Stadtwerke Duisburg Metering GmbHDuisburgJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Registergericht: Duisburg HRB 19105Inhalt Abkürzungsverzeichnis Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Allgemeine Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3. Eigenkapital 4. Rückstellungen 5. Verbindlichkeiten Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 6. Umsatzerlöse 7. sonstige betriebliche Erträge 8. Materialaufwand 9. Personalaufwand 10. sonstige betriebliche Aufwendungen 11. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12. Zinsen und ähnliche Aufwendungen Sonstige Angaben 1. Angaben zu den Gesellschaftern (§ 285 Nr. 14 HGB) 2. Geschäftsführung 3. Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB 4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen. 5. Gesamthonorar Abschlussprüfer (§ 285 Nr. 17 HGB) 6. Geschäfte mit nahestehenden Personen (§ 285 Nr. 21 HGB) 7. Angaben zu § 6b Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz 8. Latente Steuern (§ 285 Nr. 29 HGB) 9. Ergebnisverwendung (§ 285 Nr. 34 HGB) Entwicklung des Anlagevermögens Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 Grundlagen der Gesellschaft Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf 2.1. Umsatz 2.2. Investitionen 2.3 Finanzen 2.4 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 3. Lage 3.1. Ertragslage 3.2. Vermögenslage 3.3. Finanzlage Tätigkeitsbereiche im Sinne von §6b Abs.3 EnWG Chancen- und Risikobericht Ausblick und Prognosebericht Abkürzungsverzeichnis
BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss der Stadtwerke Duisburg Metering GmbH (HRB 19105), Duisburg - nachfolgend kurz "SWDU Metering" genannt - wird nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der aktuell gültigen Fassung sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Gemäß § 13 des Gesellschaftervertrages ist der Jahresabschluss nach Maßgabe der für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen und prüfen zu lassen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und, soweit zulässig, planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Den Abschreibungen liegen grundsätzlich die amtlichen AfA-Tabellen vom Bundesministerium der Finanzen zugrunde. Die Gesellschaft behält sich vor, eine kürzere oder längere Nutzungsdauer für einzelne Vermögensgegenstände zu wählen, sofern dies den GoB und dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Die Anschaffungskosten werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250,00 € und 800,00 €, die nach dem 31.12.2017 angeschafft worden sind, werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Unbeachtet der GWG-Vorschrift werden Zähler unabhängig von ihrem Anschaffungswert aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungszeit abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert aktiviert. Risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie der Höhe nach noch nicht feststehenden Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen folgende Restlaufzeiten auf:
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Mietzahlungen für zur Verfügung gestellte Messmittel. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen überwiegend gegen die Gesellschafterin. Dieser Saldo setzt sich zusammen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Forderungen aus Vorsteuerguthaben sowie einer Forderung aus der Ergebnisübernahme. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe (50 T€) eingezahlt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen ausschließlich Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 95 T€ (i. Vj. 97 T€). Für die steuerliche Betriebsprüfung besteht eine Rückstellung in Höhe von 24 T€ (i. Vj. 24 T€). Weiterhin enthalten ist eine Rückstellung für freiwillige betriebliche Sozialleistungen mit einem Volumen von 11 T€ (i. Vj. 9 T€). Für Arbeitszeit- /Gleitzeitguthaben wurde eine Rückstellung in Höhe von 15 T€ (i. Vj. 11 T€) gebildet. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus einem von der DVV gewährten Kassenkredit sowie aus einer Verbindlichkeit für Dienstleistungen im Rahmen des Geschäftsbesorgungsvertrages gegenüber der SWDU. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung6. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von 5.654 T€ (i. Vj. 5.254 T€) resultieren im Wesentlichen aus mit der Netze Duisburg vereinbarten Mess-, Ablese- und technischen Dienstleistungen. Zu den sonstigen betrieblichen Umsatzerlösen gehören Pachterlöse mit 620 T€ (i. Vj. 620 T€). 7. sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge des Geschäftsjahres 2023 resultieren hauptsächlich aus Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 2 T€ (i. Vj. 2 T€). 8. Materialaufwand Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe beinhalten insbesondere Kosten für die Anschaffung von Reparaturmaterial und Ersatzteilen (236 T€, i. Vj. 181 T€). In den Aufwendungen für bezogene Leistungen sind in erster Linie mit 1.889 T€ (i. Vj. 1.190 T€) Dienstleistungen im Rahmen des Geschäftsbesorgungsvertrages enthalten. Die sonstigen Aufwendungen für bezogene Leistungen beinhalten im Wesentlichen Kosten für die Überlassung von Personal (1.537 T€, i. Vj. 1.465 T€) sowie Kosten der Informationsverarbeitung in Höhe von 119 T€ (i. Vj. 102 T€). 9. Personalaufwand
Die Angaben nach § 285 Nr. 7 HGB wurden nach Maßgabe des § 267 Abs. 5 HGB ermittelt. Im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2023 waren bei der SWDU Metering 21 Beschäftigte angestellt, für die insgesamt Personalaufwand in Höhe von 1.496 T€ (i. Vj. 1.476 T€) entstanden ist. Die Aufwendungen für Altersversorgung betragen 87 T€ (i. Vj. 88 T€). 10.sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bestehen im Wesentlichen aus Beratungs-, Gerichts- und Notariatskosten in Höhe von 42 T€ (i. Vj. 37 T€), Aufwendungen für Seminar- und Schulungsgebühren (24 T€, i. Vj. 42 T€), Bürobedarf und -einrichtung (23 T€, i. Vj. 9 T€) sowie Kosten für Postaufwand und ähnliche Aufwendungen (23 T€, i. Vj. 23 T€). 11.sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge entfallen vollständig auf verbundene Unternehmen. 12.Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen mit 84 T€ (i. Vj. 20 T€) auf verbundene Unternehmen. Hierzu zählen die Zinsaufwendungen für den von der DVV gewährten Kassenkredit. Sonstige Angaben 1. Angaben zu den Gesellschaftern (§ 285 Nr. 14 HGB)Die SWDU Metering ist eine 100 %ige Tochter der Netze Duisburg. Der Jahresabschluss der SWDU Metering wird in den Konzernabschluss der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) einbezogen. Der Konzernabschluss der DVV wird im Unternehmensregister bekannt gemacht. 2. Geschäftsführung Herr Dr. Jens Kiefel, Kempen 3. Angaben gemäß § 285 Nr. 9 HGB Die Geschäftsführung erhält von der Gesellschaft keine Bezüge. 4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen keine Haftungsverhältnisse. Das Bestellobligo aus bereits erteilten Aufträgen beträgt zum 31.12.2023 478 T€. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen insgesamt 2.193 T€. Für das Geschäftsjahr 2024 entfallen hiervon 241 T€ auf Leasing und Wartungsverträge, 1.220 T€ auf den Geschäftsbesorgungsvertrag mit dem Gesellschafter Netze Duisburg sowie 732 T€ auf Vertriebsleistungen der SWDU. 5. Gesamthonorar Abschlussprüfer (§ 285 Nr. 17 HGB) Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars wird verzichtet. Die Angabe erfolgt im Konzernanhang der DVV. 6. Geschäfte mit nahestehenden Personen (§ 285 Nr. 21 HGB) Mit nahestehenden Personen haben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 folgende wesentliche Geschäftsbeziehungen bestanden:
7. Angaben zu § 6b Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz Gemäß dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz - EnWG) sind vertikal integrierte Energieversorgungsunternehmen im Sinne des § 3 Nr. 38, einschließlich rechtlich selbstständiger Unternehmen, die zu einer Gruppe verbundener Elektrizitäts- oder Gasunternehmen gehören und mittelbar oder unmittelbar Dienstleistungen erbringen, und rechtlich selbstständige Netzbetreiber sowie Betreiber von Speicheranlagen in der internen Rechnungslegung zur Kontentrennung verpflichtet (buchhalterisches Unbundling). Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen oder assoziierten Unternehmen im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB oder § 311 HGB, sind nach § 6b Abs. 2 EnWG im Anhang anzugeben. Derartige Geschäfte haben sich im Berichtsjahr aus empfangenen und abgerechneten Leistungen gegenüber der Netze Duisburg i. H. v. 3.462 T€ sowie empfangenen und abgerechneten Leistungen gegenüber der SWDU i. H. v. 2.193 T€ ergeben. 8. Latente Steuern (§ 285 Nr. 29 HGB) Die Gesellschaft ist Teil des ertragsteuerlichen Organkreises der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH. Entsprechende Erläuterungen zu den latenten Steuern erfolgen im Anhang der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH. 9. Ergebnisverwendung (§ 285 Nr. 34 HGB) Der Jahresfehlbetrag vor Ergebnisübernahme beträgt 520 T€ (i. Vj. 130 T€). Aufgrund des bestehenden Beherrschungsvertrages mit Ergebnisabführungsvereinbarung wird der Betrag von der Netze Duisburg übernommen.
