Mjko GmbHEmstekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Lagebericht1 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Struktur und Geschäftstätigkeit 1.1 Allgemeine Aussagen zur Geschäftstätigkeit Die Mjko GmbH und beschäftigt sich mit der Vermarktung von frischen Pilzen, hauptsächlich Champignons (Agaricus Bisporus). Die Hauptkunden von Mjko sind Lebensmitteleinzelhändler sowie Großhändler und sind über das gesamte deutsche Bundesgebiet verteilt. 1.2 Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten finden im Wesentlichen in den Pilz- zuchtbetrieben statt. Der Fokus liegt hierbei auf der Entwicklung neuer Erntemethoden sowie klimagesteuerten Innovationen. In der Vertriebsgesellschaft Mjko werden hauptsächlich die Warenwirtschaft sowie interne Geschäftsprozesse fortlaufend verbessert und neue, komplexere Qualitätsmanagement-Systeme eingeführt. 1.3 Markt und Wettbewerb Im Jahr 2024 sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft konnte sich nicht von den anhaltenden konjunkturellen und strukturellen Belastungen erholen, die das Wachstum nachhaltig hemmten. Besonders ins Gewicht fiel die zunehmende Konkurrenz auf den internationalen Märkten, die den traditionell starken deutschen Exportsektor unter Druck setzte. Der internationale Wettbewerb habe sich vor allem auf wichtigen Absatzmärkten intensiviert, was zu einem Rückgang der Nachfrage nach deutschen Produkten führte. Zudem belasteten nach wie vor hohe Energiekosten die Wirtschaft. Die Energiepreise blieben auf einem für Unternehmen wie Haushalte gleichermaßen herausfordernden Niveau und verringerten die Investitions- und Konsumspielräume. Auch das weiterhin erhöhte Zinsniveau stellte ein wachstumshemmendes Umfeld dar. Aufgrund der restriktiven Geldpolitik, die zur Bekämpfung der Inflation in den Vorjahren notwendig war, blieben die Finanzierungskosten hoch, was Investitionen in vielen Bereichen erschwerte. Mjko steht auf dem deutschen Markt im Wettbewerb mit verschiedenen deutschen Anbietern von Speisepilzen. Darüber hinaus drängen verstärkt ausländische Unternehmen, z.B. aus Polen, auf den deutschen Markt. Die Abdeckung der in Deutschland nachgefragten Ware wird jedoch mit ca. 80% durch Lieferungen aus Deutschland vorgenommen. Der Verbraucher in Deutschland tendiert generell zu in Deutschland angebauter Ware. Die Mjko GmbH kann sich von den Mitbewerbern im Wesentlichen durch hohe Flexibilität auf der Zuliefererseite abgrenzen. 1.4 Geschäftsverlauf Umsatz- und Ergebnisentwicklung Im Geschäftsjahr 2024 wurde ein Jahresergebnis von TEUR -460 (Vorjahr: TEUR 238) erwirtschaftet. Der Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) des Unternehmens ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.256 auf TEUR 14.193 gestiegen (Vorjahr: TEUR 10.937). Der Anstieg der Umsatzerlöse und korrespondierend des Materialaufwands begründet sich insbesondere damit, dass schon im Vorfeld zu der in 2025 geplanten gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung der Mjko-Gruppe externe Kundenumsätze, welche in den Vorjahren über Beteiligungsunternehmen umgesetzt wurden, im Berichtsjahr über die Mjko GmbH fakturiert wurden. Investitionen Im Berichtsjahr wurden Investitionen in einer Gesamthöhe von TEUR 9.578 (Vorjahr: TEUR 2.969) getätigt. Diese betrafen im Wesentlichen Investitionen in Zucht- technik und Erweiterungen in den Produktionsbetrieben (Bauten auf fremden Grundstücken). Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Die Darlehensverbindlichkeiten sind im Berichtsjahr planmäßig getilgt worden. Für die Finanzierung der Investitionen im Berichtsjahr wurden neue Darlehen in Höhe von ca. EUR 8 Mio. aufgenommen. Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebes erfolgte aus dem laufenden Cashflow. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen erfüllen zu können. Es sind keine Risiken absehbar, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinflussen könnten. Die finanziellen Verhältnisse der Gesellschaft sind geordnet. Die Gesellschaft war jederzeit zahlungsfähig. Personalbereich Im Durchschnitt waren 158 Mitarbeiter beschäftigt, wovon 124 Arbeiter und 34 Angestellte waren. 