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Möbel-Eilers GmbH GmbH

Apen ·HRB 120351 Oldenburg
Teil 1 / 2

Strukturierte Daten

Geparste, typisierte und über die API direkt abfragbare Felder.

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Anschrift
Aperberger Straße 1
26689 Apen
Handelsregister
HRB 120351, Oldenburg
Eintragungsdatum
28. September 1989
Branche
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Unternehmenszweck
Einzelhandel mit Möbeln, Teppichen, Gardinen, Elektroartikeln, Haushaltswaren und sonstigen Einrichtungsgegenständen aller Art. Die Gesellschaft kann andere Geschäfte betreiben.Sie kann im In- und Ausland weitere Unternehmen erwerben, veräußern, pachten, verpachten oder sich an solchen beteiligen, Zweigniederlassungen errichten und alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft und ihrer Unternehmen zu fördern. Die Gesellschaft kann auch die Geschäftsführung und Vertretung sowie die Stellung als persönlich haftende Gesellschafterin in anderen Gesellschaften übernehmen.

Finanzen

Bilanzsumme 2023
6,93 Mio. €
Jahresergebnis 2023
1.398 €
16 Vorjahre · Werte mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Bilanz

2023
Aktivseite 6,93 Mio
  • Umlaufvermögen 71,1 % 4,93 Mio
  • Anlagevermögen 28,7 % 1,99 Mio
  • Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 % 15,6 k
Passivseite 6,93 Mio
  • Eigenkapital 63,3 % 4,39 Mio
  • Verbindlichkeiten 27,9 % 1,93 Mio
  • Rückstellungen 8,8 % 608,0 k
Vollständige Bilanz-Aufstellung mit API-Key API-Key holen →

Bilanzdaten für 16 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Gewinn- und Verlustrechnung

2023
Erträge 145,3 k
  • Erträge aus Beteiligungen 94,5 % 137,4 k
  • Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 4,4 % −6,5 k
  • Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,0 % 1,5 k
Aufwendungen 7,60 Mio
  • Personalaufwand 58,3 % −4,43 Mio
  • Sonstige betriebliche Aufwendungen 34,5 % −2,62 Mio
  • Abschreibungen 6,7 % −505,5 k
  • Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,4 % −32,4 k
  • Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,1 % −7,9 k
  • Rohergebnis 7,46 Mio
  • Ergebnis nach Steuern 7,9 k
  • Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 1,4 k
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GuV-Daten für 6 weitere Geschäftsjahre verfügbar.

Vertretungsberechtigte

  • Lili Büker seit 2022 Geschäftsführer
  • Angela Büker seit 2005 Vorstandsmitglied
  • Claus Eilers seit 2005 Vorstandsmitglied
  • Kai Büker seit 2005 Vorstandsmitglied
2 ehemalige Vertretungsberechtigte · mit API-Key einsehbar API-Key holen →

Historie

  1. 2024
  2. 02.04.
    Eintritt eines Mitglieds
    Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG · Kommanditist
  3. 2022
  4. 12.01.
    Austritt einer Position
    M****** E***** · Geschäftsführer
  5. 10.01.
    Eintritt eines Mitglieds
    Lili Büker · Geschäftsführer
  6. 10.01.
    Austritt einer Position
    M****** E***** · Vorstand
  7. 2014
  8. 21.10.
    Änderung des Stamm-/Grundkapitals
    Möbel-Eilers GmbH
  9. 21.10.
    Satzungsänderung
    Möbel-Eilers GmbH
  10. 2012
  11. 04.09.
    Satzungsänderung
    Möbel-Eilers GmbH
  12. 04.09.
    Adressänderung
    Möbel-Eilers GmbH
17 weitere Einträge API-Key holen →
Teil 2 / 2

Rohdaten & Dokumente

Originaldokumente, Markdown-Volltexte und PDFs – Volltext-Zugriff über die API.

Jahresabschlüsse (Volltext)

Veröffentlichte Berichte als Markdown – inklusive Lagebericht, Bilanz, GuV und Anhang.

