aktiv Rechtsform GmbH

ALLVA Edelstahl GmbH

Markt SchwabenAschheim, Landkreis München, DEU ·HRB 204520 München ·allva-edelstahl.com

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Marzell 2
85570 Markt Schwaben
Handelsregister
HRB 204520, München
Eintragungsdatum
26. März 2013
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Großhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Eingetragenes Kapital
100.000,00 EUR
Vertretungsregelung

Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Unternehmenszweck
Handel mit Edelstahl sowie allen Stahlerzeugnissen; Handel mit Waren aller Art, die als Ergänzung des Sortiments Stahlhandel dienen, soweit sie nicht einer gesetzlichen Genehmigungspflicht unterliegen;

Finanzen

Mitarbeiter 2024
24
Bilanzsumme 2024
22,65 Mio. €
Jahresergebnis 2024
2,40 Mio. €
9 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2024
Aktivseite 22,65 Mio
  • Umlaufvermögen 91,3 % 20,68 Mio
  • Anlagevermögen 8,5 % 1,93 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 42,2 k
Passivseite 22,65 Mio
  • Eigenkapital 80,1 % 18,15 Mio
  • Verbindlichkeiten 16,9 % 3,82 Mio
  • Rückstellungen 3,0 % 687,3 k
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Bilanzdaten für 9 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2024
Erträge 33,74 Mio
  • Bilanzgewinn/Bilanzverlust 53,6 % 18,07 Mio
  • Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 46,4 % 15,67 Mio
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,0 % 5,8 k
  • Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 78
Aufwendungen 5,32 Mio
  • Personalaufwand 56,9 % 3,03 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 21,9 % 1,17 Mio
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 18,2 % 969,1 k
  • Abschreibungen 2,9 % 152,0 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,1 % 4,8 k
  • Sonstige Steuern 0,0 % 1,1 k
  • Rohergebnis 7,72 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 2,40 Mio
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 2,40 Mio
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GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Benjamin Fellermair seit 2013 Geschäftsführer
  • Markus Lupperger seit 2013 Geschäftsführer
  • Steffen Jachs seit 2013 Geschäftsführer

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Top 3 halten 75,0 %
  • Markus Lupperger 25,0 % 25k €
  • Steffen Jachs 25,0 % 25k €
  • Benjamin Fellermair 25,0 % 25k €
1 weitere Gesellschafter · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

3 mit ≥ 25 %
75,0 % identifiziert 25,0 % nicht identifiziert
  • M***** L****** ≥25% 25,0 %
  • S****** J**** ≥25% 25,0 %
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Beteiligungen an

Historie

  1. 2023
  2. 28.06.
    Sitzänderung
    ALLVA Edelstahl GmbH
  3. 28.06.
    Satzungsänderung
    ALLVA Edelstahl GmbH
  4. 28.06.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    Benjamin Fellermair · Geschäftsführer
  5. 28.06.
    Adressänderung
    ALLVA Edelstahl GmbH
  6. 28.06.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    Steffen Jachs · Geschäftsführer
  7. 2016
  8. 29.01.
    Adressänderung
    ALLVA Edelstahl GmbH
  9. 29.01.
    Sitzänderung
    ALLVA Edelstahl GmbH
  10. 29.01.
    Satzungsänderung
    ALLVA Edelstahl GmbH
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2024 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2023 Jahresabschluss Volltext

ALLVA Edelstahl GmbH

Markt Schwaben

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Geschäftstätigkeit

Die ALLVA Edelstahl GmbH wurde 2013 mit Sitz in Markt Schwaben gegründet und hat den Firmensitz ab 2016 bis 2023 nach Aschheim bei München verlagert. Mitte 2023 ist die ALLVA Edelstahlstahl GmbH wieder zurück nach Markt Schwaben gezogen und hat in Kirchheim unter Teck ein Eigenlager eröffnet. Seither konnte sich das Unternehmen im Bereich der rostfreien Flach- und Langprodukte zu einem führenden Anbieter in Deutschland entwickeln. Aufgrund unserer Organisation, unserer Struktur und unserer kundenorientierten Diversifizierung ist es uns möglich, den Kunden maßgeschneiderte Edelstahllösungen anzubieten.

