aktiv Rechtsform GmbH & Co. KG

petz industries GmbH & Co. KG

Teuschnitz ·HRA 4014 Coburg ·petz-industries.com
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Stammdaten

Rechtsform
GmbH & Co. KG
Anschrift
96358 Teuschnitz
Handelsregister
HRA 4014, Coburg
Eintragungsdatum
22. November 2002
Branche
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Vertretungsregelung

Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.

Finanzen

Bilanzsumme 2024
14,60 Mio. €
Jahresergebnis 2024
651.590 €
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Bilanz

2024
Aktivseite 14,60 Mio
  • Umlaufvermögen 51,6 % 7,53 Mio
  • Anlagevermögen 47,3 % 6,91 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1,1 % 154,8 k
Passivseite 14,60 Mio
  • Eigenkapital 57,2 % 8,35 Mio
  • Verbindlichkeiten 40,0 % 5,84 Mio
  • Rückstellungen 2,3 % 333,4 k
  • Passive latente Steuern 0,3 % 44,5 k
  • AUSGLEICHSPOSTEN FÜR AKTIVIERTE EIGENE ANTEILE 0,2 % 26,0 k
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 1,9 k
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Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 652,1 k
  • Einstellung Gewinnrücklagen 99,9 % −651,6 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 515
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,0 % 0
Aufwendungen 10,64 Mio
  • Personalaufwand 71,4 % −7,60 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 17,4 % −1,85 Mio
  • Abschreibungen 8,3 % −879,3 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2,0 % −215,5 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,8 % −84,4 k
  • Sonstige Steuern 0,2 % −17,4 k
  • Rohergebnis 11,29 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 669,0 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 651,6 k
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GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • G***** P*** seit 2004 Kommanditist
  • R*** P*** seit 2013 Kommanditist

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Beteiligungen an

Historie

  1. 2019
  2. 09.01.
    Austritt einer Position
    pi safety components GmbH & Co. KG · Kommanditist
  3. 2013
  4. 25.02.
    Sonstiges Personenereignis
    G***** P*** · Kommanditist
  5. 25.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    petz industries GmbH & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
  6. 25.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    R*** P*** · Kommanditist
  7. 2010
  8. 31.03.
    Adressänderung
    petz industries GmbH & Co. KG
  9. 2005
  10. 19.12.
    Namensänderung
    petz industries GmbH & Co. KG
  11. 2004
  12. 23.06.
    Eintritt eines Mitglieds
    pi safety components GmbH & Co. KG · Kommanditist
  13. 22.03.
    Eintritt eines Mitglieds
    petz industries GmbH & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

petz industries GmbH & Co. KG

Teuschnitz

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

PETZ INDUSTRIES GMBH & CO. KG, TEUSCHNITZ

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN 6.985.598,57 7.189.702,15
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 59.975,00 5.245,00
II. Sachanlagen 6.899.623,57 7.158.457,15
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.863.966,72 5.083.283,72
2. Technische Anlagen und Maschinen 917.654,00 948.826,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.083.157,00 1.056.589,97
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 34.845,85 69.757,46
III. Finanzanlagen 26.000,00 26.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 26.000,00 26.000,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 8.157.797,83 7.004.885,53
I. Vorräte 5.436.193,18 4.825.572,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.343.224,59 1.923.275,19
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 436.997,95 502.281,30
2. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.906.226,64 1.420.993,89
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 378.380,06 256.038,04
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 258.903,66 341.001,37
15.402.300,06 14.535.589,05

