aktiv Rechtsform GmbH & Co. KG

Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG

Dresden ·HRA 9742 Dresden ·tgfs.de
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Stammdaten

Rechtsform
GmbH & Co. KG
Anschrift
01309 Dresden
Handelsregister
HRA 9742, Dresden
Branche
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Vertretungsregelung

Jeder persönlich haftende Gesellschafter vertritt einzeln.

Finanzen

Mitarbeiter 2024
0
Bilanzsumme 2024
7,24 Mio. €
Jahresergebnis 2024
−2,50 Mio. €
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Bilanz

2024
Aktivseite 7,24 Mio
  • Umlaufvermögen 100,0 % 7,24 Mio
Passivseite 7,24 Mio
  • Eigenkapital 133,6 % 9,67 Mio
  • Rückstellungen 0,4 % 29,5 k
  • Verbindlichkeiten 0,0 % 487
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Bilanzdaten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 261,9 k
  • Erträge aus Beteiligungen 69,7 % 182,6 k
  • Sonstige betriebliche Erträge 18,9 % 49,5 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11,4 % 29,9 k
  • Erträge aus dem Verkauf von Beteiligungen 0,0 % 0
Aufwendungen 2,76 Mio
  • Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 79,1 % −2,18 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 20,9 % −578,3 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % −46
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag −2,50 Mio
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GuV-Daten für 8 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Historie

  1. 2017
  2. 02.11.
    Eintritt eines Mitglieds
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
  3. 02.11.
    Austritt einer Position
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
  4. 2016
  5. 24.02.
    Änderung der Rechtsform
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Compagnie Kommanditgesellschaft
  6. 24.02.
    Sitzänderung
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG
  7. 24.02.
    Ersteintragung
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG
  8. 24.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG · Kommanditist
  9. 24.02.
    Adressänderung
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG
  10. 24.02.
    Eintritt eines Mitglieds
    Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG · Kommanditist
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen der Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG

1.1. Geschäftsmodell

Die Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG (TGFS Basic) wurde im Februar 2016 gegründet. Kommanditisten (Investoren) der Gesellschaft sind die Technologiegründerfonds Sachsen Holding GmbH & Co. KG (TGFS Holding) als Gründungskommanditist und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (MBG) als geschäftsführende Kommanditistin.

Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, das Halten und Verwalten sowie die Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen im Sinne des Gesetzes über die Unternehmensbeteiligungsgesellschaften in der jeweils geltenden Fassung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Das Beteiligungsangebot richtet sich an technologieorientierte und wissensbasierte Unternehmensgründer und Unternehmen mit Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung im Freistaat Sachsen und Geschäftsmodellen mit einem eher regionalen Fokus.

Zur Errichtung und zum Management des sächsischen Risikokapitalfonds "Technologiegründerfonds Sachsen +" wurde die Gesellschaft zusammen mit der Technologiegründerfonds Sachsen Plus GmbH & Co. KG errichtet. Der Fonds besteht aus einem klassischen Venture-Capital-Fonds für Seed- und Start up-Investments (Subfonds TGFS Plus) und einem Fonds für mittelständisch geprägte Unternehmensgründungen und Technologieunternehmen (Subfonds TGFS Basic). Das Management der für den Subfonds TGFS Basic gegründeten Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG erfolgt durch die MBG. Die Technologiegründerfonds Sachsen Management GmbH & Co. KG (TGFS Management) ist geschäftsführender Kommanditist der Technologiegründerfonds Sachsen Plus GmbH & Co. KG. Zwischen der MBG und der TGFS Management besteht eine Kooperationsvereinbarung. Gesellschafter der MBG sind Kreditinstitute, Wirtschaftsorganisationen, Unternehmen der Versicherungswirtschaft und Förderinstitutionen.

Für die Beschlüsse zum Erwerb von Unternehmensbeteiligungen hat die TGFS Basic einen Investitionsausschuss. Diesem Gremium gehören die Mitglieder des Beteiligungsausschusses der MBG und Vertreter des Freistaates Sachsen an.

Das Fondsvolumen beträgt € 17,50 Mio. Die Einzahlungsverpflichtungen der Kommanditisten sind zum Stichtag 31.12.2023 zu 94 % (Vorjahr: 87 %) abgerufen.

Das Portfolio der TGFS Basic umfasst zum Stichtag 34 Beteiligungsnehmer (Vorjahr: 36) mit unterschiedlichen Geschäftstätigkeiten sowie unterschiedlichen Größen in Bezug auf Mitarbeiter und Umsatz.

