aktiv Rechtsform GmbH

BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH

Dinkelscherben ·HRB 15419 Augsburg ·bayerische-bewehrungsstahl.de

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Siefenwanger Straße 35
86424 Dinkelscherben
Handelsregister
HRB 15419, Augsburg
Eintragungsdatum
21. Mai 1987
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Eingetragenes Kapital
2.000.000,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Unternehmenszweck
die Verarbeitung, Weiterverarbeitung, Ein- und Verkauf von Stahl, insbesondere Bewehrungsstählen sowie von sonstigen Erzeugnissen aller Art aus Eisen, Stahl oder Kunststoffen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, andere industrielle Erzeugnisse, die im Zusammenhang mit dem Gegenstand des Unternehmens stehen, herzustellen, zu kaufen oder zu verkaufen.

Finanzen

Bilanz

2024
Aktivseite 7,03 Mio
  • Umlaufvermögen 100,0 % 7,03 Mio
  • Anlagevermögen 8,4 % 593,7 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,1 % 3,9 k
Passivseite 7,03 Mio
  • Eigenkapital 89,4 % 6,28 Mio
  • Verbindlichkeiten 9,5 % 666,0 k
  • Rückstellungen 1,1 % 79,0 k
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Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 929,2 k
  • aufgrund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn 69,1 % 641,8 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 30,9 % 287,3 k
Aufwendungen 2,04 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 65,5 % 1,34 Mio
  • Personalaufwand 32,5 % 663,4 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,7 % 34,9 k
  • Abschreibungen 0,3 % 5,9 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % 181
  • Rohergebnis 2,40 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 642,0 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 0
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GuV-Daten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Markus Menges seit 2002 Geschäftsführer
7 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.

Historie

  1. 2023
  2. 23.10.
    Austritt einer Position
    M****** A***** · Geschäftsführer
  3. 2014
  4. 21.11.
    Unternehmensvertrag
    BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH
  5. 09.09.
    Austritt einer Position
    F****** B****** · Gesamtprokura
  6. 2013
  7. 23.10.
    Austritt einer Position
    M****** A***** · Gesamtprokura
  8. 23.10.
    Eintritt eines Mitglieds
    M****** A***** · Geschäftsführer
  9. 23.10.
    Austritt einer Position
    E****** G****** · Geschäftsführer
  10. 2010
  11. 01.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    F****** B****** · Gesamtprokura
  12. 01.04.
    Adressänderung
    BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH

Dinkelscherben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Betätigungsfeld und Änderungen der Verhältnisse

Unsere Gesellschaft ist am einzigen Standort der Gesellschaft in Dinkelscherben mit 40 Mitarbeitern (Stand Jahresende 2023) in der Drahtverarbeitung tätig und produziert Betonstahlmatten, Bewehrungsdraht sowie kaltgerippten Betonstahl in Ringen und Stäben. Darüber hinaus stellen wir für die Badische Stahlwerke GmbH im Rahmen der Lohnfertigung warmgerippten Betonstahl in Ringen (WR-Material) und Stäben her und schlagen außerdem für diese Gesellschaft Betonstabstahl um. Sämtliche Produkte werden durch die von uns beauftragte Vertriebsgesellschaft im Wesentlichen an das Bauhauptgewerbe geliefert. Die hierfür notwendigen Produktionsmittel (Gebäude, Maschinen und Anlagen) haben wir von verbundenen Unternehmen gepachtet.

Auf einer Gesellschafterversammlung im Oktober 2023 wurde beschlossen, dass der Betrieb der BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH (BBS) am Standort Dinkelscherben zum 31. Mai 2024 geschlossen werden soll. Im Anschluss daran soll am Standort Dinkelscherben mit deutlich reduzierter Belegschaft durch eine andere Konzerngesellschaft ein Umschlagplatz betrieben werden. Die Verwertung noch vorhandener Vorräte aus der Geschäftstätigkeit der BBS soll über Konzerngesellschaften erfolgen.

