Stadtwerke Erding GmbHErdingJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen des Unternehmens Die Stadtwerke Erding GmbH ist die kaufmännische Betriebsführerin für die Beteiligungsunternehmen Überlandwerk Erding GmbH & Co. KG, Erdgasversorgung Erding GmbH & Co. KG, Gemeindewerke Taufkirchen (Vils) GmbH & Co. KG, Wasserversorgung Erding GmbH & Co. KG, sowie im Falle der Wasserversorgung und der Gemeindewerke Taufkirchen (Vils) auch die technische Betriebsführerin. Gleichzeitig werden Nebengeschäfte wie Finanzbuchhaltung inkl. Erstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung für den Zweckverband für Geowärme Erding, Energievision Landkreis Erding Projektentwicklungs (EVE) GmbH sowie Abrechnungsarbeiten für den Abwasserzweckverband Erdinger Moos getätigt. Weiterhin betreibt die Gesellschaft insgesamt ein Hallen- und Freibad sowie die Eissporthalle. Die Gesellschaft ist außerdem für den Stromeinkauf verantwortlich. Die über eine Einkaufsgemeinschaft beschaffte Menge wird unter Berücksichtigung eines Risikoaufschlags anschließend an die Überlandwerk Erding GmbH & Co. KG und Gemeindewerke Taufkirchen (Vils) GmbH & Co. KG weiterverkauft. Seit dem Jahr 2017 ist die SWE im Bereich der Quartierswärmeversorgung tätig. Die SWE verpachtet darüber hinaus die Grundstücke für das Umspannwerk im Erdinger Norden und die Trafostationen sowie die Schaltwarte, das neue Umspannwerk im Erdinger Süden und Teile des Betriebshofes an die ÜE KG. Ein Teil des Betriebshofes wird an die WVE KG verpachtet. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 2023 war die Stromwirtschaft geprägt durch eine sich insgesamt abschwächende Konjunktur und eine milde Witterung, vor allem aber durch die Folgen des Angriffskrieges auf die Ukraine. Der Stromverbrauch (Bruttoinlandsstromverbrauch) nahm voraussichtlich um 4,2 % auf 517 Mrd. kWh ab. Ein noch stärkeres Minus verzeichnete die Stromerzeugung (Bruttostromerzeugung) mit 10,7 %. Der Stromaustauschsaldo Deutschlands drehte sich mit einem Importüberschuss von 9,2 Mrd. kWh nach vielen Jahren erstmals ins Plus (2022 noch Exportüberschuss von -29,0 Mrd. kWh). Der Erzeugungsmix 2023 war vor allem von konjunktureller Entwicklung, Preiseffekten, Witterung und der Außerbetriebnahme der letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke zum 15. April 2023 beeinflusst. Die Witterung sorgte für einen Anstieg der Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Wasser. (Quelle: BDEW) Mittelfristig ist zu erwarten, dass der Gasabsatz auf Grund einer beschleunigten Abkehr von Gas, verursacht durch den Ukrainekrieg, das deutlich höhere Preisniveau, die Dämmung der Gebäude und Restriktionen im Neubau sowie einer zunehmenden CO 2 -Bepreisung kontinuierlich abnehmen wird, während der Stromverbrauch zumindest im margenstärkeren Privatkundenbereich auch durch eine zu erwartende Zunahme der Elektromobilität (welche wiederum auch erhebliche Anforderungen an die Stromnetze stellen wird) und dem Zubau von Wärmepumpen zumindest stabil erwartet wird. Gleichzeitig ist ein deutlich beschleunigter Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung zu erwarten. In den übrigen die Stadtwerke Erding betreffenden Bereichen der Wasserversorgung und des Freizeitbereichs sind weiterhin keine Strukturbrüche zu beobachten, sodass die positive wirtschaftliche Lage und das regionale Bevölkerungswachstum für stabile Bedingungen sorgen. Geschäftsverlauf Die zur Hauptsteuerung verwendeten finanziellen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis nach Steuern, welches im Wesentlichen durch Beteiligungserträge geprägt ist. Des Weiteren verwendet die Gesellschaft als Leistungsindikator das Betriebsergebnis der Freizeitanlagen. Die Umsatzerlöse aus dem Stromverkauf an die ÜE KG waren in 2023 mit T€ 16.805 geplant. Dieser Planansatz konnte erreicht werden. Das