1.2. Ziele und Strategie

Die TGFS Basic beteiligt sich an jungen Unternehmen, die ein linear wachsendes Geschäftsmodell verfolgen und die Aussicht haben, sich in stabile kleine oder mittelständische Unternehmen zu entwickeln. Diese Unternehmen sind noch auf keinem Markt tätig (Seed-Phase) bzw. nach ihrem ersten kommerziellen Verkauf noch keine sieben Jahre gewerblich tätig (Start up-Phase). Die TGFS Basic begleitet diese Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Strategie mit dem Ziel der Unternehmenswertsteigerung und einer ertragreichen Weiterveräußerung der Beteiligungen.

Die Investitionsperiode endete mit dem Ablauf des Geschäftsjahres 2021. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag der Fokus der Gesellschaft auf der weiteren Entwicklung der Portfoliounternehmen und Unterstützung bei der Einwerbung weiterer, externer Finanzierungen. Im Rahmen von Folgefinanzierungen erfolgt eine zunehmende Fokussierung auf die potentiellen Werttreiber im Portfolio.

Die Entwicklung in den Beteiligungsunternehmen war geprägt durch die Markteinführung und die Markterschließung sowie die Weiterentwicklung der Produkte und Produktportfolios in einem herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld.

Aufgrund der entsprechenden Weisung des Freistaates Sachsen wurde die Vertragslaufzeit auf Verlangen der TGFS Holding bis Ende 2025 verlängert.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft verzeichnete im Jahr 2023 trotz vorangegangener Inflationsschocks und einer Straffung der Geldpolitik eine bessere Entwicklung als erwartet und expandierte moderat. Trotz abflachender Inflation und gleichbleibender Zinsraten zeichnete sich kaum konjunkturelle Belebung ab. Dennoch ist die Weltwirtschaft im Jahr 2023 um 3,1% gewachsen und somit deutlich mehr als prognostiziert. 1

1 Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kieler Konjunkturbericht Welt 2023|Q4 vom 13.12.2023

Die Wirtschaftsleistung im Euroraum 2 stagnierte beinahe bei lediglich 0,5% Zuwachs im abgelaufenen Jahr 2023. Ursachen für diese Entwicklung waren unter anderem, die schwache Entwicklung des privaten Verbrauchs innerhalb der Währungsunion, da in Folge der Inflation die Realeinkommen stark gesunken sind, sowohl der starke Rückgang der Exporte welcher den rechnerischen Expansionsbeitrag des Außenhandels negativ werden ließ, als auch die aufgrund der anhaltenden geldpolitischen Straffung ungünstigen Finanzierungsbedingungen. 3

2 Gemeinschaftsdiagnose im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vom 27.03.2024

3 Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kieler Konjunkturbericht Welt 2023|Q4 vom 13.12.2023

Die Abnahmerate des Bruttoinlandsprodukts im deutschen Wirtschaftsraum fiel mit -0,3% deutlich geringer aus als erwartet (-0,5%). Maßgeblich für die Negativentwicklung waren die sinkende Auftragslage in der Industrieproduktion, die staatliche Konsolidierung im Bundeshaushalt und die mittlerweile abschwächende Hochinflationsphase. 4

4 Institut für Weltwirtschaft (IfW), Kieler Konjunkturbericht Deutschland 2023|Q4 vom 12.12.2023

Der deutsche Beteiligungskapitalmarkt 5 verzeichnete im Jahr 2023 ein Investitionsvolumen von € 10,5 Mrd., wobei in allen Marktsegmenten Investitionsrückgänge verzeichnet wurden. Das Investitionsniveau blieb in dem herausfordernden Umfeld mit Konjunktursorgen, einem hohen Zinsgipfel und geopolitischen Krisen unter dem Vorjahreswert (2022: € 15,4 Mrd.). Investitionsschwerpunkte lagen wie im Vorjahr auf IKT, sowie Unternehmensprodukte und -dienstleistungen. Die Zahl der finanzierten Unternehmen ging auf 774 (2022: 979) zurück und setzte damit einen negativen Trend fort. Fast drei Viertel (ca. 560, 72 %) der finanzierten Unternehmen erhielten Venture Capital (Vorjahr: 69 %). Die Buy-Outs dominierten mit € 6,5 Mrd. (2022: € 8,8 Mrd.) bei den Investitionen dem Volumen nach, die Investitionen im Venture-Capital-Bereich beliefen sich auf € 2,5 Mrd. (2022: € 3,6 Mrd.). Dies ist ein deutlicher Rückgang nach den Rekordjahren 2021 und 2022, doch das Niveau lag deutlich über dem der Jahre 2020 und davor. Die Venture-Capital-Investitionen in Start-Ups sind gegenüber dem Vorjahr (€ 1,8 Mrd.) auf € 1,1 Mrd. gesunken. Von dem Investitionsvolumen entfielen € 269,6 Mio. auf 33 sächsische Unternehmen (2022: € 271,9 Mio., 41 Unternehmen). Das Fundraising erreichte € 4,9 Mrd. und damit 44 Prozent weniger als im Vorjahr (2022: 8,7 Mrd.), liegt jedoch annähernd auf dem Niveau der Jahre zuvor. Zu dieser rückläufigen Entwicklung hat maßgeblich der Einbruch von neu eingeworbenem Kapital im Venture-Capital-Bereich beigetragen, dessen Anteil von 74% auf 38% sank und nur 1,8 Mrd. (2022: 6,6 Mrd.) betrug. Das Volumen der Beteiligungsverkäufe ging lediglich von € 3,5 Mrd. in 2022 auf € 3,2 Mrd. in 2023 zurück.