Die Absatzmärkte für unsere Produkte sind im Wesentlichen in den Bereichen Tank-, Apparate- und Behälterbau, Großküchen, Lüftungsanlagen, Schwimmbadbau, Aufzugsbau, der Automobilindustrie, dem Handel sowie allgemein dem metallverarbeitenden Gewerbe zu finden.

A. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Die Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 wurden Anfang 2022 beendet und am 05.05.2023 hob die WHO die internationale Gesundheitsnotlage auf. Die erfreulichen Nachrichten wurden aber weiterhin von dem Ukrainekrieg überschattet. Durch den anhaltenden Krieg bestehen weiterhin noch Lieferengpässe, unbeständige Rohstoffmärkte und steigende Energiekosten. Die Energiekosten sind 2023 gesunken, jedoch sind die Preise nicht wieder auf dem Niveau vor der Krise. Aufgrund der stark gestiegenen Energiekosten hat sich der Gesetzgeber entschieden, Gas-, Strom- und Wärmekundinnen bzw. -kunden zu entlasten. 2023 wurden die Preise für Erdgas, Strom und Wärme für ein Grundkontingent Ihres Verbrauchs gebremst. Geregelt wurde dies im Strompreisbremsegesetz (StromPBG) und im Erdgas-Wärme-Preisbremsengesetz (EWPBG).

Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahr 2023 um weitere 0,3% gesunken. Hierbei muss man aber die unterschiedlichen Wirtschaftsbereiche einzeln betrachten. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging um 2% zurück wohingegen die Automobilbranche einen Aufschwung erlebte. Die Branche Chemie- und Metallindustrie erlebt 2023 erneut einen Rückgang der Produktion und Wertschöpfung, nachdem die Wirtschaftsleistung bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte.

Laut der IfM Bonn haben im Jahr 2023 17.814 Unternehmen Insolvenz angemeldet, das ist ein Anstieg von 22,1% zum Vorjahr 2022. In den Vorjahren hatten die Befreiung von der Insolvenzantragspflicht bei Pandemiefolgen sowie die Bereitstellung von Fördermitteln zu einem niedrigen Insolvenzniveau beigetragen.

Branchenentwicklung

In der Edelstahlbranche ist das Jahr 2023 durch erhebliche Preisrückgänge und Marktvolatilität gekennzeichnet, die durch die Auswirkungen des schwachen deutschen Marktes auf Europa noch verstärkt werden. Zum Jahresende hin halten sich die Kunden zudem zurück sich Vorräte auf ihr Lager zu legen, die bis zum Jahresende nicht verbraucht werden, was zu der allgemeinen Unsicherheit auf dem Markt beiträgt.

Der Nickelpreis, der ein wesentlicher Preiseinfluss als Legierungszuschlag der Produktion von nichtrostendem Stahl darstellt, hat sich während des gesamten Jahres 2023 sehr seltsam verhalten. Der Preis lag im September noch bei 20.475 USD/Tonne, so ist er nun im Dezember 2023 stark gefallen auf 16.300 USD/Tonne , was bedeutet, dass der Nickel im Vergleich zum Jahresbeginn 2023 an der LME fast 50 % seines Wertes verloren hat und ein Zweijahrestief erreicht hat. Einen Ausblick auf diesen Rohstoff zu geben ist nahezu unmöglich, da es seitens Lieferanten Gerüchte gibt, dass ein Exportverbot aus Indonesien oder zumindest eine reduzierte Produktion von Nickel geben soll.

B. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Umsatzerlöse sind von 2022 (123.431TEUR) auf 2023 (85.398TEUR) um 30,81% gesunken. Die fallenden Preise im Jahr 2023 lösten die niedrigen Umsatzerlöse aus. Trotz der beständigen Lieferfähigkeit der ALLVA Edelstahl GmbH hat sich das Kaufverhalten der Kunden in 2023 geändert. Durch die schwankenden Preise und noch bereits gefüllte Läger zu höheren Einständen ist die Nachfrage stark zurück gegangen.

