aktiv

Snap-on Equipment GmbH GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung

WinhöringUnterneukirchen, DEU ·HRB 20757 Traunstein ·snapon-equipment.de
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Gewerbestr. 17
84543 Winhöring
Handelsregister
HRB 20757, Traunstein
Eintragungsdatum
26. Oktober 1990
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Herstellung von Prüfmaschinen
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Unternehmenszweck
Die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Teilen, Baugruppen, Maschinen und Geräten aller Art, insbesondere jedoch für die Ausrüstung von Kfz-Werkstätten

Finanzen

Umsatz 2024
11,39 Mio. €
Mitarbeiter 2024
69
Bilanzsumme 2024
22,97 Mio. €
Jahresergebnis 2024
−15,72 Mio. €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 22,97 Mio
  • Anlagevermögen 88,8 % 20,39 Mio
  • Umlaufvermögen 11,0 % 2,53 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 49,2 k
Passivseite 22,97 Mio
  • Rückstellungen 68,8 % 15,80 Mio
  • Eigenkapital 27,4 % 6,30 Mio
  • Verbindlichkeiten 3,2 % 740,3 k
  • Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 125,8 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 31,23 Mio
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 56,0 % −17,50 Mio
  • Umsatzerlöse 36,5 % 11,39 Mio
  • Verlustvortrag 5,7 % −1,77 Mio
  • Sonstige betriebliche Erträge 1,7 % 522,9 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,2 % 49,5 k
Aufwendungen 27,70 Mio
  • Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 55,9 % 15,50 Mio
  • Personalaufwand 19,7 % 5,46 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 13,4 % 3,70 Mio
  • Materialaufwand 7,4 % 2,05 Mio
  • Abschreibungen 2,4 % 678,3 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,1 % 302,0 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % −9,3 k
  • Ergebnis nach Steuern −15,72 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −15,72 Mio
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Alberto Bechis seit 2023 Geschäftsführer
  • Atle Kjelsrud seit 2011 Prokura
  • Joachim Schneeweiss seit 2023 Prokura
  • Kathrin Heuwieser seit 2012 Prokura
12 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

  • Snap-on Equipment Holdings B.V. NLD Handelsregister der niederländischen Handelskammer Nr. 67065090 100,0 % 1,5M €

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.

Beteiligungen an

Historie

  1. 2025
  2. 27.08.
    Satzungsänderung
    Snap-on Equipment GmbH
  3. 27.08.
    Adressänderung
    Snap-on Equipment GmbH
  4. 27.08.
    Sitzänderung
    Snap-on Equipment GmbH
  5. 2023
  6. 17.05.
    Eintritt eines Mitglieds
    Joachim Schneeweiss · Gesamtprokura
  7. 07.02.
    Austritt einer Position
    S***** K**** · Geschäftsführer
  8. 07.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    Alberto Bechis · Geschäftsführer
  9. 2020
  10. 14.01.
    Austritt einer Position
    H**** J*** · Geschäftsführer
  11. 14.01.
    Austritt einer Position
    S***** K**** · Gesamtprokura
51 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 9. April 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

Snap-on Equipment GmbH

Unterneukirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeines

Die Snap-on Equipment GmbH ist in den Geschäftsbereichen "Undercar" und "Testing" überwiegend als Handelsvertreter für das Tochterunternehmen Snap-on Equipment S.r.l., Correggio/Italien, tätig. Der Vertrieb des in Italien produzierten Equipments erfolgt durch eigene Vertriebsmitarbeiter der Gesellschaft für Rechnung der italienischen Tochtergesellschaft. Für diese Tätigkeit erhält die Gesellschaft eine Vermittlungsprovision in Form von Margengutschriften.

Im Geschäftsbereich "Diagnostic" werden im Namen und auf Rechnung der Snap-on Equipment GmbH Test- und Diagnosegeräte für Werkstätten vertrieben, die überwiegend von anderen Konzernunternehmen produziert werden.

Neben der Händlertätigkeit wird auch der Kundenservice zu allen vertriebenen Geräten angeboten.

Die Gesellschaft beschäftigt von ihrem Standort in Unterneukirchen aus rund 70 Mitarbeiter.

Zudem fungiert die Snap-on Equipment GmbH innerhalb der Gruppe auch als Holding Gesellschaft für Gesellschaften in Ungarn, Schweden und Italien.

II. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf der Gesellschaft

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. 1

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt war im Jahr 2023 kalenderbereinigt um 0,1 % niedriger als im Vorjahr.

Hohe Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das Bruttoinlandsprodukt 2023 um 0,7 % höher. 2

Die Bilanz der Automobilindustrie für das Gesamtjahr 2023 bleibt im Verhältnis zum Vorjahr positiv: 2023 wurden auf dem deutschen Pkw-Markt insgesamt gut 2,8 Mio. Neufahrzeuge zugelassen, 7 % mehr als 2022. Der Vergleich mit dem Vorkrisenniveau ist allerdings weiterhin deutlich negativ: Im vergangenen Jahr wurden 21 % weniger Neufahrzeuge zugelassen als 2019. 3

1 https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/Wirtschaftliche-Lage/2023/20231213-die-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-dezember-2023.html [Abruf vom 6.12.2024]
2 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html [Abruf vom 6.12.2024]

3 https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2024/240104_PM_Pkw_Produktionszahlen_Dezember_2023 [Abruf vom 6.12.2024]

Der Umsatz im Kraftfahrzeuggewerbe über alle Geschäftsbereiche (Neuwagen, Gebrauchtwagen und Service) ist im Jahr 2023 um 11,9 % auf 207,3 Mrd. Euro gewachsen. Dies lag beim Fahrzeugverkauf an höheren Stückzahlen, verbunden mit höheren Preisen. Die Verfügbarkeit von Neufahrzeugen hat sich verbessert. Die gestiegenen Zulassungszahlen sind jedoch zu einem großen Teil dem Abbau des Lieferrückstands aus 2022 geschuldet.