2. Forschung und Entwicklung

Unser Hauptaugenmerk lag hier in der Optimierung der Produktionsabläufe.

3. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Unsere bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind Umsatz, Rohergebnis und das Ergebnis vor Steuern. Diese werden in Abschnitt II. Wirtschaftsbericht Ziffer 3.a) für das abgelaufene Geschäftsjahr kommentiert und in Abschnitt IV. Prognosebericht und Ausblick für das Geschäftsjahr 2024 behandelt.

Ein wichtiger nichtfinanzieller Leistungsindikator ist unsere Umwelt- und Energiepolitik. Als Gradmesser dient uns hierbei die Zertifizierung unseres Umweltmanagementsystems nach DIN EN ISO 14001 und unseres Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001. Das Energiemanagementsystem umfasst alle Maßnahmen, um einen minimalen Energieverbrauch sicherzustellen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Konjunkturelle Rahmenbedingungen

Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums stellt sich die gesamtwirtschaftliche Ausgangslage zum Jahreswechsel 2023/2024 im Zuge der Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen weiterhin sehr schwach dar. Nach Informationen des Statistischen Bundesamts ergibt sich für das Gesamtjahr 2023 ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,3 %. Die Inflationsrate belief sich im Jahresverlauf auf 5,9 %, im Dezember 2023 lag sie bei 3,7 %.

Die europäische Wirtschaft hat in 2023, vor dem Hintergrund der hohen Lebenshaltungskosten, der schwachen Auslandsnachfrage und der Straffung der Geldpolitik, an Dynamik verloren. In der Winterprognose 2024 der Europäischen Kommission wurde das Wachstum sowohl in der EU als auch im Euro-Währungsgebiet für das Jahr 2023 von 0,6 % (Wert aus der Herbstprognose) auf 0,5 % korrigiert.

Laut einer Pressemitteilung des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie ergibt sich für das Gesamtjahr 2023 für alle Betriebe ein Umsatzminus von preisbereinigt 5 %. Die nominal schwachen Zuwächse waren stark preisgetrieben und wurden durch die starken Materialpreissteigerungen aufgezehrt. Im Wohnungsbau gab es einen Umsatzeinbruch von real 12 %. Im Wirtschaftsbau und auch im Öffentlichen Bau seien die Umsätze um real 1 % zurückgegangen. Nach einer im Dezember 2023 veröffentlichten Prognose von EUROCONSTRUCT wurde ein Rückgang der europäischen Bautätigkeit von 1,7 % für das Jahr 2023 prognostiziert.

2. Geschäftsverlauf

Das vergangene Geschäftsjahr war vor diesem gesamtwirtschaftlichen Hintergrund herausfordernd. Hinzu kamen die Folgen des Cyberangriffs im April 2023. Aufgrund der beschlossenen Schließung des Betriebs wurden im 4. Quartal 2023 Vorbereitungen für eine planmäßige Beendigung der Produktionstätigkeit getroffen. Mit der Belegschaft wurden einvernehmliche Lösungen gefunden. Wesentliche Auswirkungen, insbesondere Produktionsausfälle, ergaben sich daraus für unsere Gesellschaft aber nicht.

Innerhalb dieses schwierigen Umfeldes waren die Produktionsmengen unserer eigenen Produkte niedriger als im Vorjahr. Die Produktionsmengen aus der Lohnumwandlung von WR-Material stiegen dagegen. Die Absatzmengen unserer eigenen Produkte und aus der Lohnumwandlung von WR-Material lagen in Summe über Vorjahresniveau. Der Umschlag von Betonstabstahl nahm deutlich ab.

Unsere Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einschließlich Lohnumwandlung rd. 113.000 t (Vorjahr: 118.000 t) Drahterzeugnisse produziert und rd. 121.000 t (Vorjahr: 111.000 t) abgesetzt. Der Umschlag von Betonstabstahl betrug rd. 53.000 t (Vorjahr: 63.000 t).