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt zum 31. Dezember 2022 TEUR 20.559 (Vorjahr: TEUR 28.432).

Das Vorratsvermögen ist auf 15.175TEUR um ca. 33% gesunken im Vergleich zum Vorjahr mit 22.806TEUR.

Die Forderungen gegenüber Kunden sind zum Bilanzstichtag um TEUR 539 auf TEUR 3.226 leicht gesunken (Vorjahr TEUR 3.765). Die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten haben sich erneut deutlich zum Vorjahr verringert um TEUR 1.613 auf TEUR 1.169 (Vorjahr TEUR 2.782), da die Marktpreise im Jahr 2023 wie auch in 2022 deutlich gefallen sind. Das Eigenkapital konnte zum ersten Mal nach Jahren nicht gesteigert werden, die Zahlen belaufen sich auf TEUR 16.492 (Vorjahr: TEUR 17.574).

Die ALLVA Edelstahl GmbH konnte auch im Geschäftsjahr 2023 auf die Fremdkapitalisierung durch Kreditinstitute weitestgehend verzichtet. Aufgrund der hohen Vorratsbestände zum Jahresende wurde der Kontokorrentrahmen in Anspruch genommen.

Zu den wichtigsten Zielen des Finanzmanagements der ALLVA Edelstahl GmbH zählen die Sicherung der Liquidität, die Reduzierung des Forderungsausfallrisikos, sowie die Sicherstellung der finanziellen Unabhängigkeit der Gesellschaft. Wir verfügen über eine solide finanzielle Grundlage und waren im Berichtszeitraum jederzeit in der Lage, unsere Zahlungsverpflichtungen in vollem Umfang fristgerecht zu erfüllen, was im Regelfall unter Ausnutzung von Skontoabzug erfolgte.

Ertragslage

Wir realisierten im Geschäftsjahr 2023 einen Rohertrag von TEUR 3.965 der durch die schwankenden und vor allem fallende Preise niedriger wie im Vorjahr 2022 (TEUR 16.043) ausgefallen ist.

Der Personalaufwand ist von 2022 (TEUR 2.083) auf 2023 TEUR 2.375 angestiegen, da zwei Mitarbeiter im Büro und sechs Lagermitarbeiter eingestellt wurden.

Dagegen sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stark um TEUR 671 auf TEUR 1.132 gesunken, da die Kosten für das Fremdlager weggefallen sind und ab Mitte 2023 keine Mietkosten für das Büro in Aschheim anfielen.

Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 2,54 %. Nach Abzug von Steuern bleibt ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 419 nach TEUR 8.859 im Vorjahr.

Das überaus erfreuliche Ergebnis von 2022 konnte, wie bereits im Lagebericht 2022 prognostiziert, in 2023 nicht weiter ausgebaut werden, doch anhand der Marktlage sind wir mit unserem Ergebnis durchaus zufrieden.

Prognosebericht

Wir erwarten insgesamt eine anhaltende herausfordernde Marktsituation, welche beispielsweise durch die Unsicherheiten in der Entwicklung der Weltwirtschaft geprägt ist. Weiterhin hat die Wirtschaft mit hohen Energie- und Rohstoffpreisen zu kämpfen. Grundsätzlich richtet sich unsere Gesellschaft drauf ein, dass die Rahmenbedingungen auch im kommenden Wirtschaftsjahr sprunghaft bleiben werden.

Im Metallmarkt herrscht weiterhin auch wenig Bewegung und es fehlen wichtige Impulse aus China, die die Preise nachhaltig steigen lassen können. Der Edelstahlmarkt ist immer noch sehr schwach in China, wodurch die Überbestände den europäischen Markt fluten und die Edelstahlpreise gedrückt werden.

Nach Langzeitprognoseberichten ist der Legierungszuschlag im Abwärtstrend und startet mit geringem Niveau in das Jahr 2024. Derart tiefe Legierungszuschläge konnten das letzte Mal im Sommer 2021 verzeichnet werden.