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. EIGENKAPITAL 7.751.541,01 7.148.439,70
I. Kommanditkapital 1.600.000,00 1.600.000,00
II. Kapitalrücklagen 2.910.166,71 2.934.023,47
III. Gewinnrücklagen 3.241.374,30 2.614.416,23
B. AUSGLEICHSPOSTEN FÜR AKTIVIERTE EIGENE ANTEILE 26.000,00 26.000,00
C. RÜCKSTELLUNGEN 338.263,97 224.511,00
D. VERBINDLICHKEITEN 7.251.620,08 7.098.013,35
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.035.357,55 3.232.982,70
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.321.367,64 1.291.460,56
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 660.084,77 641.480,96
4. Übrige Verbindlichkeiten 2.234.810,12 1.932.089,13
E. PASSIVE LATENTE STEUERN 30.375,00 31.500,00
15.402.300,06 14.535.589,05

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

PETZ INDUSTRIES GMBH & CO. KG, TEUSCHNITZ

2023
2022
1. Rohergebnis 11.571.779,59 9.492.190,38
2. Personalaufwand -7.747.230,60 -6.650.204,63
a) Löhne und Gehälter -6.358.825,33 -5.434.684,52
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.388.405,27 -1.215.520,11
- davon für Altersversorgung: € 46.517,77 (Vorjahr: € 46.717,90)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -937.324,29 -934.417,85
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -893.824,29 -934.417,85
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -43.500,00 0,00
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.882.668,01 -1.793.801,16
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.043,00 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -243.563,45 -158.691,46
- davon an verbundene Unternehmen: € 27.231,22 (Vorjahr: € 23.654,71)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.125,00 1.125,00
- davon Latente Steuern: € 1.125,00 (Vorjahr: € 1.125,00)
8. Ergebnis nach Steuern 764.161,24 -43.799,72
9. Sonstige Steuern -17.203,17 -17.321,17
10. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 746.958,07 -61.120,89
11. Einstellung/Verbrauch Gewinnrücklagen -746.958,07 61.120,89
12. Bilanzgewinn 0,00 0,00

ANHANG FÜR DAS Geschäftsjahr 2023

petz industries GmbH & Co. KG, TEUSCHNITZ

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Die petz industries GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Teuschnitz und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Coburg (HRA 4014). Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde analog nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG), den ergänzenden Vorschriften für Kommanditgesellschaften sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden analog die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung.

2. Darstellungsstetigkeit

Der Jahresabschluss wurde unverändert gegenüber dem Vorjahr nach den Vorschriften des BilRUG aufgestellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter analoger Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264, 265-266, 268 bis 274, 276-277 HGB und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB und für bestimmte Personenhandelsgesellschaften i.S.d. §§ 264a, 264c erstellt.

Die Bilanzierungsmethoden wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

2. Bewertungsmethoden

Die Bewertungsmethoden wurden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen, voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Sachanlagen

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen, voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gebucht.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen, voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten verbucht.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen, voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert zwischen EUR 250 und EUR 800 werden ab dem Jahr 2018 voll abgeschrieben.

Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau

Geleistete Anzahlungen sind zu Nennwerten aktiviert. Anlagen im Bau sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

Finanzanlagen

Anteile an verbundenen Unternehmen

sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Zukaufteile

sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

unfertige Erzeugnisse und fertige Erzeugnisse

sind je nach Fertigungsgrad mit den Herstellungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen.

geleistete Anzahlungen auf Bestellungen

sind mit ihren Nominalwerten angesetzt und unter den Vorräten ausgewiesen.

erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

sind mit ihren Nettowerten angesetzt und werden von den Vorräten offen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % für die Inlandsforderungen bzw. 1,0 % für die Auslandsforderungen auf den Netto-Forderungsbetrag Rechnung getragen.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

wurden basierend auf den zugrunde liegenden Sachverhalten berechnet. Sie betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

EIGENKAPITAL

die Kapitalanteile sowie die Kapital- und Gewinnrücklagen sind zum Nennwert bewertet.

AUSGLEICHSPOSTEN FÜR AKTIVIERTE EIGENE ANTEILE

ist in Höhe der aktivierten Anteile an der Komplementärin der Gesellschaft gebildet worden. Der Ausweis erfolgt in Anwendung des § 264c Abs. 4 Satz 2 HGB und § 272 Abs. 4 HGB.