In den Werkstätten war die Auslastung hoch, und insbesondere die Reparaturkosten haben angezogen. Im Geschäftsfeld Service und Reparatur war im Jahr 2023 ein Umsatzsprung von 17,7 % auf rund 33,8 Mrd. Euro im Vergleich zu 2022 zu verzeichnen. Die Gründe waren der weiter gewachsene Fahrzeugbestand, die höhere Zahl der Wartungen mit gestiegenen Kosten (plus 8,5 % pro Wartung) sowie die um 15,3 % höheren Kosten pro Unfallreparatur.

Die Anzahl der Kfz-Betriebe ist im vergangenen Jahr um 250 Betriebe und damit um minus 0,7 % auf 36.170 Betriebe zurückgegangen, die Anzahl der Beschäftigten sank um 0,9 % auf 430.000 Menschen (Vorjahr 434.000). 4

Die Branche der Werkstattausrüster bewertet das Geschäftsjahr 2023 wirtschaftlich positiv. Dies ist auch auf Umsatzzuwächse durch neue gesetzgeberische Vorgaben zurückzuführen, allen voran der Einführung des Partikelzählverfahrens im Rahmen der Abgasuntersuchung ab 1. Juli 2023. Zudem ist in allen Produktbereichen ein Trend zu höherwertigen Ausrüstungen zu erkennen. 5

Geschäftsverlauf

Der Gesamtumsatz der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 beträgt TEUR 12.921. Er ist damit um TEUR 839 höher als der Umsatz des Vorjahres (TEUR 12.082). Die Steigerung ist wie erwartet auf höhere Umsätze im Direktgeschäft im Inland zurückzuführen. Dabei sind die externen Umsätze (ohne Margengutschriften) im Inland von TEUR 3.847 im Vorjahr um TEUR 1.801 auf TEUR 5.648 in 2023 gestiegen. Die Umsätze im Ausland sind von TEUR 219 auf TEUR 188 gesunken. Damit sind im Geschäftsjahr 2023 der Großteil (45,2%) der Umsätze im Direktgeschäft erzielt worden (Vorjahr: 33,7%). Positiv hat sich hier das Geschäft mit Partikelzählern ausgewirkt.

Für die Händlertätigkeit in den Bereichen "Testing" und "Undercar" hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr Margengutschriften in Höhe von TEUR 5.088 und damit TEUR 342 weniger als im Vorjahr (TEUR 5.430) erhalten. Die Vermittlertätigkeit in Deutschland stellt mit 39,4% (Vorjahr: 45,0%) des Gesamtumsatzes einen wichtigen Teil der Leistungserstellung dar.

Die übrigen Umsätze mit Konzernunternehmen sind von TEUR 2.585 im Vorjahr auf TEUR 1.998 im Geschäftsjahr gesunken.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern der Gesellschaft (EBIT) liegt mit TEUR 1.048 deutlich über dem Vorjahres-EBIT von TEUR -604, als hohe Aufwendungen für Altersversorgung das Ergebnis belastet hatten, die in 2023 aber entgegen unseren Erwartungen in nur sehr geringer Höhe anfielen.

4 https://www.kfzgewerbe.de/kfz-gewerbe-umsatz-waechst-auf-2073-mrd euro#:~: text=Laut%20dem%20ZDK%20stieg%20der,%25)%20der%202%2C84%20Mio. [Abruf vom 6.12.2024]
5 Pressemeldung 07 des ASA-Bundesverbands vom 13. Mai 2024, Seite 2.

III. Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2023 wurde mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 894 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag TEUR 2.566) abgeschlossen.

Der Materialaufwand einschließlich in Anspruch genommener Fremddienstleistungen ist im Geschäftsjahr auf insgesamt TEUR 3.431 (Vorjahr: TEUR 2.451) überproportional zu den Umsatzerlösen gestiegen. Dies liegt an einer Veränderung des Umsatzmixes, wobei die Umsätze für lokal fakturierte Lieferungen angestiegen sind bei einem gleichzeitigen Rückgang der Margengeschäfte, für die von der Gesellschaft keine Ware eingesetzt wird. Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren sind dabei auf TEUR 2.103 (Vorjahr: TEUR 983) gestiegen, die Kosten für in Anspruch genommene Fremddienstleistungen sind dagegen auf TEUR 1.327 (Vorjahr: TEUR 1.467) gesunken.

Die Personalaufwendungen sind von TEUR 6.658 im Vorjahr um TEUR 1.254 auf TEUR 5.404 gesunken, wobei die darin enthaltenen Sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung um TEUR 1.146 gesunken sind.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind in 2023 mit TEUR 3.136 um TEUR 325 niedriger als im Vorjahr (TEUR 3.461). Grund dafür sind insbesondere deutlich niedrigere Vertriebskosten für z.B. Messeauftritte.

Der Zinsaufwand in Höhe von TEUR 311 ist ausschließlich auf den Zinsanteil aus der Veränderung der Pensionsrückstellung zurückzuführen (Vorjahr: TEUR 320), andere Zinsaufwendungen sind, wie im Vorjahr, im Geschäftsjahr 2023 nicht entstanden.

Das EBIT ist von TEUR -604 im Geschäftsjahr 2022 auf TEUR 1.048 deutlich gestiegen (vor Abschreibung der Finanzanlagen). Hier haben sich insbesondere die o.g. niedrigeren Aufwendungen für Altersversorgung und für Vertriebskosten ausgewirkt.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr um TEUR 206 auf TEUR 24.801 (Vorjahr: TEUR 24.595) erhöht.

Die Aktivseite der Bilanz prägen im Wesentlichen die Anteile an verbundenen Unternehmen. Diese betragen zum Bilanzstichtag TEUR 20.117, und haben sich damit zum Vorjahr nicht verändert.

