteigende Betrag unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Wertberichtigungen wurden im erforderlichen Ausmaß durchgeführt. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Den Wertansätzen zum Erfüllungsbetrag liegen sorgfältig erstellte Berechnungen und Nachweise nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate zugrunde. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Von dem Wahlrecht der Bilanzierung aktiver latenter Steuern wurde kein Gebrauch gemacht. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der dem Anhang beigefügten Anlage ersichtlich. Auf die Angabe gemäß § 285 Nr. 11a HGB wird unter Inanspruchnahme des § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB verzichtet. 2. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus sonstigen Forderungen in Höhe von TEUR 71 (Vorjahr: TEUR 120) sowie Forderungen gegen die Gesellschafterin PORR GmbH & Co. KGaA, München, in Höhe von TEUR 5.333 (Vorjahr: TEUR 4.002). Sie betreffen im Wesentlichen ein Cash-Pool-Guthaben. Bei den Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 58). Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um Kautionszahlungen sowie Steuererstattungsansprüche. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) beträgt EUR 25.000,00 und wurde vollständig einbezahlt. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags wird der Gewinn in Höhe von EUR 1.995.939,92 an die PORR GmbH & Co. KGaA, München, abgeführt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen gebildet für:
5. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus dem allgemeinen Liefer- und Leistungsverkehr TEUR 828 (Vorjahr: TEUR 1.462) sowie der Ergebnisabführung an die PORR GmbH & Co. KGaA TEUR 1.996 (Vorjahr: TEUR 1.011). Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 315). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern TEUR 89 (Vorjahr: TEUR 0), kreditorische Debitoren TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 8) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 7) enthalten. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Immobilien bestehen über die gesamte Laufzeit in Höhe von TEUR 471 (Vorjahr: TEUR 693). 7. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse, die für die wirtschaftliche Lage von Bedeutung sind, bestehen in Form von ausgegebenen Bürgschaften i.H.v. TEUR 38 (Vorjahr: TEUR 40). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns zurzeit nicht vor. IV. Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Zu Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr bestellt:
Die Gesellschaft nimmt die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch. 2. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 80 (Vorjahr: 76) Angestellte. 3. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wäre. 4. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft gehört zum Konzern der PORR AG, Wien, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen erstellt. Konzernabschlüsse können unter www.porr.at oder in Wien (Österreich), Absberggasse 47, eingesehen werden.
Berlin, den 28.03.2024 Die Geschäftsführung der pde Integrale Planung GmbH Torsten Haubold Klaus Gruber Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2023pde Integrale Planung GmbH
LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2023der pde Integrale Planung GmbHA. Grundlagen des Unternehmens Bei der pde Integrale Planung GmbH (im Folgenden auch "pde GmbH") handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und ist vollständig einbezahlt. Die pde Integrale Planung GmbH gehört zum Konzern der PORR AG, Wien ("PORR-Konzern"). Sitz der Gesellschaft ist Berlin. Seit dem 8. Juni 2016 besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der PORR GmbH & Co. KGaA, München (Amtsgericht München, HRB 246011), dem die Gesellschafterversammlung durch Beschluss vom 29. Juli 2016 zugestimmt hat. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 10. August 2016. Unternehmensgegenstand sind die integrale Planung von Projekten, die Erbringung von Architekteninklusive Ingenieurleistungen im Hochbau, insbesondere die Projektierung, technische Planung, Entwicklung und Konstruktion von Bauten sowie die Beratung und Erbringung von Serviceleistungen auf dem Gebiet des Bauwesens sowie für Technische Büros und Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure). Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft liegt in der Generalplanung von Hochbauvorhaben. Es werden alle ingenieurtechnischen Kompetenzen der Planung und Beratung abgedeckt: von der Architektur über die technische Gebäudeausrüstung, die Tragwerksplanung und Bauphysik bzw. Bauökologie bis hin zur Nachhaltigkeit. Die Gesellschaft ist hauptsächlich in Deutschland tätig und unterstützt dabei immer wieder die pde Integrale Planung in Österreich. Im Bereich der Generalplanung sind die Hauptkunden Tochtergesellschaften des PORR-Konzerns. Im Geschäftsfeld der Fachplanungen wird aber auch für externe Projektentwickler und sonstige Auftraggeber die Planung von Wohn- sowie Geschäftsgebäuden durchgeführt. B. Wirtschaftsbericht 1. Allgemeine und bauwirtschaftliche Entwicklung Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2023 um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 102,3 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 3,3 % über dem Vorjahresniveau und damit erstmals im dreistelligen Milliardenbereich, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Die unterschiedliche Entwicklung von realen und nominalen Werten ist auf die zu Beginn des Jahres deutlich gestiegenen Baupreise zurückzuführen. Der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe sank im Vergleich zum Vorjahr real um 3,3 %. Nominal steigerte er sich um 3,5 % und erreichte einen neuen Höchststand von 113,8 Milliarden Euro. Dabei fiel der Wohnungsbau mit 26,6 Milliarden Euro Jahresumsatz am stärksten ins Gewicht, der gewerbliche Hochbau folgte mit 26,0 Milliarden Euro. 1 Für das abgelaufene Jahr 2023 rechnet der ZDB mit einem realen Umsatzrückgang von 5,3 %. Der deutliche Nachfrageeinbruch im Wohnungsbau und die daraus resultierende Unterauslastung der Kapazitäten bleiben per Saldo auch für die Beschäftigung nicht ohne Folgen. Nach ca. 926.700 Beschäftigten in 2022 rechnet der ZDB für 2023 mit ca. 920.000 Beschäftigten. 2 Wohnungsbau: Neben den gestiegenen Baupreisen und Lebenshaltungskosten bremsen die Finanzierungsbedingungen die Investoren aus. Für 2023 erwartet der ZDB noch eine Baufertigstellung von 271.000 Wohnungen, für das kommende Jahr hingegen nur noch mit ca. 235.000 Wohnungen. Des Weiteren rechnet der ZDB für 2023 mit einem Umsatzrückgang im Wohnungsbau von 11% im Vergleich zum Vorjahr. 2 Wirtschaftsbau: Im Wirtschaftsbau zeigt sich eine zweigeteilte Entwicklung. Der Wirtschaftshochbau wird durch die Zinsentwicklung und die Energiepreise deutlich eingebremst. Die Nachfrage bleibt insgesamt schwach gegenüber dem Vorjahr. Der Auftragsbestand und seine Reichweite haben zudem gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Im Wirtschaftstiefbau hat es hingegen deutliche Impulse gegeben. Hier kommen Projekte der Mobilitätswende und der Energiewende an den Markt. Auch die Deutsche Bahn investiert weiter in ihr Schienennetz. Somit stehen die Order im Wirtschaftstiefbau kumulativ per September nominal um fast 30 % im Plus. Der Wirtschaftsbau erreicht 2023 einen Umsatz von ca. 59,6 Mrd. Euro, real ein Rückgang um 2 %. 2 Öffentlicher Bau: Für 2023 rechnet der Verband im öffentlichen Hochbau mit einem Umsatz bei gut 9 Mrd. Euro, real ein Plus von knapp 4 %. Für den öffentlichen Tiefbau wird mit einem Umsatz von 35 Mrd. Euro gerechnet, real ein Rückgang um gut knapp 3 %. Damit erreicht der öffentliche Bau 2023 gut 44 Mrd. Euro, real ein Rückgang um 2 %. 2 2. Geschäftsentwicklung der Gesellschaft Die pde Integrale Planung GmbH konnte ihre Geschäftstätigkeit im Jahr 2023 weiter ausbauen. Die Gesellschaft reduzierte ihre Gesamtleistung (Summe aus Umsatzerlösen und Bestandsveränderungen einschließlich sonstigen betrieblichen Erträgen) leicht um 2,9 % auf EUR 22,0 Mio. (Vorjahr: EUR 22,7 Mio.). Dieser leichte Rückgang ist vor allem auf die längerfristige Abwicklung der vorhandenen Projekte zurückzuführen. Die derzeit ausgeführten Projekte werden voraussichtlich bis ins Jahr 2025 laufen. Außerdem wurden durch eine Änderung der Akquisitionsstrategie einige kleinere Projekte akquiriert. Oberstes Ziel ist nach wie vor die Vermeidung bzw. Eliminierung von Verschwendung. Neben der erbrachten Gesamtleistung ist das Betriebsergebnis ein bedeutsamer finanzieller Leistungsindikator. Die Prognose, dass die Gesamtleistung 2023 leicht über Vorjahresniveau liegen sollte, wurde knapp verfehlt. Die Prognose, ein positives operatives Betriebsergebnis von 3 % der Gesamtleistung zu erwirtschaften, konnte hingegen mit 9 % übertroffen werden. Die Gesellschaft erwirtschaftete im Berichtsjahr ein Betriebsergebnis von TEUR +1.885 (Vorjahr: TEUR +1.029), ein Finanzergebnis von TEUR +117 (Vorjahr: TEUR -14) sowie ein Ergebnis nach Steuern von TEUR +2.001 (Vorjahr: TEUR +1.014). Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden darüber hinaus keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren zur Steuerung der Gesellschaft verwendet. B. Vermögens- sowie Finanz- und Ertragslage 1. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft war geprägt durch eine deutliche Erhöhung der nicht abgerechneten Leistungen bei gegenläufiger Zunahme der davon aktivisch abgesetzten erhaltenen Anzahlungen, was eine wesentliche Zunahme des Cash-Pool-Guthabens zur Folge hatte. Insgesamt ergab sich daraus eine leichte Abnahme der Bilanzsumme um TEUR 475 auf EUR 7,2 Mio. (-6,2 %). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände der Gesellschaft sind im Vergleich zum Vorjahr um EUR 0,9 Mio. von EUR 4,6 Mio. auf EUR 5,5 Mio. angestiegen. Als Grund hierfür ist der Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen, hervorgerufen durch die Zunahme des Cash-Pool- Guthabens, zu nennen. Gegenläufig wirkte die Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, hervorgerufen durch die Realisierung bzw. Abrechnung mehrerer Projekte im Geschäftsjahr entgegen. Die Vorräte nach aktivischer Absetzung der erhaltenen Anzahlungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um EUR 1,4 Mio. auf EUR 1,5 Mio. reduziert. Das Anlagevermögen hat sich im Vorjahresvergleich um TEUR 7, von TEUR 191 auf TEUR 184 gemindert. Der Rückgang des Anlagevermögens bei gegenläufiger Zunahme der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um EUR 0,9 Mio. sowie der Abnahme der Vorräte um EUR 1,4 Mio. führte insgesamt zu einem leichten Anstieg der Anlagenquote von 2,5 % auf 2,6 %. Der Rückgang im Anlagevermögen resultierte im Wesentlichen aus regelmäßigen Abschreibungen von Mietereinbauten in Bürogebäuden. Aufgrund der konzerninternen Konzentration der Zuständigkeit für das Anlagevermögen auf die PORR Equipment Services Deutschland GmbH waren die Investitionen der pde Integrale Planung GmbH in eigenes Anlagevermögen verhältnismäßig gering. Die Abnahme des Umlaufvermögens um EUR 0,5 Mio. war im Wesentlichen bedingt durch den Aufbau des Cash-Pool-Guthabens im Geschäftsjahr um EUR +1,3 Mio. und der Abnahme der Vorräte um EUR -1,4 Mio. einerseits und der Abnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um EUR -0,2 Mio. sowie der Abnahme der sonstigen Vermögensgegenstände um EUR -0,1 Mio. andererseits. Die aktivierten, nicht abgerechneten Leistungen sind aufgrund neuer Projekte auf EUR 44,2 Mio. um EUR +13,2 Mio. gestiegen und sollten dementsprechend in den Folgejahren zu Umsätzen führen. Die gemäß dem Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB davon aktivisch abgesetzten erhaltenen Anzahlungen erhöhten sich um EUR 14,5 Mio. auf EUR 42,6 Mio. Zum Bilanzstichtag verfügt die Gesellschaft über ein Guthaben in Höhe von EUR 5,3 Mio. (Vorjahr: EUR 4,0 Mio.) aus dem Cash-Pool. Die Rückstellungen sind im Berichtsjahr insgesamt um TEUR 470 auf TEUR 3.917 gesunken. Dies ist vor allem einer Abnahme der Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen sowie der Personalrückstellungen geschuldet. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr lagen unverändert bei EUR 3,3 Mio (Vorjahr: EUR 3,3 Mio.). Ausschlaggebend dafür war einerseits die Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR -124 sowie der Verbindlichkeiten gegenüber beteiligten Unternehmen um TEUR -315 und andererseits die Zunahme der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR +350, die im Wesentlichen aus der Gewinnabführung an die PORR GmbH & Co. KGaA resultierte, sowie der Zunahme der sonstigen Verbindlichkeiten um TEUR +85. Basierend auf dem nur geringen Rückgang der Bilanzsumme bei gleichbleibendem Eigenkapital, blieb die Eigenkapitalquote unverändert bei 0,3 % (Vorjahr: 0,3 %). 