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Rox - Klimatechnik GmbH GmbH

Weitefeld ·HRB 20405 Montabaur ·rox-online.de
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Langenbacher Straße 25
57586 Weitefeld
Handelsregister
HRB 20405, Montabaur
Eintragungsdatum
27. Juli 2006
Branche
Herstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Herstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Herstellung von Turbinen
Unternehmenszweck
Die Herstellung und der Vertrieb von Ventilatoren und Klimageräten und deren Komponenten.

Finanzen

Mitarbeiter 2024
98
Bilanzsumme 2024
7,63 Mio. €
Jahresergebnis 2024
433.252 €
18 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 7,63 Mio
  • Umlaufvermögen 80,8 % 6,17 Mio
  • Anlagevermögen 18,5 % 1,41 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,8 % 57,8 k
Passivseite 7,63 Mio
  • Eigenkapital 65,4 % 4,99 Mio
  • Verbindlichkeiten 21,4 % 1,64 Mio
  • Rückstellungen 13,1 % 1,00 Mio
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 63,0 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100,0 % 63,0 k
Aufwendungen 9,24 Mio
  • Personalaufwand 66,7 % −6,16 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 26,0 % −2,41 Mio
  • Abschreibungen 4,7 % −438,7 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,2 % −199,1 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,4 % −33,9 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % −2,6 k
  • Rohergebnis 9,61 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 435,9 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 433,3 k
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Karl Rosenberg seit 2006 Geschäftsführer
  • Marco Fischbach seit 2019 Geschäftsführer
3 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.

Historie

  1. 2019
  2. 21.03.
    Eintritt eines Mitglieds
    Marco Fischbach · Geschäftsführer
  3. 21.03.
    Austritt einer Position
    Marco Fischbach · Gesamtprokura
  4. 21.03.
    Austritt einer Position
    H****** N*** · Geschäftsführer
  5. 2013
  6. 24.07.
    Austritt einer Position
    Marco Fischbach · Gesamtprokura
  7. 24.07.
    Änderung der Vertretungsbefugnis
    Marco Fischbach · Prokura
  8. 24.07.
    Austritt einer Position
    D***** B****** · Gesamtprokura
  9. 24.07.
    Eintritt eines Mitglieds
    Marco Fischbach · Gesamtprokura
  10. 2012
  11. 09.07.
    Eintritt eines Mitglieds
    D***** B****** · Gesamtprokura
12 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 30. Juni 2025 · Quelle: Bundesanzeiger

Rox - Klimatechnik GmbH

Weitefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Grundlagen der Gesellschaft

I. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Rox Klimatechnik GmbH mit Sitz in Weitefeld entwickelt und produziert maßgeschneiderte Raumlufttechniksysteme für z. B. Krankenhäuser, Industrieanlagen oder Rechenzentren. Als Teil der Rosenberg-Gruppe kombiniert das Unternehmen energieeffiziente Technologien mit hoher Fertigungstiefe und zertifizierter Qualität. Der Fokus liegt auf individuell konfigurierbaren Klimazentralgeräten, ergänzt durch umfassenden Service und digitale Lösungen.

II. Forschung und Entwicklung

Der Stellenwert der Forschung und Entwicklung hat im Unternehmen eine große Bedeutung, da hier die Weichen für die Zukunft gestellt werden. Neue technische Materialien werden bei der Produktion von Klimazentralgeräten eingesetzt, die die Produktivität verbessern und ein neues Qualitätsmerkmal für die Klimazentralgeräte darstellen. Die firmeneigene Software, die zur Angebotserstellung und der technischen Auslegung von Klimazentralgeräten dient, wird in der Arbeitsvorbereitung weiterverwendet. Damit ist die Durchgängigkeit der Informationsquelle gegeben. Die Programmierung für die Zuschnitte erfolgt automatisch und spart Personal im Bereich der Arbeitsvorbereitung ein. Diese Software wird ständig verbessert und an die Marktbedingungen angepasst.

