Assmy & Böttger Electronic GmbHGroßenknetenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Seit über 50 Jahren steht die Firma Assmy & Böttger Electronic GmbH (A+B Electronic) als der starke Technologiepartner für die Elektronikindustrie und ist Systemlieferant für jedweden Elektronikbedarf. Im Fokus stehen Kundennähe, eine hohe Flexibilität und Fertigungstiefe sowie der modernste Produktionsstandard im Bereich der Maschinen und Anlagen. Das stete Bestreben, jedem Kundenwunsch gerecht zu werden, ein hohes Maß an Individualität sowie Sonderlösungen zu entwickeln, sind Vision und Motivation zugleich. Die moderne Elektronik ist in allen Bereichen des täglichen Lebens vertreten, daher bietet die A+B Electronic als EMS-Dienstleister vielfältige Branchenlösungen an. Geschäftsbedingt erfolgt keine Fokussierung auf bestimmte Branchen und Märkte. Die A+B Electronic hat ihren Sitz in Großenkneten / Huntlosen. Niederlassungen an anderen Standorten werden nicht unterhalten. 2. Forschung und Entwicklung A+B ist mit der Forschung und Entwicklung im Bereich von internen technischen Lösungen beschäftigt, die zur Prozess- und Qualitätssicherung dienen. Seit 2014 würdigt der Stifterverband forschende Unternehmen für ihre besondere Verantwortung, die sie für Staat und Gesellschaft übernehmen, mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung". Der Stifterverband vergibt das Siegel an alle forschenden Unternehmen, die an der alle zwei Jahre stattfindenden Vollerhebung zu Forschung und Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland teilnehmen. Die A+B Electronic wurde durch den Stifterverband ausgezeichnet (ASS4257GRO) und führt das Siegel aktuell für die Jahre 2023 und 2024. II. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die Produktion im produzierenden Gewerbe ging nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November gegenüber dem Vormonat um 0,7 % zurück. Damit setzte sich die seit Frühjahr zu verzeichnende abwärts gerichtete Tendenz weiter fort. Im November kam es in der Industrie und im Baugewerbe wieder zu Rückgängen (-0,5 % bzw. - 2,9 %), während der Bereich Energie erneut ein deutliches Plus meldete (+3,9 %). Innerhalb der Industrie waren im November in den einzelnen Wirtschaftszweigen unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten: Die gewichtigen Bereiche Kfz und Kfz-Teile sowie elektrische Ausrüstungen meldeten Abnahmen ihrer Ausbringung um 0,6 % bzw. 3,3 %; auch bei pharmazeutischen Erzeugnissen (-3,8 %) sowie Datenverarbeitungsgeräten, elektrischen und optischen Erzeugnissen (-5,7 %) kam es zu Rückgängen. Bei dem gewichtigen Bereich Maschinenbau hingegen gab es eine Zunahme um +1,1 %, ebenso wie bei den energieintensiven Industriezweigen insgesamt (+3,1 %). Die Industrieproduktion lag im November 1,9 % unter ihrem durchschnittlichen Niveau im dritten Quartal. Während sich bei den Auftragseingängen aus dem Inland in zentralen Bereichen zuletzt eine Stabilisierung andeutet, belastet die schwache Auslandsnachfrage, insbesondere aus dem Euroraum, weiterhin die Industriekonjunktur. Frühindikatoren senden derzeit gemischte Signale, wobei sich die Stimmung in den Unternehmen zuletzt wieder etwas eingetrübt hat. Mit einer schnellen Trendwende der Industriekonjunktur kann daher nicht gerechnet werden. Die schwache Konjunktur beeinträchtigt die Entwicklung am Arbeitsmarkt. Gemessen am Ausmaß der Belastungen und Unsicherheiten behauptet sich der Arbeitsmarkt aber nach wie vor gut . Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind 2023 jahresdurchschnittlich deutlich gestiegen. Letztlich lag die Arbeitslosenquote Ende Dezember bei 5,7% und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% gestiegen. Das gesamtwirtschaftliche Umfeld der A+B Electronic ist durch politische und wirtschaftliche Unsicherheiten sowie die hohe Inflationsrate geprägt. Besonderen Einfluss auf die Branche hatten im Jahr 2023 nach wie vor die hohen Kosten für Energie, die stark gestiegenen Zinsen sowie die geopolitischen Konflikte, die unter anderem zu Problemen auf den Handelsrouten führen. Der für A+B Electronic relevante Markt ist die EMS - Industrie. "EMS" bedeutet Electronic Manufacturing Services. 