SWJ Engineering GmbHGriesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Geschäft und Rahmenbedingungen Unternehmen Das Unternehmen der SWJ Engineering GmbH (im Folgenden auch kurz SWJ oder Gesellschaft genannt) wurde 2003 durch die geschäftsführenden Gesellschafter Thomas S iebrecht, Reinhold W alz und Markus J urditsch begründet. Zweck der Gründung war die Erbringung von Consulting- und Planungsleistungen aller Art mit Schwerpunkt im Bereich der Automobilindustrie und Zuliefer- industrie. Durch die Akquisition der IPF Engineering GmbH (2010), der Breilmann AG (2016), der inform GmbH Entwicklung und Konstruktion (2018) sowie der Teamplan/GK Ingenieure GmbH (2022) beinhaltet das heutige Leistungsspektrum der Gesellschaft die Erbringung von Consulting-, Ingenieur- und Architekturdienstleistungen aller Art im Industriesektor und im Bereich der öffentlichen Hand sowie die Entwicklung, Konstruktion, Lieferung und Realisierung von Teil- oder Gesamtprojekten bis hin zur Generalübernehmerverantwortung. Die Durchführung erfolgt an einem der Standorte oder direkt vor Ort beim Kunden auf Basis von Werk- bzw. Dienstverträgen, teilweise auch im Rahmen von Arbeitnehmerüberlassung. Die Gesellschaft mit dem Sitz der Firmenzentrale in Griesheim/Hess. unterhielt im Geschäftsjahr Niederlassungen in Bremen, Griesheim, München, Oberursel und Sindelfingen. In den USA ist die Gesellschaft mit der SWJ TECHNOLOGY LLC, einer 100%igen Tochtergesellschaft, vertreten. In China hat die Gesellschaft eine 100%ige Tochtergesellschaft, die SWJ Consulting Co., Ltd, Beijing. Seit dem 01.09.2023 werden die Geschäfte der Gesellschaft ausschließlich über Tochterunternehmen wahrgenommen und das Unternehmen hat seitdem eine reine Holdingfunktion. Brancheninformationen Die großen internationalen Automobilmärkte haben im Gesamtjahr 2023 einen deutlichen Anstieg der Neuzulassungen verzeichnet. Im Vergleich zum Jahr 2022 war die Fahrzeugverfügbarkeit spürbar verbessert, was sich positiv auf den Pkw-Absatz auswirkte. Hinzu kommen schwache Vorjahreswerte, die zu einem Basiseffekt geführt haben. Auf dem europäischen Pkw-Markt (EU, EFTA & UK) wurden im Jahr 2023 gut 12,8 Mio. Fahrzeuge neu zugelassen (+14% vs. Vj.). Auf dem chinesischen Pkw-Markt wurden 2023 knapp 25,8 Mio. Pkw neu zugelassen. Nie wurden in China in einem Jahr mehr Pkw verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr 2022 stiegen die Pkw-Verkäufe im abgelaufenen Jahr um 11 Prozent. Der US-Light-Vehicle-Markt (Pkw und Light Duty) entwickelte sich im Jahr 2023 dynamisch. In den Vereinigten Staaten sind die Light-Vehicle-Verkäufe im vergangenen Jahr zweistellig um 12 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden knapp 15,5 Mio. Fahrzeuge abgesetzt. Für das Jahr 2024 geht der VDA für den Pkw-Weltmarkt von einem Plus von 2 Prozent auf 77,4 Mio. Einheiten aus. (Quelle:https://www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/2024/240118_PM_Internationale-Pkw-M-rkte-im-Jahr-2023-mit-kr-ftigem-Wachstum,https://www.vda.de/dam/jcr:106e2076-bbdd-45bb-8715-587fec556db7/Grafiken%20VDA%20Jahres%20PK%202024.pdf?mode=view) Innerhalb der deutschen Automobilindustrie wurde im Jahr 2023 ein Gesamtumsatz von rund 564,2 Milliarden Euro erzielt. Das waren etwa 58 Milliarden Euro mehr als noch im Jahr zuvor. Etwa 171,2 Milliarden Euro entfielen dabei auf den Inlandsumsatz, etwa 393,1 Milliarden Euro auf den Auslandsumsatz. (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160479/umfrage/umsatz-der-deutschen-automobilindustrie/#statisticContainer) Die Marktentwicklung des zweiten Geschäftsfeldes, gewerbliche Gebäudetechnik, verlief Branchenangaben zufolge mit einem Plus von 5,8% auf 78,7 Mrd. € erfreulich. (Quelle:https://www.vdzev.de/branche/branchendaten/) 2. Unternehmen und Rahmenbedingungen 2023 Rückblickend können wir für 2023 eine wesentlich bessere Geschäftsentwicklung als 2022 feststellen. Unsere Annahmen für das Jahr 2023 haben sich aber nur teilweise bestätigt. In Summe konnten die Folgen der Pandemie noch immer nicht vollständig im Berichtsjahr überwunden werden. Der seit Anfang 2022 