2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 2.1 Ertragslage Im Berichtsjahr wurde ein Jahresfehlbetrag von TEUR 460, gegenüber einem Jahresüberschuss von TEUR 238 im Vorjahr, erzielt. Der Rohertrag ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.256 auf TEUR 14.193 (Vorjahr: 10.937) gestiegen. Die Rohertragsquote beträgt 17,4% gegenüber 15,2% im Vorjahr. Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahlen sowie der Mindestlohnsteigerungen in 2024 erhöht. Die übrigen Aufwendungen haben sich weitestgehend entsprechend der Umsatzveränderung entwickelt. Im Berichtsjahr 2024 wurde ein Betriebsergebnis in Höhe von TEUR -49 (Vorjahr TEUR 607) erwirtschaftet. Das geringere Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr resultiert insbesondere aus erhöhten Personal- und Einkaufskosten, die durch die höheren Umsatzerlöse (Absatzmengensteigerung) nicht in vollem Umfang kompensiert werden konnten. 2.2 Finanzlage Im Berichtsjahr wurde ein betrieblicher Cashflow (Jahresergebnis zuzüglich Abschreibung auf das Anlagevermögen) in Höhe von TEUR 841 (Vorjahr TEUR 1.447) erzielt. Der Bestand an flüssigen Mitteln hat sich stichtagsbezogen im Vorjahresvergleich von TEUR 1.032 auf TEUR 961 vermindert. 2.3 Vermögenslage Die Vermögenslage ist geordnet. Das Gesamtvermögen gliedert sich in 55,4% (TEUR 19.795; Vorjahr TEUR 11.507) Anlagevermögen und 44,6% (TEUR 15.985; Vorjahr TEUR 15.428) Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten. Im Umlaufvermögen stellen die Kundenforderungen naturgemäß einen wesentlichen Posten dar. Die Eigenkapitalquote beträgt 19%, im Vorjahr betrug sie 27%. Unter Berücksichtigung der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ergibt sich eine Quote von 43%. 2.4 Finanzielle und Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung diverse Kennzahlen heran. Die Umsatzrendite ist aufgrund der Kostensteigerungen leicht negativ gegenüber 0,3 % im Vorjahr. Der Cashflow beträgt TEUR 841 und ist damit um TEUR 606 niedriger als im Vorjahr. Die Umsatzrendite berechnen wir im Verhältnis des Jahresergebnisses zu den Umsatzerlösen; den Cashflow aus der Summe aus Jahresergebnis und Abschreibungen. Unsere wirtschaftliche Lage kann aufgrund des Geschäftsverlaufs im Berichtsjahr sowie in den Vorjahren insgesamt als stabil bezeichnet werden. Im Bereich des Qualitätsmanagements erfolgen regelmäßig interne und externe Audits. So werden wir im Bereich Lebensmittelsicherheit nach wichtigen Qualitätsstandards zertifiziert. 3. Chancen- und Risikobericht 3.1 Chancen & Risiken Risikomanagement Es besteht ein qualifiziertes Risikomanagement, das den geschäftlichen Aktivitäten der Gesellschaft Rechnung trägt. Das Risikomanagement-System ist Bestandteil des gesamten Planungs-, Steuerungs- und Berichterstattungsprozesses. Damit ist sichergestellt, dass die Geschäftsführung wesentliche Risiken frühzeitig erkennt und entsprechende Maßnahmen einleiten kann. Dazu gehört auch, dass der Geschäftsführung die aktuellen monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertun- gen zur Verfügung gestellt werden. Folgende Risiken bestehen für die Unternehmensgruppe: Rohstoffkosten machen in der Champignonproduktion einen hohen Anteil an den Gesamtkosten aus. Die Kosten der für die Pilzproduktion erforderlichen Substrate werden unter anderem durch die Stroheinkaufspreise gesteuert, welche sich somit auch auf die Pilzproduktionskosten auswirken. Schwankungen entstehen beispielsweise durch witterungsbedingte Beeinträchtigungen. Ein weiteres Preisstei- gerungsrisiko ist grundsätzlich darin zu sehen, dass die Substratrohstoffe verstärkt auch in Biogasanlagen als Energielieferant zum Einsatz kommen. Auch diese Entwicklung kann zu weiter steigenden Rohstoffpreisen führen. Durch den jährlich steigenden Mindestlohn werden die Beschaffungskosten der Pilze steigen. Die Praxis hat gezeigt, dass diese erhöhten Kosten auf der Absatzseite nicht gänzlich durch Preiserhöhungen zu kompensieren sind. Grundsätzlich besteht ein Risiko, dass Kunden von Mitbewerbern abgeworben werden; generell ist ein zunehmender Wettbewerbsdruck zu verzeichnen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Produktionskosten in den Niederlanden, Belgien oder Polen in der Regel niedriger als in Deutschland sind. Weiterhin hat der Ukrainekrieg gezeigt, dass überproportional steigende Energiekosten ein Risiko sind, das über langfristige Verträge zu Teilen abzudecken ist. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der bestehenden Fremdfinanzierungsvereinbarungen und der Eigenkapitalsituation unter Einbeziehung der Gesellschafterverbindlichkeiten unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend. Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien der Hausbanken. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm, mit dem eine langjährige Zusammenarbeit besteht. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Gesamtaussage zur Risikosituation der Unternehmensgruppe Die Hauptrisiken der Unternehmensgruppe liegen nicht auf der Beschaffungsseite, sondern eher auf der Marktseite. Das kontinuierliche Wachstum des Marktes steht im Vordergrund. Weitere Risiken bestehen u.a. in Lebensmittelskandalen u.Ä., welche vom Unternehmen nicht beeinflusst werden können. 3.2 Chancen Unsere hohen Qualitätsansprüche werden durch Zertifizierungsmaßnahmen und durch erhöhte Qualitätskontrollen durchgesetzt und verhelfen uns zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren Wettbewerbern. Weitere Chancen sind durch fortlaufende Investitionen zur Verbesserung der Produktionsabläufe und zur Erweiterung der Produktionsflächen zu erwarten. Zudem wird in Form von Personalschulungen und Personalentwicklung zur Verbesserung bzw. Sicherung unserer Qualitätsstandards investiert. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. 3.3 Markt Bei einer gleichbleibenden Entwicklung des Marktes in den nächsten Jahren wird eine leichte Nachfragesteigerung erwartet. Unsere Unternehmensgruppe hat gute Chancen, an dieser Entwicklung im Vergleich zu den Wettbewerbern überproportional zu partizipieren. 4. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens als stabil. Aufgrund der Struktur der Unternehmensgruppe geht die Geschäftsführung für das nächste Jahr laut Wirtschaftsplan von einem leichten Umsatzwachstum und einem leicht positiven Ergebnis aus. Es gibt keine außergewöhnlichen oder unkontrollierten finanzintensiven und sonstigen risikoreichen Geschäftsvorfälle. Bestandsgefährdende Risiken, insbesondere mit Auswirkungen auf die Liquidität der Gesellschaft, sind auf Basis der heu- tigen Erkenntnisse für die folgenden 12 Monate nicht zu erwarten. BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft: scroll
Die Mjko GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 25 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 800,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt und sind kurzfristig. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden, die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zur Bilanz AKTIVA Anlagevermögenscroll
scroll
scroll
scroll
In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 0; Vorjahr: TEUR 2.331) sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 1.883) enthalten. Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen insgesamt TEUR 2.233 (Vorjahr: TEUR 1.842). Darin enthalten sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 662 (Vorjahr: TEUR 943) sowie Darlehensforderungen in Höhe von TEUR 1.571 (Vorjahr: TEUR 899). PASSIVA Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (TEUR 8.549; Vorjahr: EUR 5.463) stellen in Höhe von TEUR 8.549 (Vorjahr: TEUR 5.163) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen dar. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt: scroll
Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt rd. TEUR 648 jährlich und beinhaltet Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 37 (Vorjahr: TEUR 528) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 112 (Vorjahr: TEUR 461) enthalten, welche im Wesentlichen aus nachträglich berechnetem Pfand resultieren. E. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl im Geschäftsjahr: scroll
