Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Die Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH, Köln, ist eine Gesellschaft zur Förderung der Altenhilfe, insbesondere die Förderung von Wohnen, Pflegen und Gesundheit älterer Menschen. Dies wird durch den Betrieb einer Senioreneinrichtung mit betreutem Wohnen und stationären wie ambulanter Pflege nach Erteilung der entsprechenden gesetzlich erforderlichen Betriebserlaubnisse verwirklicht. Neben den Kerngeschäftsfeldern Betreutes Wohnen und Stationäre Pflege gibt es auch Leistungen für Boardinghouse-Gäste. B. Darstellung des Geschäftsverlaufes Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Im Jahr 2023 ist die deutsche Wirtschaft, gemessen am Bruttoinlandprodukt, um 0,3 % geschrumpft (Vorjahr: +1,8%). (Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes vom 30.01.2024). Für 2024 erwarten die Wirtschaftsforschungsinstitute für Deutschland eine Stagnation des Wirtschaftswachstums (+ 0,2 %) (ifo Konjunkturprognose vom 06.03.2024). In den Kerngeschäftsfeldern der Residenz am Dom, dem Betreuten Wohnen und der Stationäre Pflege, haben sich auch in diesem Jahr gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Veränderungen der Markt- und Wettbewerbsbedingungen ergeben. Trotz eines tendenziell weiter ansteigenden Anteils älterer (pflegebedürftiger) Menschen an der Gesamtbevölkerung sind die im regionalen Markt vorgehaltenen Kapazitäten aufgrund des bestehenden Überangebotes nach wie vor nicht voll ausgelastet. Die wichtigsten Kennzahlen, die zur Unternehmenssteuerung herangezogen werden und die auch an den Gesellschafter kommuniziert werden, sind Umsatzerlöse, Vermietungsstand, Auslastung der Bettenkapazität und das Ergebnis nach Steuern. Umsatz- und Auftragsentwicklung Durch das Leistungsangebot des "Premium-Wohnens", das sich insbesondere in Bezug auf das Dienstleistungsspektrum und die Servicequalität deutlich vom Wettbewerb abhebt, ist es der Residenz am Dom - wie im Lagebericht des Vorjahres prognostiziert - gelungen, den Vermietungsstand im Betreuten Wohnen zu festigen. Die stationäre Pflegeabteilung ist unverändert voll ausgelastet. Die Qualität der Pflegeleistungen wurde im Geschäftsjahr 2023 wiederum vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft und erneut mit sehr guten Ergebnissen bewertet. Der Leistungsbereich Boarding-House bewegt sich wieder auf dem Niveau, das vor der Corona-Pandemie bestand und stellt sich trotz des wieder weiter zunehmenden Wettbewerbs als stabil dar. Hintergrund ist die gefestigte Marktposition sowie die zentrale Lage in Kombination mit den vorgehaltenen Serviceleistungen. Die Leistungserbringung im Zusammenhang mit externen Gästen in den Bereichen "F&B" und "Bankett" konnte ebenfalls weiter gesteigert werden, bewegt sich jedoch noch nicht wieder in Gänze auf dem Niveau der Vor-Corona-Jahre. Die Auslastung der einzelnen Abteilungen dient als wesentlicher Leistungsindikator zur Steuerung des Unternehmens. Die Entwicklung entspricht im Wesentlichen den prognostizierten Erwartungen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Gesamtleistung im GJ 2023 von T€ 15.252 um T€ 957 (+6,3 %) auf T€ 16.209 gestiegen. Investitionen und Abschreibungen Im GJ 2023 wurden Investitionen in Höhe von T€ 114 vorgenommen. Damit waren die Investitionen um T€ 77 höher als im Vorjahr (T€ 37). Den Investitionen standen im GJ 2023 Abschreibungen in Höhe von T€ 81 gegenüber. Die Investitionen wurden ausschließlich aus dem Cash Flow der laufenden Geschäftstätigkeit finanziert. Naben den Abschreibungen im Bereich des Anlagevermögens sind Abschreibungen auf das Umlaufvermögen in Höhe von T€ 17 vorgenommen worden. Personal- und Sozialbereich Der Personalaufwand im Geschäftsjahr 2023 (T€ 6.941) nahm gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.213 (21,2 %) zu. Dieser Anstieg ist auf die weitere Anhebung des Mindestlohnes zum 01.10.2022, die höheren Löhne und Gehälter aufgrund des Pflegestärkungsgesetzes und auf die Zunahme der Anzahl der Mitarbeiter (+ 8 VZ-Stellen im Jahresdurchschnitt) zurückzuführen. Die besonderen Anforderungen des Geschäftes erfordern es auch künftig, die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter zu fördern. Zum Bilanzstichtag wurden 7 Auszubildende in den verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft ausgebildet. Finanzierung Die Gesellschaft finanziert sich aus der laufenden Geschäftstätigkeit. Kreditlinien oder Darlehen von Gesellschaftern werden nicht in Anspruch genommen. Zur Beseitigung der Folgen der Überschuldung ist für das Darlehen über € 2.925.506,77 eine Rangrücktrittserklärung im Sinne des § 19 Insolvenzordnung abgegeben. Die mit dem Rangrücktritt behaftete Verbindlichkeit ist zukünftig nur mit ausschüttungsfähigen Jahresüberschüssen, einem Liquidationsüberschuss oder aus sonstigem freien Vermögen zu begleichen. C. Darstellung der Lage a) Kennzahlen (Mehrjahresvergleich) Folgende Kennzahlen lassen die Entwicklung der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des Unternehmens erkennen.
b) Vermögenslage Im Unterschied zur Darstellung im Jahresabschluss werden das gezeichnete Kapital, der Verlustvortrag und der Jahresüberschuss zu einer Position "Wirtschaftliches Eigenkapital" zusammengefasst. Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr von T€ 4.912 um T€ 1.071 auf T€ 5.983 gestiegen. Im Einzelnen stellen sich die Aktiva wie folgt dar:
Die Passivseite stellt sich wie folgt dar:
Die höhere Bilanzsumme ist auf der Vermögensseite im Wesentlichen auf die Zunahme der liquiden Mittel zurückzuführen. Auf der Kapitalseite ist die Erhöhung der Bilanzsumme im Wesentlichen auf die Erhöhung der Rückstellungen (+ T€ 118) und der kurzfristigen Verbindlichkeiten (+ T€ 954) zurückzuführen. Die Gesellschaft ist zum 31.12.2023 mit T€ 148 überschuldet. Zum Bilanzstichtag sind Darlehen über T€ 2.926 nachrangig. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt im Berichtsjahr gegeben. c) Finanzlage Die Entwicklung der Finanz- und Liquiditätslage wird anhand der folgenden Kapitalflussrechnung dargestellt:
Die Kapitalflussrechnung verdeutlicht, dass die über die laufende Geschäftstätigkeit zugeflossenen Mittel ausreichten, um die Mittelabflüsse aus Investitionstätigkeit zu decken. Der Finanzmittelstand ist um T€ 1.227 auf T€ 5.107 gestiegen. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war zu jedem Zeitpunkt im Berichtsjahr gegeben. d) Ertragslage In der nachfolgenden Ergebnisanalyse ist das Jahresergebnis nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten in zusammengefasster Form dargestellt:
Die Gesellschaft weist für das GJ 2023 - wie budgetiert - einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 184 aus. Gegenüber dem Vorjahr ist der Jahresüberschuss um T€ 84 gestiegen. Der Jahresüberschuss der Gesellschaft wird maßgeblich durch die Nachtragsvereinbarung Nr. 1 zum Mietvertrag beeinflusst. Danach beläuft sich der jährliche Mietzins auf 95 % des Jahresüberschusses vor Miete. Der Umsatz im Jahr 2023 war im Vergleich zum Vorjahr höher. