SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbHSilbitzKonzernabschluss zum 31. Dezember 2010KONZERNLAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20101. Darstellung der Geschäfts- und Rahmenbedingungen Gegenstand des Unternehmens der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH ist der Erwerb, die Übernahme und das Halten von Geschäftsanteilen aller Art. Das Stammkapital der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH beträgt 26.000,00 EUR. Zum 31.12.2010 wurden durch die SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH Geschäftsanteile folgender Firmen gehalten:
sowie indirekt über die Silbitz Guss GmbH GISYS Informatik GmbH mit 100 % sowie die SIG Silbitz Immobiliengesellschaft mbH mit 6 %. Die Tätigkeit der Gruppe besteht in der Fertigung von Gusserzeugnissen in unterschiedlichsten Werkstoffen und Strukturen zur Fertigung für verschiedene Branchen und Ausführung der notwendigen Dienstleistungen innerhalb der Wertschöpfungskette von ingenieurtechnischen Leistungen, dem Modellbau sowie mechanischer Bearbeitung. Nach dem das Jahr 2009 durch einen starken Umsatzrückgang durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise von bis zu 33 % gezeichnet gewesen war, hat sich der Umsatzrückgang auch bis zum 1. Halbjahr 2010 fortgesetzt. Beginnend ab dem II. Quartal hat sich der Auftragseingang zunehmend stabilisiert, so dass im 2. Halbjahr die allgemeine Arbeitszeit in allen Firmen der Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH wieder auf 36,25 h/Woche angehoben und die Kurzarbeit in fast allen Produktionsabteilungen deutlich zurückgefahren werden konnte. Die Silbitz Gruppe hat in 2010 den geplanten Umsatz in Höhe von 87.160 T€ um 1.884 T€ übertroffen und im Vergleich zum Jahr 2009 eine Steigerung von 12,2 % erreicht. Trotz dieser Umsatzsteigerung war das Jahr 2010 sehr anspruchsvoll, da von einem sehr niedrigen Produktionsniveau innerhalb kürzester Zeit, die Produktion sehr schnell wieder hochgefahren werden musste. Dies hat dazu geführt, dass die geplante Produktivität nicht erreicht werden konnte. Zusätzlich haben einerseits Preiszugeständnisse bei den Hauptkunden, andererseits Preissteigerungen im Bereich der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe dazu geführt, dass die geplante Rohertragsquote nicht gehalten werden konnte. Das Ergebnis der Silbitz Gruppe ist insbesondere durch die geschäftliche Entwicklung der Zeitzer Guss GmbH sehr stark belastet worden, da bei der Zeitzer Guss GmbH entgegen den Planungen lediglich ein Umsatz von 5.835 T€ und einer Menge an Guss von 2.485 t realisiert werden konnten und damit ein Verlust in Höhe von -11.221 T€ entstanden ist. Im Zuge der sich veränderten Geschäftssituation wurde die die Sanierung begleitende Unternehmensberatung MPower durch die Beratungsgesellschaft Roland Berger Strategy Consulting im April 2010 ersetzt und mit der Anpassung der Planung 2010 ff. beauftragt. Diese aktualisierte Planung hat innerhalb der Silbitz Gruppe einen Finanzbedarf ergeben, der zum einen durch den Abschluss eines stillen Factorings mit der GE Capital-Bank gedeckt werden konnte. Zum anderen wurde die 60 %-ige Beteiligung an der Schönheider Guss GmbH an die Minderheitsgesellschafter, Frau Schwab und Herrn Hendel, am 22.12.2010 mit Stichtag zum 31.12.2010 veräußert. Aufgrund der anhaltend schlechten Auftragssituation im Bereich Windenergie haben die Gesellschafter der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH im November 2010 in Abstimmung mit den finanzierenden Banken einen M&A-Prozess durch Mandatierung einer Beratungsgesellschaft initiiert. Dieser Prozess wurde sehr zielstrebig betrieben, so dass im März 2011 ein entsprechender Anteilskaufvertrag für die SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH unterzeichnet worden ist. Alle in diesem Kaufvertrag enthaltenen Bedingungen wurden bis zum 06. April 2011 erfüllt, so dass zu diesem Zeitpunkt der Kaufvertrag vollzogen ist und die Gesellschaftsanteile übertragen worden sind. Im Rahmen der Transaktion wurde der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH weiteres Eigenkapital zur Verfügung gestellt verbunden mit einem teilweisen Forderungsverzicht der die Silbitz Gruppe finanzierenden Banken. Mit dem Eintritt des neuen Investors ist die finanzielle Zukunft der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH sowie aller zum Konzernverbund gehörenden Unternehmen nachhaltig sichergestellt und ermöglicht der Gesellschaft, weitere sinnvolle Investitionen zu tätigen. Mit Abschluss der Transaktion wurde Herr Dr. Wolfgang Maruschky am 07.04.2011 als Geschäftsführer abberufen und Herr Dr. Torsten Tiefel als weiterer Geschäftsführer bestellt. Mit Beschluss vom 07.04.2011 wurde eine Kapitalerhöhung durch bare Zuzahlung des neuen Gesellschafters in Höhe von 11,0 Mio. € bei der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH durchgeführt. 