ZECH Building SEBremen (vormals: Erkrath)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Bilanz zum 31. Dezember 2024AKTIVAscroll
PASSIVAscroll
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024scroll
Anhang für das Geschäftsjahr 20241. Allgemeine Angaben zur Gesellschaftscroll
Die Gesellschaft ist nach den in § 267 HGB bezeichneten Größenmerkmalen als mittelgroße
Gesellschaft zu behandeln. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. 2. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und BewertungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2024 ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften
des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff.), des AktG sowie der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung aufgestellt worden. Von den größenabhängigen Erleichterungen hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht. In Anwendung der Regelung des § 265 Abs. 5 und 6 HGB wurden zum Zwecke der Klarheit
und Übersichtlichkeit der Bilanz der Posten "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände"
durch "Forderungen gegen Gesellschafter" weitergehend untergliedert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Das Gliederungsschema gem. § 275 HGB wurde zur verbesserten Darstellung der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage wie folgt angepasst:
3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethodena) AllgemeinesDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. b) AnlagevermögenSachanlagenDie Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare
Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen 3 und 13 Jahren), bewertet. Vermögensgegenstände
mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten
zusammengefasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Der Abgang wird nach sieben
Jahren unterstellt. FinanzanlagenDie Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden
Wert bewertet. c) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert
angesetzt. Soweit erforderlich, sind Einzelwertberichtigungen vorgenommen worden. d) Liquide MittelDie liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. e) Steuerrückstellungen und sonstige RückstellungenDie Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind unter Berücksichtigung
von Preis- und Kostensteigerungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. f) VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet. 4. Angaben zur Bilanza) AnlagevermögenZur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den separat dargestellten
Anlagenspiegel verwiesen (vgl. Anlage 1 zum Anhang). Bei den Finanzanlagen waren außerplanmäßige Abschreibungen aufgrund voraussichtlich
dauernder Wertminderung in Höhe von TEUR 1.330 (Vorjahr: TEUR 1.837). Diese betreffen
die Anteile an verbundenen Unternehmen. b) Angaben zu wesentlichen BeteiligungenZur Angabe der wesentlichen Beteiligungen wird auf den separat dargestellten Beteiligungsspiegel
verwiesen (vgl. Anlage 3 zum Anhang). c) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Ergebnisabführungsverträgen
in Höhe von TEUR 31.865 (Vorjahr: TEUR 5.638), Forderungen aus gewährten Darlehen
einschl. Zinsen von TEUR 17.893 (Vorjahr: TEUR 167.196) sowie Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen von TEUR 2.313 (Vorjahr: TEUR 1.720). Diese Forderungen wurden mit
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 8.078 (Vorjahr:
TEUR 0), mit Verbindlichkeiten aus anrechenbaren Steuern in Höhe von TEUR 2.585 (Vorjahr:
TEUR 2.291) und mit Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer im Rahmen der umsatzsteuerlichen
Organschaft in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 121) saldiert. Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen Forderungen aus gewährten Darlehen
einschließlich Zinsen von TEUR 175.915 (Vorjahr: TEUR 0) sowie Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen von TEUR 5.014 (Vorjahr: TEUR 0). Diese Forderungen wurden mit Verbindlichkeiten
aus Umsatzsteuer im Rahmen der umsatzsteuerlichen Organschaft in Höhe von TEUR 152
(Vorjahr: TEUR 0) saldiert. Im Vorjahr bestanden Forderungen aus der zugesagten und
zum 31. Dezember 2023 noch nicht geleisteten Einzahlung in die Kapitalrücklage der
Gesellschaft in Höhe von TEUR 40.000. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen
gewährte Darlehen einschl. Zinsen in Höhe von TEUR 629 (Vorjahr: TEUR 4.429), Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 607 (Vorjahr: TEUR 43) sowie Forderungen
aus bestehenden Ergebnisansprüchen von TEUR 780 (Vorjahr: TEUR 0). Diese Forderungen
wurden saldiert mit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 193
(Vorjahr: TEUR 0). d) EigenkapitalDas gezeichnete Kapital (Grundkapital) in Höhe von EUR 8.358.850,00 ist voll eingezahlt.