5 Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK), Der deutsche Beteiligungskapitalmarkt 2023, vorl. Datenstand vom 14. März 2024 (Daten unterliegen fortlaufender Aktualisierung)

Nach einer Investorenbefragung 6 stehen im Jahr 2023 weiterhin Unternehmen aus dem Bereich SaaS/Softwareentwicklung und zunehmend Climate-Tech-Unternehmen im Fokus der Venture-Capital-Investoren. Die Mehrheit der Investoren erwarten geringere Renditen für ihre Portfoliounternehmen und aufgrund von niedrigeren Bewertungen, eines massiven Anstiegs an Insolvenzen, dem Rückgang der Exit-Bewertungen, sowie eines geringeren Vorkommens von Trade Sales und deutlich weniger IPOs ist der Markt von Unsicherheit geprägt.

6 PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Venture Capital Market Study 2023

Das Private-Equity-Geschäftsklima 7 in Deutschland blieb im Jahr 2023 weiterhin niedrig, was auf die nach wie vor schwierige Konjunkturlage zurückzuführen ist. Der Geschäftsklimaindikator zeigte eine leicht positive Entwicklung zum Jahresende, auch aufgrund des stabil bleibenden Zinsniveaus. Sowohl die Geschäftslage als auch die Geschäftserwartungen haben sich gegenüber dem Vorjahr bedeutend verbessert, stehen jedoch immer noch im Minus. Das Venture-Capital-Geschäftsklima 8 in Deutschland ist im Jahr 2023 weiterhin niedrig geblieben, erholte sich indes gegenüber dem Vorjahr leicht. Aufgrund eines niedrigen Bewertungsniveaus wurden trotz einer hohen Anzahl an Exits niedrigere Exiterlöse generiert. Als Ursachen werden neben der harten Zinswende, geopolitische Krisen und das schwache Akquisitionsklima gesehen.

7 KfW, German Private Equity Barometer 4. Quartal 2023 vom 12. Februar 2024

8 KfW, German Venture Capital Barometer 4. Quartal 2022 vom 12. Februar 2024

2.2. Geschäftsentwicklung

Der Portfolioaufbau wurde im Jahr 2021 abgeschlossen. Das Portfolio der TGFS Basic umfasst zum Stichtag 34 Beteiligungsnehmer.

Der Investitionsausschuss der TGFS Basic genehmigte in 2023 zugunsten von zwölf Unternehmen Folgefinanzierungen mit einem Commitment von insgesamt € 1,99 Mio. Im Geschäftsjahr 2023 wurden € 1,24 Mio. (Vorjahr: € 2,74 Mio.) an die Portfoliounternehmen ausgezahlt. Zudem bestanden zum Stichtag bedingte Auszahlungsverpflichtungen gegenüber Portfoliounternehmen in Höhe von € 0,36 Mio. (Vorjahr: € 0,47 Mio.).

Die bisherigen Ausfälle sind unterhalb der Planung (bis zu 57 % Ausfallquote). Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich die Ausfallquote mittelfristig dem geplanten Wert annähert.

Auch die Veräußerungen liegen mit einem Multiple von 1,50x noch unter dem geplanten Exit-Multiple, wobei im Zuge von zukünftigen Veräußerungen von Portfoliounternehmen von einer kontinuierlichen Annäherung an den Zielwert ausgegangen wird.

2.3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von € 0,32 Mio. (Vorjahr: € 0,70 Mio.) ab.

Die Erträge der Gesellschaft enthalten hauptsächlich Erträge aus dem erfolgreichen Verkauf von Beteiligungen in Höhe von € 0,46 Mio. (Vorjahr: € 1,81 Mio.) sowie Erträge aus Entgelten und Zinsen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus Management- und Strukturierungskosten von € 0,38 Mio. sowie Rechts- und Beratungskosten und Kosten für Buchführung, Jahresabschluss und Jahresabschlussprüfung zusammen.