Weitere technische Details an Produkten werden ständig mit dem System "Kontinuierliche Verbesserung" und den monatlichen Abteilungsbesprechungen zur Erhaltung des Qualitätsstands durchgeführt. Dabei wird das Bewusstsein der Belegschaft für die Qualität des Unternehmens gestärkt.

B. Wirtschaftsbericht

I. Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war 2023 von schwachem Wachstum, hoher Inflation und steigenden Finanzierungskosten geprägt. Die Industrie sah sich zudem weiterhin mit hohen Energiekosten konfrontiert. Der Bausektor im gewerblichen Bereich für Nichtwohngebäude zeigte sich rückläufig, was sich dämpfend auf intensive Großprojekte auswirkte. Nicht ganz so extrem zeigte sich die Entwicklung am Weltmarkt, das Wachstum war zwar eher verhalten, trotzdem vorhanden. Viele Regierungen im Ausland, ganz besonders in den Drittländern, wollen das inländische Wachstum fördern, indem, in Bezug auf das Raumlufttechnik-Gerätegeschäft (RLT), nur noch lokale Hersteller ausgeschrieben und zugelassen wurden. Gleichzeitig wurden die Zölle und Einfuhrkosten drastisch erhöht und somit nur in besonderen Ausnahmefällen oder bei ganz besonderen technischen oder hygienischen Anforderungen Produkte mit Siegel "Made in Germany" zugelassen.

Im Anlagenbau innerhalb Deutschlands blieb das Projektgeschäft dennoch stabil. Die Nachfrage nach energieeffizienten und regelungstechnisch anspruchsvollen Lösungen, insbesondere für die Klimatisierung von Rechenzentren, Industriegebäuden und individuell geplanten Anlagenlösungen, war trotz einzelner Projektverzögerungen hoch. Auch die energetische Sanierung von Altanlagen stand bei vielen Anlagenbetreibern stark im Focus. Das betraf sowohl den Kompletttausch von Altanlagen als auch den Austausch von einzelnen im RLT-Gerät verbauten Komponenten, wie Motoren und/oder Ventilatoren. Die zurzeit vorhandenen Förderprogramme und gesetzlichen Vorgaben unterstützen den Bedarf an nachhaltigen Klimasystemen im Bereich der Bestandsmodernisierung. Die mittelfristigen Perspektiven bleiben angesichts steigender Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit weiterhin positiv, wobei politische Förderinstrumente (z.B. BAFA-Förderungen, KfW-Programme) und rechtliche Rahmenbedingungen wie das Gebäudeenergiegesetz (GEG) eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Die Fähigkeit, hochtechnische und anspruchsvolle Lösungen im Hygienebereich (Krankenhäuser und Reinräume) liefern zu können, ermöglichte ebenfalls das Konstanthalten der Exportgeschäfte.

II. Darstellung der Lage der Gesellschaft

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023 konnte der Umsatz zum Vorjahr um mehr als 4,1 % gesteigert werden. Die Umsatzsteigerung ist hauptsächlich auf den deutschen Markt zurückzuführen. Mit Großkunden wurden Rahmenverträge über ein Jahr geschlossen. Auch der Anteil des Umsatzes innerhalb der Europäischen Union ist um über 5,5 % zum Vorjahr gestiegen. Hier konnten neue Kunden akquiriert werden. Der Umsatz im Drittland ist dagegen im Vergleich zum Vorjahr um rund 57,9 % gefallen, was unter anderem immer noch auf die anhaltenden negativen Folgewirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist.

Die Exportquote lag im Geschäftsjahr 2023 bei 20,0 % mit den Schwerpunkten in den Ländern Niederlande, Österreich und der Schweiz. Um mehr Marktanteile am deutschen Markt zu erhalten, wurden einige Großprojekte eingebracht, um so neue Geschäftsverbindungen mit Anlagenbauern und Planern zu knüpfen.

Technisch anspruchsvolle Produkte haben weiterhin einen hohen Stellenwert im Hause der Rox - Klimatechnik GmbH und hatten im Geschäftsjahr 2023 den größten Anteil am Umsatz zu verzeichnen.