Als Geschäftsführer der Gesellschaft sind bestellt: • Herr Michael Böging, Kaufmann, Vechta, • Herr Bernd Böging, Kaufmann, Vechta, • Herr Jens Wulfers, Kaufmann, Emstek-Hoheging (seit 23. Januar 2024) Von dem Wahlrecht nach § 286 Abs. 4 HGB, wonach die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans nicht genannt zu werden brauchen, wurde Gebrauch gemacht. Zum Bilanzstichtag verfügte die Gesellschaft über folgenden Anteilsbesitz: scroll
Das Honorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 11 und umfasst ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Im Geschäftsjahr wurden keine Geschäfte mit nahestehenden Personen zu nicht marktüblichen Bedingungen, gemäß § 285 Nr. 21 HGB, durchgeführt. Auf Vorschlag der Geschäftsführung soll der Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag verrechnet werden. sonstige Berichtsbestandteile
Emstek, den 02.07.2025 gez. Michael Böging, Geschäftsführer Bernd Böging, Geschäftsführer und Jens Wulfers, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 02.07.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Mjko GmbH, Emstek Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Mjko GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mjko GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorierntierten Angabesowie zu den zurgrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderen den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wildeshausen, den 02.07.2025 Kossen GmbH Dipl.-Bw.(FH)P. Thölking, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm.L.Schlinker, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mjko GmbH
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Wilhelm-Bunsen-Str. 18
49685 Emstek - Handelsregister
- HRB 151261, Oldenburg
- Eintragungsdatum
- 2. August 1999
- Branche
-
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau - Eingetragenes Kapital
- 400.000,00 EUR
- Vertretungsregelung
Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, vertritt dieser die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer zusammen mit einem Prokuristen vertreten. Den Geschäftsführern kann jeweils Einzelvertretungsbefugnis erteilt werden.
- Unternehmenszweck
- Die Förderung der von ihren Mitgliedern betriebenen Pilzerzeugung und die Vermarktung dieser Pilzerzeugung und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten (einschließlich Be- und Verarbeitung), die insbesondere folgenden Zwecken dienen: 1. Sicherstellung einer planvollen und insbesondere in quantitativer und qualitativer Hinsicht nachfragegerechten Erzeugung; 2. stärkere Bündelung des Angebotes und Förderung der Vermarktung der Erzeugung ihrer Gesellschafter; 3. Drosselung der Produktionskosten und Regulierung der Erzeugerpreise; 4. Förderung umweltgerechter Wirtschaftsweisen, Anbautechnikern und Abfallverwertungstechniken, insbesondere zum Schutz der Gewässer, des Bodens und der Landschaft sowie zur Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt.
Finanzen
Bilanz
- Umlaufvermögen 52,9 % 20,16 Mio
- Anlagevermögen 46,7 % 17,79 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,4 % 135,6 k
- Verbindlichkeiten 75,2 % 28,62 Mio
- Eigenkapital 23,6 % 9,00 Mio
- Rückstellungen 1,2 % 457,8 k
- Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 1,0 k
Bilanzdaten für 19 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
- Umsatzerlöse 99,7 % 86,03 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,3 % 230,2 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,1 % 58,2 k
- Materialaufwand 80,0 % 69,01 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 8,8 % 7,56 Mio
- Personalaufwand 8,2 % 7,05 Mio
- Abschreibungen 2,3 % 2,01 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,6 % 505,1 k
- Sonstige Steuern 0,1 % 53,7 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,0 % 31,8 k
- Ergebnis nach Steuern 148,5 k
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 94,8 k
GuV-Daten für 13 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Bernd Böging
seit 2015 Geschäftsführer
-
Jens Ulrich Wulfers
seit 2024 Geschäftsführer
-
Michael August Böging
seit 2006 Geschäftsführer
Eigentum & Beteiligungen
Beteiligungen an
- Bio Pilzhof GmbH 100,0 %
- Mjko Grow GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
15.08.