Duisburg, den 14.03.2024 Stadtwerke Duisburg Metering GmbH Geschäftsführung Dr. Jens Kiefel Entwicklung des Anlagevermögens der SWDU Metering GmbH in 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen der GesellschaftGegenstand des Unternehmens Stadtwerke Duisburg Metering GmbH (SWDU Metering) ist die Erbringung von Messdienstleistungen für Energie, Wasser sowie Nah- und Fernwärme. Dies umfasst die Logistik- und Prüfstellenleistungen an Energie- und Wassermessgeräten sowie die Beratung und Umsetzung von digitalen Messkonzepten in (Wohn-)Gebäuden und Arealen ("Mainmetering"). Die SWDU Metering war im Geschäftsjahr 2023 in diesem Bereich insbesondere für die Netze Duisburg GmbH, die Netzgesellschaft Düsseldorf GmbH sowie die Stadtwerke Essen AG und deren Beteiligungsgesellschaften auf der Grundlage von Geschäftsbesorgungsbzw. Dienstleistungsverträgen tätig. Als neues Geschäftsfeld gilt seit 2019 der Einbau und Vertrieb von Heizkostenverteilern sowie Warm- und Kaltwasserzählern und Wärmemengenzählern. Das Unternehmen spezialisiert sich damit zusätzlich auf den Bereich "Submetering". Im Mai 2023 ist der Vertrieb im Submetering auf den Lösungsvertrieb der Stadtwerke Duisburg AG (SWDU) übergegangen. Erträge werden durch die Rolle einer staatlich anerkannten Prüfstelle aus weitreichenden Prüfstellendienstleistungen (u. a. Wareneingangsprüfungen, Instandsetzungen oder Befundprüfungen) generiert. Des Weiteren ist die Vermarktung von Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezählern vertraglich geregelt. Bei der Vermietung von Räumlichkeiten, der Produktverrechnung vom Konzern und kaufmännischen Dienstleistungen tritt die SWDU Metering gegenüber der Netze Duisburg GmbH als Leistungsempfänger auf. Diese Leistungen sind durch einen Geschäftsbesorgungsvertrag geregelt. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) führt in seinem Jahreswirtschaftsbericht 2024 auf, dass die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Jahr 2023 abgenommen hat. Diese Entwicklung ist nach Ausführung des BMWK u. a. auf die fortwährende russische Aggression gegenüber der Ukraine, die gestiegenen (Leit-)Zinsen, die relativ schwache weltwirtschaftliche Entwicklung, einen hohen Krankenstand sowie zunehmende strukturelle Herausforderungen zurückzuführen. Die deutsche Wirtschaft wurde stärker als andere große westliche Volkswirtschaften in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Dies liegt gemäß Jahreswirtschaftsbericht vor allem an ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung. 1 In der Jahresprojektion für das vergangene Jahr wurde nach dem Nichteintreten der befürchteten Gasmangellage, den spürbar zurückgegangen Energiepreisen sowie der ausbleibenden Verschärfung der Lieferengpässe in Folge der in China praktizierten Null-Covid-Politik von einer Belebung des privaten Konsums ausgegangen. Die Bundesregierung hat dementsprechend einen leichten Zuwachs des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts des Jahres 2023 in Höhe von 0,2% angenommen. Laut dem vorläufigem Jahresergebnis des Statistischen Bundesamts ist der Wert jedoch aufgrund diverser Effekte um 0,3 % gesunken. Zu den Effekten zählen u. a. nachwirkende Kaufkraftverluste der privaten Haushalte, historisch hohe Krankenstände sowie die sich immer stärker auswirkende geldpolitische Straffung. 2
1 Vgl. BMWK Jahreswirtschaftsbericht 2024 (Stand
Februar 2024), S. 10.
Der Anstieg der Verbraucherpreise liegt mit 5,9 % auf dem in der Jahresprojektion 2023 angenommen Niveau (6,0 %). 3 Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Inflation um einen Prozentpunkt reduziert. Hier lag diese noch bei 6,9 %. 4 Die Bundesregierung geht von einer Fortsetzung dieses Trends aus und rechnet für 2024 mit einer deutlich geringeren jahresdurchschnittlichen Inflation von 2,8 %. 5 Die durch den Krieg in der Ukraine stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise sind im Jahr 2023 wieder merklich gefallen, sodass auch die Importpreise spürbar gesunken sind. 6 Infolgedessen ist auch der im Jahr 2022 auf 4,4 % gefallene Leistungsbilanzüberschuss im Jahr 2023 wieder deutlich auf 6,8 % in Relation zum nominalen Bruttoinlandsprodukt gestiegen. Als Ausblick für das Jahr 2024 geht die Bundesregierung im Rahmen der Jahresprojektion von einem Zuwachs des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 0,2 % aus. Zwar ist die Ausgangslage zum Jahreswechsel eine Bessere, da belastende Faktoren wie die hohen Verbraucherpreissteigerungen mit einhergehenden Kaufkraftverlusten nachlassen. Dennoch sind die unsichere Perspektive im Außenhandel, bedingt durch diverse geopolitische Krisen, sowie die wachstumsdämpfenden Effekte einer restriktiveren Geldpolitik eine Belastung für die wirtschaftliche Lage in Deutschland. 8 In der Jahresprojektion 2023 wurde die Dynamik des Arbeitsmarktes unterschätzt, da mit 45,9 Millionen erwerbstätigen Personen ein historischer Höchststand erreicht wurde. Gleichzeitig ist allerdings auch die Arbeitslosigkeit im vergangenen Jahr stärker angestiegen als vorab erwartet wurde. 9 So liegt die Arbeitslosenquote mit 5,7 % sowohl über dem in der Jahresprojektion 2023 erwarteten 5,4 % als auch über der Arbeitslosenquote des Jahres 2022 (5,3 %). 10 Die Bundesregierung geht für 2024 jedoch von einer Fortsetzung des Beschäftigungsaufbaus aus. Allerdings wird auch aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels mit einem geringeren Zuwachs von 110 Tausend Personen gerechnet. 11 Für den Jahresverlauf wird eine rückläufige Arbeitslosigkeit angenommen. Durch den statistischen Überhang aus dem Vorjahr 2023 wird der Jahresdurchschnitt der Arbeitslosen allerdings geringfügig um 85 Tausend Personen auf 2,7 Millionen Personen steigen. 12 Vor dem Hintergrund der Erwartung einer deutlich geringeren Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr in Verbindung mit einer vergleichsweise stabilen Beschäftigungsentwicklung rechnet die Bundesregierung mit einem Anstieg des privaten Verbrauchs von 1,1 %. Davon sollen vor allem die binnenwirtschaftlich orientierten Dienstleistungen profitieren. 13
2 Vgl. BMWK Jahreswirtschaftsbericht 2024 (Stand
Februar 2024), S. 170.