Das Vorratsvermögen hat sich im Geschäftsjahr um TEUR 375 wesentlich erhöht und beträgt am Ende des Geschäftsjahres TEUR 893 (Vorjahr: TEUR 518). Grund dafür ist vor allem die Zunahme der Geschäftstätigkeit im Bereich Diagnose und dem Aufbau eines größeren Lagerbestandes für dieses Direktgeschäft aus dem eigenen Vorratsvermögen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr von TEUR 660 auf TEUR 733 gestiegen. Anders als die Lieferungen der Bereiche "Testing" und "Undercar", werden die Umsätze der Geschäftsbereiche "Diagnostic" und "Service" von der Gesellschaft selbst fakturiert.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind insgesamt um TEUR 264 auf TEUR 2.701 (Vorjahr: TEUR 2.965) gesunken. Dabei ist das Cash-Pool-Guthaben um TEUR 119 auf TEUR 2.061 (Vorjahr: TEUR 2.180) gesunken, die übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind um TEUR 145 gesunken.

Die Cash-Pool-Forderung besteht gegen die Snap-on Finance BV, die auch Cash-Pool-Führerin ist.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen am Ende des Geschäftsjahres TEUR 104 (Vorjahr: TEUR 29) und resultieren im Wesentlichen aus Steuerguthaben.

Durch das Cash-Pooling innerhalb des Snap-on-Konzerns sind die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten mit TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 3) wie immer gering.

Das Eigenkapital hat sich um den Jahresüberschuss (TEUR 894) erhöht und beträgt zum 31.12.2023 TEUR 6.528 (Vorjahr: TEUR 5.634). Das Eigenkapital beträgt 26,3% (Vorjahr: 22,9%) der Bilanzsumme.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr geringfügig um TEUR 75 gestiegen, sie betragen am Ende des Geschäftsjahres TEUR 538 (Vorjahr: TEUR 463).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind deutlich gestiegen, von TEUR 144 im Vorjahr auf TEUR 351 zum Ende des Jahres 2023 aufgrund einer Lieferung kurz vor dem Abschlussstichtag.

Finanzlage

Die Finanzlage der Gesellschaft und deren Liquidität ist wesentlich bestimmt durch die Einbindung in das gruppenweite Cashpooling des Snap-on-Konzerns. Aufgrund dessen verfügt die Gesellschaft über keinen wesentlichen Fremdmittelbestand zum Abschlussstichtag. Aus dem gruppenweiten Cashpooling bestehen zum Abschlussstichtag werthaltige Forderungen gegen die Cashpoolführerin in Höhe von TEUR 2.061 (Vorjahr: TEUR 2.180), die die Liquidität zur Finanzierung des Geschäftsbetriebs laufend sicherstellen.

Forschung und Entwicklung

Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten werden in der Gesellschaft vornehmlich für den Bereich "Testing" betrieben. Die Tätigkeiten beziehen sich schwerpunktmäßig auf die Weiterentwicklungen und Homologationen unserer Produkte. Werkstätten, nationale und internationale PTI-Organisationen (PTI steht für Periodical Technical Inspection) sind unsere Kunden. Die länderspezifischen Vorschriften werden in regelmäßigen Abständen von Prüforganisationen wie TÜV, Dekra, NMI (National Meteriological Institute in the Netherlands), PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt), Verkehrsministerien usw. definiert und veröffentlicht.

Während des Geschäftsjahres 2023 lag der Schwerpunkt in der Weiterentwicklung unserer Motorrad- Bremsprüfstände und der dazugehörigen Software und Firmware.

Die für den Betrieb und die Steuerung unserer gesamten Tachometerreihe erforderliche Elektronik wurde unter Verwendung eines modernen Mikroprozessors neu entwickelt. Aus diesem Grund wurde die Firmware und die eingebettete Software neu geschrieben, getestet und in die Produktion implementiert.

Zusätzlich wurde mit der Entwicklung eines neuen Fahrwerkstesters begonnen.

Um unseren Kunden einen effektiveren Support zu bieten, haben wir unser weltweites Ticketingsystem weiterentwickelt und unser technisches Supportpersonal geschult. Dies führt zu einer schnelleren Lösung von technischen Problemen.

IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Die deutsche Wirtschaft wird über zunehmend spürbare strukturelle Faktoren hinaus - wie dem demografischen Wandel, Fachkräfteengpässen, nachlassender Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit sowie Auswirkungen einer geoökonomischen Fragmentierung - auch von anhaltenden konjunkturellen Belastungen gedämpft. Zu Letzteren gehören eine aktuell schwache Binnen- und Auslandsnachfrage sowie die Konsequenzen einer anhaltend, wenn auch nachlassend restriktiven Geldpolitik und fiskalischer Konsolidierungsmaßnahmen. Diese Entwicklungen haben insbesondere die exportorientierte deutsche Industrie stark belastet, während die eher binnenwirtschaftlich ausgerichteten Dienstleistungen bis zuletzt noch stabilisierend wirkten.

Die deutsche Wirtschaft verzeichnete im Jahr 2024 eine leicht rückläufige Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 %. 6 Für die kommenden beiden Jahre wird von einer zunehmenden wirtschaftlichen Belebung mit BIP-Zuwächsen von 1,1 % im Jahr 2025 und von 1,6 % in 2026 ausgegangen. 7

Die Pkw-Produktion in Deutschland lag in den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 1% unter dem Wert des Vergleichszeitraumes im Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 lag die Produktion nach neun Monaten des aktuellen Jahres um 13 % unter dem damaligen Wert.