2. Darstellung Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Es wurde ein EBITDA erreicht in Höhe von 2.040 T€ sowie ein Jahresfehlbetrag von -18.098 T€. Damit konnten die eigenen unternehmerischen Zielstellungen für das Jahr 2010 nicht erreicht werden. Die Ertragslage wurde besonders stark in den Tochtergesellschaften durch den erheblichen Preisdruck für Erzeugnisse sowie die deutlich gestiegene Lieferantenpreise für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beeinflusst. Darüber hinaus konnten die Belastungen im Personalkostenbereich nur teilweise durch die Arbeitszeit- und Kurzarbeitsregelungen gemindert werden, da eine tarifliche Beschäftigungssicherung vereinbart war. Der außerordentliche Aufwand in Höhe von TEUR 2.258 enthält im Wesentlichen Aufwendungen aus der Poolfinanzierung sowie aus dem M&A-Prozess und der BilMoG-Umstellung. Finanzlage Aufgrund der negativen Ergebnisentwicklung, insbesondere der Tochtergesellschaft Zeitzer Guss GmbH, wurde zur Sicherstellung der Liquidität einmal im Rahmen der Silbitz Guss GmbH ein stilles Factoringverfahren vereinbart, zum anderen der Verkauf der Geschäftsanteile der Schönheider Guss GmbH mit einem Kaufpreis von 2.500 T€ zum 31.12.2010 vollzogen, um den Liquiditätsbedarf innerhalb der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH sicherzustellen. Vermögenslage Aufgrund des durchgeführten Factorings verringerte sich der Bestand an Forderungen. Gleichzeitig erhöhten sich die Bestände UE auf der Grundlage der Anwendung des BilMoG. Der durchgeführte Anteilskaufvertrag hatte zur Folge, dass voraussichtlich alle Verlustvorträge in der Silbitz-Gruppe entfallen und damit die latenten Steuern in Höhe von 3.640 T€ auszubuchen waren. Aufgrund der hohen Verluste bei der ZGG entstand ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 10.445 T€ (Vorjahr 0) - Die Eigenkapitalquote beträgt:
- Die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten erhöhten sich geringfügig
- Aufgrund dieser unterschiedlichen Sachverhalte hat sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr wie folgt geändert
Zum Bilanzstichtag beschäftigte die Silbitz Gruppe
3. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung Aufgrund des beschriebenen Gesellschafterwechsels in 2011 erfolgte zum einen die Zuführung von neuem Eigenkapital in Form einer Barkapitalerhöhung und zum anderen ein teilweiser Forderungsverzicht der Banken. Mit diesen Maßnahmen ist die Eigenkapitalbasis und die finanzielle Situation der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH nachhaltig gestärkt und verbessert sich die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Gruppe. Herr Dr. Wolfgang Maruschky ist nach Abschluss der Transaktion als Geschäftsführer ausgeschieden. Er hat sich in den Ruhestand zurückgezogen. 4. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung a) Risikobericht Aufgrund des aktuellen stabilen Auftragseinganges geht die Silbitz Gruppe davon aus, dass die Umsätze und wirtschaftlichen Kennziffern des Jahres 2010 im Jahr 2011 übertroffen werden können. Risiken bestehen jedoch insbesondere - in der Erreichung der geplanten Umsatzgrößen aller Gesellschaften der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, - der volatilen Entwicklung der Preise im Rohstoff- und Energiebereich und deren Weitergabe durch Materialteuerungszuschläge, - die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft und deren Erholung nach den Ereignissen in Japan, - der Notwendigkeit von weiteren Preissenkungen für Gussteile aufgrund der bestehenden Überkapazitäten in der Gießereibranche. Trotz der vorstehend aufgezeigten Risiken sind wir zuversichtlich, dass insbesondere die Windenergiebranche ab dem Jahr 2011 wieder anziehen wird. Durch die in den Jahren 2009 und 2010 zugestandenen Preisreduzierungen sind jedoch alle Bemühungen darauf zu richten, die eigene Kostenstruktur zu senken und damit die Wirtschaftlichkeit der Tochterunternehmen wieder herzustellen. Daneben ist sicherzustellen, dass die Preissteigerungen vor allem im Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffbereich seitens unserer Lieferanten an unsere Kunden vollständig weitergegeben werden können. b) Prognosebericht Ausgehend von der Auftragslage und der Auftragseinschätzung sind alle Anstrengungen notwendig, um die Planziele zu erreichen. Unsere Einschätzungen gehen davon aus, dass wir die Planziele der im Februar 2011 aktualisierten Planungen erreichen und ein Jahresergebnis
erzielen werden. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass die Branchen, die die Silbitz Gruppe bedient, im allgemeinen und weltweit Zuwachsbranchen darstellen, vor allem im Bereich Windenergie, dem allgemeinen Maschinenbau, der Antriebs- und Motorentechnik sowie dem bahntechnischen Bereich. Wir gehen davon aus, dass insbesondere im Jahr 2011 die Kostenstruktur anzupassen ist, damit die gesetzten Produktivitäts- und Qualitätsziele der Tochterunternehmen erreicht werden. Diese stellen einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit dar. Daneben ist sicherzustellen, dass die Preissteigerungen vor allem im Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffbereich seitens unserer Lieferanten an unsere Kunden vollständig weitergegeben werden können. Diese vorstehenden Maßnahmen sind bereits in die Planung eingeflossen und beeinflussen damit die Zielerreichung der kommenden Jahre. 5. Forschung und Entwicklung Die SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH betreibt keine eigenständige Forschung und Entwicklung. Vielmehr findet diese innerhalb der Tochterunternehmen statt. Insbesondere die Silbitz Guss GmbH tätigt Entwicklungen zur Qualitätssicherung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Wir gehen davon aus, dass wir uns ständig durch innovative Leistungen dem Wettbewerb anpassen müssen, um so unseren technologischen Vorsprung zu wahren und unsere Marktposition zu festigen.