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass zum einen die negativen Folgen der Corona-Pandemie weiter abnahmen und zum anderen die durch das Pflegestärkungsgesetz veranlassten Mehrkosten aufgrund der Anpassung der Löhne und Gehälter durch eine Pflegesatzanpassung weitestgehend kompensiert worden sind. Der Personalaufwand (+ T€ 1.213) ist insbesondere im Bereich der Pflegekräfte auf ein regional übliches Entgeltniveau ("Tarifpflicht") gestiegen. Im Gegenzug zum gestiegenen Personalaufwand ist der Aufwand für Zeitarbeit, der im Materialaufwand enthalten ist, um T€ 1.302 gesunken. Ebenfalls gesunken ist der Materialaufwand für Energie (- T€ 333). Im Jahr 2023 sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Wesentlichen deswegen gesunken, weil Aufwendungen in Verbindung mit Corona entfallen sind. D. Risiko- und Chancenbericht Aufgrund der hochwertigen Immobilie in Verbindung mit der guten Lage der Einrichtung und der demographischen Entwicklung werden Chancen gesehen, eine unverändert gute Auslastung der Kernbereiche Residenzwohnen und Stationäre Pflege zu erreichen. Risiken könnten sich für die Vermietung von Residenzwohnungen aufgrund der Anzahl von Wettbewerbern ergeben. Bei den Personalkosten gibt es Risiken aufgrund der sich weiter verschärfenden Entwicklung des Arbeitsmarktes von Pflegekräften. Weiterhin bestehen Risiken aufgrund des Ukraine-Krieges und der daraus resultierenden allgemeinen Preissteigerung. Die Gesellschaft ist zum 31.12.2023 mit T€ 148 überschuldet. Zur Beseitigung der Folgen der Überschuldung ist für das Darlehen über € 2.925.506,77 eine Rangrücktrittserklärung im Sinne des § 19 Insolvenzordnung abgegeben. Die mit dem Rangrücktritt behaftete Verbindlichkeit ist zukünftig nur mit ausschüttungsfähigen Jahresüberschüssen, einem Liquidationsüberschuss oder aus sonstigem freiem Vermögen zu begleichen. Durch Ergänzung des Mietvertrages mit Nachtragsvereinbarung Nr. 1 vom 01.07.2002 / 04.07.2002, welche rückwirkend zum 01. Januar 2002 in Kraft getreten ist, kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine weitere Überschuldung der Gesellschaft vermieden werden. Hiernach ist der Mietzins regulär mit 95 % des Jahresüberschusses vor Miete zu bemessen; insoweit wird sich die Überschuldung der Gesellschaft sukzessive aus erwirtschaften Überschüssen reduzieren. Der Mietvertrag hatte ursprünglich eine Laufzeit bis zum 16.10.2020. Am Ende der Laufzeit hat unsere Gesellschaft ein Optionsrecht, zweimal um jeweils 5 Jahre zu verlängern. Von der Option der Verlängerung des Mietvertrages um zunächst 5 Jahre hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft plant auch die zweite Verlängerung in Anspruch zu nehmen. Der Fortbestand der Gesellschaft ist von der Fortführung des Mietvertrags, der seitens des Vermieters aufgrund der erwirtschafteten Miete außerordentlich gekündigt werden kann, abhängig. Anzeichen für eine Kündigung des Mietvertrags, die eine überwiegende Unsicherheit hinsichtlich der Unternehmensfortführung begründen kann, sind uns nicht bekannt. Das Gesamtbild der Chancen- und Risikolage ist bedingt durch den Ukraine-Krieg verändert. E. Prognosebericht Insgesamt geht die Geschäftsführung davon aus, dass sich die Residenz am Dom auch im laufenden Geschäftsjahr als spezialisierter Leistungserbringer im Premium-Segment im lokalen Wettbewerb erfolgreich behaupten wird und die erreichte Auslastung und der damit korrespondierende Umsatz weiter gefestigt werden können. Insgesamt wird gegenüber den Vorjahren wieder von einem stabilen operativen Betriebsergebnis ausgegangen. Auf der Kostenseite wird aufgrund des allgemeinen Preisanstiegs seit Beginn des Ukraine-Krieges ein höherer Materialaufwand (insbesondere Lebensmittel, Reinigung und Energieversorgung) erwartet. Auf den Jahresüberschuss wirkt sich diese Entwicklung aufgrund der ergebnisabhängigen Miete nur geringfügig aus. Für das Geschäftsjahr 2024 wird erwartet, dass die Vermietung von Residenzwohnungen leicht gesteigert werden kann und die stationäre Pflege voll ausgelastet bleibt. Entsprechend dürften die Umsatzerlöse moderat steigen und es wird ein Jahresüberschuss auf dem Niveau von 2023 geplant.