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 wurden 1% weniger PKW-Neuzulassungen registriert als in den ersten neun Monaten des Vorjahres und 23% weniger als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019. 8

Der steigende Pkw-Bestand beschert den Werkstätten dennoch weiter hohe Auslastungen. Viele verunsicherte Kundinnen und Kunden warten zurzeit ab, wie sich die Rahmenbedingungen rund um die E-Mobilität und die Marktsituation insbesondere in den kleinen und mittleren Fahrzeugsegmenten entwickeln. Daher investieren viele Menschen zunächst weiter in ihre Fahrzeuge und schieben eine Neuanschaffung in die Zukunft.

Da Pkw-Neuanschaffungen für Privatkunden somit weiterhin in den Hintergrund treten, ist davon auszugehen, dass die Kfz-Werkstätten auch in 2025 gute Auslastungen zu erwarten haben. 9

Die Investitionsbereitschaft der Kfz-Werkstätten wird beeinträchtigt durch die immensen Preissteigerungen im Bereich Energie und die Entwicklung der Zinspolitik. Sowohl die Finanzierung als auch die Leasingkosten beeinträchtigen die Investitionen in den Werkstätten.

Der Trend zum Einsatz von Ganzjahresreifen führt weiterhin zu weniger Werkstattbesuchen der Fahrzeugbesitzer. Zudem kommt es zu weiteren Beeinträchtigungen im Reifenservice aufgrund der hohen Investitionen durch die Euro 6 Gesetzgebung.

6 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/01/PD25_019_811.html#:~:text= WIESBADEN%20%E2%80%93%20Das%20preisbereinigte%20Bruttoinlandsprodukt%20(BIP,Deutschla nd%20ebenfalls%200%2C2%20%25. [Abruf vom 15.01.2025]
7 https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2024/11/04- herbstprojektion-2024.html [Abruf vom 6.12.2024]
8 https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2024/241004_PM_Nationale_PM_Pkw- Produktion_in_Deutschland_im_September_2024 [Abruf vom 6.12.2024]
9 https://www.kfzgewerbe.de/verband/jahresberichte (Jahresbericht 2023/2024 Seite 15 & 16) [Abruf vom 6.12.2024]

Mit einer weiteren Zunahme der Instandsetzung von bestehenden Werkstattausrüstungsgeräten ist aufgrund der immer höherwertigeren Geräte zu rechnen.

Die Konsolidierung der Werkstattausrüster schreitet voran und erschwert die Situation für die kleineren, lokalen Werkstattaurüster im Markt. Zudem werden Allianzen im Teilemarkt gebildet, um weitere Logistikvorteile und Effizienzpotential auszuschöpfen.

Weiterhin steigen die Rohstoffpreise und Materialkosten, und diese Kosten können nur zum Teil durch höhere Verkaufspreise für Maschinen und Zubehör abgefedert werden.

Die Steuerung der Snap-on Equipment GmbH erfolgt über die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern). Durch ein monatliches Berichtswesen werden die Kennzahlen laufend kontrolliert und ggf. Steuerungsmaßnahmen ergriffen.

Die Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr 2024 die Umsätze des Vergleichszeitraumes 2023 nicht wie geplant erreichen. Zwar sind die Umsätze aus dem Margengeschäft leicht über denen des Vorjahres, und die Umsätze aus Kostenbelastungen an Konzerngesellschaften übersteigen die der Vorperiode, aber die starken Umsätze des Vorjahres aus den lokal fakturierten Umsätzen konnten 2024 nicht in gleicher Höhe erzielt werden; hier fehlen insbesondere die Umsätze aus dem sich nicht wiederholenden Geschäft aus der Einführung des Partikelzählverfahrens im Rahmen der Abgasuntersuchung. Basierend auf den vorläufigen US-GAAP-Zahlen für 2024 vor handelsrechtlichen Abschlussbuchungen wird dennoch ein Umsatz für das gesamte Geschäftsjahr 2024 von ca. Mio. EUR 11,2 erwartet. Zudem geht die Geschäftsführung, abgeleitet aus dem bereits vorliegenden US-GAAP- Ergebnis (EBIT), für 2024 auch handelsrechtlich von einem zwar positiven, aber aufgrund des Umsatzrückganges doch deutlich geringerem EBIT aus dem operativen Geschäft für 2024 aus.

Die Planung für das Geschäftsjahr 2025 sieht wieder eine leichte Verbesserung hinsichtlich Umsatz sowie EBIT im Vergleich zu 2024 vor, bedingt durch die Einführung neuer Produkte und geplante Erweiterungen von Vertriebsmaßnahmen.

V. Wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Allgemeine Geschäftsrisiken sieht die Snap-on Equipment GmbH in der Marktmacht größerer Einheiten, verbunden mit einem Preisdruck durch Mitbewerber, u.a. als Folge der oben genannten Konsolidierung der Werkstattausrüster sowie der Allianzen im Teilemarkt. Unsere Gegenmaßnahmen sind z.B. die Konzentration des Fertigungs-Know-how bei unserer Tochtergesellschaft in Italien, die für qualitativ hochwertige Produkte sorgt, die gut in den in- und ausländischen Märkten etabliert sind und die auch künftig nachhaltige Verkaufszahlen erwarten lassen. Am Verkauf werden wir auch künftig durch Margengutschriften und durch nachfolgend stabiles Servicegeschäft profitieren.

Die Gesellschaft steht fortwährend Chancen und Risiken gegenüber, die den Unternehmenserfolg positiv und negativ beeinflussen können. Dass aus Risiken nicht existenzbedrohende Unternehmensgefahren werden, wird durch ein monatliches Berichtswesen fortwährend kontrolliert. Die konzernweiten Vorgaben mittels Richtlinien sowie angemessenen Zugriffsregelungen auf die EDV- Systeme, das Vier-Augen-Prinzip und die Funktionstrennung stellen wesentliche Elemente zur Risikosteuerung und Kontrolle dar.