negative Betriebsergebnis der Bäder betrug im Berichtsjahr T€ 2.148 und das negative Ergebnis der Eishalle T€ 987. Für die Bäder war ein negatives Betriebsergebnis von T€ 2.505 geplant. Das negative Betriebsergebnis der Eishalle wurde in der Planung mit T€ 990 berücksichtigt. Die erhöhten Einnahmen aus den Eintrittsgeldern sowie nicht durchgeführte Unterhaltsmaßnahmen bei den Bädern sind u.a. ursächlich für das bessere Betriebsergebnis im Vergleich zum Wirtschaftsplan. Der Geschäftsverlauf der Stadtwerke Erding GmbH lag im Berichtsjahr 2023 über Plan. Die Stadtwerke Erding GmbH beendet das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von T€ 5.772. Das Ergebnis nach Steuern beträgt T€ 5.804. Das Prognoseergebnis aus dem Jahr 2022 für 2023 sah ein Ergebnis nach Steuern in Höhe von T€ 3.393 vor. Positiv wirkten sich die erhöhten Beteiligungserträge sowie die geringeren Unterhaltsmaßnahmen aus. Gegenläufig hingegen sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Bei den Freizeitanlagen war folgende Entwicklung zu verzeichnen: Die Besucherzahlen im Freibad stiegen in 2023 auf nunmehr 102.284. Im Hallenbad kam es zu einem Anstieg der Besucherzahlen auf 102.022. In der Eissporthalle stieg die Besucherzahl auf 68.877. Die Besucherzahlen entwickelten sich wie folgt:
Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Die Erträge der Stadtwerke Erding GmbH in Höhe von T€ 37.229 (Vorjahr T€ 26.063) beruhen im Wesentlichen auf den Erträgen aus dem Stromverkauf mit T€ 18.796 (Vorjahr T€ 9.324), den mit den Beteiligungsunternehmen, sowie mit weiteren Unternehmen abgeschlossenen Betriebsführungsverträgen mit einer Gesamtjahressumme von T€ 5.457 (Vorjahr T€ 5.313) und den Beteiligungsgewinnen, die im Jahr 2023 T€ 8.335 (Vorjahr T€ 7.995) betrugen. Hinzu kommen die Erträge der Bäder mit T€ 734 (Vorjahr T€ 530) und der Eissporthalle mit T€ 389 (Vorjahr T€ 347). Die Besucherzahlen im Bäderbereich stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 47.681. Die sonstigen Erträge betrugen T€ 3.395 (Vorjahr T€ 2.529). Diese umfassten im Wesentlichen Erträge aus Vermietungen und Erträge aus Ausleihungen sowie Zinserträge. Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr von T€ 17.944 auf T€ 28.027 gestiegen, was vor allem an dem gestiegenen Stromverkauf liegt. Der Materialaufwand in Höhe von T€ 21.310 (Vorjahr T€ 11.417) beruht im Wesentlichen auf dem Stromeinkauf für den Stromhandel in Höhe von T€ 18.267 (Vorjahr T€ 8.599). Der Stromeinkauf ist gleichlautend zu den Stromverkäufen gestiegen. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug in 2023 88 (Vorjahr 87). Diese setzen sich aus 66 Angestellten (Vorjahr 65), 19 Arbeitern (Vorjahr 18) und 3 Auszubildenden (Vorjahr 4) zusammen. In den Freizeitanlagen sind davon 28 Mitarbeiter und im Bereich der Wasser/Wärme 9 Mitarbeiter beschäftigt. Der Personalaufwand beträgt T€ 5.830 (Vorjahr T€ 5.373). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um 61 % von T€ 1.459 auf T€ 567 ab. In dieser Position werden beispielsweise, Werbekosten (T€ 161, Vorjahr T€ 124), Jahresabschlusskosten (T€ 36, Vorjahr T€ 34), Fortbildungskosten (T€ 33, Vorjahr T€ 39), sonstige betriebliche Aufwendungen (T€ 165, Vorjahr T€ 816) und Aufsichtsratsvergütungen (T€ 9, Vorjahr T€ 11) ausgewiesen. Die Abschreibungen haben sich um T€ 13 auf T€ 1.706 erhöht. Das Finanzergebnis beträgt im Jahr 2023 T€ 9.036 und liegt deutlich über dem des Vorjahres (T€ 7.946). Die Steigerung des Finanzergebnisses liegt vor allem in den gestiegenen Beteiligungserträgen und Zinserträgen begründet. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag stiegen im Wesentlichen ergebnisbedingt im Vergleich zum Vorjahr um T€ 408 auf T€ 1.874. Der Jahresüberschuss stieg um T€ 1.297 auf T€ 5.772. Finanz- und Vermögenslage Kapitalstruktur Die Bilanzsumme der Stadtwerke Erding GmbH beträgt T€ 101.619 (Vorjahr T€ 93.720) bei einem Eigenkapital von T€ 88.397 (Vorjahr T€ 82.625). Das Finanzanlagevermögen hat sich um T€ 274 auf T€ 34.842 vermindert. Das gesamte Anlagevermögen wird zu rd. 142 % durch Eigenkapital gedeckt. Der Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist u. a. in der Steigerung der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen begründet. Bei den Forderungen gegenüber Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis kam es zu einer Reduzierung um T€ 61. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen kam es ebenfalls zu einer Absenkung um T€ 381. Das Guthaben bei Kreditinstituten ist um T€ 7.483 gestiegen und beläuft sich zum 31.12.2023 auf T€ 19.924 (Vorjahr T€ 12.441). Die Eigenkapitalquote liegt bei 87 % (Vorjahr 88 %). Das Eigenkapital setzt sich aus dem Stammkapital von T€ 5.113 (Vorjahr T€ 5.113), den Kapitalrücklagen von T€ 31.053 (Vorjahr T€ 31.053), den Gewinnrücklagen T€ 3.700 (Vorjahr T€ 3.700) sowie dem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 5.772 (Vorjahr: T€ 4.475) und Gewinnvortrag in Höhe von T€ 42.759 (Vorjahr T€ 38.283) zusammen. Die erhaltenen Zuschüsse zu den Baukosten- bzw. Hausanschlusskosten werden als empfangene Ertragszuschüsse (T€ 482, Vorjahr T€ 439) passiviert und nach Fertigstellung der Anlagen mit 5 % erfolgswirksam aufgelöst. Die Rückstellungen erhöhten sich um T€ 42 auf 8.964. Bei den Pensionsrückstellungen kam ein zu einem Anstieg auf T€ 7.133 (Vorjahr T€ 7.044). Die Steuerrückstellungen reduzierten sich von T€ 544 auf T€ 404. Bei den sonstigen Rückstellungen war ein Anstieg von T€ 1.334 auf T€ 1.428 zu verzeichnen. Die Bilanz weist Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 3.773 (Vorjahr T€ 1.730) aus, die bis auf die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und einige sonstige Verbindlichkeiten ausschließlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr aufweisen. Während die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aufgrund planmäßige Tilgungen um T€ 293 sanken, ist die Steigerung der sonstigen Verbindlichkeiten v.a. auf gestiegene Steuerverbindlichkeiten zurückzuführen, die sich von TE 70 auf T€ 1.943 erhöht haben. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sanken von T€ 497 auf T€ 338. Investitionen Die Gesamtinvestitionen in das Anlagenvermögen im Geschäftsjahr 2023 betragen T€ 1.486. Davon entfallen T€ 169 auf immaterielle Vermögensgegenstände, T€ 46 auf Grundstücke und Bauten, T€ 81 auf technische Anlagen und Maschinen, T€ 396 auf Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie für Anlagen Bau T€ 6. Der Zugang bei den Finanzanlagen stammt aus der Beteiligungserhöhung der EGE KG T€ 700 und der Erhöhung der EVE GmbH T€ 88. Liquidität Die Stadtwerke Erding GmbH verfügt über eine sehr stabile Liquidität. Investitionen können durch liquide Mittel und kurzfristig realisierbare Forderungen finanziert werden. Prognose- Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Vor dem Hintergrund der unvorhersehbaren Entwicklung im Ukrainekonflikt lässt sich das Ausmaß der Gesamtauswirkungen, aufgrund der aktuell sehr dynamischen Weiterentwicklung der Situation, auf die Prognose für das Jahr 2024 zu diesem Zeitpunkt nicht zuverlässig quantifizieren. Daher berücksichtigt die Gesellschaft bei den im Folgenden und in diesem Bericht beschriebenen Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 keine Auswirkungen resultierend aus dem Ukrainekonflikt. Im Wasserbereich konnten die geringeren Verbräuche aus der Corona-Krise nicht wieder voll ausgeglichen werden. Für die Gemeindewerke Taufkirchen (Vils) wird weiterhin auf profitables Wachstum gesetzt, so dass für die kommenden Jahre ein Verbleib der Ergebnisse oberhalb der Gewinnschwelle angestrebt wird. In den Freizeitanlagen, deren negative Ergebnisse durch die übrigen