überraschend einsetzende rasante Zinsanstieg sowie die politische Änderung der Förderungen im Bausektor wirkten sich negativ auf das Bauträgergeschäft der BV Silberberg-Bauträger GmbH aus. Erst langsam scheint sich der Markt auf sehr niedrigem Niveau zu stabilisieren. Baumaterialien sind wieder ausreichend verfügbar, Nachauftragnehmer haben wieder Kapazitäten und sind teilweise zu guten Vertragskonditionen bereit. Insofern konnten die Aktivitäten hier wieder aufgenommen werden, bei allerdings geringerer Gesamtprofitabilität, als vor der Pandemie angenommen. Am Standort Oberursel mit den Bereichen TGA/Architektur/Planungs- Generalunternehmertätigkeit wurde der Bereich Planungs-Generalunternehmertätigkeit nicht weiter angeboten und stattdessen stärker auf das wesentlich lukrativere und risikoärmere Geschäft im Bereich der TGA-Gewerke konzentriert. Ein wichtiger Stabilitätsanker ist hier auch die weiterhin stabile Nachfrage unserer Leistungen im Bereich der öffentlichen Hand. Die Standorte Ingolstadt, Köln und Bremen entwickelten sich weiterhin erfreulich; während schwierige Umfeldbedingungen in Stuttgart, Neckarsulm und München, geprägt von hohem Konkurrenz- und Preisdruck, die Geschäftsentwicklung bremsten. Im Bereich Großprojekte verspüren wir speziell in Europa eine sehr verhaltene Nachfrage. Die SWJ Austria GmbH haben wir, auch auf Grund der Insolvenz eines chinesischen Fahrzeugherstellers, im Juni 2024 geschlossen. Dank der guten Kundenkontakte in Köln und an einem Standort in den USA zeichnete sich bereits Ende 2023 ab, dass wir Anfang 2024 mit Tochtergesellschaften nach Portugal und nach Großbritannien expandieren konnten und somit breiter und resilienter aufgestellt sind. Im Kontext der zuvor geschilderten Rahmenbedingungen lag die Umsatz- und Ergebnisentwicklung in 2023 unter den Erwartungen. Das krisengeprägte Umfeld mit dem Ukrainekrieg, den globalen Handelsstreitigkeiten und den weltweit vor allem im 1. HJ 2023 gestörten Lieferketten, erforderte eine kontinuierliche Improvisation und teilweise tägliche organisatorische Anpassungen. Im Jahr 2023 stieg das weltweite Bruttoinlandsprodukt um 3,2%, (Vj. +3,5%). (Quelle:https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197039/umfrage/veraenderung-des-weltweiten-bruttoinlandsprodukts/) 3. Vermögens- Finanz- und Ertragslage Vor dem Hintergrund der geschilderten Rahmenbedingungen und der unterschiedlichen Entwicklung in den verschiedenen Geschäftsfeldern reduzierte sich die Gesamtleistung im Berichtsjahr um 23,4 % auf € 9.646 Tsd. (Vj. € 12.589 Tsd.). Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass im Geschäftsjahr 2023 eine Umstrukturierung stattfand. Seit September 2023 ist die Gesellschaft ausschließlich als Holdinggesellschaft und nicht mehr operativ tätig. Die Vorjahreszahlen sind daher nur eingeschränkt vergleichbar. Die wesentlichen Aufwandsposten der Gesellschaft betreffen Personal mit € 6.910 Tsd. (Vj. € 10.633Tsd.) sowie Materialaufwand (Fremdleistungen) mit € 1.052 Tsd. (Vj. € 1.064 Tsd.), IT / Telekommunikationsaufwendungen mit € 539 Tsd. (Vj. € 611 Tsd.), Raumkosten mit € 327 Tsd. (Vj. € 441 Tsd.), Fahrzeugkosten von € 307 Tsd. (Vj. € 338 Tsd.), Abschreibungen auf immaterielle Gegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen von € 110 Tsd. (Vj. € 164 Tsd.) sowie Werbe- und Reisekosten in Höhe von € 96 Tsd. (Vj. € 136 Tsd.). Der Gesamtaufwand reduzierte sich aufgrund der Geschäftsentwicklung, umfangreichem Kostenmanagement und der strukturellen Veränderung des Unternehmens um € 4.330 Tsd. = 30,6 %. Das Jahresergebnis 2023 beläuft sich auf € 99 Tsd. (Vj.- € 1.191 Tsd.). Die Umsatzrendite nach Steuern beträgt im Geschäftsjahr 1,0 % (im Vj. -9,5 %). Vermögens- und Finanzlage Strukturtabelle Aktiva
Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich von € 8.927 Tsd. zum 31. Dezember 2022 auf € 7.014 Tsd. zum 31. Dezember 2023 reduziert. Auf der Vermögensseite reduzierte sich das Anlagevermögen um 20,6 %, im Wesentlichen bedingt durch Rückführung von Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in PKW, Software sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung von € 67 Tsd. getätigt. Das Umlaufvermögen reduzierte sich insgesamt deutlich um € 995 Tsd. (= 21,7 %), im Wesentlichen aufgrund niedrigerer unfertiger Leistungen (- € 1.049 Tsd.) und Forderungen (- € 1.564 Tsd.). Gegenläufig wirkten sich geringere erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (€ 953 Tsd.) und höhere Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus (€ 799 Tsd.) aus. Strukturtabelle Passiva
Auf der Kapitalseite der Gesellschaft ist das Eigenkapital durch die Zuführung von Eigenkapital und den Jahresüberschuss auf € 1.088 Tsd. gestiegen. Die Eigenkapitalquote hat sich von 7,0 % auf 15,5% erhöht. Die Rückstellungen sind im Vergleich zum Vorjahr um € 369 Tsd. geringer und stellen rd. 1,4 % der Bilanzsumme dar. Die Verbindlichkeiten haben sich im Vergleich zu 2022 deutlich reduziert (€ -2.009 Tsd.) durch die planmäßige Rückführung von Bankverbindlichkeiten sowie deutlich reduzierter Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Verbindlichkeiten entsprechen rd. 83 % der Bilanzsumme. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit der Gesellschaft betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr € 107 Tsd. (im VJ € 783 Tsd.). Die Investitionen der Gesellschaft finanzierten sich im Geschäftsjahr im Wesentlichen über die Rückführung der Ausleihungen an verbundene Unternehmen. Am Bilanzstichtag hatte die Gesellschaft Bankverbindlichkeiten in Höhe von € 4.162 Tsd. (31.12.2022: € 5.163 Tsd.). Der Verschuldungsgrad reduzierte sich von 13,31 auf 5,45, im Wesentlichen bedingt durch die Erhöhung des Eigenkapitals bei gleichzeitiger Verringerung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten, insbesondere gegenüber Kreditinstituten. Mitarbeiter Zum Ende des Geschäftsjahres hatte die Gesellschaft 6 Mitarbeiter (164 Mitarbeiter Vj.) beschäftigt. 4. Gesamtaussage Die Entwicklung der SWJ zeigt sich im Jahresverlauf von Kunde zu Kunde und Region sehr unterschiedlich. In Summe reduzierte sich die Gesamtleistung der Gesellschaft im Jahr 2023 um 23,4%. Aufgrund massiver Einsparmaßnahmen wurde ein Ergebnis von € 99 Tsd. (Vj. € -1.191 Tsd.) erzielt. Die Akquisition neuer Aufträge im Bereich Generalunternehmerschaft wurde aufgrund der sich in den letzten Jahren verlagerten Risiken hin zu den Lieferanten im Q1-2023 eingestellt. Es werden noch zwei laufende Projekte abgearbeitet, die mit angepassten Bedingungen bis ins Jahr 2024 laufen werden, wobei die Abwicklung dieser Projekte nicht mehr durch die Gesellschaft selbst, sondern durch ein Tochterunternehmen erfolgt Im Auftragsmanagement kam es zu Problemen, resultierend aus Kundenshutdowns infolge von Lieferkettenengpässen, die zu Umsatz- und Ergebnisrückgängen und einer zusätzlichen Belastung der gesamten Organisation führten. Nach einem schwierigen und verlustbringenden Geschäftsjahr 2022 hat das Unternehmen im Geschäftsjahr 2023 wirtschaftlich wieder Fuß fassen können. Die Geschäftsführung ist trotz der gegebenen Herausforderung und des im Vergleich zum Vorjahr wesentlich verbesserten Betriebsergebnisses mit der Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 insgesamt nicht zufrieden. 5. Prognosebericht Die Grundlagen und wesentlichen Annahmen der Planung sind nachfolgend dargestellt. Sie basieren auf den Prognosen führender Institute und eigener Erfahrungswerte. Diese Annahmen fließen in die Planungsprämissen für die SWJ ein. Der kontinuierliche Planungsprozess stellt sicher, dass auch Chancen, die sich kurzfristig ergeben, schnell und konsequent genutzt werden können und auch auf unerwartete Risiken entsprechend reagiert werden kann. Nachdem das operative Geschäft der SWJ Engineering GmbH im September 2023 auf die SWJ Germany GmbH übertragen wurde und Ergebnisabführungsverträge geschlossen wurden, planen wir für das Geschäftsjahr 2024 bei reduziertem Umsatz mit einem positiven Erholungstrend. Umfassende Kosteneinsparungen, vor allem im Personalbereich und verstärkte Digitalisierung aller Geschäftsprozesse sind hier flankierende Maßnahmen. Dabei wird das Wettbewerbsumfeld insgesamt auch in den