Die Snap-on Equipment GmbH ist bei den Geschäftsbereichen "Testing" und "Undercar" darauf angewiesen, dass sich das Geschäft entsprechend der Planung entwickelt und die geplanten Umsätze realisiert werden können. Sofern Planabweichungen eintreten sollten, führt dies zum Ausfall von Provisionserlösen. Bei der derzeitigen Kostenstruktur, die in diesen Geschäftsfeldern im Wesentlichen durch Fixkosten geprägt ist, können fehlende Provisionserlöse dabei sehr schnell zu negativen Jahresergebnissen führen. In den Geschäftsbereichen "Diagnostic" und den Serviceumsätzen ist der Erfolg im Wesentlichen davon abhängig, ob es gelingt, das Geschäft mit Händlern und Endkunden zu erweitern. Die weitere Stabilisierung der Kundenbasis in Form von Ausbau des Händlernetzes mit Produktvorführungen und Schulungen soll die Einkommensbasis weiter sichern.

Ausfallrisiken für den Forderungsbestand werden reduziert, indem die Bonität und das Zahlungsverhalten der Kunden überwacht werden. Bei den Geschäftsbereichen "Testing" und "Undercar" wird kein Eigenhandel durchgeführt, ein Ausfallrisiko besteht daher nicht. Für den Geschäftsbereich "Diagnostic" und die fakturierten Serviceleistungen wird das Risiko des Ausfalls von Forderungen durch ein aktives Forderungsmanagement gemildert, welches durch ein effektives Mahnwesen und durch strenge Überwachung der Kreditlimits gesteuert wird. Währungsrisiken für Forderungen sind nicht zu erkennen, da alle Forderungen in Euro fakturiert wurden. Ausfall- und Liquiditätsrisiken hinsichtlich der Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind auf Grund der Finanzkraft des Mutterunternehmens als weniger relevant einzustufen.

Die Gesellschaft hält zum Abschlussstichtag Anteile an verbundenen Unternehmen, deren Beteiligungsansätze bei Bedarf infolge einer voraussichtlich dauernden Wertminderung abzuwerten wären. Eventuell notwendige Abschreibungen wären zwar nicht direkt liquiditätswirksam, würden aber die Ertrags- und Vermögenslage zunächst beeinträchtigen.

Darüber hinaus könnte auch aus den Umfeld- und Branchenrisiken sowie der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung weiterer Wertminderungsbedarf sowie ein allgemeiner Nachfragerückgang resultieren, weil diesbezüglich risikobegrenzende Maßnahmen nur bedingt ergriffen werden können.

Wesentliche Risiken aus Verbindlichkeiten sind nicht zu erkennen, da große Teile aus Lieferungen und Leistungen resultieren und in Euro fakturiert sind.

Risiken aus Zahlungsstromschwankungen werden im Rahmen einer Liquiditätsplanung erfasst und überwacht. Die Finanzierung des operativen Geschäfts der Gesellschaft erfolgt bei Bedarf durch kurzfristige Darlehen von verbundenen Unternehmen. Die Liquidität und die Finanzierung der Gesellschaft werden durch die Einbindung in den Snap-on-Konzern (insbesondere Cash-Pooling) sichergestellt. Die Geschäftsführung sieht hier kein Risiko, dass dies nicht auch weiterhin so sein wird. Die voraussichtlichen Kosten der Gesellschaft für 2025 sind in der Planung auf Konzernebene berücksichtigt.

Die Finanzinstrumente der Snap-on Equipment GmbH setzen sich auf der Aktivseite insbesondere aus den Waren und den Forderungen (incl. der unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesenen Cashpool-Forderungen) zusammen. Die Waren enthalten keine wesentlichen Risiken in Altbeständen, die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden, wie oben dargestellt, laufend überwacht, und hinsichtlich der Cashpool-Forderungen ist ein Ausfallrisiko aufgrund der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Snap-on Konzerns nicht erkennbar. Die genannten Aktivwerte übersteigen unserem Risikomanagement-Ziel entsprechend die Finanzinstrumente der Passivseite, im Wesentlichen bestehend aus kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten. Da sich die Snap-on Equipment GmbH hauptsächlich im Euro-Raum bewegt, sind Fremdwährungsrisiken von untergeordneter Bedeutung.

 

Unterneukirchen, den 20. Januar 2025

Alberto Bechis, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Patente, Lizenzen und Software 1.551,57 2.257,57
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 13.124,60 18.039,21
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 128.132,02 197.986,85
141.256,62 216.026,06
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 20.117.431,00 20.117.430,00
2. Beteiligungen 26.000,00 26.000,00
20.143.431,00 20.143.430,00
20.286.239,19 20.361.713,63
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 892.879,66 518.215,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 733.078,43 660.073,03
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.700.506,46 2.964.607,49
3. Sonstige Vermögensgegenstände 104.489,38 29.276,86
3.538.074,27 3.653.957,38
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.173,22 2.627,55
4.433.127,15 4.174.800,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 81.311,40 58.379,41
24.800.677,74 24.594.893,39

Passiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 766.937,84 766.937,84
II. Kapitalrücklage 7.535.530,77 7.535.530,77
III. Bilanzverlust -1.774.530,76 -2.668.846,47
6.527.937,85 5.633.622,14
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 16.526.028,00 17.223.776,00
2. Steuerrückstellungen 237.800,00 471.850,30
3. Sonstige Rückstellungen 410.602,45 392.155,18
17.174.430,45 18.087.781,48
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 537.998,24 463.408,87
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 350.978,29 144.197,87
3. Sonstige Verbindlichkeiten 113.737,91 157.388,03
davon aus Steuern: EUR 72.242,38 (Vorjahr: TEUR 74)
1.002.714,44 764.994,77
D. Rechnungsabgrenzungsposten 95.595,00 108.495,00
24.800.677,74 24.594.893,39