Der Beteiligungsbestand der TGFS Basic konnte im Jahr 2023 durch weitere Auszahlungen und Folgefinanzierungen weiter aufgebaut werden und ist in der Bilanz mit € 8,20 Mio. (Vorjahr: € 7,98 Mio.) ausgewiesen. Die Anschaffungskosten des Beteiligungsbestandes betragen € 12,31 Mio. (Vorjahr: € 12,66 Mio.). Abschreibungen wurden in Höhe von € 0,47 Mio. (Vorjahr: € 2,25 Mio.) vorgenommen.

Das Eigenkapital der TGFS Basic ist mit € 9,67 Mio. (Vorjahr: € 10,10 Mio.) ausgewiesen. Durch die im Jahr 2023 erfolgten Kapitalabrufe (€ 1,25 Mio.) sind die Einlagen auf € 16,50 Mio. gestiegen. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt wie im Vorjahr nahezu 100 %.

Die finanzielle Entwicklung der Gesellschaft in 2023 ist durch den Aufbau des Beteiligungsbestandes und den damit verbundenen Auszahlungen sowie durch Einzahlungen aus Verkaufserlösen, Kapitalabrufen und Auszahlungen aus erhaltenen Rückflüssen an die Investoren (€ 1,36 Mio.) gekennzeichnet. Darüber hinaus haben die Kosten der Verwaltung zu Finanzmittelabfluss geführt. Aufgrund der bestehenden Guthaben in Höhe von € 1,52 Mio. und abrufbaren Einzahlungsverpflichtungen in Höhe von € 1,00 Mio. ist ausreichender Liquiditätsspielraum für die zukünftige geschäftliche Entwicklung gegeben.

Der Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2023 ist zufriedenstellend.

3. Chancen und Risiken

Die nachfolgenden Chancen- und Risikofaktoren prägen im Wesentlichen das Beteiligungsgeschäft der TGFS Basic.

3.1. Chancen der Gesellschaft

Das derzeitige gesamtwirtschaftliche Umfeld schlägt sich in einem unterkühlten Geschäftsklima im Venture-Capital-Geschäft nieder und ist für die TGFS Basic wie auch für die Portfoliounternehmen herausfordernd.

Maßgeblich für den Erfolg der Gesellschaft ist zudem, ob die Beteiligungen, die in sie gestellten Erwartungen im Hinblick auf die Produktentwicklung und Marktakzeptanz erfüllen. Durch die frühzeitige intensive Begleitung der Portfoliounternehmen sehen wir generell wesentliche Chancen, die Produktentwicklungen, Markteinführungen und den Unternehmensaufbau voranbringen zu können und damit Unternehmenswertsteigerungen der Portfoliounternehmen, aber auch der Gesellschaft an sich, zu erreichen.

3.2. Risiken der Gesellschaft

- Adressausfallrisiken

Aus der Vergabe von Beteiligungen unterliegt die TGFS Basic im Wesentlichen Adressenausfallrisiken. Die Risiken liegen auf der Ebene der einzelnen Beteiligungsunternehmen und betreffen das Geschäftsmodell, das Gründer-/ Unternehmensmanagement, die Technologie oder die Marktentwicklung einzelner Branchen sowie die Kapitalausstattung in künftigen Finanzierungsrunden.

Bei der Vergabe von Beteiligungen können Risiken durch Maßnahmen wie Durchführung einer Due Diligence, stufenweise Auszahlung des Beteiligungskapitals, Einbindung von Co-Investoren und Diversifizierung durch Investitionen in mehrere Unternehmen verschiedener Branchen reduziert werden.

Für das Risikomanagement wird auf die ausführliche Dokumentation in der schriftlich fixierten Ordnung der MBG bezüglich des Beteiligungsgeschäftes der MBG zurückgegriffen. Mit deren Umsetzung wird sichergestellt, dass Adressausfallrisiken frühzeitig erkannt, bewertet und Maßnahmen zu deren Minderung getroffen werden.

Das Fondsmanagement erachtet vor dem Hintergrund der frühen Finanzierungsphase bei Eingang der Beteiligungen das Adressenausfallrisiko der TGFS Basic als hoch.

- Marktpreisrisiken

Ein direktes Marktpreisrisiko besteht nicht. Das Fondsmanagement erachtet das Marktpreisrisiko der TGFS Basic als gering.

- Rechtliche Risiken

Rechtliche Risiken werden derzeit nicht gesehen. Das Fondsmanagement erachtet das rechtliche Risiko der TGFS Basic als gering.

