Wöhr Autoparksysteme GmbHFriolzheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 1. Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung: Die reale Veränderung des BIP zum Vorjahr bei den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union betrug in 2023 +0,4 % zum Vorjahr, in Deutschland -0,3 %. Die Inflationsrate bei den EU-27 lag bei +6,4 % und in Deutschland bei +6,0%. Die größten Volkswirtschaften der Welt sind die USA mit 27,4 Bill. USD (+2,5 % ggü. Vorjahr) und China mit 17,7 Bill. USD (+5,2% ggü. Vorjahr), dann mit Abstand Deutschland (4,5 Bill. USD), dicht gefolgt von (Japan 4,2 Bill. USD) und Indien (3,6 Bill. USD). Die deutsche Wirtschaft erlebte in 2023 eine Rezession, so ist die reale Veränderung des Bruttoinlandsprodukts ggü. Vorjahr um 0,3 % zurückgegangen. Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe für 2023 einen Umsatzrückgang von preisbereinigt 5 %. Es gab nominal schwache Zuwächse, die jedoch durch die Materialpreissteigerungen aufgezehrt wurden. Die Erwartungen für 2024 sehen leider einen weiteren preisbereinigten Rückgang zwischen 3 % und 4 % vor. Dies, obwohl der Bedarf an Bauleistungen ungebrochen hoch bleibt. Im Jahresdurchschnitt 2023 hatte der Preis für Leistungen des Bauhauptgewerbes nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 6,5 % zugelegt (in 2022 +16,7 %, 2021 +9,0 %, 2020 +1,5 %). Erstmals hat das Preisniveau des Bauhauptgewerbes das der Verbraucherpreise übertroffen. 2023 lagen die Verbraucherpreise 89 % über dem Niveau von 1991, während die Preise für Leistungen im Bauhauptgewerbe 118 % darüber lagen. Die hohe Inflation wurde durch eine Anhebung der Leitzinsen bekämpft was zu einem starken Rückgang von Investitionen und zu einer reduzierten Nachfrage im Wohnungsbau führte. Diese führte dann im Laufe von 2023 zu einer leichten Preisberuhigung. Die Bauzinsen für 10 Jahre Zinsbindung lagen Ende 2021 bei ca. 1 % und im Dezember 2023 bei 3,87 %. Die starke Verteuerung bei Baufinanzierungen hat die Bauentscheidung bei potentiellen Investoren und Nutzern mit Eigenbedarf stark eingebremst. Die europäische Zentralbank hat im Juni 2024 den Leitzins erstmals um 0,25 % auf 4,25 % gesenkt und damit einen ersten Schritt zu besseren Finanzierungskonditionen gemacht. In USA wird eine erste Zinssenkung gegen Ende 2024 erwartet. Diese Entwicklungen sollten sich positiv auf die Baukonjunktur auswirken. Dadurch haben sich Zinsen für Immobilien im ersten Quartal 2024 von knapp über 4 % auf ca. 3,6 % reduziert, was für Bauherren zu einer leichten Entlastung in der Baufinanzierung führt. Die verschärften Eigenkapitalkriterien für Bauherren gelten weiterhin. Die Baugenehmigungszahlen für Wohnungen in Deutschland sind seit Mai 2022 rückläufig, in 2024 wird das Niveau von 2013 erreicht, während die Bevölkerung aufgrund der Migration in 2022 um 1,1 Mio. Menschen sehr stark zugenommen hat. Der Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2021 und 2023 brachte einen Zuwachs von ca. 0,3 Mio. Menschen pro Jahr. In Deutschland bemüht sich die Politik dem stärker werdenden Wohnungsmangel zu begegnen, unter anderem durch die Reduzierung von Baustandards bei Neubauten und damit der Senkung der Baukosten. Das sind erste kleine Schritte, um die Bremsen beim Wohnungsbau zu lösen. In Deutschland sind die Baugenehmigungen in 2023 um 27 % gegenüber dem Jahr 2022 zurückgegangen. In den ersten 4 Monaten 2024 sind die Baugenehmigungen um weitere 21 % gegenüber den ersten vier Monaten 2023 gesunken. In 2023 wurden gegen die Erwartung noch 294.000 Wohnungen fertig gestellt. Für 2024 werden jedoch nur noch ca. 225.000 Fertigstellungen in Deutschland erwartet. Damit verschärft sich der Wohnungsmangel weiterhin. Laut Statistik fehlen in Deutschland ca. 800.000 Wohnungen. Immobilienentwickler beklagen weiterhin eine dramatische Zurückhaltung der potentiellen Käufer von Eigentumswohnungen und Häusern. Etliche Projektentwickler kommen in 2023 und Anfang 2024 in Zahlungsschwierigkeiten und melden Insolvenz an. Damit steigt ebenfalls das Risiko, dass die Nachfrage nach