2. Finanzlage Die Finanzierung der operativen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erfolgte im Wesentlichen durch Einnahmen aus der laufenden Geschäftstätigkeit sowie über einen konzerninternen Cash-Pool. Die pde Integrale Planung GmbH ist in einen Cash-Pool integriert, der unter Federführung der PORR GmbH & Co. KGaA für die deutschen Gesellschaften des PORR-Konzerns eingerichtet wurde. Die Liquidität wird täglich in Abstimmung mit dem Treasury der Gesellschafterin disponiert. Bei Liquiditätsbedarf werden durch den Konzern kurzfristig Zahlungsmittel zur Verfügung gestellt. Zum 31. Dezember 2023 wies die pde Integrale Planung GmbH einen Guthabensaldo gegenüber dem Cash-Pool in Höhe von EUR 5,3 Mio. (Vorjahr: EUR 4,0 Mio.) aus. Die aus dem Cash-Pool resultierenden konzerninternen Salden wurden marktüblich verzinst. Die Gesellschaft verzeichnete im Geschäftsjahr 2023 einen positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von TEUR 2.351 (Vorjahr: TEUR 4.009) nach der indirekten Methode gem. DRS 21. Im Zusammenhang mit kleinen Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie Anschaffungen von geringwertigen Anlagegütern erzielte die Gesellschaft einen leicht negativen Cashflow aus der Investitionstätigkeit von TEUR -35 (Vorjahr: TEUR -23). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit belief sich auf TEUR -985 (Vorjahr: TEUR -994) und ist der Ergebnisabführung an die Muttergesellschaft geschuldet. Der Finanzmittelfonds der pde Integrale Planung GmbH, der zum 31. Dezember 2023 ausschließlich aus einem Guthaben gegenüber dem Cash- Pool bestand, hat sich im Berichtsjahr um EUR 1,3 Mio. von EUR 4,0 Mio. auf EUR 5,3 Mio. erhöht. 3. Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 durch eine deutliche Reduzierung der bezogenen Leistungen aufgrund der sinkenden Subvergaben sowie gestiegener Eigenleistungen geprägt. Die Materialaufwandsquote bezogen auf die Gesamtleistung sank im Vergleich zum Vorjahr von 57,1 % auf 50,7 %. Ergebnishemmend wirkte sich demgegenüber eine im Vergleich zum Vorjahr geringere Erhöhung des Bestands an nicht abgerechneten Leistungen sowie gestiegene Personalaufwendungen auf das Gesamtergebnis des Geschäftsjahres aus. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 8.803 (Vorjahr: TEUR 6.777). Dieser um 29,9 % gestiegene Wert ist insbesondere dadurch begründet, dass vor allem Projekte mit relativ hohem Auftragsvolumen schlussgerechnet wurden. Die Gesamtleistung reduzierte sich trotz gesteigerter Umsatzerlöse aufgrund einer im Vergleich zum Vorjahr geringeren Erhöhung des Bestands an nicht abgerechneten Leistungen um TEUR 660 (2,9 %). Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 118 verringert. Grund für den erhöhten Wert im Vorjahr war im Wesentlichen die Auflösung von Drohverlustrückstellungen. Der Materialaufwand verringerte sich aufgrund des Rückgangs der bezogenen Leistungen um 13,7 % auf EUR 11,2 Mio. (Vorjahr: EUR 13,0 Mio.). Aufgrund von Neueinstellungen und Tariferhöhungen nahm im Geschäftsjahr der Personalaufwand um TEUR 548 (+9,3 %) auf EUR 6,5 Mio. zu (Vorjahr: EUR 5,9 Mio.). Die Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter ohne Geschäftsführer und Auszubildende erhöhte sich zum Stichtag 31. Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt von 75 auf 83 Mitarbeiter. Die Höhe der Abschreibungen blieb im Wesentlichen unverändert und belief sich im Geschäftsjahr auf TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 42). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringerten sich um TEUR 286 auf EUR 2,5 Mio., was einer Abnahme um 10,4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Abnahme ist im Wesentlichen durch weniger weiterverrechnete Verwaltungsaufwendungen der pde Integrale Planung, Österreich begründet. Die Gesellschaft erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 ein Ergebnis vor Gewinnabführung von TEUR 1.996 (Vorjahr: TEUR 1.011). Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages wird das Ergebnis des Geschäftsjahres an die PORR GmbH & Co. KGaA, München, abgeführt. C. Chancen- und Risikobericht 1. Chancen Für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft sieht die Geschäftsführung Chancen insbesondere in der Reduktion der Verwaltungs- und Geschäftskosten durch weitere Prozessoptimierungen. Durch Kooperationen der pde GmbH mit der Schwestergesellschaft, pde Integrale Planung GmbH in Wien, wird weit in die Zukunft eine immer höhere Marktdurchdringung in Deutschland, eine Steigerung der Fachkompetenz sowie eine verbesserte Projektabwicklungsqualität erwartet. Zur Unterstützung des Marktwachstums sind auch weiterhin Projekte mit der PORR GmbH & Co. KGaA geplant, welche in der Regel als Nachunternehmer abgewickelt werden. Branchenspezifische