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 12.921.470,91 12.081.650,16
2. Sonstige betriebliche Erträge 214.420,68 21.306,11
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.103.306,86 983.294,54
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.327.279,37 1.467.323,11
3.430.586,23 2.450.617,65
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.521.393,45 4.629.458,71
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 882.332,56 2.028.365,44
davon für Altersversorgung: EUR 12.337,63 (Vorjahr: TEUR 1.113)
5.403.726,01 6.657.824,15
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 117.067,76 137.861,39
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.136.221,80 3.460.519,66
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 69.284,62 8.180,49
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 63.287,94 (Vorjahr: TEUR 6)
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,00 1.650.000,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 310.748,00 320.405,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -87.489,30 22,89
11. Ergebnis nach Steuern 894.315,71 -2.566.113,98
12. Sonstige Steuern 0,00 0,00
13. Jahresüberschuss (Vorjahr: Jahresfehlbetrag) 894.315,71 -2.566.113,98
14. Verlustvortrag -2.668.846,47 -102.732,49
15. Bilanzverlust -1.774.530,76 -2.668.846,47

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Angaben zum Jahresabschluss

A. Allgemeines

Die Snap-on Equipment GmbH hat ihren Sitz in Unterneukirchen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Traunstein (HRB 20757).

Der Jahresabschluss der Snap-on Equipment GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung nach den allgemeinen handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätzen wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Immaterielle Vermögenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Für abnutzbare Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden planmäßige Abschreibungen nach linearen Sätzen vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250 werden sofort vollständig abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen EUR 250 und EUR 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauern der immateriellen Vermögensgegenstände liegt zwischen einem und fünf Jahren, bei den Bauten auf fremden Grundstücken zwischen drei und fünfzehn Jahren, bei den technischen Anlagen und Maschinen zwischen drei und 15 Jahren und bei den anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen zwei und 20 Jahren.

Finanzanlagen

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten und, falls erforderlich, abzüglich notwendiger Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert, wobei Wertberichtigungen im Falle von voraussichtlich nur vorübergehenden Wertminderungen grundsätzlich nicht vorgenommen werden.

Unter den Anteilen an verbundenen Unternehmen werden - unverändert zum Vorjahr - die Anteile an der Snap-on Equipment Hungary Kft, Sopron/Ungarn, mit einem Buchwert von TEUR 0 sowie die Anteile an der Snap-on Equipment S.r.l., Correggio/Italien, mit einem Buchwert von TEUR 16.582 ausgewiesen. Auch die Buchwerte der im Geschäftsjahr 2019 eingelegten Anteile an der Car-O-Liner Holding AB, Vastra Frolunda/Schweden (TEUR 742) sowie der P-Alignment 2012 AB, Vastra Frolunda/Schweden (TEUR 2.793) werden unverändert fortgeführt.

Die Beteiligung an der Asanetwork GmbH, Düsseldorf, wurde unverändert zum Vorjahr angesetzt.

Vorräte

Die Handelswaren wurden mit ihren Anschaffungskosten unter Anwendung des gleitenden Durchschnitts bewertet, die unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht über den Anschaffungskosten am Bilanzstichtag lagen; das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Bestandsrisiken aus verminderter Verwertbarkeit wird durch eine Bewertung unter Berücksichtigung der Reichweite, technisch veraltete oder beschädigte Vorräte wird durch angemessene Wertberichtigung Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Aktiva

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nominalwert. Dem allgemeinen Kreditrisiko sowie dem internen Zinsverlust wurde durch eine Pauschalwertberichtigung des um die einzelwertberichtigten Forderungen bereinigten Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen. Zweifelhafte Forderungen wurden durch angemessene Einzelwertberichtigungen korrigiert.

Währungsumrechnung

Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Jahresabschluss mit dem Tagesmittelkurs zum Zeitpunkt der Ersteinbuchung bewertet. Am Abschlussstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr zum Stichtagskurs umgerechnet. Mittel- und langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei Aktivposten) oder höher lagen (bei Passivposten). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Liquide Mittel

Der Bestand an liquiden Mitteln wird mit Nominalwerten bewertet.

Latente Steuern

Latente Steuern sind in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB auf den per Saldo bestehenden Aktivüberhang auf bestehende temporäre Differenzen ebenso wie latente Steuern auf bestehende Verlustvorträge nicht aktiviert worden. Wesentliche temporäre Differenzen ergeben sich bei Pensionen.

Rückstellungen

Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen werden für Anwartschaften und laufende Leistungen aufgrund von Versorgungszusagen gebildet. Die Bewertung erfolgt nach der Projected-Unit-Credit-Methode (laufendes Einmalprämienverfahren) pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Zugrunde gelegt wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck.

Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen (Planvermögen), sind mit diesen Schulden verrechnet worden.

Verbindlichkeiten

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagengitter als Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Anteilsbesitz

Gesellschaft Anteil am Kapital % Eigenkapi tal TEUR Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 TEUR Rechnungslegungsstandard
Snap-on Equipment Hungary Kft, Sopron, Ungarn 96,60 -3.697 -4.794 Ungarisches Recht
Snap-on Equipment S.r.l., Correggio, Italien 100,00 36.144 -1.406 Italienisches Recht
Car-O-Liner Holding AB, Vastra Frolunda, Schweden 100,00 (davon 21 % direkt) 1.026 3 Schwedisches Recht
P-Alignment 2012 AB, Vastra Frolunda, Schweden 100,00 1.444 0 Schwedisches Recht
asanetwork GmbH, Wolfertschwenden, Deutschland 16,13 567 56 HGB

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen wie im Vorjahr allesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr auf.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (TEUR 640; Vorjahr TEUR 784) sowie konzerninternen Finanzierungen (Cashpool-Guthaben TEUR 2.061; Vorjahr: TEUR 2.180).

Gegenüber der Gesellschafterin, der Snap-on Equipment Holdings B.V., Helmond/Niederlande, bestanden zum Bilanzstichtag keine Forderungen.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 767 (nominal DM 1.500.000,00) und ist voll eingezahlt.