3. Lage

a) Ertragslage

Die Umsatzerlöse haben sich trotz leicht gestiegener Absatzmenge eigener Produkte vor allem aufgrund eines im Jahresdurchschnitt deutlich gesunkenen Preisniveaus gegenüber dem Vorjahr von T-EUR 49.963 auf T-EUR 34.719 vermindert. Die Bestandsminderung bei den Erzeugnissen in Höhe von T-EUR 4.139 (Vorjahr: Bestandserhöhung T-EUR 3.675) beruht im Wesentlichen auf niedrigeren Beständen. Per Saldo hat sich die Gesamtleistung auf T-EUR 30.580 (Vorjahr: T-EUR 53.638) reduziert.

Bei einem um rd. 27 % unter dem Vorjahresniveau liegenden durchschnittlichen Einstandspreis für das Vormaterial sank der Materialeinsatz auf T-EUR 29.515 (Vorjahr: EUR 50.042); in Relation zur überproportional gefallenen Gesamtleistung verschlechterte sich die Materialaufwandsquote indessen von 93,3 % auf 96,5 %. Für 2023 ergab sich damit ein gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 2.531 niedrigerer Rohertrag von T-EUR 1.065.

Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich insbesondere aufgrund der Anpassung einer Wertberichtigung (Skontierung) auf T-EUR 52 (Vorjahr: T-EUR 25) erhöht. Somit beträgt das Rohergebnis T-EUR 1.117 (Vorjahr: T-EUR 3.621).

Der Personalaufwand in Höhe von T-EUR 4.060 liegt bei einer im Jahresdurchschnitt nahezu unveränderten Mitarbeiterzahl um T-EUR 1.704 über dem Vorjahresniveau von T-EUR 2.356. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus Abfindungen, die im Zusammenhang mit der Schließung des Betriebs gewährt wurden bzw. werden.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind nur unwesentlich auf T-EUR 3.011 (Vorjahr: T-EUR 3.060) gesunken. Den größten Anteil machen analog zum Vorjahr mit T-EUR 1.467 die Mieten und Pachten sowie mit T-EUR 808 die Instandhaltungsaufwendungen aus.

Das Zinsergebnis beträgt T-EUR -73 (Vorjahr: T-EUR -18). Im Zinsaufwand sind auch Bereitstellungszinsen für nicht in Anspruch genommene Kreditlinien enthalten.

lnsgesamt weisen wir ein gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 4.363 deutlich geringeres Ergebnis vor Steuern von T-EUR -6.185 aus. Der Verlust in Höhe von T-EUR 6.185 (Vorjahr: T-EUR 1.822) wird aufgrund des seit 2007 bestehenden Ergebnisabführungsvertrages von unserer Muttergesellschaft Baustahlgewebe GmbH, Eberbach, übernommen.

b) Vermögens- und Finanzlage

Unser Eigenkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 unverändert T-EUR 6.284. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 69,8 % (Vorjahr: 30,2 %) bezogen auf die deutlich gesunkene Bilanzsumme.

Wesentliche Gründe für die um T-EUR 11.790 niedrigere Bilanzsumme sind auf der Aktivseite ein Bestandsabbau bei den Vorräten von T-EUR 10.196. Des Weiteren sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stichtagsbezogen um T-EUR 950 bzw. die sonstigen Vermögensgegenstände und RAP um T-EUR 891 zurückgegangen; gegenläufig hierzu haben sich die flüssigen Mittel um T-EUR 380 erhöht.

Auf der Passivseite sind insbesondere die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stichtagsbezogen um T-EUR 13.722 auf T-EUR 338 gesunken; gegenläufig hierzu sind die Rückstellungen - im Wesentlichen betreffend Personal - mit T-EUR 1.585 um T-EUR 1.461 höher ausgewiesen als im Vorjahr bzw. sind die sonstigen Verbindlichkeiten um T-EUR 548 auf T-EUR 674 gestiegen.

Die Finanzierung unserer Gesellschaft erfolgt nach wie vor im Wesentlichen über das Eigenkapital und durch den Konzern. Des Weiteren stand eine Banklinie zur Verfügung. Zum Bilanzstichtag bestanden keine Bankverbindlichkeiten. Die finanziellen Verpflichtungen konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit erfüllt werden.