Chancen Für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft sieht die Geschäftsführung Chancen insbesondere in der nachhaltig steigenden Nachfrage bei komplexen Projekten aus der Spezialindustrie in Deutschland. Darüber hinaus bestehen unverändert Chancen beim Angebot alternativer Vertragsmodelle sowie bei der Abwicklung von Bauvorhaben mit strategischen Partnern, mit denen langjährige Geschäftsbeziehungen bestehen. Digitalisierung Digitalisierung und hierbei insbesondere der forcierte Einsatz von Digitalisierungstechnologien ist ein Baustein des PORR Zukunftsprogramms 2025. Dabei sollen Digitalisierungsprojekte entlang der Bau-Wertschöpfungskette und neue, datenbasierte Geschäftsmodelle neue Marktpotentiale erschließen. 2. Risiken Der qualifizierte Umgang mit Risiken gehört seit Langem zu den wichtigsten Grundlagen jedes wirtschaftlichen Handelns und sichert die Wettbewerbsfähigkeit. Risiken sollten nach Möglichkeit auch gezielt als Chance genutzt werden. Ziel unseres Risikomanagements ist es, Risiken zu erkennen und diese bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des unternehmerischen Ertragspotenzials zu minimieren. Das Risikomanagement zielt darauf ab, notwendige organisatorische Prozesse, mithilfe derer Risiken frühzeitig erkannt werden können, sowie Maßnahmen zur Gegensteuerung weiterzuentwickeln bzw. zu implementieren. Nachfolgend werden die für die pde Integrale Planung GmbH wesentlichen bekannten Risiken aufgelistet, die einen nachhaltigen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens haben können. Dabei ist das Risikomanagement der Gesellschaft in das Risikomanagement der PORR-Gruppe eingebunden. Absatzmarktrisiko Die pde Integrale Planung GmbH ist als Unternehmen im Sektor Generalplanung abhängig von der allgemeinen Konjunkturentwicklung der Baubranche. Projektrisiko Die Überwachung des Projektrisikos erstreckt sich über alle operativen Einheiten der PORR-Gruppe und kann hinsichtlich des Kalkulations- und Ausführungsrisikos qualifiziert werden. Alle Projekte werden im Zuge der Angebotsbearbeitung bis hin zum Vertragsabschluss auf spezifische technische, kaufmännische und rechtliche Risiken geprüft. Dies geschieht in enger Abstimmung zwischen den Verantwortlichen für das operative Geschäft und den Risikomanagern anhand von Risikochecklisten und im Zuge von finalen Preis-Meetings. Während der Projektabwicklung unterliegen alle Projekte einem laufenden Soll-Ist-Abgleich. Sobald sich ein Projekt außerhalb der Soll-Parameter bewegt, werden entsprechende Gegensteuerungsmaßnahmen eingeleitet, von den Risikomanagern überwacht und im Hinblick auf ihre Wirksamkeit überprüft. Die Organisation des Projektrisikos wurde mit 1. Januar 2021 neu aufgestellt. Der Bereich Commercial Management übernahm die Steuerung der Länder auf Konzernebene. Darin integriert sind das technische und kaufmännische Group Controlling, das Contract Management und das Risk Management. Personalrisiko Das erfolgreiche Management von Risiken im Personalbereich stellt ein zentrales Element in der Entwicklung der PORR-Gruppe dar. Personalrisiken begründen sich aus Mitarbeiterfluktuation und Know-how-Verlust, Fach-, Führungskräfte- und Nachwuchsmangel. Daher zielen die Aktivitäten der pde Integrale Planung GmbH darauf ab, die Fähigkeiten der Mitarbeiter durch effiziente Qualifizierungsmaßnahmen stetig weiterzuentwickeln und durch Karrieremöglichkeiten sowie Anreizsysteme die Attraktivität der pde Integrale Planung GmbH als Arbeitgeber zu erhöhen. Dem immer härter werdenden Wettbewerb um hoch qualifizierte Fach- und Führungskräfte tritt die pde durch optimierte Recruiting Maßnahmen entgegen. Finanzrisiko Das Management der Risiken im Finanzbereich, insbesondere des Liquiditäts-, Zins- und Delkredererisikos, erfolgt im Treasury-Bereich und ist durch Konzernregulative einheitlich geregelt. Die wesentlichen Risiken der pde Integrale Planung GmbH im Finanzbereich - die Liquiditäts-, Zins- und Delkredererisiken - werden nachfolgend näher erläutert. Darüber hinaus werden keine (derivativen) Finanzinstrumente durch die Gesellschaft genutzt. Liquiditätsrisiko Das Liquiditätsrisiko ist definiert als das Risiko, dass Verbindlichkeiten bei Fälligkeit nicht beglichen werden können. Das Management des Liquiditätsrisikos basiert auf einem quartalsweise aktualisierten Finanzplan, der seinen Ausgang auf operativer Ebene nimmt. Durch die