Silbitz, 01.06.2011 gez. Dr. Torsten Tiefel, Geschäftsführer gez. Dr.-Ing. Frank Göttert, Geschäftsführer KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010AKTIVA
KONZERNGEWINN- UND -VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
KONZERNANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010A. Darstellung der Konzernverhältnisse Konzernobergesellschaft ist die SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz, (nachfolgend auch "Gesellschaft" genannt) eingetragen im Handelsregister Jena in der Abteilung B unter der Nummer HRB 210584. Der Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Übernahme und das Halten von Gesellschaftsanteilen aller Art, insbesondere der Silbitz Guss GmbH, Silbitz. B. Rechnungslegungsgrundsätze Der Konzernabschluss der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz, zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den neuen Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, wie sie am 25. Mai 2009 verkündet wurden (BilMoG), den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Silbitz Guss GmbH, Silbitz, ist gemäß § 291 Abs. 2 HGB von der Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. C. Darstellungsstetigkeit/Bewertungsstetigkeit Durch die Gesellschaft wurde auf Grund der erstmaligen Anwendung des BilMoG die Darstellungs- und Methodenstetigkeit Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB durchbrochen. Mit dem Übergang auf die neuen Regelungen wird der zwischen dem Vorjahr (31. Dezember 2009) und dem neuen Jahr (01. Januar 2010) bestehende Bilanzzusammenhang durchbrochen. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB aufgrund dieses Wahlrechts nicht angepasst. Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB, die erforderlichen Zuführungen zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wurde nicht ausgeübt. Im Geschäftsjahr 2010 erfolgten die vollständigen Zuführungen. Die Aufwendungen aus der Anwendung von Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Höhe von TEUR 171 wurden gemäß Art. 67 Abs. 7 als außerordentliche Aufwendungen ausgewiesen. Im Berichtsjahr wurde auf Grund des Verkaufs der Geschäftsanteile der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz, der Abgrenzungsposten wegen voraussichtlicher Steuerentlastung aufwandswirksam aufgelöst. D. KONZERN 1. Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss werden alle Gesellschaften einbezogen, die durch die Gesellschaft unmittelbar oder mittelbar beherrscht werden. Die nachstehenden Unternehmen werden neben der Gesellschaft im Konzernabschluss vollkonsolidiert:
Mit notariellem Vertrag vom 23. Dezember 2010 des Notars Dr. Stephan Gergaut, Crimmitschau, (UR-Nr. 1630 der Urkundenrolle für 2010) hat die Gesellschaft die Geschäftsanteile der Schönheider Guß GmbH, Schönheide, zum 31. Dezember 2010, 24 Uhr verkauft und abgetreten, so dass zu diesem Zeitpunkt die Endkonsolidierung erfolgte. 2. Abschlussstichtag Das Geschäftsjahr der Gesellschaft und deren Tochtergesellschaften endet zum 31. Dezember eines jeden Jahres. 3. Konsolidierungsgrundsätze Der Konzernabschluss umfasst den Abschluss der Gesellschaft und seiner im Mehrheitsbesitz befindlichen Tochtergesellschaften. Die Finanz- und Ertragslage und die Cashflows dieser Unternehmen wurden konsolidiert. Alle Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Transaktionen zwischen den konsolidierten Unternehmen wurden im Konzernabschluss eliminiert. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Aufwendungen und Erträge zwischen den konsolidierten Unternehmen wurden gegenseitig aufgerechnet. Das Konzernanlagevermögen wurde um Zwischenergebnisse bereinigt. Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung erfolgte gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, Abs. 2 HGB nach der Buchwertmethode. Dabei wurden die Anschaffungskosten der erworbenen Anteile mit dem Buchwert des anteiligen Eigenkapitals des Tochterunternehmens Silbitz Guss GmbH, Silbitz, der EUROCAST Slovakia, s.r.o., Kosice, der EUROCAST Kosice, s.r.o., Kosice und der Crossener Modell- und Formenbau GmbH, Crossen, zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss verrechnet. Die Anschaffungskosten der erworbenen Anteile an der Schönheider Guß GmbH, Schönheide, der ZGG - Zeitzer Guss GmbH, Zeitz, und der GISYS Informatik GmbH, Silbitz, wurden mit dem Buchwert des anteiligen Eigenkapitals zum Erwerbszeitpunkt verrechnet. Für Anteile anderer Gesellschafter am Eigenkapital war in der Konzernbilanz gemäß § 307 HGB ein Ausgleichsposten ausgewiesen. Dieser Posten beinhaltete neben den Anteilen am Eigenkapital auch die nach dem Posten Jahresfehlbetrag/-überschuss in der Konzerngewinn- und -verlustrechnung gesondert ausgewiesenen anderen Gesellschaftern zuzurechnende Gewinne und Verluste bis zum Zeitpunkt der Endkonsolidierung der Schönheider Guß GmbH, Schönheide. Der