Köln, 20. Juni 2024 Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH, Köln gez. Costa Vlachou gez. Oliver Große-Allermann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Vorbemerkung zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH hat ihren Sitz in Köln. Sie ist beim Registergericht Köln unter der Handelsregisternummer HRB Nr. 34808 gemeldet. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 HGB teilweise Gebrauch gemacht. Nach § 330 Abs. 1 HGB ist das Bundesministerium der Justiz im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermächtigt, für Kapitalgesellschaften andere Vorschriften für die Gliederung des Jahresabschlusses zu erlassen, wenn der Geschäftszweig eine von den §§ 266, 275 HGB abweichende Gliederung des Jahresabschlusses erfordert. Daher richtet sich die Gliederung dieses Jahresabschlusses - wie im Vorjahr - statt nach den gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB nach der Verordnung über die Rechnungs- und Buchführungspflichten der Pflegeeinrichtungen. Zum 31. Dezember 2023 wurden gemäß § 4 Pflege-Buchführungsverordnung (PBV) Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang erstellt. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist diesem Anhang als Anlage beigefügt. Ein Fördernachweis war nicht zu erstellen. Der Jahresabschluss entspricht den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung. Die Gesellschaft ist am 31. Dezember 2023 bilanziell in Höhe von T€ 148 überschuldet. Die Bilanzierung erfolgt dennoch nach dem Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB, da in der weiteren Unternehmensplanung davon ausgegangen wird, dass die Überschuldung aufgrund der positiven Jahresergebnisse der folgenden Geschäftsjahre abgebaut wird und da die ehemalige Gesellschafterin BASCO Verwaltungsgesellschaft mbH zur Abdeckung der Überschuldung eine Rangrücktrittserklärung bezüglich eines Teilbetrags von T€ 2.925 abgegeben hat. Mit Vereinbarung vom 6./13. August 2018 hat die BASCO ihre Forderung mit Wirkung zum 29. August 2018 verkauft und abgetreten. Der Rangrücktritt besteht durch die neuen Inhaber der Forderung fort. Hinsichtlich der wesentlichen Unsicherheit des Fortbestands der Gesellschaft durch die Abhängigkeit von dem Mietvertrag wird auf Abschnitt "D. Risiko- und Chancenbericht" des Lageberichts verwiesen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften entsprechen den Vorschriften des HGB (§§ 238 bis 263 HGB), den besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 bis 288 HGB) sowie der Pflege-Buchführungsverordnung (§ 4 PBV). Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgt linear über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden über die wirtschaftliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstands, im Allgemeinen linear, vorgenommen. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 800 Euro und die zu einer selbstständigen Nutzung fähig sind, wird im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung entsprechend § 6 Abs. 2 Satz 1 EstG die Sofortabschreibung angewendet. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die erst Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Bilanzstichtag darstellen. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen die am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die erst Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. C. Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Erläuterung zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 ist im Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang beigefügt. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag hat sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt entwickelt:
Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) in Höhe von DM 500.000,00 ist noch nicht auf Euro umgestellt worden. Für die Verbindlichkeiten ergeben sich folgende Restlaufzeiten:
Auch zum Vorjahresstichtag hatten sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 2.926 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren, während die restlichen Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr hatten. 2. Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 4 PBV. D. Sonstige Angaben Sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 S. 1 Nr. 3 HGB Für die folgenden Geschäftsjahre fallen voraussichtlich die folgenden finanziellen Verpflichtungen an, die nicht aus der Bilanz ersichtlich sind: • Miete (ohne Nebenkosten) für die Immobilie: Der Mietvertrag vom 31. März 1998 hatte ursprüngliche eine Laufzeit bis 2021. Am Ende der Laufzeit bestand die Option, den Mietvertrag zweimal, um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Von dem Optionsrecht wurde Gebrauch gemacht. Die jährlich zu zahlende Miete beträgt gemäß Nachtragsvereinbarung Nr. 1 vom 01./04. Juli 2002 95% des jährlichen Jahresüberschusses vor Miete, maximal jedoch T€ 6.028. Für das Geschäftsjahr 2024 wird eine Miete von T€ 3.485 erwartet. • Sonstige