konzerninterne Cash-Pool Finanzierung kann die Gesellschaft leicht auf liquide Mittel zurückgreifen und kurzfristig Zahlungsstromschwankungen ausgleichen Zinsrisiko Das Zinsrisiko des Konzerns ist definiert als das Risiko steigender Aufwands- oder sinkender Ertragszinsen. Die pde Integrale Planung GmbH profitiert derzeit ausschließlich von der konzerninternen Cash-Pool-Verzinsung. Delkredererisiko Das Risiko von Forderungsausfällen kann grundsätzlich als gering eingestuft werden, da die Forderungen hauptsächlich gegen verbundene Unternehmen bestehen. Zur Begrenzung der Ausfallrisiken von Forderungen gegen konzernfremde Kunden werden die Forderungsbestände sowohl von operativer Seite als auch im Rahmen des Risikomanagements von zentraler Stelle überwacht. Aufgrund der kurzen Zahlungsziele und des aktiven Forderungsmanagements sieht die Geschäftsführung hier wenig Risiken. Sofern potentielle Ausfallrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bekannt werden sollten, werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Compliance Die Relevanz von Compliance hat in den vergangenen Jahren aufgrund der steigenden Komplexität von regulatorischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen stark zugenommen. Compliance relevante Verstöße können sowohl zivil- als auch strafrechtliche Folgen mit sich bringen als auch zu einem Imageschaden für die Gesellschaft führen. Die PORR-Gruppe hat hierfür ein Compliance- Managementsystem entwickelt, das alle relevanten Aspekte von Compliance umfasst. Darüber hinaus gewährleistet der gruppenweit verpflichtete Code of Conduct für Beschäftigte sowie jener für Geschäftspartner die Einhaltung firmeninterner ethischer Standards. Insgesamt sieht die Geschäftsführung derzeit keine Risiken, die die Entwicklung oder den Bestand der Gesellschaft gefährden könnten. D. Prognosebericht 1. Ausblick auf die Entwicklung der Baubranche 2023 gab es im Bauhauptgewerbe einen realen Umsatzrückgang von etwa 5,5 Prozent. Die BAUINDUSTRIE erwartet für 2024 einen weiteren Rückgang um rund 3,5 Prozent. Die Zahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten im Bauhauptgewerbe hat im Vorjahr bei etwa 927.000 stagniert, für 2024 wird ein Rückgang um etwa 10.000 Beschäftigte erwartet. Wohnungsbau Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ging im Jahresverlauf 2023 der Preisindex für den Neubau von Wohngebäuden gegenüber dem Vorjahreswert von 15,1 auf 4,3 % zurück. Im Rohbau, der vom Bauhauptgewerbe erbracht wird, waren es zum Jahresende nur noch plus 1,5 %. Für das neue Jahr geht die BAUINDUSTRIE - wie auch die Wirtschaftsforschungsinstitute - von einem Preisrückgang aus. Das Bauhauptgewerbe, dass sich vor allem auf den Wohnungsneubau konzentriert, muss einen erneuten Einbruch hinnehmen. Wir erwarten, dass die realen Umsätze in dieser Sparte 2023 gegenüber dem Vorjahr um etwa real 12 % zurückgegangen sind, für 2024 wird mit einer Abnahme in gleicher Höhe gerechnet. Im vergangenen Jahr dürften 270.000 Wohnungen fertiggestellt worden sein, für das neue Jahr ist ein Rückgang in Richtung 200.000 Einheiten zu erwarten. Wirtschaftsbau Mit Abstand größter Investor im Wirtschaftstiefbau ist die Deutsche Bahn AG. Für diese stellte der Bund im Verkehrsetat 2023 etwa 8 Milliarden Euro für Investitionen in Neubau und Instandhaltung des Schienennetzes zur Verfügung. 2024 sollen es 10,8 Milliarden Euro sein. Hinzu kommen weitere 4,9 Mrd. Euro an die DB für eine Eigenkapitalaufstockung. Der gute Auftragseingang im Wirtschaftstiefbau dürfte auch auf Investitionen der Ver- und Entsorger zurückzuführen sein. Diese werden in der Regel über Gebühreneinnahmen finanziert und haben damit ein solides Fundament. Angesichts der aktuellen Probleme bei der Versorgung von Wirtschaft und Verbrauchern mit Energie dürften zukünftig auch erhebliche Investitionen in neue Stromtrassen zu erwarten sein. Die nominalen Baugenehmigungen im Wirtschaftshochbau (veranschlagte Baukosten) gingen von Januar bis November 2023 um 8,4 % zurück, real um etwa 15 %. Wie im Wohnungsbau werden aber noch in erheblichem Umfang laufende Bauprojekte abgewickelt. In den ersten elf Monaten 2023 stieg der reale Auftragseingang im gesamten Wirtschaftsbau um etwa 5 %. Insgesamt dürften die realen Umsätze des Bauhauptgewerbes im Wirtschaftsbau 2023 leicht um 1 % zurückgegangen sein. Für das laufende Jahr erwarten wir ein preisbereinigtes Wachstum