Der Auftragsbestand betrug am 31.12.2023 rund 8,7 Mio. €, was eine Auslastung der Produktion von ca. 4 Monaten bedeutet. Dies ist eine Auftragsverbesserung gegenüber dem Vorjahr um 3,0 %.

Nach wie vor sind die Rox-Produkte am Markt gewollt und finden bei Planern, Anlagenbauern und Kunden eine positive Resonanz. Die Produkte mit einem technischen hohen Ausbaugrad werden am Markt benötigt. Der Vorteil ist, dass der Wettbewerb bei diesem Marktsegment überschaubarer ist.

Der Materialaufwand konnte im Geschäftsjahr 2023 um rund 11,5 % gesenkt werden. Die Kostenersparnis ist im Wesentlichen auf die Prozessoptimierung in der Bestellabwicklung und den neu ausgehandelten Rabatten und Rahmenverträgen, welche durch den im Geschäftsjahr 2023 eingestellten Einkäufer erreicht wurden, zurückzuführen.

Zur Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft haben wir im Geschäftsjahr 2023 deutlich in das Anlagevermögen investiert. Unter anderem wurde im Bereich der Verwaltung in das ERP-System proALPHA investiert, welches durch das Upgrade auf die neueste Version aktualisiert und umgestellt wurde. Zudem wurde der neue Server für das ERP-System vom Mutterhaus in Künzelsau nach Weitefeld verlagert. Im Bereich der Fertigung wurde in eine neue Trumpf-Maschine, der TruPunsch 5000, investiert.

Die Investitionen in das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände spiegelt sich in der Erhöhung der Abschreibungen wider. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Abschreibungen im Geschäftsjahr 2023 um 83,6 % auf T€ 336 gestiegen.

Die Personalkosten des Geschäftsjahres 2023 sind im Vorjahresvergleich um 18,4 % gestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen neben den allgemeinen Lohn- und Gehaltssteigerungen auf das Wachstum zurückzuführen. Im Vorjahresvergleich haben wir im Geschäftsjahr 2023 im Durchschnitt 19 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr beschäftigt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Geschäftsjahres 2023 sind im Vergleich zum Vorjahr um 3,6 % gestiegen. Die Kostensteigerung ist auf die allgemeine wirtschaftliche Lage sowie der steigenden Inflationsrate zurückzuführen.

Der Jahresüberschuss hat sich im Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um T€ 595 auf nunmehr T€ 1.299 erhöht. Diese Verbesserung ist im Wesentlichen auf die Umsatzsteigerung bei gleichzeitiger Kostenoptimierung zurückzuführen. Ebenso hat sich das Ergebnis vor Steuern um T€ 837 auf nunmehr T€ 1.833 erhöht.

Finanzlage

Insgesamt ist unsere Finanzlage als gesichert anzusehen. Wir konnten den Liquiditätsbedarf des Geschäftsjahres 2023 vollständig aus dem operativen Cash-Flow decken. Die planmäßige Tilgung der Bankverbindlichkeiten sowie die hohen Investitionen des Geschäftsjahres 2023 in das Anlagevermögen konnten im Wesentlichen über den operativen Cash-Flow bedient werden. Unsere Liquide Mitteln betragen zum 31. Dezember 2023 T€ 2.893, welche im Vorjahresvergleich (T€ 3.123) leicht gesunken sind.

Vermögenslage

Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um die Erweiterungsinvestitionen erhöht, welche die im Geschäftsjahr 2023 vorgenommenen planmäßigen Abschreibungen deutlich überkompensiert haben, weshalb hier ein Anstieg des Anlagevermögens im Vorjahresvergleich um T€ 936 vorliegt.

Das Umlaufvermögen beträgt zum 31. Dezember 2023 T€ 4.963 und ist somit im Vergleich zum Vorjahr um T€ 526 angestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf den Anstieg der Forderungen sowie der Vorräte zurückzuführen, welcher durch Zunahme des Geschäftsumfangs und des Anstiegs der Umsatzerlöse ausgelöst wurde.