Parksystemen zurückgeht. Diese Auswirkungen werden sich in unserem Geschäft voraussichtlich erst mit 1-2 Jahren Verzögerung zeigen, da bestehende und begonnene Bauprojekte in der Regel - ggf. von einem neuen Projektentwickler- fertiggestellt werden. Neuprojekte werden weiterhin verstärkt verschoben, in der Hoffnung, dass die sich die Rahmenbedingungen wieder verbessern. Für Europa (EC19) geht die Euroconstruct-Prognose der Wohnungsfertigstellungen im Februar 2024 davon aus, dass sich die Anzahl der fertiggestellten Wohnungen in 2024 auf 1,55 Mio. Wohnungen sinkt, nach 1,76 Mio. in 2023. Aus Sicht von Euroconstruct wird dieses Niveau bis ca. 2026 bleiben. In den USA steigen die Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahr wieder an, so dass auch in 2024 ein leichter Wachstumstrend zu beobachten ist. 2. Entwicklung des Geschäftsverlaufs der WÖHR Autoparksysteme GmbH Die WÖHR Autoparksysteme GmbH hat trotz der stark rückläufigen Zahlen in der Baubranche den Umsatz gegenüber Vorjahr um 29 % erhöht. Der Standardbereich lag bei einem Plus von 21 % und die Automaten bei dem 1,6-fachen Wert des Vorjahres. Der Auftragseingang über alle Geschäftsbereiche bei WÖHR Autoparksysteme GmbH lag in 2023 mit -5 % nahezu unverändert auf hohem Niveau. Der Rückgang im Auftragseingang bei den Automaten um ca. 43 % konnte größtenteils durch den höheren Auftragseingang im Standardbereich kompensiert werden. Durch die Fertigstellung und Abrechnung insbesondere von Automaten reduzierte sich der Auftragsbestand gesamt um 4 % auf ca. 112 Mio. €. Das Geschäft für unsere Produktlinie der Fahrradparksysteme (Bikesafe) entwickelt sich weiterhin erfolgreich. In 2023 wurden in Hannover, Berlin und Hongkong Bikesafes fertiggestellt. Zum Auftragsbestand kam ein großes Projekt in Calw, Deutschland dazu. II. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme per 31. Dezember 2023 beläuft sich auf T€ 26.940. Die Bilanz hat sich damit um T€ 2.089 ggü. Vorjahr verlängert. Das Anlagevermögen hat sich in Summe um T€ 296 erhöht, was auf einen Anstieg der immateriellen Gegenstände zurückzuführen ist. Das Umlaufvermögen hat sich im Verhältnis zur Bilanzsumme geringfügig um T€ 1.785 erhöht. Wesentliche Veränderungen ergaben sich aus erhöhten Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstigen Vermögensgegenständen, während sich die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen deutlich reduzierten. Die liquiden Mittel veränderten sich um T€ 1.209 positiv. Die Rückstellungen verringerten sich insbesondere durch den planmäßigen Verbrauch einer im Vorjahr gebildeten Rückstellung. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um T€ 3.693. Hauptsächliche Ursache hierfür ist der Anstieg der erhaltenen Anzahlungen für nicht fertigmontierte oder noch nicht ausgelieferte Projekte. Die Eigenkapitalquote hat sich durch die Bilanzverlängerung nach 45,7 % im Vorjahr auf 43,3 % verringert. Dabei ist das Eigenkapital mit einer leichten Erhöhung von T€ 321 nahezu unverändert. Die Umsatzerlöse belaufen sich auf T€ 79.167 und damit 28,6 % über Vorjahr. Die Gesamtleistung liegt mit T€ 73.802 um 5,4 % über dem Vorjahr. Der Jahresüberschuss beträgt T€ 321. Die Quote des Materialaufwands einschließlich bezogener Leistungen an der Gesamtleistung verringerte sich von 66,8 % auf 61,3 %. Dies ist zum einen auf die Reduzierung der Materialkosten zurückzuführen und zum anderen auf die umgesetzten Preiserhöhungen. In dem Abschluss sind Erträge aus Gewinnabführung i. H. v. T€ 1.108 enthalten. Bericht über Zweigniederlassungen und Beteiligungen Der Umsatz der Tochtergesellschaft PGS Parking- und Garagen-Service GmbH zeigt sich in 2023 mit T€ 22.289 und einer Abweichung von unter einem Prozent nahezu unverändert ggü. Vorjahr. Das Jahresergebnis vor Gewinnabführung i. H. v. T€ 1.108 hat sich gegenüber dem leicht negativen Ergebnis in 2022 sehr stark verbessert. Die WOHR PARKING SYSTEMS AUSTRALIA PTY LTD (WPSA) hat das Jahr 2023 mit einem Gewinn von T€ 241 abgeschlossen. Die OTTO WOHR INSTALLATION PTY LTD (OWI) in Australien hat ihren