RÜCKSTELLUNGEN

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

PASSIVE LATENTE STEUERN

sind für temporäre Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz gebildet worden und mit dem Steuersatz zum Zeitpunkt der Umkehrung angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen im Geschäftsjahr ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.1 Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in gesamter Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2.2 Mitzugehörigkeit zu anderen Posten

Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen TEUR 437 solche aus Lieferungen und Leistungen.

3. Verbindlichkeiten

3.1 Mitzugehörigkeit zu anderen Posten

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind keine Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten. Zu den Sonstigen Verbindlichkeiten mitzugehörig sind TEUR 1.321.

3.2 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Über die in einem gesonderten Passivposten hinaus bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Komplementärin) in Höhe von 74 TEUR.

3.3 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen hinsichtlich eines Teilbetrags von TEUR 2.735 (Vj.: TEUR 2.733) weniger als ein Jahr, hinsichtlich eines Teilbetrags von TEUR 300 (Vj.: TEUR 500) über ein Jahr.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und der sonstigen Verbindlichkeiten betragen, analog zum Vorjahr, weniger als ein Jahr.

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt mehr als ein Jahr.

4. Passive latente Steuern

Passive latente Steuern wurden gemäß § 285 Nr. 29 HGB für einen nach steuerrechtlichen Vorschriften (§ 6b EStG) auf den Neubau übertragenen Veräußerungsgewinn aus einer Grundstücksveräußerung gebildet und mit einem durchschnittlichen Steuersatz für Gewerbesteuer von 12,8 % berechnet. Die Auflösung der passiven latenten Steuern erfolgt analog der Abschreibungsdauer des Neubaus über einen Zeitraum von 33 Jahren.

Die passiven latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:

Stand zu Beginn des Geschäftsjahres: 31.500,00 EUR

Auflösung während des Geschäftsjahres: - 1.125,00 EUR

Stand am Ende des Geschäftsjahres: 30.375,00 EUR

D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Erträge von außergewöhnlicher Bedeutung

Im Geschäftsjahr 2023 gab es keine Erträge von außergewöhnlicher Bedeutung.

2. Währungsumrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.083,38 (Vj.: EUR 3.058,61).

E. SONSTIGE ANGABEN

1. Gesellschaftsorgane

1.1 Geschäftsführung

Die Gesellschaft wird im Geschäftsjahr durch die petz industries Verwaltungs-GmbH vertreten.

Die geschäftsführende Komplementär-GmbH hat ihren Sitz in Teuschnitz und ist im Handelsregister Coburg unter HR B 3434 eingetragen. Das Stammkapital beträgt EUR 26.000,00.

Der Geschäftsführung der petz industries Verwaltungs-GmbH gehörten im Berichtsjahr an:

Herr Rolf Petz, Dipl. - Betriebswirt

1.2 Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder

Die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsführers gemäß § 285 Nr. 9a HGB wird mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Verpflichtungen aus mehrjährigen Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen:

bis ein Jahr: TEUR 121

davon gegenüber verbundenen Unternehmen:

bis ein Jahr: TEUR 85

3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen

Angestellte Arbeitnehmer: 43
Gewerbliche Arbeitnehmer: 139
Aushilfen: 2
Mitarbeiter insgesamt: 184

4. Ergebnisverwendungsvorschlag

Das Jahresergebnis wird dem gesamthänderischen Gewinnrücklagenkonto gutgeschrieben.

5. Unternehmensverbindungen

Die Angaben von Name, Sitz, Höhe des Kapitalanteils, Eigenkapital und Ergebnis des letzten Geschäftsjahres von verbundenen Unternehmen im Sinne des § 271 HGB werden gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB aufgrund untergeordneter Bedeutung (< 0,18 % der Bilanzsumme) unterlassen.

F. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB

petz industries GmbH & Co. KG, Teuschnitz

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

 

Teuschnitz, 2. Juli 2024

petz industries Verwaltungs-GmbH

vertreten durch deren Geschäftsführer

Rolf Petz

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31. Dez. 2023
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 745.789,40 70.839,40 0,00 0,00 816.628,80
745.789,40 70.839,40 0,00 0,00 816.628,80
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 9.024.381,64 18.600,00 0,00 0,00 9.042.981,64
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.998.594,58 316.716,51 0,00 8.691,97 16.306.619,12
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.161.123,39 267.192,32 51.412,09 668.594,91 4.811.132,89
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 69.757,46 16.500,48 -51.412,09 0,00 34.845,85
30.253.857,07 619.009,31 0,00 677.286,88 30.195.579,50
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 26.000,00 0,00 0,00 0,00 26.000,00
31.025.646,47 689.848,71 0,00 677.286,88 31.038.208,30
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
Zugänge
Abgänge
31. Dez. 2023
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 740.544,40 16.109,40 0,00 756.653,80
740.544,40 16.109,40 0,00 756.653,80
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.941.097,92 237.917,00 0,00 4.179.014,92
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.049.768,58 347.887,51 8.690,97 15.388.965,12
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.104.533,42 291.910,38 668.467,91 3.727.975,89
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
23.095.399,92 877.714,89 677.158,88 23.295.955,93
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
23.835.944,32 893.824,29 677.158,88 24.052.609,73
BUCHWERTE
31. Dez. 2023
31. Dez. 2022
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 59.975,00 5.245,00
59.975,00 5.245,00
II. SACHANLAGEN
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.863.966,72 5.083.283,72
2. Technische Anlagen und Maschinen 917.654,00 948.826,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.083.157,00 1.056.589,97
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 34.845,85 69.757,46
6.899.623,57 7.158.457,15
III. FINANZANLAGEN
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 26.000,00 26.000,00
6.985.598,57 7.189.702,15

LAGEBERICHT FÜR DAS Geschäftsjahr 2023

petz industries GmbH & Co. KG, TEUSCHNITZ

A. Geschäftstätigkeit und Rahmenbedingungen

1. Geschäftstätigkeit

Die Geschäftsfelder der petz industries GmbH & Co. KG (kurz: pi) umfassen die Herstellung von Werkzeugen und Kunststoffteilen sowie Baugruppen hauptsächlich als Zulieferer der Automobilindustrie und der Solar-, Energie-, Photovoltaikindustrie sowie von eigenentwickelten Geräten der Medizintechnik, explosionsgeschützten Antrieben und Sensoriken.

2. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

Nach einem starken Start der Wirtschaft in das Jahr 2023 trat eine deutliche Verlangsamung über den Sommer ein. Diese resultierte im Wesentlichen aus einer schwachen Industrieproduktion und den in den meisten Weltregionen stark gestiegenen Zinsen, welche vor allem die Wohnungsbauinvestitionen hemmen. Als weiterer dämpfender Faktor wird die verhaltene Entwicklung in China, die wesentlich aus der Verschuldung im dortigen Immobiliensektor resultiert, ausgemacht.

Der Umsatz der Automobilindustrie in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 58 Milliarden EUR auf gesamt 564,3 Milliarden EUR gesteigert. Etwa 171,2 Milliarden EUR entfielen dabei auf den Inlandsumsatz, etwa 393,1 Milliarden EUR auf den Auslandsumsatz. Nach drei Jahren des kontinuierlichen Rückgangs gab es im Jahr 2023 erstmals wieder mehr Beschäftigte in der Automobilindustrie als im Vorjahr (Quelle: Statista). Im Gegensatz zu diesem Trend ging die Anzahl der Beschäftigten bei der Automobilzulieferindustrie 2023 leicht zurück und auch für die kommenden Jahre haben viele Unternehmen der Branche bereits Pläne für einen Stellenabbau angekündigt.