Abschließend lässt sich das folgende Zitat des BMWK festhalten: "Der Ausblick auf eine Stabilisierung der kurzfristigen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ändert [jedoch] nichts daran, dass Deutschland eine Reihe über Jahre angestauter, struktureller Herausforderungen im Hinblick auf den Wirtschaftsstandort bewältigen muss." 14 2. Geschäftsverlauf 2.1. Umsatz Der Umsatz setzt sich im Wesentlichen aus den beiden Geschäftsbesorgungs- bzw. Dienstleistungsverträgen mit der Netze Duisburg GmbH (4.024 T€) und den Stadtwerken Essen AG (567 T€) zusammen. Die Rechnungsstellung erfolgt nach Aufwand, der sich aus geleisteten Stunden und Material ergibt. Weitere Bestandteile der Umsatzerlöse sind die Vermarktung von Zählern (der Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme) in Höhe von 620 T€. 2.2. Investitionen Die Investitionen der SWDU Metering beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 in großen Teilen auf die Beschaffung von Zählern und Netzwerkkomponenten. Im neuen Geschäftsfeld Submetering wurden für die technische Ausstattung weiterer Projekte 251 T€ investiert. 2.3. Finanzen Zwischen der SWDU Metering und der DVV besteht ein Cash Pooling-Vertrag. Die Gesellschaft führt Zahlungsmittelüberschüsse an die DVV ab. Auf der Gegenseite stellt die DVV der SWDU Metering liquide Mittel zwecks Regulierung ihrer kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen zur Verfügung. Die Zahlungsmittel werden zwischen den Gesellschaften marktüblich verzinst. Die Metering hat einen Kreditrahmen von 4.000 T€. Langfristige Finanzierungen werden von der SWDU Metering in eigenem Namen aufgenommen. Die SWDU Metering ist im laufenden Geschäftsjahr zu jedem Zeitpunkt in der Lage gewesen ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. 2.4. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SWDU Metering unterliegen dem Geltungsbereich des Tarifvertrages TV-V. Die Entwicklung der Personalien und deren Vergütung werden jährlich im Rahmen der internen "Personalsolldimensionierung" geplant bzw. fortgeschrieben. Zur Entwicklung der Personalstärke sei auf den Abschnitt "Personalaufwand" im Anhang für das Geschäftsjahr 2023 verwiesen.
14 BMWK Jahreswirtschaftsbericht 2024 (Stand
Februar 2024), S. 10.
3. Lage Der wirtschaftliche Geschäftsverlauf hat die unternehmerischen Erwartungen und Planungen nur teilweise erfüllt. Während im Bereich "Mainmetering" eine stabile Geschäftsentwicklung zu beobachten war, ist die Vertriebsverantwortung im Bereich "Submetering" im Mai 2023 auf die SWDU übergegangen. Dies inkludierte auch den Übergang von drei Mitarbeiterinnen. Die damit insgesamt neu entstandenen Schnittstellen zwischen den beiden Gesellschaften wurden im "Übergangsjahr" 2023 neu definiert und brachten zunächst eine Abschwächung der Vertriebserfolge in diesem Bereich. Ab 2024 werden planmäßig jedoch neue Potentiale durch den Lösungsvertrieb (Angebot von Bundleprodukten) realisierbar sein. 3.1. Ertragslage Die SWDU Metering unterliegt einem genehmigten Wirtschaftsplan. Die Zielerreichung wird durch einen permanenten Soll-/Ist-Vergleich innerhalb des SAP-Systems sowie eine manuelle Forecast-Betrachtung gesteuert. Die Gesamtleistungen (Plan 2023: 6.394 T€, Ist 2023: 5.818 T€) weichen vom Planansatz ab. Das ist unter anderem auf eine Anpassung der Systematik zur Erhebung von aktivierten Eigenleistungen zurückzuführen. Der Planwert konnte dahingehend nicht erreicht werden (Plan 2023: 761 T€, Ist 2023: 161 T€). Des Weiteren hat die Verrechnung von Leistungen des Lösungsvertriebs das Gesamtergebnis der SWDU Metering für 2023 erheblich belastet. Die sonstigen betrieblichen Erträge blieben konstant bei 2 T€. Die Abschreibungen sind von 636 T€ auf 638 T€ gestiegen. Für eigene Mitarbeiter ist ein Personalaufwand von 1.496 T€ (im Vorjahr 1.476 T€) entstanden. Für Personalüberlassungen sind Aufwendungen i. H. v. 1.537 T€ (im Vorjahr 1.465 T€) entstanden. Insgesamt ist damit ein Ergebnis nach Steuern (EAT) von -520 T€ (Plan 2023: 13 T€) erwirtschaftet worden. Die Umsatzrentabilität (Betriebsergebnis / Umsatzerlöse) beträgt -7,6 % (im Vorjahr -1,6 %). Die Eigenkapitalrentabilität (Jahresüberschuss nach Steuern / Eigenkapital) sinkt auf -18,6 % (im Vorjahr -4,7 %). 3.2. Vermögenslage Im Geschäftsjahr 2023 ist eine Abnahme des Anlagevermögens um 9 T€ (-0,2 %) auf 5.681 T€ zu verzeichnen. Das Umlaufvermögen ist um 601 T€ auf 1.377 T€ gestiegen. Dies resultiert im Wesentlichen aus einer Zunahme der Forderungen und sonstiger Vermögensgegenstände Höhe von 681 T€ in 2022 auf 1.372 T€ in 2023. Gleichzeitig sanken die Guthaben bei Kreditinstituten (-90 T€). Die Bilanzsumme der SWDU Metering ist gegenüber dem Abschlussstichtag des Vorjahres (6.465 T€) um 593 T€ auf 7.058 T€ gestiegen. Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Eigenkapital des Vorjahres nicht verändert (2.801 T€). Die Verbindlichkeiten haben sich um 595 T€ gegenüber dem Vorjahreswert erhöht. Die Anlagenintensität (Anlagevermögen / Bilanzsumme) sinkt auf 80,5 % (im Vorjahr 88,0 %), die Anlagendeckung 1. Grades (Eigenkapital / Anlagevermögen) steigt von 49,2 % im Vorjahr auf 49,3 %. Die Eigenkapitalquote beträgt 39,7 % (im Vorjahr 43,3 %). 3.3. Finanzlage Der Cash Flow des Geschäftsjahres 2023 wird in Anlehnung an den DRS 21 "Kapitalflussrechnung" ermittelt und stellt sich wie folgt dar:
Unter Einbeziehung der im Rahmen des Cash-Managements bei Konzernunternehmen kurzfristig aufgenommenen liquiden Mittel ergibt sich nachstehender Finanzmittelfonds:
Tätigkeitsbereiche im Sinne von § 6b Abs. 3 EnWGNach § 6b Abs. 3 EnWG haben Unternehmen, die zu einer Gruppe vertikal integrierter Energieversorgungsunternehmen verbunden sind und energiespezifische Dienstleistungen erbringen, mit der Erstellung des Jahresabschlusses eine Bilanz sowie eine Gewinn- und Verlustrechnung für die in § 6b Abs. 3 EnWG genannten Tätigkeitsbereiche auszustellen. Die SWDU Metering erbringt energiespezifische Dienstleistungen für die Tätigkeitsbereiche Elektrizitätsverteilung und Gasverteilung. Im Übrigen wird auf den Tätigkeitsabschluss nach § 6b EnWG verwiesen. Chancen- und RisikoberichtDie SWDU Metering ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Netze Duisburg und damit als Konzerngesellschaft in das Risikomanagement des DVV-Konzerns eingebunden. Jede unternehmerische Tätigkeit ist mit Chancen und Risiken verbunden. Dies führt zu Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung und damit zu einer Beeinflussung des Unternehmenserfolgs und der Erreichung der gesetzten Ziele. Der Umgang mit dieser Herausforderung ist die zentrale Aufgabe des Risikomanagements. Ein konzernweit implementiertes Risikomanagement sorgt dafür, dass Chancen und Risiken strukturiert erkannt, standardisiert erfasst, bewertet, gesteuert und überwacht werden können. Dies trägt dazu bei, den Fortbestand, das wirtschaftliche Ergebnis sowie die strategische Zielerreichung sicherzustellen. Des Weiteren ist es das Ziel des Risikomanagements bestandsgefährdende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen. Um dies zu gewährleisten, wird im DVV-Konzern die Risikotragfähigkeit bewertet. Die Risikotragfähigkeit ist das maximale Risikoausmaß, welches ein Unternehmen, ohne Gefährdung seines Fortbestands, tragen kann. Die Risikotragfähigkeit versteht sich also als Gegenüberstellung des Gesamtrisikos mit den zur Risikodeckung verfügbaren finanziellen Mitteln, der sogenannten Risikodeckungsmasse (Risikodeckungspotenzial). Wie auch in den Vorjahren ergibt sich für die SWDU Metering ein Risiko aus dem Stichprobenverfahren für den gesetzlich vorgeschriebenen Turnuswechsel zur Nacheichung von Messgeräten Strom. Werden die spezifischen Fehlergrenzen bei einer bestimmten Anzahl der Stichprobenelemente überschritten, dann bedeutet dies im Maximum eine Verdoppelung der zu wechselnden Messgeräte. Ein weiteres Risiko besteht in der Rollout-Planung der Smart-Meter-Technik. Hier könnten Verluste aus Anlagenabgängen durch den vorgeschriebenen Einbau von modernen Messeinrichtungen entstehen. Die SWDU Metering versucht dieses Risiko durch eine gute Steuerung des Turnuswechsels auf Grundlage der Altersstruktur der analogen Messgeräte zu minimieren. Für die Informationstechnologie bedeuten geopolitische Konflikte ein erhöhtes Risiko durch gezielte Cyberangriffe. Cyberangriffe stellen eine akute Gefahr für Unternehmen dar. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass nicht nur kleine mittelständische Unternehmen betroffen sind, sondern auch große Konzerne. Mögliche Arten von Cyberangriffen können Phishing sowie Aktivierung bereits im Netzwerk vorhandener Schadprogramme sein. Infolgedessen sind betriebsbedingte Störungen möglich sowie die Verschlüsselung und/oder der Verlust von betrieblichen Daten. Als Gegenmaßnahmen werden die Sicherheitssysteme konstant erhöht und die Mitarbeiter über verpflichtende Schulungen sensibilisiert. Die SWDU Metering befindet sich mit ihrem Geschäftsfeld "Submetering" auf einem wettbewerbsintensiven Markt. Die Gesellschaft unterliegt somit marktüblichen Risiken der operativen Geschäftstätigkeit. Abhängig sind diese Risiken von ökonomischen, wirtschaftlichen und wettbewerblichen