Geschäftsbetrieb eingestellt und befindet sich in Liquidation. Die Wöhr Autoparksysteme GmbH in Salzburg hat in 2023 gegenüber dem Jahr 2022 einen um 3 % höheren Umsatz erzielt. Das Ergebnis war wiederum leicht positiv (2022 € 125.774,69, 2023 € 81.339,70). Der Auftragsbestand liegt zum Jahresende 6 % über dem Vorjahr. In 2023 erzielte die Tochtergesellschaft Compark AG einen um 75 % höheren Umsatz als im Vorjahr. Die Materialkosten konnten bedeutend reduziert werden, sodass die Gesellschaft nach einem Verlustjahr 2022 in 2023 wieder ein positives Ergebnis erzielen konnte. Das Joint Venture in Indien, die Wohr Parking Systems Private Limited (WPS), ist im Geschäftsjahr 2023/2024 (Geschäftsjahresende 31.03.2024) im Umsatz gegenüber dem Geschäftsjahr 2022/2023 um 4 % gewachsen. Die Materialverfügbarkeit konnte in Indien gut gesteuert werden, die Kostenentwicklung war unter Kontrolle. Das Joint Venture hat sich in dem indischen, insbesondere lokal starken Wettbewerb und Wachstumsumfeld, sehr gut entwickelt. In der Konsequenz wurde das Jahr 2023/2024, ähnlich wie im Vorjahr, mit einem erfreulich positiven Ergebnis abgeschlossen. Die Wöhr Parksysteme & Service s. r. o. in Tschechien hat den Umsatz in einem durchwachsenen und schwierigen wirtschaftlichen Umfeld im Jahr 2023 auf Vorjahresniveau gehalten und ein leicht positives Ergebnis erreicht. Im Jahr 2022 wurden 75 % des Vertriebspartners Metrisk AS und der Service- und Montagegesellschaft Montek AS in Norwegen erworben. Dazu gehört auch die Metrisk AB in Schweden, die zu 100% der Metrisk AS in Norwegen gehört. Der Umsatz der Metrisk AS in 2023 i. H. v. NOK 44,1 Mio. lag aufgrund von verzögerten Fertigstellungen 14 % unter Vorjahr. Das Ergebnis ist durch die Entwertung der norwegischen Krone und aufgrund von technischen und logistischen Problemen bei der Installation von Neuprodukten stark belastet. Die Metrisk AB in Schweden erzielte Umsatzerlöse von SEK 6,2 Mio. Das Ergebnis war aufgrund der Verschiebung der Fertigstellung eines Großauftrags ebenfalls negativ. In beiden Gesellschaften gab es einen bedeutenden Anstieg an Wartungs- und Serviceaufträgen, die für die kommenden Jahre einen guten Deckungsbeitragssockel darstellen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Für das Jahr 2024 ist ein Umsatz in Höhe von ca. 81 Mio. € geplant. Der Auftragsbestand Ende 2023 liegt, wie Ende 2022, auf hohem Niveau, die Materialengpässe, die es in 2023 gab, sind weitestgehend gelöst worden, sodass die Umsatzprognose aus aktueller Sicht erreichbar ist. Lediglich Verzögerungen auf den Baustellen stellen ein Risiko dar, insbesondere bei Großprojekten, bspw. bei den Automaten. Die erhöhten Materialkosten werden in 2024 den Deckungsbeitrag, insbesondere im Standardbereich nicht mehr stark belasten, da für Aufträge ab 2022 die Preise entsprechend angepasst werden konnten. Die Beschaffungsmärkte haben sich im Laufe von 2023 beruhigt, die Materialeinkaufspreise sind stabil. Der Auftragsbestand mit Produkten aus Indien liegt zu Anfang 2024 etwa doppelt so hoch wie im Vorjahr, was zur besseren Marktausschöpfung und Ergebnisverbesserung beiträgt. Der entsprechende Umsatz geht nicht zulasten der Produktionsmenge in Deutschland, sondern ergänzt diese. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Die Gesellschaft hat für das Erkennen wesentlicher Risiken das bestehende Risikomanagement, das im Bedarfsfall sofort reagieren kann und ansonsten monatlich mögliche Risiken abfragt, weiterentwickelt. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungsinstrumente werden kontinuierlich eingesetzt und in festgelegten Zeitabständen den sich ändernden Marktverhältnissen angepasst. Unternehmenskennzahlen in den entscheidenden Unternehmensbereichen werden monatlich erfasst, im Unternehmen veröffentlicht und Maßnahmen zur Verbesserung werden in regelmäßigen monatlichen Sitzungen erarbeitet. Das Qualitäts-Management System wird durch interne und externe Audits geprüft. Das aktuelle Zertifikat nach ISO 9001:2015 wurde im Oktober 2023 rezertifiziert und ist nun gültig bis Oktober 2024. Im Oktober 2024 ist das jährliche Überwachungsaudit geplant. Auf der Beschaffungsseite wird weiterhin auf eine breite Palette von Bezugsquellen geachtet und langfristige Partnerschaften zur Absicherung unserer Materialversorgung werden gepflegt und weiter ausgebaut. Die Risiken in der Zusammenarbeit mit Lieferanten werden im Rahmen des Risikomanagements ständig hinterfragt. Maßnahmen werden vereinbart und umgesetzt. 