Der Abwärtstrend aller Metalle konnte temporär immer wieder durchbrochen werden, die Ausnahme davon war der Nickel. Seit Jahresbeginn 2023 befand sich das Metall im Abwärtstrend, die letzten vier Monate sogar ohne jegliche ersichtliche Gegenbewegung. Die Aussichten für das Jahr 2024 befeuern keinen Kursanstieg, dennoch wird mit einem Zuwachs des Nickelbedarfs von 6% global gerechnet. Das Jahr 2023 hat gezeigt, dass es keine Versorgungsengpässe im Bereich Edelstahl gibt trotz der fragilen geopolitischen Lage.

Nach IWF Berichten verzeichneten wir wenig Aufschwung der Weltwirtschaft. Die Konjunktur in den Vereinigten Staaten verliert immer mehr an Schwung und die Dynamik und Wiederbelebung in Europa und China ist weiter nicht in Sicht. Die anhaltend hohen Preise im Bereich Dienstleistungen und die nicht gesunkenen Energiepreise verlangsamen den Rückgang der Inflation, sodass die Zielmarke von 2 Prozent noch auf sich warten lässt. Die Arbeitslosigkeit in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften steigt in diesem Jahr zwar leicht an, bleibt aber auf historisch niedrigem Niveau. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass die Wirtschaftsleistung vorerst stagnieren wird.

Die weitere Wirtschaftliche Lage der Welt bleibt abzuwarten, im November 2024 schauten alle ganz gespannt nach Amerika, da die US-Präsidentenwahl anstand. Nach dem erneut Donald Trump in das Amt gewählt worden ist, ist hierzu die zentrale Frage wie sich die Rückkehr von Trump auf die Wirtschaft auswirken wird. Die von Trump angekündigte Handelspolitik könnte besonders die exportierende deutsche Wirtschaft treffen und negativ beeinflussen. Ein zentrales Thema in seiner Wahlkampagne war erneut die Einführung von neuen Zöllen, insbesondere für Produkte aus China aber auch aus anderen Regionen der Welt. Die Importzölle auf alle Waren möchte Trump auf 10% und auf die chinesischen Importe auf 60% erheben.

Trotz der fragilen weltwirtschaftlichen Lage sowie der ungewissen Nachfragestruktur, gehen wir für das Geschäftsjahr 2024 von einem deutlichen Anstieg des Umsatzes sowie von einem deutlichen Anstieg des Jahresüberschusses aus.

Chancen- und Risikobericht

Wie befürchtet ist die Inflation von 2022 auf 2023 deutlich angestiegen und das Jahr war von geopolitischen Spannungen zwischen den Regionalmächten geprägt. Die Kriegshandlungen mitten in Europa halten unverändert an und weltweit weiten sich die kriegerischen Unruheherde aus, die starken Einfluss auf das Geschehen an den Weltmärkten haben. Die Konjunkturentwicklung und das voraussichtliche Verbrauchsverhalten der Kunden bleiben schwer vorhersehbar. Dieser Unsicherheiten wollen wir mit einem noch stärkeren Monitoring und deutlich mehr Warenkreditversicherungen entgegenwirken.

Trotz der schwierigen Marktsituation hat die ALLVA Edelstahl GmbH qualifizierte und engagierte Mitarbeiter, die eine entscheidende Voraussetzung für den Unternehmenserfolg sind. Für das Jahr 2025 wird eine neue Fachkraft im Bereich Supply Chain eingestellt. Um weitere Fachkräfte und Mitarbeiter zu gewinnen wurde im Jahr 2024 eine Betriebliche Krankenversicherung und der Wellpass für die Mitarbeiter eingeführt. Das neue Warenwirtschaftssystem wird nochmal modernisiert, dass es möglich ist die Rechnungen mit dem Modul ZuGFeRD zu versenden. Die Geschäftsprozesse der ALLVA Edelstahl GmbH werden stetig geprüft und gegebenenfalls werden Veränderungen eingeleitet, so dass nie ein Stillstand herrscht.