Aktivitäten der Gesellschaft bis auf Weiteres ausgeglichen werden, ist auf Grund des Alters eines Großteils der Gebäude und Anlagen laufend und auch zukünftig immer wieder mit Sanierungsarbeiten zu rechnen, welche die Mitarbeiter und die Ergebnissituation fordern werden. Die Erfolgsplanung sieht für das Jahr 2024 ein Ergebnis nach Steuern von rund € 5,2 Mio. vor. Insbesondere wird damit gerechnet, dass die Beteiligungserträge rund € 7,9 Mio. betragen. Die Umsatzerlöse werden mit € 27,9 Mio. und somit unter dem Jahreswert von 2023 prognostiziert. Im Bereich der Freizeitanlagen plant die Geschäftsleitung mit einem Verlust bei den Bädern von ca. € 2,2 Mio. und bei der Eishalle mit einem Verlust von ca. € 0,8 Mio. Man rechnet mit etwas geringeren Besucherzahlen in den Freitzeitanlagen (in Abhängigkeit vom Wetter) im Vergleich zu den Zahlen aus 2023. Im Jahr 2024 sind Investitionen in Höhe von € 1,2 Mio. vorgesehen. Dabei entfallen T€ 25 auf das Fernwärmeprojekt Poststadl und T€ 50 auf den Anbau im Umspannwerk Altenerding. Für die Freizeitanlagen sind Ausgaben von T€ 312 geplant. Die Finanzierung erfolgt aus Eigenmitteln. Risikobericht Das Risikomanagement ist als permanenter Prozess in die unternehmensinternen Abläufe integriert. Die geschäftstypischen internen und externen Risiken werden im Rahmen von jährlich durchgeführten Risikoinventuren systematisch identifiziert, nach Schadenshöhe und Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet und dokumentiert sowie Schadensvermeidungsstrategien aufgezeigt. Für die Überlandwerk Erding GmbH & Co. KG, Wasserversorgung Erding GmbH & Co. KG sowie für die Erdgasversorgung Erding GmbH & Co. KG und Gemeindewerke Taufkirchen (Vils) GmbH & Co. KG werden die notwendigen Richtlinien im Zusammenhang mit den gesetzlichen Vorschriften durch die Stadtwerke Erding mbH als kaufmännische Betriebsführerin umgesetzt. Im Übrigen wurde das eingerichtete Risikomanagement im Jahr 2023 im Sinne der Identifizierung, Analyse und Bewertung fortgeführt. Risiken aus Beteiligungsverhältnissen Für die Stadtwerke Erding GmbH besteht grundsätzlich das Risiko sinkender Erträge aus Beteiligungen, in Abhängigkeit der Ergebnisse der Unternehmen, an denen die Gesellschaft beteiligt ist. Die Eintrittswahrscheinlichkeit und der Auswirkungsgrad auf das Ergebnis nach Steuern können als mittel eingestuft werden. Personalrisiken Die Stadt Erding befindet sich in einer Region mit einer relativ geringen Arbeitslosenquote, weshalb sich lediglich das Personalrisiko ableitet. Die verschärften Rahmenbedingungen in der Energiebranche erhöhen das Risiko, nicht in ausreichender Zahl Fach- und Führungskräfte mit den erforderlichen Qualifikationen zu finden. Diesem Risiko wirkt die SWE mit langfristigen Personalbedarfsplanungen und durch Ausbildung im eigenen Unternehmen entgegen. Bezugsrisiken Die SWE beschafft die Strommengen zum Weiterverkauf von der Einkaufsgemeinschaft KOS, an der sie beteiligt ist. Das Bezugsrisiko ist auf die Beteiligungsunternehmen ausgelagert, da die beschafften Mengen an diese Unternehmen weiterverkauft werden. Chancenbericht Die Stadtwerke Erding liegen als regionaler Versorger in einer Wachstumsregion in der Nähe zu München und dem Flughafen, weshalb auch mittelfristig mit steigenden Absatzzahlen gerechnet werden kann. Zudem sehen die SWE aufgrund der Kundennähe und kommunalen Verbundenheit Chancen weiterhin am Markt bestehen zu können. Die sogenannte Energiewende birgt große Chancen für regional gut durch Stadtwerke beherrschbare Projekte und Dienstleistungen. Insbesondere beim Neubau von Wärmeversorgungsinfrastrukturen in Form von Quartierswärmeversorgungen wird großes Potenzial gesehen. Andererseits ändert sich das rechtliche und wirtschaftliche Umfeld laufend unübersichtlich und sehr schnell, so dass auch nicht vorhersehbare Risiken damit einhergehen.