VerschmelzungMjko GmbH
- 2024
-
23.01.
Zweigniederlassung eingetragenMjko GmbH
-
23.01.
SatzungsänderungMjko GmbH
-
23.01.
NamensänderungMjko GmbH
-
23.01.
Eintritt eines MitgliedsJens Ulrich Wulfers · Geschäftsführer
- 2020
-
03.06.
Änderung des Stamm-/GrundkapitalsMjko GmbH
-
03.06.
SatzungsänderungMjko GmbH
-
03.06.
Austritt einer PositionH***** S****** · Geschäftsführer
Jahresabschlüsse
Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.
| Geschäftsjahr | Dokument | Veröffentlicht | Zugriff |
|---|---|---|---|
| 2025 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2024 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Volltext lesen |
| 2023 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2022 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
| 2021 | Jahresabschluss | Veröffentlicht | Über die API |
2024 Jahresabschluss Volltext
Registerdokumente
Originalauszüge und Gesellschaftsdokumente als PDF oder XML in Ihre Anwendung einbinden.
/v1/fetch-document- Aktueller Auszug (AD) PDF
- Chronologischer Auszug (CD) PDF
- Strukturierte Inhalte (SI, XML) XML
- Gesellschafterliste PDF
- Satzung / Gesellschaftsvertrag PDF
Weitere Unternehmen entdecken
Unternehmensdaten direkt im AI-Chat
Geschäftsführung, Beteiligungen und Geschäftszahlen abfragen – über unseren MCP-Server greift Ihr Assistent auf die Handelsregister-API zu.
Assistent verbinden
- Unter „Connectors“ in Claude einen eigenen Connector hinzufügen.
-
Diese Server-URL eintragen und den Connector hinzufügen:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto verbinden und den Connector im Chat über „+“ → „Connectors“ aktivieren.
- In ChatGPT im Browser unter Einstellungen → Apps eine eigene App erstellen. Dafür muss der Entwicklermodus freigeschaltet sein.
-
Als Namen „handelsregister“, als Authentifizierung OAuth und diese Server-URL verwenden:
https://mcp.handelsregister.ai/mcp - Mit Ihrem handelsregister.ai-Konto anmelden, die App erstellen und im Chat aus dem Tools-Menü auswählen.
Einmal im Terminal ausführen:
claude mcp add --transport http handelsregister https://mcp.handelsregister.ai/mcp \
--header "X-API-Key: YOUR_API_KEY"
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diesen MCP-Server als Tool in Ihrer Anwendung einbinden:
from openai import OpenAI
client = OpenAI()
response = client.responses.create(
model="gpt-6-astra",
input="Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Mjko GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.\n\nentity_id: 384c5c50ac61ec9bddcf5c7c964111b2",
tools=[{
"type": "mcp",
"server_label": "handelsregister",
"server_url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": {"X-API-Key": "YOUR_API_KEY"},
"require_approval": "never",
}],
)
print(response.output_text)
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Diese Konfiguration in Ihrem MCP-Client hinterlegen:
{
"mcpServers": {
"handelsregister": {
"url": "https://mcp.handelsregister.ai/mcp",
"headers": { "X-API-Key": "YOUR_API_KEY" }
}
}
}
YOUR_API_KEY durch Ihren handelsregister.ai API-Key ersetzen.
Dieses Unternehmen abfragen
Nach dem Verbinden diese Frage im Assistenten stellen:
Zeige mir die Geschäftsführung, Gesellschafter und letzten verfügbaren Geschäftszahlen von Mjko GmbH. Nenne die Geschäftsjahre und Quellen.
Kopieren war nicht möglich. Bitte den Text markieren und manuell kopieren.
Tastenkürzel
- Aktives Snippet kopieren
- C
- entity_id kopieren
- I
- Tab wechseln
- 1–6
- Diese Hilfe
- ?