passivische Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung der Silbitz Guss GmbH, Silbitz, in Höhe von TEUR 3.529 wurde im Geschäftsjahr 2006 gemäß § 309 Abs. 2 Nr. 1 HGB in Höhe der außerordentlichen Aufwendungen von TEUR 1.373 aufgelöst. Der aus der Erstkonsolidierung 2006 der Schönheider Guß GmbH, Schönheide, entstandene Geschäfts- oder Firmenwert wurde in Höhe von TEUR 99,8 abgeschrieben. Die Abschreibung ist in der Konzerngewinn- und -verlustrechnung unter den Abschreibungen ausgewiesen. Schuldenkonsolidierung Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den zu konsolidierten Unternehmen wurden gemäß § 303 Abs. 1 HGB eliminiert. Zwischenergebniseliminierung Aus dem konzerninternen Lieferungs- und Leistungsverkehr in das Umlaufvermögen resultierende Zwischengewinne wurden nicht eliminiert, da sie gemäß § 304 Abs. 2 HGB von untergeordneter Bedeutung sind. Aus dem konzerninternen Lieferungs- und Leistungsverkehr in das Anlagevermögen resultierten keine Zwischengewinne im Geschäftsjahr. Aufwands- und Ertragskonsolidierung Die Konzern-Gewinn- und -verlustrechnung wurde unter Berücksichtigung von § 305 HGB aufgestellt. Aus den Gewinn- und Verlustrechnungen der Konzernunternehmen wurden die Innenumsätze und diesen entsprechende Aufwendungen sowie die übrigen gegenseitigen Aufwendungen und Erträge aufgerechnet. Endkonsolidierung Mit dem Verkauf der GmbH-Geschäftsanteile der Schönheider Guß GmbH, Schönheide, zum 31. Dezember 2010, scheidet diese Gesellschaft aus dem Konsolidierungskreis aus. Das Ausscheiden des Tochterunternehmens aus dem Konsolidierungskreis wurde im Konzernabschluss als Abgang der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden des Tochterunternehmens erfasst und mit dem Veräußerungserlös für die Anteile verglichen. Daraus ergab sich aus Konzernsicht ein Veräußerungsgewinn in Höhe von TEUR 448,5. E. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN 1. Grundsätzliche Angaben Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den neuen Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, wie sie am 25. Mai 2009 verkündet wurden (BilMoG), den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB aufgrund dieses Wahlrechts nicht angepasst. Die Gliederung der Konzernbilanz sowie der Konzerngewinn- und -verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Konzerngewinn- und -verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. 2. Bilanzierungsmethoden Die Ansatzwahlrechte wurden desweiteren gegenüber dem Vorjahreskonzernabschluss unverändert ausgeübt. 3. Bewertungsmethoden Die Bewertung erfolgte trotz einer bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgrund einer positiven Fortführungsprognose, Sonderposten für Zuwendungen sowie der zur Verfügungstellung von finanziellen Mitteln und Eigenkapital mit dem Eintritt der neuen Gesellschafter. Im Rahmen dieser Transaktion wurde der Muttergesellschaft und damit der Silbitz-Guss-Gruppe weiteres Eigenkapital zur Verfügung gestellt, verbunden mit einem teilweisen Forderungsverzicht der die Silbitz-Guss-Gruppe finanzierenden Banken. Die Bewertungsmethoden wurden desweiteren gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer bei Software von längstens 5 Jahren zugrunde. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten, unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger linearer Abschreibungen oder ihren niedrigeren beizulegenden Werten (§ 253 Abs. 2 HGB) wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Gebäude wurden linear über eine Nutzungsdauer zwischen 20 und 40 Jahren abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten, unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger linearer Abschreibungen oder ihren niedrigeren beizulegenden Werten (§ 253 Abs. 2 HGB) wegen voraussichtlich dauernder Wertminderung bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der vorraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt zwischen 4 und 15 Jahren. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten, unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der vorraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt überwiegend zwischen 3 und 10 Jahren. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Anlagen im Bau sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Geleistete Anzahlungen sind zu Nominalwerten aktiviert. Finanzanlagen Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen wurden unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung. fertige Erzeugnisse und Waren sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung. geleistete Anzahlungen sind zu den Nennwerten ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessener dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten und Zahlungsbeträgen angesetzt. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zu Nennwerten bewertet. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nennwerten bewertet. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG Verpflichtungen aus Pensionszusagen und aus Arbeitszeitkonten sind durch Vermögensgegenstände (Rückdeckungsversicherung) gesichert. Die Verpflichtungen der Pensionszusagen bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG und die für die Altersteilzeit bei der Allianz Lebensversicherung-AG. Die Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und der Verpflichtungen aus der Altersteilzeit und sind dem Zugriff anderer Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr 2010 erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG Der Ausweis entspricht dem Saldo aus dem gezeichneten Kapital TEUR 26, dem Ausgleichsposten für Währungsumrechnungen TEUR 340, dem Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung TEUR 2.155 und dem für das Geschäftsjahr 2010 ausgewiesenen Bilanzverlust TEUR 12.966. SONDERPOSTEN FÜR ZUWENDUNGEN sind nach handelsrechtlichen Grundsätzen und Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung nach entsprechender Einstellung und Abschreibung bewertet. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage der neuen Fassung des § 253 HGB ermittelt. Angesetzt wurde hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutsche Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Dabei wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB bei den langfristigen Pensionsrückstellungen pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund der steuerlichen Gewinne dotiert. sonstige Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Den Rückstellungen für Altersteilzeit liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten der FIDES Gesellschaft für Pensionsmanagement mbH vom 20. November 2010 zugrunde. Das Gutachten entspricht den Vorschriften des Handelsgesetzbuches. Die Bewertung der Rückstellung erfolgt nach anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der so genannten "Projected-Unit-Credit-Methode". Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die "Richttafeln 2005G" von Klaus Heubeck verwandt. Der Rechnungszinsfuß wurde gemäß Vorgabe der Deutschen Bundesbank mit 5,165 % und des weiteren wurde eine Entwicklung des Gehalts und des Beitrags zur Rentenversicherung mit 2 % angenommen. Die aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen erforderlichen Zuführungen zu den Rückstellungen wurden gemäß Art. 67 Abs. 7 EGHGB in dem außerordentlichen Aufwand erfasst. VERBINDLICHKEITEN Sonderposten - Mezzanine PREPS, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN sind zum verrechenbaren Rückzahlungsbetrag angesetzt. F. ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERNBILANZ 1. Anlagevermögen Die Gliederung zum 31. Dezember 2010 und die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2010 sind im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. 1.1 Angabe von Name, Sitz und Anteil der Unternehmen, die in die Konsolidierung einbezogen worden sind
Mit notariellem Vertrag vom 23. Dezember 2010 des Notars Dr. Stephan Gergaut, Crimmitschau, (UR-Nr. 1630 der Urkundenrolle für 2010) hat die Gesellschaft die GmbH-Geschäftsanteile der Schönheider Guß GmbH, Schönheide, zum 31. Dezember 2010, 24 Uhr verkauft und abgetreten. 1.2 Angabe von Name, Sitz und Anteil der Unternehmen, die in die Konsolidierung nicht einbezogen worden sind
2. Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung
3. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital ist entsprechend dem Kapital der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz, dotiert. 4. Gewinn- und Verlustvortrag Der Konzernbilanzverlust enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 5.628.996,39 (VJ.: EUR 13.733.549,91). 5. Rückstellungen Die Rückstellungen im Gesamtbetrag von EUR 5.005.835,20 (VJ.: EUR 4.213.534,13) setzen sich aus Steuerrückstellungen EUR 202,76 (Vj.: EUR 364.184,73) und EUR 5.005.632,44 (VJ.: EUR 2.701.035,66) sonstige Rückstellungen zusammen. Angaben und Erläuterungen der in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Positionen
6. Verbindlichkeiten Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Die Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem beigefügten Konzernverbindlichkeitenspiegel. G. ERLÄUTERUNGEN ZUR KONZERNGEWINN- UND -VERLUSTRECHNUNG 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse 1.1 nach Tätigkeitsbereichen
1.2 nach geographisch bestimmten Märkten
2. sonstige betriebliche Erträge
3. sonstige betriebliche Aufwendungen