Der negative Cashflow beträgt im Berichtsjahr auf Basis des Jahresfehlbetrags vor Verlustübernahme unter Abzug der Abschreibungen auf Anlagevermögen T-EUR 6.027 (Vorjahr: T-EUR 1.813).

4. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Das vergangene Geschäftsjahr war geprägt von den ungünstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und den Folgen des Cyberangriffs im April 2023. Der Geschäftsverlauf blieb, trotz einem akzeptablen Absatzvolumen, aufgrund der Preisentwicklung unter unseren Erwartungen. Auch das Jahresergebnis war nicht zufriedenstellend.

III. Chancen- und Risikobericht

1. Geänderte Risiko- und Chancenlage durch Beendigung der Produktionstätigkeit

Aufgrund der Beendigung der Produktionstätigkeit zum 31. Mai 2024 sind die nachfolgenden Risiken und Chancen nur noch bis zu diesem Zeitpunkt relevant. Für den darüber hinaus reichenden Zeitraum sind diese Risiken von untergeordneter Bedeutung. Gesonderte Risiken aus der Beendigung der Geschäftstätigkeit, die über die bereits im Abschluss berücksichtigten wesentlichen Risiken hinausgehen, sehen wir zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts nicht.

2. Branchenbezogene Risiken

Unsere Gesellschaft bewegt sich in einem extrem zyklischen Markt mit starken Preisschwankungen auf der Bezugs- und der Absatzseite. Auf der Angebotsseite bestehen nach wie vor Überkapazitäten. Eine Einschätzung der zukünftigen Entwicklung ist auch über einen kurzfristigen Zeitraum daher nur sehr eingeschränkt möglich. Wir sehen dieses Marktpreisrisiko als bedeutend für unsere Gesellschaft an.

3. Energiepolitische Risiken

Die Energiewende in Deutschland stellt die energieintensive Industrie in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung hat sich am 9. November 2023 (Strompreispaket) u.a. darauf verständigt, die energieintensive Industrie angesichts der anhaltend hohen Strompreise weiter zu entlasten. Die temporäre Absenkung der Stromsteuer auf den EU-Mindeststeuersatz von 0,5 €/MWh für Unternehmen des produzierenden Gewerbes wurde im Januar 2024 umgesetzt. Die energieintensive Industrie muss auch weiterhin von den Entlastungstatbeständen profitieren, ansonsten könnte die Ertragssituation im internationalen Wettbewerb signifikant negativ beeinträchtigt werden.

Infolge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Rechtmäßigkeit des Bundeshaushalts entfallen zukünftig die Zuschüsse aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds in Höhe von 5,5 Mrd. Euro auf bundesweite Gebühren der vier großen Übertragungsnetzbetreiber. Insofern haben sich die Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber in 2024 ca. um die Hälfte erhöht.

Inwiefern wir die höheren Netzkosten und hieraus zu befürchtende höhere Vormaterialkosten an unsere Kunden weitergeben können, lässt sich nicht abschätzen.

Insgesamt schätzen wir diese Risiken als mittel ein.

4. Konjunkturelle Risiken und Chancen

Der Ausblick zur weiteren Entwicklung der Wirtschaft ist nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet. Auch wenn die Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken ist und voraussichtlich im Geschäftsjahr 2024 weiter sinken wird, ist der Ausblick zur weiteren Entwicklung der Wirtschaft vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen mit großen Unsicherheiten behaftet.

Eine weitere Eskalation der aktuellen geopolitischen Konflikte könnte zu Beeinträchtigungen globaler Lieferketten und damit zu Einschränkungen bei der Energie- und Rohstoffversorgung führen. Chancen eröffnen sich insbesondere bei einem stärkeren Nachfragewachstum infolge einer besseren gesamtwirtschaftlichen Entwicklung als angenommen.