- Liquiditätsrisiken

Die Liquidität der TGFS Basic war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit gesichert. Durch vorhandene liquide Mittel und abrufbare Einzahlungsverpflichtungen der Fondsgesellschafter kann die Gesellschaft den anstehenden Zahlungsverpflichtungen nachkommen.

Das Fondsmanagement erachtet das Liquiditätsrisiko des TGFS Basic als mittel.

- Operationelle Risiken

Für den organisatorischen Ablauf zur Bearbeitung der Anträge und Betreuung der Beteiligungen wird auch die schriftlich fixierte Ordnung der MBG herangezogen. Ziel ist die Optimierung der Antragsbearbeitung und der Beteiligungsbetreuung sowie die Minimierung der Risiken aus dem Beteiligungsgeschäft. Ein Kompetenzstufenmodell sichert eine transparente und risikoorientierte Entscheidungsfindung im Mehr-Augen-Prinzip.

Maßnahmen in Form von Vertretungsregelungen und Notfallplänen zur Minimierung möglicher Schäden wurden besonders zur Absicherung des Personal- und IT-Risikos getroffen.

4. Prognosebericht

4.1 Entwicklung der Rahmenbedingungen

Die Weltkonjunktur 9 ist weiterhin schwach und es wird lediglich mit einer moderaten Expansion gerechnet. Während der gesamtwirtschaftliche Produktionsanstieg sich 2024 laut Prognose kaum (1,6%) verändert, dürften sich die bereits im Vorjahr ausgeweiteten Unternehmensinvestitionen weiterhin steigern. Aufgrund der weltweit gesunkenen Inflation wird mit einer Zinssenkung im Laufe des Jahres gerechnet. Insgesamt gehen die Institute von einem schwachen Wachstum der Weltwirtschaft von 2,5 % im Jahr 2024 aus. Dazu soll maßgeblich die zunehmende Anwendung Künstlicher Intelligenz beitragen. Die größten Risiken werden in geopolitischen Krisen, einer unerwartet hartnäckigen Inflation und zunehmende handelspolitische Spannungen gesehen.

9 Gemeinschaftsdiagnose im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vom 27.03.2024

Für die deutsche Wirtschaft erwarten die Institute 10 im ersten Quartal dieses Jahres einen sich fortsetzenden Rückgang der Wirtschaftsleistung und eine darauffolgende gesamtwirtschaftliche Erholung. Insgesamt wurde die Prognose zusätzlich aufgrund der Haushaltseinsparungen des Bundes herabgesenkt und liegt nun bei 0,2%. Es wird mit einer Inflationsrate von 2,3% gerechnet, welche deutlich unter der vom Vorjahr 2023 liegt. Die Kerninflation wird laut Prognose mit 2,8% langsamer sinken, aber ebenfalls deutlich unter dem Vorjahreswert liegen. Die Wachstumsprognose für das globale Bruttoinlandsprodukt wird als Konjunkturstütze gesehen. Zudem gehen die Institute davon aus, dass sich die Finanzierungs- und Kreditvergabebedingungen für Unternehmen und Haushalte verbessern werden. Die Senkung der Preise für Erdgas und Strom dürfte Verbraucher im Prognosezeitraum entlasten. Zudem wird die mittelfristige Perspektive vornehmlich durch den demografisch bedingten Arbeitskräftemangel belastet.

10 Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, Ifo Konjunkturprognose Frühjahr 2024 vom 06.03.2024

Nach Einschätzung der KfW 11 wirkt sich, wie auch im vergangenen Jahr, die schwierige konjunkturelle Lage auch auf den Beteiligungsmarkt aus. Aktuelle Herausforderungen sind vor allem das hohe Zinsniveau, Fundraising und Exitmöglichkeiten. Aufgrund der derzeitig günstigen Einstiegsbewertungen wird jedoch mit steigender Investitionstätigkeit gerechnet. Der BVK 12 ist mit Blick auf 2024, aufgrund des attraktiven Bewertungsniveaus für Neu-Investments und der erwarteten Zinssenkung, optimistisch, trotz der geopolitischen Situation und gemeinwirtschaftlichen Lage. Dazu trägt auch die Verabschiedung des Zukunftsfinanzierungsgesetzes als ein Baustein der Start-up-Strategie der Bundesregierung bei, da es die Stärkung der deutschen Venture-Capital Branche vorantreibt, welche stark von internationalen Investoren abhängig ist.