Die immer strengeren Kreditvergabe-Kriterien und gestiegene Zinsen bedrohen Automobilzulieferer existenziell. Das zeigt eine gemeinsame Studie der Strategieberatung Oliver Wyman und des VDA. Die Umstellung von Verbrennungsmotoren auf alternative Antriebe, Digitalisierung und nachhaltige Produktion müssen zeitgleich erfolgreich gemeistert werden. Der Investitionsbedarf ist enorm, doch gestiegene Zinsen und strengere Vorgaben der Banken bei der Kreditvergabe erhöhen die Finanzierungskosten.

Der Wiedereinstieg der Komponentenbelieferung für die Photovoltaikindustrie im Jahr 2023 verlief verhaltener als geplant, obwohl der Gesamtmarkt insgesamt gestiegen ist.

Der anfängliche Mangel an nötigen Wechselrichtern wurde zuletzt mit einem verunsicherten Markt und einhergehend mit einer Kaufzurückhaltung begründet.

B. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Umsatz- und Ertragsentwicklung

Das Geschäftsjahr 2023 verlief für die Gesellschaft sehr gut. Der Umsatz konnte im Vergleich zum Vorjahr um 30 % gesteigert werden, somit wurde unsere Planung erfüllt.

Im Projektgeschäft lag die Steigerung bei 31 %, sodass auch weiterhin die Auslastung in den kommenden Jahren gewährleistet sein sollte. Das Seriengeschäft entwickelte sich geringer, hier lag die Umsatzsteigerung bei 22 %. Das Geschäft mit unseren explosionsgeschützten Teilen entwickelte sich ebenfalls sehr gut, was am Jahresende zu einem Umsatzplus von 57 % führte. Diese Steigerung zeigt, dass sich unsere Produkte auf diesem Markt einer immer größeren Akzeptanz erfreuen. Dazu trägt die Innovationskraft unserer Gesellschaft bei.

Der Umsatzanteil des Solargeschäftes trug im Berichtsjahr noch wenig zum Geschäftserfolg bei, jedoch ist die Tendenz steigend.

2. Cash-Flow

Der vereinfacht ermittelte Cash-Flow betrug im abgeschlossenen Geschäftsjahr 1.684 TEUR nach 873 TEUR im Jahr 2022.

3. Personal und Kapazitätsauslastung

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 im Jahresdurchschnitt 189 Mitarbeiter:innen, inkl. unserer Auszubildenden. Die Anzahl der Mitarbeiter:innen steigerte sich somit um 18 Personen. Die Personalkostenquote konnte im Berichtsjahr auf 31 % (Vorjahr: 35 %) reduziert werden, obwohl durch die Gesellschaft Prämien in Höhe von über 241 TEUR an die Belegschaft ausbezahlt wurden.

Trotz einer hohen krankheitsbedingten Anzahl an Fehltagen konnte die Auslastung der Produktionskapazität auf ca. 85 % gesteigert werden. Der aktuell vorliegende Auftragsvorlauf prognostiziert uns weiterhin eine sehr gute Auslastung für 2024.

4. Investitionen

Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft unter Berücksichtigung vereinnahmter Zuschüsse, welche die Anschaffungs- und Herstellungskosten gemindert haben, ca. 690 TEUR investiert (inkl. andere aktivierte Eigenleistungen), z.B. in neue Spritzgießmaschinen und Software. Auch in 2024 wird man weitere ca. 600-800 TEUR in eine noch rationellere Materialversorgung sowie in die IT-überwachte Produktion investieren. Die Gesellschaft verspricht sich dadurch eine noch bessere Auslastung verbunden mit einem geringeren Personaleinsatz.

5. Auftragseingang

Petz industries ist in der komfortablen Lage, mit einem sehr guten Auftragsbestand in das Geschäftsjahr 2024 zu starten. Auch im Projektgeschäft kann die Auftragsvorlage als sehr gut gezeichnet werden. Bei termingerechter Freigabe durch unsere Kunden, könnten wir den Umsatz in 2024 nochmals deutlich steigern.