2. Spezieller Risikobericht Die Risiken auf der Absatzseite und bei den Verkaufspreisen werden durch monatliche Auswertungen und Lost-Order-Analysen sowie der Entwicklung der Netto-Verkaufspreise überwacht. Preisrisiken auf der Beschaffungsseite werden laufend überwacht. Die Stahl- und Rohstoffpreise für Parksysteme sind im bisherigen Geschäftsjahr relativ stabil, aber auf höherem Niveau. Kostensenkungen sind nicht zu erwarten. Wir haben soweit möglich unsere Lieferverträge langfristig abgeschlossen, um Stabilität in die Kostenpositionen zu bekommen. Im Jahr 2023 hat es aufgrund der politischen Debatten im Zusammenhang mit der Reform des Heizungsgesetzes eine relativ hohe Verunsicherung am Markt gegeben. Die politischen Entscheidungen sind zwischenzeitlich klarer formuliert, dies sollte nun für die Investoren und Eigentümerversammlungen die notwendige Planungssicherheit bieten, sodass Investitionsentscheidungen nachgeholt werden können. Der WÖHR Autoparksysteme GmbH und der Gruppe standen jederzeit und in ausreichendem Maße eigene freie Finanzmittel, aber auch Kredit- und Avallinien der Banken, zur Verfügung. Die liquiden Mittel der Gruppe werden unter Risikogesichtspunkten bei unseren Hausbanken angelegt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Währungsrisiken werden durch die maßgebliche Fakturierung der Exportaufträge in EUR weitestgehend begrenzt. Sollten im Ausnahmefall Exportaufträge in Fremdwährung vereinbart sein, werden daraus resultierende Währungsrisiken beispielsweise durch Währungsabsicherungsinstrumente abgesichert. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Änderungen der Planung von großen Projekten durch Auftraggeber, finanzielle Schwierigkeiten einzelner Kunden, Baustellenbedingungen, Wettereinflüsse oder Naturkatastrophen führen dabei oftmals zu zeitlichen Verzögerungen und können sich negativ auf die Finanz- und Ertragslage der WÖHR Autoparksysteme GmbH auswirken. Abgesichert wird dieses Risiko durch entsprechende Kundenanzahlungen, die Vertragsgrundlage für diese Systeme sind. Aufgrund zunehmender Bedrohungen durch IT-Risiken wurden und werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt. Hierzu zählen Sicherheits- und Antivirenkonzepte, Vergabe von Zugriffsrechten, Zugangskontrollsysteme, zweckmäßige Datensicherungen und eine Notstromversorgung. Darüber hinaus arbeitet die WÖHR Autoparksysteme GmbH zur effizienten Abwehr von Cyberkriminalität mit professionellen Spezialdienstleistungsunternehmen zusammen und überprüft die Sicherheitskonzepte kontinuierlich. Die Vorgabe von Richtlinien zur Nutzung der Informationstechnologie sowie die permanente Aufklärung über den erforderlichen risikobewussten Umgang mit Informations- und Kommunikationsmedien sollen die Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Compliance von IT-Systemen gewährleisten. Nach den teilweise drastischen Kostenerhöhungen für Materialen, Energie und Produkte des täglichen Lebens in den Jahren 2021 und 2022 hat sich die Inflation im Jahr 2023 wieder deutlich reduziert und nähert sich zur Mitte 2024 wieder der 2 %-Marke an. Die Bauindustrie in Deutschland erwartet für 2024 einen weiteren Rückgang in der Fertigstellung von Wohnungen. Es werden 225.000 erwartet, was einen Rückgang um ca. 70.000 Wohnungen darstellt. Auf gesamteuropäischer Ebene wird mit einer Reduzierung der fertiggestellten Wohnungen um ca. 13 % auf 1,55 Mio. Einheiten gerechnet. Wenn sich die Lage am Bau nicht verbessert, kann dies vermehrt zu Kurzarbeit bzw. Entlassungen führen. Eine zunehmende Anzahl von Unternehmensinsolvenzen im baunahmen Bereich - einschließlich Bauträgern - ist