2. Geschäftsverlauf In allen Bereichen (Bestückung, Handel mit elektronischen Bauteilen und Schaltschrankbau) unseres Unternehmens war der Umsatz im Jahr 2023 planmäßig. Ein Auftragsbestand von 36,92 Mio.€ (Vorjahr: 40,2 Mio. €) wurde in das Jahr 2024 und folgende übernommen. Der Auftragseingang im Jahr 2023 lag bei 26,49 Mio. €. Der Umsatz lag im gleichen Zeitraum bei ca. 31,6 Mio. € (Vorjahr: 26,1 Mio. €). Die Umsatzrendite konnte, wie im Vorjahr prognostiziert, gesteigert werden. Sie liegt im Geschäftsjahr 2023 bei 3,5% nach 2,5% in 2022. Der Cashflow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibungen) hat sich im Geschäftsjahr aufgrund des gestiegenen Jahresergebnisses um TEUR 489,3 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Damit wurde die Vorjahresprognose erreicht. Somit verlief das Geschäftsjahr aus Sicht der Unternehmensleitung insgesamt zufriedenstellend. III. Wirtschaftliche Lage 1. Wesentliche Kennzahlen zur Vermögenslage Investitionen sind i. H. v. TEUR 297 vorgenommen worden, dies zu einem Großteil in technische Anlagen und Maschinen sowie die IT-Infrastruktur. Das Vorratsvermögen ist aufgrund zunehmender Bevorratung und Lieferkettenschwierigkeiten insgesamt um rd. 2,4 Mio. € gestiegen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr um rd. 80 % erhöht. Das durchschnittliche Zahlungsziel von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Forderungsbestand zu Umsatz mal 360 Tage) beträgt 27 Tage. Forderungsausfälle gab es im laufenden Geschäftsjahr keine. Die wirtschaftliche Eigenkapitalquote beläuft sich zum Jahresende 2023 auf rund 65,7 % nach knapp 67% im Vorjahr. Grund für den Rückgang ist die im Wesentlichen aufgrund der hohen Vorratsbestände gestiegene Bilanzsumme. Die Finanzierung des kurzfristigen Vermögens erfolgt fast vollständig durch kurzfristige Verbindlichkeiten. Die Zahlung von Rechnungen erfolgt zeitnah unter der Inanspruchnahme von Skonti. A+B Electronic hat mit zwei Hausbanken, die in einem Pool organisiert sind, eine solide Finanzierungsstruktur und kann bei Bedarf auf finanzielle Mittel zurückgreifen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um TEUR 211 gestiegen, da die bestehende Kreditlinie zur Finanzierung des working capitals erweitert wurde. Am Stichtag wurde die Kreditlinie nicht vollständig in Anspruch genommen. 2. Wesentliche Kennzahlen zur Finanzlage
Die Finanzlage der A+B Electronic ist stabil. Die Gesellschaft war jederzeit fähig, Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Die Liquiditätslage ist gegenüber dem Vorjahr konstant. Im Dezember 2023 wurde eine Sonderzahlung in Form eines Inflationsausgleichs in Höhe von TEUR 57,25 beschlossen. Die Auszahlung erfolgte im Dezember 2023. 3. Wesentliche Kennzahlen zur Ertragslage Die Gesamtleistung 2023 bestehend aus Umsatzerlösen und Bestandsveränderungen betrug TEUR 32.339. Dies ist im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 22,5 %. Der Materialaufwand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr gemessen an der Gesamtleistung um 1,5 %. Ursache hierfür war insbesondere der Zukauf von Fremdleistung. Der Personalaufwand hat sich um TEUR 748 erhöht. Dies ist in der Einstellung von neuem Personal, der Begleichung von angeordneten Überstunden sowie der Zahlung der Inflationsausgleichsprämie begründet. Zusammenfassend ergibt sich im Jahr 2023 ein Jahresüberschuss von TEUR 1.109 (Vorjahr TEUR 665). Das Jahresergebnis hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um TEUR 444 verbessert. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung zieht die A+B Electronic die Kennzahlen Umsatzrendite und den Cashflow heran. Als weiteres Instrument der Unternehmenssteuerung wird die monatliche betriebswirtschaftliche Auswertung genutzt. IV. Prognosebericht Das Institut der deutschen Wirtschaft sieht für das kommende Jahr einen Rückgang des BIP um fast 0,5 Prozent. Grund dazu ist neben den globalen Krisen und den hohen Zinsen insbesondere die aktuelle Haushaltskrise, diese verschärft die Lage und stürzt Deutschland in ein weiteres Rezessionsjahr. Unternehmen sind verunsichert, viele stellen ihre Investitionsentscheidungen erst einmal zurück. Für die Prognose haben die IW-Forscher in Modellrechnungen untersucht, wie sich das auf die Konjunktur auswirkt. Demnach fallen Staatsausgaben in Höhe von über 20 Milliarden Euro weg. Das drückt das BIP um rund 0,5 Prozent nach unten. Im schlimmsten Fall ist sogar ein Rückgang von einem Prozent möglich.5 Bezogen auf die A+B Electronic haben der konsequent betriebene Ausbau der Onlinepräsenz sowie des Vertriebsnetzes dazu beigetragen, neue Kunden und Märkte zu erschließen. Auch die Präsenzsteigerung in den sozialen Medien sowie diverse Onlineveranstaltungen haben für eine erhöhte Wahrnehmung der A+B Electronic im Markt gesorgt. All dies wird weiter ausgebaut. Vor dem oben genannten Hintergrund sind die Planungen der Assmy + Böttger Electronic GmbH durchaus mit Unsicherheiten behaftet, dennoch wird mit einem Umsatzwachstum im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einem moderaten Anstieg der Umsatzrendite und mit einer leichten Erhöhung des Cashflows aufgrund eines erhöhten Jahresergebnisses. Für die Zukunft gehen wir von einer weiterhin positiven Entwicklung der Assmy & Böttger Electronic GmbH aus. Der vorhandene Auftragsbestand, das vorhandene Personal sowie die gute Eigenkapitalausstattung bilden die Basis für eine weiterhin erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Aufgrund des zum Bilanzstichtag bereits vorhandenen Auftragsbestands halten wir für das Jahr 2024 sowie die Folgejahre eine weitere Umsatzsteigerung für realisierbar. V. Chancen und Risikobericht Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Chancen- und Risikolage nicht wesentlich verändert. Chancen sehen wir im Ausbau bestehender Kundenbeziehungen sowie der Hinzugewinnung neuer Märkte und Branchen. Dabei wird weiterhin ein Augenmerk auf die Diversifikation der Branchen gelegt, um somit die Abhängigkeit von einer Branche und das Gesamtrisiko zu minimieren. Hierzu arbeiten wir ständig an der bedarfsgerechten Weiterentwicklung unserer Prozesse und Dienstleistungen. Die Bandbreite der angebotenen Dienstleistungen wird auch in 2024 weiter vergrößert, so dass die Basis für den Aufbau weiterer Geschäftsfelder gelegt ist. Auch künftig werden Investitionen notwendig sein, um die Fertigungsabläufe weiter zu optimieren. Wir gehen davon aus, dass sich die positive Ergebnisentwicklung des Jahres 2023 auch künftig in den Jahren 2024 und 2025 fortsetzen wird. Positive Effekte dieses Wachstums auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage können allerdings nur dann eintreten, wenn bestehende Risiken am Eintritt gehindert bzw. die negativen Auswirkungen eingetretener Risiken durch entsprechende Vorkehrungen und Gegenmaßnahmen vermieden oder zumindest gemindert werden können. Die derzeit hohen Zinsen sowie die Probleme einzelner Marktsegmente aufgrund teurer Finanzierung könnten zu einer größeren Stagnierung der Märkte oder gar einer Rezession in der Eurozone führen und so die Nachfrage in der Elektronikindustrie deutlich beeinträchtigen. Dies wiederum könnte sich negativ auf künftige Aufträge auswirken, da Kunden Aufträge verschieben oder stornieren könnten. Zudem würden Forderungsverluste durch Insolvenzen drohen. Weiterhin besteht das Risiko von unvorhersehbaren Lieferkettenproblemen und einer damit einhergehenden Materialknappheit. Bereits jetzt bedrohen die geopolitischen Unsicherheiten durch die Kriege in Nahost und der Ukraine die Handelswege. Dies gilt vor allem für Waren aus Asien. Diesen Risiken kann zum Teil durch Zwischenkäufe begegnet werden. Die damit verbundenen Preissteigerungen werden konsequent an den Kunden weiterberechnet. Risiken werden durch ein umfassendes, integriertes und zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem reduziert bzw. vermieden. Die Auswirkungen von Risiken lassen sich durch entsprechende Verträge und ein umfassendes Qualitätsmanagement begrenzen, gänzlich auszuschließen sind sie jedoch nicht. Unter Betrachtung aller derzeit bekannten Risiken ergibt sich, bezogen auf die Liquidität und die Substanz des Unternehmens, aus heutiger Sicht keine Bestandsgefährdung der Assmy & Böttger Electronic GmbH.