5. IT-Risiken

Unsere Gesellschaft ist hinsichtlich der vorhandenen betrieblichen Abläufe in hohem Maße von einer funktionierenden IT-Landschaft abhängig. Ein Ausfall oder auch nur eine wesentliche Einschränkung der eingesetzten IT kann insofern erheblichen Einfluss auf unsere betrieblichen Abläufe haben.

Das Risiko einer solchen IT-Störung hat sich in der jüngsten Vergangenheit in der deutschen Wirtschaft und damit auch für unsere Gesellschaft durch einen massiven Anstieg von Cyberkriminalität deutlich erhöht. So war auch unsere Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 einem schädlichen Angriff ausgesetzt, dessen Folgen und die Schadensbehebung derzeit so gut wie abgeschlossen sind.

Wir schätzen die Risiken aus der IT-Abhängigkeit sowie die hieraus drohenden Konsequenzen eines Ausfalls als hoch ein. Aus der Erfahrung des vergangenen Cyberangriffs und unseren daraufhin getroffenen Maßnahmen der Schadensbehebung und -begrenzung schätzen wir diese allerdings nicht als bestandsgefährdend ein.

6. Gesamtbild der Chancen- und Risikolage

Insgesamt hat sich die Risiko- und Chancenlage im Vergleich zum Vorjahr wegen der Beendigung der Produktionstätigkeit grundlegend verändert (siehe auch bereits oben beschrieben), und die Risiken verringert. Aufgrund der im Abschluss bereits berücksichtigten Abkehr von der Unternehmensfortführung sehen wir an dieser Stelle auch keine darüber hinaus gehenden bestandsgefährdenden Risiken für unsere Gesellschaft. Durch ein auf die besonderen Erfordernisse unserer Gesellschaft ausgerichtetes Berichtswesen wird die Einhaltung der Planvorgaben ständig überwacht und monatlich sowohl an die Geschäfts- als auch an die Konzernleitung berichtet.

Durch das interne Berichtswesen sowie Kosten- und Leistungsvergleiche mit anderen Gesellschaften des Konzernverbundes sind die Entscheidungsträger im Unternehmen und Konzern in der Lage, mögliche negative Entwicklungen zeitnah zu erkennen und frühzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten.

IV. Prognosebericht (Ausblick)

In ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2024, der im Februar veröffentlicht wurde, erwartet die Bundesregierung ein minimales Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 0,2 %. Das ist deutlich weniger als noch in der Herbstprojektion angenommen. Im Oktober 2023 war die Bundesregierung von einem möglichen BIP-Wachstum um 1,3 % ausgegangen.

Nach Ansicht der Bundesregierung kommt Deutschland langsamer aus der Krise als erhofft. Als Faktoren wurden die geopolitischen Veränderungen seit Ausbruch des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, aber auch die Inflation genannt. Mit Ausblick auf das laufende Jahr sei ausgehend von den Entwicklungen des vergangenen Jahres 2023 von einer Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage auszugehen. Die Inflation ist im Jahresverlauf 2023 deutlich zurückgegangen und lag im Januar 2024 bei 2,9 %. Für das laufende Jahr wird mit einem Rückgang auf 2,8 % gerechnet.

Nach einem gedämpften Wachstum im vergangenen Jahr ist die EU-Wirtschaft schwächer als erwartet in das Jahr 2024 gestartet. In der von der Europäischen Kommission im Februar 2024 vorgelegten Winterprognose wird das Wachstum sowohl in der EU als auch im Euro-Währungsgebiet für 2024 von 0,9 % (Wert aus der Herbstprognose) auf 0,5 % in der EU und von 1,2 % auf 0,8 % im Euro-Währungsgebiet korrigiert.

Im Ausblick 2024 vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie wird, obwohl der Bedarf an Bauleistungen ungebrochen hoch ist, ein weiterer preisbereinigter Umsatzrückgang von 3,5 % erwartet. Der Verband rechnet für 2024 im Wohnungsbau mit einem Umsatzeinbruch von real 12 %. Eine leichte Entspannung sei hingegen im Wirtschaftsbau zu erwarten, wo von einem realen Umsatzplus von 2 % ausgegangen wird. Auch im Öffentlichen Bau wird mit einem leichten Plus von 1 % gerechnet. EUROCONSTRUCT prognostiziert für das Jahr 2024, dass sich der Rückgang der europäischen Bautätigkeit von 1,7 % in 2023 noch verstärken wird.