4. Außerordentliches Ergebnis Außerordentliche Aufwendungen Die außerordentlichen Aufwendungen betreffen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Poolfinanzierung und Umstrukturierung in Höhe von TEUR 2.086 (Vj.: TEUR 549,6), die über das gewöhnliche Maß der Geschäftstätigkeit hinausgehen und Aufwendungen aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG in Höhe von TEUR 171,8. H. KAPITALFLUSSRECHNUNG Die Kapitalflussrechnung ist nach den Zahlungsströmen aus Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit gegliedert. Der Finanzmittelfonds entspricht der Bilanzposition Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks. Unter der Position zahlungsunwirksame Aufwendungen und Erträge werden die Veränderungen des Sonderpostens für Zuwendungen TEUR 682 (Vj.: TEUR 23) erfasst. Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist ein Indikator dafür, in welchem Maße es durch die operative Unternehmenstätigkeit gelungen ist, Zahlungsmittelüberschüsse zu erwirtschaften. Er resultiert im Allgemeinen aus Geschäftsvorfällen und anderen Ereignissen, die als Ertrag oder Aufwand das Periodenergebnis beeinflussen. Im Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit sind die außerordentlichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 2.258 (Vj.: TEUR 549,6) mit enthalten, die im Zusammenhang mit der Poolfinanzierung der Silbitz-Guss-Gruppe und damit außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit entstanden sind, in Höhe von TEUR 1.511 (Vj.: TEUR 550). Desweiteren wurden die Aufwendungen aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG in Höhe von TEUR 172 (Vj.: TEUR 0) sowie Aufwendungen in Verbindung mit dem M&A Prozess in Höhe von TEUR 575 (Vj.: TEUR 0) mit erfasst. Cashflow aus der Investitionstätigkeit Dieser Cashflow gibt das Ausmaß an, in dem Aufwendungen für Ressourcen getätigt wurden, die künftige Erträge und Cashflows erwirtschaften sollen. Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Die gesonderte Angabe des Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit ist von Bedeutung, da sie Abschätzungen zukünftiger Ansprüche der Kapitalgeber gegenüber dem Konzern ermöglichen. Finanzmittelbestand am Ende der Periode Die Zusammensetzung des Finanzmittelfonds entspricht den Zahlungsmitteln, welche in der Bilanz zum Bilanzstichtag als Posten des Kassenbestandes, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks ausgewiesen sind. I. ERWIRTSCHAFTETES KONZERNEIGENKAPITAL Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung Der passivische Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung der Silbitz Guss GmbH, Silbitz, in Höhe von TEUR 3.529 wurde im Geschäftsjahr 2006 gemäß § 309 Abs. 2 Nr. 1 HGB in Höhe der außerordentlichen Aufwendungen von TEUR 1.373 aufgelöst. Ausschüttungssperren Es bestehen keine gesetzlichen Ausschüttungsbeschränkungen. J. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse Es bestehen folgende Haftungsverhältnisse:
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen
4. Gesellschaftsorgane Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr und bis zum Ende der Prüfung: Herr Dr. Wolfgang Maruschky, Crossen/ Elster (bis 7. April 2011), Herr Dr. Frank Göttert, Rusitz und Herr Dr. Torsten Tiefel, Radebeul (ab 15. April 2010). 5. Angabe des Orts der Hinterlegung des Konzernabschlusses Der Konzernabschluss der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz, zum 31. Dezember 2009 wurde am 20. Dezember 2010 beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers offengelegt. 6. Angabe nach § 285 Nr. 3 HGB Durch ein Tochterunternehmen, die Silbitz Guss GmbH, Silbitz, wurden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 9.635 an eine Factoringgesellschaft verkauft. Das stille Factoring dient zur kurzfristigen Verbesserung der Liquiditätssituation und der Kapitalstruktur. Die Forderungsausfallrisiken gehen auf die Factoringgesellschaft über, das Debitorenmanagement verbleibt in der Gesellschaft. 7. Angabe nach § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB Das Gesamthonorar der Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von TEUR 158,8 (Vj.: TEUR 95,0) gliedert sich in Honorare für folgende Leistungen:
8. Angabe nach § 314 Abs. 1 Nr. 13 HGB Es bestehen Geschäftsbeziehungen innerhalb des Konzernkreises. Alle Geschäfte werden zu marktüblichen Bedingungen abgewickelt. K. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz Konzernabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010
Silbitz, 01. Juni 2011 gez. Herr Dr. Torsten Tiefel, Geschäftsführer gez. Herr Dr. Frank Göttert, Geschäftsführer ENTWICKLUNG DES KONZERNANLAGEVERMÖGENS
KONZERNVERBINDLICHKEITENSPIEGEL
1) Grundschulden auf den Betriebsimmobilien; Sicherheitsübereignung des beweglichen Anlage- und Umlaufvermögens; Globalzession von Forderungen. 2) Grundschulden auf den Betriebsimmobilien; Sicherheitsübereignung des beweglichen Anlagevermögens; Globalzession von Forderungen. 3) 4) Grundschulden auf den Betriebsimmobilien; Sicherheitsübereignung des beweglichen Anlage- und Umlaufvermögens; Globalzession von Forderungen. 5) Grundschulden auf das Betriebsobjekt in Höhe von TEUR 2.000; Sicherheitsübereignung diverser Maschinen.