Es besteht aus 8.358.850 auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien. Die mit Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 20. Dezember 2023 beschlossene
Einzahlung in die Kapitalrücklage der Gesellschaft in Höhe von TEUR 40.000 wurde im
Geschäftsjahr geleistet. Die gesetzliche Rücklage (§ 150 Abs. 1 AktG) ist entsprechend den Vorgaben des § 150
Abs. 2 AktG vollständig dotiert. e) Sonstige RückstellungenIn den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für eine drohende
Inanspruchnahme einer ausgesprochenen Garantieerklärung in Höhe von TEUR 11.750 (Vorjahr:
TEUR 0) sowie Rückstellungen aus dem Personalbereich in Höhe von TEUR 153 (Vorjahr:
TEUR 48) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 139 (Vorjahr:
TEUR 530) enthalten. f) VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten
aus Darlehen einschl. Zinsen in Höhe von TEUR 433.438 (Vorjahr: TEUR 404.493), Verbindlichkeiten
aus bestehenden Ergebnisabführungsverträgen von TEUR 368 (Vorjahr: TEUR 31.740) sowie
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 1.373 (Vorjahr:
TEUR 2.417). Diese Verbindlichkeiten wurden saldiert mit Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen in Höhe von TEUR 314 (Vorjahr: TEUR 0). Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis
besteht, betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR
197 (Vorjahr: TEUR 100) sowie sonstige Verpflichtungen in Höhe von TEUR 11.965 (Vorjahr:
TEUR 11.908). Bei den Verbindlichkeiten ergeben sich die Restlaufzeiten und Besicherungen aus dem
als Anlage 2 zum Anhang beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. 5. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Außergewöhnliche Aufwands- und ErtragspostenUnter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen
auf Forderungen in Höhe von TEUR 982 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen
in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 4.584) enthalten. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Wertberichtigungen auf Forderungen
und Abschreibungen auf Forderungen in Höhe von TEUR 17.816 (Vorjahr: TEUR 28.741)
enthalten. b) Außerplanmäßige AbschreibungenIm Berichtsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von
TEUR 1.330 (Vorjahr: TEUR 1.837) vorgenommen. c) Periodenfremde ErträgeIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung
von Rückstellungen in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 180) sowie Erträge aus der Auflösung
von Wertberichtigungen in Höhe von TEUR 982 (Vorjahr: TEUR 0) enthalten. 6. Sonstige Angabena) HaftungsverhältnisseEs besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEUR 33.750 für diverse
Darlehen, ausgereicht durch die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, zugunsten
der Zech Group SE. Zudem besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEUR 22.500 für diverse
Darlehen, ausgereicht durch die Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart, zugunsten
der Zech Group SE. Zudem besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEUR 4.063 für ein
Darlehen, ausgereicht durch die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, zugunsten
der Zech Group SE. Weiterhin besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEUR 156.500 für
diverse Darlehen, ausgereicht durch die DZ Bank AG, Frankfurt, zugunsten der Zech
Group SE. Des Weiteren besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung in Höhe von TEUR 2.219 für
diverse Darlehen, IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf, zugunsten der Zech Group
SE. Da für die Zech Group SE zukünftig positive Ergebnisse und somit ein für die Tilgung
ausreichender Cashflow erwartet werden, besteht aktuell jeweils kein Risiko einer
Inanspruchnahme. Zudem sind für die folgenden Tochtergesellschaften Garantieerklärungen gegeben worden: scroll
Eine Inanspruchnahme aus den ausgesprochenen Garantieerklärungen ist mit TEUR 11.750
antizipiert. Die drohende Inanspruchnahme betrifft die ausgesprochene Garantieerklärung
für die Cadolto Modulbau GmbH. Für die weiteren bestehenden Haftungsverhältnissen
wurde das Risiko einer Inanspruchnahme auf Basis der zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung
bestehenden Erkenntnisse über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als gering eingestuft. b) Sonstige finanzielle VerpflichtungenDie am 31. Dezember 2024 bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß
§ 285 Nr. 3a HGB ergeben sich aus folgenden Rechtsverhältnissen: scroll
c) Angabe zu MitarbeiternDie Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2024 2 Angestellte (Vorjahr: 2). d) Angaben zu Geschäftsführung und AufsichtsorganenDer Vorstand bestand im Berichtszeitraum aus folgenden Mitgliedern: Herrn Kurt Zech, Kaufmann, Bremen, Herrn Ingo Rojczyk, Dipl. Ingenieur und Dipl. Wirtschaftsingenieur, Frankfurt am Main, Herrn Burkhard Schmidt, Dipl. Ingenieur, Neustadt, Herrn Olaf Demuth, Dipl. Ingenieur, Hamburg, Herrn Harald Supper, Dipl. Ingenieur, Stuttgart, Die Vorstände sind jeweils alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit. Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen: Herrn Kurt Zech, Kaufmann, Bremen, (Vorsitzender des Aufsichtsrates) (seit dem 1.