nicht auszuschließen. Herausfordernd ist in diesem Umfeld jetzt und in den kommenden Jahren der Auftragseingang. Generell herrscht in den meisten Ländern ein großer Wohnungsmangel. Trotzdem sind die Parameter wie Zins und Baukosten sowie die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in Europa nicht förderlich, um das Bauen voranzutreiben. Mittelfristig rechnen wir mit einer deutlichen Erholung der Nachfrage, für die Jahre 2024 und 2025 sind die vertrieblichen Aktivitäten jedoch deutlich zu verstärken, um in den geschrumpften Märkten trotzdem ausreichend Aufträge zu gewinnen. II. Prognosebericht Allgemeiner Prognosebericht: In Deutschland wird laut der Prognose der Europäischen Kommission das reale BIP im Jahr 2024 nur um 0,1 % wachsen, nachdem es im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken ist. Für das kommende Jahr 2025 wird für Deutschland eine Wachstumsrate von rund 1 % prognostiziert. In der Eurozone in Summe wird mit einem Wachstum von 1,0 % in 2024 nach 0,4 % in 2023 gerechnet. Für 2025 wird mit einem Wachstum von 1,6 % kalkuliert. In Summe sind die Aussichten aufgrund der weltweiten Konflikte in Osteuropa, dem Mittleren Osten und in Asien eingetrübt. In den USA wird in 2024 mit einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 2,7 % nach 2,5 % im Jahr 2023 gerechnet. Für 2025 und 2026 wird mit einer leichten Eintrübung auf 1,8 % resp. 2,0 % reales Wachstum gerechnet. Fokussiert auf das Baugewerbe verzeichnet das deutsche Baugewerbe seit nunmehr fast 2 Jahren rückläufige Auftragseingänge. Die Baubranche erwartet für dieses und für das nächste Jahr fallende Umsätze. Einige Mitgliedsunternehmen klagen bereits jetzt über Umsatzeinbrüche zwischen 50 und 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aussichten für 2024 bleiben stark eingetrübt. Diese Entwicklung wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch 2025 negative Auswirkungen auf die Baubranche haben. Das Sorgenkind Nummer eins ist primär der Wohnungsbau. Aber auch die beiden Bausparten Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau sind rückläufig, wie unter anderem die sinkende Nachfrage nach Büro- und Fabrikgebäuden zeigt. In allen Bausegmenten, insbesondere im Wohnungsbau, besteht weiterhin ein hoher Bedarf an Bauleistung. Der sehr hohe Bedarf an günstigen Wohnungen in Großstädten in Deutschland beläuft sich auf 1,9 Mio. Die Wirtschaftspolitik hat sich 400.000 neue Wohnungen p. a. als Ziel vorgenommen. Durch die Verfehlung in den letzten Jahren, 294.000 bspw. in 2023, ist der Nachfragedruck immens geworden, Lösungen müssen gefunden werden und werden mit höherer politischer Priorität auf die Agenda gesetzt werden müssen. Trotzdem dürfte auch für die kommenden Jahre das Ziel von mindestens 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr deutlich verfehlt werden. Der Ausblick für den europäischen Wohnungsbau sieht für 2024 und 2025 ebenfalls sehr durchwachsen aus. Insbesondere in Deutschland, Frankreich und Italien ist mit weiter sinkenden Wohnungsfertigstellungen zu rechnen. Auf der anderen Seite ist in Polen, Großbritannien, Finnland, Norwegen und Spanien die Prognose positiv. Prognosebericht für die Gesellschaft: Für das Jahr 2023 wurden Umsatzerlöse von 72 Mio. € prognostiziert. Es wurden Umsatzerlöse von 79 Mio. € erzielt und damit ca. 10 % über der Prognose. Ursache für diese gute Entwicklung war der realisierte konservativ geplante Umsatz mit Automaten-Projekten. Das prognostizierte leicht positive Ergebnis wurde erreicht. Die Auftragslage der Gesellschaft ist befriedigend. Der Auftragsbestand liegt weiterhin deutlich über 100 Mio €. Die in 2021 und 2022 stark gestiegenen Materialkosten haben sich in 2023 auf hohem Niveau eigependelt. Die Verfügbarkeit von Materialien stellt kein Risiko mehr dar. Auf Basis des aktuellen Wissensstandes erwartet die Gesellschaft entgegen der Marktentwicklung eine leichte Steigerung des Umsatzes von 79 Mio. € in 2023 auf 81 Mio. € in 2024. Das Ergebnis wird sich ebenfalls im niedrigen einstelligen Millionenbereich verbessern. Die