Das von uns vertriebene Edelstahl ist überwiegend auf kompetente Beratung durch unsere Vertriebsmitarbeiter, professionelles Handling und eine komplexe Logistik mit unserem Eigenlager aber auch aller Speditionen angewiesen. Der Vertriebsweg über und mit unserem Eigenlager erleichtert uns die tägliche Arbeit und werden wir auch in der Zukunft so beibehalten.

Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den in Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind aktuell die absolute Ausnahme. Zudem besteht mit einem Großteil der Kunden eine langjährige Zusammenarbeit. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen mit Ausnutzung des Skontos gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

 

Markt Schwaben, 04.12.2024

Die Geschäftsführung

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.788.935,49 1.568.441,29
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 30.112,00 17.105,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.112,00 17.105,00
II. Sachanlagen 1.757.523,49 1.550.036,29
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.443.685,49 1.485.148,49
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 313.838,00 35.589,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 29.298,80
III. Finanzanlagen 1.300,00 1.300,00
1. Genossenschaftsanteile 1.300,00 1.300,00
B. Umlaufvermögen 18.723.566,94 26.840.860,76
I. Vorräte 15.175.118,56 22.805.708,96
1. fertige Erzeugnisse und Waren 15.175.118,56 22.805.708,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.548.448,38 4.035.151,80
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.226.126,47 3.765.130,22
2. Forderungen gegen Gesellschafter 3.704,39 3.667,81
3. sonstige Vermögensgegenstände 318.617,52 266.353,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 46.404,99 23.060,68
Aktiva 20.558.907,42 28.432.362,73

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 16.492.479,30 17.574.401,96
I. ausgegebenes Kapital 75.000,00 75.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
2. eigene Anteile -25.000,00 -25.000,00
II. Bilanzgewinn 16.417.479,30 17.499.401,96
davon Gewinnvortrag 15.999.401,96 8.642.680,16
B. Rückstellungen 2.421.813,62 5.551.111,99
1. Steuerrückstellungen 1.555.112,12 3.915.529,99
2. sonstige Rückstellungen 866.701,50 1.635.582,00
C. Verbindlichkeiten 1.644.614,50 5.306.848,78
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 175.463,19 436.152,32
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 175.463,19 436.152,32
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.168.982,58 2.782.131,33
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.168.982,58 2.782.131,33
3. sonstige Verbindlichkeiten 300.168,73 2.088.565,13
davon aus Steuern 218.421,60 2.052.164,71
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 317,94
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 300.168,73 2.088.565,13
Passiva 20.558.907,42 28.432.362,73

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 85.398.236,69 123.431.028,41
2. sonstige betriebliche Erträge 355.141,66 65.983,18
davon Erträge aus der Währungsumrechnung 23.219,03 0,00
3. Materialaufwand 81.433.167,86 107.388.146,42
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 81.395.681,22 107.388.146,42
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 37.486,64 0,00
4. Personalaufwand 2.374.994,05 2.083.284,02
a) Löhne und Gehälter 2.169.467,11 1.942.715,50
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 205.526,94 140.568,52
davon für Altersversorgung 36.181,68 36.181,68
5. Abschreibungen 210.761,48 123.986,94
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 210.761,48 123.986,94
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.131.844,92 1.802.693,21
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 0,00 40.676,61
7. Erträge aus Beteiligungen 78,00
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 20.001,65 2.883,69
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 23.345,34 17.048,04
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 179.995,89 3.226.126,51
11. Ergebnis nach Steuern 419.270,46 8.858.688,14
12. sonstige Steuern 1.193,12 1.966,34
13. Jahresüberschuss 418.077,34 8.856.721,80

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der ALLVA Edelstahl GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 276, 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ALLVA Edelstahl GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Markt Schwaben
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: München
Register-Nr.: 204520

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere sind zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 303.267,49 EUR.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 431.161,95 EUR.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Boni erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Personalaufwendungen 295,1 TEuro
Abschluss- und Prüfungskosten 23,5 TEuro
Archivierungskosten 11,9 TEuro
Ausstehende Rechnungen, Boni, Gutschriften 536,2 TEuro

