gelöscht Rechtsform GmbH

Wulf GmbH

Norderstedt ·HRB 3148NO Kiel
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Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
22848 Norderstedt
Handelsregister
HRB 3148NO, Kiel
Eintragungsdatum
30. Dezember 1992
Branche
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Blumen und Pflanzen
Garten- und Landschaftsbau
Eingetragenes Kapital
300.000,00 DEM
Vertretungsregelung

Die Gesellschaft hat einen oder mehrere Geschäftsführer. Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer mit einem Prokuristen vertreten. Einzelvertretungsbefugnis kann erteilt werden.

Unternehmenszweck
Neuanlagen und Pflege gärtnerischer Außenanlagen und Handel mit gärtnerischen Erzeugnissen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen, andere Unternehmen erwerben und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzen

Mitarbeiter 2023
25
Bilanzsumme 2023
1,21 Mio. €
Jahresergebnis 2023
101.165 €
Jahresabschluss · –
17 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

Jahresabschluss · –
2023
Aktivseite 1,21 Mio
  • Umlaufvermögen 66,4 % 802,2 k
  • Anlagevermögen 33,2 % 400,8 k
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,5 % 5,8 k
Passivseite 1,21 Mio
  • Verbindlichkeiten 59,1 % 714,4 k
  • Eigenkapital 32,8 % 396,9 k
  • Rückstellungen 8,1 % 97,5 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 17 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • T***** K**** seit 2004 Geschäftsführer
2 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Eigentum & Beteiligungen

Gesellschafter

Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)

23,1 % identifiziert 77,0 % nicht identifiziert
  • S****** H****** 8,5 %
  • K****** S***** 3,6 %
21 weitere wirtschaftlich Berechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2025
  2. 14.11.
    Registerblatt geschlossen
    Wulf GmbH
  3. 14.11.
    Erlöschen der Firma
    Wulf GmbH
  4. 14.11.
    Verschmelzung
    Wulf GmbH
  5. 15.08.
    Registerblatt geschlossen
    Wulf GmbH
  6. 11.08.
    Verschmelzung
    Wulf GmbH
  7. 22.07.
    Berichtigung personenbezogener Daten
    T***** K**** · Geschäftsführer
  8. 22.07.
    Austritt einer Position
    J*** M**** · Geschäftsführer
  9. 2024
  10. 16.08.
    Eintritt eines Mitglieds
    J*** M**** · Geschäftsführer
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Jahresabschlüsse

Veröffentlichte Abschlüsse im Original, nach Geschäftsjahr sortiert.

5 Dokumente
Geschäftsjahr Dokument Veröffentlicht Zugriff
2023 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2022 Jahresabschluss Veröffentlicht Volltext lesen
2021 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2020 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2019 Jahresabschluss Veröffentlicht Über die API
2022 Jahresabschluss Volltext

Wulf GmbH

Norderstedt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 92.435,10 97.238,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 80.848,00 78.282,00
III. Finanzanlagen 11.581,10 18.950,00
B. Umlaufvermögen 703.927,16 717.623,02
I. Vorräte 165.283,20 94.852,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 526.636,17 350.510,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.007,79 272.260,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.965,00 8.933,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 805.327,26 823.794,02

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 295.724,24 332.057,07
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 153.387,56 153.387,56
II. Gewinnvortrag 178.669,51 261.805,29
III. Jahresfehlbetrag 36.332,83 83.135,78
B. Rückstellungen 102.034,00 115.765,00
C. Verbindlichkeiten 407.569,02 375.971,95
Bilanzsumme, Summe Passiva 805.327,26 823.794,02

A. Anhang zur Bilanz

Der Jahresabschluss der Wulf GmbH mit Sitz in Norderstedt (Amtsgericht Kiel, HRB 3148 No.) wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00) wurden im Zeitpunkt der Anschaffung - analog der steuerlichen Behandlung - abgeschrieben.

Die Wertpapiere und übrige Finanzanlagen des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Durch den Rechtsvorgänger der Gesellschaft wurde gegenüber einigen Mitarbeitern eine Pensionszusage gewährt. Für die sich daraus ergebenden Pensionsverpflichtungen nimmt die Gesellschaft die Regelung des Artikels 28 Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) in Anspruch. Hiernach brauchen Pensionsverpflichtungen, deren Rechtsanspruch vor dem 1. Januar 1987 entstanden ist, nicht berücksichtigt werden. Nach Artikel 28 Absatz 2 EGHGB sind etwaige Verpflichtungen aus derartigen, nicht bilanzierten Rückstellungen im Anhang mit ihrem Verpflichtungsbetrag anzugeben. Diese Verpflichtungen wurden durch die versicherungsmathematische Berechnung des Institut für Versicherungsmathematik und Finanzplanung Reinhard Schmidt-Tobler, Hamburg mit € 92.888,00 (Vj. 98.355,00) beziffert.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Ergänzende Angaben
1. Komplementärbeteiligungen

Die Gesellschaft ist Komplementärin der Wulf Baumschulen GmbH & Co. KG mit Sitz in Norderstedt.


2. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Beruf Funktion Vertretungsbefugnis
Kohle Thomas Gärtnermeister Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugt
Lohmeier Holger Gärtnermeister Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugt

Unter Berufung auf § 288 (1) HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge nach
§ 285 Nr. 9a HGB verzichtet.

3. Angabe zur Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich neunundzwanzig Arbeitnehmer beschäftigt.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen (soweit für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung) für:

Miet- und Pachtaufwand für Immobilien in Höhe von rd. € 56.353 p.a.
Die zugrundeliegenden Miet- und Pachtverträge sind unbefristet und mit einer Frist von einem Jahr zum Halbjahresende kündbar.

Miet- und Leasingverträge für bewegliche Gegenstände in Höhe von rd. € 139.000 p.a. Die zugrundeliegenden Miet- und Leasingverträge haben unterschiedliche Laufzeiten.

V. Angabe zu den Verbindlichkeiten

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 407.569,02 (Vorjahr: € 379.971,95).

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte (Sicherungsübereignung von finanziertem Anlagevermögen) gesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat selbstschuldnerische Höchstbetrags-Bürgschaften übernommen. Die zugrundeliegenden Darlehensverträge valutieren zum Abschlussstichtag in Höhe von € 10.500,00. Die letzte Ratenzahlung hierfür erfolgte im Juli 2023.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 sind ggf. aufgrund von § 288 (1) HGB nicht auszuweisen.

VII. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Norderstedt, den 06. September 2023

Tomas Kohle

VIII. Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 08. September 2022 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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