Erding, 28. März 2024 Stadtwerke Erding GmbH Christopher Ruthner, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Angaben zur Form und Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Stadtwerke Erding GmbH mit Sitz in Erding (Handelsregister B des Amtsgericht Münchens, Registernummer: HRB 119501) weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften der § 266 ff. HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Das Sachanlagevermögen wird mit Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, ausgewiesen. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten die erforderlichen Gemeinkostenzuschläge. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die Nutzungsdauer basiert auf einer betriebsindividuellen Einschätzung, die sowohl technische als auch wirtschaftliche Entwertungsfaktoren berücksichtigt und beträgt für entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3 bis 5 Jahre, für Gebäude und Betriebsbauten 10 bis 50 Jahre, für technische Anlagen und Maschinen 8 bis 20 Jahre und für Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 bis 35 Jahre. Die Abschreibungen erfolgen für Erwerbsvorgänge vor dem 1. Januar 2010 gemäß den steuerlichen Vorschriften. Seit 2004 werden die Zugänge von beweglichen Anlagegütern monatsgenau abgeschrieben. Für Neuinvestitionen von beweglichem Anlagevermögen kommt die lineare Abschreibungsmethode zum Ansatz. Vermögensgegenstände bis zu einem Netto-Einzelwert von 800 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. direkt als Aufwand erfasst. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag vorgenommen. Sofern die Gründe, die zu einem niedrigeren Wertansatz geführt haben, am Bilanzstichtag nicht mehr bestanden, wurde eine Zuschreibung maximal bis zur Höhe der fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen. Das Vorratsvermögen wurde unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken sind durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Forderungen und Verbindlichkeiten gegen/gegenüber Gesellschafter, verbundene/n Unternehmen und Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, werden bei Bestehen einer Aufrechnungslage im Sinne des § 387 BGB saldiert. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sowie die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden It. § 250 Abs. 1 HGB auf der Aktivseite nur Ausgaben vor dem Abschlussstichtag bilanziert, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die erhaltenen Zuschüsse zu den Baukosten- bzw. Hausanschlusskosten werden als empfangene Ertragszuschüsse passiviert und nach Fertigstellung der Anlagen mit 5 % erfolgswirksam aufgelöst. Die Bewertung der Rückstellungen trägt allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung und ist in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Angaben zu Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens der Stadtwerke Erding GmbH (SWE) ist aus dem beigefügten Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) für das Geschäftsjahr 2023 ersichtlich. Beteiligungen der SWE Beteiligungen bestehen an:
1 persönlich haftende Gesellschafterin der
EGE KG
Die Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Die kumulierten gesellschaftsrechtlichen Gewinnansprüche der SWE gegen die oben aufgeführten Personengesellschaften werden in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht dargestellt. Umlaufvermögen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren mit T€ 1 (Vorjahr: T€ 783) aus Lieferungen und Leistungen sowie mit T€ 12.424 (Vorjahr: T€ 9.532) aus sonstigen Forderungen. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren mit T€ 206 (Vorjahr: T€ 146) aus Lieferungen und Leistungen sowie mit T€ 6.677 (Vorjahr: T€ 6.799) aus sonstigen Forderungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen werden mit T€ 136 (Vorjahr: T€ 247) noch nicht abziehbare Vorsteuerbeträge ausgewiesen, welche erst nach dem Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 rechtlich entstehen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Erläuterung zur Bilanz Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des Ertragssteuersatzes für Körperschaftsteuer von aktuell 15,825 %.
Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Zum 31.12.2023 ergibt sich eine Steuerentlastung in Höhe von T€ 1.054. Vom Aktivierungswahlrecht des § 274 HGB wurde dahingehend Gebrauch gemacht, dass die sich rechnerisch ergebende bedingte Steuerentlastung von T€ 1.054 zum 31.12.2023 nach dem Wahlrecht nicht aktiviert wird. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 5.113 (Vorjahr: T€ 5.113). Alleingesellschafterin ist die Stadt Erding. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen wurden aufgrund eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach der Projected Unit Credit Method (PUCM, Methode der laufenden Einmalprämien) unter Verwendung der Richttafeln (Sterbetafeln) 2005 G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Berücksichtigung eines Zinssatzes zum 31. Dezember 2023 von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) gemäß RückAbzinsV sowie, wie im Vorjahr, einer Gehaltsdynamik in Höhe von 2,00 % p.a. und einer Rentendynamik in Höhe von 1,75 % p.a. berechnet. Auf Basis der Vergangenheit wird keine Fluktuation berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag der Pensionsverpflichtungen aus der Verlängerung des Glättungszeitraumes des durchschnittlichen Zinssatzes von sieben auf zehn Jahre beträgt T€ 76 (Vorjahr: T€ 340). Der Stand der Pensionsrückstellungen der SWE entspricht mit T€ 7.133 (Vorjahr: T€ 7.045) dem versicherungsmathematischen Erfüllungsbetrag der Verpflichtung. Die Bewertung der Jubiläumsrückstellungen erfolgt nach der vorgenannten PUC-Methode unter Verwendung der Richttafeln (Sterbetafeln) 2005 G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Berücksichtigung eines Rechnungszinssatzes von 1,74 % (Vorjahr: 1,44 %). Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt nach der vorgenannten PUC-Methode unter Verwendung der Richttafeln (Sterbetafeln) 2018 G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Berücksichtigung eines Rechnungszinssatzes von 1,74 % (Vorjahr: 1,44). Die sonstigen Rückstellungen setzen sich zum 31. Dezember 2023 wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gehen aus nachstehendem Verbindlichkeitenspiegel hervor:
Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, verbundenen Unternehmen sowie Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Zur Absicherung von unbefristeten Betriebsmitteln der Gemeindewerke Taufkirchen (Vils) GmbH & Co. KG besteht eine Bürgschaft in Höhe von insgesamt T€ 49 (Vorjahr T€ 49). Mit einem Risiko aus der Inanspruchnahme wird aufgrund der Wirtschaftsplanung der vorgenannten Gesellschaften nicht gerechnet. Gegenüber der LEW Lechwerke AG, Augsburg, besteht eine Bürgschaft in Höhe des jeweiligen Strombezugs durch die SWE. Es bestehen weiterhin unbedingte, unwiderrufliche und selbstschuldnerische Bürgschaften gegenüber Axpo Deutschland GmbH und Gasversorgung Süddeutschland GmbH im Zusammenhang mit dem Stromlieferungsvertrag gegenüber der KOS Energie GmbH. Die Zahlungsverpflichtungen werden eingehalten, wodurch das Risiko einer Inanspruchnahme als gering eingeschätzt wird. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse der SWE im Geschäftsjahr 2023 setzen sich wie folgt zusammen:
Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 8 (Vorjahr: T€ 11) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In dem Posten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind die Körperschaftsteueraufwendungen 2023 enthalten. Nachtragsbericht Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Ergänzende Angaben Zusammensetzung der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates a) Geschäftsführung
Es wurde von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht und die Angabe zu den Geschäftsführerbezügen unterlassen. Für ehemalige Geschäftsführer wurden Pensionszahlungen in Höhe von T€ 47 (Vorjahr T€ 46) geleistet. Die Rückstellung für Pensionen für ehemalige Geschäftsführer beträgt T€ 290 (Vorjahr T€ 307). b) Dem Aufsichtsrat gehören im Jahr 2023 folgende Herren an:
Den Aufsichtsratsmitgliedern wurden T€ 9 (Vorjahr T€ 11) vergütet. Belegschaft Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten der SWE setzt sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt zusammen:
Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinn einschließlich des Gewinnvortrages vollumfänglich auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen. Abschlussprüferhonorar Auf die Angabe des Gesamthonorars des bestellten Abschlussprüfers nach § 285 Nr. 17 HGB wurde verzichtet, da die Angabe im Konzernabschluss der Stadtwerke Erding GmbH, Erding, gemacht wird. Konzernabschluss Die SWE wird als Muttergesellschaft in den Konzernabschluss der Stadtwerke Erding GmbH (HRB 119501) einbezogen. Dieser Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis von einzubeziehenden Unternehmen wird einschließlich des Konzernlageberichts im Bundesanzeiger (www.bundesanzeiger.de) elektronisch veröffentlicht. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Muttergesellschaft in Erding erhältlich. Ergänzende Angaben gemäß § 6b EnWG - Geschäfte größeren Umfangs, die mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen oder mit Unternehmen desselben Gesellschafters der SWE GmbH getätigt werden Im Geschäftsjahr 2023 wurden folgende Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen Unternehmen, die aus dem Rahmen der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit herausfallen und für die Beurteilung der Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens nicht von untergeordneter Bedeutung sind:
Ergänzende Angaben zu Warentermingeschäften Zum Bilanzstichtag bestehen offene Termingeschäfte über die Lieferung von Strom in Höhe von T€ 23.723 für die ÜE KG und T€ 3.220 für die GWT KG. Dabei handelt es sich um Terminmarktgeschäfte (Futures und Forwards). Für alle Handelsgeschäfte in dem Bereich Strom werden jeweils Portfolio-Hedges gebildet. Diese sind nach Laufzeitbändern (Jahresscheiben) unterteilt. Das Gesamtvolumen (Marktwerte) der mit den Bewertungseinheiten abgesicherten Risiken ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
Die derivativen Finanzinstrumente werden ausschließlich zum Zweck Absicherung gegen Preisrisiken im Strombereich eingesetzt. Da die SWE nur eine Weiterverteilertätigkeit an die ÜE KG und GWT KG ausführt, ist auf Seiten der SWE keine Drohverlustrückstellung zu bilden. Diese wäre bei der ÜE KG und ggf. bei der GWT KG zu passivieren.