  • 2023 Jahresabschluss
  • 2022 Jahresabschluss
  • 2021 Jahresabschluss
  • 2020 Jahresabschluss
  • 2019 Jahresabschluss
Vorjahresbericht – frei einsehbar

Jahresabschluss 2022

Veröffentlicht am 17. September 2024 · Quelle: Bundesanzeiger

Möbel-Eilers GmbH

Apen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz zum 31. Dezember 2022

AKTIVA

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31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 31.623,00 40.435,00
31.623,00 40.435,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 444.576,00 634.822,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 104.089,00 110.533,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 670.670,14 556.333,56
1.219.335,14 1.301.688,56
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 20.511,29 20.511,29
20.511,29 20.511,29
1.271.469,43 1.362.634,85
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 4.283.309,94 3.628.701,44
2. Geleistete Anzahlungen -422.518,93 -476.074,09
3.860.791,01 3.152.627,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 540.510,81 580.555,03
2. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 15.591,85
3. Sonstige Vermögensgegenstände 749.998,76 670.604,78
1.290.509,57 1.266.751,66
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.202.518,23 1.080.381,17
6.353.818,81 5.499.760,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 15.200,00 14.100,00
7.640.488,24 6.876.495,03

PASSIVA

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31.12.2022 31.12.2021
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 161.600,00 161.600,00
II. Kapitalrücklage 38.400,00 38.400,00
III. Gewinnrücklagen
1. Andere Gewinnrücklagen 3.985.436,09 3.671.579,42
3.985.436,09 3.671.579,42
IV. Jahresüberschuss 198.320,98 313.856,67
4.383.757,07 4.185.436,09
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 119.459,22 190.994,21
2. Sonstige Rückstellungen 887.212,66 374.752,66
1.006.671,88 565.746,87
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 93.697,30 149.967,80
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.281.753,89 1.321.375,58
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 66.652,39 60.167,11
4. Sonstige Verbindlichkeiten 807.955,71 593.801,58
2.250.059,29 2.125.312,07
7.640.488,24 6.876.495,03

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022

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2022 2021
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 17.483.416,28 16.167.610,20
2. Sonstige betriebliche Erträge 136.413,75 24.274,74
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -9.306.707,71 -8.722.053,14
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -356.940,90 -325.011,70
-9.663.648,61 -9.047.064,84
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -3.577.505,67 -3.253.911,35
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -745.099,32 -726.185,92
-4.322.604,99 -3.980.097,27
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -456.364,28 -429.341,04
-456.364,28 -429.341,04
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.990.641,05 -2.449.619,43
7. Erträge aus Beteiligungen 153.909,11 152.011,08
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.716,35 2.568,03
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -11.940,86 -13.436,74
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -114.989,37 -98.401,73
11. Ergebnis nach Steuern 215.266,33 328.503,00
12. Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne -16.945,35 -14.646,33
13. Jahresüberschuss 198.320,98 313.856,67

Anhang der Möbel-Eilers GmbH zum 31.12.2022

I. Allgemeine Angaben

Die Möbel-Eilers GmbH hat ihren Sitz in Apen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg, HRB 120351.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

II. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Sie sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 800,00 EUR wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich wurden Abschreibungen vorgenommen.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Aufwendungen ausgewiesen, die dem folgenden Wirtschaftsjahr zuzurechnen sind.

Das gezeichnete Kapital und die Rücklagen wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB. Auf eine Abzinsung wurde auf Grund untergeordneter Bedeutung verzichtet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Die Kraftfahrzeugsteuer wurde entgegen den gesetzlichen Gliederungsvorschriften nicht unter den sonstigen Steuern, sondern unter der Position Fahrzeugkosten in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

Die Grundsteuer wurde entgegen den gesetzlichen Gliederungsvorschriften nicht unter den sonstigen Steuern, sondern unter der Position betriebliche Grundstücksaufwendungen in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagespiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel auf der folgenden Seite.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Im Gesamtbetrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist ein Betrag in Höhe von 0,00. EUR mit einer Laufzeit von über einem Jahr enthalten.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Garantieverpflichtung 37 TEUR (Vorjahr: 32 TEUR), Abschlusshonorar 50 TEUR (Vorjahr: 44 TEUR), Aufbewahrung 18 TEUR (Vorjahr: 18 TEUR), Lieferscheine 33 TEUR (Vorjahr: 33 TEUR), Betriebsprüfung 0 TEUR (Vorjahr: 7 TEUR), sonstige Rückstellung 9 TEUR (Vorjahr: 9 TEUR), Miete 651 TEUR (Vorjahr: 146 TEUR) und Personalkosten 89 TEUR (Vorjahr: 86 TEUR).