mangelnde Verfügbarkeit von Arbeitskräften, sowohl Facharbeiter als auch ungelernte Hilfskräfte stellen aktuell eine große Herausforderung dar. Es müssen neue und kreative Maßnahmen ergriffen werden, um Mitarbeiter unter Vertrag zu nehmen und zu halten. Die Mitarbeiteranzahl (inkl. Azubis) wird mit 217 eher konstant bleiben. Im Bereich der Personalkosten haben wir zum 01.04.2024 eine allgemeine und spürbare Gehaltsanpassung für alle Mitarbeiter umgesetzt. Im Bereich der Sachkosten planen wir mit hohen IT-Projektkosten. Diese fallen für Prozessoptimierung, Lizenzen und IT-Sicherheit an. Die Intensivierung der vertrieblichen Aktivitäten wird zu einem erhöhten Aufwand bei Reisekosten und Kosten für vertriebliche Veranstaltungen führen. Dieses Investment ist aber unabdingbar, um die Performance der internationalen Vertriebspartner zu stärken. Wir steuern über die Anpassung der Preise für unsere Produkte entsprechend gegen mögliche weitere Kostenerhöhungen in den Herstellkosten. Gleichzeitig unternehmen wir in der Entwicklung Anstrengungen, über Wertanalysen Kostenpotentiale zu realisieren. Zusätzlich verstärken wir unsere Anstrengungen im Bereich Einkauf kostengünstiger zu beschaffen. Der Auftragseingang ist ausreichend, wenn auch derzeit im Vergleich zum Vorjahr nicht zufriedenstellend. Dennoch ist der Bedarf an Parkraumlösungen durch den oben beschriebenen Mangel an Wohnraum groß. Dies gilt sowohl im Inland als auch im Ausland, wobei länderspezifisch deutliche Unterschiede zu verzeichnen sind. Die oben beschriebene Unsicherheit bzw. Eintrübung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung aufgrund der noch immer relativ hohen Inflation, der relativ hohen Zinsen und der befürchteten Rezession beobachten wir genau. Aktuell sehen wir in 2024 noch keine gravierenden Auswirkungen auf unser Geschäft. Bei einer weiteren Abkühlung auf dem Wohnungsbausektor und damit abnehmenden Auftragseingang ist aber mit negativen Auswirkungen ab 2025 zu rechnen. Um diesem Risiko entgegenzuwirken, werden wir unsere internationale Vertriebspräsenz weiter ausbauen, um unabhängiger von Entwicklungen in einzelnen Ländern und Regionen zu werden. Es gibt beispielsweise in Europa und Nordamerika großen Bedarf für Parksysteme aller Art. In urbanen Ballungszentren sollen Lösungen verkauft und installiert werden, um den ruhenden Verkehr effizient, nachhaltig und komfortabel zu parken. Zusätzlich ergibt sich ein bedeutendes Potential an Sanierungen und Austauschanlagen für Parksysteme, die in hohen Stückzahlen in den 80-er und 90-er Jahren verbaut wurden und nunmehr ans Ende Ihres Lebenszyklus kommen. Die WÖHR-Gruppe ist personell, finanziell und technisch solide aufgestellt. Bezüglich der Darstellung der Risiken verweisen wir auf den Risikobericht. C. Bericht über Forschung und Entwicklung Im Bereich der Neuprodukte ist der Abschluss der Neuentwicklung des COMBILIFT im Fokus der Aktivitäten. Hierbei ist das Ziel, eine erhöhte Modularität zur Reduzierung der internen Komplexität zu erreichen. Neben der mechanischen Neugestaltung liegt ein besonderes Augenmerk auf der Standardisierung der Steuerungstechnik, sodass die Anzahl der technischen Varianten kleiner wird und so eine effizientere und qualitativ hochwertigere Ausführung ermöglicht wird. Im Jahr 2024 erfolgte im Rahmen des Internationalen Sales-Meetings mit unseren Partnern die Vorstellung einer neuen Parkplatte mit einer flachen Plattform. Diese wurde sehr positiv bewertet, sie stellt eine Bereicherung des Produktportfolios der WÖHR-Gruppe dar. Ein weiterer Fokus in der Entwicklung liegt auf der digitalen Kommunikation zwischen Entwicklung, Service und den installierten Parksystemen. Hierbei werden eine kundenorientierte, individuelle proaktive Wartung und Instandhaltung angestrebt. Die Nachfrage von Kunden und Märkten verschiebt sich weiterhin mehr in die Richtung kundenspezifischer Anforderungen. Hier entwickelt WÖHR in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden projektspezifische Lösungen, z. B. für das effiziente Managen von vorhandenem Parkraum.
