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Möbel-Centrale GmbH GmbH

SchongauAltenstadt, DEU ·HRB 46210 München
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Gogoliner Str. 3-5
86956 Schongau
Handelsregister
HRB 46210, München
Eintragungsdatum
28. April 1964
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Unternehmenszweck
Vertrieb von Möbeln und Gegenständen des Wohnbedarfs, Übernahme von Vertretungen und Auslieferungslagern, Durchführung von Ausstellungen für die Ausstattungs- und Einrichtungsbranche

Finanzen

Mitarbeiter 2024
100
Bilanzsumme 2024
11,74 Mio. €
Jahresergebnis 2024
613.468 €
17 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 11,74 Mio
  • Umlaufvermögen 90,7 % 10,64 Mio
  • Anlagevermögen 9,2 % 1,08 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 14,2 k
Passivseite 11,74 Mio
  • Eigenkapital 80,0 % 9,38 Mio
  • Verbindlichkeiten 17,4 % 2,04 Mio
  • Rückstellungen 2,6 % 309,3 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 647,4 k
  • Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 52,9 % 342,2 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 29,5 % 191,2 k
  • Erträge aus Beteiligungen 17,6 % 114,0 k
Aufwendungen 6,25 Mio
  • Personalaufwand 57,5 % 3,59 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 38,2 % 2,39 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4,2 % 261,2 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,1 % 6,1 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % 2,3 k
  • Rohergebnis 6,90 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 615,8 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 613,5 k
Vollständige GuV-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

GuV-Daten für 14 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Markus Strommer seit 2001 Geschäftsführer
  • Rudolf Markus Strommer seit 2001 Geschäftsführer
  • Franz Thoma seit 2016 Prokura
1 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

1 mit ≥ 25 %
27,5 % identifiziert 72,5 % nicht identifiziert
1 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Beteiligungen an

Historie

  1. 2025
  2. 02.07.
    Satzungsänderung
    Möbel-Centrale GmbH
  3. 02.07.
    Sitzänderung
    Möbel-Centrale GmbH
  4. 2016
  5. 15.12.
    Austritt einer Position
    G****** F****** · Einzelprokura
  6. 15.12.
    Eintritt eines Mitglieds
    Franz Thoma · Einzelprokura
  7. 2012
  8. 04.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    Möbel-Centrale Penzberg GmbH & Co. KG · Persönlich haftender Gesellschafter
  9. 2010
  10. 08.01.
    Adressänderung
    Möbel-Centrale GmbH
  11. 2007
  12. 15.02.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    Möbel-Centrale GmbH
  13. 15.02.
    Satzungsänderung
    Möbel-Centrale GmbH
15 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2024 Jahresabschluss
  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2023

Veröffentlicht am 21. August 2024 · Quelle: Bundesanzeiger

Möbel-Centrale GmbH

Altenstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Bilanz zum 30. Juni 2023

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software und sonstige Rechte 116.466,08 201
II. Sachanlagen
1. Einbauten in fremde Grundstücke 378.401,32 485
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 408.808,10 519
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 149.875,64 937.085,06 0
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.000,00 2
2. Sonstige Ausleihungen und andere Finanzanlagen 820,00 2.820,00 1.056.371,14 1
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 12.934,42 12
2. Waren 2.692.634,00 2.728
3. Geleistete Anzahlungen 13.263,35 2.718.831,77 56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 45.834,72 78
2. Forderungen gegen nahestehende Unternehmen 1.946.308,34 2.226
davon gegen verbundene Unternehmen: T€ 96 (i.Vj. T€ 120)
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: T€ 1.330 (i.Vj. T€ 1.720)
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 129.563,96 159
4. Sonstige Vermögensgegenstände 237.532,87 2.359.239,89 16
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 5.306.288,46 10.384.360,12 4.447
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.499,66 6
11.451.230,92 10.936

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000
II. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 2.000.000,00 2.000
III. Bilanzgewinn 5.770.468,83 8.770.468,83 4.913
davon Ergebnisvortrag: € 4.913.283,39 (i.Vj. T€ 4.139)
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 20.800,00 163
2. Sonstige Rückstellungen 297.100,00 317.900,00 259
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 980.910,63 1.231
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 777.721,50 877
3. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen 108.285,63 115
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0
5. Sonstige Verbindlichkeiten 495.944,33 2.362.862,09 378
davon aus Steuern: € 249.682,36 (i.Vj. T€ 152)
11.451.230,92 10.936

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Juli 2022 bis 30. Juni 2023

Vorjahr
T€
1. Rohergebnis 7.344.848,30 6.783
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.007.157,96 2.654
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 545.861,90 3.553.019,86 477
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 336.148,28 338
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.436.867,54 2.401
5. Erträge aus Beteiligungen 138.265,01 135
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 39.183,57 27
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.365,80 7
8. Steuern vom Ertrag 329.253,96 292
9. Ergebnis nach Steuern 859.641,44 776
10. Sonstige Steuern 2.456,00 2
11. Jahresüberschuss 857.185,44 774

Anhang des Jahresabschlusses zum 30. Juni 2023

A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbHG vorgenommen worden.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Anlagegüter angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode pro rata temporis angesetzt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis € 800 werden im Zugangsjahr sofort voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt und - bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen - um außerplanmäßige Abschreibungen gemindert.