Bereits jetzt können wir sagen, dass sich das Solargeschäft in 2024 enorm steigern wird. Hier liegen bereits Abrufe für das Jahr 2024 vor.

6. Forschung und Entwicklung

Petz industries wird auch weiterhin gemeinschaftlich mit seinen Kunden an der kontinuierlichen Verbesserung der Produkte arbeiten, um die Gesellschaft noch mehr in den gesamten Wertschöpfungsprozess zu integrieren. Ferner wird verstärkt auf die Entwicklung und Montage innerbetrieblicher Automatisierungstechnik gesetzt, um unsere Prozesse stabil und effizienter zu gestalten.

C. Darstellung der Lage der Gesellschaft

1. Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft erhöhte sich um 867 TEUR auf 15.402 TEUR.

Das Anlagevermögen reduzierte sich um Berichtsjahr um 204 TEUR auf 6.986 TEUR, was hauptsächlich aus der Abschreibung des Anlagevermögens resultiert.

Das Umlaufvermögen hingegen erhöhte sich um 1.153 TEUR auf 8.158 TEUR, was insbesondere aus der Erhöhung der Vorräte sowie der Forderungen stammt.

Das Eigenkapital unter Einbeziehung des Ausgleichsposten für aktivierte eigene Anteile erhöhte sich um 603 TEUR auf 7.778 TEUR, was einer Eigenkapitalquote von 50 % entspricht. Im Vorjahr lag die Eigenkapitalquote ebenfalls bei knapp 50 %.

Das Fremdkapital der Gesellschaft betrug zum Bilanzstichtag 7.624 TEUR (VJ 7.361 TEUR) was einer Erhöhung von 263 TEUR entspricht.

Die unbefristete Kreditlinie der Hausbank über 2.975 TEUR wird bis auf weiteres gewährt.

2. Ertragslage

Nachdem in 2023 die unterbrochenen Lieferketten an Relevanz verloren hatten, war es unseren Kunden wieder möglich, uneingeschränkt zu produzieren. Dies schlug sich auch auf unsere Auslastung nieder, was schlussendlich zu einem Plus der Gesamtleistung zum Vorjahr von über 29 % führte. Dieser Anstieg resultiert insbesondere aus dem deutlichen Umsatzwachstum, aber auch aus einer erhöhten Bestandsveränderung.

Der Materialeinsatz folgte der Leistung und legte ebenfalls 31 % zu, was einem Anstieg um 3.243 TEUR entspricht. Der leicht überproportionale Anstieg im Vergleich zur Gesamtleistung führte zu einer geringen Erhöhung der Materialaufwandsquote.

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind deutlich rückläufig, da im Berichtsjahr im Unterschied zum Vorjahr keine nennenswerten Erträge aus der Auflösung von Rückstelllungen und aus ertragswirksamen Zuschüssen zu verzeichnen waren.

Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 16 % gestiegen auf insgesamt 7.747 TEUR. Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft 190 TEUR mehr an Prämien an die Mitarbeiter ausbezahlt als im Geschäftsjahr 2022. Trotz des höheren Krankenstandes von 8 % als im Geschäftsjahr zuvor, konnte die Gesellschaft die Gesamtleistung steigern.

Aufgrund von Abschreibungen auf das Umlaufvermögen in Höhe von 44 TEUR, bleibt die Abschreibung fast konstant bei 937 TEUR (VJ 934 TEUR).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vergleich zu 2022 um 89 TEUR erhöht. Dazu beigetragen haben insbesondere gestiegene Projektkosten eines Kunden mit 25 TEUR sowie eine Erhöhung von Instandhaltungsaufwendungen um 55 TEUR.

Der weitere Anstieg der Zinsen im laufenden Geschäftsjahr 2023 gegenüber Kreditinstituten hat bei petz industries zu erhöhten Zinszahlungen geführt. So musste die Gesellschaft in 2023 gesamt 85 TEUR Zinsen mehr verbuchen als das Jahr zuvor.

