Total Feuerschutz GmbHLadenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2023 bis zum 30.09.2024LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. OKTOBER 2023 BIS ZUM 30. SEPTEMBER 2024TOTAL FEUERSCHUTZ GMBH, LADENBURGA. Grundlagen der Gesellschaft Die Total Feuerschutz GmbH (im Folgenden kurz: Total Feuerschutz) betreibt die Entwicklung, die Herstellung, den Vertrieb sowie die Instandhaltung und Instandsetzung von beweglichen Feuerlöschern und Löschmitteln, von Löschsystemen für den feuerwehrtechnischen Einsatz und von verwandten Produkten des Feuer- und Sicherheitsschutzes sowie den Handel mit den Erzeugnissen. Die Total Feuerschutz hat die Montage, ihre Verwaltung sowie ihren regionalen Vertrieb und die Vertriebsleitung in Ladenburg und verfügt über weitere Niederlassungen in Dudweiler, Offenburg, Nürnberg, Merseburg, Köln, Hamburg, Hannover, Pfarrkirchen, Holzgerlingen, Ulm und Berlin, die für den Vertrieb, die Montage sowie für den Service verantwortlich sind. Ihren Umsatz erzielt die Total Feuerschutz im Wesentlichen durch diese insgesamt zwölf Niederlassungen im gesamten Bundesgebiet. Seit dem 7.9.2007 besteht mit der Gesellschafterin, der CKS Systeme GmbH, Meppen, ein Ergebnisabführungsvertrag. B. Gesamtwirtschaftliche und Branchenentwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als umfassender Indikator für die gesamtwirtschaftliche Leistung ist gegenüber dem Vorjahr preisbereinigt um 0,2 % gesunken. Ausschlaggebend Faktoren sind die anhaltenden geopolitischen Spannungen und die Fortsetzung der Energiekrise sowie die weiterhin geringen Ausgaben der privaten Haushalte. 1) Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 % auf 6,0 % gestiegen. Der Anstieg begründet sich durch die schwache Wirtschaftsentwicklung in Zusammenhang mit einer rückläufigen Arbeitskräftenachfrage. 2) Die Inflationsrate im Jahr 2024 ist auf 2,2 % gesunken. 3) Branchenentwicklung Brandschutz Der Umsatz mit Brandschutztechnik ist stark von der Baukonjunktur abhängig. Im Rahmen der Konjunkturentwicklung für das Bauhauptgewerbe 2024 zeigt sich eine gemischte Situation trotz Investitionen im Bereich der Energie- und Mobilitätswende. Während der Tiefbau durch Projekte im Bereich Energie und Mobilität einen Auftragszuwachs von 5,7 % verzeichnete, gab es im Hochbau einen Rückgang von 4,0 %. 4) C. Finanzielle Leistungsindikatoren Im Konzern wird die Gesellschaft innerhalb der Reportingstruktur der Sparte „Fire“ eingeordnet. Die Total Feuerschutz wird im Rahmen dieses Reportings mit weiteren Gesellschaften zusammengefasst. Seit dem Geschäftsjahr 2014/2015 wird das Ergebnis der Gesellschaft nicht mehr selbstständig gemessen. Vor diesem Hintergrund gibt es weder eine Überwachung noch eine Planung der finanziellen Leistungsindikatoren auf Ebene der Gesellschaft. In diesem Zusammenhang werden in der nachfolgenden Betrachtung die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren, die für die Steuerung der Sparte genutzt werden, auf den deutschen handelsrechtlichen Abschluss übertragen, analysiert und prognostiziert. Hierbei handelt es sich um die Umsatzerlöse sowie das Ergebnis nach Steuern. Die Erläuterungen zu den Leistungsindikatoren für das Geschäftsjahr 2023/2024 erfolgen in Abschnitt E. „Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage“. D. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Mitarbeiterzahl Im Geschäftsjahr 2023/2024 beschäftigte die Total Feuerschutz durchschnittlich 317 Mitarbeiter. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von acht Mitarbeitern. Die Gesellschaft ist auch weiterhin bemüht zusätzliche Techniker einzustellen, um so dem steigenden Servicebedarf der Kunden gerecht zu werden. Unfallschutz Die konzerninternen Vorschriften zum Arbeitsschutz richten sich nach den Vorgaben des Arbeitssicherheitsmanagementsystems ISO 45001. Weiterhin werden Unfall- und Ausfallzeitenstatistiken geführt, wobei die Total Feuerschutz GmbH zusammen mit den anderen Konzerngesellschaften in Deutschland betrachtet wird. Bewertet werden unter anderem die Unfallrate gesamt und mit Ausfallzeit (ab 1. Ausfalltag), sowie die Ausfallzeitrate (bezogen auf 200.000 geleistete Arbeitsstunden). Die Gesamtzahl der Unfälle ist im Vergleich zum Vorjahr auf einem gleichen Niveau, wobei die Anzahl der Unfälle mit Ausfallzeit und die Anzahl der Ausfalltage gestiegen ist.
E. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023/2024 konnte die Total Feuerschutz GmbH die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um TEUR 6.172 bzw. 10,3 % auf TEUR 65.941 (Vorjahr: TEUR 59.769) steigern. Die Bestandsveränderungen war mit TEUR -28 (Vorjahr: TEUR -541) erneut negativ, jedoch weniger stark als im Vorjahr. Der Umsatz stellt sich nach Produktgruppen im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Die negativen Effekte aus der Handelsware (TEUR -140) und Löschkomponente (TEUR -63) konnten durch die Bereiche Kundenservice (TEUR +2.239), Löschgeräte (TEUR +4.113) und Bereichen Löschmittel (TEUR +23) überkompensiert werden, so dass insgesamt im Geschäftsjahr ein Umsatzanstieg von 10,3 % erzielt wurde. Das Rohergebnis 5) hat sich von TEUR 39.443 auf TEUR 42.873 erhöht, die Materialaufwandsquote 6) hat sich auf 34,9 % (Vorjahr: 33,4 %) erhöht. Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen mit TEUR 1.872 über dem Vorjahreswert von TEUR 1.708. Der Personalaufwand hat sich aufgrund des Anstiegs des Aufwands für Altersversorgung (Aufwendungen Pensionen) und für Unterstützung um TEUR 1.129 auf TEUR 22.164 (Vorjahr: TEUR 21.034) erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.573 auf TEUR 20.357 (Vorjahr: TEUR 18.784) aufgrund von höheren konzerninternen Umlagen gestiegen. Die Cosmos-Feuerlöschgerätebau GmbH trug mit ihrem positiven Ergebnis von TEUR 233 (Vorjahr: TEUR -216) zum Gesamtergebnis der Total Feuerschutz bei. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist um TEUR 17.141 (49,8 %) auf TEUR 51.569 (Vorjahr: TEUR 34.428) gestiegen. Der Anteil des Umlaufvermögens (einschließlich Rechnungsabgrenzungen) an der Bilanzsumme erhöhte sich dabei von 92,6 % im Vorjahr auf 95,4 %. Das Umlaufvermögen behält somit weiterhin seine prägende Stellung in der Vermögensstruktur. Die Abnahme des Anlagevermögens um TEUR 193 auf TEUR 2.360 (Vorjahr: TEUR 2.553) resultiert im Wesentlichen aus der Verringerung des Sachanlagenvermögens um TEUR 189. Das langfristig gebundene Anlagevermögen ist weiterhin vollständig durch das Eigenkapital gedeckt. Innerhalb des Umlaufvermögens stiegen die Vorräte leicht um TEUR 23 auf TEUR 5.185 (Vorjahr: TEUR 5.161). Besonders hervorzuheben ist hier der Anstieg der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe von TEUR 61, während die unfertigen Erzeugnisse um TEUR 28 zurückgingen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit TEUR 10.311 (Vorjahr: TEUR 8.404) um 22,7 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind um TEUR 15.455 auf TEUR 33.554 (Vorjahr: TEUR 18.099) gestiegen. Die Cash-Pool Forderung ist um TEUR 18.100 von TEUR 14.917 auf TEUR 33.017 erhöht. Die Forderung aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der Cosmos-Feuerlöschgerätebau GmbH beträgt TEUR 233. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Gesellschaften sind um TEUR 2.878 auf TEUR 304 gesunken. Das Eigenkapital steigt um TEUR 684 auf TEUR 7.654 (Vorjahr: TEUR 6.970), was auf eine Stärkung der Kapitalbasis hinweist. Die Pensionsrückstellungen verringerten sich leicht auf TEUR 5.137 (Vorjahr: TEUR 5.420) während die sonstigen Rückstellungen um TEUR 274 auf TEUR 2.240 (Vorjahr: TEUR 1.966) anstiegen, vor allem aufgrund höherer Personalrückstellungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen stark um TEUR 19.962 auf TEUR 26.059 (Vorjahr: TEUR 6.097). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gingen um TEUR 705 auf TEUR 2.814 (Vorjahr: TEUR 3.519) zurück. Der Rückgang bezieht sich überwiegend auf gelieferten Waren ohne Lieferantenrechnungen (TEUR -783). Erstmalig wurden erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von TEUR 294 bilanziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind um TEUR -3.007 auf TEUR 6.090 (Vorjahr: TEUR 9.097) gesunken. Diese bestehen hauptsächlich aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 3.140. Die Sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich leicht um TEUR 79 auf TEUR 1.281 (Vorjahr: TEUR 1.360) und bestehen hauptsächlich aus Verbindlichkeiten aus Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Steuerverbindlichkeiten. Insgesamt zeigt sich die Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum Bilanzstichtag solide, mit einer deutlichen Ausweitung der Bilanzsumme. Finanzlage Die Gesellschaft finanziert sich über das konzerninterne Cash-Pool System, welches seit dem 31. März 2017 über die Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen, geführt wird. Die Finanzlage der Gesellschaft sowie die Zusammensetzung des Finanzmittelfonds lassen sich anhand der nachfolgenden Cashflow-Analyse darstellen. Abweichend zur Darstellung nach DRS 21 werden Cash-Pool-Forderungen und -Verbindlichkeiten im Finanzmittelfonds berücksichtigt.