Die konjunkturellen Gesamtjahresprognosen sind für unsere Gesellschaft nur noch von eingeschränkter Bedeutung, da nach der Beendigung der Produktionstätigkeit Ende Mai 2024 die Konjunkturentwicklung keine Relevanz mehr für die zukünftige Entwicklung der BBS hat. Auch sind für unsere Gesellschaft die bisherigen Leistungsindikatoren nur noch bis zu diesem Zeitpunkt von Relevanz. Auf das Geschäftsjahr bezogen wird hingegen nur das Ergebnis vor Ergebnisabführung für unsere Gesellschaft als finanzieller Leistungsindikator bedeutsam sein.

Die getrübte konjunkturelle Entwicklung hat sich in den ersten Monaten 2024 fortgesetzt und sich auf das Preisniveau weiter ausgewirkt, sodass wir aktuell davon ausgehen aus dem laufenden Betrieb einen operativen Verlust zu generieren. Aufgrund der nur zeitanteiligen Produktion erwarten wir zudem deutlich unter dem Vorjahr liegende Umsatzerlöse und ebenfalls ein wesentlich geringeres Rohergebnis.

Die operativen Verluste sollen durch vorgesehene Veräußerungen von beweglichem Anlage- und Vorratsvermögen und darin befindlichen stillen Reserven bis zum Jahresende weitgehend ausgeglichen werden. Wir gehen daher von einem gegenüber 2023 deutlich verbesserten Ergebnis aus.

Da seitens unserer Muttergesellschaft derzeit nicht vorgesehen ist den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag zu beenden, wird ein evtl. entstehender Verlust von unserer Muttergesellschaft übernommen bzw. ein ggf. entstehender Gewinn an diese abgeführt. Aufgrund der finanziellen und wirtschaftlichen Eingliederung unserer Gesellschaft in die Südwest Beteiligungen-Unternehmensgruppe sehen wir uns auch kurz- und mittelfristig gut gerüstet.

 

Dinkelscherben, den 29. Mai 2024

BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH

Geschäftsführung

Markus Menges

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 593.664,00 746.481,00
I. Sachanlagen 593.664,00 746.481,00
1. Technische Anlagen und Maschinen 580.569,00 730.929,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.095,00 15.552,00
B. Umlaufvermögen 8.404.906,37 20.045.842,83
I. Vorräte 7.732.051,00 17.928.266,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 238.130,04 2.063.005,52
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 135.918,29 116.865,46
2. sonstige Vermögensgegenstände 102.211,75 1.946.140,06
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 434.725,33 54.571,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.866,50
Aktiva 9.002.436,87 20.792.323,83

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.283.843,28 6.283.843,28
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Kapitalrücklage 766.937,82 766.937,82
III. Gewinnvortrag 3.516.905,46 3.516.905,46
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.585.050,00 123.883,00
C. Verbindlichkeiten 1.133.543,59 14.384.597,55
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 338.112,08 14.060.592,43
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 338.112,08 14.060.592,43
davon gegenüber Gesellschaftern 266.149,40 14.050.184,05
2. sonstige Verbindlichkeiten 795.431,51 324.005,12
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 795.431,51 324.005,12
Passiva 9.002.436,87 20.792.323,83