Januar 2025) Herrn Werner Uhde, Rechtsanwalt, Bremen (Vorsitzender des Aufsichtsrates) (bis zum
31. Dezember 2024) Herrn Bernd Petrat, Dipl.-Kaufmann, Bremen (stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats)
Frau Romy Zech, Projektentwicklerin, Bremen Auf die Angabe der Gesamtbezüge wurde mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. e) Angaben zu KonzernbeziehungenDie Gesellschaft ist weiterhin gemäß § 271 Abs. 2 HGB i. V. m. § 290 HGB ein verbundenes
Unternehmen der Zech Group SE, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis von
Unternehmen aufstellt. Zudem wird die Gesellschaft als Mutterunternehmen in den Konzernabschluss
der ZECH Building SE einbezogen, welche den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis
von Unternehmen aufstellt. Beide Konzernabschlüsse werden im Unternehmensregister
veröffentlicht. f) Angaben zur MindestbesteuerungDie ZECH Building SE fällt aufgrund umsatzabhängiger Kriterien der Unternehmensgruppe,
zu der sie gehört, in den Anwendungsbereich der sogenannten GloBE Rules (globale Mindestbesteuerung).
Die Gesetzgebung zur globalen Mindestbesteuerung wurde in Deutschland erlassen und
ist am 28. Dezember 2023 in Kraft getreten. Aufgrund der aktuellen Struktur der Unternehmensgruppe
kommt eine zusätzliche Steuerbelastung für die ZECH Building SE nur in Betracht, soweit
der effektive Steuersatz der Unternehmensgruppe in Deutschland unterhalb des Mindeststeuersatzes
von 15 % liegt. Davon ist jedoch aufgrund der in Deutschland deutlich über 15 % liegenden
nominalen Steuerbelastung nicht auszugehen, sodass sich für die ZECH Building SE voraussichtlich
keine zusätzliche Steuerbelastung aus der globalen Mindestbesteuerung ergibt. g) Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht
ergeben. h) Angaben zum ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Erkrath, den 19. Mai 2025
gez. Ingo Rojczyk, Vorstand gez. Burkhard Schmidt, Vorstand gez. Olaf Demuth, Vorstand gez. Harald Supper, Vorstand Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2024scroll
scroll
Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2024scroll
Beteiligungsspiegel zum 31. Dezember 2024scroll
)*
Die angegebenen Beteiligungssätze beziehen sich jeweils auf die direkte Muttergesellschaft. Lagebericht für das Geschäftsjahr 20241. Grundlagen der Gesellschaft1.1 GeschäftsmodellDie ZECH Building SE (kurz: ZBU) nimmt in der Zech-Unternehmensgruppe die Funktion
einer Management-Holding wahr. Des Weiteren tritt die ZBU vereinzelt als Generalunternehmer
auf. Die ZBU ist die organisatorische Klammer des Geschäftsbereichs Building und damit
für alle Firmen in der Zech Group, die in der Erstellung von Immobilien ihren Hauptgeschäftszweck
haben. 1.2 OrganisationDie ZBU hat ein dualistisches Leitungssystem. Organe der ZBU sind der Vorstand, der
Aufsichtsrat und die Hauptversammlung. Geführt werden die Geschäfte durch den Vorstand,
welcher die ZBU auch gegenüber Dritten vertritt. Die Geschäftsordnung sieht vor, dass
bestimmte Geschäfte vom Vorstand nicht ohne Zustimmung des Aufsichtsrats vorgenommen
werden können. Die Mitglieder des Vorstands der ZBU werden vom Aufsichtsrat bestellt.