Das Eigenkapital unserer Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr um den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 (T€ 1.299) angestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt 68,9 % (2022: 62,9 %) und wird von uns als sehr gut eingestuft.

Der Anstieg der Rückstellungen ist im Wesentlichen auf den Anstieg der Steuerrückstellungen zurückzuführen, welche durch das deutlich verbesserte Ergebnis ausgelöst wurde. Der moderate Anstieg der sonstigen Rückstellungen ist auf den Anstieg des Geschäftsumfangs zurückzuführen und beinhaltet im Wesentlichen Gewährleistungsrückstellungen und die Personalrückstellungen.

Die Verbindlichkeiten zum 31. Dezember 2023 sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken, welche im Wesentlichen auf die planmäßige Tilgung der Bankverbindlichkeiten zurückzuführen ist.

Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens

Die in 2023 erwirtschafteten Umsätze entsprachen der allgemeinen Marktentwicklung, Kosten- und Personalentwicklung wurden überwiegend gemäß Budget erfüllt und umgesetzt. Im Geschäftsjahr 2023 haben sich die positiven Entwicklungen der letzten 5,5 Jahre zu einem erfreulichen Erholungstrend verstetigt. Das Jahr 2023 war durch erfolgreiche Akquisitionsbemühungen in allen Disziplinen und im In- und Ausland geprägt, mit teilweise langen Projektlaufzeiten und einer stetigen Kapazitätsauslastung. Risiken wurden weiter reduziert, der Eigenanteil an den erbrachten Leistungen im Vergleich zum Vorjahr nochmal erhöht und die Produktivität und Effizienz noch einmal deutlich gesteigert. Als Resultat wurde im Vergleich zum Vorjahr ein um T€ 595 höherer Jahresüberschuss erzielt.

Nach wie vor sind die Produkte und das Portfolio am Markt gewollt und finden bei Planern, Anlagenbauern und Kunden eine positive Resonanz. Die Produkte mit einem technisch hohen Ausbaugrad werden am Markt benötigt. Der Vorteil ist, dass der Wettbewerb in diesem Marktsegment überschaubarer ist. Sowohl die Produktverbesserungen als auch die Erweiterung des Portfolios sind ein wichtiger Bestandteil vom Unternehmen und Tragen zur stetigen Verbesserung bei. Somit ist die wirtschaftliche Lage des Unternehmens weiterhin als gut zu bezeichnen. Die Geschäftspolitik bleibt im Wesentlichen unverändert ausgerichtet und es sind keine Änderungen geplant.

III. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die zentralen Kenngrößen zur Steuerung und Überwachung des Geschäftsverlaufs sind unsere Finanzdaten im ERP-System. Diese umfassen unter anderem Forderungen, Verbindlichkeiten, Bankbestände, Eingangsrechnungen und Rückstellungen. Die Personaleinsatzplanung sowie die Liquidität werden regelmäßig überprüft. Zur frühzeitigen Erkennung von Projektrisiken wird die Rentabilität relevanter Projekte in den Quartalsgesprächen zwischen der Geschäftsleitung und dem Controlling analysiert. Umsatz, Ergebnis vor Steuern sind als bestimmende Leistungsindikatoren fundamental und werden monatlich evaluiert.

C. Prognosebericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger Tätigkeit für unsere Kunden im In- und Ausland als gefestigt. Für das Geschäftsjahr 2024 konnte nach den vorläufigen Zahlen ein Umsatz in Höhe von 18,8 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von 1,7 Mio. Euro erzielt werden. Für 2025 rechnen wir mit einer Gesamtleistung, die voraussichtlich auf dem soliden Niveau des Vorjahres bleibt. Dank der kontinuierlich ermittelten Verbesserungen innerhalb der einzelnen Abteilungen und der daraus abgeleiteten Maßnahmen sollen die Kosten innerhalb des Werkes weiterhin gesenkt und durch die Schaffung von ausreichender Liquidität die Produktionskapazitäten hochgehalten werden.