Erding, 28. März 2024 Stadtwerke Erding GmbH Christopher Ruthner, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens der Stadtwerke Erding GmbH im Geschäftsjahr 2023
Tätigkeitsabschluss der Stadtwerke Erding GmbH gemäß § 6b EnWG für das Geschäftsjahr 2023 Energiespezifische Dienstleistungen Gasverteilung Energiespezifische Dienstleistungen Stromverteilung A. Allgemeine Angaben Die Stadtwerke Erding GmbH als vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen, hat für das Geschäftsjahr 2023 einen Tätigkeitsabschluss nach § 6b Absatz 3 EnWG aufzustellen. Die Gesellschaft erstellt einen Tätigkeitsabschluss für folgende Tätigkeitsbereiche:
Für diesen Tätigkeitsbereich wird eine gesonderte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erstellt. Für die Darstellung der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen werden stichtagsbezogen die jeweiligen Positionen den einzelnen Aktivitäten direkt zugeordnet. In den Fällen, bei denen dies nicht möglich ist, wurden geeignete Schlüssel (Umsatzschlüssel, Gewinnverteilungsschlüssel, Personalschlüssel, Schlüssel nach Betriebsführungsentgelten, Schlüssel Betriebshof) herangezogen. Die aktivitätsbezogenen Verrechnungen erfolgen zu Ist-Kosten. Das Anlagevermögen wurde nach Möglichkeit direkt den einzelnen Aktivitäten zugeordnet. War eine direkte Zuordnung ausgeschlossen, erfolgte die Zuordnung nach dem Personalschlüssel. Das Umlaufvermögen wurde soweit wie möglich den einzelnen Sparten zugeordnet. Ansonsten wurde das Umlaufvermögen geschlüsselt. Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten wurden soweit dies möglich war, direkt ausgewiesen, bei denen dies nicht möglich war, erfolgte der Ausweis nach Schlüsseln. Verpflichtungen aus Haftungsverhältnissen gem. § 268 Abs. 7 HGB bestehen nicht. Die Gesellschaft führt zusätzlich zu den genannten Tätigkeitsbereichen auch für folgenden Tätigkeitsbereich nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten:
Für die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird auf den Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 verwiesen. Dort sind diese ausführlich erläutert. Bilanz der Stadtwerke Erding GmbH zum 31. Dezember 2023Aktivität: Energiespezifische Dienstleistung GasverteilungAktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung der Stadtwerke Erding GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023Aktivität: Enegiespezifische Dienstleistungen Gasverteilung
Entwicklung des Anlagevermögens der Stadtwerke Erding GmbH im Geschäftsjahr 2023Energiespezifische Dienstleistungen Gasverteilung
Bilanz der Stadtwerke Erding GmbH zum 31. Dezember 2023Aktivität: Energiespezifische Dienstleistungen StromverteilungAktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung der Stadtwerke Erding GmbH für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023Aktivität: Enegiespezifische Dienstleistungen Stromverteilung
Entwicklung des Anlagevermögens der Stadtwerke Erding GmbH im Geschäftsjahr 2023 Energiespezifische Dienstleistungen Stromverteilung
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Stadtwerke Erding GmbH VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Erding GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Erding GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Prüfungsurteile Wir haben geprüft, ob die Gesellschaft ihre Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten "Elektrizitätsverteilung" und "Gasverteilung" nach § 6b Abs. 3 Satz 1 EnWG - bestehend jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als Anlage beigefügten Angaben zu den Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.
Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Führung getrennter Konten und der Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des IDW Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n. F. (07.2021)) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG" weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die Anforderungen des IDW Qualitätsmanagementstandards: Anforderungen an das Qualitatsmanagement in der Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 (09.2022)) an. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für die Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Aufstellung der Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die Pflichten zur Führung getrennter Konten einzuhalten. Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Tätigkeit zu vermitteln braucht. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten der Gesellschaft nach § 6b Abs. 3 EnWG. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen,
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG zur Führung getrennter Konten umfasst die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Unsere Verantwortung für die Prüfung der Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" hinsichtlich des Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der Ausnahme, dass wir für den jeweiligen Tätigkeitsabschluss keine Beurteilung der sachgerechten Gesamtdarstellung vornehmen können.
Nürnberg, den 15. Juli 2024 PKF
Fasselt
Jahn, Wirtschaftsprüfer Sommer, Wirtschaftsprüfer Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2023Die Geschäftsführung hat den Aufsichtsrat während des Geschäftsjahres 2023 durch mündlichen Bericht sowie durch ausführliche Erläuterungen in den Aufsichtsratssitzungen über den Geschäftsverlauf ordnungsgemäß informiert. Der Aufsichtsrat hat sich davon überzeugt, dass der Jahresabschluss, der Konzernabschluss sowie der Lagebericht von der PKF Fasselt Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen wurden. Aufgrund seiner eigenen Prüfung schließt sich der Aufsichtsrat dem Prüfungsbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an und billigt den Jahresabschluss und den Lagebericht.