Der Vorstand bestand im Geschäftsjahr aus vier bzw. fünf, der Aufsichtsrat aus drei
Mitgliedern. Entsprechend der Geschäftsordnung des Vorstands sind diese für ihre jeweiligen
Aufgabenbereiche selbst, für die Leitung des Geschäftsbereichs Building jedoch gemeinsam
verantwortlich. Der Vorstand erstattet dem Aufsichtsrat regelmäßig Bericht, insbesondere
über Geschäftspolitik und Strategien sowie über den laufenden Geschäftsbetrieb. Der
Aufsichtsrat ist zugleich beratend und überwachend tätig. Er nimmt die ihm durch Gesetz
und Satzung zugewiesenen Aufgaben wahr. Darüber hinaus ist der Aufsichtsrat in Strategie
und Planung sowie in alle grundlegenden Fragen mit eingebunden. Zentraler Dienstleister für die ZBU ist die Zech Management GmbH (kurz: ZM), mit der
ein langfristiger Dienstleistungsvertrag besteht. Ihre Aufgabe liegt in der Wahrnehmung
einer Steuerungsfunktion zur Unterstützung der Geschäftsleitung bei der Umsetzung
der unternehmerischen Ziele. In diesem Rahmen erbringt sie vielfältige Leistungen
für die Gesellschaft. Die mit den Dienstleistungen verbundenen Prozesse sind nach
ISO 9001 zertifiziert. Die ZM umfasst die folgenden Abteilungen: Controlling, Rechnungswesen,
Steuern, Avalmanagement & Service, Finanzen, Versicherung, Personalwesen, Digital
& IT sowie Zentrale Dienste. Die Steuerung der Gesellschaft erfolgt durch ein konzernweites Planungs- und Controllingsystem
in Zusammenarbeit mit der ZM. Neben einem effizienten Ressourceneinsatz und einer
risikoorientierten Betrachtung gewährleistet dieses gleichzeitig einen zeitnahen Einblick
in die aktuelle und voraussichtliche Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Ein wesentlicher finanzieller Leistungsindikator zur Steuerung der Gesellschaft ist
das Ergebnis vor Steuern (EBT). 2. Wirtschaftsbericht2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenIm Jahr 2024 wuchs die Weltwirtschaft nur moderat. Allein die USA verzeichneten ein
robustes Wachstum, während die wirtschaftliche Dynamik in Europa und anderen fortgeschrittenen
Volkswirtschaften eher verhalten blieb. Chinas wirtschaftliche Erholung blieb trotz
politischer Impulse schwach und die deutsche Wirtschaft stagniert am Rande einer Rezession. Strukturelle Probleme, wie Dekarbonisierung, Digitalisierung, demographischer Wandel,
Energiepreisschock und die Konkurrenz aus China erfordern es etablierte Geschäftsmodelle
anzupassen. Deutschland ist hier besonders stark betroffen, da das verarbeitende Gewerbe
den größten Anteil an der Wirtschaftsleistung hat. Wirtschaftspolitische Unsicherheiten
hemmen die Investitionsbereitschaft und belasten das Konsumklima. Die Auslastung der
vorhandenen gesamtwirtschaftlichen Produktionskapazitäten sinkt seit mehr als zwei
Jahren aufgrund der Nachfrageschwäche. Gestiegene Baukosten und der zinsreagible Wohnungsbau führten dazu, dass die Bauinvestitionen
im Jahr 2024 bereits das vierte Jahr in Folge sanken. Die Auftragspolster der vergangenen
Jahre sind im Baugewerbe und im verarbeitenden Gewerbe abgeschmolzen und eine Trendwende
ist nicht in Sicht. Die privaten Haushalte halten sich trotz kräftiger Reallohnsteigerungen
mit den Ausgaben zurück. Dies hat die Sparquote in 2024 deutlich steigen lassen. Diese wirtschaftlichen Entwicklungen beeinflussten auch den Geschäftsverlauf der ZBU
im Geschäftsjahr 2024. Zu den Auswirkungen der beschriebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
und deren Einfluss auf den Geschäftsverlauf nehmen wir im folgenden Abschnitt Stellung. 2.2 GeschäftsverlaufIm Geschäftsjahr 2024 sind die Umsatzerlöse annähernd auf Vorjahresniveau geblieben.