Anzahl der Mitarbeiter im Durchschnitt gemäß § 285 S. 1 Nr. 7 HGB
Darüber hinaus hat die Gesellschaft durchschnittlich 8 Auszubildende beschäftigt. Einbeziehung in einen Konzernabschluss gemäß § 285 S. 1 Nr. 14 HGB Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der O & P Alpha GmbH, Bonn. Ein Konzernabschluss wird unter Beachtung des § 293 Abs. 1 HGB nicht aufgestellt. Geschäftsführung Geschäftsführer in dem abgelaufenen Geschäftsjahr waren: - Herr Oliver Große-Allermann, Kaufm. Geschäftsführung, Bonn. - Herr Costa Vlachou, Kaufm. Geschäftsführung, Köln. Gewinnverwendung Der Jahresüberschuss von T€ 184 soll - vorbehaltlich der Zustimmung durch die Gesellschafter - auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Köln, den 20. Juni 2024 Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH, Köln gez. Costa Vlachou gez. Oliver Große-Allermann ANLAGENSPIEGEL 2023der Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbh, Köln
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben in Abschnitt "A. Vorbemerkung zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung" des Anhangs sowie Abschnitt "D. Risiko- und Chancenbericht" des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter darlegen, dass der Fortbestand der Gesellschaft von der Fortführung des Mietvertrags abhängig ist. Wie in Abschnitt "A. Vorbemerkung zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung" des Anhangs sowie Abschnitt "D. Risiko- und Chancenbericht" des Lageberichts dargelegt, deuten diese Ereignisse und Gegebenheiten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Osnabrück, 21. Juni 2024 HBBN
GmbH
gez. Th. Laute, Wirtschaftsprüfer gez. F. Kaulbach, Wirtschaftsprüfer |
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Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
An den Dominikanern 6
50668 Köln - Handelsregister
- HRB 34808, Köln
- Eintragungsdatum
- 20. Februar 1998
- Branche
-
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Seniorenwohnheime
Wohnheime für Menschen mit Behinderung - Unternehmenszweck
- die Förderung der Altenhilfe, insbesondere die Förderung von Wohnen, Pflegen und Gesundheit älterer Menschen;
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 95,9 % 6,36 Mio
- Anlagevermögen 3,6 % 236,9 k
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 31,6 k
- Verbindlichkeiten 91,8 % 6,09 Mio
- Rückstellungen 6,7 % 445,8 k
- Eigenkapital 0,9 % 62,9 k
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 32,5 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Erträge aus Unterkunft und Verpflegung 38,5 % 8,16 Mio
- Erträge aus ambulanter, teilstationärer und vollstationärer Pflege sowie aus Kurzzeitpflege 29,9 % 6,33 Mio
- Mieten, Pacht, Leasing 19,3 % 4,10 Mio
- Umsatzerlöse 9,5 % 2,01 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 1,6 % 333,9 k
- Erträge aus Zusatz- und Transportleistungen 0,7 % 138,3 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,6 % 130,4 k
- Personalaufwand 55,2 % 7,06 Mio
- Materialaufwand 30,7 % 3,92 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 6,7 % 859,3 k
- Aufwendungen für Instandhaltung und Instandsetzung 4,2 % 537,0 k
- Steuern, Abgaben, Versicherungen 2,4 % 311,6 k
- Abschreibungen 0,8 % 99,8 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,0 % 305
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 211,2 k
GuV-Daten für 15 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Costa Vlachou
seit 2022 Geschäftsführer
-
Oliver Große-Allermann
seit 2019 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- O & P Alpha GmbH DEU 100,0 % 500k DEM
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Historie
- 2022
-
29.12.
Eintritt eines MitgliedsCosta Vlachou · Geschäftsführer
-
29.12.
Austritt einer PositionT****** O****** · Geschäftsführer
-
29.12.
Änderung der VertretungsbefugnisOliver Große-Allermann · Geschäftsführer
- 2019
-
07.02.
Eintritt eines MitgliedsOliver Große-Allermann · Geschäftsführer
-
07.02.
Austritt einer PositionG***** P*** · Geschäftsführer
- 2011
-
04.07.
AdressänderungResidenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH
- 2001
-
14.11.
SatzungsänderungResidenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH
-
14.11.
NamensänderungResidenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft mbH
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
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- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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