Friolzheim, 30. Juni 2024 gezeichnet Markus Hofheinz, Vorstzender der Geschäftsführung Jens Niepelt, Geschäftsführer Axel Petrak, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Wöhr Autoparksysteme GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Bei der vorliegenden Gesellschaft handelt es sich im Berichtsjahr um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen wurden beachtet. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag in Euro umgerechnet worden. Anlagevermögen Die Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung, bewertet. Der Abschreibungszeitraum wird entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Das Anlagevermögen beinhaltet einen Festwert im Bereich der Werkzeuge und Modelle in Höhe von € 39.000,00. Zugänge an Vermögensgegenständen werden aufgrund gesetzlicher Vorschriften seit 2004 pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten (Anschaffungskosten der Rohstoffe, Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten) unter Berücksichtigung des Fertigungsgrades bewertet. Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten wurden nicht berücksichtigt. Das Niederstwertprinzip und die verlustfreie Bewertung wurden beachtet. Geleistete und Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden zu Nennwerten angesetzt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu Nennwerten. Risiken im Forderungsbestand sind durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen berücksichtigt. Wertpapiere Der Ansatz erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten. Soweit der Kurswert zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten lag, wurde gemäß § 253 Abs. 4 HGB mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Der Ansatz erfolgt zu Nennwerten. Bankguthaben die auf Fremdwährungen lauten wurden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Rückstellungen für Pensionen Die Berechnungen wurden für die Handelsbilanz nach den Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) unter Anwendung der "Projected Unit Credit Method" durchgeführt. Den Berechnungen wurde nach BilMoG-Grundsätzen ein Rententrend von 0 % p. a. zugrunde gelegt. Der Rechnungszins wurde mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung auf Basis einer zehnjährigen Durchschnittsbildung und für die zur Bestimmung des ausschüttungsgesperrten Unterschiedsbetrags nach § 253 Abs. 6 HGB erforderlichen zusätzlichen Bewertung auf Basis einer siebenjährigen Durchschnittsbildung (1,74 %) bestimmt und bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren mit einem ermittelten Wert von 1,82 % angesetzt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2018 G verwandt. Der ausschüttungsgesperrte Betrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt € 4.893,00. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Einzelangaben und Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage II Blatt 3 beigefügten Anlagespiegel. Finanzanlagen Die Gesellschaft hält zum 31. Dezember 2023 an den folgenden Unternehmen Anteile von mehr als 20 v. H.:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 12 und in den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht von T€ 1 enthalten. Flüssige Mittel Ein Betrag in Höhe von T€ 6.170 entfällt auf Guthaben bei Kreditinstituten. Der Kassenbestand beträgt T€ 2. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsansprüche und Kulanz in Höhe von T€ 1.218 sowie Urlaubsansprüche und Stundenguthaben der Mitarbeiter (T€ 392), Sonstige Personalkosten (T€ 27), Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 146), Prozesskosten (T€ 10), Ausstehende Rechnungen (T€ 307) und Aufbewahrungsverpflichtungen (T€ 57). Verbindlichkeitenspiegel
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt. Die Umsatzerlöse betragen insgesamt T€ 79.167 davon entfallen auf den Export T€ 44.636 V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen An sonstigen finanziellen Verpflichtungen i. S. des § 285 Nr. 3a HGB bestehen jährliche Mietverpflichtungen von T€ 1.416 jährliche Leasingverpflichtungen von T€ 817 sowie Wartungsverpflichtungen von T€ 123. VI. Sonstige Angaben Die Firma der Gesellschaft lautet Wöhr Autoparksysteme GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Friolzheim. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Mannheim unter der Nummer HRB 728848 eingetragen. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer beträgt im Berichtsjahr 198 Mitarbeiter und 13 Auszubildende.
Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt T€ 122. Davon entfällt auf die Abschlussprüfung T€ 85 und auf die Steuerberatung T€ 37. Geschäftsführer Geschäftsführer sind: Herr Markus Hofheinz, Diplom-Betriebswirt (BA) Herr Wolfgang Frölich, Diplom-Ingenieur (FH) (bis 31.01.2023) Herr Jens Niepelt, Diplom-Ingenieur Herr Axel Petrak, Diplom-Ingenieur (ab 01.07.2023) Die Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB unterbleiben, da sich die Bezüge eines Mitglieds dieses Organs feststellen lassen. Die Angaben nach § 285 Nr. 9b HGB unterbleiben, da sich die Bezüge eines Mitglieds der ehemaligen Geschäftsführung feststellen lassen. Angaben zum Mutterunternehmen Die Gesellschaft, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den der Jahresabschluss der Wöhr Autoparksysteme GmbH einbezogen wurde, ist die Wöhr Beteiligungs GmbH mit Sitz in Friolzheim. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Nachtragsbericht Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres ergeben. Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberhang auf neue Rechnung vorzutragen.