nächsten Jahren weiterhin intensiv bleiben und damit Druck auf die erzielbaren Honorare ausüben. Eine weitere Herausforderung bleibt der anhaltende Fachkräftemangel und zunehmend auch die hohe Inflation. Aus den Folgen des aktuellen Krieges in der Ukraine, resultieren immer noch Energie- und Rohstoffausfälle die, in Verbindung mit hoher Inflation und stark gestiegenen Zinsen, zu erheblichen Preissteigerungen führen und sich ergebnisbelastend auswirken (insbesondere Zinsaufwendungen). Im Zuge der organisatorischen Weiterentwicklung des Unternehmens zur Holding wurde zum 1. September 2023 das operative Geschäft der SWJ Engineering GmbH in die bisherige Inform GmbH, seit Februar 2023 als SWJ Germany GmbH firmierend, transferiert. Mit der Teamplan Ingenieure GmbH und der Döttling Luxury Safes GmbH wurden Ergebnisabführungsverträge (EAV), rückwirkend zum 1. Januar 2023, geschlossen, ebenfalls mit der SWJ Germany GmbH, mit Wirkung zum 01. Januar 2024. Alle Gesellschaften lieferten in 2023 einen positiven Ergebnisbeitrag und tragen vor allem zukünftig wesentlich zum Ergebnis der Muttergesellschaft bei. In Summe wird für das Geschäftsjahr 2024 für die Gesellschaft eine Gesamtleistung von 1,4 Mio. € erwartet bei einem leicht positiven Ergebnis von 0,2 Mio. € (EBITDA). Der Forecast für den Perimeter der drei Gesellschaften im Organschaftskreis einschließlich der SWJ Engineering GmbH ergibt bei einem konsolidierten Umsatz von 27,6 Mio. € ein EDITDA in Höhe von 1,7 Mio. €. 6. Chancen- und Risikobericht SWJ hat als Teil des zertifizierten QM-Systems ein integriertes Risikomanagementsystem, in welches auch alle Tochtergesellschaften eingebunden sind. Ziel des Risikomanagementsystems und zentrale Aufgabe der mehrstufigen Risikobewertung ist es, die die Unternehmensziele gefährdenden Risiken innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu identifizieren, zu erfassen und soweit möglich zu vermeiden. Gegenstand des Risikomanagementsystems ist die Gesamtheit aller für die Gesellschaften der SWJ wesentlichen und bestandsgefährdenden Risiken. Der Roadmap der SWJ liegt eine rollierende 3-Jahresplanung mit Chancen und Risikobewertung zugrunde. Darüber hinaus ermöglicht ein globales monatliches Berichtswesen und auf Bereichsebene wöchentliche Jour fixes auf kritische Situationen schnell zu reagieren. Ziel ist es, Gefahren für das Vermögen, den Ertrag und die Finanzierung frühzeitig zu erkennen sowie die langfristige Auslastung sicherzustellen. Die Auswirkungen der vielen Krisen in der Welt, wie die Nachwirkungen der Pandemie, Handelsstreitigkeiten, Lieferkettenstörungen, Ukrainekrieg, rasanter Zinsanstieg, Klimawandel, Energiekrise u.v.m. in Form von externen Risikofaktoren auf die Wirtschaft sind noch nicht final einschätzbar. Aus diesem Grund ist die aufgestellte Prognose mit höheren als üblicherweise einzubeziehenden Risiken behaftet. Mögliche negative Effekte durch den Ukraine-Krieg, Störung der Lieferketten in der Automobilindustrie, weitere politische Risiken sowie Kostensteigerungen und Lieferprobleme in der Baubranche werden von der Geschäftsleitung sorgsam beobachtet und in ihren Auswirkungen analysiert. Erforderliche strukturelle und organisatorische Maßnahmen und Anpassungen werden entsprechend umgesetzt. Die bewährten Erfolgsfaktoren, wie u.a. Unabhängigkeit, Kundennähe, Qualität, Branchenkompetenz, die konsequente Fort- und Weiterführung der Digitalisierung und der Ausbau unserer strategischen Zukunftsthemen stehen weiterhin im Fokus und werden durch die Geschäftsleitung kontinuierlich auf Chancen und Risiken überprüft. Geschäftsrisiko Die Fokussierung auf bedeutsame Key-Accounts hat im Geschäftsjahr 2023 weiter zugenommen, woraus Risiken und Chancen für das Unternehmen resultieren. Politische Risiken wie der Ukrainekrieg, der Konflikt im Gazastreifen und globale Handelsstreitigkeiten erschweren zusätzlich die Marktentwicklung. Der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in den USA und deren Auswirkungen sind noch nicht final absehbar. Der Transformationsprozess hin zu softwaregetriebenen Mobilitätsunternehmen, in dem