Die Veränderung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit um TEUR 4.594 ist im Wesentlichen auf die Zunahme der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und durch den Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen zurückzuführen. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit entspricht den Zugängen im Anlagevermögen sowie den Zugängen bei den immateriellen Vermögensgegenständen. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit setzt sich aus Zinszahlungen zusammen und verbesserte sich zum Vorjahr auf EUR -355. F. Gesamtaussage zur Geschäftsentwicklung Die Total Feuerschutz GmbH konnte im Geschäftsjahr 2024 einen stabilen Geschäftsverlauf verzeichnen. Wir sind mit der Entwicklung zufrieden, da sich das Geschäft wie im Vorjahr prognostiziert entwickelt hat. Die Finanzierungsgrundlage des Unternehmens ist weiterhin in vollem Umfang gewährleistet. Alles in allem sehen wir uns angemessen vorbereitet, unseren künftigen Herausforderungen zu begegnen. G. Risikomanagementsystem Das Ziel des Risikomanagements ist es, die Risiken durch den Einsatz geeigneter Kontroll- und Managementsysteme zu begrenzen. Nachstehend erfolgt eine Aufstellung aller identifizierten wesentlichen Risiken und Chancen, die aus heutiger Sicht die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Total Feuerschutz GmbH und der Tochtergesellschaft Cosmos-Feuerlöschgerätebau GmbH beeinflussen können. An den Risiken und Chancen aus Beteiligungen partizipiert die Total Feuerschutz GmbH grundsätzlich entsprechend ihrer jeweiligen Anteilsquote; zum Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses ist ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Cosmos-Feuerlöschgerätebau GmbH geschlossen.
Risiken und Chancen aus dem konjunkturellen Umfeld Im Geschäftsjahr 2024 zeigte sich der Brandschutzmarkt deutlich verhaltener als in den Vorjahren. Während im Zeitraum 2022 bis 2023 noch ein Umsatzwachstum von 15,48 % im Segment der Feuerlöschgeräte verzeichnet wurde, betrug die Zuwachsrate im Berichtszeitraum 2023 bis 2024 lediglich 7,25 %. Der starke Anstieg im Vorjahr war im Wesentlichen durch einen Sondereffekt infolge der flächendeckenden Umstellung auf fluorfreie Schaumfeuerlöscher geprägt. Dieser Umrüstungsbedarf ist inzwischen weitgehend gedeckt; nur vereinzelt erfolgen auf ausdrücklichen Kundenwunsch noch Wartungen von Altgeräten mit fluorhaltigem Löschmittel. Es ist ein verändertes Investitionsverhalten unserer Kunden zu erkennen, indem Wartungen und brandschutztechnische Maßnahmen zunehmend auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Zur systematischen Beobachtung des Marktumfelds greift die Gesellschaft auf externe Marktdaten zurück, die regelmäßig ausgewertet und analysiert werden. Die wettbewerbsbedingten Risiken adressieren wir weiterhin mit innovativen Produktlösungen und einem konsequent kundenorientierten Serviceansatz. Die Einschätzung des konjunkturellen Risikoumfelds erfolgte nicht mehr unter der Annahme einer normalen Geschäftslage. Zwar bleibt der Brandschutz aufgrund gesetzlicher Vorgaben grundsätzlich ein stabiler Markt, jedoch zeigen sich die Auswirkungen der geopolitischen Unsicherheiten - insbesondere durch den anhaltenden Ukrainekrieg sowie die volatilen Energiepreise - auch in unserem Geschäftsumfeld. Vor diesem Hintergrund ist die Total Feuerschutz GmbH mittlerweile spürbar von konjunkturellen Schwankungen betroffen. Wir bewerten das Risikoausmaß daher weiterhin als erhöht. Produktions- und Technologielösungen Risiken aus kürzeren Produktzyklen und Neuentwicklungen wird durch eine eigene Tyco-Forschung und Entwicklungsabteilung begegnet. Fokus wird hierbei auf Systemlösungen für eine Vielzahl der angebotenen Produkte gelegt. Personelle Risiken Der wirtschaftliche Erfolg der JCI-Gruppe wird maßgeblich vom Erhalt qualifizierter Mitarbeiter geprägt. Das Fehlen von qualifiziertem Personal (speziell von Technikern) hätte mittlere Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit. Liquiditäts-, Ausfall-, Währungs- und Zinsrisiko Liquidität wird den Konzerngesellschaften über den Cash-Pool mit der Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen, zur Verfügung gestellt. Dem Ausfallrisiko der Forderungen wird durch ein entsprechendes Debitorenmanagement entgegengewirkt. Das Währungsrisiko besteht in einem geringen Umfang in der Beschaffung von Dienstleistungen und Waren außerhalb der Euro-Zone und kann bei Bedarf abgesichert werden. Zinsänderungsrisikos bestehen nur intern im Konzernverbund. Risiken aus Beteiligungen Alle JCI-Gesellschaften sind in das umfangreiche Monatsreporting des JCI-Konzerns eingebunden. Ziel ist die Früherkennung, Vermeidung und Minimalisierung jeglicher Risiken. Risiken und Chancen aus der Ergebnisentwicklung zu dem jährlichen Planungsprozess werden im Rahmen der monatlichen US-GAAP-Abschlüsse analysiert. H. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Im zurückliegenden Geschäftsjahr hat die Total Feuerschutz einen stabilen, jedoch rückläufigen Gesamtmarkt im Bereich der Feuerlöscher beobachtet. Risiken werden im Bereich des Fachkräftemangels und steigender Baukosten gesehen. 7) Die Gesellschaft setzt weiterhin auf nachhaltige Produktlösungen und führt die im Jahr 2021 begonnene Umstellung auf fluorfreie Schaumfeuerlöscher fort. Aufgrund der mittlerweile breiten Marktverfügbarkeit entsprechender Produkte durch Wettbewerber stellt diese Entwicklung jedoch keinen Differenzierungsfaktor mehr dar. Wachstumsperspektiven sieht das Unternehmen insbesondere im Bereich maßgeschneiderter Sonderlösungen - darunter RESTABTM- und SAPPHIRE-Löschanlagen, mobile Brandschutz- und Sicherheitssysteme für industrielle Anwendungen sowie Löschsysteme für Feuerfahrzeughersteller. Diese Felder gewinnen vor dem Hintergrund wachsender regulatorischer Anforderungen und individueller Kundenerwartungen zunehmend an Bedeutung. Der Bereich Service soll durch eine Aus- und Weiterbildungsoffensive unterstützt durch kontinuierliche Neueinstellungen weiter gestärkt werden. I. Gesamtaussage zur Risikolage Die bestehende Ausnahmeregelung zur weiteren Nutzung von Halon als Löschmittel für die Luftfahrt wurde mit Wirkung zum 19. Mai 2019 durch die ICAO Regulierung für neue Flugzeuge aufgehoben. Damit entfällt die maßgebliche Grundlage für das Geschäft mit Halon Feuerlöschern im Segment Luftfahrt. Die Entwicklung eines Ersatzproduktes erweist sich aufgrund der enormen Produktzulassungskosten als sehr schwierig. Die Marktinitiativen in den Bereichen RESTABTM- und SAPPHIRE-Löschanlagen werden, wie schon im Vorjahr ausgeführt, weiter fortgesetzt, um in diesen Bereichen die Verkaufszahlen zu verbessern. Der von uns auf die Neuregelungen nach ASR gerichtete Fokus sowie die gesetzlich zu erfüllenden Normen im Bereich der Löschwassertechnik werden zu stabilem Wachstum führen. Bestandsgefährdende Risiken sind aus unserer Sicht gegenwärtig nicht ersichtlich. J. Ausblick Das Institut der deutschen Wirtschaft erwartet für das Kalenderjahr 2025 einen leichten Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 %, da sich die Wirtschaftsleistung weiterhin in einer Rezession befindet. 8) Die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie die Entwicklung des Geschäftsklimas werden durch das verantwortliche Management eng verfolgt, um kurzfristig gegenzusteuern. Aufgrund der breiten Mischung in der Kundenstruktur verfolgt das Management das Ziel, durch Umschichtungen im Bereich Service weiterhin eine gleichmäßige Auslastung zu gewährleisten. Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Dynamik der deutschen Wirtschaft, der Einführung neuer gesetzlicher Normen in der Brandschutzbranche und unserer Marktinitiativen rechnen wir langfristig mit einer Steigerung im Produktvertrieb. Der signifikante Ausbau des Marktanteils der Total Feuerschutz bleibt das primäre mittelfristige Ziel. Wir sehen generelle Wachstumspotentiale im Bereich der Neukundengewinnung, aber auch im Bereich des bestehenden Kundenstammes. Neben dem Umsatz wird sich dies insbesondere auch durch die Veränderung des Produktmix auf eine weitere leichte Verbesserung der Margensituation auswirken. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage und der anhaltenden Energiekrise ist es schwierig die genauen Auswirkungen für die Gesellschaft für das kommende Geschäftsjahr zu prognostizieren. Jedoch gehen wir aufgrund der bisherigen Auftragslage von einem gleichbleibenden Umsatz und Ergebnis vor Ergebnisabführung wie im Vorjahr aus.