Friolzheim, den 29. März 2024 gezeichnet Markus Hofheinz, Vorsitzender der Geschäftsführung Jens Niepelt, Geschäftsführer Axel Petrak, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die WÖHR Autoparksysteme GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der WÖHR Autoparksysteme GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WÖHR Autoparksysteme GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Korntal-Münchingen, den 9. September 2024 S
+ P Treuhand GmbH
gezeichnet Mann, Wirtschaftsprüfer Schab, Wirtschaftsprüfer |
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Wöhr Autoparksysteme GmbH GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- GmbH
- Anschrift
-
Ölgrabenstraße 14
71292 Friolzheim - Handelsregister
- HRB 728848, Mannheim
- Eintragungsdatum
- 6. Juli 1965
- Branche
-
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Herstellung von Fahrrädern sowie von Behindertenfahrzeugen - Unternehmenszweck
- Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb einschließlich Montage von Parkierungseinrichtungen sowie anderer Eisenkonstruktionen, sowie der Handel mit artverwandten Gegenständen. Die Gesellschaft kann alle mit dem Gegenstand des Unternehmens in Zusammenhang stehenden Geschäfte betreiben. Sie kann sich an anderen Unternehmen mit dem gleichen oder einem ähnlichen Gegenstand beteiligen.
Finanzen
Bilanz
2024- Umlaufvermögen 62,5 % 17,39 Mio
- Anlagevermögen 36,8 % 10,23 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,8 % 212,1 k
- Eigenkapital 46,7 % 13,01 Mio
- Verbindlichkeiten 37,8 % 10,51 Mio
- Rückstellungen 15,5 % 4,32 Mio
Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Umsatzerlöse 95,0 % 76,82 Mio
- Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 2,3 % 1,90 Mio
- Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 1,5 % 1,17 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 0,9 % 703,0 k
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,3 % 258,1 k
- Erträge aus Beteiligungen 0,0 % 13,4 k
- Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,0 % 0
- Materialaufwand 58,8 % 46,79 Mio
- Personalaufwand 21,3 % 16,95 Mio
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 16,5 % 13,08 Mio
- Abschreibungen 2,7 % 2,17 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,4 % 329,5 k
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,2 % 193,6 k
- Sonstige Steuern 0,0 % 5,2 k
- Ergebnis nach Steuern 1,35 Mio
- Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,34 Mio
GuV-Daten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Axel Petrak
seit 2023 Geschäftsführer
-
Markus Hofheinz
seit 2021 Geschäftsführer
-
Roland Jens Niepelt
seit 2017 Geschäftsführer
-
Daniela Wöhr
seit 2023 Prokura
-
Johannes Hirt
seit 2017 Prokura
-
Jörg Stahlkopf
seit 2017 Prokura
-
Jürgen Daniel Orschel
seit 2023 Prokura
-
Rolf Rüdiger Gockeler
seit 2018 Prokura
Eigentum & Beteiligungen
Gesellschafter
- Wöhr Beteiligungs GmbH DEU 100,0 % 4,5M €
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
-
S****** W***
≥25%
25,0 %
-
D****** W***
24,7 %
Beteiligungen an
- WAP Wöhr Automatikparksysteme Verwaltungs GmbH GmbH 100,0 %
- PGS Parking- und Garagen-Service GmbH GmbH 100,0 %
- WÖHR + STOPA RETROFIT GmbH GmbH 100,0 %
Historie
- 2025
-
18.08.
Austritt einer PositionMichael Mauch · Gesamtprokura
-
18.08.
Austritt einer PositionAndreas Zangerle · Gesamtprokura
- 2023
-
02.10.
Eintritt eines MitgliedsJürgen Daniel Orschel · Gesamtprokura
-
01.09.
Eintritt eines MitgliedsDaniela Wöhr · Gesamtprokura
-
01.09.
Eintritt eines MitgliedsAxel Petrak · Geschäftsführer
-
08.02.
Austritt einer PositionW****** F****** · Geschäftsführer
-
08.02.
Austritt einer PositionJ****** M**** · Gesamtprokura
- 2021
-
25.11.
Austritt einer PositionP**** A**** · Geschäftsführer
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2023 Jahresabschluss ↓
- 2022 Jahresabschluss
- 2021 Jahresabschluss
- 2020 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2023
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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