sich die Automobilindustrie mit den Zukunftstechnologien "Autonomes Fahren" und der Elektromobilität befindet, stellt die Automobilzulieferer und Engineering Dienstleister (EDL) vor große Herausforderungen. Damit einhergehend gewinnt die Digitalisierung in allen Lebensbereichen eine immer größere Bedeutung, wodurch sich gleichzeitig neue Chancen für innovative und dynamische Unternehmen ergeben. Personalrisiko In Bezug auf die Beschaffung von Personal besteht nach wie vor das Risiko in der Gewinnung von geeigneten Mitarbeitern. Speziell im süddeutschen Raum, zunehmend aber in ganz Deutschland und weltweit, ist der Arbeitsmarkt, mit Ausnahme von China, sehr umkämpft. Vor dem Hintergrund der vorgenannten Herausforderungen erklären sich auch die erheblichen Veränderungen an die Anforderungen und Qualifikation bestehender und künftiger Mitarbeiter. Die klassischen Fachrichtungen wie Fahrzeugtechnik, Maschinenbau und Elektrotechnik sind nach wie vor gefragt. Jedoch ist klar erkennbar, dass der Bedarf nach Softwarearchitekten- und Entwicklern, Funktionsentwicklern und Experten im Bereich funktionale Sicherheit immer mehr zunimmt. Hierbei wird die Gesellschaft mit Hilfe von geeigneten Weiterbildungsmaßnahmen und -angeboten das eigene Mitarbeiterpotential bestmöglich nutzen. Zusätzlich weitere Maßnahmen, wie der Auf- und Ausbau der SWJ Akademie, gezielte Personalrecruitingmaßnahmen mit Erfolgskontrollen, aber auch die Bindung und Weiterentwicklung der Stammbelegschaft (u.a. Benefit-Programm, Digitalisierung) sollen dem entgegenwirken. Zugleich wollen wir durch gezielte strategische M&A Aktivitäten und Kooperationen mit ausgewählten Partnern den Personalstamm weiter ausbauen. Werkvertragsrisiko Im Hinblick auf die zunehmende Ausrichtung des Geschäftes auf Werkverträge besteht nach wie vor ein Risiko in der Remanenz von beschäftigungsunabhängigen fixen Kosten bei zurückgehender Auslastung. Dieses Risiko erhöht sich insbesondere noch bei länger laufenden Verträgen durch die aktuell hohe Inflation. Diesem Risiko kann zumindest teilweise durch entsprechende vertragliche Gestaltung entgegengewirkt werden. Das generelle Auslastungsrisiko wird so lange weiter bestehen, bis es gelingt, das Leistungsportfolio des Unternehmens aus dem wettbewerbsintensiven Umfeld hin zu Produkten zu entwickeln, in denen wahrnehmbare Wettbewerbsvorteile möglich sind und durch Alleinstellungsmerkmale mehr Unabhängigkeit erreicht werden kann. Um dies zu erreichen hat die Geschäftsführung einen Strategieprozess in die Wege geleitet, an dessen Umsetzung konsequent gearbeitet wird. Hier sollen auch die Weiterentwicklung unserer bereits vorhanden software-basierten Planungstools helfen, skalierbare Produkte und Dienstleistungen weiter auf dem Markt zu etablieren. Durch die Aufgabe des Bereiches Planungs-Generalunternehmergeschäft ergibt sich eine Verringerung des Geschäftsrisikos, sowohl vom Risikovolumen als auch von der Risikoqualität. Als zusätzliches Risiko ist die stark gestiegene Inflation zu sehen, die zu höheren Personalkosten, bei konstanten Verkaufspreisen, führen könnte. Risiken ANÜ Im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) bestehen Risiken vor allem durch politische Vorgaben. Hinzu kommt die oft nur eingeschränkte Bindung der Mitarbeiter an die eigene Firma und der häufige Wechsel der Mitarbeiter zum Kunden. Meist darf zwar nachbesetzt werden, jedoch lassen sich kurzfristig oft keine geeigneten Mitarbeiter finden. Liquiditäts- und Zinsänderungsrisiken Die Geschäftsführung hat Vorsorge dafür getroffen, dass durch konsequente operative Finanzplanung Liquiditätsspitzen stets abgesichert waren. Aufgrund der Pandemie seit März 2020 hat die SWJ zusätzliche, erhebliche Finanzmittel bei der KfW und Kontokorrentlinien bei den Hausbanken sicherstellen können, so dass der Fortbestand des Unternehmens aus Sicht der Geschäftsführung nicht gefährdet ist. In den kommenden Jahren soll die Verschuldung, insbesondere die KfW-Mittel, planmäßig zurückgeführt werden und die Eigenkapitalquote wieder deutlich erhöht werden. Mit weiterem Wachstum steigt auch das