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.168.982,58 EUR. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Eigentumsvorbehalt

Haftungsverhältnisse

Es bestanden Verpflichtungen aus Avalbürgschaften in Höhe von 15.576,00 EUR (VJ 15.576,00 EUR). Ansonsten bestanden am Bilanzstichtag keine weiteren Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:

Die Umsatzerlöse aus dem einzigen Tätigkeitsbereich Stahlhandel werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:

Geographisch bestimmter Markt Umsatz Umsatz Vj.
Inland 80.296,1 TEuro 115.834,4 TEuro
EU Ausland 5.102,1 TEuro 7.596,6 TEuro
Übriges Ausland 0,0 TEuro 0,0 TEuro

Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 3.660,87 EUR enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 0,00
Angestellte 19,00
leitende Angestellte 0,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 19,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 15,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 4,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Benjamin Fellermair ausgeübter Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann
Steffen Jachs ausgeübter Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann
Markus Lupperger ausgeübter Beruf: Groß- und Außenhandelskaufmann

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 11.000,00 EUR und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers EUR
a) Abschlussprüfungsleistungen 11.000,00
b) andere Bestätigungsleistungen 0,00
c) Steuerberatungsleistung 0,00
d) sonstige Leistungen 0,00

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss beträgt 418.077,34 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages ergibt sich ein Betrag von 16.417.479,30 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 16.417.479,30 EUR vorgetragen.

Anlagenspiegel zum 31.12.2023

ALLVA Edelstahl GmbH, Stahlhandel, Markt Schwaben

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 140.865,10 80.640,00 14.656,76
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 140.865,10 80.640,00 14.656,76
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.509.336,06 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 190.908,82 352.680,68 70.275,26
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 29.298,80
Summe Sachanlagen 1.729.543,68 352.680,68 70.275,26
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 1.300,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 1.300,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.871.708,78 433.320,68 84.932,02
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 206.848,34
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 206.848,34
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1.509.336,06
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 29.298,80 502.613,04
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -29.298,80 0,00
Summe Sachanlagen 0,00 2.011.949,10
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 1.300,00
Summe Finanzanlagen 0,00 1.300,00
Summe Anlagevermögen 0,00 2.220.097,44
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 123.760,10 67.624,00 14.647,76 176.736,34
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 123.760,10 67.624,00 14.647,76 176.736,34
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 24.187,57 41.463,00 0,00 65.650,57
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 155.319,82 101.674,48 68.219,26 188.775,04
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 179.507,39 143.137,48 68.219,26 254.425,61
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 303.267,49 210.761,48 82.867,02 431.161,95
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.112,00 17.105,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 30.112,00 17.105,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.443.685,49 1.485.148,49
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 313.838,00 35.589,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 29.298,80
Summe Sachanlagen 1.757.523,49 1.550.036,29
III. Finanzanlagen
1. Genossenschaftsanteile 1.300,00 1.300,00
Summe Finanzanlagen 1.300,00 1.300,00
Summe Anlagevermögen 1.788.935,49 1.568.441,29

sonstige Berichtsbestandteile

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES ZUM 31.12.2023

 

Markt Schwaben, den 4.12.2024

Benjamin Fellermair

Steffen Jachs

Markus Lupperger

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die ALLVA Edelstahl GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ALLVA Edelstahl GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ALLVA Edelstahl GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Erding, 16. Dezember 2024

R & P Wirtschaftstreuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stefan Götz, Wirtschaftsprüfer

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  1. Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
  2. Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
  1. In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
  2. Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
    https://mcp.handelsregister.ai/mcp
  3. Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.

Einmal im Terminal ausführen:

Terminal
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
  --header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"

YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.

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from openai import OpenAI

client = OpenAI()
response = client.responses.create(
    model="gpt-6-astra",
    input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von ALLVA Edelstahl GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 925c793e5eb7d1546e3aa9db9c33aa04",
    tools=[{
        "type": "mcp",
        "server_label": "handelsregister",
        "server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
        "headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
        "require_approval": "never",
    }],
)
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  "mcpServers": {
    "handelsregister": {
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    }
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