1) EUR 14.313.899,88: Grundschulden auf den Betriebsimmobilien; Sicherheitsübereignung des beweglichen Anlage- und Umlaufvermögens; Globalzession von Forderungen. 2) EUR 10.242.238,15: Grundschulden auf den Betriebsimmobilien; Sicherheitsübereignung des beweglichen Anlagevermögens; Globalzession von Forderungen. 3) Schönheider Guss GmbH: Verpfändung eines Sparbrief-Guthabens in Höhe von TEUR 105. 4) EUR 35.057.776,25: Grundschulden auf den Betriebsimmobilien; Sicherheitsübereignung des beweglichen Anlage- und Umlaufvermögens; Globalzession von Forderungen. 5) Grundschulden auf das Betriebsobjekt in Höhe von TEUR 2.000; Sicherheitsübereignung diverser Maschinen. KAPITALFLUSSRECHNUNG Die Kapitalflussrechnung entspricht dem Deutschen Rechnungslegungs Standard Nr. 2 des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee und dient der Darstellung der Entwicklung der Liquidität und der Finanzkraft des Konzerns. Sie zeigt, wie sich die Zahlungsmittel des Konzerns im Geschäftsjahr durch Mittelzu- und -abflüsse verändert haben. Dabei werden die Zahlungsströme nach den Cashflows für die Bereiche der laufenden Geschäftstätigkeit, der Investitions- und der Finanzierungstätigkeit gesondert dargestellt.
EIGENKAPITALSPIEGEL
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der SBG Silbitz Beteiligungsgesellschaft mbH, Silbitz, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt eine zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der gesetzlichen Vertreter im Lagebericht hin. Dort wird ausgeführt, dass die Entwicklung des Konzerns von der positiven Entwicklung der einzelnen Unternehmen und des Konzerns abhängig ist.
Jena, den 1. Juni 2011 Rödl
& Partner GmbH
gez. Maaß, Wirtschaftsprüfer gez. Jaenisch, Wirtschaftsprüfer |
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Silbitz Group GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Dr.-Maruschky-Straße 2
07613 Silbitz - Handelsregister
- HRB 210584, Jena
- Eintragungsdatum
- 4. Oktober 1977
- Branche
-
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften - Eingetragenes Kapital
- 11.026.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- der Erwerb von Grundbesitz jeder Art sowie die Errichtung, der Ausbau, die Vermietung und Verwaltung von Wohnungen und Räumen für gewerbliche Zwecke. Ferner ist Gegenstand des Unternehmens die Übernahme und das Halten von Geschäftsanteilen aller Art sowie die Erbringung von Dienstleistungen für Tochter- und Beteiligungsunternehmen der Gesellschaft im In- und Ausland.
Finanzen
Ältere Kennzahlen · 2015 Warum?
Warum gibt es keine neueren Zahlen?
Die neuesten hier verfügbaren Kennzahlen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2015. Sie beschreiben die damalige Situation des Unternehmens.
Wann müssen Abschlüsse vorliegen?
Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG müssen ihre Abschlüsse grundsätzlich offenlegen. Die Frist beträgt in der Regel zwölf Monate nach Ende des Geschäftsjahres; für kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten kürzere Fristen. Bei jungen Unternehmen kann der erste Abschluss daher noch ausstehen.
Was wird je nach Unternehmensgröße veröffentlicht?
Für die Größenklasse zählen Bilanzsumme, Jahresumsatz und die durchschnittliche Beschäftigtenzahl. In der Regel müssen mindestens zwei der drei Schwellenwerte an zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen erfüllt sein. Für Neugründungen und bestimmte Umwandlungen gelten Sonderregeln.
- Kleinstgesellschaften
- bis 450.000 € Bilanzsumme · 900.000 € Umsatz · 10 Beschäftigte Dürfen ihre Offenlegungspflicht durch die Hinterlegung einer Bilanz erfüllen. Diese ist im Unternehmensregister nach Registrierung gegen Gebühr abrufbar. Eine Gewinn- und Verlustrechnung muss nicht offengelegt werden; deshalb sind oft nur wenige Kennzahlen verfügbar.
- Kleine Gesellschaften
- bis 7,5 Mio. € Bilanzsumme · 15 Mio. € Umsatz · 50 Beschäftigte Müssen grundsätzlich Bilanz und Anhang offenlegen, dürfen dabei aber Erleichterungen nutzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nicht offenzulegen. Insbesondere der Umsatz ist deshalb häufig nicht öffentlich ersichtlich; einzelne Ergebnisangaben können dennoch in der Bilanz stehen.
- Mittelgroße Gesellschaften
- bis 25 Mio. € Bilanzsumme · 50 Mio. € Umsatz · 250 Beschäftigte Legen Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht offen, mit gesetzlichen Erleichterungen. In der Gewinn- und Verlustrechnung können etwa Umsatz und bestimmte Aufwendungen zum Rohergebnis zusammengefasst sein.
- Große Gesellschaften
- Überschreiten mindestens zwei der Grenzen für mittelgroße Gesellschaften. Legen grundsätzlich den vollständigen Jahresabschluss mit Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang sowie den Lagebericht offen. Kapitalmarktorientierte Gesellschaften gelten grundsätzlich als groß.
Die genannten Grenzen gelten grundsätzlich für Geschäftsjahre, die ab 2024 beginnen; eine vorzeitige Anwendung war für 2023 möglich. Für ältere Abschlüsse galten teilweise niedrigere Grenzen.