Das Ergebnis vor Ertragsteuern beträgt TEUR 228. Nach Erstattungen von Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 1.329 verbleibt ein Jahresüberschuss in
Höhe von TEUR 1.557. Das im Vorjahr prognostizierte positive Ergebnis vor Steuern (EBT) im zweistelligen
Millionen-Bereich konnte nicht erreicht werden. Die Gründe hierfür liegen in den vorgenommenen
notwendigen Wertberichtigungen auf Forderungen und der Bewertung von Darlehensforderungen
in Höhe von TEUR 17.816 sowie der Antizipation einer Inanspruchnahme aus einer gegebenen
Garantieerklärung im Verbundbereich in Höhe von TEUR 11.750. 2.3 VermögenslageDie Vermögensstruktur der Gesellschaft ist auf der Aktivseite durch die Finanzanlagen
sowie durch die Forderungen gegen verbundene Unternehmen geprägt. Unter den Finanzanlagen werden Anteile an verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR
286.838 (Vorjahr: TEUR 284.006) ausgewiesen. Unter dem Dach der ZBU werden insbesondere
die Sparten Bau, Ingenieurbau und Umwelt geführt. Die Anteile an der ZECH Bau Holding
GmbH, an der ZECH Umwelt Holding GmbH und auch an der Wayss & Freytag Ingenieurbau
AG werden unmittelbar gehalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände bestehen zu großen Teilen aus gewährten
Darlehen einschließlich aufgelaufener Zinsen in Höhe von TEUR 194.437 (Vorjahr: TEUR
171.625). Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2024 beträgt TEUR 79.586 (Vorjahr: TEUR 78.029).
Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von rd. 15 % (Vorjahr: 15 %). Mit Beschluss
der außerordentlichen Hauptversammlung am 20. Dezember 2023 wurde eine Einzahlung
in die Kapitalrücklage der Gesellschaft in Höhe von TEUR 40.000 beschlossen. Die Einzahlung
ist im Geschäftsjahr 2024 erfolgt. Die Refinanzierung erfolgt im Wesentlichen über von verbundenen Unternehmen gewährte
Darlehen einschließlich aufgelaufener Zinsen in Höhe von TEUR 433.438 (Vorjahr: TEUR
404.493). 2.4 FinanzlageDie Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über liquide Mittel in Höhe von TEUR 9.992
(Vorjahr: TEUR 15.129). Die Gesellschaft ist ihren finanziellen Verpflichtungen im vergangenen Geschäftsjahr
jederzeit pünktlich nachgekommen. 2.5 ErtragslageDie Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2024 belaufen sich auf TEUR 19.874 (Vorjahr:
TEUR 20.016). Die Gesamtleistung der Gesellschaft, definiert als die Umsatzerlöse
zzgl. der sonstigen betrieblichen Erträge, beträgt im Geschäftsjahr TEUR 21.154 (Vorjahr:
TEUR 20.410). Die Gesamtleistung abzüglich der Materialaufwendungen von TEUR 14.837 (Vorjahr: TEUR
16.155) führt zu einem Rohergebnis in Höhe von TEUR 6.317 (Vorjahr: TEUR 4.255). Die
Materialaufwandsquote (Materialaufwand bezogen auf die Gesamtleistung) beträgt 70,1
% (Vorjahr: 79,2 %). Im Geschäftsjahr 2024 haben TEUR 17.816 (Vorjahr: TEUR 28.741) Einzelwertberichtigungen
auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht, sowie die Bildung von Rückstellungen für drohende
Verluste aus schwebenden Geschäften aus der Inanspruchnahme von Garantieerklärungen
in Höhe von TEUR 11.750 (Vorjahr: TEUR 0) das Ergebnis belastet. Das Finanzergebnis setzt sich aus Beteiligungserträgen in Höhe von TEUR 3.561 (Vorjahr:
TEUR 914), aus - im Rahmen bestehender Ergebnisabführungsverträge - übernommenen Ergebnissen
von Tochtergesellschaften in Höhe von TEUR 31.497 (Vorjahr: TEUR -24.349) sowie aus
Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von TEUR 1.330 (Vorjahr: TEUR 1.837) zusammen.