11 KfW, German Private Equity Barometer 4. Quartal 2023 vom 12. Februar 2024

12 Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK), Pressemitteilung vom 14. März 2024

4.2 Entwicklung der Gesellschaft

Der Fokus des Fondsmanagements liegt nach dem abgeschlossenen Portfolioaufbau auf der Entwicklung und Wertsteigerung aussichtsreicher Beteiligungen sowie das Einwerben weiterer Investoren für diese. Hierbei erfolgt eine zunehmende Konzentration auf potentielle Werttreiber im Portfolio.

Die Weiterfinanzierung einer Beteiligung aus dem Subfonds TGFS Basic kann durch den Subfonds TGFS Plus erfolgen. Darüber hinaus können zur Weiterfinanzierung aussichtsreicher Bestandsengagements auch Mittel der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH herangezogen werden.

Für den Subfonds TGFS Basic wird bezogen auf das investierte Kapital mit einer Ausfallquote von 57 % und einem Exitmultiple von 1,86x auf das investierte, nicht ausgefallene Kapital gerechnet.

 

Dresden, den 25. Juni 2024

VF Verwaltung GmbH

Gisbert Enkel, Geschäftsführer

Harald Rehberg, Geschäftsführer

Sören Schuster, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.477.464,52 8.151.334,03
II. Guthaben bei Kreditinstituten 1.524.300,36 1.971.024,13
10.001.764,88 10.122.358,16
10.001.764,88 10.122.358,16

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Hafteinlage 75.000,00 75.000,00
II. Kommanditeinlage (Rücklagen) 15.019.576,23 15.129.638,50
III. Verlustvortrag -5.107.369.,84 -4.404.979,88
IV. Jahresfehlbetrag -315.729,08 -702.389,96
9.671.477,31 10.097.268,66
B. Rückstellungen 29.323,35 24.548,96
C. Verbindlichkeiten 300.964,22 540,54
10.001.764,88 10.122.358,16

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

31.12.2023 31.12.2022
1. Erträge aus dem Verkauf von Beteiligungen 458.604,35 1.805.596,83
2. Erträge aus Beteiligungen 226.023,62 218.986,13
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.537,00 48.328,42
4. Abschreibungen auf Beteiligungen -465.710,24 -2.249.211,35
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -538.793,81 -526.089,99
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.610,00 0,00
7. Jahresfehlbetrag -315.729,08 -702.389,96

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG (TGFS Basic) hat ihren Firmensitz in Dresden. Sie ist beim Amtsgericht Dresden registriert und im Handelsregister unter HRA 9742 eingetragen. Sie ist eine als Unternehmensbeteiligungsgesellschaft anerkannte Gesellschaft.

Der Jahresabschluss der TGFS Basic wurde nach den Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften und unter Beachtung der Regelungen des GmbHG und des UBGG aufgestellt.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung fanden die Vorschriften des HGB Anwendung.

Von der Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB wurde gemäß § 265 HGB zur besseren Aussagefähigkeit der Ertragslage abgewichen.

Die Beteiligungen des Umlaufvermögens wurden unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

Die Bewertung der Beteiligungen erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um notwendige Abschreibungen wegen voraussichtlich dauerhafter Wertminderung.

Die übrigen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Der Ansatz des Guthabens bei Kreditinstituten erfolgte zum Nennwert.

Die sonstigen Rückstellungen umfassten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Umlaufvermögen

Das Umlaufvermögen der Gesellschaft umfasste Direktbeteiligungen in Höhe von T€ 6.748 (Vorjahr: T€ 5.433 ), stille Beteiligungen in Höhe von T€ 619 (Vorjahr: T€ 1.318) und Nachrangdarlehen in Höhe von T€ 934 (Vorjahr: T€ 1.234 ). Zudem bestanden Entgeltforderungen gegenüber Kunden für stille Beteiligungen und Nachrangdarlehen in Höhe von T€ 263 (Vorjahr: T€ 268), Entgeltforderungen in Höhe von T€ 100 (Vorjahr: T€ 89) hatten eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Entgeltforderungen wurden um T€ 86 (Vorjahr: T€ 100) berichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstitut von € 1.524 (Vorjahr: T€ 1.971) betraf das Geschäftskonto.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen (T€ 29) betrafen im Wesentlichen Prüfungskosten des Jahresabschlusses 2023 (T€ 17) sowie Erstellung der Steuererklärungen 2022 und 2023 (T€ 9).