Anlagespiegel zum 31. Dezember 2022

Werte nach: Handelsrecht

Werte in: EUR

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Entwicklung der Anschaffungswerte
Bilanzposten Anfangsbestand 01.01.2022 Zugang Umbuchungen Abgang Endstand 31.12.2022
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 154.918,60 6.851,50 0,00 0,00 161.770,10
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 154.918,60 6.851,50 0,00 0,00 161.770,10
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.133.783,60 0,00 0,00 0,00 2.133.783,60
2. technische Anlagen und Maschinen 134.774,24 4.307,00 0,00 0,00 139.081,24
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.730.868,91 374.976,36 0,00 106.011,43 2.999.833,84
Summe Sachanlagen 4.999.426,75 379.283,36 0,00 106.011,43 5.272.698,68
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 20.511,29 0,00 0,00 0,00 20.511,29
Summe Finanzanlagen 20.511,29 0,00 0,00 0,00 20.511,29
Summe Anlagevermögen 5.174.856,64 386.134,86 0,00 106.011,43 5.454.980,07
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Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Anfangsbestand 01.01.2022 Abschreibungen des WJ Umbuchungen
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 114.483,60 15.663,50 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 114.483,60 15.663,50 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.498.961,60 190.246,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 24.241,24 10.751,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.174.535,35 239.969,53 0,00
Summe Sachanlagen 3.697.738,19 440.966,53 0,00
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 3.812.211,29 456.630,03 0,00
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Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Zuschreibungen des WJ Entnahme für Abgänge Endstand 31.12.2022
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 0,00 0,00 130.147,10
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 130.147,10
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 1.689.207,60
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00 34.992,24
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 85.341,18 2.329.163,70
Summe Sachanlagen 0,00 85.341,18 4.053.363,54
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 0,00 85.341,18 4.183.510,64
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Buchwerte
Bilanzposten (Stand:) 31.12.2021 (Stand:) 31.12.2022
I. immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen,gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 40.435,00 31.623,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 40.435,00 31.623,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 634.822,00 444.576,00
2. technische Anlagen und Maschinen 110.533,00 104.089,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 556.333,56 670.670,14
Summe Sachanlagen 1.301.688,56 1.219.335,14
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 20.511,29 20.511,29
Summe Finanzanlagen 20.511,29 20.511,29
Summe Anlagevermögen 1.362.634,85 1.271.469,43

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2022

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Art der Verbindlichkeit bis zu einem Jahr über einem Jahr davon mehr als fünf Jahre Gesamt gesicherte Beträge Art der Sicherheit**
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Darlehen) 35.685,27 58.012,03 0,00 93.697,30 1.000.000,00 3
(Vorjahr) (56.270,50) (93.697,30) (0,00) (149.967,80) 3
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (Kontokorrent) 0,00 0,00
(Vorjahr) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.281.753,89 1.281.753,89 2
(Vorjahr) (1.321.375,58) (1.321.375,58) 2
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 66.652,39 66.652,39
(Vorjahr) (60.167,11) (60.167,11)
5. sonstige Verbindlichkeiten 460.038,96 460.038,96
(Vorjahr) (436.708,16) (436.708,16)
6. Verbindlichkeiten aus Steuern 337.327,54 337.327,54
(Vorjahr) (131.087,19) (131.087,19)
7. sonstige Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 10.589,21 10.589,21
(Vorjahr) (26.006,23) (26.006,23)
Summe 2.192.047,26 58.012,03 0,00 2.250.059,29 1.000.000,00
(Vorjahr) (2.031.614,77) (93.697,30) (0,00) (2.125.312,07) (0,00)

* In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H.v. 0,00 € enthalten.
** Art der Sicherheit:
1 = Grundpfandrechte = Leasingverbindlichkeiten Fahrzeuge (Sicherungsübereignet)
2 = Eigentumsvorbehalte
3 = Sicherungsübereignung
4 = Forderungsabtretung

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Corona-Hilfen (Zuschüsse in Form von Überbrückungshilfe oder Corona-Soforthilfe) in Höhe von 48.688,73 EUR enthalten.

V. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten

Die Gesellschaft haftet durch selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 3.675 TEUR für fremde Bankverbindlichkeiten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt 1.079 TEUR, davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.071 TEUR (aus Mietverträgen) sowie 8 TEUR gegenüber fremden Unternehmen aus Leasingverträgen.

Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 113 Arbeitnehmer (Vorjahr: 113) beschäftigt. Davon waren 88 Vollzeitkräfte (Vorjahr: 88) und 25 Teilzeitkräfte und geringfügig Beschäftigte (Vorjahr: 25).

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Als Geschäftsführer sind bestellt:

Frau Angela Büker, Geschäftsführung Einkauf, Apen

Herr Kai Büker, Geschäftsführung Verkauf, Apen

Herrn Claus Eilers, Geschäftsführung Technik, Apen

Frau Lili Büker, Geschäftsführung Verwaltung, Apen

Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbH-Gesetz

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Forderungen gegenüber Gesellschaftern 0,00 EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 66.652,39 EUR

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.

Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Es wird vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen

 

Apen, den 27.06.2024

gez. Angela Büker

gez. Kai Büker

gez. Lili Büker

gez. Claus Eilers

Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2024 festgestellt.

Lagebericht 2022

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Das inhabergeführte Einrichtungshaus Möbel-Eilers GmbH mit Hauptsitz in Apen, betreibt ein Einzelhandelsgeschäft mit Möbeln, Küchen und Einrichtungsgegenständen.

Es blickt auf eine lange Firmentradition zurück und ist immer ein Familienunternehmen geblieben. Dies zeichnet das Unternehmen aus.

Das Unternehmen gehört einem der größten Einkaufsverbände der Branche an. Zweigniederlassungen werden nicht unterhalten.

2. Forschung und Entwicklung

Als Handelsunternehmen betreiben wir keine Forschung und Entwicklung im engen Sinne

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliches Umfeld und Entwicklung des Möbelmarktes

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Jahr 2021.

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine wie den extremen Energiepreiserhöhungen.

Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 erholen. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Die Verbraucherpreise haben sich im Jahresdurchschnitt 2022 um 6,9 % gegenüber 2021 erhöht. Die hohe Jahresteuerungsrate wurde vor allem von den Preisanstiegen für Energieprodukte und Nahrungsmittel seit Kriegsbeginn in der Ukraine getrieben.

Neben den Preissteigerungen beeinflusste auch der Wegfall fast aller Corona-Beschränkungen das Konsumverhalten der privaten Haushalte. So stiegen im Jahr 2022 die Konsumausgaben für Dienstleistungen, zu denen beispielweise die Gastronomie und der Reiseverkehr gehören, preisbereinigt um 8,3 % gegenüber 2021, als noch viele Corona-Beschränkungen galten. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 waren die gesamten Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland in jeweiligen Preisen 2022 um 9,5 % höher, während die preisbereinigten Ergebnisse noch leicht unter dem Vorkrisenniveau lagen. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Der reale Umsatz des Einzelhandels (stationär und online) sank im Jahr 2022 laut HDE um 0,9 % (stationär 8,9%, online -2,5 %), wobei nominal sogar eine Steigerung um 7,1% zu verzeichnen war. Es hat sich 2022 ein gewisser Nachholbedarf bei stationären Käufen gezeigt, was sich darin widerspiegelt, dass die Online-Käufe rückläufig waren im Vergleich zu 2021. (Quelle: HDE online Monitor)

Trotz der widrigen Umstände blickt der Möbelhandel auch in 2022 auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Laut BVDM stieg der Umsatz des Einzelhandels mit Küchen- und Wohnmöbeln um 8,0% im Vergleich zum Jahr 2021.

Der Möbel- und Küchenhandel profitierte im Jahr 2022 erneut vom Homing- und Homeoffice- Trend. Die Menschen legten nach wie vor großen Wert auf Wohnlichkeit und Gemütlichkeit und investierten eher in ein behagliches Zuhause als beispielsweise in den Tourismus (Quelle: Handelsverband Wohnen und Büro, Geschäftsbericht 2022/2023).

Der Onlineanteil in der Branche sinkt erstmalig seit der Corona Pandemie um 3,4 Prozent und nimmt 2022 einen Anteil von 18,4 Prozent am Einzelhandelsumsatz im Bereich Wohnen & Einrichten ein (Quelle: HDE online monitor). Auf den gesamten Onlinehandel betrachtet, nimmt der Bereich Wohnen & Einrichten einen Anteil von 9,4 Prozent ein.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Das Jahr 2022 zeigt erstmals wieder einen für uns klassischen Verlauf über das Geschäftsjahr - die Winter-Monate sind deutlich stärker mit einem eher schwachen Umsatz in den Sommermonaten. In den letzten Jahren hat sich dieser Verlauf aufgrund der Corona-Schließungen nicht gezeigt.