Zudem wurden im Geschäftsjahr sonstige Zinsen und ähnliche Erträge in Höhe von TEUR
4.316 (Vorjahr: TEUR 3.045) sowie Zinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von TEUR
11.417 (Vorjahr: TEUR 8.436) gebucht. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Ergebnis vor Ertragsteuern von TEUR 228 (Vorjahr:
TEUR -62.575) ausgewiesen. Das Ergebnis nach Steuern beträgt TEUR 1.557 (Vorjahr:
TEUR -63.899). Der Vorstand schlägt vor, dieses Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. 3. Forschung und EntwicklungDie ZBU betreibt als Management-Holding keinerlei Forschung und Entwicklung. 4. Chancen- und Risikobericht4.1 Chancen- und RisikomanagementIn einem dynamischen Umfeld ist es eine der grundlegenden Aufgaben, auf der einen
Seite Chancen frühzeitig wahrzunehmen und zu nutzen sowie auf der anderen Seite bestandsgefährdende
Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und diesen mit effektiven Maßnahmen entgegenzuwirken.
Aufgrund der Bedeutung liegt das unternehmensweite Risikomanagement zentralisiert
beim Vorstand bzw. bei den jeweiligen Spartenleitern der sechs Sparten des Unternehmens.
Hier werden Chancen und Risiken aggregiert betrachtet. Risiken werden nur insofern
eingegangen, soweit mit den damit verbundenen Chancen eine Steigerung des wirtschaftlichen
Erfolgs wahrscheinlich ist. Das Chancen- und Risikomanagement erstreckt sich über
sämtliche Bereiche des Unternehmens und ist integraler Bestandteil der Strategie-,
Planungs- und Budgetierungsprozesse. Auf Grundlage vereinbarter Jahresbudgets werden revolvierend mittels monatlicher Soll-Ist-Vergleiche
alle relevanten Chancen und Risiken überwacht. Ergänzende mittelfristige, betriebswirtschaftliche
und bilanzielle Planungen komplettieren das Bild. 4.2 ChancenberichtAufgrund des in der Vergangenheit und potenziell auch in der Zukunft starken Wachstums
der Unternehmensgruppe besteht jederzeit die Chance, die Ertragssituation zu verbessern. 4.3 RisikoberichtDie strategischen und operativen Risiken liegen sowohl im gesamtwirtschaftlichen Umfeld
selbst als auch in den klassischen Risiken der Baubranche. Finanzwirtschaftliche Risiken für die ZBU können im Wesentlichen aus einer möglichen
Beeinträchtigung der Finanz- und Liquiditätslage und aus Zins- und Währungsrisiken
resultieren. Als weitere regulatorische und rechtliche Risiken wurden Risiken aus Compliance-Verstößen
und Rechtsstreitigkeiten sowie aus Steuern und Abgaben identifiziert. Betriebliche Risiken bestehen in der Cyber- und Informationssicherheit und der Verfügbarkeit
von Fachkräften. Die geopolitischen Spannungen haben sich im Berichtsjahr weiter verschärft, insbesondere
durch anhaltende Konflikte im Nahen und Mittleren Osten. Jeder dieser Konflikte könnte
sich noch weiter verschärfen und andere Kriegsparteien einbeziehen. Hinzu kommen handels-
und wirtschaftspolitische Unsicherheiten, die zu einem Anstieg der Produktionskosten,
der Inflation und der erneuten Straffung der Geldpolitik führen könnten, mit Auswirkungen
auf die Wettbewerbsfähigkeit, die Lieferketten und die Investitionstätigkeit. In diesem
Zusammenhang könnte es möglicherweise sogar zu einer globalen Rezession kommen. Diese
Entwicklungen hätten Auswirkungen auf das Marktumfeld und die Ertragslage der ZBU. Nach wie vor gibt es für die Projekte durch die oben beschriebenen Themen aber keine
nennenswerten Bauzeitverzögerungen. Auch konnten sämtliche Materialien durch Vorablieferungen,
Sicherungsübereignungen oder individuelle Regelungen mit Lieferanten gesichert werden. 5. PrognoseberichtFür 2025 und auch die folgenden Jahre wird mit moderat wachsenden Umsatzerlösen und
positiven Jahresergebnissen der ZBU gerechnet. In ihrer Funktion als Management-Holding
ist die ZBU hinsichtlich der zukünftigen Ergebnisse abhängig von den Gewinnausschüttungen
der Tochtergesellschaften. Der Vorstand erwartet eine positive Entwicklung der einzelnen
Sparten und sieht insgesamt gute Voraussetzungen, die Ziele für das Geschäftsjahr