Rückstellungen für Pensionen

Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Der Rückstellungsbetrag wurde unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschaftsbzw. Rentenentwicklung sowie evtl. Fluktuationswahrscheinlichkeiten und unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck ermittelt.

Folgende weitere Annahmen liegen der Bewertung zugrunde:

Rechnungszinssatz p.a.: 1,82 % (Zehn-Jahres-Durchschnitt)

Rechnungszinssatz p.a.: 1,74 % (Sieben-Jahres-Durchschnitt)

Gehaltstrend p.a.: 2,50 %

BBG-Trend p.a.: 2,00 %

Rententrend p.a.: 2,25 %

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind mit Planvermögen wie folgt verrechnet worden:

Rückstellung unsaldiert Verrechnung Planvermögen Rückstellung saldiert
TEUR TEUR TEUR
Pensionsverpflichtungen (vor Abzug des verbleibenden Unterschiedsbetrags) 17.123 -397 16.726

Die Anschaffungskosten des Planvermögens betragen rund TEUR 386.

In Anwendung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB besteht ein noch nicht zugeführter Unterschiedsbetrag, der sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelte:

TEUR
Unterschiedsbetrag zum 1. Januar 2023 400
Zuführungsbetrag (1/15 Methode) 200
verbleibender Unterschiedsbetrag für Folgejahre 200

Der Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellung nach § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB beläuft sich auf TEUR 123 (Vorjahr: TEUR 576); insoweit besteht eine Ausschüttungssperre.

Steuerrückstellungen

Die Rückstellung für Ertragssteuern betreffen voraussichtliche Steuernachzahlungen aufgrund der stattgefundenen Betriebsprüfung.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Mehrarbeit und Gehaltsprovision (TEUR 107; Vorjahr: TEUR 113), Boni (TEUR 101; Vorjahr: TEUR 97) und Urlaubverpflichtungen (TEUR 109; Vorjahr: TEUR 101).

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr unbesichert. Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Gegenüber der Gesellschafterin, der Snap-on Equipment Holdings B.V., Helmond/Niederlande, bestanden zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 69 (Vorjahr: TEUR 0), aber keine Erträge aus der Währungsumrechnung (Vorjahr: TEUR 0).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten keine Verluste aus Währungsumrechnung (Vorjahr: TEUR 0).

Enthalten sind im Wesentlichen Vertriebsaufwendungen (TEUR 630; Vorjahr: TEUR 1.113), Miet-/Leasingaufwendungen (TEUR 604; Vorjahr: TEUR 557), Kfz-Aufwendungen (TEUR 494; Vorjahr: TEUR 527), Reisekosten (TEUR 222; Vorjahr: TEUR 196) sowie Rechts- und Beratungskosten (TEUR 121; Vorjahr: TEUR 170) und die Aufwendungen aus der Anpassung der Pensionsrückstellung in Höhe von 1/15 des ursprünglichen Unterschiedsbetrages aus dem Effekt der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes gemäß Artikel 67 Absatz 1 EGHGB (TEUR 200; Vorjahr: TEUR 200).

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Der Zinsaufwand in Höhe von TEUR 311 ist ausschließlich auf den Zinsanteil aus der Veränderung der Pensionsrückstellung zurückzuführen (Vorjahr: TEUR 320), andere Zinsaufwendungen sind im Geschäftsjahr 2023 nicht entstanden (Vorjahr: TEUR 0).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Im Berichtsjahr konnten infolge der Ergebnisse der Betriebsprüfung Vorjahre betreffende Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 87 aufgelöst werden.

II. Sonstige Angaben

A. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Nutzung von Gebäuden und Kraftfahrzeugen liegen Operating-Leasingverträge zugrunde. Der Abschluss von Leasingverträgen dient der Verringerung der Kapitalbindung und verlagert das Risiko der Verwertung auf den Leasinggeber.

Art, Gegenstand TEUR Laufzeit bis 31.12.2024 länger als 1 Jahr
Mietverträge für Gebäude 180 bis 14 Monate 154 26
Leasingverträge Kfz 641 bis 36 Monate 276 365
Verträge für Telekommunikation 35 bis 23 Monate 24 11
Leasingverträge Kopierer, EDV und Sonstige 191 bis 56 Monate 170 21

Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs.

B. Organe und Aufwendungen für Organe

Mit Gesellschafterbeschluss vom 10. Januar 2023 wurde der bisherige Geschäftsführer, Herr Stefan Kraft, mit Wirkung zum 31. Januar 2023 als Geschäftsführer abberufen. Zugleich wurde Herr Alberto Bechis, Parma/Italien, mit Wirkung zum 1. Februar 2023 als neuer, einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer bestellt.

Im Geschäftsjahr 2023 erhielt lediglich ein Geschäftsführer Bezüge von der Snap-on Equipment GmbH, Unterneukirchen. Aus diesem Grunde wird von der Vorschrift des § 286 Absatz 4 HGB Gebrauch gemacht.

Die Pensionsverpflichtungen für ausgeschiedene Mitglieder der Geschäftsführung betragen TEUR 1.104 (Vorjahr: TEUR 1.161), welche saldiert mit dem Aktivwert aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEUR 397 in den Pensionsrückstellungen enthalten sind.

C. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 70 Mitarbeiter (Vorjahr: 72 Mitarbeiter) beschäftigt. Diese setzen sich aus 16 Frauen und 54 Männern zusammen.

D. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 894.315,71 mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr von EUR 2.668.846,47 zu verrechnen und den Bilanzverlust von EUR 1.774.530,76 auf neue Rechnung vorzutragen.

E. Konzernzugehörigkeit und befreiender Konzernabschluss

Mutterunternehmen der Snap-on Equipment GmbH ist die Snap-on Equipment Holdings B.V., Helmond/Niederlande.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Snap-on Inc., Kenosha, Wisconsin/USA, einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss der Snap-on Inc. ist in den USA bei der Securities & Exchange Commission (SEC), Washington D.C., hinterlegt (CIK-Code 0000091440).