Der Beginn des Ukraine-Krieges zeigt sich auch in unseren Umsätzen, die im März 2022 deutlich niedriger waren als im Vorjahr. Infolge der stark gestiegenen Energiepreise sind die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Jahr 2022 stark gestiegen. Dies spiegelt sich in insgesamt niedrigeren Verkaufsumsätzen bei uns auch wider. Da unser Auftragsbestand aus dem Jahr 2021 jedoch hoch war, konnten wir insgesamt im Jahr 2022 unsere ausgelieferten Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 Prozent erhöhen.

Da wir im Jahr 2022 umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen wie beispielsweise Erneuerung von Beleuchtung u.ä. ausgeführt haben sowie das Werbebudget auf das Niveau wie vor Corona erhöht haben, erhöhten sich unsere Kosten im Vergleich zum Vorjahr.

Daraus resultiert ein niedrigeres Jahresergebnis bei gestiegenen Umsätzen.

Für die Geschäftstätigkeit bedeutsame Leistungsindikatoren entwickelten sich wie folgt:

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2022 Vorjahr Veränderung in %
Materialintensität 55,3% 56,0% ./.0,7
Umsatzrentabilität 1,1% 1,8% ./.0,7
Liquidität (1. Grades) 36,9% 40,1% ./.3,2

Die Entwicklung der bedeutsamen Leistungsindikatoren in 2022 entspricht bis auf geringfügige Abweichungen den Planungen.

a) Ertragslage

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Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung T€ Veränderung %
T€ T€
Rohergebnis 7.956 7.145 811 11,3
Betriebsergebnis 185 286 -101 ./.35,3
Finanzergebnis ./.10 ./.11 1 9,1
Beteiligungsergebnis 154 152 2 1,3
Jahresergebnis 198 314 ./.116 ./.36,9

Der Rohertrag des Geschäftsjahres 2022 ist um 11,3% höher als im Vorjahr.

Bei einem höheren Umsatz von 8,1% bedeutet das, dass wir eine höhere Handelsspanne als im Vorjahr erreicht haben. Dies lässt sich auf höhere Boni durch unsere Lieferanten und die Bestandsveränderungen zurückführen.

Unser Betriebsergebnis hat sich verringert, da sich unsere Kosten insbesondere im Bereich der Instandhaltungskosten erhöht haben. Weiterhin haben wir unser Werbebudget und die Anzahl der Prospekte im Jahr 2022 erhöht. Diese waren in den Jahren zuvor aufgrund der Pandemie ungewöhnlich niedrig.

b) Finanzlage

Der Cashflow (einfacher Cashflow - AfA und Jahresergebnis) aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit T€ 655 (Vj. T€ 743) ist positiv.

Die liquiden Mittel (Guthaben bei Kreditinstituten) haben sich im Geschäftsjahr von T€ 1.080 auf T€ 1.203 erhöht, was insgesamt mit dem positiven Jahresergebnis zusammenhängt.

Die aus Vorjahren vorhandenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich von T€ 150 auf T€ 94 verringert. Dies hängt mit der laufenden Tilgung eines bestehenden Darlehens zusammen.

Die Gesellschaft war 2022 jederzeit liquide. Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit und in voller Höhe nachgekommen.

Das Jahresergebnis soll auf Vorschlag der Geschäftsführung auf das folgende Jahr vorgetragen werden. Durch den Jahresüberschuss von T€ 198 erhöht sich das Eigenkapital auf T€ 4.384.

c) Vermögenslage

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Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung Veränderung %
T€ T€ T€
Anlagevermögen 1.271 1.363 ./.92 6,7
Vorräte 3.861 3.153 708 22,5
Kurzfristige Vermögensgegenstände 1.291 1.267 24 1,9
Liquide Mittel 1.203 1.080 123 11,4
Eigenkapital 4.384 4.185 199 4,8
Verbindlichkeiten 2.250 2.125 125 5,9
Bilanzsumme 7.640 6.876 764 11,1

Das Anlagevermögen ist um 92 T€ gesunken. Dies resultiert im Wesentlichen aus den laufenden Abschreibungen des Geschäftsjahres (T€ 456). Wesentliche Zugänge betreffen im Geschäftsjahr die Anschaffung einer Photovoltaikanlage (T€ 201) sowie neue Ausstellungsmöbel in der Küchenabteilung.