Die Vorräte wurden grundsätzlich mit den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt. Einzelne Bestände wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet, sofern die Anschaffungskosten darüber lagen.

Auf das Vorratsvermögen wird je nach Alter des Lagerbestandes ein Abschlag zwischen 10 % und 90 % des Warenwertes vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt, Einzelrisiken werden durch Abschreibungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die die abgelaufenen oder früheren Geschäftsjahre betreffen. Sie bemessen sich nach dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag und berücksichtigen, soweit erforderlich, künftige Kosten- und Preissteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die anderen Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Erläuterung des Jahresabschlusses

1. Bilanz zum 30. Juni 2023

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022/23 ist in einem in den Anhang aufgenommenen Anlagespiegel dargestellt. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres entsprechen der Position "Zugänge" bei der Darstellung der Abschreibungen im Anlagespiegel.

Die unter den sonstigen Vermögensgegenständen erfassten Beträge haben Vermögenscharakter.

Die sonstigen Rückstellungen dienen im Wesentlichen der Erfassung von Aufwandsabgrenzungen des Geschäftsjahres. Für Gewährleistungsrisiken sind T€ 43 (i.Vj. T€ 43) zurückgestellt.

Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten betragen:

Summe davon Restlaufzeit
unter 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre davon gesichert Art der Sicherung
T€ T€ T€ T€ T€
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 981 981 0 0 0
(i.Vj. 1.231 1.231 0 0 0 )
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 778 778 0 0 0
(i.Vj. 877 877 0 0 0 )
3. Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen 108 108 0 0 0
(i.Vj. 115 115 0 0 0 )
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0 0 0 0 0
(i.Vj. 0 0 0 0 0 )
5. Sonstige Verbindlichkeiten 496 496 0 0 0
(i.Vj. 378 378 0 0 0 )
2.363 2.363 0 0 0
(i.Vj. 2.601 2.601 0 0 0 )

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuernachzahlungen (T€ 250) sowie aus dem Lohn- und Gehaltsbereich (T€ 195).

2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Juli 2022 bis 30. Juni 2023

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert.

Die Umsatzerlöse enthalten Erlöse aus dem Verkauf der für die gewöhnliche Geschäftstätigkeit typischen Erzeugnisse. Sie wurden fast ausschließlich im Inland erzielt.

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind die nicht unter anderen Ertragsposten aufgeführten Erträge und unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen die nicht unter anderen Aufwandspositionen auszuweisenden Aufwendungen aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ausgewiesen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Wesentlichen weiterberechnete Kosten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten vor allem Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen.

Zur Verbesserung der Aussagefähigkeit und Vergleichbarkeit wurden Aufwendungen in Höhe von T€ 8 aus den sonstigen betrieblichen Erträgen in die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umgegliedert; das Vorjahr wurde entsprechend angepasst.

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit T€ 2 (i.Vj. T€ 14) verbundene Unternehmen.

Die Steuern vom Ertrag betreffen das Berichtsjahr (T€ 332) und Steuererstattungen für Vorjahre (T€ 3).

C. Sonstige Angaben

1. Angaben zur Gesellschaft nach § 264 Abs. 1a HGB

Firma: Möbel-Centrale GmbH
Sitz der Gesellschaft: Altenstadt
Handelsregister-Nr.: Amtsgericht München, Abteilung B Nr. 46210

2. Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr erstreckt sich vom 01. Juli bis zum 30. Juni des Folgejahres.

3. Geschäftsführung

Zu einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführern der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2022/23 Herr Rudolf Strommer, Kaufmann, und Herr Markus Strommer, Kaufmann, bestellt.

Von der Schutzklausel des § 268 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

4. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 30 Angestellte, 16 gewerbliche Arbeitnehmer, 3 Auszubildende, 34 Teilzeitkräfte und 9 Aushilfen.

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus zum 30. Juni 2023 bestehenden Miet- und Pachtverträgen werden im Geschäftsjahr 2023/24 ff. jährliche Aufwendungen in Höhe von T€ 920 anfallen.

6. Sonstige Erläuterungen

Die Gesellschaft ist an der Möbel-Centrale Penzberg GmbH & Co. KG mit Sitz in Penzberg als Komplementärin beteiligt. Eine Kapitaleinlage wurde nicht vereinbart, am Vermögen der Kommanditgesellschaft ist die Möbel-Centrale GmbH nicht beteiligt.

7. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Inwieweit die Implikationen der andauernden Ukraine-Krieg (u.a. Lieferengpässe, Preiserhöhungen) die weitere Entwicklung und das Ergebnis 2023/24 belasten, ist aufgrund der bestehenden hohen Prognoseunsicherheit derzeit nicht abschätzbar.

8. Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Altenstadt, im November 2023

gez. Rudolf Strommer

gez. Markus Strommer

Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 20. März 2024 festgestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.07.2022 Zugänge U) Umgliederung Abgänge U) Umgliederung Stand 30.06.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software und sonstige Rechte 432.188,29 5.621,81 0,00 437.810,10
II. Sachanlagen
1. Einbauten in fremde Grundstücke 972.583,30 0,00 0,00 972.583,30
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.495.810,79 28.942,42 70.771,36 1.453.981,85
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 149.875,64 0,00 149.875,64
2.468.394,09 178.818,06 70.771,36 2.576.440,79
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.000,00 0,00- 0,00 2.000,00
2. Sonstige Ausleihungen und andere Finanzanlagen 820,00 0,00 0,00 820,00
2.820,00 0,00 0,00 2.820,00
2.903.402,38 184.439,87 70.771,36 3.017.070,89
Abschreibungen
Stand 01.07.2022 Zugänge Abgänge Stand 30.06.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software und sonstige Rechte 230.491,01 90.853,01 0,00 321.344,02
II. Sachanlagen
1. Einbauten in fremde Grundstücke 487.729,98 106.452,00 0,00 594.181,98
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 977.097,84 138.843,27 70.767,36 1.045.173,75
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
1.464.827,82 245.295,27 70.767,36 1.639.355,73
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Sonstige Ausleihungen und andere Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
1.695.318,83 336.148,28 70.767,36 1.960.699,75
Buchwerte
Stand 30.06.2022 Stand 30.06.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software und sonstige Rechte 201.697,28 116.466,08
II. Sachanlagen
1. Einbauten in fremde Grundstücke 484.853,32 378.401,32
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 518.712,95 408.808,10
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 149.875,64
1.003.566,27 937.085,06
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 2.000,00 2.000,00
2. Sonstige Ausleihungen und andere Finanzanlagen 820,00 820,00
2.820,00 2.820,00
1.208.083,55 1.056.371,14

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis 30. Juni 2023

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im 2. und 3. Quartal 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,6 % bzw. 0,8 % niedriger als im Vorjahrjahreszeitraum. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland ist immer noch geprägt durch die Belastungen infolge des Energiepreisschocks, der geldpolitischen Straffungen und der weltwirtschaftlichen Abschwächung. Dies verzögert die allgemein erwartete wirtschaftliche Erholung.

Die deutsche Möbelindustrie verzeichnete in den ersten zwei Quartalen 2023 einen Umsatzrückgang von ca. 14 %. Hauptgrund dafür ist die starke Zurückhaltung der Konsumenten aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit infolge von Inflation, steigenden Preisen und Zinsen.

Der Möbel-Centrale GmbH gelang es sich in diesen schwierigen Marktumfeld zu behaupten. Die Umsatzerlöse konnten um T€ 616 auf T€ 12.203 gesteigert werden.

Der Rohertrag errechnet sich mit T€ 6.713 (i.Vj. T€ 6.184).

Die übrigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um T€ 385 auf T€ 5.646. Dies ist vor allem auf höhere Personalaufwendungen zurückzuführen.

Das Gesamtvermögen der Gesellschaft hat sich um T€ 766 auf T€ 10.471 erhöht. Dies ist auf einen Aufbau der flüssigen Mittel (um T€ 859) und der sonstigen Forderungen (um T€ 308) zurückzuführen, dem ein tilgungsbedingter Abbau der langfristigen Forderungen (um T€ 390) gegenübersteht.

Die Eigenmittel haben sich aufgrund des Jahresüberschusses auf T€ 8.771 erhöht. Die Eigenmittelquote verbesserte sich bei einer um 8 % gestiegenen Bilanzsumme um zwei Prozentpunkte auf 84 %. Bankverbindlichkeiten bestanden zum Stichtag weiterhin nicht.

Der ordentliche Cash-flow liegt bei T€ 1.113 (i.Vj. T€ 995), die Cash-flow Rendite beträgt (11 %; i.Vj. 10 %).

Nach Überprüfung der Risikolage zum Geschäftsjahresende lagen - mit Ausnahme der zum derzeitigen Zeitpunkt nicht abschätzbaren weiteren wirtschaftlichen Implikationen des Ukraine-Krieges (u.a. Lieferengpässe, Energiepreiserhöhungen, Materialpreiserhöhungen) - über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Beteiligung im Möbelhandel (wie Abhängigkeit des Möbelhandels von der allgemeinen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und den verfügbaren Einkommen der Haushalte, wie Wettbewerbs- und Preisdruck) hinausgehende Risiken nicht vor, die den Fortbestand gefährden oder die Entwicklung wesentlich beeinträchtigen könnten. Aktuell wird für das Geschäftsjahr 2022/2023 mit einer verhaltenen, leicht rückläufigen, Umsatz- und Ertragsentwicklung gerechnet.

 

Altenstadt, im November 2023

gez. Rudolf Strommer

gez. Markus Strommer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Möbel-Centrale GmbH, Altenstadt:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Möbel-Centrale GmbH, Altenstadt - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Möbel-Centrale GmbH, Altenstadt, für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den sie ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang

 

mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den sie ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags/der Satzung in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 14. November 2023

Nexia GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Sebastian Eder, Wirtschaftsprüfer

Dr. Stephan Zitzelsberger, Wirtschaftsprüfer

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