Huntlosen, den 23. Februar 2024 Assmy & Böttger Electronic GmbH, Großenkneten - Huntlosen Sven Kapmeyer, Assmy & Böttger Electronic GmbH, Geschäftsführer Bernadette Kirchrath, Assmy & Böttger Electronic GmbH, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Assmy & Böttger Electronic GmbH mit Sitz in Großenkneten, eingetragen im Handelsregister Oldenburg (HRB 213726) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Geleistete Anzahlungen werden zu Nennwerten bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu Nominalwerten bewertet. Liquide Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der Projected Unit Credit Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt: • durchschnittlicher Marktzins der letzten 10 Jahre von 1,83 % (Vorjahr 1,79 %) für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde; • erwartete Rentensteigerungen 2% p.a. • Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G". Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern sowie die Gewerbesteuernachzahlung aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr 2022. Sonstige Rückstellungen werden zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Dabei werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Bewertung der Rückstellungen für Jubiläumszuwendungen erfolgt nach dem modifizierten Teilwertverfahren auf Basis der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck und unter Berücksichtigung einer erwarteten Einkommenssteigerung von 2,5 % p.a. Die Rückstellung wird mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, wie er von der Deutschen Bundesbank bekannt gegeben wird, abgezinst (1,76). Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die Bewertung erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Angaben zur Bilanz Entwicklung des AnlagevermögensDie Entwicklung des Anlagevermögens kann dem nachfolgend beigefügten Anlagenspiegel entnommen werden, der Bestandteil des Anhangs ist. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 10 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung mit einer geschätzten Nutzungsdauer von 10 Jahren sind: Bei der Bestimmung der Nutzungsdauer wurden insbesondere das stetige Wachstum und die Zukunftsorientierung der Branche des Unternehmens berücksichtigt. Die Branche des Unternehmens weist seit Jahren mit seinem Wachstum eine hohe Stabilität auf. Das Unternehmen ist seit mehr als 50 Jahren am Markt tätig und hat sich dabei kontinuierlich entwickelt. Für die künftige Entwicklung ist branchen- und unternehmensbezogen mit keinen wesentlichen Änderungen zu rechnen. Eine voraussichtliche Bestandsdauer von 10 Jahren ist daher angemessen. Angaben zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in der Bilanz mit Euro 477,72 (Vorjahr: 76.947,78 Euro) enthalten. Sie betreffen ausschließlich solche aus Lieferungen und Leistungen. Eigenkapital Der Gewinnvortrag beträgt Euro 771.068,25 (Vorjahr 106.074,66 Euro). Pensionsrückstellungen Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,76%, Vorjahr 1,45%) ein Unterschiedsbetrag (§253 Abs. 6 HGB) im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 660,00 (Vorjahr Euro 3.565,00), der einer Ausschüttungssperre unterliegt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Angaben zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 8.021.640,44 (Vorjahr: 7.145.191,82 Euro). Der Betrag der Verbindlichkeiten (gegenüber Kreditinstituten) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: 211.460,98 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Sonstige Sicherheiten bei den anderen Verbindlichkeiten bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit Euro 749,70 betreffen ausschließlich den Liefer- und Leistungsverkehr. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Die Summe aller Zahlungsverpflichtungen (einschließlich der Bezugsnebenkosten) zum Stichtag aus Bestellungen, die buchmäßig noch zu regulieren sind (Bestellobligos), beträgt EUR 8.224.246,25. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von Euro 36.484,69 (Vorjahr Euro 32.776,27) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von Euro 42.202,85 (Vorjahr Euro 52.590,48) enthalten. Im Geschäftsjahr 2023 betragen die Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung Euro 57.250,00 (Inflationsausgleichsprämie). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 129 (Vorjahr 120,5). Angaben zu Organmitgliedern Mitglied der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2023 waren • Herr Dipl.-Betriebswirt Sven Kapmeyer, Ganderkesee • Frau Bernadette Kirchrath, Nettetal Bezüge von Organmitgliedern Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Konzernzugehörigkeit Die Assmy & Böttger Electronic GmbH wird in den Konzernabschluss der OWG Beteiligungs AG einbezogen. Die OWG Beteiligungs AG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Zu Vorgängen von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag, insbesondere zu den Auswirkungen der geopolitischen Konflikte und der hohen Zinsen und Inflation wird an dieser Stelle auf die Ausführungen im Lagebericht verwiesen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag in Höhe von Euro 771.068,25 zzgl. des Jahresüberschusses in Höhe von Euro 1.109.249,33, insgesamt den Bilanzgewinn von Euro 1.880.317,58, auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Huntlosen, 23. Februar 2024 gez. Sven Kapmeyer gez. Bernadette Kirchrath Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Assmy & Böttger Electronic GmbH, Großenkneten Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Assmy & Böttger Electronic GmbH, Großenkneten, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Assmy & Böttger Electronic GmbH, Großenkneten, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. ̋
Düsseldorf, 23. Februar 2024 Schobert, Wirtschaftsprüfer Schwedhelm, Wirtschaftsprüfer |
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Assmy & Böttger Electronic GmbH GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Am Sportplatz 12 - 14
26197 Großenkneten - Handelsregister
- HRB 213726, Oldenburg
- Eintragungsdatum
- 28. August 2018
- Branche
-
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten - Unternehmenszweck
- Großhandel mit und Im- und Export sowie Entwicklung und Herstellung von elektronischen Bauelementen und Systemen aller Art
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 62,0 % 13,81 Mio
- Anlagevermögen 37,5 % 8,35 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 117,1 k
- Eigenkapital 85,5 % 19,06 Mio
- Verbindlichkeiten 9,3 % 2,08 Mio
- Rückstellungen 5,1 % 1,14 Mio
Bilanzdaten für 5 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 100,0 % 821
- Personalaufwand 62,0 % 6,83 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 18,2 % 2,01 Mio
- Abschreibungen 13,5 % 1,49 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4,5 % 499,5 k
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,7 % 187,3 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 4,2 k
- Rohergebnis 12,20 Mio
- Ergebnis nach Steuern 1,18 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,18 Mio
GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Bernadette Kirchrath
seit 2022 Geschäftsführer
-
Sven Kapmeyer
seit 2021 Geschäftsführer
-
Thomas Rudolf Meckelburg
seit 2019 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- OWG Holding GmbH DEU 100,0 % 1,0M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Historie
- 2022
-
05.08.
Eintritt eines MitgliedsBernadette Kirchrath · Geschäftsführer
-
05.08.
Austritt einer PositionR****** H**** · Gesamtprokura
- 2021
-
29.12.
Austritt einer PositionJ*** K****** · Geschäftsführer
-
29.12.
Eintritt eines MitgliedsSven Kapmeyer · Geschäftsführer
-
29.12.
Austritt einer PositionSven Kapmeyer · Gesamtprokura
-
19.07.
Austritt einer PositionT****** M***** · Gesamtprokura
- 2020
-
06.08.
Eintritt eines MitgliedsT****** M***** · Gesamtprokura
-
24.02.
Eintritt eines MitgliedsSven Kapmeyer · Gesamtprokura
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
Mit API-Key abrufen API-Key holen →Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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