Wir werden auch in der Zukunft in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht und unter Ausnutzung von Skonti nachzukommen und beurteilen somit insgesamt die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens weiterhin sehr positiv.

II. Risiko- und Chancenbericht

Risikobericht

Wir sind gesetzlich verpflichtet, auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögen-, Finanz- oder Ertragslage haben, hinzuweisen.

Die Gesellschaft hat für das Erkennen wesentlicher Risiken ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagement als Bestandteil der Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungsinstrumente werden fortlaufend weiterentwickelt und an die sich veränderten Marktverhältnisse angepasst.

Absatzmarktrisiken:

Risiken für die künftige Geschäftsentwicklung sind auf der Absatzseite in der hohen Wettbewerbsintensität bei sinkenden Abgabepreisen zu sehen. Die Marktsituation hat sich aufgrund der geforderten Energieeinspargesetze und den daraus technisch anspruchsvollen Produkten stark verbessert.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein Maß an Qualität begegnen.

Beschaffungsmarktrisiken

Im Beschaffungsmarkt sind weitere Risiken durch die schwankenden Rohstoffpreise und deren Verknappung, besonders bei den Kupfermaterialien, zu erkennen. Preisabgaben, die eine längere Bindung für den Verkaufspreis voraussetzen, stellen ein höheres Risiko für die Gesellschaft dar. Hier hat das Unternehmen mit Lieferentenrahmenverträgen das Risiko minimiert. Es wurden neue Lieferanten gesucht und Lieferverträge abgeschlossen, die das Unternehmen bei Engpässen am Beschaffungsmarkt die Möglichkeiten zur Produktionsfortführung gibt.

Auf der Materialbeschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen sowie Besuchen bei unseren Lieferanten in den Herkunftsländern, als auch in unserem eigenen Labor durch. Die Lieferanten werden alle nach dem ISO 9001-Verfahren bewertet und notfalls durch neue Lieferanten ersetzt.

Risiken im Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist, die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstitutionen.

Die Gesellschaft verfügt grundsätzlich über einen solventen Kundenstamm, welcher sich auch in den geringen Forderungsausfällen des Geschäftsjahr 2023 (T€ 7) widerspiegelt. Zur weiteren Minimierung des Risikos der Forderungsausfälle wurde eine neue Sicherheitskette mit einem neuen Kreditprüfverfahren eingerichtet.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfristen beglichen. Bei möglicher Skontierung wird innerhalb der Skontofrist gezahlt.

Langfristige Finanzierungen sind nicht notwendig. Das langfristig im Unternehmen gebundene Vermögen ist durch das Eigenkapital gedeckt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich das Unternehmen mit eigenen Mitteln. Als Sicherheit hat das Unternehmen Kapital auf Tagesgeldkonten.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

Risiken durch Cyberkriminalität

In der heutigen digitalen Welt stellen Cyberangriffe eine erhebliche Bedrohung für Unternehmen dar. Die zunehmende Vernetzung und Abhängigkeit von digitalen Systemen führt dazu, dass Angriffe durch Hacker, Ransomware und andere Schadsoftware nicht nur häufiger auftreten, sondern auch gravierende finanzielle und operationale Folgen haben können. Regelmäßig werden unsere bestehenden Sicherheitsmaßnahmen überprüft, um die Resilienz gegenüber Angriffen zu stärken.