Der Anstieg der liquiden Mittel hängt mit dem Bestand auf unserem laufenden Bankkonto zusammen. Dieser hat sich im laufenden Jahr aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs verbessert.

3. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr zu unserer Zufriedenheit entwickelt.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind durch liquide Mittel und Vorräte bei Weitem gedeckt.

III. Prognosebericht

Die hohe Inflation und drohende unabsehbare Kosten beispielsweise durch das - Gebäudeenergiegesetz führen zu einer starken Konsumzurückhaltung, die auch der Küchen- und Möbelmarkt stark zu spüren bekommt. Während in der Pandemie die Leute in ein behagliches Zuhause investierten, investierten die Menschen 2023 ihr Geld in Bereiche, die während der Pandemie zu kurz kamen. So gibt es 2023 einen sehr starken Boom im Tourismus- Sektor.

Dazu gesellt sich 2023 noch der stark kriselnde Bau-Sektor.

Der Wohnungsneubau steht aktuell vor großen Herausforderungen. Dies hat zu einem spürbaren Rückgang der Baugenehmigungen geführt.

Da der Möbel- und Küchenhandel auch stark von der Fertigstellung neuer Immobilien abhängig ist, wirkt sich die derzeitige schlechte Lage des Bau-Sektors ebenso negativ auf den Möbel- und Küchenhandel aus. Für die Möbelbranche bedeutet dies, dass ein starkes Wachstum wie im Jahr 2022 wahrscheinlich nicht erzielt werden kann, da der Bedarf an Küchen-, Polster- und Wohnmöbeln bedingungsgemäß rückläufig sein wird.

Gleichwohl gibt es für Möbel Eilers als mittelständischen stationären Möbeleinzelhändler unverändert Herausforderungen, die sich in erster Linie aus dem zunehmenden Online-Handel mit Möbeln und einem sich deshalb verändernden Kundenverhalten sowie aus einer zunehmenden Konzentration auf dem deutschen Möbelmarkt ergeben. Es gilt, mit einer geeigneten Online- Strategie und entsprechenden Maßnahmen dieser Entwicklung zu folgen, sie nicht als Bedrohung zu sehen, sondern sie positiv für das Unternehmen zu nutzen. Zusätzlich gilt es, sich auf die veränderten Kundenansprüche und die veränderte Konkurrenzsituation durch große deutschlandweit tätige Einzelhandelsketten vor allem hinsichtlich der stationären Präsentation in der Möbelausstellung und der Kundenansprache einzustellen.

In diesem Zusammenhang haben wir im Jahr 2023 mehrere Umbaumaßnahmen, insbesondere im Bereich der Küchenabteilung und der Kleinmöbelabteilung vorgenommen, um für unsere Kunden weiterhin eine attraktive Ausstellungsfläche zu präsentieren.

Unser Finanzmanagement ist weiterhin darauf ausgerichtet, dass Kundenforderungen geringgehalten und Verbindlichkeiten unter Ausnutzung der Skontierungsmöglichkeiten beglichen werden.

Zusätzlich liegt auch weiterhin ein besonderes Augenmerk auf der laufenden Optimierung von Kennzahlen und Kosten, um die Profitabilität, die Finanzierung und die Liquidität des Unternehmens dauerhaft auf einem hohen Niveau zu halten bzw. zu sichern.

IV. Chancen und Risikobericht

1. Risiken aus der operativen Tätigkeit

Grundsätzlich sind aus heutiger Sicht keine bestandsgefährdenden wirtschaftlichen Risiken für die künftige Entwicklung zu erkennen.

Allerdings unterliegt die Gesellschaft als Marktteilnehmer immer einer Reihe von generellen Risiken (z.B. dem Ausfall eines bedeutenden Möbelherstellers, einer grundsätzlich möglichen niedrigeren Nachfrage nach Möbeln und Einrichtungsgegenständen beispielsweise resultierend aus Preissteigerungen). Ein permanentes Risikomanagement ist daher ein wesentlicher Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse.

Erkenntnisse über wesentliche den geschäftlichen Erfolg beeinträchtigende Sachverhalte liegen für den Prognosezeitraum und auch darüber hinaus nicht vor.

Signifikante Unsicherheiten bleiben allerdings hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Ukraine- Krieges und der Preisentwicklung am Markt aufgrund der Inflation.