Der Posten "sonstige Steuern" blieb zum Vorjahr unverändert bei 17 TEUR.

Das Geschäftsjahr endete mit einem Gewinn von 747 TEUR im Vergleich zu einem Verlust 2022 in Höhe von 61 TEUR.

Die im Vorjahr in Aussicht gestellte Rückkehr in die Gewinnzone ist uns gelungen. Insgesamt war die wirtschaftliche Entwicklung im Berichtsjahr damit positiv.

D. Prognosebericht

Aufgrund der guten Auftragsvorlage zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 schaut man optimistisch auf das Jahr 2024. Von einer guten Auftragsvorlage sind sowohl das Seriengeschäft wie auch das Projektgeschäft betroffen.

Die im Frühjahr 2023 aufgestellte Planrechnung wurde übertroffen, trotz der nicht eingetretenen Umsätze im Solargeschäft. Hier rechnen wir für 2024 auf Grundlage des bisherigen Geschäftsverlaufs mit einem Umsatz von ca. 2.000 TEUR.

Der ifo-Geschäftsklimaindex in der Automobilindustrie lag im März 2024 bei -5,9 Punkten. Im Vergleich zum Vormonat verbesserte sich das Geschäftsklima damit. Seit Juni 2023 bewegte sich der Index stets im negativen Bereich. Zuletzt verbesserten sich jedoch die Werte bei der Auftragsbestandsbeurteilung (Quelle: Statista). Diese Entwicklung wird sich auf unseren Geschäftsverlauf niederschlagen.

Auf Grundlage des bisherigen Geschäftsverlaufs erwarten wir für 2024 bezüglich Umsatz eine Steigerung im höheren einstelligen Prozentbereich. Die Ergebniserwartung liegt mindestens auf dem Niveau des Berichtsjahres.

Allerdings werden auch in 2024 die internationalen Konflikte wie der Ukraine-Krieg und der wieder aufflammende Nahost-Konflikt die wirtschaftliche und politische Lage national und international bestimmen und zu Unsicherheiten auf den Märkten führen. Inwieweit der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA Einfluss auf die Entwicklungen haben wird, muss abgewartet werden. Dies macht erneut den Ausblick auf die kommenden Monate und die Einschätzung zur Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise schwierig.

Zusammenfassend muss daher erneut konstatiert werden, dass die welt- und geopolitischen Rahmenbedingungen eine belastbare Prognose über Umsatz- und Absatzvolumina sowie zur Ertragssituation nur bedingt möglich machen.

E. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

1. Chancen künftiger Entwicklung

Petz industries hat sich entschlossen, sein Vertriebssystem neu aufzubauen, um weitere Märkte zu erschließen. Ferner soll unser Vertrieb effizienter werden, um aktiv im Markt präsent zu sein. Dazu möchten wir unsere Kernkompetenz nutzen und unser Steckerkomponentengeschäft auch auf andere Industriezweige ausbauen. Hierzu haben wir in 2023 den ersten Auftrag eines Neukunden abgewickelt und erwarten uns aus dieser Geschäftsanbahnung auch weitere Aufträge außerhalb der Automobilbranche.

Natürlich werden wir verstärkt unsere eigenen EX-Schutzprodukte weiter entwickeln. Auf diesem Markt sehen wir großes Potenzial weiter zu wachsen und unsere Kunden mit einem noch breiteren Sortiment zu bedienen.

Unser bereits laufendes Investitionsprogramm inkl. der Automatisierung verschiedener Prozesse wird uns künftig produktiver und somit effizienter machen.