Chancen der künftigen Entwicklung

Chancen für ein weiteres Wachstum sehen wir trotz des angespannten wirtschaftlichen Umfeldes aufgrund kontinuierlicher Weiterentwicklung der Strategie des Unternehmens sowohl in Richtung Spezialisierung und Positionierung als Nischenanbieter als auch als Anbieter von Komplettlösungen. Die Komplettlösung beinhaltet nicht nur die Lieferung des RLT-Gerätes, sondern zielt auf die nachgeschalteten Arbeiten ab, d.h., Fertigstellung im Anlagenbau, die Anbindung des RLT-Gerätes in die Cloud, nachgeschaltete Energiemanagementsysteme sowie Beratung und Umsetzung hinsichtlich Fördermöglichkeiten der aktuellen von der Regierung verabschiedeten Programme. Wir werden uns weiterhin auf Spezial- bzw. Sonderanwendungen bzw. auf Projekte mit hohem Aufwand für Engineering konzentrieren und vordergründig Projekte mit hohen Deckungsbeiträgen abwickeln und auch intensiv nach Kunden im Markt suchen. Auch die Betrachtung von Kleinserien für den Maschinenbau oder die Industrie rückt immer mehr in den Fokus. Das Absatzvolumen mit Hilfe dieser Produkte kann deutlich erhöht werden. Die entsprechenden Strategien zur Umsetzung sind erarbeitet und werden zukünftig umgesetzt. Die Auftragslage hat sich stabilisiert, weshalb wir für die nächsten Jahre sowohl einen Umsatz als auch ein Ergebnis anstreben, das dem Ergebnis des Jahres 2023 im Wesentlichen entsprechen soll.

 

Weitefeld, den 26. Mai 2025

Karl Rosenberg, Geschäftsführer

Marco Fischbach, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.604.645,00 668.607,33
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 101.030,00 92.849,33
II. Sachanlagen 1.503.615,00 575.758,00
1. technische Anlagen und Maschinen 1.130.717,00 288.068,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 372.898,00 287.690,00
B. Umlaufvermögen 4.962.343,47 4.436.605,09
I. Vorräte 773.229,73 168.306,55
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.275.505,75 3.560.189,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.295.666,21 1.145.608,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.893.447,53 3.122.690,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 50.388,76 76.066,15
Summe Aktiva 6.617.377,23 5.181.278,57

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.559.325,63 3.260.575,74
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.235.575,74 2.531.166,16
III. Jahresüberschuss 1.298.749,89 704.409,58
B. Rückstellungen 997.073,40 709.219,14
C. Verbindlichkeiten 1.060.978,20 1.211.483,69
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 152.000,04 228.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 75.999,96 75.999,96
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 76.000,08 152.000,04
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 4.319,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 4.319,70
3. sonstige Verbindlichkeiten 908.978,16 979.163,99
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 716.887,77 736.491,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 192.090,39 242.672,02
Summe Passiva 6.617.377,23 5.181.278,57

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.894.831,58 7.111.696,64
2. Personalaufwand 4.881.080,56 4.122.059,72
a) Löhne und Gehälter 4.012.226,95 3.390.721,99
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 868.853,61 731.337,73
davon für Altersversorgung 7.947,91 6.609,46
3. Abschreibungen 336.258,52 183.255,52
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 336.258,52 183.255,52
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.854.412,57 1.789.786,75
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 39.742,45 5.752,63
davon Erträge aus Abzinsung 1.900,00 980,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 30.059,10 26.705,34
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 531.667,39 289.533,46
8. Ergebnis nach Steuern 1.301.095,89 706.108,48
9. sonstige Steuern 2.346,00 1.698,90
10. Jahresüberschuss 1.298.749,89 704.409,58

Anhang

1. Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1 Allgemeine Angaben

Die Rox - Klimatechnik GmbH hat ihren Sitz in Weitefeld und ist beim Amtsgericht Montabaur unter der Nummer HRB 20405 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde zum 31. Dezember auf der Grundlage der Gliederungs- , Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 265 ff. HGB aufgestellt.

Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewandt.

Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

1.2 Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB). Die Bilanzierung und Bewertung erfolgten unverändert unter der Annahme der Fortführung des Unternehmens.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Anlagengruppe Nutzungsdauern
Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 3 bis 5 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen 3 bis 8 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen 2 bis 8 Jahre

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet (§ 253 Abs. 4 HGB).

Unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt (§ 255 Abs. 2 HGB). In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Kosten der allgemeinen Verwaltung bei normaler Auslastung einbezogen. Darüber hinaus wird der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Entwicklung veranlasst ist, in den Herstellungskosten berücksichtigt. Finanzierungskosten sowie Kosten für soziale Einrichtungen, freiwillige soziale Leistungen und die betriebliche Altersversorgung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwand in zukünftigen Geschäftsjahren darstellen.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Dabei wurden alle bekannten Risiken berücksichtigt.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 2 HGB).