Die Gesellschaft nimmt die Befreiungsmöglichkeit von der Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts für den Teilkonzern nach § 292 HGB durch Offenlegung des Konzernabschlusses der Snap-on Inc. in Anspruch. Der in den USA bei der SEC hinterlegte veröffentlichte Konzernabschluss der Snap-on Inc. ist nach US Generally Accepted Accounting Principles (US GAAP) aufgestellt. Im befreienden Konzernabschluss sind folgende bedeutsamen, vom deutschen Recht abweichenden Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden angewendet:

Geschäfts- oder Firmenwerte werden nicht planmäßig abgeschrieben, sondern unterliegen einem jährlichen Werthaltigkeitstest. Im Bedarfsfall werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen;

Immaterielle Vermögensgegenstände, die eine unbestimmte Nutzungsdauer haben, werden nicht planmäßig abgeschrieben; sie werden jährlich sowie bei Vorliegen von Hinweisen auf eine Wertminderung hin überprüft;

Für Miet- und Leasingverhältnisse werden Vermögenswerte für die Nutzungsrechte und entsprechende Verbindlichkeiten für die ausstehenden Miet- bzw. Leasingzahlungen bilanziert. Die Nutzungsrechte werden planmäßig über den kürzeren der beiden Zeiträume aus Nutzungsdauer des Miet- bzw. Leasinggegenstandes und erwarteter Laufzeit des Miet- bzw. Leasingvertrages abgeschrieben;

Pensionsverpflichtungen sind nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung von zukünftigen Entgelt- und Rentenanpassungen berechnet. Dabei kommen abweichende Rechnungszinssätze, die auf den Renditen hochwertiger Unternehmensanleihen gleicher Laufzeit basieren, zur Berechnung der Verpflichtung zum Ansatz. Versicherungsmathematische Gewinne- und Verluste als Teil der Neubewertungen werden unter Berücksichtigung latenter Steuern in einer gesonderten Position im Eigenkapital erfasst.

D. Nachtragsbericht

Die Gesellschaft hat gegenüber der Snap-on Equipment Hungary Kft, Sopron, Ungarn, im Juni 2024 einen Support Letter ausgestellt, um die Fortführung von deren Unternehmenstätigkeit sicherzustellen. Die finanzielle Unterstützung wurde für einen Zeitraum von 12 Monaten zugesagt. Im August 2024 hat die Gesellschaft dann einen Betrag von Mio. EUR 15,5 in die Kapitalrücklage der Snap-on Equipment Hungary Kft, Sopron, Ungarn, eingezahlt. Zuvor hatte die Snap-on Equipment GmbH für diesen Zweck selbst eine Kapitaleinzahlung von der Snapon Equipment Holdings B.V., Helmond/Niederlande, in gleicher Höhe erhalten. Bis heute gab es keine weitere Inanspruchnahme und wird von der Geschäftsführung auch nicht erwartet.

 

Unterneukirchen, den 20. Januar 2025

Alberto Bechis, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungskosten
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Patente, Lizenzen und Software 547.094,91 0,00 0,00 547.094,91
547.094,91 0,00 0,00 547.094,91
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 156.033,61 697,13 0,00 156.730,74
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 960.326,18 45.748,43 35.227,11 970.847,50
1.116.359,79 46.445,56 35.227,11 1.127.578,24
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 22.896.576,69 0,00 0,00 22.896.576,69
2. Beteiligungen 26.000,00 0,00 0,00 26.000,00
22.922.576,69 0,00 0,00 22.922.576,69
24.586.031,39 46.445,56 35.227,11 24.597.249,84
kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Zuschreibungen Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Patente, Lizenzen und Software 544.837,34 706,00 0,00 0,00 545.543,34
544.837,34 706,00 0,00 0,00 545.543,34
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 137.994,40 5.611,74 0,00 0,00 143.606,14
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 762.339,33 110.750,02 30.373,87 0,00 842.715,48
900.333,73 116.361,76 30.373,87 0,00 986.321,62
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 2.779.146,69 0,00 0,00 1,00 2.779.145,69
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2.779.146,69 0,00 0,00 1,00 2.779.145,69
4.224.317,76 117.067,76 30.373,87 1,00 4.311.010,65
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Patente, Lizenzen und Software 1.551,57 2.257,57
1.551,57 2.257,57
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 13.124,60 18.039,21
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 128.132,02 197.986,85
141.256,62 216.026,06
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 20.117.431,00 20.117.430,00
2. Beteiligungen 26.000,00 26.000,00
20.143.431,00 20.143.430,00
20.286.239,19 20.361.713,63

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Snap-on Equipment GmbH, Unterneukirchen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Snap-on Equipment GmbH, Unterneukirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Snap-on Equipment GmbH, Unterneukirchen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen

 

München, den 20. Januar 2025

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Robert Aumann, Wirtschaftsprüfer

Anja Braun, Wirtschaftsprüferin

Aktuelle Berichte und Vollvolumen-Zugriff auf alle Geschäftsjahre. API-Key holen →

Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

  • Aktueller Auszug (AD)
  • Chronologischer Auszug (CD)
  • Strukturierte Inhalte (SI, XML)
  • Gesellschafterliste
  • Satzung / Gesellschaftsvertrag
Mit API-Key abrufen API-Key holen →

Website-Inhalt

Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.

Mit API-Key abrufen API-Key holen →
Profil · Finanzen · Personen · Dokumente

Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen

Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.

  • Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
  • Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
  • Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
  • Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
Alle Felder mit API-Key freischalten API-Key holen →
Code · AI-Agents · No-Code · Workflows

In jeden Stack einbaubar

Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.

Diese Daten in Ihrer App

Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.