von 2 %. Einem leichten Rückgang im Hochbau steht ein deutlicheres Wachstum im Wirtschaftstiefbau - auch auf Grund von größeren Einzelaufträgen der Deutschen Bahn und der Stromversorger - gegenüber. Öffentlicher Bau Die Bautätigkeit des Bundes konzentriert sich auf den Tiefbau. Werden die Investitionszuschüsse an die Deutsche Bahn AG herausgerechnet (deren Investitionen dem Wirtschaftsbau zugerechnet werden), stellt der Bund 2024 für Investitionen in die Bundesfernstraßen, die Bundeswasserstraßen und den kombinierten Verkehr mit 10,2 Milliarden Euro nominal etwa 4 % mehr zur Verfügung als 2023. Nach einigen Jahren der Haushaltsüberschüsse ist spätestens seit dem Corona-Jahr 2020 die finanzielle Kehrtwende im öffentlichen Bereich eingetreten. Bund, Länder und Gemeinden müssen zur Finanzierung ihrer Ausgaben wieder in erheblichem Umfang Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen. Die Umlaufsrendite für öffentliche Wertpapiere ist von minus 0,1 Prozent im Januar 2022 auf 2,3 Prozent im Dezember 2023 gestiegen. Zum Problem für die öffentliche Investitionstätigkeit dürfte sich daher die Zinswende entwickeln, weil die Mehrausgaben die Haushaltsspielräume einengen. Trotz unabweisbarer Investitionsbedürfnisse in nahezu allen Baubereichen und auf allen Gebietskörperschaftsebenen ist 2023 der reale Umsatz im Öffentlichen Bau um 2 % zurückgegangen, im laufenden Jahr ist mit einem leichten Wachstum von 1,0 % zu rechnen. Alles in allem bedeutet dies für das gesamte deutsche Bauhauptgewerbe im Jahr 2023 einen realen Umsatzrückgang von 5,5 %. Die nominalen Umsätze erreichten einen Wert von etwa 163 Mrd. Euro. Im laufenden Jahr wird sich der reale Umsatzrückgang auf 3,5 % abschwächen. Dies liegt auch an den Baupreisen. Legten diese im Vorjahr um etwa 7 % zu, erwarten wir für 2024 einen Rückgang um 1 %. Trotz der schwachen Baukonjunktur haben die Unternehmen des Bauhauptgewerbes 2023 die Zahl ihrer Beschäftigten (im Jahresdurchschnitt) im Vergleich zum Vorjahr auf knapp 927.000 gehalten. Gegenüber dem zwischenzeitlichen Tiefpunkt im Jahr 2009 ist dies ein Beschäftigungsplus von 31,5 %, das Bauhauptgewerbe hat damit zur äußerst positiven Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt beigetragen. Wegen der negativen Konjunkturprognose gehen wir aber davon aus, dass das Bauhauptgewerbe im laufenden Jahr die Zahl der Beschäftigten - erstmals seit 2008 - reduzieren wird, und zwar um 1 % bzw. um 10.000 Personen auf 917.000. Aufgrund des Nachfrageeinbruchs - insbesondere im Wohnungsbau - planen immer mehr Bauunternehmen, in den kommenden Monaten Personal abzubauen. So erwartete im Rahmen der eigenen BAUINDUSTRIE-Umfrage, welche Mitte Dezember 2023 durchgeführt wurde, nahezu jeder dritte Befragte für 2024 einen Beschäftigtenrückgang im eigenen Unternehmen. 3 2. Ausblick auf die Entwicklung der Gesellschaft Durch den LEAN-Transformations-Prozess soll in Zukunft eine Verbesserung der Abwicklungsqualität bzw. eine Verbesserung der Umsatzrentabilität in Totalunternehmerprojekten bzw. in Generalunternehmerprojekten erreicht werden. In Zukunft wird es verstärkt Partnerring Modelle mit verschiedenen Bauherren geben und auch hier sieht sich die pde GmbH mit den neuen Tools sehr gut aufgestellt. Aufgrund der derzeitigen Auftragslage für das laufende Geschäftsjahr und den derzeit anstehenden Projekten, in denen wir derzeit einiges an Vorarbeit erledigen, ist davon auszugehen, dass die Gesamtleistung knapp unter dem Vorjahresniveau liegen wird. Die Ergebnisrealisierung bei einem großen Projekt für einen Automobilkonzern wird voraussichtlich erst im Jahr 2026 erfolgen. Das operative Betriebsergebnis wird sich bis Jahresende 2024 aus heutiger Sicht auf Grund freier Kapazitäten ab September 2024 bis Jahresende 2024 auf ca. 3,5 - 4 % der Gesamtleistung reduzieren. Grundsätzlich ist in manchen Bereichen eine Abschwächung der Nachfrage zu spüren, speziell im Bereich der Generalplanungsprojekte. Die Bereiche Brandschutz sowie Haustechnikplanung sind nach wie vor stabil und hier sind für das Geschäftsjahr 2024 auch keine Einbrüche sowohl umsatztechnisch als auch ergebnistechnisch zu erwarten. Als große Chance für die Zukunft sehen wir die Zusammenarbeit mit der in Österreich neu gegründeten PORR EPC GmbH. Hier sollen in nächster Zeit gemeinsame Planungsleistungen für Projekte von Tochterunternehmen vor allem in Deutschland umgesetzt werden.