Die aktuelle geopolitische Unsicherheit und die u.a. daraus resultierenden Rechtsunsicherheiten im Geschäftsgebaren von nicht demokratisch geführten Staaten führen zu einem allmählichen Umdenken innerhalb der europäischen Industriestaaten. Als positiven Effekt hieraus erkennen wir, dass vermehrt Anfragen als auch Aufträge, die ansonsten beispielsweise in Fernost vergeben wurden, nun innerhalb der EU beauftragt werden.

Ein weiterer positiver Aspekt liegt in der geschaffenen Produktdiversifizierung über die Verwendbarkeit der technischen Kunststoffkomponenten, die im Wesentlichen unabhängig von der Antriebsart der Fahrzeuge Verwendung finden. Hierbei können wir insbesondere auf eine Vielzahl von Produkten, die in der Elektromobilität zum Einsatz kommen, verweisen und an der Entwicklung dieses Marktes partizipieren.

Chancen sehen wir weiterhin im Solar-Geschäft. Durch die Neuentwicklung und Einführung eines Nachfolgeproduktes in 2024 durch unseren Kunden, werden wir unseren Umsatz in diesem Segment plangemäß enorm steigern. Erste Abnahmemengen sowie weitere Abrufe lassen uns positiv in die Zukunft schauen.

2. Risiken künftiger Entwicklung

Der enorme Fachkräftemangel stellt die Unternehmen in Deutschland vor eine riesige Herausforderung. Ein Wachstum wird durch fehlendes Personal ausgebremst. Sollte die Europäische Mindestlohnrichtlinie verpflichtend werden, würde der Mindestlohn in Deutschland bei ca. 14 EUR/Std liegen. Ein solcher Mindestlohn würde das gesamte Lohngefüge der Unternehmen anheben und somit zu einer weiteren enormen Belastung führen, welcher man hauptsächlich durch weitere Rationalisierungsmaßnahmen entgegentreten kann.

Auch die aktuelle Zinsentwicklung sowie die aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen insgesamt, bremsen viele Unternehmen bei Neuinvestitionen aus, was schlussendlich in einer verschlechterten Produktivität mündet.

Die juristischen Auseinandersetzungen im Bereich Ex-Schutz konnten in 2023 leider nicht zum Abschluss gebracht werden und müssen in diesem Jahr fortgeführt werden. Die Gesellschaft ist hierbei Beklagte in zwei Patentrechtstreitverfahren, für die erstinstanzlich im Januar 2021 vor dem Landgericht München I Urteile ergangen sind. Beide Verfahren sind aktuell vor dem OLG München in der Berufungsinstanz anhängig. Für die erhobenen Patentrechtsverletzungsklagen sind Prognosen zum Ausgang der Patentrechtsverletzungsprozesse mit erheblichen Unwägbarkeiten behaftet. Aus den Prozessen können im ungünstigsten Fall mögliche Schadenersatzverpflichtungen resultieren, deren Höhe zum aktuellen Zeitpunkt nicht verlässlich bestimmt werden kann. Wir hoffen auf Grundlage der Einschätzung der mandatierten Rechts- und Patentanwälte in 2025 auf entsprechende Urteile. Nach wie vor schätzen wir unsere Rechtsposition in dieser Thematik als gut ein.

F. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Bezüglich der Finanzinstrumente wird eine konservative Risikopolitik verfolgt.

Dem Risiko etwaiger Forderungsausfälle wird durch ein angemessenes und effizientes Forderungsmanagement begegnet.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen.

 

Teuschnitz, 2. Juli 2024

petz industries Verwaltungs-GmbH

Rolf Petz, Geschäftsführer

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die petz industries GmbH & Co. KG, Teuschnitz

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der petz industries GmbH & Co. KG, Teuschnitz, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der petz industries GmbH & Co. KG, Teuschnitz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nürnberg, 2. Juli 2024

MUNKERT & PARTNER Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

ppa. Dorn, vereidigte Buchprüferin

Dr. Geiger, Wirtschaftsprüfer

Sonstige Angaben

Datum der Feststellung

Die Feststellung des Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 4. Juli 2024.

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        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
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