Umlaufvermögen und das damit gebundene Kapital. Gleichzeitig erfolgt eine Reduzierung der Finanzverbindlichkeiten durch planmäßige Tilgung der KfW Darlehen (1.080 Tsd. € p.a.) und Rückführung des an die US-Gesellschaft ausgereichten Darlehens, valutierend zum 31.12.2022 mit 715 Tsd. USD (per Oktober 2023 getilgt), zur Finanzierung des ATC (Sell and Leaseback des Alberta Technology Centers in Tuscaloosa, Al, USA). Zur Eigenkapitalstärkung hat die Gesellschaft im Oktober 2023 die gehaltenen eigenen Anteile an einen bestehenden Gesellschafter übertragen. Weiterhin wurde im Dezember 2023 eine seit längerem geplante Stammeinlagenerhöhung durch einen bestehenden Gesellschafter umgesetzt. Beide Maßnahmen zusammen haben einen Umfang von 365 Tsd. €. Sehr genau beobachten wir die aktuelle Zinslandschaft. Wir gehen beim derzeitigen Niveau von einer Seitwärtsbewegung, tendenziell leicht rückläufigen Zinsentwicklung bei der EZB aus. Risiken aus dem Ukrainekrieg Der aktuelle Krieg in der Ukraine, mit Destabilisierung der gesamten Wirtschaft durch drohenden Energie- und Rohstoffausfall, ist ein weiteres Risiko. Alle Prognosen für 2024ff sind daher mit hoher Unsicherheit behaftet. In Summe ist die SWJ in der Ukraine und in der russischen Föderation, wenn überhaupt, nur in sehr geringem Umfang tätig. Der Energie- und Rohstoffmarkt ist gerade kurzfristig auf fossile Energie und Rohstoffe der Kriegsparteien angewiesen. Mittel- und langfristig bieten sich durch die beschleunigte Energiewende auch Chancen u.a. für den Gebäudesektor im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien. Solange sich der Krieg nicht auf Nato-Staaten ausweitet und regional begrenzt bleibt, halten wir - auch bei einer sehr lange andauernden Auseinandersetzung - die Risiken für überschaubar. Chancen Strategisch wird die Gesellschaft ihre angestammten Sektoren Automobilindustrie, technische Gebäudeausrüstung, Logistik, Elektrik/Elektronik und Personaldienstleistung weiter ausbauen. Die zum 01.01.2022 übernommen Unternehmen Teamplan Ingenieure GmbH und Ingenieurbüro Donath GmbH wurden gemeinsam mit den bisherigen Aktivitäten am Standort Oberursel zum 01.05.2024 gebündelt. Dies wird planmäßig zu weiter wachsenden, profitablen Erträgen beitragen und das bisherige Leistungsspektrum vor allem im Sektor Technische Gebäudeausrüstung durch die Nutzung von Synergien und der Verbreiterung des Leistungsportfolios wesentlich verbessern. Auch zukünftig sollen die Chancen von gezielten Übernahmen, Kooperationen und Neugründungen genutzt werden. Dies ist ein wesentlicher Teil der SWJ Strategie und Roadmap. Hierzu zählen auch die Anfang 2024 neu gegründeten Tochtergesellschaften in Großbritannien und Portugal. Neue Produkte bzw. Dienstleistungen, wie etwa die von SWJ Energy GmbH entwickelten Energiespeichersysteme, bieten weitere Chancen im Bereich der Zukunftstechnologien. Gesamtaussage Alle bestehenden Risiken werden als grundsätzlich beherrschbar angesehen. SWJ wird die Chancen nutzen, welche sich durch den erlernten Umgang mit der Vielzahl an Krisen auf der einen Seite und andererseits mit der weiteren Umsetzung bei den bisher getätigten Zukunftsinvestitionen ergeben. Die Strategie und die zur Umsetzung notwendigen Prozesse werden fortlaufend den Veränderungen des Umfeldes und den Erfordernissen des laufenden Geschäfts angepasst. Aus heutiger Sicht und angesichts der vorgenommenen Planungen ist der Bestand des Unternehmens nicht gefährdet. Das Unternehmen ist für die Zukunft gut aufgestellt. Die derzeit bestehenden Risiken können sich aber ebenso wie die Chancen positiv und negativ auf die Prognosen auswirken. Die finanzielle Ausstattung der SWJ ist stabil, der Bedarf an liquiden Mitteln ist durch vorhandene Liquidität und freie Kreditlinien gedeckt. 7. Forschung und Entwicklung Im Bereich der Energiespeicher forschen und entwickeln unsere Tochtergesellschaften SWJ Energy GmbH und SWJ Germany GmbH, gefördert durch die Hessenagentur, an zukunftsweisenden Energiespeichern auf Basis der LTO-Technologie. Hier sehen wir in Verbindung mit einem zukünftigen Investor großes Potential.