Liquiditätsrisiken, das operative Geschäft unterjährig finanzieren zu können, können sich nur in geringem Umfang aus Zahlungsausfällen von Kunden ergeben, da Bestellungen nur gegen angemessene Kundenanzahlungen weitergeleitet werden. Dies gilt gleichermaßen für Objektgeschäfte mit einem größeren Bestellvolumen. Das Lieferantenrisiko ist durch die Zwischenschaltung des Einkaufsverbands breit gestreut. Dennoch können Lieferantenausfälle auch zu deutlichen Ergebnisbelastungen führen.

2. Bestandsgefährdende rechtliche Risiken der künftigen Entwicklung

Bestandsgefährdende rechtliche Risiken in der näheren Zukunft sind nicht zu erkennen.

3. Sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Sonstige wesentliche Risiken, die in Zukunft Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nehmen, sind unter Punkt 1 durch den Ukraine-Krieg erwähnt, welcher einen Einfluss auf die Inflationsrate hat.

Für unsere Kunden, auch für unsere Mitarbeiter und unsere Wareneinkauf spiegelt sich das in höheren Kosten wider, sodass wir niedrigere Margen befürchten und geringere Umsätze als in 2022.

4. Chancen

Aktuell ist nach den zur Verfügung stehenden Daten der Ausgang des Geschäftsjahres 2023 eher negativ zu bewerten, da sich die negativen Effekte der gestiegenen Inflationsrate in einem zurückhaltenden Einkaufsverhalten unserer Kundschaft widerspiegeln.

Durch größere Investitionen im Jahr 2023 insbesondere im Bereich der Ausstellungsfläche, konnten wir jedoch erreichen, den Umsatzrückgang im Branchenvergleich gering zu halten. Gleichzeitig arbeiten wir an unseren Prozessen, um die Reklamationen in diesen Bereichen niedrig zu halten und unsere Margen dadurch auf einem konstanten Niveau zu halten bzw. zu verbessern.

Wir erhoffen uns, durch den Erfolg der vergangenen Geschäftsjahre unsere Kunden langfristig an uns zu binden und neue Kunden durch Marketing-Aktivitäten zu gewinnen.

Darüber hinaus setzen wir darauf, dass wir uns durch unsere Eigenmarke "Interliving" vom Markt absetzen können.

Auch in Zukunft setzen wir auf unsere Verbandsmitgliedschaft beim Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG, Bielefeld, in welchem wir aktiv mitwirken, um somit auch die Bandbreite der Einkäufe mitzubestimmen und damit unser Sortiment zielgerichtet steuern zu können.

V. Zusammenfassende Beurteilung der wirtschaftlichen Lage durch die Geschäftsführung

Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotential der Risiken nach Einschätzung der Geschäftsführung gegenüber dem 31. Dezember 2022 wenig verändert. Die zum 31.12.2022 noch positiven Aussichten sind aufgrund der Preisentwicklung und des Ukraine-Krieges im Jahr 2023 getrübt, da sich die Möbelbranche eher zurückhaltend entwickelt.

 

Apen, den 27.06.2024

gez. Lili Büker

gez. Angela Büker

gez. Kai Büker

gez. Claus Eilers

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die

Möbel-Eilers GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Möbel-Eilers GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Möbel-Eilers GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grunds- ätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter und unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Oldenburg, den 28.06.2024

HFS ECENTIS Grotjan & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Arne Oetting, Wirtschaftsprüfer

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Registerdokumente

PDF-Dokumente direkt vom Amtsgericht – auf Anfrage über den :code Endpunkt abrufbar.

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  • Wirtschaftlich Berechtigte (UBOs) Wirtschaftlich Berechtigte gemäß Transparenzregister.
  • Beteiligungen Beteiligungen dieses Unternehmens an anderen Gesellschaften.
  • Bilanz Vollständige Bilanzpositionen aus den veröffentlichten Jahresabschlüssen.
  • Gewinn- und Verlustrechnung GuV-Positionen pro Geschäftsjahr.
  • Jahresabschlüsse (HTML) Veröffentlichte Jahresabschlüsse als gerendertes HTML.
  • Insolvenzbekanntmachungen Bekanntmachungen aus den amtlichen Insolvenzregistern.
  • News Aktuelle Erwähnungen des Unternehmens aus externen Quellen.
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