Gegebenheiten und Veränderungen. In Deutschland gibt es tendenziell viele Anbieter, von denen jedoch Wenige einen Großteil der Marktanteile unter sich aufteilen. Für neue Anbieter, so wie es die SWDU Metering ist, gilt es dementsprechend, sich Marktanteile durch die Verdrängung anderer Wettbewerber zu erschließen. Die SWDU Metering fokussiert dafür eine ständige Verbesserung ihrer Produkte und Dienstleistungen sowie die vielseitigen Kundenanforderungen durch ein vollumfängliches Kundenangebot. Durch die voraussichtliche Markteindringung vieler neuer Wettbewerber wird zukünftig der Preisdruck steigen. Die seit Mai 2023 für den Vertrieb zuständige SWDU wird diesem Druck verbesserte sowie innovative Produkte und Dienstleistungen und den Vertrieb von Bundleprodukten entgegensetzen. Für die SWDU Metering bieten sich dennoch zahlreiche Chancen, um eine positive langfristige Geschäftsentwicklung sicherzustellen. Starke Kundenorientierung, strategische Partnerschaften, eine positive Entwicklung in der Gesetzgebung, eine Fokussierung des Vertriebs, kontinuierliche Prozess- und Produktivitätsverbesserungen und Investitionen in Technologien sollen zu stabilem Wachstum, weiter verbesserter Servicequalität und der Realisierung zusätzlicher Kosteneinsparungspotenziale führen. Gerade durch die gesetzlichen Anforderungen der EED und EED2 sowie die darauf basierende Novelle der Heizkostenverordnung (HKV) zum 1.12.2021 bieten sich für die SWDU Metering weitere Chancen. Die HKV bestimmt, dass ab 2022 Potenziale zur Energieeinsparung seitens er Messdienstleister bereit zu stellen sind. Dazu gehören unter anderem eine Bereitstellung von unterjährigen Verbrauchsinformationen im Bereich des Wohnungsmarktes sowie eine Pflicht des Einsatzes von Funktechnologie in der Verbrauchserfassung. Durch den Einbau dieser neuen Technologien soll es den Endverbrauchern vereinfacht ermöglicht werden, Informationen ihres Energieverbrauches zu erlangen und somit ihr Verbrauchsverhalten zu optimieren. Bis zum Jahr 2026 soll bestehende Hardware, die bisher keine Funkauslesung unterstützt, nachgerüstet oder gegebenenfalls ausgetauscht werden. Entsprechende Vorgaben finden sich auch in der Verordnung über die Verbrauchserfassung und Abrechnung bei der Versorgung mit Fernwärme oder Fernkälte (FFVAV) wieder. Die SWDU Metering sieht in diesen gesetzlichen Vorgaben eine Chance, indem sich das Unternehmen auf Funktechnologie und Fernablesung spezialisiert. In der Umsetzung gibt es eine Bündelung von Smart-Metering und Submetering über sogenannte Smart Meter Gateways. Die dort gesammelten Daten werden sowohl dem Kunden (z. B. über eine Applikation) visualisiert zur Verfügung gestellt als auch an die Abrechnung versandt, sodass jederzeit eine korrekte verbrauchsabhängige Abrechnung gewährleistet ist. Neben der Reihe an Submetering-Dienstleistungen werden dem Kunden auch Zusatzprodukte und -dienstleistungen, wie die Installation und Wartung von Rauchwarnmeldern, durch den Konzern angeboten. Aufbauend auf der intelligenten Infrastruktur und der bestehenden Kundenbasis liegt der Fokus darauf, das Dienstleistungsangebot im Laufe der Zeit weiter auszuweiten. Darüber hinaus werden bestehende Geschäftskundenbeziehungen vertieft. Damit bezweckt die SWDU Metering, die spezifischen Bedürfnisse der Kundengruppen zu bedienen sowie innovative und individuelle Kundenlösungen erweitern zu können. Weitere Potentiale ergeben sich aus der Entwicklung einer möglichen "Gasmangellage" als andauernde Folge des Russland/Ukraine-Konfliktes. Hier werden weiterhin breite Bemühungen zur Rationalisierung des Energieverbrauches sichtbar. Die SWDU Metering kann hier mit Messkonzepten und Schaffung einer transparenten Messinfrastruktur unterstützen. Ausblick und PrognoseberichtIm Zentrum der Aktivitäten der Stadtwerke Duisburg Metering GmbH stehen die Weiterentwicklung und Vermarktung von Prüfstellenleistungen sowie die Umsetzung neuer Messkonzepte, z. B. Submetering. Perspektivisch ist auch der Aufbau von Beratungs- und weiteren Servicedienstleistungen im Messdienstleistungsumfeld denkbar. Die Behauptung im wettbewerblichen Umfeld sowie die Leistungserbringung im Umfeld der Netzbetreiber wird die wirtschaftliche Lage der SWDU Metering bestimmen. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit einer Ergebnisverbesserung gerechnet. Die Planung beinhaltet für 2024 ein negatives Ergebnis (EAT) in Höhe von -57 T€ und für 2025 einen negativen EAT in Höhe von -146 T€. Im Geschäftsfeld "Submetering" wird in den nächsten Jahren, trotz weiterer Verlangsamung im abgelaufenen Geschäftsjahr, ein steigendes Umsatzpotenzial durch den Lösungsvertrieb prognostiziert. Neben der Fokussierung auf dieses Geschäftsfeld wird auch die Prüfstellendienstleistung zukünftig ebenso ein wachsendes und ertragsbringendes Segment der SWDU Metering darstellen. Die Vermögens- und Finanzlage wird sich stabil entwickeln. Die Gesellschaft stützt ihre Prognosen auf allgemeine Konjunkturprognosen, konkrete Vergangenheitserfahrungen und bestehende Vertrags- und Kostenstrukturen. Solche Prognosemodelle beinhalten immer das Risiko, dass die tatsächlichen Entwicklungen aufgrund unterschiedlichster Einflussfaktoren abweichen können. Dazu zählen beispielsweise die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Die Folgen auf die weitere wirtschaftliche Lage des Unternehmens und der gesamten Branche sowie dessen Dauer sind nach heutigem Stand nicht zu prognostizieren. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass auch künftige Ergebnisse wesentlich durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine beeinflusst werden.
Duisburg, den 14.03.2024 Stadtwerke Duisburg Metering GmbH Geschäftsführung Dr. Jens Kiefel Tätigkeitsabschluss: Bilanz gemäß § 6b Abs. 3 EnWGAKTIVA
PASSIVA
Tätigkeitsabschluss: Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 6b Abs. 3 EnWG
Zusätzliche Angaben zu den Tätigkeitsabschlüssen gemäß § 6b Abs. 3 EnWG Die Stadtwerke Duisburg Metering GmbH unterliegt als Erbringer von Messdienstleistungen den Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG). Der § 6b EnWG enthält besondere Vorschriften zur Buchführung und Rechnungslegung von Energieversorgungsunternehmen. 1. Angaben über die Zuordnungsregeln einschließlich der Abschreibungsmethoden nach § 6b Abs. 3 Satz 7 EnWG Gemäß § 6b Abs. 3 Satz 7 EnWG sind die Regeln, einschließlich der Abschreibungsmethoden, anzugeben, nach denen die Gegenstände des Aktiv- und Passivvermögens sowie die Aufwendungen und Erträge den gemäß § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG geführten Konten zugeordnet worden sind. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Abschreibungsmethoden, die dem Tätigkeitsabschluss zugrunde gelegt werden, sind im Anhang des Jahresabschlusses der Stadtwerke Duisburg Metering GmbH angegeben. Gewinn- und Verlustrechnung Hier erfolgt die Entflechtung mithilfe der Kosten- und Leistungsrechnung. Als weiteres Kontierungsmerkmal werden zu jedem Erfolgskonto eindeutig zugeordnete Kostenstellen mitgebucht. Auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung werden Tätigkeitsgewinn- und Verlustrechnungen i.S. von §6b Abs.3 EnWG erstellt, deren Posten überwiegend direkt den einzelnen Tätigkeiten zugeordnet werden. Bilanz Die Bilanzen werden sowohl durch direkte Zuordnungen als auch durch Schlüsselungen entwickelt. Dabei wird auf der Aktivseite das Anlagevermögen überwiegend direkt zugeordnet, die übrigen Bereiche überwiegend geschlüsselt. Auf der Passivseite werden die Posten überwiegend geschlüsselt. Sofern sich im Rahmen der Zuordnung bzw. Schlüsselung der Forderungen und Verbindlichkeiten auf die jeweiligen Tätigkeiten rechnerisch kreditorische Debitoren oder debitorische Kreditoren ergeben, werden diese in dem jeweiligen Tätigkeitsabschluss entsprechend umgegliedert. 2. Erläuterungen zu den einzelnen Tätigkeitsbereichen gemäß § 268 HGB Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Insoweit entfällt die Angabe gemäß § 268 Abs. 4 HGB. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr nach Tätigkeitsbereichen sind nachfolgend unter Punkt 2.1. ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr nach Tätigkeitsbereichen sind nachfolgend unter Punkt 2.2. ausgewiesen. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen zum Abschlussstichtag nicht. Hinweis: Es ist zu beachten, dass in den nachfolgenden Tabellen beim Aufaddieren der einzelnen Werte Rundungsdifferenzen entstehen können. 2.1. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
2.2. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr bis fünf Jahre
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Stadtwerke Duisburg Metering GmbH, Duisburg VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Duisburg Metering GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Stadtwerke Duisburg Metering GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegeben-heiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE ANFORDERUNGEN Vermerk über die Prüfung der Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG Prüfungsurteil Wir haben die Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG, wonach für die Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 EnWG getrennte Konten zu führen sind, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Darüber hinaus haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die Tätigkeiten "Elektrizitätsverteilung" und "Gasverteilung" - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 einschließlich der Angaben zu den Regeln, nach denen die Gegenstände des Aktiv- und Passivvermögens sowie die Aufwendungen und Erträge den gemäß § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4 EnWG geführten Konten zugeordnet worden sind - geprüft. Nach unserer Beurteilung