LATENTE STEUERN

Es bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Schulden und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so kann eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden bzw. ist ein sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuern anzusetzen. Allerdings wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB kein Gebrauch gemacht und auf den Ansatz aktiver latenter Steuern in der Bilanz verzichtet.

2. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

2.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).

Anlagenspiegel

Anschaffungs-. Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-. Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenastände
1 entgeltich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Werte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechte und Werte 162.469,02 30.352,27 125.845,47 89.727,33 156.703,15
2. geleistete Anzahlungen 89.727,33 0,00 0,00 -89.727,33 0,00
Summe Immaterielle Vermögengegenstände 252.196,35 30.352,27 125.845,47 0,00 156.703,15
II Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 940.199,09 951.719,29 0,00 0,00 1.891.918,38
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 957.468,18 290.230,63 5.645,00 0,00 1.242.053,81
Summe Sachanlagen 1.897.667,27 1.241.949,92 5.645,00 0,00 3.133.972,19
Summe Anlagevermögen 2.149.863,62 1.272.302,19 131.490,47 0,00 3.290.675,34
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenastände
1 entgeltich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Werte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechte und Werte 159.347,02 22.170,60 125.844,47 0,00 55.673,15
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögengegenstände 159.347,02 22.170,60 125.844,47 0,00 55.673,15
II Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 652.131,09 109.070,29 0,00 0,00 761.201,38
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 669.778,18 205.017,63 5.640,00 0,00 869.155,81
Summe Sachanlagen 1.321.909,27 314.087,92 5.640,00 0,00 1.630.357,19
Summe Anlagevermögen 1.481.256,29 336.258,52 131.484,47 0,00 1.686.030,34
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenastände
1 entgeltich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Werte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechte und Werte 0,00 101.030,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögengegenstände 0,00 101.030,00
II Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.130.717,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 372.898,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.503.615,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.604.645,00

2.2 Angaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit

größer einem Jahr

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt T€ 792,9 (Vorjahr: T€ 816,8).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt T€ 268,1 (Vorjahr: T€ 394,7).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitute mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 35,7).

2.3 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen am Abschlussstichtag T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 0,0) und die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen am Abschlussstichtag T€ 0,0 (Vorjahr: T€ 4,3) und wurden unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung ausgewiesen.

3. Sonstige Angaben

3.1 Geschäftsführer

Zu Geschäftsführern waren im Jahr 2023 bestellt:

Karl Rosenberg, Waldenburg, Vertretungsgeschäftsführer

Marco Fischbach, Betzdorf, Hauptgeschäftsführer

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB

3.2 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus zum Bilanzstichtag bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergeben sich im Geschäftsjahr 2024 fällige sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 288,0. Für die Jahre 2025 ff. ist aus diesen Verpflichtungen mit Zahlungsabflüssen in Höhe von T€ 105,9 zu rechnen.

3.3 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Gewerbliche Arbeitnehmer 30,00
Angestellte 58,00
88,00

3.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Rox - Klimatechnik GmbH wurde in den Konzernabschluss der Rosenberg Ventilatoren GmbH, Künzelsau, einbezogen.

3.5 Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.298.749,89 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Weitefeld, den 26. Mai 2025

Karl Rosenberg, Geschäftsführer

Marco Fischbach, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

 

Weitefeld, den 26. Mai 2025

gez. Karl Rosenberg, Geschäftsführer

gez. Marco Fischbach, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Rox - Klimatechnik GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Rox - Klimatechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rox - Klimatechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prü- fung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögens- schädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtü- mern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit imZusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bad Homburg v.d. Höhe, 26. Mai 2025

MNT Revision und Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Christian Wendt, Wirtschaftsprüfer

Imdat Cankardesler, Wirtschaftsprüfer

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  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
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