Ladenburg, den 2. September 2025 Total Feuerschutz GmbH Die Geschäftsführung gez. Peter Schieser gez. Zoltán Pató 1) https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_069_811.html 2) https://www.arbeitsagentur.de/presse/2025-02-jahresrueckblick-2024 3) https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/01/PD25_020_611.html 4) https://www.zdb.de/meldungen/konjunkturentwicklung-bauhauptgewerbe-2024-baugewerbe-fordert-entschlossenes-handeln-der-neuen-bundesregierung-das-fundament-fuer-eine-neue-wohnungsbaupolitik-muss-jetzt-gegossen-werden 5) Umsatzerlöse zzgl. Bestandsveränderung abzüglich Materialaufwand 6) Anteil des Materialaufwands an den Umsatzerlösen zzgl. der Bestandsveränderung, in % 7) https://www.feuertrutz.de/brandschutz-konjunkturbarometer-2024-25-26022025 8) https://www.ifo.de/fakten/2025-03-17/ifo-konjunkturprognose-fruehjahr-2025-deutsche-wirtschaft-steckt-fest BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2024TOTAL FEUERSCHUTZ GMBH, LADENBURGAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. OKTOBER 2023 BIS 30. SEPTEMBER 2024
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. OKTOBER 2023 BIS ZUM 30. SEPTEMBER 2024TOTAL FEUERSCHUTZ GMBH, LADENBURG1. Allgemeine Angaben Die Total Feuerschutz GmbH hat ihren Sitz in Ladenburg und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter der Nummer HRB 431806 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Fertigung und der Vertrieb von beweglichen Feuerlöschern und Löschmitteln und verwandten Produkten des Feuer- und Sicherheitsschutzes sowie der Handel mit diesen Erzeugnissen. Der Jahresabschluss zum 30. September 2024 der Total Feuerschutz GmbH ist nach den allgemeinen Ansatz- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften und des GmbHG aufgestellt worden. Konzerneinheitliche Vorgaben wurden beachtet. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft läuft vom 1. Oktober bis zum 30. September des Folgejahres. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine "große" Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 Abs. 3 HGB. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet. Mit der Muttergesellschaft CKS Systeme GmbH, Meppen, besteht seit dem 7. September 2007 ein Ergebnisabführungsvertrag. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Die ausgewiesenen Kundenstämme werden gemäß ihrer voraussichtlichen Nutzung über zehn Jahre abgeschrieben. Die betriebliche Nutzungsdauer der Kundenstämme resultiert aus der durchschnittlichen Kundenbindungsdauer der übernommenen Werksvertretungen. Die Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungswerten bilanziert und werden entsprechend der Nutzungsdauern unter Anlehnung an die amtlichen Afa-Tabellen um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Die Nutzungsdauer der technischen Anlagen und Maschinen beträgt zwischen vier und zwanzig Jahren. Die Nutzungsdauer der anderen Anlagen, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt zwischen 5 und 33 Jahren. Die geleisteten Anzahlungen sind zum Nennbetrag angesetzt. Sachanlagen mit Anschaffungskosten unter EUR 250,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis jeweils EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die unter Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert am Bilanzstichtag werden vorgenommen, wenn die Wertminderung als voraussichtlich dauerhaft angesehen wird. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren werden zu Anschaffungskosten auf Basis des gleitenden Durchschnitts unter Berücksichtigung des letzten Einkaufspreises bzw. dem niedrigeren Marktwert zum Bilanzstichtag bewertet. Unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Bewertung einbezogen. Zum Bilanzstichtag erfolgt eine wertberichtigende Anpassung der Vorräte in Abhängigkeit von deren Lagerdauer, um potenzielle Wertminderungen sachgerecht zu berücksichtigen. Die Abschreibungssätze lauten: Lagerdauer unter 24 Monaten: keine Wertberichtigung Lagerdauer zwischen 24 und 48 Monaten: Wertberichtigung in Höhe von 50 % Lagerdauer über 48 Monate: Wertberichtigung in Höhe von 80 % Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten mit TEUR 117 (Vorjahr: TEUR 95,87) den zu Anschaffungskosten bewerteten nicht Insolvenzsicher angelegten Aktivwert der Rückdeckungsversicherung von Pensionsverpflichtungen. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen gemäß § 271 Abs. 2 HGB Gesellschaften, an denen die Gesellschaft direkt mit 100 % am Kapital beteiligt ist oder Gesellschaften, die zum Konzern Johnson Controls International plc Cork/Irland, gehören. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß der projizierten Einmalbetragsmethode (sog. „Projected-Unit-Credit-Methode“, PUC-Methode) ermittelt. Dabei ist eine jährliche Rentenanpassung mit 2,20 % sowie keine alters- und geschlechtsabhängige Fluktuationsrate berücksichtigt worden. Da die Versorgungswerke der Gesellschaft für neu eingetretene Mitarbeiter geschlossen sind, lassen sich übliche Fluktuationsdaten der Firma nicht auf den Bestand der aktiven Anwärter mit Pensionszusagen übertragen. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die „Richttafeln 2018 G“ von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Als Rechnungszins wurde nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre verwendet (Bundesbankzins). Dieser beträgt 1,87 % (Vorjahr: 1,81 %). Der jeweils verwendete Marktzinssatz entspricht - in Ausübung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB - einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR -19 (Vorjahr: TEUR 81). Effekte aus der Änderung von Abzinsungssätzen werden im Zinsergebnis unter den Zinserträgen/-aufwendungen ausgewiesen. Die Bewertung der unter den Sonstigen Rückstellungen ausgewiesenen Jubiläumsverpflichtungen (TEUR 136; Vorjahr: TEUR 132) erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Zugrundelegung eines Abzinsungssatzes gemäß RückAbzinsV von 1,91 %, einer erwarteten Einkommenssteigerung von 2,6 % und einer Fluktuation mit Standardwerten. Die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck fanden Anwendung. Andere ungewisse Verbindlichkeiten wurden als Rückstellungen in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei werden langfristige Rückstellungen mit künftigen Preis- und Kostensteigerungen versehen und abgezinst. Zur Bemessung der langfristigen Rückstellungen wurde der auf die jeweilige Restlaufzeit abgestellte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Geschäftsjahre gemäß §?253 Abs.?2 Satz?4 HGB verwendet, wie von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht. In diesem Zusammenhang werden die Aufwendungen linear bis zur Endfälligkeit verteilt. Änderungen des Abzinsungssatzes werden im Zinsaufwand ausgewiesen. Vom Abzinsungswahlrecht für kurzfristige Rückstellungen wurde kein Gebrauch gemacht. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Erträge und Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung werden periodengerecht erfasst. Die Umsatzerlöse werden im Zeitpunkt der Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums bzw. im Zeitpunkt der Leistungserbringung erfasst. 3. Grundlagen der Währungsumrechnung Die Einbuchung der Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen erfolgt zum Devisenkassamittelkurs am Einbuchungstag. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungseffekte mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen - wie im Vorjahr - nicht vor. 4. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen im Bereich der Pensions-, Jubiläums- und Altersteilzeitrückstellungen sowie der bilanzierten Kundenstämme ermittelt. Bei der Berechnung der latenten Steuern wird das Temporary-Konzept angewendet. Die Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und den Steuerbilanzansätzen werden aufgrund der ertragsteuerlichen Organschaftsverhältnisses im Johnson Controls Konzern bei der Johnson Controls Deutschland GmbH, Ratingen, berücksichtigt. 5. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagengitter (Anlage zum Anhang) dargestellt. Finanzanlagen Angaben zum Anteilsbesitz
* Ergebnis vor Ergebnisabführung an die Total Feuerschutz GmbH Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
Zum Stichtag bestehen wie im Vorjahr keine Forderungen gegen die Gesellschafterin. Alle Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage enthält ausschließlich Zahlungen des Gesellschafters im Sinne des § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen betreffen:
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich wie folgt zusammen:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 1.693 (Vorjahr: TEUR 684) enthalten. 6. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen margenfreie Kostenweiterbelastungen für Verwaltungsdienstleistungen an Beteiligungsgesellschaften in Höhe von TEUR 847 (Vorjahr: TEUR 890), periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 556 (Vorjahr: TEUR 757), Erträge aus Sachbezügen in Höhe von TEUR 268 sowie Mieteinnahmen in Höhe von TEUR 102. Gewinne aus der Währungsumrechnung belaufen sich auf TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 4). Die Erträge aus Sachbezügen und Mieteinnahmen wurden im Vorjahr nicht gesondert ausgewiesen, sondern waren Bestandteil der periodenfremden Erträge. Im aktuellen Geschäftsjahr erfolgt eine separate Darstellung dieser Positionen zur Verbesserung der Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von TEUR 20.357 (Vorjahr: TEUR 18.784) beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für Provisionen, Mieten, Fuhrparkkosten sowie Konzernumlagen. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 10) angefallen. 7. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft unterliegt vertraglich der gesamtschuldnerischen Mithaftung für den Saldo auf dem Cash-Pool-Konto, das von der Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen, geführt wird. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 2.439 (Vorjahr: TEUR 2.677). Hieraus resultieren aus Kfz-Leasingverträgen TEUR 2.183 (TEUR 884 fällig innerhalb eines Jahres, TEUR 1.299 innerhalb von zwei bis fünf Jahren). Des Weiteren haben finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen für Gebäude in Höhe von TEUR 256 (TEUR 208 fällig innerhalb eines Jahres, TEUR 48 fällig innerhalb von zwei bis fünf Jahren) bestanden. Geschäftsführung im Geschäftsjahr Peter Schieser, Senior Director Tyco International Holding S.a.r.l.,Luxembourg. Zoltán Pató, Director Installation/Service Total Feuerschutz GmbH, Ladenburg (seit dem 1. März 2024). Hans-Jürgen Joseph, Ladenburg (ausgeschieden am 1.3.2024). Herr Joseph übte seine Tätigkeit als Geschäftsführer hauptberuflich aus. Hendrik Welzel, Regional Finance Director Tyco Fire & Security Holding Germany GmbH, Ratingen (ausgeschieden am 22.11.2023). Gesamtbezüge der Geschäftsführung Angaben über die Gesamtbezüge unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB, da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhalten hat. Mitarbeiter
Abschlussprüferhonorar Das ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen entfallende Honorar des Abschlussprüfers im Geschäftsjahr 2023/2024 betrug TEUR 19. Ergebnisverwendung Der im Berichtsjahr erzielte Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.693.265,31 wird im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags an die CKS Systeme GmbH, Meppen, abgeführt. Konzernverhältnisse Über die CKS Systeme GmbH, Meppen, die zu 100 % am Kapital unserer Gesellschaft beteilig ist, gehört die Gesellschaft zum Konzern Johnson Controls International plc, Cork/Irland. Die Johnson Controls International plc, Cork/Irland, ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss kann bei der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Security and Exchange Commission) unter der Registernummer CIK 0000833444 und am Standort des Unternehmens eingesehen werden. Die Total Feuerschutz GmbH ist gemäß §1 Konzernabschlussbefreiungsverordnung i. V. m. § 291 HGB von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und -lagebericht aufzustellen, befreit. Der Konzernabschluss wird unter einer Anwendung von US-GAAP erstellt. Deshalb sind die Unterschiede zwischen deutscher und US-Rechnungslegung zu erläutern. Grundsätzlich unterscheidet sich die Rechnungslegung nach amerikanischen Vorschriften (US-GAAP) von der nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) in der verfolgten Zielsetzung. Während die US-GAAP in erster Linie auf die Versorgung der Investoren mit entscheidungsnützlichen Informationen abstellt, ist die HGB-Rechnungslegung von einer stärkeren Betonung des Gläubigerschutzes und des Vorsichtsprinzips geprägt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten Nach HGB werden die kurzfristigen (<1 Jahr) Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Bilanzstichtagskurs bewertet. Die langfristigen (>1 Jahr) Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden dagegen zum Anschaffungskurs oder dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag ausgewiesen. Nach US-GAAP werden alle Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Bilanzstichtagskurs ausgewiesen. Rückstellungen Langfristige (> 1 Jahr) Rückstellungen werden nach HGB unter Zugrundelegung eines von der Deutschen Bundesbank veröffentlichen Zinssatzes, nach US-GAAP unter Zugrundelegung eines marktüblichen Zinssatzes, bilanziert. Aufgrund abweichender Parameter sind die größten Abweichungen in der Berechnung der Jubiläums- und Pensionsrückstellungen nach HGB und US-GAAP zu finden. Latente Steuern Latente Steuern nach HGB sind - mit Inkrafttreten des BilMoG - seit dem Geschäftsjahr 2010/2011 für temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten zu ermitteln (sog. Temporary-Konzept). Während für passive latente Steuern eine Ansatzpflicht besteht, sieht §274 Abs. 1 Satz 2 HGB ein Aktivierungswahlrecht für aktive Steuerlatenzen vor. Des Weiteren können aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge gebildet werden, sofern deren Nutzung innerhalb der nächsten fünf Geschäftsjahre erwartet wird. Für Zwecke der Bewertung sind die unternehmensindividuellen Steuersätze anzuwenden, die wahrscheinlich im Abbau der Differenzen gültig sind. Sofern die individuellen Steuersätze im Zeitpunkt der Umkehrung nicht bekannt sind, sind die am Bilanzstichtag gültigen Steuersätze anzuwenden. Nach US-GAAP besteht eine Ansatzpflicht für latente Steuern auf alle temporären Differenzen zwischen den Wertansätzen nach US-GAAP und nach Steuerrecht, (sogenanntes Temporary-Konzept). Daneben sind auch aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge zu bilanzieren. Latente Steueransprüche und- schulden sind mit den Ertragssteuersätzen zu bewerten, die zum Zeitpunkt der Realisierung der temporären Differenz bzw. bei Nutzung des Verlustvortrags voraussichtlich Gültigkeit erlangen. Der Buchwert eines latenten Steueranspruchs ist zu jedem Bilanzstichtag auf Werthaltigkeit zu prüfen. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben.