Grundlage des Prüfungsurteils Wir haben unsere Prüfung nach § 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG" sowie im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" weitergehend beschrieben. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile hierzu zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für die Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Einhaltung der Pflichten nach §6b Abs.3 EnWG zur Führung getrennter Konten sowie für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er zur Einhaltung dieser Pflichten als notwendig erachtet hat. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob die Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt wurden sowie einen Vermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zur Einhaltung der Pflichten zur Rechnungslegung nach § 6b Abs. 3 EnWG beinhaltet. Die Prüfung umfasst die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten nach § 6b Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde.
Duisburg, den 7. Mai 2024 PKF
Fasselt
Hünger, Wirtschaftsprüfer Kawaters, Wirtschaftsprüfer Die Gesellschafterversammlung der Stadtwerke Duisburg Metering GmbH hat am 19. Juni 2024 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt und die Gewinnverwendung wie folgt beschlossen: Der Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung sieht vor, dass der Fehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 519.609,80 EUR gemäß des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages von der Netze Duisburg GmbH übernommen wird. |
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Stadtwerke Duisburg Metering GmbH GmbH
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Bungertstr. 27
47053 Duisburg - Handelsregister
- HRB 19105, Duisburg
- Eintragungsdatum
- 22. November 2006
- Branche
-
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Wärme- und Kältehandel
Betrieb von Kläranlagen - Unternehmenszweck
- die Erbringung von Messleistungen für Energie, Wasser sowie Nah- und Fernwärme. Das Unternehmen wird insbesondere für die Netze der Stadtwerke Duisburg AG und Netze Duisburg GmbH sowie deren Beteiligungsgesellschaften tätig.
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 84,5 % 5,97 Mio
- Umlaufvermögen 15,5 % 1,09 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 299
- Verbindlichkeiten 56,9 % 4,02 Mio
- Eigenkapital 39,7 % 2,80 Mio
- Rückstellungen 3,5 % 245,6 k
Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Erträge aus Verlustübernahme 93,0 % 327,0 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7,0 % 24,6 k
- Bilanzgewinn/Bilanzverlust 0,0 % 0
- Personalaufwand 63,3 % −1,81 Mio
- Abschreibungen 22,1 % −632,9 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 10,2 % −291,8 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4,3 % −123,7 k
- Sonstige Steuern 0,0 % −1,1 k
- Rohergebnis 2,51 Mio
- Betriebsergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) −226,8 k
- Ergebnis vor Steuern −325,9 k
- Ergebnis vor Verlustübernahme = Betriebsergebnis (EAT) −327,0 k
GuV-Daten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Jens Bodo Dr. rer. oec. Kiefel
seit 2018 Geschäftsführer
-
Anke Bieding
seit 2021 Prokura
-
Christian Herrmann
seit 2026 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Netze Duisburg GmbH DEU 100,0 % 50k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Historie
- 2026
-
19.05.
Austritt einer PositionUdo Gottschalk · Gesamtprokura
-
19.05.
Eintritt eines MitgliedsChristian Herrmann · Gesamtprokura
- 2025
-
04.02.
SatzungsänderungStadtwerke Duisburg Metering GmbH
- 2021
-
12.10.
Eintritt eines MitgliedsAnke Bieding · Gesamtprokura
-
25.03.
Austritt einer PositionA*** S****** · Gesamtprokura
- 2019
-
11.12.
UnternehmensvertragStadtwerke Duisburg Metering GmbH
-
16.04.
Eintritt eines MitgliedsA*** S****** · Gesamtprokura
-
19.03.
Eintritt eines MitgliedsU** G****** · Gesamtprokura
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
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