Andere Rechtsformen und Befreiungen
Einzelkaufleute und Personengesellschaften mit einer natürlichen Person als unbeschränkt haftendem Gesellschafter unterliegen in der Regel nicht der Offenlegungspflicht für Kapitalgesellschaften. Bei besonders großen Unternehmen kann jedoch das Publizitätsgesetz greifen. Für bestimmte Tochterunternehmen gibt es außerdem Befreiungen bei Einbeziehung in einen Konzernabschluss.
Weitere Gründe für fehlende oder ältere Zahlen
Die folgenden Möglichkeiten sind allgemeine Erklärungen. Aus fehlenden Kennzahlen allein lässt sich nicht ableiten, welcher Grund bei diesem Unternehmen vorliegt.
- Noch nicht fällig oder verspätet eingereicht
- Ein Abschluss kann noch innerhalb der Einreichungsfrist liegen oder verspätet eingereicht werden. Bei Pflichtverstößen kann das Bundesamt für Justiz ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. Das Fehlen auf dieser Seite belegt keinen solchen Verstoß.
- Geänderter Veröffentlichungsumfang
- Wird eine Gesellschaft kleiner oder nutzt sie zulässige Erleichterungen, können spätere Abschlüsse weniger Angaben enthalten oder nur hinterlegt werden. Eine zuvor verfügbare Kennzahl kann dann fehlen.
- Löschung, Umwandlung oder Abwicklung
- Nach einer Löschung oder Verschmelzung können die Berichte unter diesem Unternehmen enden. Liquidation, Insolvenz oder eine ruhende Geschäftstätigkeit befreien hingegen nicht automatisch von der Offenlegungspflicht; diese besteht grundsätzlich bis zur Löschung fort.
- Erfassung der Daten
- Ein Abschluss kann bereits veröffentlicht oder hinterlegt sein, aber in unserem Datenbestand noch fehlen oder noch nicht vollständig ausgewertet sein. Auch fehlende Einzelangaben im Dokument begrenzen die ableitbaren Kennzahlen.
Neuere Kennzahlen erscheinen hier, sobald entsprechende Abschlüsse in unserem Datenbestand erfasst und ausgewertet sind. Der Hinweis beschreibt den Umfang der hier verfügbaren Daten.
Bilanz
- Anlagevermögen 64,8 % 63,81 Mio
- Umlaufvermögen 31,6 % 31,13 Mio
- Aktive latente Steuern 3,4 % 3,33 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 207,8 k
- Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,0 % 40,1 k
- Eigenkapital 48,8 % 48,10 Mio
- Verbindlichkeiten 36,2 % 35,70 Mio
- SONDERPOSTEN FÜR ZUWENDUNGEN 9,5 % 9,32 Mio
- Rückstellungen 5,3 % 5,25 Mio
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 158,6 k
Bilanzdaten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
- Umsatzerlöse 60,3 % 128,38 Mio
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 16,2 % 34,58 Mio
- Gewinnvortrag 14,5 % 30,97 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3,0 % −6,48 Mio
- Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 2,4 % 5,16 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 1,4 % 3,03 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1,1 % 2,34 Mio
- außerordentliches Ergebnis 0,6 % −1,18 Mio
- außerordentliche Erträge 0,3 % 540,5 k
- Andere aktivierte Eigenleistungen 0,1 % 210,4 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 21,1 k
- Materialaufwand 53,1 % −67,17 Mio
- Personalaufwand 27,2 % −34,36 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 15,7 % −19,90 Mio
- außerordentliche Aufwendungen 1,4 % −1,72 Mio
- Sonstige Steuern 1,1 % −1,38 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,8 % 1,01 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,7 % −922,2 k
- Summe Steuern −373,9 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 3,60 Mio
GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Karl Dr. Asamer
seit 2024 Geschäftsführer
-
Torsten Dr. Tiefel
seit 2011 Geschäftsführer
-
Blödner Christian
seit 2016 Prokura
-
Uwe Fleckenstein
seit 2025 Prokura
-
Volker Franz Frühsammer
seit 2016 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Silbitz Group Beteiligungs GmbH DEU 100,0 % 11,0M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- ZGG - Zeitzer Guss GmbH 100,0 %
- Silbitz Guss GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
31.03.
Austritt einer PositionHeiko Berger · Gesamtprokura
-
31.03.
Eintritt eines MitgliedsUwe Fleckenstein · Gesamtprokura
-
31.03.
Änderung der VertretungsbefugnisKarl Dr. Asamer · Geschäftsführer
-
31.03.
Austritt einer PositionHarry Hans-Ulrich Boldau · Geschäftsführer
- 2024
-
18.12.
Eintritt eines MitgliedsKarl Dr. Asamer · Geschäftsführer
- 2022
-
11.02.
Eintritt eines MitgliedsH**** B***** · Geschäftsführer
- 2021
-
04.05.
Austritt einer PositionF**** S****** · Geschäftsführer
- 2020
-
17.09.
Austritt einer PositionX**** S****** · Geschäftsführer
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2015 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2010 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2009 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2008 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2007 | Konzernabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2010 Konzernabschluss Volltext
Registerdokumente
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- Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Silbitz Group GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 315d97c73e60da8b6a8e6091a48150ec",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
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"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
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