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 1.118.042,69 3.621.204,50
2. Personalaufwand 4.060.563,29 2.356.342,46
a) Löhne und Gehälter 3.641.961,60 1.976.310,92
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 418.601,69 380.031,54
davon für Altersversorgung 3.717,35 4.220,03
3. Abschreibungen 158.056,39 8.701,66
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 158.056,39 8.701,66
davon außerplanmäßige Abschreibungen 150.000,00
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.011.486,91 3.060.000,65
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 45.099,10 9.906,25
davon aus verbundenen Unternehmen 45.099,10 9.906,25
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 118.119,44 27.944,45
davon an verbundene Unternehmen 110.119,44 19.944,45
7. Ergebnis nach Steuern -6.185.084,24 -1.821.878,47
8. Sonstige Steuern 308,20 307,38
9. Erträge aus Verlustübernahme 6.185.392,44 1.822.185,85
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss der BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH, Dinkelscherben, (Amtsgericht Augsburg, HRB 15419) zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB Anwendung.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Auf der Gesellschafterversammlung vom 16. Oktober 2023 wurde beschlossen, dass der Betrieb der BBS Bayerischen Bewehrungsstahl GmbH am Standort Dinkelscherben zum 31. Mai 2024 geschlossen werden soll.

Aufgrund der beschlossenen Schließung des Standorts zum 31. Mai 2024 wurde der Jahresabschluss grundsätzlich unter der Abkehr der Unternehmensfortführung im Sinne des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB zu Liquidationswerten aufgestellt.

Die Bewertung des beweglichen Anlagevermögens und des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Liquidationswerten. Es ergaben sich hieraus ergebniswirksame Aufwendungen in Höhe von T-EUR 150.

Für drohende Verluste aus der Abwicklung ergaben sich ergebniswirksame Aufwendungen in Höhe von T-EUR 118.

B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Jahr 2023 ist in gesonderter Übersicht im Anhang dargestellt.

Das Sachanlagevermögen ist auf der Grundlage der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt.

Geringwertige bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 250,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigen, werden entsprechend der steuerlichen Regelung in einem Sammelposten erfasst, der mit 20 % p. a. abgeschrieben wird. Ihr Abgang wird nach vollständiger Abschreibung unterstellt.

Für Werkzeuge sowie Ersatz- und Reserveteile ist ein Festwert angesetzt, der unter der Position Technische Anlagen und Maschinen ausgewiesen wird. In 2020 erfolgte eine Überprüfung und Anpassung des Festwerts.

Für diverse Hilfs- und Betriebsstoffe ist ebenfalls ein Festwert angesetzt, der in 2020 überprüft und angepasst wurde. Die übrigen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Der Walzdrahtbestand ist nach der Lifo-Methode (Perioden-Lifo) bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB (Einzelkosten, Material- und Fertigungsgemeinkosten) bewertet. Bei den unfertigen Erzeugnissen erfolgte die Bewertung unverändert zum Vorjahr zu gewogenen Durchschnittswerten. Bei den fertigen Erzeugnissen kam die Lifo-Methode zum Ansatz. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Der Unterschiedsbetrag aus der Anwendung der Lifo-Methode (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB) beläuft sich zum 31.12.2023 bei :

EUR
Walzdrahtbestand auf ca. 1.320.588
fertigen Erzeugnissen auf ca. 634.833
1.955.421

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalbeträgen oder niedrigeren Anschaffungskosten, ggf. vermindert um gebotene Wertberichtigungen, aktiviert.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen enthalten insbesondere einen Betrag von T-EUR 1.375 für Personalaufwand im Zusammenhang mit der vorgesehenen Schließung des Werkes. Darüber hinaus sind Beträge für Urlaubsansprüche, Zeitkonten, Jahresabschlusskosten und für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen zurückgestellt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen passiviert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen, dem Finanzverkehr und der Verlustübernahme.

Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen aufgrund des weitergeleiteten Eigentumsvorbehalts für warenkreditversicherte Verbindlichkeiten diverser Gesellschaften, deren Höhe nicht bekannt ist.

Für Avalkredite von Kreditinstituten gegenüber einem Dritten aus Gewährleistungs- und Vertragserfüllungsverpflichtungen von insgesamt T-EUR 4.476 gewährleisten wir den Ausgleich einer eventuellen Inanspruchnahme des Kreditinstituts (Vorjahr: T-EUR 4.020).

Die Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen sind mit T-EUR 4.476 durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert.