Verbindlichkeiten

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von T€ 8 (Vorjahr T€ 1) und sonstigen Verbindlichkeiten T€ 293 (Vorjahr T€ 0) handelt es sich ausschließlich um Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Erträge aus Beteiligungen sowie aus dem Verkauf von Beteiligungen umfassten:

Beträge in T€ 2023 2022
• Verkauf von Beteiligungen 459 1.806
• Festentgelte und Zinserträge 208 212
• Gewinnabhängige Entgelte 18 7
685 2.025

Die sonstigen betrieblichen Erträge von T€ 2 betrafen Erträge aus der Auflösung von Einzelwertberichtigungen (Vorjahr: T€ 22).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von T€ 539 (Vorjahr T€ 526) enthielten Managementvergütungen von T€ 374 (Vorjahr T€ 374), Rechts- und Beratungskosten von T€ 58 (Vorjahr: T€ 48), Abschreibungen von Entgeltforderungen von T€ 65 (Vorjahr: T€ 60), Abschluss- und Prüfungskosten von T€ 22 (Vorjahr: T€ 23) sowie sonstige Kosten von T€ 20 (Vorjahr: T€ 21; zur besseren Vergleichbarkeit wurde der Vorjahreswert angepasst).

Die Abschreibungen auf Beteiligungen T€ 466 (Vorjahr: T€ 2.249) beinhalteten die Risikovorsorge für ausfallgefährdete Beteiligungen des Umlaufvermögens.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Stichtag 31.12.2023 bestanden bedingte Auszahlungsverpflichtungen aus vertraglich vereinbarten, aber noch nicht oder nur teilweise ausgezahlten Beteiligungen gegenüber Beteiligungsunternehmen in Höhe von T€ 360.

6. Sonstige Pflichtangaben

Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres keine Arbeitnehmer.

Organkredite

Es wurden keine Kredite an die Organe der TGFS Basic gewährt.

Organe

Komplementärgesellschaft ist die VF Verwaltung GmbH mit Sitz in Leipzig und einem gezeichneten Kapital in Höhe von T€ 25. Die VF Verwaltung GmbH wurde durch die folgenden Geschäftsführer vertreten:

- Gisbert Enkel, Leipzig Geschäftsführer der VF Verwaltung GmbH,
- Harald Rehberg, Leipzig Geschäftsführer der VF Verwaltung GmbH,
- Sören Schuster, Leipzig Geschäftsführer der VF Verwaltung GmbH.

Die Geschäftsführung wurde durch die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH durchgeführt. Geschäftsführer der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH sind:

- Markus H. Michalow, Chemnitz Bankfachwirt
- Arne Laß, Dresden Dipl. Sparkassenbetriebswirt

Sonstige Angaben

Die TGFS Basic ist an folgenden Unternehmen beteiligt:

Unternehmen Sitz Anteil am Stammkapital in % 31.12.2023 Anteil am Stammkapital in % 31.12.2022 Stammkapital in € zum Bilanzstichtag Eigenkapital in € zum Bilanzstichtag Jahresergebnis in € zum Bilanzstichtag Bilanzstichtag
altavo GmbH Dresden 5,0% 5,0% 38.985,00 808.325,02 -658.024,59 31.12.2022
ATEip GmbH Dresden 20,0% 20,0% 50.000,00 -557.557,52 -143.066,45 31.12.2022
Better Basics Laborbedarf GmbH Dresden 10,0% 10,4% 30.198,00 -158.770,33 -270.939,86 31.12.2022
BRICK4U GmbH Oederan 6,4% 6,4% 35.972,00 636.360,85 -476.161,80 31.12.2022
Credoxys GmbH Dresden 9,1% 9,8% 29.781,00 118.152,43 -371.491,38 31.12.2022
Corant GmbH Chemnitz 0,0% 0,0% 33.627,00 207.154,73 -250,874,91 31.12.2022
denovoMATRIX GmbH Dresden 7,5% 7,5% 32.258,00 -1.917.844,75 -620.517,88 31.12.2022
DieEnergie-koppler GmbH Dresden 9,3% 7,5% 29.412,00 -271.340,77 -269.217,49 31.12.2022
Docyet GmbH Leipzig 8,5% 7,0% 33.239,00 -493.106,80 -937.299,24 31.12.2022
Dynabind GmbH Dresden 5,0% 5,0% 33.771,00 -252.639,86 -292.048,86 31.12.2021
eCovery GmbH Leipzig 8,8% 8,8% 43.442,00 717.323,12 -1.015.762,25 31.12.2022
EntwicklerHeld GmbH Dresden 10,5% 10,5% 40.404,00 -203.631,82 -186.499,50 31.12.2022
fabnamix GmbH Leipzig 11,1% 11,1% 28.125,00 -237.758,93 -285.013,59 31.12.2022
Federmeister GmbH Chemnitz 7,0% 7,0% 33.113,00 250.014,29 -206.137,71 31.12.2020
FI Freiberg Institut für Energie- und Klimaökonomie GmbH Freiberg 17,5% 17,5% 25.000,00 -1.002.079,51 -337.546,22 31.12.2022
flowplace GmbH Leipzig 12,0% 12,0% 31.250,00 307.432,69 -146.018,19 31.12.2022
Fusion Bionic GmbH Dresden 7,5% 7,5% 32.212,00 576.413,08 -212.202,79 31.12.2022
gokiwies GmbH Chemnitz 10,0% 10,0% 31.250,00 -483.003,55 -46.769,07 31.12.2021
Lexital GmbH Leipzig 18,0% 18,0% 36.765,00 -59.956,17 -96.721,17 31.12.2021
Packwise GmbH Dresden 8,4% 9,0% 52.084,00 1.231.976,13 -1.623.903,74 31.12.2022
Pamyra GmbH Leipzig 8,0% 8,0% 40.459,00 210.083,60 -437.755,62 31.12.2022
Relax Commerce GmbH Leipzig 7,5% 7,5% 41.808,00 393.786,71 -673.413,72 31.12.2020
Scoolio GmbH * Dresden 24,1% 24,1% 52.495,00 -954.698,01 -917.755,26 31.08.2022
SeDiDoc GmbH Leipzig 11,8% 12,0% 32.052,00 33.750,37 -239.538,76 31.12.2022
SEMRON GmbH Dresden 7,5% 7,5% 33.608,00 691.570,52 -618.533,49 31.12.2022
Senodis GmbH Dresden 5,1% 5,1% 38.540,00 883.900,85 -467.063,00 31.12.2022
SLN GmbH Dresden 27,0% 15,0% 29.412,00 -337.575,53 5.995,64 31.12.2022
Smart Nanotubes Technologies GmbH Dresden 5,8% 5,8% 51.918,00 839.445,17 -1.051.434,87 31.12.2022
Tech & Life Solutions GmbH Dresden 10,0% 10,0% 31.250,00 319.911,96 -325.697,89 31.12.2022
URGROW GmbH Leipzig 6,8% 6,8% 25.000,00 -25.452,39 -50.452,39 31.12.2020
Vizzlo GmbH Leipzig 10,7% 10,7% 82.717,00 413.810,06 -38.655,77 31.12.2022
volytica diagnostics GmbH Dresden 7,5% 7,6% 40.611,00 -259.472,59 1.576.772,12 31.12.2022
WAKU Robotics GmbH Dresden 7,5% 7,5% 39.642,00 630.725,50 819.781,27 31.12.2022
whisp Internet GmbH Dresden 10,5% 10,5% 28.443,00 337.465,22 -474.317,84 31.12.2022

*Für die Scoolio GmbH ist das Eigenkapital zum 31. August 2022 und das Jahresergebnis für den Zeitraum vom 1. September 2021 bis 31. August 2022 dargestellt.

Aufgrund dauernder Wertminderungen einzelner Beteiligungen wurden im Geschäftsjahr Abschreibungen auf Hauptforderungen in Höhe von T€ 565 und auf Nebenforderungen in Höhe von T€ 65 vorgenommen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die eine nennenswerte Auswirkung auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft haben, sind aufgrund bereits in 2023 laufender Insolvenzverfahren der folgenden Unternehmen: gokiwies GmbH, Tech & Life Solutions GmbH und Lexital GmbH entstanden. Die Beteiligungen wurden im Wesentlichen bereits in Vorjahren wertberichtigt. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte eine Zuführung zur Wertberichtigung dieser Beteiligungen i. H. v. T€ 39. Die genannten stille Beteiligungen werden nicht mehr im Bestand geführt.

 

Dresden, den 25.Juni 2024

VF Verwaltung GmbH

Gisbert Enkel, Geschäftsführer

Harald Rehberg, Geschäftsführer

Sören Schuster, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft. Durch § 8 Abs. 3 des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) wurde der Prüfungsgegenstand erweitert. Die Prüfung erstreckte sich daher auch auf die Einhaltung der Vorschriften des UBGG.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den Vorschriften des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den Vorschriften des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften (UBGG) in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dresden, den 25. Juni 2024

Nexia GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Hesse, Wirtschaftsprüferin

Schüppel, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

Die Gesellschafterversammlung vom 18. Juli 2024 hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 mit einer Bilanzsumme von 10.001.764,88 € und einem Jahresfehlbetrag von 315.729,08 € festgestellt.

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  1. Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
  2. Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
  1. In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

Einmal im Terminal ausführen:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:

Python
from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Technologiegründerfonds Sachsen Basic GmbH & Co. KG. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: dd5d21ed99f3e5ecd1e36ea2822eb53c",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:

JSON
{
  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
      "url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
      "headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
    }
  }
}

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