Berlin, den 28.03.2024 Die Geschäftsführung der pde Integrale Planung GmbH Torsten Haubold Klaus Gruber BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die pde Integrale Planung GmbH, Berlin PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der pde Integrale Planung GmbH, Berlin - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der pde Integrale Planung GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 20. August 2024 BDO
AG
Braunschläger, Wirtschaftsprüfer Werner, Wirtschaftsprüfer Protokoll über die Gesellschafterversammlungder pde Integrale Planung GmbHmit dem Sitz in BerlinGesellschafterin: PORR GmbH & Co. KGaA Walter-Gropius-Str. 23 80807 München vertreten durch: PORR Management GmbH, München Die o.g. alleinige Gesellschafterin der pde Integrale Planung GmbH, HRB 153900, Amtsgericht Charlottenburg hat unter ausdrücklichem Verzicht auf die Einhaltung von Formen und Fristen eine Gesellschafterversammlung abgehalten und die nachfolgenden Gesellschafterbeschlüssegefasst:
München, 30.09.2024 Die alleinige Gesellschafterin PORR GmbH & Co. KGaA, München vertreten durch PORR Management GmbH, München Jan Schwägerl, Geschäftsführer Rainer Graff, Prokurist |
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pde Integrale Planung GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Valeska-Gert-Straße 1
10243 Berlin - Handelsregister
- HRB 153900, Charlottenburg (Berlin)
- Eintragungsdatum
- 22. Oktober 2013
- Unternehmenszweck
- Die integrale Planung von Projekten, die Erbringung von Architekten- uncl Ingenieurleistungen im Hochbau, insbesondere die Projektierung, technische Planung, Entwicklung und Konstruktion von Bauten sowie die Beratung und Erbringung von Serviceleistungen auf dem Gebiet des Bauwesens sowie für Technische Büros - Ingenieurbüros (Beratende Ingenieure).
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 97,6 % 6,22 Mio
- Anlagevermögen 2,5 % 156,3 k
- Verbindlichkeiten 51,7 % 3,30 Mio
- Rückstellungen 47,9 % 3,05 Mio
- Eigenkapital 0,4 % 25,0 k
Bilanzdaten für 11 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 51,1 % 12,04 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 41,0 % 9,67 Mio
- Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn 6,6 % −1,56 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,9 % 209,3 k
- Sonstige betriebliche Erträge 0,3 % 65,3 k
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,2 % −36,0 k
- Erträge aus Gewinnübernahme 0,0 % 200
- Materialaufwand 53,8 % −10,97 Mio
- Personalaufwand 32,4 % −6,60 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 13,4 % −2,73 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,4 % −85,2 k
- Sonstige Steuern 0,0 % −3,1 k
- Ergebnis nach Steuern 1,56 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0
GuV-Daten für 10 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Daniel Weisiele
seit 2025 Geschäftsführer
-
Fabian Kirchner
seit 2025 Geschäftsführer
-
Alexandra Schulte Eistrup
seit 2026 Prokura
-
Samir El Rass
seit 2021 Prokura
-
Susanne Brustmann
seit 2022 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- PORR Beteiligungen Deutschland GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Beteiligungen an
- TOTALPLAN GmbH GmbH 100,0 %
Historie
- 2026
-
26.02.
Eintritt eines MitgliedsAlexandra Schulte Eistrup · Prokurist
-
26.02.
Austritt einer PositionChristian Hochleitner · Prokurist
-
26.02.
Austritt einer PositionTorsten Schwenke · Prokura
- 2025
-
30.01.
Austritt einer PositionChristin Schröter · Prokurist
-
30.01.
Eintritt eines MitgliedsChristian Hochleitner · Prokurist
-
30.01.
Austritt einer PositionTorsten Haubold · Geschäftsführer
-
30.01.
Zweigniederlassung eingetragenpde Integrale Planung GmbH
-
30.01.
Eintritt eines MitgliedsDaniel Weisiele · Geschäftsführer
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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