31.12.2023
T-EUR
Zum Vergleich 31.12.2022
T-EUR
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 1.592 1.757
davon durch Pfandrechte und sonstige Sicherheiten gesichert: (1.592) (1.757)

Die Avalkreditbesicherung sowie die Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten resultieren aus Finanzierungsvereinbarungen diverser Konzerngesellschaften mit Kreditinstituten und ermöglichen uns im Wesentlichen die Inanspruchnahme von Krediten und Avalen bei Bedarf sowie eine effiziente Rohstoffversorgung. Für eine Inanspruchnahme aus Eventualverbindlichkeiten bestehen derzeit keine Anhaltspunkte.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden ggf. mit dem jeweiligen Tageskurs eingebucht. Eventuelle Kursveränderungen zum Bilanzstichtag werden berücksichtigt.

C. Sonstige Angaben

I. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Auf Angaben über Art und Zweck sowie Risiken und Vorteile von nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften wird - wegen untergeordneter Bedeutung dieser Geschäfte auf die Finanzlage - verzichtet.

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

2024
T-EUR
Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-
und Leasingverträgen 88
davon Verpflichtungen gegenüber
verbundenen Unternehmen (0)

Außerdem werden wir für Betriebspacht von der Südweststahl AG, Eberbach, und von der Baustahlgewebe GmbH, Eberbach (verbundene Unternehmen), belastet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist uns hieraus ein Aufwand in Höhe von T-EUR 1.487 entstanden. Das Pachtverhältnis ermöglicht uns die Produktionstätigkeit am Standort Dinkelscherben.

Darüber hinaus werden uns derzeit für Dienstleistungen von verbundenen Unternehmen monatlich T-EUR 43 in Rechnung gestellt.

III. Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer sind bzw. waren:

Herr Markus Menges, kaufmännischer Geschäftsführer

- alleinvertretungsberechtigt -

Herr Michael Arnold, technischer Geschäftsführer (bis 29. September 2023)

- einzelvertretungsberechtigt -

IV. Weitere Angaben

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 31 Lohnempfänger und 7 Gehaltsempfänger beschäftigt.

Mutterunternehmen ist die Baustahlgewebe GmbH, Eberbach. Übergeordnetes Mutterunternehmen, das einen Konzernabschluss erstellt, ist die Südwest Beteiligungen GmbH, Eberbach. Der Konzernabschluss der Südwest Beteiligungen GmbH wird im Unternehmensregister bekannt gemacht.

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 731.228,80 731.228,80
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 33.238,11 5.239,39 9.970,69 28.506,81
764.466,91 5.239,39 9.970,69 759.735,61
Abschreibungen kumuliert
Stand 01.01.2023
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 299,80 150.360,00 150.659,80
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 17.686,11 7.696,39 9.970,69 15.411,81
17.985,91 158.056,39 9.970,69 166.071,61
Buchwert
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 580.569,00 730.929,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.095,00 15.552,00
593.664,00 746.481,00

 

Dinkelscherben, den 29. Mai 2024

BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH

Geschäftsführung

Markus Menges

sonstige Berichtsbestandteile

Hinweis

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Gesellschafterversammlung der BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH hat am 30. Juli 2024 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Bescheinigung

Den vollständigen Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 der BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH, Dinkelscherben, haben wir geprüft.

Für die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die gemäß § 327 HGB eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch.

Diesem einzureichenden Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 erteilen wir folgende Bescheinigung:

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen.

Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 31. Mai 2024 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH, Dinkelscherben

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH, Dinkelscherben, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH, Dinkelscherben, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt.

Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Heidelberg, den 31. Mai 2024

FALK GmbH & Co KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Martin Ziegler
Wirtschaftsprüfer

Andreas Heinzel
Wirtschaftsprüfer"

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  1. Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
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  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
  1. In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

Einmal im Terminal ausführen:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

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client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von BBS Bayerische Bewehrungsstahl GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 7d34dd90e4b5b5b077eec2f617157967",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
print(response.output_text)

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    "handelsregister": {
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    }
  }
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