Griesheim, im Juli 2024 SWJ Engineering GmbH Markus Jurditsch, Geschäftsführer Stefan Hartmann, Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kneer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft lt. Registergericht
2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Geschäftsjahr 2023 fand eine Umstrukturierung statt. Die Gesellschaft fungiert seit September 2023 als reine Holdinggesellschaft. Die Vorjahreszahlen sind daher nur eingeschränkt vergleichbar. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Geschäfts- und Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 8 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Beteiligungen an der IPF Engineering GmbH und der SWJ Austria GmbH sowie die Ausleihungen an die SWJ Austria GmbH wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Im Übrigen lagen zum Bilanzstichtag keine Gründe für eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert vor. Vorräte wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Bewertung erfolgt mit den angefallenen Einzelkosten einschließlich angemessener Teile der Gemeinkosten. Ebenso wurden angemessene zuordenbare Verwaltungskosten berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen wurden nicht berücksichtigt. Es erfolgt eine verlustfreie Bewertung, sofern dies bei einem Projekt erforderlich war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederwertprinzips angesetzt. Für voraussichtliche Verluste wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind, soweit vorhanden, gem. § 253 Abs.2 HGB entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzins abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassakurs (Briefkurs bzw. Geldkurs) am Entstehungstag des Geschäftsvorfalls in Euro bewertet. Am Bilanzstichtag erfolgte die Umrechnung mit dem Devisenkassamittelkurs. Die aus der Stichtagsbewertung resultierenden Gewinne und Verluste sind erfolgswirksam in der GuV-Rechnung erfasst (§ 256a S.1 HGB); Kursgewinne jedoch nur insoweit, als sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen (§ 256a S.2 HGB). Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Geschäftsjahr 2023 wurden Forderungen gegen Gesellschafter gesondert in der Bilanz ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte ein Ausweis unter den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden die Vorjahresbeträge angepasst und EUR 258.373,37 in den Posten Forderungen gegen Gesellschafter umgegliedert. 4. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.
Finanzanlagevermögen Die Beteiligung an der IPF Engineering GmbH wurde zum 31.12.2023 um EUR 70.500 auf EUR 32.000 wertberichtigt. Mit Beschluss vom 07.05.2024 wurde die Liquidation der SWJ Austria GmbH beschlossen. Die Beteiligung an der SWJ Austria GmbH wurde daher zum 31.12.2023 um EUR 52.569,28 auf EUR 1 abgeschrieben, die Ausleihungen an die SWJ Austria wurden um EUR 20.000,00 abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen in Fremdwährung wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet (EZB Referenzkurs), 256a HGB. Eigenkapital Das Stammkapital wurde mit Eintragung im Handelsregister am 21.12.2023 um TEUR 10 auf TEUR 540 erhöht. Die Gewinnrücklage beträgt zum Geschäftsjahresende TEUR 293 (VJ TEUR 293). Darin enthalten sind Gewinnrücklagen zum Erwerb eigener Anteile in Höhe von TEUR 0 (VJ TEUR 15). Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen im Wesentlichen Personalverpflichtungen für Überstunden und Urlaubstage in Höhe von TEUR 11 (VJ TEUR 383). Verbindlichkeiten Der Verbindlichkeitenspiegel stellt sich wie folgt dar:
Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind insgesamt abgesichert durch Sicherungsabtretungen von Fahrzeugen in Höhe von TEUR 78 (VJ TEUR 247). 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Es sind Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens von 115 TEUR (VJ TEUR 20) sowie Versicherungsentschädigungen in Höhe von 16 TEUR (VJ TEUR 2) und andere periodenfremde Erträge von TEUR 27 (VJ TEUR 23) in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten. Der Davon-Vermerk zu den Aufwendungen aus Währungsumrechnungen wurde im Vorjahresausweis um einen Betrag von EUR 1.944,89 angepasst. 6. Sonstige Angaben Aufstellung des Anteilsbesitzes zum 31.12.2023
Mitarbeiter Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 88 (VJ 194) Arbeitnehmer beschäftigt. Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251, 268 Abs. 7 HGB Es bestehen keine nicht bilanzierten Haftungsverhältnisse zum Abschlussstichtag. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Höhe von 294 TEUR (VJ 834 TEUR) resultieren im Wesentlichen aus Mietverträgen für Büroräume in Höhe von 173 TEUR, aus Leasingverträgen für Fahrzeuge in Höhe von 78 TEUR und sonstigen Leasingverträgen in Höhe von 43 TEUR. Die Vertragsfristen enden zwischen März 2024 und Oktober 2027. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2023 waren als Geschäftsführer bestellt: Herr Dipl. Ing. Markus Jurditsch, Ingenieur Herr Dr. Ing. Matthias Kühnrich, Ingenieur (bis 18.12.2023) Herr Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Ingenieur Herr Dr. Wolfgang Kneer, Tuscaloosa (AL)/USA - Vereinigte Staaten (ab 18.12.2023) Herr Jurditsch ist alleinvertretungsberechtigt. Alle Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Die Ingenieurbüro Donath GmbH, eine 100% ige Tochtergesellschaft der SWJ Engineering GmbH, wurde mit Beschluss vom 23.07.2024 auf die Teamplan Ingenieure GmbH verschmolzen. Die SWJ Akademie GmbH, ebenfalls eine 100% ige Tochtergesellschaft der SWJ Engineering GmbH, wurde mit Beschluss vom 23.07.2024 auf die SWJ Germany GmbH verschmolzen. In beiden Fällen wurde als Verschmelzungsstichtag der 01.01.2024 0.00 Uhr festgelegt. Durch die Verschmelzung erfolgt die Übernahme der Summe der Einzelwerte der Ingenieurbüro Donath GmbH sowie der SWJ Akademie GmbH in Höhe der Anschaffungskosten der übertragenen Gesellschaft (§ 24 UmwG). Am 07.05.2024 wurde die Liquidation der SWJ Austria GmbH, einer 100 %igen Tochtergesellschaft, beschlossen. Mit Wirkung vom 01.01.2024 trat der Ergebnisabführungsvertrag mit der Tochtergesellschaft SWJ Germany GmbH in Kraft. Das Ergebnis der Tochtergesellschaft wird ab 01.01.2024 in vollem Umfang der Gesellschaft zugerechnet. Es gibt aus derzeitiger Sicht keine weiteren wertbegründenden Ereignisse von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag. Im Übrigen wird auf den Lagebericht verwiesen. ErgebnisverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis wie folgt zu verwenden:
Unterschrift der Geschäftsführung
Griesheim, den 26. Juli 2024 Markus Jurditsch, Geschäftsführer Stefan Hartmann, Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kneer, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die SWJ Engineering GmbH, Griesheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SWJ Engineering GmbH, Griesheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SWJ Engineering GmbH, Griesheim, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Darmstadt, 26. Juli 2024 MOOG
Partnerschaftsgesellschaft mbB
Gordian-Hartwig Häseler, Wirtschaftsprüfer Achim Schweizer, Wirtschaftsprüfer |
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SWJ Engineering GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
An den Drei Hasen 37
61440 Oberursel (Taunus) - Handelsregister
- HRB 17115, Bad Homburg
- Branche
-
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Architekturbüros für Hochbau
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen - Eingetragenes Kapital
- 540.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
- Unternehmenszweck
- Erbringung von Consulting-, Ingenieur- und Architekturdienstleistungen aller Art im Industrie- und Privatsektor und der öffentlichen Hand sowie die Entwicklung, Konstruktion, Lieferung und Realisierung von Teil- oder Gesamtprojekten bis hin zur Generalübernehmerverantwortung
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 66,2 % 3,53 Mio
- Umlaufvermögen 33,8 % 1,80 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 1,4 k
- Verbindlichkeiten 80,4 % 4,29 Mio
- Eigenkapital 18,5 % 985,0 k
- Rückstellungen 1,1 % 59,4 k
Bilanzdaten für 18 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2023- aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinn- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 75,5 % 255,8 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 24,5 % 83,0 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 15
- Personalaufwand 75,9 % 6,91 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 19,3 % 1,76 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2,0 % 185,7 k
- Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 1,6 % 143,1 k
- Abschreibungen 1,2 % 109,5 k
- Sonstige Steuern 0,1 % 5,2 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 47
- Rohergebnis 8,87 Mio
- Ergebnis nach Steuern 103,7 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 98,6 k
GuV-Daten für 3 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Markus Jurditsch
seit 2025 Geschäftsführer
-
Stefan Hartmann
seit 2025 Geschäftsführer
-
Wolfgang Dr. Kneer
seit 2025 Geschäftsführer
-
Frank Heeser
seit 2025 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- SWJ Engineering GmbH DEU 100,0 % 25k €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Die wirtschaftlich Berechtigten hinter diesen Beteiligungen konnten nicht eindeutig zugeordnet werden.
Beteiligungen an
- SWJ Energy GmbH 100,0 %
- TEAMPLAN Ingenieure GmbH 100,0 %
- SWJ Germany GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
22.08.
VerschmelzungSWJ Engineering GmbH
-
30.07.
Registerblatt geschlossenSWJ Engineering GmbH
-
30.07.
SitzänderungSWJ Engineering GmbH
-
30.07.
GerichtswechselSWJ Engineering GmbH
-
18.07.
Änderung der RechtsformGesellschaft mit beschränkter Haftung
-
18.07.
Zweigniederlassung aufgehobenSWJ Engineering GmbH
-
18.07.
SatzungsänderungSWJ Engineering GmbH
-
18.07.
Eintritt eines MitgliedsFrank Heeser · Einzelprokura
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2023 Jahresabschluss Volltext
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-
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"type": "mcp",
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