Ladenburg, den 2. September 2025 Total Feuerschutz GmbH Die Geschäftsführung gez. Peter Schieser gez. Zoltán Pató
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Total Feuerschutz GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Total Feuerschutz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Total Feuerschutz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2023 bis zum 30. September 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wuppertal, den 2. September 2025 Breidenbach und Partner PartG mbB Knöller, Wirtschaftsprüfer Wendlandt, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 5. September 2025 festgestellt. |
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Total Feuerschutz GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Industriestr. 13
68526 Ladenburg - Handelsregister
- HRB 431806, Mannheim
- Eintragungsdatum
- 13. Dezember 1991
- Branche
-
Herstellung von pyrotechnischen Erzeugnissen
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen - Eingetragenes Kapital
- 2.560.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt er allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, vertreten zwei gemeinsam oder ein Geschäftsführer mit einem Prokuristen. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden.
- Unternehmenszweck
- Die Entwicklung, die Fertigung und der Vertrieb von beweglichen Feuerlöschern und Löschmitteln und verwandten Produkten des Feuer- und Sicherheitsschutzes sowie der Handel mit diesen Erzeugnissen.
Finanzen
Bilanz
- Umlaufvermögen 96,8 % 71,42 Mio
- Anlagevermögen 3,1 % 2,26 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 89,0 k
- Verbindlichkeiten 77,9 % 57,47 Mio
- Eigenkapital 12,7 % 9,35 Mio
- Rückstellungen 9,4 % 6,95 Mio
Bilanzdaten für 19 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
- Umsatzerlöse 93,3 % 65,38 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 2,7 % 1,92 Mio
- Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 2,2 % −1,51 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,1 % 760,4 k
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,4 % −275,6 k
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 0,4 % −254,4 k
- Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0,0 % 0
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 33,9 % −22,41 Mio
- Personalaufwand 33,8 % −22,32 Mio
- Materialaufwand 30,3 % −19,97 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,9 % −1,25 Mio
- Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,1 % −65,3 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 1,8 k
- Ergebnis nach Steuern 1,51 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0
GuV-Daten für 19 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Peter Schieser
seit 2023 Geschäftsführer
-
Zoltán Pató
seit 2024 Geschäftsführer
-
Anna Christine Heilig
seit 2025 Prokura
-
Christian Schwestka
seit 2025 Prokura
-
Hikmet Öz
seit 2025 Prokura
-
Hinrich Tewes
seit 2025 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- CKS Systeme GmbH DEU 100,0 % 2,6M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
Historie
- 2026
-
08.05.
Austritt einer PositionAndrea Schmid · Einzelprokura
-
10.02.
Austritt einer PositionAlexander De Clerck · Einzelprokura
- 2025
-
13.03.
Eintritt eines MitgliedsHikmet Öz · Einzelprokura
-
07.01.
Eintritt eines MitgliedsAnna Christine Heilig · Gesamtprokura
-
07.01.
Eintritt eines MitgliedsHinrich Tewes · Gesamtprokura
-
07.01.
Austritt einer PositionChristian Schwestka · Gesamtprokura
-
07.01.
Eintritt eines MitgliedsChristian Schwestka · Gesamtprokura
-
07.01.
Austritt einer PositionHinrich Tewes · Gesamtprokura
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2025 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2024 Jahresabschluss Volltext
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-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
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from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Total Feuerschutz GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: bc0ae513c0a556f3ec4f0517b7711b54",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
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"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
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