Erding, 25.07.2024 Der Aufsichtsrat Max Gotz, Vorsitzender des Aufsichtsrates Jahresabschluss 2023 - Beschluss über die Verwendung des Bilanzgewinnes Sachverhalt: Gemäß § 8 Nr. 2 des Gesellschaftsvertrages hat die Gesellschafterversammlung über die Verwendung des Bilanzgewinnes zu beschließen. Der Jahresabschluss 2023 weist einen Gewinn von 5.772.129,95 € aus. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Gesellschafterversammlung, den Jahresüberschuss in Höhe von 5.772.129,95 € auf das neue Geschäftsjahr vorzutragen. Beschluss: Der Gewinn für das Jahr 2023 in Höhe von 5.772.129,95 € wird auf das neue Geschäftsjahr vorgetragen. Abstimmungsergebnis: einstimmig beschlossen
Erding, 25.07.2024 Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 25. Juli 2024 festgestellt. |
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Stadtwerke Erding GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Am Gries 21
85435 Erding - Handelsregister
- HRB 119501, München
- Eintragungsdatum
- 31. Juli 1997
- Branche
-
Wärme- und Kältehandel
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Speichern von Gas zu Versorgungszwecken - Eingetragenes Kapital
- 5.113.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam vertreten.
- Unternehmenszweck
- Erzeugung von Energie und Versorgung von Bevölkerung, Wirtschaft und sonstigen Verbrauchern mit Strom, Wasser, Erdgas und Wärme sowie Einrichtung und Betrieb der städtischen Bäder einschließlich Eisstadion und Zusatzeinrichtungen, Handel mit Energie, beispielsweise Strom, Gas und Wasser sowie übrige Nebengeschäfte wie zum Beispiel kaufmännische oder technische Dienstleistungen für Kommunen, regionale Unternehmen oder Behörden oder die Erstellung und Umsetzung sowie Bewirtschaftung von Quartierskonzepten.
Finanzen
Bilanz
- Anlagevermögen 57,2 % 61,06 Mio
- Umlaufvermögen 42,7 % 45,54 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 76,7 k
- Eigenkapital 90,4 % 96,44 Mio
- Rückstellungen 7,6 % 8,08 Mio
- Verbindlichkeiten 1,6 % 1,69 Mio
- Empfangenene Ertragszuschüsse 0,4 % 462,1 k
- Sonderposten für Investtionszuschüsse zum Anlagevermögen 0,0 % 2,8 k
Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
- Umsatzerlöse 67,7 % 27,08 Mio
- Erträge aus Beteiligungen 22,7 % 9,10 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 4,3 % −1,73 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3,5 % 1,40 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 1,7 % 695,5 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,1 % 29,3 k
- Materialaufwand 69,7 % −19,88 Mio
- Personalaufwand 21,2 % −6,04 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 6,5 % −1,86 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 2,0 % −574,7 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,5 % −139,9 k
- Sonstige Steuern 0,1 % −32,1 k
- Ergebnis nach Steuern 8,08 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 8,05 Mio
GuV-Daten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Andreas Huber
seit 2020 Prokura
-
Thomas Altstetter
seit 2015 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Große Kreisstadt Erding DEU 100,0 % 5,1M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- Wasserversorgung Erding Verwaltungsgesellschaft mbH GmbH 100,0 %
- Überlandwerk Erding Verwaltungsgesellschaft mbH GmbH 100,0 %
- Erdgasversorgung Erding Verwaltungsgesellschaft mbH GmbH 50,0 %
Historie
- 2025
-
15.10.
SatzungsänderungStadtwerke Erding GmbH
-
23.06.
Eintritt eines MitgliedsStromnetz Erdinger und Freisinger Land GmbH & Co. KG · Kommanditist
-
25.02.
Eintritt eines MitgliedsSolarpark Hirschau GmbH & Co. KG · Kommanditist
- 2021
-
30.06.
Änderung des UnternehmensgegenstandsErzeugung von Energie und Versorgung von Bevölkerung, Wirtschaft und sonstigen Verbrauchern mit Strom, Wasser, Erdgas und Wärme sowie Einrichtung und Betrieb der städtischen Bäder einschließlich Eisstadion und Zusatzeinrichtungen, Handel mit Energie, beispielsweise Strom, Gas und Wasser sowie übrige Nebengeschäfte wie zum Beispiel kaufmännische oder technische Dienstleistungen für Kommunen, regionale Unternehmen oder Behörden oder die Erstellung und Umsetzung sowie Bewirtschaftung von Quartierskonzepten.
-
30.06.
SatzungsänderungStadtwerke Erding GmbH
-
17.05.
Eintritt eines MitgliedsÜberlandwerk Erding GmbH & Co. KG · Kommanditist
- 2020
-
21.09.
Eintritt eines MitgliedsAndreas Huber · Gesamtprokura
- 2018
-
09.07.
Austritt einer PositionC****** R****** · Geschäftsführer
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2020 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2023 Jahresabschluss Volltext
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-
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client = OpenAI()
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tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
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