2025 zu erreichen. Für das Geschäftsjahr 2025 wird aufgrund der Planungen der Tochtergesellschaften
mit einem positiven Ergebnis vor Steuern (EBT) im zweistelligen Millionen-Bereich
gerechnet. 6. AbhängigkeitsberichtÜber die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen hat der Vorstand nach § 312 AktG in
gesonderter Form berichtet. Der Vorstand hat erklärt: "Nach den Umständen, die dem
Vorstand bei Vornahme von Rechtsgeschäften bekannt waren, erhielt die Gesellschaft
bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung. Andere nach § 312 AktG berichtspflichtige
Maßnahmen wurden weder getroffen noch unterlassen."
Erkrath, den 19. Mai 2025 gez. Ingo Rojczyk, Vorstand gez. Burkhard Schmidt, Vorstand gez. Olaf Demuth, Vorstand gez. Harald Supper, Vorstand BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ZECH Building SE: PrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der ZECH Building SE - bestehend aus der Bilanz zum
31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung
der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den
Lagebericht der ZECH Building SE für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember
2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen
gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung
mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung
nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung
mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben
unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen
erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend
und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss
und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses,
der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften
in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter
Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft
vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses
zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen
Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich,
die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen.
Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie
dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche
Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie
in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen
gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die
Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise
für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses
zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss
als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen
oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss
sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen
gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile
zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür,
dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte
Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich
angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt
die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen
Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische
Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, den 13. Juni 2025 dhpg Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Beering Dr. Lütke-Uhlenbrock Den Jahresabschluss zum 31.12.2024 hat die Gesellschafterversammlung am 30.06.2025
festgestellt. |
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ZECH Building SE SEEuropäische Aktiengesellschaft (SE)
Strukturierte Daten
Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.
Stammdaten
- Rechtsform
- SE
- Anschrift
-
Hansator 20
28217 Bremen - Handelsregister
- HRB 41648HB, Bremen
- Eintragungsdatum
- 25. November 2019
- Unternehmenszweck
- Die Ausübung der Holdingfunktion für Unternehmen im In- und Ausland, die sich mit der Durchführung, Planung und Umsetzung von Bauleistungen im weitesten Sinne sowie dem Umwelt- schutz und der Sanierung von Umwelt- schäden befassen, und alle damit zusammenhängenden Geschäfte.
Finanzen
Bilanz
2024- Anlagevermögen 53,4 % 288,02 Mio
- Umlaufvermögen 46,6 % 251,18 Mio
- Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 % 37,0 k
- Verbindlichkeiten 82,9 % 447,42 Mio
- Eigenkapital 14,8 % 79,59 Mio
- Rückstellungen 2,3 % 12,41 Mio
Bilanzdaten für 15 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Gewinn- und Verlustrechnung
2024- Erträge aus Ergebnisabführungsverträgen 52,3 % 31,87 Mio
- Umsatzerlöse 32,6 % 19,87 Mio
- Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7,1 % 4,32 Mio
- Erträge aus Beteiligungen 5,8 % 3,56 Mio
- Sonstige betriebliche Erträge 2,1 % 1,28 Mio
- Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,1 % −46,2 k
- Sonstige betriebliche Aufwendungen 51,9 % −32,16 Mio
- Materialaufwand 23,9 % −14,84 Mio
- Zinsen und ähnliche Aufwendungen 18,4 % −11,42 Mio
- Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 2,1 % −1,33 Mio
- Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2,1 % 1,33 Mio
- Personalaufwand 0,8 % −512,0 k
- Aufwendungen aus Ergebnisabführungsverträgen 0,6 % −367,8 k
- Ergebnis vor Steuern 228,0 k
- Ergebnis nach Steuern 1,56 Mio
GuV-Daten für 4 weitere Geschäftsjahre verfügbar.
Vertretungsberechtigte
-
Holger Schmid
seit 2026 Vorstandsmitglied
-
Olaf Demuth
seit 2025 Vorstandsmitglied
Eigentum & Beteiligungen
Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs)
Keine wirtschaftlich Berechtigten eindeutig zugeordnet — 1 mögliche Personen aus dem Transparenzregister.
Beteiligungen an
- ZBC Service GmbH GmbH 100,0 %
- ZECH Bau Holding GmbH GmbH 100,0 %
- ZECH Umwelt Holding GmbH GmbH 100,0 %
Historie
- 2026
-
08.04.
Eintritt eines MitgliedsHolger Schmid · Vorstand
-
16.03.
VerschmelzungZECH Building SE
- 2025
-
17.07.
SitzänderungZECH Building SE
-
17.07.
AdressänderungZECH Building SE
-
17.07.
GerichtswechselZECH Building SE
-
17.07.
Registerblatt geschlossenZECH Building SE
-
08.07.
Änderung des Stamm-/GrundkapitalsZECH Building SE
-
08.07.
AdressänderungZECH Building SE
Rohdaten & Dokumente
Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.
Jahresabschlüsse (Volltext)
Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.
- 2024 Jahresabschluss
- 2024 Jahresabschluss ↓
- 2023 Jahresabschluss
- 2022 Jahresabschluss
- 2022 Jahresabschluss
Jahresabschluss 2024
Registerdokumente
PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.
- Aktueller Auszug (AD)
- Chronologischer Auszug (CD)
- Strukturierte Inhalte (SI, XML)
- Gesellschafterliste
- Satzung / Gesellschaftsvertrag
Website-Inhalt
Strukturierter Markdown-Volltext der Unternehmenswebsite – ideal für Anreicherung und AI-Pipelines.
- Website-Snapshot (per AI ermittelt) AI
Strukturierte Daten und Volltexte – pro Unternehmen
Vom Jahresabschluss als HTML bis zur UBO-Liste: jedes Feld einzeln über den features Parameter aktivierbar. Eine API, alle Daten.
- Geschäftszahlen Umsatz, Mitarbeiterzahl, Bilanzsumme, Jahresergebnis pro Geschäftsjahr.
- Vertretungsberechtigte Aktuelle und ehemalige Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen mit Rollen und Datumsangaben.
- Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister inkl. Datum und Volltext.
- Gesellschafter Aktuelle Gesellschafterstruktur mit Beteiligungsquoten und Einlagebeträgen.
- Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
- Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
- Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
- Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
- Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
- Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
- News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
In jeden Stack einbaubar
Egal ob klassische API, AI-Agent oder No-Code-Tool – diese Daten lassen sich überall andocken.
Diese Daten in Ihrer App
Holen Sie sich einen API-Key und verwenden Sie diese strukturierten Handelsregisterdaten direkt aus Ihrer Anwendung – ohne Scraping, ohne PDFs.
Tastenkürzel
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